Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#16

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat September: Den hl. Engeln gewidmet

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 04.10.2017 17:27
von Aquila • 4.680 Beiträge

Lieber Hubert

Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes.....
der zur Sühne der Sünden der Welt Mensch gewordene einzig geborene
- eingeborene - Sohn Gottes....Gott selbst in seiner zweiten wesensgleichen Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit


Siehe bitte hier:
Das Wort ist Fleisch geworden; die Menschwerdung Gottes


Unklarheiten über Glaubensfragen wollen wir gerne bereinigen.
Zur Klärung von Fragen haben wir eigene Kapitel.
Eröffne doch bitte hier:
Wenn etwas der Klärung bedarf (2)

ein Thema für Dein Anliegen.
Dort können wir denn auch eingehend auf dieses eingehen.


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 04.10.2017 17:47 | nach oben springen

#17

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat September: Den hl. Engeln gewidmet

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 31.10.2017 00:30
von Aquila • 4.680 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Der gesamte Monat November ist
den Armen Seelen im Läuterungsfeuer, dem Fegefeuer gewidmet.



Fegefeuer / Läuterungsfeuer


Die Leidenden im Fegefeuer, die Armen Seelen,
sind in der Gnade Christi (!) verstorben
, bedürfen aber noch der Läuterung.
Sie sind denn als Arme Seelen der leidenden Kirche auch in die Gemeinschaft der Heiligen eingebunden.

Sie können für sich selber nichts mehr tun
und sind auf die Fürbitten und Sühneopfer der Gläubigen auf Erden, der
streitenden Kirche , angewiesen, um Linderung / Befreiung zu erfahren.
( Gebete, gute Werke, Ablässe, hl. Messopfer)
Sie erweisen sich denn aber auch als überaus dankbare Fürbitter für ihre Wohltäter.

Einige Anmerkungen über die Möglichkeit der Erlangung von
Voll- bzw. Teilablässe für die Armen Seelen:

D.h. eine den Armen Seelen geschenkte Gnade, sie je nachdem von der zeitlichen Sündenstrafe teilweise - Teilablass - oder ganz - Vollablass- zu befreien.


Der hl. Kardinal Bellarmin:

-

"Derjenige, der sich der Armen Seelen annimmt und ihnen Gutes erweist, tut ein viel grösseres Werk , als wenn er einem Armen dieser Welt das reichste Almosen gäbe"
-



Vom 1. bis zum 8. November kann täglich einmal ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen gewonnen werden.
Ein vollkommener Ablass ist möglich




unter den folgenden in Kürze aufgeführten Bedingungen:
- hl. Beichte
[diese kann 8 Tage (nach jüngsten Richtlinien auch ca. 20 Tage) vor oder nach dem Feste Allerheiligen empfangen werden ]
- hl. Kommunion

und folgenden Ablasswerken:
- Friedhofsbesuch mit Gebet für die Armen Seelen
- Besuch einer Kirche oder Kapelle ( Von der Zeit vom 1. November 12.00 Uhr bis
Allerseelen 2. November 24.00 Uhr )
- Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters[/b]
( z.B. "Vater unser", "Ave Maria" , Ehre sei dem Vater....")


Aus einem Buch über die "Ablassgebete der katholischen Kirche":

-

Ein Vollablass,
der aber nur den Armen Seelen im Fegefeuer zugewendet werden kann, wird dem Gläubigen gewährt, der am Allerseelentag (2. Nov.) eine Kirche oder öffentliche Kapelle besucht.
Dieser Ablass kann gewonnen werden entweder an diesem Tage oder an einem vom Ordinarius bestimmten Sonntag vorher oder nachher oder auch am Feste Allerheiligen.
Bei diesem Besuch wird ein Vaterunser und das Glaubensbekenntnis gesprochen.

Dem Gläubigen, der einen Friedhof andächtig besucht und wenigstens im Geiste für die Verstorbenen betet, wird ein Ablass gewährt.
Dieser Ablass kann nur den Seelen im Fegefeuer zugewendet werden.

An jedem Tag zwischen dem 1. und 8. November kann ein
Vollablass gewonnen werden, an jedem anderen Tag des Jahres ein Teilablass
.

Ein Vollablass kann nur gewonnen werden,wenn die damit verbundene Verrichtung und
folgende drei Bestimmungen erfüllt werden:

sakramentale Beichte,
eucharistische Kommunion und
das Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters.

-

Siehe bitte auch:
Der Ablass
-


zuletzt bearbeitet 31.10.2017 00:41 | nach oben springen

#18

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat September: Den hl. Engeln gewidmet

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 01.05.2018 23:43
von Aquila • 4.680 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Der Monat Mai
ist der besonderen Verehrung der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria
gewidmet.

Dazu der sel. Kardinal Newman:

-

"Weil nach langem Eis und Schnee, nach der drückenden Witterung des Winters, nach den Frühlingsstürmen und Regenschauern die Erde im Monat Mai sich mit neuem Grün und frischem Blätterschmuck bekränzt.

Weil überall in Feld und Garten, auf Bäumen und an Fenstern die Blumen erstehen, die Tage länger werden und den Sonnenschein uns immer länger öffnen.
Dieser stumme Jubel der Natur ist der natürliche Ausdruck unserer Verehrung für diejenige, die da genannt wird „mystische Rose“ und „goldenes Haus“.

Vielleicht wendet jemand dagegen ein, in unseren Breitengraden sei der Mai oft genug rauh und kalt.
Aber das beweist nichts dagegen, dass dieser Monat der Monat der Hoffnungen und Verheißungen ist.
Mag das Wetter noch so trübe sein, so verheißt der Monat doch den Sommer, ja er ist sein Herold und öffnet ihm die Bahn.
Mag der Himmel mit düsteren Wolken und kaltem Nebel noch so verhangen sein, wir wissen, dass früher oder später doch die Sonne durchbrechen und helles Licht die Natur und unsere Seelen erleuchten wird.
Sagt doch der Prophet:
„Der Glanz der Schönheit wird einst aufsteigen und uns nicht täuschen; wenn er zögert, dann nur Geduld!
Denn er wird sicher kommen und unsere Hoffnung nicht zuschanden werden lassen.

Wenn also der Mai nicht die Zeit der Erfüllung ist,
so ist er doch der Monat der Verheißungen
(und die Verheißung ist,
wie nun einmal das Leben sich gestaltet, immer näher als die Erfüllung, und unser Erwarten immer beseligender denn das Erreichen).
Als die Fülle der Erwartung müssen wir aber gerade die allerseligste Jungfrau Maria betrachten.
Darum ist der Monat Mai ihr in besonderer Weise geweiht.

Der Prophet sagt:
„Ein Reis wird hervorgehen aus der Wurzel Jesse, und eine Blume aus der Pflanze sich erheben.“
Das Reis, die Blume, ist unser gebenedeiter Herr selbst; der Wurzelstock aber und die schöne Pflanze, aus der die Blume hervorbricht, ist Maria, die Mutter des Herrn und auch unsere Mutter.

Es war prophezeit, dass Gott auf der Erde erscheinen werde, und die Erfüllung wurde angekündigt mit den Worten des Engels:
„Gegrüßet seist Du, voll der Gnade! Der Herr ist mit Dir, und Du bist gebenedeit unter den Weibern.“
Die Jungfrau selbst ist also die sichere Verheißung des kommenden Erlösers, und der Monat der Verheißungen, des Sprießens und Sprossens in der Natur sowie der freudigen Erwartung in den Menschenseelen muss darum ihr geweiht sein.

Ein weiterer Grund, warum dieser Monat der allerseligsten Jungfrau geweiht wurde, ist der,
dass der freudigste und an feierlichen Festen reichste Teil des Kirchenjahres in diesen Monat fällt.
Wer möchte wünschen, dass der Februar, März oder April,
die Zeit des Fastens und der Busse, oder der Dezember, die Zeit des Adventes – zwar der Hoffnung, aber auch der Einkehr und Reue – als Marienmonat erwählt worden wäre?
Weihnachten selbst dauert keinen Monat, und obwohl der Januar das Hochfest der Epiphanie mit den folgenden Sonntagen bringt, so ist die Zeit durch das frühe Eintreten der Vorfasten (Septuagesima) doch meist recht kurz bemessen.

Der Mai aber gehört zur Osterzeit, die 50 Tage währt, und so umfasst dieser Monat gewöhnlich ganz oder doch sicher die erste Hälfte dieser Gnadenzeit.
Die Hochfeste der Himmelfahrt und der Geistsendung haben fast immer, mit ein oder zwei Ausnahmen in 40 Jahren, ihren Platz im Mai Monat und ebenso die Feste der Heiligsten Dreifaltigkeit und des Allerheiligsten Sakramentes.

Darum wird im Monat Mai so oft das Alleluja gesungen, dass man ihn die Zeit der Allelujas nennen könnte, weil der Herr aus dem Grabe hervorgegangen und zum Himmel aufgestiegen ist, um uns an Seiner Stelle den Heiligen Geist zu senden.

Das ist also einer der Gründe, warum der Mai auf die besondere Verehrung der allerseligsten Jungfrau abgestimmt und ihr geweiht ist.
[....]
Der Monat muss darum mit Fug und Recht ihr gehören,
da wir die großen Feste der Erbarmung Gottes, unserer Erlösung und Heiligung in den drei göttlichen Personen feiern.

Aber Maria ist nicht nur die treue Dienerin ihres Herrn, sondern auch die Mutter ihres Sohnes und die Königin aller Heiligen.
Die Kirche hat darum in ihrem Monat einige Feste der größten Heiligen wie ein königliches Gefolge festgesetzt:

Das Fest des Heiligen Kreuzes, an dem wir das kostbare Blut, das am Kreuze für uns geflossen ist, verehren; das Fest der Kreuzauffindung am 3. Mai.
Ferner das Fest des hl. Michael und dreier Apostel, des Lieblingsjüngers Johannes, des hl. Philipp und des hl. Jakobus; sieben Päpste, insbesondere Gregor VII., Pius V. und zwei der größten Kirchenlehrer, Athanasius und Gregor von Nazianz; ferner zwei von Gott besonders begnadete Jungfrauen, die hl. Katharina von Siena [deren Fest in England im Mai gefeiert wird], und Magdalena von Pazzi; ferner eine heilige Frau, deren Name in der Geschichte der Kirche alle anderen überstrahlt, die hl. Monika, die Mutter des hl. Augustinus; und schließlich auch, besonders für das Oratorium [Newman gehört zur Kongregation des Oratoriums des hl. Philipp Neri] das Fest unseres hl. Vaters Philipp Neri, das mit seiner Novene und Oktav den halben Monat Mai erfüllt.

Das sind einige der herrlichsten Früchte der göttlichen Gnade, einige der erhabensten Gestalten,
welche die Kirche in ihrer charakteristischen Eigenart zum Hofstaat ihrer Königin bestellt hat."

-

Siehe bitte auch:
Hochfeste der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria


Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria


-


zuletzt bearbeitet 01.05.2018 23:49 | nach oben springen

#19

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat September: Den hl. Engeln gewidmet

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 04.06.2018 21:34
von Aquila • 4.680 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Der Monat Juni ist der besonderen
Verehrung des allerheiligsten Herzens Jesu gewidmet.



Der hl. Pfarrer v. Ars:
-

"Wenn wir das Herz Jesu nicht lieben, was werden wir dann sonst lieben?
In diesem Herzen ist nur Liebe!
Wie ist es möglich, dass wir das nicht lieben, was so liebenswürdig ist?"

-


Über die Verehrung des allerheiligsten Herzens Jesu... über die Verehrung des Erlöserherzens:
Papst Pius XII. :

-

"Mit vollem Recht wird das Herz des menschgewordenen Wortes hauptsächlich als Zeichen und Sinnbild jener dreifachen Liebe betrachtet, mit der der göttliche Erlöser den ewigen Vater und die Menschen alle immerfort liebt.
Sinnbild ist es jener göttlichen Liebe, die er mit dem Vater und dem Heiligen Geist gemeinsam hat, die aber doch nur in ihm, als in dem fleischgewordenen Wort, uns durch einen hinfälligen und gebrechlichen Menschenleib geoffenbart wird, denn „in ihm wohnt alle Fülle der Gottheit in leiblicher Einwohnung.“ [Kol 2,9.]
Sinnbild ist es außerdem jener brennenden Liebe, die, in seine Seele eingegossen, den menschlichen Willen Christi bereichert, und deren Akte von einem doppelten ganz vollkommenen Wissen, dem der seligen Schau und dem eingegebenen oder eingegossenen, erleuchtet und geleitet werden. [Vgl. Sum. Theol. III, q. 9 aa. 1-3]
Endlich – und zwar in mehr natürlicher und unmittelbarer Art – ist es auch Sinnbild der sinnenfälligen Regung, da der Leib Jesu Christi, im Schoße der Jungfrau Maria durch das Wirken des Heiligen Geistes gebildet, dievollkommenste Fähigkeit des Empfindens und Wahrnehmens besitzt, mehr sogar als jeder andere Menschenleib. [Vgl. Sum. Theol. III, q. 33, a. 2, ad 3m; q. 46, a]"

-



Hw Prof. Georg May zur Herz-Jesu Verehrung:
( Predigt vom 17. Juni 2012 ):

-

"Sie geht zurück auf das Evangelium, denn wir wissen, dass ein Soldat die Lanze in die Seite des Herrn stieß, da – wo das Herz ist und sogleich floß Blut und Wasser her aus. Herz Jesu Verehrer müssten wir eigentlich alle sein, denn es geht ja um das innerste Geheim nis unseres Heilandes, um sein Herz. Und ich möchte versuchen, Ihnen drei Seiten dieses Herzens kund zu machen.

1. Das Herz als Symbol der innersten Gesinnungen
2. Das Herz als Symbol der Kraft und
3. Das Herz als Symbol der Liebe .



Im Herzen Jesu wohnten die Gesinnungen, in denen er sein Leben auf Erden vollzogen hat.
Es waren diese Gesinnungen:

An erster Stelle
die unbedingte Entschlossenheit, dem Willen des Vaters nach zu kommen. „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen
, nicht im eige nen Namen.“ „Mich hat der leben dige Vater gesandt und ich lebe durch den Vater.“ Als Gesandter des Vaters rich tet er eine Botschaft aus, die der Vater ihm auf getragen hat. „Ich rede, was mich der Vater gelehrt hat.“ „Was ich beim Vater geschaut habe, das rede ich.“ „Was ich sage das sage ich so, wie der Vater mir gesagt hat.“ Seine Lehre ist nicht die eigene Lehre, es ist die Lehre des Vaters.
Ebenso ist es um seine Taten bestellt.
Sie richten sich nach dem Willen des himmlischen Vaters. „Die Werke, die ich tue, ver richte ich im Namen mei nes Vaters.“ Welche Werke sind es? „Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu werfen und wie wünschte ich, dass es bereits empor flamme.“ „Mit einer Taufe muss ich getauft wer den und wie drängt es mich, bis es voll bracht ist.“ Vom Willen des Vaters lebt er geradezu. „Es ist meine Speise, den Willen des Vaters zu tun.“
Er wusste, was der Vater von ihm erwartet, und er hat sich dieser Erwartung gebeugt, nämlich das stell vertretende Sühnopfer zu bringen.
[....]

Der zweite,
der die Gesinnungen seines Herzens zeigt, ist das Heil und die Rettung der Menschen.
Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben und es in Fülle haben.
“ Der Herr wusste sich gesandt zu den Menschen, zu allen Menschen.
Aber in besonderer Weise zu den Verlorenen und Verirrten.
Wir haben es eben im Evangelium gehört wie der gute Hirt neun und neunzig Schafe zurück lässt, um das eine verlorene zu suchen.
Als der Herr bei dem Zöllner Zachäus, bei dem ver achteten, ver hassten Zöllner, bei dem Ausbeuter war, da erklärte er: „Der Menschen sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren war.“ Jesus lag etwas an den Menschen. 
Als er die gewaltige Menge sah, die ihm zuhörte, da hatte er Mit leid, „denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben“.
Aber er war der Hirte.
Er war der von Gott gesandte Hirte – er war der gute Hirte. Und wir wissen, wie ein guter Hirt han delt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe.
[....]


Der dritte
ist seine eigene Selbstlosigkeit, Armut, Entäußerung.
Niemand hat es besser aus ge drückt als der Apostel Paulus.
„Seid so gesinnt wie Christus Jesus. Er, der in Gottesgestalt war, hat nicht geglaubt, seine Gottgleichheit festhalten, krampfhaft festhalten zu sollen.

Er hat sich viel mehr selbst entäußert.
Er nahm Knechtsgestalt an, ward dem Äußeren nacherfunden wie ein Mensch. Ja noch mehr:
Er hat sich selbst erniedrigt und ist gehor sam geworden bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuze.“
Weiter kann man die Entäußerung nicht treiben. Der präexistente Gottes sohn vertauschte seine Herrlichkeit mit der Armseligkeit des Menschen. Ja – nicht nur das: Er ist den Weg der Selbstentäußerung bis zum schmachvollen Tode am Kreuze gegangen.
Freiwillig unterwarf er sich im Gehorsam dem Willen des Vaters. „Er, der reich war“, schreibt Paulus an anderer Stelle, „er, der reich war, ist arm geworden, um uns durch seine Armut reich zu machen.“
Jetzt wissen wir, meine lieben Freunde, wie wir gesinnt sein sollen – wie Jesus.
Wir sollen ergeben sein gegen Gottes Willen.
Wir sollen gehorsam sein gegen seine Verfügungen.
Wir sollen sprechen, wie der Berliner Märtyrer Bernhard Lichtenberg: „Wie Gott will, ich halte still!“


Wir sollen die Andacht des Herzens Jesu auf nehmen und immer wie der das wunderbare Wort
wiederholen: „Mach‘ mein Herz nach deinem Herzen, bilde mein Herz nach dei nem Herzen.“ Das Herz Jesu ist Symbol der inners­ten Gesinnungen.
Das Herz Jesu ist auch Symbol der Kraft.
Wir wissen ja, wie unser eigenes Herz beansprucht ist.
Wenn es sechzigmal in der Minute schlägt, dann sind das sechs und achtzigtausendmal am Tage, Millionen Schläge in einem langen Leben.
Was für eine Kraft muss in dem Herz muskel sein?
Solche Kraft war auch in Christus Jesus. In der Heiligen Schrift wird immer wie der hervorgehoben, dass Jesus in einer unerhörten Kraft lebte."
[....]

Die Herz-Jesu-Verehrung ist Kraft übertra gung.
Christi Kraft kommt über uns, drängt uns und trägt uns, wenn wir die ses Herz in der rech ten Weise ver eh ren. Das Herz Jesu, Symbol der innigsten Gesin­nun gen,
Symbol der Kraft, aber auch, drittens, Symbol der Liebe.
„Da der Herr die Sei nen, die in der Welt waren liebte, liebte er sie bis ans Ende“, heißt es am Anfang des 13. Kapitels des Johannes evan­geliums. „Da der Herr die Sei nen, die in der Welt waren liebte, liebte er sie bis ans Ende.“ Liebe war der Grund für seine Menschwerdung. Um unse res Hei les wil len ist er vom Him mel her ab gestiegen.
Gott hat sich auf gemacht, die Mensch heit heim zu holen aus ihrer Verloren heit.
Er hat das menschliche Leben mit seinen Mühen und Plagen auf sich genommen – aus Liebe.

-

Hier die ganze Predigt:

http://www.glaubenswahrheit.org/predigte.../2012/20120617/

-

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