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#31

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat September; den hl. Engeln gewidmet

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 02.09.2019 23:37
von Aquila • 5.706 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !





Der Monat September ist den hl. Engeln gewidmet.



Pater Gräuter von der Petrus-Bruderschaft:

-

September | Monat der heiligen Engel

Psalm 102,20
"All Seine Engel, preiset den Herrn,
ihr Machtgewaltigen, die ihr vollführet die Befehle,
um Seinem Wort zu gehorchen."
[....]
Nach alter Überlieferung ist der September dem Gedächtnis der heiligen Engel gewidmet – in diesem Jahr werden wir besonders darauf aufmerksam gemacht, denn das Fest des heiligen Erzengels Michael (29. September – Fest erster Klasse) fällt auf den letzten Sonntag des Monats.
[....]
Aus diesem Anlass sei Ihnen die Anrufung der heiligen Engel ans Herz gelegt,
besonders des hl. Michael und der Schutzengel.
Gemäß aktueller Ablass-Ordnung wird ein
Teilablass … demjenigen Christgläubigen gewährt, der den ei-
genen Schutzengel mit einem rechtmäßig approbierten Gebet in frommer Ge-
sinnung anruft“, zum Beispiel mit der Anrufung
Engel Gottes, mein Beschützer!
Dir hat Gottes Vaterliebe mich anvertraut.
Erleuchte, beschütze, regiere und leite mich heute. Amen
“.
Grüßen wir täglich unseren heiligen Engel!"

-

Die der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT treu gebliebenenen heiligen Engel
sind denn auch SEINE ANBETER und DIENER ....
SEINEM HEILIGSTEN WILLEN GEMÄSS
!

Die Namen der heiligen Erzengel z.b.

Micha-el
Gabri-el
Rapha-el

tragen denn eine Gemeinsamkeit; sie enden alle auf "el",
was denn auch GOTT heisst !

Die heiligen Engel sind denn also alle in ihrem ganzen Wesen
auf die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT , ausgerichtet.
Sie stehen stets anbetend und lobend vor IHM und dienen IHM
!

In der Geheimen Offenbarung lesen wir, dass der heilige Erzengel Michael den geistigen Kampf gegen einen der mächtigsten aller erschaffenen Engel
- Lucifer aus dem höchsten Engelschore - aufgenommen hat.
Dieser Lucifer hatte denn ungleich mehr geistige Gnade und Gabe inne als der dem zweituntersten Chor angehörende heilige Michael !

Und dennoch hat der heilige Michael als Vorkämpfer der treu gebliebenen Engel diesen Lucifer - den Drachen, die alte Schlange -
besiegt und ihn mitsamt seinem Anahng in den Schlund der Hölle gestossen.
Dies konnte ihm denn auch nur gelingen,
weil er diesen Kampf IN GOTT geführt hat.
Daher auch seine Namens-Endung MICHA-
EL
!


Er verblieb also demütig als Geschöpf der allerheiligsten Dreifaltigkeit in GOTTES KRAFT
und vertraute alleine auf diese während Lucifer dem hochmütigen Trugschluss erlag,
sich alleine auf seine "Stärke" stützen zu können.

Blicken wir heute in die Welt,
so sehen wir sie überall.....die Kämpfe der Demut gegen den Hochmut...die Ausrufe

"WER IST WIE GOTT" ( MI-CHA-EL)

gegen

die luciferischen Rufe "Gleich wie Gott" !

Nehmen wir denn aus den Belehrungen der Geheimen Offenbarung mit,
dass es auch den Menschen - wie bereits den Engeln - nicht erspart bleibt,
sich FÜR oder gegen die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT in dieser Zeit entscheiden zu müssen. Dazu bleibt alleine die irdische Zeit !
Der Entscheid der in der Zeitlosigkeit erschaffenen Engel aber war und ist unwiderruflich !
Sie haben ihn getroffen in voller Erkenntnis !
Die gefallenen Engel - die jetzigen Dämonen -
haben denn auch keinen ERLÖSER-GOTT !

Dieser unser zu treffende Entscheid in dieser Zeit gilt denn aber auch auf ewig !

Die BARMHERZIGKEIT des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES JESUS CHRISTUS reicht denn auch jedem Menschen die HEILENDE und RETTENDE Hand !
Alleine der - luciferische - vertockt-unbussfertige Hochmut kann diese zurückstossen.

So wie der heilige Erzengel aus den niederen Chören der Engel
den mächtigsten aller erschaffenen Engel aus den höchsten Chören besiegt hat,
so sollen auch wir unser Leben alleine auf die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT ausrichten.

Das demütige Vertrauen auf GOTTES BEISTAND und KRAFT trägt letzendlich den Sieg davon über jegliches hochmütige Selbstvertrauen !

Also nicht dem Zeitgeist erliegen und auf sich selbst vertrauen"...
oder "an sich selbst glauben" ....
sondern unerschütterlich glauben an und vertrauen in die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS,
dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHNE GOTTES....
unserm ERLÖSER von Sünde und Tod und an Seinen mystischen Leib
,
die Heilige Mutter Kirche und an ihre unfehlbare Lehre.



Denn .....
MI-CHA-EL ?
( WER IST WIE GOTT ?)

Bitten wir denn auch in Bedrängnis stets auch den heiligen Erzengel Michael und die hl. Engelschöre um ihren für uns streitenden Beistand !




Heiliger Erzengel Michael,
schirme uns im Streite.
Gegen die Bosheit und Arglist des Teufels sei unser Schutz.
Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Seelen die Welt durchschweifen,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.

Sancte Michael Archangele,
defende nos in proelio;
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.
Imperet illi Deus, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae caelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in infernum detrude. Amen

-


Der heilige Bernhard von Clairvaux
( gestorben 1153 ) in einem Gebet über die hl. Engelschöre:


-

"Mein Gott.....

Liebe Du in uns und durch uns
in Deinen Seraphim als Liebe.

Erkenne in Deinen Cherubim als Wahrheit.

Herrsche in Deinen Thronen als Gerechtigkeit.

Gebiete in Deinen Herrschaften als Hoheit

Schirme uns in Deinen Gewalten als Heilbringer.

Regiere in Deinen Fürsten als Urmacht.

Wirke in Deinen Mächten als Stärke.

Offenbare Dich in Deinen Erzengeln als Licht

Walte in Deinen Engeln als Güte."


-

Detaillierteres über die hl. Engelschöre siehe bitte hier:
Die "Himmlische Hierarchie" der hl. Engel

-


zuletzt bearbeitet 30.09.2019 21:50 | nach oben springen

#32

RE: Gedenk- und Weihemonate: Monat Oktober; der Rosenkranzmonat

in Das Wesen der römisch katholischen Kirche 30.09.2019 21:48
von Aquila • 5.706 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Der Monat Oktober ist der Rosenkranzmonat.






Pater Simon Gräuter von der Petrus-Bruderschaft:


"
Solve vincla reis,
Profer lumen caecis,
Mala nostra pelle,
Bona cuncta posce.

Lös das Band der Sünden,
bringe Licht den Blinden,
Allem Bösen wehre,
Alles Heil begehre!

Aus dem Hymnus "Ave Maris Stella"
- im Stundengebet an Marienfesten zur Vesper

Seit über tausend Jahren singen Menschen das Lob der Gottesmutter in den Strophen des Ave Maris Stella und bitten Maria um Hilfe und Licht, um Wehr und Heil.
Papst Leo XIII. sagt in seiner Rosenkranz-Enzyklika Octobri mense (1891):



Nach dem Willen Gottes wird uns alles durch Maria gewährt, und wie niemand zum Vater gelangen kann, außer durch den Sohn, so kann im allgemeinen niemand zu Christus ge-
langen außer durch Maria
“ (Nr. 4)."
[....]

-


Papst Pius XII.
in seiner Enzyklika "Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit" aus dem Jahre 1951:
-

[....]
Gibt es denn tatsächlich Gebete, die sich blumengleich besser und schöner zum mystischen Kranze winden ließen als das Gebet des Herrn und der Englische Gruß?
Wenn man dann außerdem zu den mündlichen Gebeten die Betrachtung der heiligen Geheimnisse hinzufügt, so erwächst daraus ein anderer sehr großer Vorteil, nämlich, dass alle, auch die einfachsten und am wenigsten unterrichteten Menschen
darin ein leicht zu gebrauchendes Mittel finden, um ihren Glauben zu vermehren und zu behüten.


Die häufige Betrachtung der Geheimnisse lässt die Seelen unmerklich die in denselben liegende Kraft verspüren und sie davon allmählich ganz durchdrungen werden;
die Hoffnung auf die übernatürlichen Güter wird außerordentlich gestärkt;
kraftvoll und milde zugleich werden wir zum Wandel in den Fußstapfen Christi und seiner Mutter angeregt.
Das Beten mit seiner Wiederholung immer gleichlautender Formeln, weit entfernt, es fruchtlos und langweilig zu machen, besitzt im Gegenteil, wie die Erfahrung lehrt, die wunderbare Kraft, dem Betenden Vertrauen einzuflößen und dem mütterlichen Herzen Mariens sanfte Gewalt anzutun.

-

Im Jahre 1884 hat Papst Leo XIII. in seiner Enzyklika "Superiore anno"
das Gebet des Rosenkranzes als Ausdruck des beharrlichen Gebetes beschrieben:

-

[....]
"Da nun die Gründe fortbestehen welche Uns, wie bereits erwähnt wurde, im vorigem Jahre bewogen haben, die Frömmigkeit des katholischen Volkes aufzurufen,
so haben wir es für Unsere Pflicht gehalten, Ehrwürdige Brüder, auch in diesem Jahre die christlichen Völker zu mahnen, fortzufahren in dieser Gebetsweise, welche der
Marianische Rosenkranz genannt wird, und so sich des mächtigen Schutzes der großen Gottesmutter würdig zu erzeigen.
Denn da die Feinde der Christenheit so hartnäckig bei ihrem Vorhaben verharren, so müssen ihre Verteidiger gleiche Standhaftigkeit ihnen entgegensetzen, zumal da die Hilfe Gottes und seine Gnaden häufig die Früchte unserer Ausdauer sind.
– Wir erinnern hierbei an das Beispiel der großen Judith, die ein Vorbild ist der allerseligsten Jungfrau; sie wies die törichte Ungeduld der Juden zurück, als diese nach ihrem Gutdünken den Tag festsetzen wollten, an dem Gott ihrer bedrängten Stadt zu Hilfe zu kommen sollte.
Auch auf das Beispiel der Apostel müssen wir hinblicken;
sie erwarteten die höchste Gabe des Heiligen Geistes, des Trösters, der ihnen war verheißen worden, als sie einmütig im Gebete verharrten mit Maria, der Mutter Jesu.

[....]
Denn es handelt sich auch jetzt um eine schwierige und höchst wichtige Sache;
es handelt sich darum, das stolze Heer des alten und höchst verschlagenen Feindes zu demütigen;
es handelt sich um die Freiheit der Kirche und ihres Hauptes, um Schutz und Wahrung aller jener Ordnungen, auf denen die Sicherheit und das Heil der menschlichen Gesellschaft ruht.
Darum müssen wir Sorge tragen, dass der so heilige Gebrauch des Rosenkranzes in dieser für die Kirche höchst traurigen Zeit mit frommem Eifer gepflegt werde, und solches um so mehr, weil diese Gebete so geordnet sind, dass wir dabei alle Mysterien unseres Heiles der Reihe nach betrachten, und sie darum ganz besonders dazu dienen, den Geist der Frömmigkeit in uns zu nähren.
[....]

-

In einer Legende wird berichtet, dass die allerseligste Junfrau und Gottesmutter Maria bei einer Erscheinung im Jahre 1208 dem heiligen Dominikus, dem Stifter des Predigerordens der Dominikaner, die heutige Form des Rosenkranzes übergeben habe und dieser ihn in seinem Orden eingeführt habe.





Dr. Thorsten Paprotny
- Lehrstuhl für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Leibniz Universität Hannover - über die Geschichte des Rosenkranzes:
-

"Die Spuren des Rosenkranzgebetes reichen weit in die Geschichte zurück.
Das Gebet erzählt von der Gemeinschaft der Gläubigen, von der pilgernden Kirche aller Zeiten, von der durch die Sakramente und durch das Gebet im Herrn und miteinander verbundenen Familie Gottes.

Im 12. Jahrhundert entstehen erste Vorformen des Rosenkranzgebetes in den Klöstern und Ordensgemeinschaften.

Etwa drei Jahrhunderte später ordnen Trierer Kartäusermönche das Gebet neu.
Dem „Ave Maria“, das einhundertfünfzig Mal wiederholt wird, werden kleine biblische Verweise auf Christus und Maria angefügt.
Der Kartäuser Dominikus von Preußen und der Dominikaner Alanus de Rupe
geben dem Rosenkranz etwa um 1460 die heutige Gestalt
, mit den bald üblichen freudenreichen, glorreichen und schmerzhaften „clausulæ“, den Einfügungen nach der Nennung des Namens Jesu im „Ave Maria“.

Der hl. Pius V. approbierte die Form des Rosenkranzgebetes am 17. September 1569 und führte ein Jahr nach dem Triumph über das Osmanische Reich in der Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1572 das
„Fest vom Siege“ ein, das wenig später zum „Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ umbenannt und 1741 zum Rosenkranzfest für die Weltkirche erhoben wurde.

[ Näheres dazu siehe bitte hier:
Meilensteine der Verteidigung des christlichen Abendlandes (2) ]

Maria, die Rosenkranzkönigin, wurde um Schutz gegen äußere Feinde angefleht.
Daran erinnert die Kirchengeschichte. Zu den großen Marienverehrern auf dem Stuhl Petri gehörte Papst Leo XIII.
Im Gedächtnis verankert bleibt er vorwiegend als Förderer der katholischen Soziallehre.
Dass die Sorge um das Leben der Gemeinschaft und um das Apostolat das Gebet mit einschließt, scheint heute oft vergessen zu sein.
Für Papst Leo indes, der den Oktober mit lehramtlicher Autorität, persönlicher Hartnäckigkeit und umsichtiger Klugheit zum Rosenkranzmonat bestimmte, gehörte dies zu- einander.
Nicht weniger als zwölf Enzykliken verfasste Leo XIII. in den Jahren von 1883 bis 1898 zum Rosenkranzgebet. So erkannte er der unter den Gläubigen und geistlichen Gemeinschaften beliebten und verbreiteten Andacht zur Gottesmutter einen angemessenen Platz im Kirchenjahr.
Besonders arme Leute, die weder lesen noch schreiben konnten, aber die Dinge des Lebens, anders gesagt:
Die Zeichen der Zeit im Licht des Evangeliums wahrhaft zu lesen und zu deuten wussten,
beteten inständig den Rosenkranz.
Die Gläubigen, die einfachen Herzens Christus und seiner Kirche zugehörten, haben ihre Gebete nicht künstlich hergestellt und geformt, sondern sich im Leben und im Glauben vom Gebet formen lassen

-




Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort schreibt in seinem "Goldenen Buch", dass....

"dort, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria ist,
dort ist der Teufel nicht" !
[....]
"Ein gut gebetetes Ave Maria, das heisst aufmerksam, andächtig uns schön gebetet, ist nach Auffassung der Heiligen
für den Teufel ein Feind, der ihn in die Flucht schlägt, ein Hammer, der ihn zermalmt....für die Seele ein Mittel der Heiligung, für die Engel eine Freude.
Es ist der Hymnus der Auserwählten, das Hohelied des Neuen Bundes, das Entzücken Mariens und die Verherrlichung der Allerheilgsten Dreifaltigkeit.
Das Ave Maria ist ein himmlicher Tau, der die Seele fruchtbar macht;
es ist ein keuscher Liebeskuss, den man Maria gibt, eine flammende rote Rose, die man ihr darbringt, eine Schale voll Ambrosia und göttlichen Nektars, den man ihr schenkt.
Alle diese Vergleiche stammen von den Heiligen....

DARUM
bitte ich euch inständig bei der Liebe, die ich in Jesus und Maria zu euch hege,
betet täglich den Rosenkranz und wenn ihr die Zeit habt, sogar alle fünfzehn Gesetze;
und ihr werdet in eurer Todesstunde Tag und Augenblick segnen, da ihr mir geglaubt habt.
Und weil eure Aussaat bestand in Bendeiungen Jesu und Mariens....
DARUM WIRD AUCH EURE ERNTE IM HIMMEL EWIGE BENEDEIUNG SEIN


-


Ave Maria,
gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Jesus.

Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.

Amen.


----


Gegrüßet seist du, Maria,
voll der Gnade,
der Herr ist mit dir,
du bist gebenedeit unter den Weibern,
und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes,
Jesus. -


Hier ist denn auch zu empfehlen, folgendes Fatima-Gebet einzufügen:

"O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden und
bewahre uns vor dem Feuer der Hölle.
Führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit
am Meisten bedürfen."

-

Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder
jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen.

-


Detaillierteres zu den überlieferten Rosenkranz-Geheimnissen siehe bitte hier:

Freudenreicher Rosenkranz

Schmerzhafter Rosenkranz

Glorreicher Rosenkranz


Im Jahre 2002 wurde von Papst Johannes Paul II. neu der "lichtreiche Rosenkranz" eingeführt.



-


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zuletzt bearbeitet 30.09.2019 22:10 | nach oben springen


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