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#431

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 26.08.2015 23:41
von Blasius • 1.283 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser


Der sogenannte Barnabasbrief (um 130)
Epistel § 20
Abkehr vom Weg der Heuchelei und des Bösen

Es gibt zwei Wege des Lernens und des Handelns: einen lichtvollen Weg und einen dunklen Weg. Der Unterschied zwischen den beiden ist groß… Der dunkle Weg ist gewunden und übersät von Flüchen. Es ist der Weg in den Tod und die ewige Verdammnis. Auf ihm findet man alles, was ein Leben zugrunde richten kann: Götzendienst, Anmaßung, Stolz auf die eigene Macht, Heuchelei, Doppelzüngigkeit, Ehebruch, Mord, Diebstahl, Eitelkeit, Ungehorsam, Betrug, Bosheit, Rauschgift, Magie, Geldgier, Gottesverachtung. Dort sind jene anzutreffen, die anständige Leute verfolgen, Feinde der Wahrheit, Freunde der Lüge; sie alle wissen nicht, welchen Lohn Gerechtigkeit hat, sie „halten nicht am Guten fest“ (vgl. Röm 12,9), sie stehen der Witwe und dem Waisenkind nicht bei (Mal 3,5)… Fremd ist ihnen Sanftmut und Geduld, sie lieben Nichtigkeiten, „lassen sich gerne bestechen und jagen Geschenken nach“ (Jes 1,23), sie haben kein Mitleid mit dem Armen, sind ohne Mitgefühl für den Leidenden, haben ihren Schöpfer vergessen…

Es ist also erforderlich, sich über alles zu informieren, was der Herr will und was in den Schriften festgehalten ist, und demgemäß seines Weges zu gehen. Wer so handelt, wird im Reich Gottes verherrlicht werden. Wer aber den anderen Weg wählt, wird zusammen mit seinen Werken zugrunde gehen. Das ist der Grund dafür, dass es eine Auferstehung und eine Entlohnung gibt. An euch, die ihr vom Glück begünstigt seid und von mir gern einen guten Rat annehmt, richte ich eine Bitte: Um euch herum sind Menschen, denen man Gutes tun kann; versäumt die Gelegenheit nicht!

©Evangelizo.org 2001-2015


Mit freundlichem Gruß. Blasius

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#432

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 26.08.2015 23:48
von Blasius • 1.283 Beiträge

Ergänzung:



Römer 12,9

Aufforderungen zu einem Leben aus dem Geist

9 Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! 10 Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! 11 Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn! 12 Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet! 13 Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft! 14 Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht! 15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! 16 Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für weise! 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! 18 Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden! 19 Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern lasst Raum für den Zorn (Gottes); denn in der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr. 20 Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. 21 Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


zuletzt bearbeitet 26.08.2015 23:51 | nach oben springen

#433

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 26.08.2015 23:50
von Blasius • 1.283 Beiträge

Ergänzung:


Jesaja 1,23

Das Gericht über Jerusalem

21 Ach, sie ist zur Dirne geworden, die treue Stadt. Einst war dort das Recht in voller Geltung, die Gerechtigkeit war dort zu Hause, jetzt aber herrschen die Mörder. 22 Dein Silber wurde zu Schlacke, dein Wein ist verwässert. 23 Deine Fürsten sind Aufrührer und eine Bande von Dieben, alle lassen sich gerne bestechen und jagen Geschenken nach. Sie verschaffen den Waisen kein Recht, die Sache der Witwen gelangt nicht vor sie. 24 Darum - Spruch Gottes, des Herrn der Heere, des Starken Israels: Weh meinen Gegnern, ich will Rache nehmen an ihnen, mich rächen an meinen Feinden.7 25 Ich will meine Hand gegen dich wenden, deine Schlacken will ich mit Lauge ausschmelzen, all dein Blei schmelze ich aus. 26 Ich will dir wieder Richter geben wie am Anfang und Ratsherrn wie zu Beginn. Dann wird man dich die Burg der Gerechtigkeit nennen, die treue Stadt. 27 Zion wird durch das Recht gerettet, wer dort umkehrt, durch die Gerechtigkeit. 28 Doch alle Abtrünnigen und Sünder werden zerschmettert. Wer den Herrn verlässt, wird vernichtet. 29 Ihr werdet in Schande stürzen wegen der Eichen, die euch gefallen, und werdet euch schämen wegen der (heiligen) Haine, die ihr so gern habt.8 30 Ihr werdet wie eine Eiche, deren Blätter verwelken, und wie ein Garten, dessen Wasser versiegt ist. 31 Dann wird der Starke zu Werg und sein Tun zum zündenden Funken; beide verbrennen zusammen und niemand kann löschen.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


zuletzt bearbeitet 26.08.2015 23:51 | nach oben springen

#434

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 27.08.2015 22:08
von Blasius • 1.283 Beiträge

Ergänzung:


Römer 12


Die Gemeinde und ihre Dienste

1 Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.1 2 Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. 3 Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat.2 4 Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten, 5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören. 6 Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7 hat einer die Gabe des Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; 8 wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


zuletzt bearbeitet 27.08.2015 22:12 | nach oben springen

#435

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 28.08.2015 22:34
von Blasius • 1.283 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“


Liebe Leserinnen und Leser

Wahre Liturgie: sich von der Wirklichkeit Gottes durchdringen lassen

Benedikt XVI. an die Seminaristen des ‚Seminario Romano Maggiore’: Gleicht euch nicht der Macht der Finanz und der Medien an! Über den christlichen Nonkonformismus. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Der Christ ist dazu berufen, sich nicht anzupassen, um frei zu sein. Er darf sich nicht an die Macht der Finanz und der Medien anpassen, die – obwohl sie notwendig sind – Gefahr laufen, den Menschen zu unterdrücken. Mit diesen Worten wandte sich Papst Benedikt XVI. am gestrigen späten Nachmittag im Rahmen einer in freier Rede gehaltenen „lectio divina“ an die Seminaristen des Päpstlichen Römischen Seminars. Wie es Tradition ist, besuchte der Bischof von Rom „seine“ Seminaristen, wie er sich ausdrückte, anlässlich des Festes der Gottesmutter vom Vertrauen.

Die „lectio divina“ ging von zwei Versen aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer aus: „Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist“ (12,1-2). Benedikt XVI. betonte entsprechend dieser Einladung des Völkerapostels den „Nonkonformismus des Christen gegenüber der Welt".

Sich nicht an die Welt anzugleichen bedeute jedoch nicht, vor der Welt zu fliehen. Vielmehr handle es sich um einen Weg, um wahrhaft frei zu sein. Es bestehe die Gefahr, dass die Macht der Finanz kein Instrument mehr sei, das den Menschen begünstige, sondern das ihn unterdrücke.

Die Finanzwelt werde zu einer Macht, die dazu führe, gleichsam Mammon anzubeten, „die eigentliche falsche Gottheit, die die Welt beherrscht“. Hinsichtlich des Konformismus der Unterwerfung gegenüber dieser Macht sei es notwendig, dass der Christ ein Nonkonformist sei: „nicht das Haben zählt, sondern das Sein zählt!“, so der Papst: „Wir wollen uns nicht Mammon unterwerfen, sondern ihn als Mittel benutzen, doch mit der Freiheit der Kinder Gottes“.

Das zweite aktuelle Problem bestehe in der Macht der öffentlichen Meinung. Oft sei es so, dass die Information nicht wirklich Klarheit schaffe. Was gesagt und geschrieben werde, „wird oft wichtiger als die Wirklichkeit selbst“. Die virtuelle Welt laufe so Gefahr, wichtiger als die wirkliche zu werden. Doch der Christ wolle sich nicht anpassen, sondern frei sein. So werde er erlöst und der Wahrheit erstattet: „und wir wollen zum Herrn beten, dass er uns helfe, in diesem Nonkonformismus freie Menschen zu sein, was keine Gegnerschaft zur Welt, sondern die wahre Liebe zur Welt bedeutet“.

Benedikt XVI. stellte fest, dass die Kirche von Rom auch heute sehr beredet und über vieles von ihr gesprochen werde: „Hoffen wir, dass auch von unserem Glauben gesprochen wird, vom beispielhaften Glauben der Kirche Roms, und wir wollen den Herrn bitten, dass wir es ermöglichen können, dass nicht nur von vielen Dingen gesprochen wird, sondern vom Glauben der Kirche Roms“.

Der Papst mahnte, dass Christentum nicht nur Spiritualisierung oder Moralisierung bedeute, sondern Fleischwerdung. Die Einladung des Apostels Paulus, seinen eigenen Leib darzubringen, sei so eine Einladung, sich von Gott durchdringen zu lassen. Das absolute Geschenk des Priesters sei Liturgie, die wahre Liturgie „ist jene unseres Seins im Leib Christi“: „Wir müssen uns wahrhaft von der Wirklichkeit Gottes durchdringen lassen, so dass unser ganzes Leben – und nicht nur einige Gedanken – Liturgie und Anbetung ist“.

http://www.kath.net/news/35227/print/yes

Mit freundlichem Gruß, Blasius

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