Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

Das Wort ist Fleisch geworden; die Menschwerdung Gottes

in Das Wort ist Fleisch geworden 05.04.2013 20:16
von Aquila • 3.994 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Das Ewige WORT des VATERS durch das Alles geworden ist;
der in
EWIGKEIT GEZEUGTE EINGEBORENE SOHN JESUS CHRISTUS;
der ABGLANZ der HERRLICHKEIT des VATERS;
der ABGLANZ Dessen MACHT und UNERSCHAFFENEN SCHÖHNHEIT;
GOTT Selbst
ist Mensch geworden
zur Sühne der Sünden der Welt
!

+
Nicht umsonst gehört der nachfolgende
Prolog aus dem heiligen Evangelium nach Johannes zum Schluss-Evangelium der heiligen Messe !
Lassen wir ihn denn auf uns wirken !
Es fasst jenes Mysterium in Worte, das für uns in seiner Tiefe nicht fassbar bleibt.

Die Menschwerdung des Ewigen Seins , GOTTES, aus der Ewigkeit in diese Zeit !

++++

"Der Prolog: 1,1- 18

Joh 1,1
Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und DAS WORT WAR GOTT.
Joh 1,2
Im Anfang war es bei Gott.
Joh 1,3
Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.

Joh 1,4
In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen.
Joh 1,5
Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Joh 1,6
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Joh 1,7
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Joh 1,8
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Joh 1,9
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Joh 1,10
Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Joh 1,11
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Joh 1,12
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben,
Joh 1,13
die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
Joh 1,14
UND DAS WORT IST FLEISCH GEWORDEN und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit."
-


zuletzt bearbeitet 29.12.2016 23:22 | nach oben springen

#2

RE: Die Menschwerdung Gottes

in Das Wort ist Fleisch geworden 07.04.2013 21:56
von Aquila • 3.994 Beiträge

So wie sich GOTT dem Mose im Alten Bunde durch
SEIN WORT im
brennenden Dornbusch am Sinai
geoffenbart hat....

"ICH BIN DER ICH BIN"

so hat ER sich
in der Fülle der Zeit
- der Erfüllung der Prophezeiungen der Propheten des Alten Bundes -
durch mit und in der Menschwerdung
SEINES eingeborenen SOHNES - SEINES EWIGEN WORTES -
JESUS CHRISTUS, der EWIGEN WAHRHEIT....
zur Sühne der Sünden der Welt....

SELBST geoffenbart:


"Joh 8,58
Jesus erwiderte ihnen:
Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde,
BIN ICH"


--

Die allerheilgste Dreifaltigkeit, GOTT....
das Ewige liebende Sein !

----


Niemals ist es dem Menschen gegeben, dieses Mysterium der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES mit dem Verstand erfassen zu können, ansonsten wäre GOTT "unter dem Verstand des Menschen" uns somit eben nicht Gott !

Alleine der unerschütterliche GLAUBE vermag dieses Mysterium den Herzen zugänglich zu machen.


Niemals war und ist der
VATER
ohne den
eingeborenen SOHN,
SEINEM WORT
und niemals war und ist der eingeborene SOHN
ohne den
VATER
und niemals war und ist die ewige Liebesbewegung der ersten beiden Personen zueinander...
ohne deren hervorgehender Frucht,
dem HEILIGEN GEIST
sowie Dieser
niemals
ohne
die beiden ersten Personen war und ist !


Und das WORT ist Fleisch geworden....
zur Sühne der Sünden der Welt !
( ....empfangen vom HEILIGEN GEISTE und geboren aus der Jungfrau Maria.... )

Das Mysterium der Mysterien der LIEBE GOTTES !


zuletzt bearbeitet 23.10.2015 21:16 | nach oben springen

#3

RE: Die Menschwerdung Gottes

in Das Wort ist Fleisch geworden 19.07.2013 23:05
von Aquila • 3.994 Beiträge

Der hl. Kirchenvater Hilarius von Poitiers (gest. 367)
in
" Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)"
-

"Zwar haben wir diese zeitlose und unsagbare und jegliche Fassungskraft menschlicher Erkenntnis übersteigende
Zeugung des Sohnes
verkündet.
Wir haben aber
auch
das Geheimnis der Menschwerdung Gottes aus der Geburt der Jungfrau gelehrt.
Wir haben nämlich dargetan, daß, gemäß der Entschließung zur Fleischesannahme
durch die Erniedrigung aus Gottes Gestalt und die Annahme der Knechtesgestalt,
die Schwachheit des menschlichen Standes

Gottes Wesen
nicht geschwächt habe,
sondern
daß unbeschadet der Kraft Gottes im Menschen
die göttliche Macht noch zu der menschlichen hinzuerworben sei.
Denn da Gott als Mensch geboren wurde, geschah es
nicht deswegen, um als Gott nicht fortzudauern,
sondern
um unter dem Fortbestehen Gottes den Menschen zu Gott hin geboren werden zu lassen.

Sein Name heißt ja auch
Emmanuel,
das bedeutet
Gott-mit-uns,
so daß es also
keine Herabminderung Gottes zum Menschen hin gibt,
sondern
einen Aufstieg des Menschen zu Gott hin.
Oder wenn er um seine Verherrlichung bittet, kommt es nicht dem Wesen Gottes,
sondern der angenommenen Menschlichkeit zugute.
Denn diejenige Herrlichkeit erbittet er,
die er vor der Begründung der Welt bei Gott gehabt hat.

[....]
Der selige Apostel hat aber unmißverständlich das Geheimnis auch dieser unsagbaren körperlichen Geburt mit diesen Worten ausgesprochen:

„Der erste Mensch entstammt dem Staub der Erde,
der zweite Mensch dem Himmel.”

Indem er nämlich vom Menschen sprach,
lehrte er die
Geburt aus der Jungfrau,
die in Erfüllung ihres mütterlichen Amtes bei der Empfängnis und Geburt des Menschen
die Wesensaufgabe ihres Geschlechtes betätigt hat.
Wenn er davon spricht, daß der
zweite Mensch dem Himmel entstamme,
so hat er damit
seinen [Christi] Ursprung aus dem Nahen des Heiligen Geistes bezeugt,
der auf die Jungfrau herabkam.

Und da er auf diese Weise
einerseits Mensch ist,
anderseits dem Himmel entstammt,
so findet die
Geburt dieses
Menschen aus der Jungfrau statt,
und ist
seine Empfängnis vom Geist gewirkt.

So des Apostels Wort."

-

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#4

RE: Die Menschwerdung Gottes

in Das Wort ist Fleisch geworden 26.07.2013 22:33
von Aquila • 3.994 Beiträge

Der hl. Kirchenvater Athanasius (295-373)
in seiner Schrift:
"Über die Menschwerdung des Logos und dessen leibliche Erscheinung unter uns
(De incarnatione Verbi)"


-

"Deshalb also kommt der körperlose, unverwesliche und immaterielle Logos Gottes in unsere Heimat, obschon er auch vorher uns nicht ferne stand.
Denn kein Teil der Schöpfung ist von ihm leer gelassen;
vielmehr hat er alles in allem erfüllt, indes er selbst bei seinem Vater blieb.
Aber jetzt erscheint er und läßt sich zu uns herab aus Liebe zu uns Menschen,
und zwar in sichtbarer Gestalt.
Er sah
das vernünftige Geschlecht zugrunde gehen und den Tod mit seiner Verwesung herrschen über die Menschen;
....wie auch die Strafandrohung für die Sünde uns im Banne des Verderbens festhalte
und eine Befreiung daraus vor der Erfüllung des Gesetzes unangebracht wäre;
....auch das Unziemliche, das im Falle des Unterganges der Wesen,
deren Schöpfer er selber war, gelegen wäre;
....auch die überflutende Bosheit der Menschen
und wie sie diese nachgerade bis zur Unerträglichkeit zu ihrem eigenen Verderben steigerten;
....endlich alle Menschen als die Beute des Todes.


[blau]Deshalb erbarmte er sich unseres Geschlechtes,
hatte Mitleid mit unserer Schwachheit,
ließ sich herab zu unserer Vergänglichkeit,

duldete die Herrschaft des Todes nicht,
und um die Schöpfung gegen den Tod zu schützen
und das Werk seines Vaters an den Menschen nicht vergeblich sein zu lassen,
nahm er einen Leib an,
und zwar keinen anderen als den unsrigen.


Denn er wollte nicht einfach in einem Leibe Wohnung nehmen, und er wollte nicht bloß äußerlich erscheinen.
Hätte er nur das wollen,
so hätte er in einem anderen besseren Leibe als Gott erscheinen können.
Aber nein!
Er nimmt unseren Leib an, und zwar nicht auf einem beliebigen Wege,
sondern
von einer unbefleckten, makellosen und mit keinem Mann bekannten Jungfrau
einen reinen, vom Verkehr mit Männern wahrhaft unberührten Leib.

In seiner Macht und als Schöpfer aller Dinge
bereitet er sich in der Jungfrau den Leib zum Tempel und eignet sich ihn als Werkzeug an,
gibt sich in ihm zu erkennen und wohnt darin.[/b]

Und so nahm er einen Leib an, dem unsrigen gleich,
überantwortete ihn, da alle unter der Macht des Todes standen,
anstatt aller dem Tode und brachte ihn dem Vater dar.

Und das tat er aus Liebe zu den Menschen,
damit alle in ihm sterben und so das Gesetz von der Verwesung der Menschen aufgehoben würde,
da ja seine Macht am Leibe des Herrn sich erschöpft hat
und bei den gleichartigen Menschen keinen Zugang mehr finden kann.

Auch wollte er die Menschen,
die in die Verweslichkeit zurückgefallen waren,
wieder zur Unverweslichkeit erheben und sie vom Tode zu neuem Leben erwecken,
indem er
durch die Aneignung des Leibes und die Gnade der Auferstehung
den Tod in ihnen wie eine Stoppel im Feuer vernichtet."


-


Der hl. Zeno von Verona ( gest. um 370)
hat im Traktat IX. seines zweiten Buches eine
wunderschöne Abhandlung
Von der Geburt und Majestät des Herrn
geschrieben.
Es ist auch gleichzeitig ein Lobgesang
auf die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria:
-

[....]
1. Nach der Verheißung, die Gott und seine Propheten gegeben,
daß er zur rechten Zeit dem Menschengeschlecht seinen Sohn als Erlöser senden werde,
legte derselbe, als die Zeit erfüllt war, auf eine Weile seine Herrlichkeit,
doch nicht seine Macht ab,
verließ den Himmel und trat unbemerkt als keuscher Gast

in das Heiligtum des jungfräulichen Tempels (Schoßes),
das als seine Wohnstätte schon vorausgesagt war
;
dort gestaltete er sich so, wie er sein wollte.

Ja, in der Verborgenheit schreitet er zur Ausführung des Werkes,
über das er schon lange seine Bestimmungen getroffen.
Freiwillig ruht er in dem gesegneten Heim der Keuschheit;
und im Schoß der heiligen Jungfrau
bereitet er sich einen Leib,
um nach seinem Ratschluß geboren zu werden
.

Dem Menschen völlig angeglichen, birgt sich Gott in der Hülle des Fleisches;
er, der die Zeiten in Ewigkeit wandelt, entleiht sein menschliches Leben von der Zeit,
Was für ein Wunder!
Maria empfängt von dem, den sie gebiert.
Ihr Mutterschoß füllt sich durch die (göttliche) Majestät,
nicht durch (menschlichen) Samen;
eine Jungfrau umschließt ihn,
den die Welt und ihre Fülle nicht faßt.

Während dieser Zeit bringen ihre (menschlichen) Organe ihren eigenen Schöpfer zur Entwicklung,
und das geschaffene Werk (Maria) bekleidet seinen eigenen Bildner
mit menschlicher Gestalt.
Maria gebiert nicht in Schmerz, sondern in Freude.
Es wird ein Sohn geboren ohne Vater und doch auch nicht ganz Sohn der Mutter;
denn er verdankt es sich selbst, daß er empfangen ward;
und es ist sein Geschenk an
die Mutter, daß er geboren ward.

Sie selbst staunt am meisten, daß aus ihr ein solcher Sohn hervorgegangen;
man würde nicht glauben,
daß er von ihr geboren wäre,
wenn sie nicht ebenso,
wie sie Jungfrau war nach der Empfängnis, es ebenso geblieben wäre nach der Geburt
.


-


zuletzt bearbeitet 16.12.2013 23:24 | nach oben springen

#5

RE: Die Menschwerdung Gottes

in Das Wort ist Fleisch geworden 30.11.2013 01:14
von Aquila • 3.994 Beiträge

Sir stehen kurz vor Beginn der Adventszeit....
und somit auch dem Beginn eines neuen Kirchenjahres.

Die Adventszeit erinnert an das sehnsüchtige Warten auf das Kommen
unseres Erlösers und Heilandes Jesus Christus.

Mit der Menschwerdung
des eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS...
ist die End-Zeit
angebrochen.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist GOTTES
l e t z t e s
W O R T

in dieser Zeit.....

Die offenbarten Geheimnisse
des Mensch gewordenen WORTES GOTTES JESUS CHRISTUS sind das

H ö c h s t e
und
L e t z t e....
alles auf einmal und endgültig !


Sie klopfen an eine jede Herzenstür und fordern eine klare Entscheidung...
JA oder Nein !

Es kommt denn auch
nichts Neues mehr in der übernatürlichen Ordnung...
die Schöpfung wartet gleichsam
auf die
Wiederkunft der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
....
die gleichzeitig das Ende dieser Zeit bedeutet !

Mit dem
Kommen unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
schwiegen denn auch die Propheten des Alten Bundes !


Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist die
F ü l l e
der Offenbarung....
so ist denn gleichsam die "Axt schon an der Wurzel des Baumes".....

es gibt kein "Dazwischen" mehr....
FÜR oder gegen die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS....
ein "Mittelding" ist augeschlossen !

ER hat auch unmissverständlich angemahnt, dass derjenige,
der bewusst nicht glauben will....
schon gerichtet ist !

Die
Die Fülle der Zeit....die End-Zeit ist angebrochen !

GOTTES eingeborener SOHN, SEIN Ewiges WORT....
JESUS CHRISTUS...
der ERLÖSER der Welt von Sünde und Tod...
GOTT selbst...

ist für die Sühne der Sünden der Welt
Mensch geworden
und lebt in Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche
hier auf Erden fort....


Die eine heilige katholische und apostolische Kirche
umspannt
Zeit und Ewigkeit...
Himmel und Erde.
..
.

als die
streitende ( auf Erden ),
leidende ( im Fegefeuer ),
triumphierende ( im Himmel ),



Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT....ist

G e i s t

ER ist in Seiner zweiten Person Seiner allerheiligsten Dreifaltigkeit.....
dem eingeborenen SOHNE JESUS CHRISTUS.....
aus der
E W I G K E I T

Seiner Dreieinen HERRLICHKEIT
in
diese
von IHM erschaffene
Z e i t
Mensch geworden...
.

hat die
Knechtschaft des Fleisches angenommen zur Sühne der Sünden der Welt.

Es ist der immer wiederkehrende "Einwand" freidenkerischer Gesinnung,
dass "niemand Gott gesehen habe".
Und wir müssen mit immer gleichen Entschiedenheit diesen Ansatz
als falsch verwerfen !
Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT....
ist
GEIST; ja !

Doch....

Durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeboreren SOHN GOTTES hat
G O T T
ein
A N T L I T Z

bekommen !

Das
hochheilige ANTLITZ
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
!

Durch JESUS CHRISTUS, in IHM und mit IHM hat Sich
die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT....
Selbst geoffenbart !
Endgültig !
Das LAMM GOTTES zur Sühne der Sünden der Welt !

Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS:
-
"Joh 14,7
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen.
Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Joh 14,8
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Joh 14,9
Jesus antwortete ihm:
Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus?
Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.
Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? "
-


Rufen wir uns auch immer wieder in Erinnerung, wie das

e r s t e

Kommen unseres HERR und GOTT JESUS CHRISTUS geschah...
über den Weg der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
sie wird denn
auch der Weg
sein für die

z w e i t e

Ankunft
- der Wiederkunft, der Parusie -
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS sein...
jedoch auf andere Weise !
Nicht mehr in Veborgenheit sondern im

T r iu m p h !

Siehe dazu bitte auch:

blog-e3658-Advent.html


-


zuletzt bearbeitet 30.11.2013 13:28 | nach oben springen



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