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#11

RE: Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme

in Literatur 05.09.2018 22:21
von Aquila • 5.992 Beiträge

Lieber benedikt


Zum Einen sind aus freigeistig liberaler Sicht keine "Gegenmassnahmen" nötig, zumal die aktuelle Entwicklung der voranschreitenden Enrchristlichung ins wahrheitsfeindliche Gesamtkonzept passt
und zum Anderen ist die Kirche aufgrund der jahrzehntelangen "zeitgemäss" vorangetr Deformation ihrer Lehre nicht mehr in der Lage zu reagieren.

Wie konnte es dazu kommen, dass in der Kirche innerhalb gerade mal gut 50 Jahre das über Jahrzehnte unveränderte Bild der gewaltdurchzogenen wahrheitsfeindlichen Irrlehre Islam gleichsam ins Gegenteil verkehrt worden ist?

Wie konnte es zu einer derartigen Deformation der Lehre der Kirche kommen ?

Die Antwort liegt in der bis heute umstrittenen - freigeistig untermalten -
Erklärung "nostra aetate" des Vatikanum II.


Nachfolgend ein Auszug aus "Allahs Krieg gegen die Christen
Christenverfolgung in Geschichte und Gegenwart"
von Adelgunde Mertensacker


mit einigen bemerkenswert deutlichen Urteilen der Irrlehre Islam durch christliche Bekenner der früheren Zeit.:
-

"Der Islam im Urteil christlicher Bekenner

Seit der Offenbarung des Koran im 7. Jahrhundert n. CHR. haben christliche Bekenner, Märtyrer, Heilige, Bischöfe und Päpste den Angriff des Islam auf den Sohn GOTTES, JESUS CHRISTUS, erkannt und die ihnen heilige Pflicht erfüllt, über den anti-christlichen Charakter des Islam aufzuklären, den falschen Propheten Mohammed zu enttarnen, die Gottheit JESU CHRISTI zu verteidigen, den Muslimen das Evangelium zu predigen und ihrem Eroberungswillen Widerstand entgegenzusetzen:

Bischof Johannes Nikiu
nennt den Islam in seiner Weltchronik, die er um 640 schreibt, also acht Jahre nach dem Tod Mohammeds, Glaube des Tieres und verweist auf das 13. Kapitel der Apokalypse: „Der Drache verlieh dem Tier seine Macht, seinen Thron und große Gewalt...
Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu besiegen...Wer ein Ohr hat, der höre!“

Der hl. Johannes von Damaskus (um 675-749)
nennt in seinem angesehenen Werk Über die
Irrlehren den Islam „Vorläufer des Antichristen“.
Als Johannes in Damaskus geboren wird, ist bereits ganz Syrien durch den 2. Kalifen Umar Ibn-al-Khattab erobert und Damaskus zum Sitz des Kalifen bestimmt worden.


Bischof Theodoros, Abu Qurra genannt (um 750-820),
Bischof von Harran, Mesopotamien, schreibt in seinem Opusculum 20:

Der verrückte Lügenprophet Muhammad.. sagte, von einem Dämon besessen, folgendes: ,Allah hat mich gesandt, das Blut derer zu vergießen, die das Göttliche als eine dreifache Natur verehren... Er brüstet sich, es sei ihm von Allah befohlen worden, die Christen als Schmäher und Verhöhner der Gottheit mit dem Schwert zu bestrafen...“

In seinem Opusculum 25 schreibt Bischof Theodoros:

Die Absicht der Hagarener (Muslime) und ihr ganzes Bemühen zielt darauf ab, die Göttlichkeit des Wortes GOTTES, JESUS CHRISTUS, aufzuheben,
und von allen Seiten laufen sie dagegen Sturm, indem sie sich bemühen, zu beweisen, daß er weder GOTT noch GOTTES Sohn ist.
Denn ihr Lügenprophet... hat ihnen diese gottlose und frevelhafte Lehre vermittelt“
(zitiert in: Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern, S.10f).


Der hl. Petrus Venerabilis (um 1092-1156)
verwirft den Islam als „Abschaum aller Häresien“, als „teuflische Irrlehre“, die nur in Zusammenarbeit mit dem Satan von einem Menschen erdichtet werden konnte, und als Irrglauben, „der schon fast die halbe Welt mit seinem tödlichen Pesthauch infiziert hat“.

Im Prolog zu seiner Schrift Gegen die Irrlehre der Sarazenen fragt Petrus:
Welche Irrlehre hat jemals solche Qualen über das christliche Gemeinwesen gebracht?
Der Wahnsinn des Muhammad hat Perser, Meder, Syrer, Armenier, Äthiopier, Inder, die übrigen Reiche des Orients und selbst Asien fast ganz befallen. Indem er diese Völker vom Christentum abbrachte...
entzog er CHRISTUS den Boden unter den Füßen und bereitete dem Teufel eine Heimstatt“.

In seiner Gesamtdarstellung der Häresie der Sarazenen schreibt Petrus:
Die Hauptabsicht dieser Häresie ist es, den Glauben daran zu verhindern, daß unser HERR JESUS CHRISTUS GOTT oder GOTTES Sohn ist (ebd. S.15ff).


Der selige Papst Urban II. (um 1042-1099)
rief mit seinen Predigten zum 1. Kreuzzug auf. Auf der Synode von Clermont (1095) berichtet er über die Christenverfolgung:

„Von Jerusalem und Konstantinopel sind sehr schlimme Nachrichten eingetroffen...
Ein verworfenes und völlig gottentfremdetes Volk (die Türken) ist in die Länder jener Christen eingefallen, hat sie durch Schwert, Raub und Brand verwüstet,
die Einwohner grausam getötet oder in die Sklaverei weggeführt,
die Kirchen GOTTES teils zerstört, teils für den eigenen Kult mißbraucht.
Sie schänden und zerbrechen die Altäre, beschneiden die Christen und gießen das Blut bei der Beschneidung auf die Altäre oder in die Taufgefäße.
Denen, die sie mit dem schmählichen Tode bestrafen, zerstechen sie den Nabel, binden sie an Pfähle und peitschen sie, bis die Eingeweide heraushängen.
Und was soll ich von der abscheulichen Schändung der Frauen sagen?
Man kann nicht davon reden...
Besonders aber soll euch bewegen das heilige Grab unseres HERRN und Erlösers und die heiligen Orte, die jetzt von unreinen Völkern entweiht und beschmutzt werden...“ (ebd. S.26f).

Das Ziel des 1. Kreuzzuges wurde erreicht:
Die heiligen Stätten durch die Christen von den Feinden JESU CHRISTI befreit,
die unter dem 2. Kalifen Omar im Jahr 638 Jerusalem erobert und vor allem das Grab JESU CHRISTI, Ort Seiner glorreichen Auferstehung, über Jahrhunderte immer wieder geschändet hatten.


Der Benediktinermönch Ademar (gest. um 1034) berichtet:

„Da sie nicht imstande waren, den Felsen des Grabmonumentes zu zerschlagen, setzten sie es einem mächtigen Feuer aus. Dann wurde das Grab des HERRN abgebrochen.“

Über die Steinbank, auf welcher der Leichnam JESU gelegen hatte, berichtet der Chronist Radulf (gest. um 1046):
Die Steinbank versuchten sie, mit Axthieben zu zerschlagen, waren es jedoch nicht imstande“ (ebd. S.30).


Der hl. Bernhard von Clairvaux (1090-1153)
hat sich intensiv mit dem Islam auseinandergesetzt.
Er nennt ihn „einen feindlichen Tyrannen“ und ruft im Auftrag des sei. Papstes Eugen III. als Bußprediger und großer Wundertäter zum 2. Kreuzzug auf:

„Was tut Ihr, Diener des Kreuzes?
Wollt Ihr das Heiligtum den Hunden und die Perlen den Säuen geben?
Wieviel Sünder haben dort im Heiligen Land ihre Sünden mit Tränen gebeichtet und Verzeihung erlangt, seit das Schwert der Väter (beim 1. Kreuzzug) den Heiden-Unrat hinausgeworfen hat? Der Böse sieht das und schaut scheel darauf; er knirscht mit den Zähnen und erbleicht;
er rührt die Gefäße seiner Bosheit und wird gewiß weder Zeichen noch Spur von soviel Frömmigkeit übriglassen, wenn er jemals - GOTT verhüte es - stark genug wird, jenes Allerheiligste zu gewinnen“ (ebd. S. 34f).

Zur Verteidigung der Christen und des Christentums gegen die Überfälle der Muslime gründete sich 1119 der Orden der Tempelritter, dessen Ordensregel der hl. Bernhard von Clairvaux schrieb.


Auch in der Ordensregel des hl. Franziskus von Assisi (1181-1226)
ist dem Widerstand gegen den Islam bzw. der Missionsarbeit unter den Muslimen ein eigenes Kapitel gewidmet, in welchem er die Muslime mit den Wölfen vergleicht:

„Der HERR sagt: ‘Seht, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe’...
Die Muslime sollen glauben an den allmächtigen GOTT... und sie sollen sich taufen lassen und Christen werden.“

Franziskus sendet ausgewählte Mönche
„in das Land der Sarazenen, damit ihr predigt, den Glauben bekennt und das Gesetz des Mohammed (den Islam) bekämpft.“ Er selber geht mit gutem Beispiel voran. Sein Biograph, Thomas von Celano, berichtet:

„Franziskus zog nach Syrien, wo täglich heldenhafte und erbitterte Kämpfe zwischen Muslimen und Christen ausbrachen.
Er hatte einen Gefährten mitgenommen und fürchtete sich nicht, vor das Antlitz des Sultans der Sarazenen (AI Malek AI Kamil, Oberbefehlshaber des muslimischen Heeres im 5. Kreuzzug) hinzutreten. Wer könnte schildern,...
mit welcher Beredsamkeit und Zuversicht er denen Rede und Antwort stand, die nur Hohn und Spott hatten für das christliche Gesetz (Evangelium).
Denn ehe er zum Sultan vorgelassen wurde, nahmen ihn dessen Leute gefangen, überhäuften ihn mit Schmähungen und mißhandelten ihn mit Schlägen.
Doch er ließ sich nicht abschrecken. Man stellte ihm Marterqualen in Aussicht, doch
er kannte keine Furcht. Selbst als man ihm mit dem Tode drohte, erschrak er nicht“ (ebd. S. 45ff).

Der Sultan versucht, mit geheuchelter Höflichkeit Franziskus mit weltlichen Gütern zu beeindrucken und fordert ihn auf, mit islamischen Gelehrten einen Dialog zu führen.
Franziskus lehnt ab mit der Begründung, dies sei zwecklos, da der christliche Glaube nun einmal mit der Vernunft nicht faßbar sei und deshalb eine gemeinsame Gesprächsbasis fehle.



Ricoldo de Monte Croce (1243-1320),
Dominikaner und bedeutendster Muslim-Missionar des 13. Jahrhunderts, charakterisiert den Koran als „konfus, dunkel, zweideutig, weitschweifig, irrational, gewaltsam und das verlogenste Buch“.


Der sel. Raimundus Lullus (1232-1316)
studierte den Islam, beherrschte die arabische Sprache und disputierte mit islamischen Gelehrten.
Seine Gespräche sind in der Disputatio zusammengefaßt und laden den Muslim Hamarem, das Christentum anzunehmen:
Ich verspreche Dir, daß, wenn Du Dein falsches teuflisches Gesetz aufgibst, das durch Schwert und Gewalt bekanntgemacht wurde, und das meine annimmst, Du das ewige Leben empfangen wirst, denn die Ausbreitung meines Gesetzes (des Evangeliums) begann mit der Predigt und dem Blut der Märtyrer und dauert so noch an“ (ebd. S.62).
Raimundus, der bedeutendste Muslim-Missionar des Mittelalters, stirbt an den Folgen einer Steinigung.


Der hl. Thomas von Aquin (um 1226-1274)
setzt sich mit dem Islam in seiner „Summe gegen die Heiden“ und in seinem Lehrbuch für die Muslim-Mission „Zur Begründung des Glaubens“ auseinander. Darin sagt er u.a.:

„Die Sarazenen spotten darüber, daß wir CHRISTUS als Sohn GOTTES bezeichnen...
und sie betrachten uns als verrückt, weil wir uns zu drei Personen in GOTT bekennen, denn sie glauben, daß wir uns dadurch zu drei Göttern bekennen.
Sie spotten auch darüber, daß wir behaupten, CHRISTUS, der Sohn GOTTES, sei zur Erlösung des Menschengeschlechtes gekreuzigt worden...
Der Spott, mit dem uns die Sarazenen verfolgen... ist lächerlich; denn, weil sie selbst dem Irdischen verhaftet sind, können sie sich nur Dinge vorstellen, die aus Fleisch und Blut bestehen...
In gleicher Verblendung ihres Geistes verspotten die Sarazenen den christlichen Glauben, wonach CHRISTUS, der Sohn GOTTES, gestorben ist, denn die Tiefe dieses so großen Mysteriums können sie nicht begreifen“ (ebd. S.66f).

Thomas von Aquin beurteilt den Islam nicht als Häresie, sondern als heidnische Religion.


Wilhelm von Tripolis (13. Jahrhundert)
wirkte als Nuntius in den Kreuzfahrerstaaten und schrieb zwei Werke, in denen er
den Islam „eine schauderhafte, von Teufeln und geistesgestörten Menschen erdachte Erfindung und Irrlehre“ nennt und Mohammed einen „Wüstling, Trunkenbold, Mörder, Räuber und Tyrann“ (ebd. S.72ff).


Papst Calixtus III. (1378-1458)
erklärte in einem feierlichen Manifest:
„Ich, Papst Calixt III., schwöre, müßte ich auch mein eigenes Blut vergießen, nach Maßgabe meiner Kräfte... mein Möglichstes zu tun, um Konstantinopel zurückzuerobern, das zur Strafe der Sünden der Menschheit eingenommen (1453) und zerstört wurde
vom Feind unseres gekreuzigten HERRN, von dem Teufelssohn Mehmet, dem Fürsten der Türken, und mein Möglichstes zu tun, um die Christen zu befreien, die in der Sklaverei schmachten, um wieder den rechten Glauben aufzurichten und im Orient die teuflische Sekte des ruchlosen und niederträchtigen Mehmet zu vernichten...“ (ebd. S. 76).


In einer Bulle ruft Papst Pius II. (1405-1464)
im Jahr 1463 alle Christen zum Widerstand und Kampf auf:

„Wenn du ein Mensch bist, so laß dich durch das menschliche Gefühl bestimmen,
denen Hilfe zu bringen, die das Unwürdige erdulden müssen; wenn du ein Christ bist,
so gehorche der Wahrheit des Evangeliums, die dir befiehlt, den Bruder wie dich selbst zu lieben. Betrachte das Elend der Gläubigen, gegen welche die Türken wüten:
Söhne sind aus den Armen der Väter, Kinder vom Schoß der Mütter gerissen,
Gattinnen vor den Augen ihrer Männer entehrt, Jünglinge gleich Vieh vor die Pflugschar gespannt (versklavt). Erbarme dich deiner Brüder...!“ Papst Pius II. stirbt am 15. August 1464 mit den letzten Worten: „Wehe euch, wenn ihr die Sache GOTTES versäumt!“ (ebd. S.77ff).


Nikolaus von Kues (1401-1464)
schreibt in seinem Werk Sichtung des Koran:
„Mohammed verstößt blindlings gegen die Gebote GOTTES, wenn er CHRISTUS in den Christen verfolgt...“.
Den Koran nennt er „eine Sammlung gewisser Vorschriften, die als solche keineswegs auf den wahren GOTT zurückgeführt werden kann...
Ein anderer als der wahre GOTT wird daher sein Urheber sein;
und das kann nur der ,Gott dieser Welt’ sein...
Dieser ,Gott’ oder ,Fürst der Welt’, der ein ,Lügner ist von Anbeginn’, hat durch seinen Engel, der die Gestalt des Lichtes und vielleicht den Namen Gabriel annahm, den verlogenen Koran zusammengestellt...
Die eigentliche Intention des ganzen Buches ist, davon zu überzeugen,
daß CHRISTUS, d.h. der Messias, weder GOTTES Sohn gewesen, noch gekreuzigt worden sei; denn allein der Glaube daran, daß CHRISTUS tatsächlich der Sohn GOTTES ist und tatsächlich den Kreuzestod erlitten hat,
vermag den Teufel und die Welt zu überwinden...
Daher versucht der Satan auf diese Weise den Glauben an das Evangelium gänzlich auszurotten
...“ (ebd. S. 86ff).


Der Mystikerin und Äbtissin Maria von Agreda (1602-1665)
wurde über den Islam geoffenbart:

In der Hölle, in der Brust dieser giftigen Schlangen, wurden die Lehren des Mohammed ausgebrütet... Dieses teuflische Gutachten (den Koran) hat Luzifer gutgeheißen, weil es der göttlichen Wahrheit entgegentritt und das Fundament des menschlichen Heiles, den Glauben, zerstört“ (ebd. S.100f).


John Henry Kardinal Newman (1801-1890)
beschäftigt sich in seinem umfangreichen Werk immer wieder mit dem Islam,
den er als „Aberglauben und Rebellion gegen das Christentumverwirft, „gepredigt von Mohammed mit einer Armee als Unterstützung“.


Prophetisch geht er mit jenen ins Gericht, die - wie in unseren Tagen - Allah mit GOTT gleichsetzen:
Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester begännen zu lehren, der Islam oder der Buddhismus seien eine direkte und unmittelbare Offenbarung von GOTT,
so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die GOTT ihr gegeben hat, und zu erklären, daß ein solcher Satz mit dem Christentum
nicht vereinbar ist, und daß die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören.“
(ebd. S.109f).
.
.
.
.
?!?!?!?!?!?!?!?!?
Im 20. Jahrhundert schreibt das II. Vatikanische Konzil (nicht dogmatisch) in zwei Dokumenten fest:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Nostra aetate, Art.3).

„Der Heilswille umfaßt auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“
(Lumen gentium, 16. Kapitel).
?!?!?!?!?!?!?!?!?

-

Kommentar so denke ich überflüssig !


Die Irrlehre Islam betreibt systematische Christenverfolgung.

"Feindliche Übernahme" heisst das hier besprochene Buch von Thilo Sarazzin.
Was es bedeutet, wenn der Islam die Oberhand gewinnt, zeigt eine zutreffende Analyse aus der leider nicht mehr aktiven islamkritischen Seite "deislam.wordpress.com"....
diese wurde noch vor dem Auftreten der IS-Kohorten der Hölle verfasst.
Heute wissen wir, wozu alles systematischer islamistischer Terror fähig ist:
-

Moslemische Christenverfolgungen
Monatsbericht April 2012

Da die Verfolgung von Christen in der islamischen Welt mittlerweile
epidemische Ausmaße annimmt, soll die Serie „Moslemische Christenverfolgungen“
für das Gatestone Institute einige – bei weitem nicht alle – der bekanntgewordenen Verfolgungsfälle laufend dokumentieren.
Sie verfolgt dabei zwei Zielsetzungen:

1
Festzuhalten,
was die Mainstream-Medien nicht berichten:
die laufenden, wenn nicht bereits chronischen moslemischen Christenverfolgungen.

2
Aufzuzeigen,
dass es sich dabei nicht um „zufällige“ Verfolgungshandlungen handelt,
sondern dass diese systematisch erfolgen und miteinander verknüpft sind,
nämlich in einem Weltbild verwurzelt, das von der Scharia inspiriert ist.


Dementsprechend kann jede einzelne Verfolgungshandlung in der Regel einer bestimmten Kategorie zugeordnet werden, etwa
Hass auf Kirchen und andere christliche Symbole;

sexueller Missbrauch von christlichen Frauen;

erzwungener Übertritt zum Islam;

Gesetze betreffend Apostasie (Abfall vom Glauben)
und Blasphemie (Gotteslästerung), durch die Menschen,
die angeblich den Islam „beleidigen“,
kriminalisiert und sogar mit dem Tod bestraft werden können;

Diebstahl und Raub unter dem Titel der jizya
(der von Nicht-Moslems eingeforderte Tribut);

generell die Erwartung, dass Christen sich wie eingeschüchterte dhimmis oder „geduldete“ Bürger zweiter Klasse zu verhalten haben;

und letztlich ganz gewöhnliche Gewalt- und Mordtaten.


Manchmal handelt es sich um eine
Kombination mehrerer Kategorien.

Verbindender Aspekt bei Christenverfolgungen ist der Islam
Auch wenn die Verfolgungshandlungen verschiedene geographische Regionen,
Volks- und Sprachgebiete umfassen – von Marokko bis Indien und überall dort im Westen,
wo Moslems leben –, sollte eines klar sein:
der sie verbindende Aspekt ist immer der Islam
– sei es die strikte Anwendung des islamischen Scharia-Rechts
oder einfach die rassistische, an die eigene Überlegenheit glaubende Kultur,
die der Islam geschaffen hat
.“

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#12

RE: Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme

in Literatur 06.09.2018 08:02
von benedikt • 3.096 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Lieber Aquila, danke für Deinen sehr aufschlußreichen und lehrreichen Beitrag!

Zitat: und zum Anderen ist die Kirche aufgrund der jahrzehntelangen "zeitgemäss" vorangetr Deformation ihrer Lehre nicht mehr in der Lage zu reagieren.Zitatende.

Ja, der Meinung bin ich auch! Was das Fundament unserer Heiligen Mutter Kirche anbetrift, so stehen wir hier schon lange nicht mehr, auf all zu festen "Beinen"! Das Fundament bröckelt stark, den Rest macht der Islam. Aber so weit darf und wird es nicht kommen!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden und die Liebe Gottes, benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 06.09.2018 09:08 | nach oben springen

#13

RE: Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme

in Literatur 06.09.2018 16:47
von Simeon • 399 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus,

danke lieber Aquila.

Lieber Benedikt, ich würde sagen, dass das Fundament unserer Heiligen Kirche niemals brökeln kann und wird. Vielmehr ist es der Rauch Satans, der eingedrungen ist, weil bestimmte leider "Hochrangige-Funktionäre" seit vielen Jahren in diese Heilige Festung gegen den Willen Gottes kleine "Spaltöffnungen" reingehämmert (Freimaurer!) haben.

u.a Lehren wie Aquila oben aufgezeigt hat:



Im 20. Jahrhundert schreibt das II. Vatikanische Konzil (nicht dogmatisch) in zwei Dokumenten fest:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Nostra aetate, Art.3).

„Der Heilswille umfaßt auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Lumen gentium, 16. Kapitel)


Absoluter schwachsinn! Wie kann das sein? Wer kann soetwas wirklich behaupten..

Was die Irrlehre Islam ist, was jedes Kind, jeder Bürger, der bisschen Geschichte studiert...

Dieser widerliche Rauch muss jetzt aus dieser unserer Heiligen Festung, unserer Hl.Katholischen Kirche komplett und absolut beseitig und gereinigt und jeder Spalt in dem Hl. Bau muss repariert und jeder Häretische Funktionär exkommuniziert werden!

Keine Duldung mehr von Homophilen Funktionären in unserer Hl. Kirche
Auch nicht von solchen, die diese viell. nicht praktizieren aber doch irgendwie gutheißen, verteidigen, verbreiten und dergl. Davon scheinet es auch einige zu geben, die zur Zeit ihre Posten geniessen dürfen!

Exkommunikation! Raus


zuletzt bearbeitet 06.09.2018 16:52 | nach oben springen

#14

RE: Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme

in Literatur 06.09.2018 19:18
von benedikt • 3.096 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus.

Danke, lieber Sel! Ja, das Fundament unserer Heiligen Mutter Kiche wird niemals bröckeln! Aber aufpassen müssen wir trotzdem!

Zitat: Keine Duldung mehr von Homophilen Funktionären in unserer Hl. Kirche
Auch nicht von solchen, die diese viell. nicht praktizieren aber doch irgendwie gutheißen, verteidigen, verbreiten und dergl. Davon scheinet es auch einige zu geben, die zur Zeit ihre Posten geniessen dürfenZitatende,

Ja, so ist es! Davon bin ich überzeugt!

Ich bin der Meinung, daß wenn einer angreift, seine eigenen Reihen sauber sein müssen!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden und die Liebe Gottes. benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 06.09.2018 19:20 | nach oben springen

#15

RE: Thilo Sarrazin - Feindliche Übernahme

in Literatur 06.09.2018 20:02
von Andi • 1.056 Beiträge

Lieber Aquila,

danke für diese wertvolle geschichtliche Zusammenfassung und die Aussage von Heiligen und Seligen über die
teuflische Irrlehe des Islam. Da wir ja beide Realisten sind wissen wir auch, das sich nichts ändert in dieser sogenannten "freiheitlich rechtlichen Demokratie" wie sie von den Systemlingen in Berlin/Europa genannte wird.
Was ist deine Meinung ? Kann man diesen Staat bezwingen/bekämpfen und eine Änderung herbeiführen oder ist das zwecklos. Hat sich das System(der Teufel) überall so festgekrallt, das man keine Chance hat, wie es Kristina mal beschrieb. Kann nur noch ein göttliches Eingreifen was ändern ?

Leider ist es ja gerade nicht so wie es @Sel so beschrieb: Was die Irrlehre Islam ist, was jedes Kind, jeder Bürger, der bisschen Geschichte studiert... Die meisten 95 % würde ich mal sagen, haben weder Ahnung von der eigenen Religion/Geschichte und gleich garnicht von der islamischen Irrlehre. Das ist ja das Problem. Nicht mal die Politiker in Berlin haben eine Ahnung, denn hätten sie eine, dann würde es nie Religionsfreiheit für den Islam geben, den der Teufel erschaffen hat. Gott und den Teufel kann man nicht auf dieselbe hohe Stufe stellen. Aber ansonsten hat Sel vollkommen Recht und auch mit der Aussage des unseligen II.Vaticanums und deren Anbiederung an den Islam.

Gott mit uns
Andreas


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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