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#156

RE: Die Gender-Ideologie

in Diskussionsplattform "Genderismus" 09.07.2016 12:09
von Andi • 899 Beiträge

https://www.facebook.com/patriota.german...5116427/?type=3

Die Zukunft ist weiblich

Nachdem vor über 60 Jahren die Gleichberechtigung der Frau in Deutschland durchgesetzt wurde, ist das Thema aber keinesfalls vom Tisch. Vielmehr wurde der Feminismus, der in verschiedenen Stufen stattfand bzw stattfindet, zu einem umfassenden Frauenkult ausgebaut. Längst geht es dabei nicht mehr um eine Gleichberechtigung der Geschlechter sondern um den Ausbau der weiblichen Führungsrolle. "Die Zukunft ist weiblich" - so titelte das Frauen-Internetportal gofeminin.de. So sollen Frauen in allen politischen, wirtschaflichen oder gesellschaftlichen Bereichen Schlüsselrollen zugewiesen werden.

Die entsprechende Strategie dazu ist einfach aber wirkungsvoll. Entscheidend ist, dass Frauen einerseits als das überlegene Geschlecht - andererseits aber als das diskriminierte Opfer dargestellt werden. Schlagworte für diese Strategie sind beispielsweise: "Gender Gap", "Equal Pay Day", "Girlsday", "Tag der Frauengesundheit" und der "Tag gegen Gewalt an Frauen". Entsprechende Slogans der Feministinnen lauten oft: "Wir brauchen keine Muskeln mehr - und alles andere können wir genauso gut!" Auf diese Weise gelingt es der Feminismus-Industrie, die vermeintlich (geistig) unterlegenen Männer unter dem Deckmantel der "Gender-Forschung" auf allen gesellschaftlichen Ebenen immer weiter zurückzudrängen.

So fällt es auch niemandem auf, wenn rund 70 Jahre nach der gesetzlichen Gleichstellung von Mann und Frau noch folgender Satz in Stellenausschreibungen zu finden ist: "Im Sinne der Gleichstellung werden Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt." Und das, obwohl in vielen gesellschaftlichen Funktionsbereichen wie z. Bsp. in der Verwaltung oder im kaufmännischen Bereich kaum noch Männer zu finden sind. Obendrauf kommt dann auch noch die Frauenquote. Sie schiebt selbst hochqualifizierte Männer auf das Abstellgleis. Vielen Männern bleibt daher nur noch die Kapitulation. Sie sind nun die Versager, müssen sich von ihren Frauen durchfüttern lassen, auf die Kinder aufpassen, im Sitzen pinkeln und der Schwiegermutter einen Kuchen backen. Für Männer, die keine Frau abbekommen haben, findet sich in aller Regel aber noch ein nettes Plätzchen unter einer Brücke.

Selbstverständlich hat so eine Politik der "weiblichen Dominanz" auch Konsequenzen. Eine Folge davon ist beispielsweise die demografische Entwicklung in Deutschland. Aber auch dafür hat die Feminismus-Industrie eine Lösung: "Assimilation statt Generation". Demografische Verluste werden kurzerhand einfach durch sog. "Flüchtlinge" ausgeglichen. Fertig - so einfach ist das!


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#157

RE: Die Gender-Ideologie

in Diskussionsplattform "Genderismus" 09.07.2016 13:51
von Kristina • 2.203 Beiträge

zum facebook-Eintrag:
"...Demografische Verluste werden kurzerhand einfach durch sog. "Flüchtlinge" ausgeglichen. Fertig - so einfach ist das!"


Massenzuwanderung und Asylanten (22)

Bericht von 2008 (!):

„Migrantenkinder sind unsere Zukunft“

Von der Leyen:
"Jedes dritte Kind unter sechs Jahren komme aus einer Migrantenfamilie und sei speziell von Armut bedroht. „Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_304171.html


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#158

RE: Die Gender-Ideologie

in Diskussionsplattform "Genderismus" 10.10.2017 22:17
von Blasius • 1.406 Beiträge

Gender-Ideologie vernichtet Meinungsfreiheit –

In Spanien können biologische Tatsachen nicht mehr gesagt werden


2. März 2017 1

Mit einem orangen Autobus wollte die katholische Bürgerinitiative HazteOir (Verschaff Dir Gehör) auf Madrids Straßen der Gender-Propaganda eine biologische Tatsache entgegenhalten, nämlich daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. "Unterträglich" geiferte die linke Stadtregierung, "eine Schande" stimmte die christdemokratisch-bürgerliche Volkspartei zu.

Mit einem orangefarbenen Autobus wollte die katholische Bürgerinitiative HazteOir (Verschaff Dir Gehör) auf Madrids Straßen der Gender-Propaganda eine biologische Tatsache entgegenhalten, nämlich daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. "Unerträglich" geiferte die linke Stadtregierung, "eine Schande" stimmte die christdemokratisch-bürgerliche Volkspartei zu.

(Madrid) Von der Gender-Theorie zur Gender-Ideologie, von der Gender-Ideologie zur Gender-Diktatur. Das ist der Weg, der sich nicht nur abzeichnet, sondern bereits Teil der Wirklichkeit ist. Das jüngste Beispiel kommt aus Madrid. Ein Autobus der katholischen Organisation HazteOir wurde wegen der Aufschrift beschlagnahmt, daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. Gestern erklärte ein Untersuchungsrichter die Beschlagnahmung für rechtens und sprach von einer „transphoben Kampagne“. Der Bus dürfe nicht auf öffentlichen Straßen fahren.

Die biologische Tatsache, mit der HazteOir gegen die realitätsverweigernde Gender-Ideologie informieren wollte, ist für Madrids linke Stadtregierung „untragbar“ und für Spaniens bürgerliche Zentralregierung „eine Schande“.

Für linke Stadtregierung „untragbar“


Die spanische Hauptstadt wird seit den Kommunalwahlen von 2015 von einer Linkskoalition aus Linksradikalen und Sozialisten regiert. Bürgermeisterin ist die Abtreibungsbefürworterin und ehemalige Kommunistin Manuela Carmena. „Ehemalig“, weil sie ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Spaniens in den 80er Jahren aufgeben mußte, als sie unter dem sozialistischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez in den Richterstand aufgenommen wurde.

Die katholische spanische Bürgerinitiative HazteOir (Verschaff Dir Gehör), die sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzt, nimmt auch aktiv für den Schutz von Ehe und Familie Stellung. Mit zahlreichen Initiativen mobilisiert sie gegen die Frühsexualisierung von Kindern in Schule und Kindergarten und gegen die Homosexualisierung der Gesellschaft. Dadurch wurde sie zum bevorzugten Haßobjekt des linken Mainstream.

Info-Bus: „Laß Dich nicht täuschen“


Mit einem Info-Bus sorgte HazteOir für Aufklärung über die wahren Hintergründe und Absichten der Gender-Ideologie. Die Außengestaltung des Busses dient als Blickfang. Zu sehen sind ein Junge und ein Mädchen, dazu die Aufschrift:

„Jungen haben einen Penis. Mädchen haben eine Vulva. Laß Dich nicht täuschen.“
Und darunter:

„Wenn Sie als Mann geboren werden, bleiben Sie ein Mann. Wenn Sie eine Frau sind, dann bleiben Sie das auch für immer.“
Mit dieser Aufschrift trat HazteOir der Gender-Propaganda der Homo-Organisationen entgegen, die das biologische (natürliche) Geschlecht ablehnen und behaupten, jeder könne sich nach Belieben sein „Geschlecht“ wählen. Der Bus fuhr durch die Straßen von Madrid, um durch seine auffällige Sichtbarkeit die öffentliche Meinung zu sensibilisieren. Doch nach nur zwei Tagen war bereits Schluß damit.

Anzeige wegen „LGBTphobie“ nach der berüchtigten Ley Cifuentes


Der Bus brachte die Homo-Lobby und ihre politischen Helfershelfer zur Weißglut. Da die Gender-Ideologen keine andere Meinung als die ihre dulden, erstattete die städtische Unidad de Gestion de la Diversidad (Amt zur Verwaltung der Diversität) Anzeige wegen „LGBTphobie“. Grundlage für die Anzeige bietet die Ley Cifuentes gegen „Diskriminierung von LGBT“. Benannt ist das berüchtigte Gesetz nach Cristina Cifuentes, die seit Juni 2015 Regierungschefin der Autonomen Region Madrid ist.

Im Gegensatz zu Manuela Carmena gehört Cristina Cifuentes allerdings der bürgerlich- christdemokratischen Volkspartei (PP) an. Das 2016 in Kraft getretene Gesetz gilt als das „totalitärste Gender-Gesetz“ der Welt, so InfoVaticana. Kritiker bezeichnen Cifuentes Regionalregierung daher als „rechte Regierung, die linke Gesetze beschließt“. In gesellschaftspolitischen Fragen unterscheiden sich die bürgerliche Cifuentes und die linksradikale Carmena nicht erkennbar. Daher verwundert es nicht, wenn Cifuentes sich selbst als „agnostisch“ bezeichnet. Weniger glaubwürdig ist ihre Behauptung, sich dem PP angeschlossen zu haben, weil sie „nicht links“ sei. Definieren sich „rechts“ und „links“ nur mehr über die Brieftasche?

HazteOir kritisierte im vergangenen Jahr das Cifuentes-Gesetz, weil „es 98 Prozent der Bürger diskriminiert“. Nun droht die Bürgerinitiative selbst Opfer dieses Gesetzes zu werden. Gesetz schränkt die Meinungsfreiheit ein und zwingt die Gender-Theorie auf, die eine Ideologie der Realitätsverweigerung ist.

Polizei beschlagnahmte Autobus


Beschlagnahmter Autobus

Nach der Anzeige rückte die Polizei (Policia Municipal) von Madrid aus und beschlagnahmte am 28. Februar den Autobus von HazteOir. Die Polizei führt weisungsgebunden Order aus. Wie diese lauten, ist angesichts der linken Stadtregierung und einer genauso links denkenden „rechten“ Regionalregierung eindeutig. Cifuentes selbst hatte die Bus-Kampagne „als Schande“ bezeichnet und nach dem Staatsanwalt gerufen.

Madrids Stadtrat für Gesundheit und Sicherheit, Javier Barbero, beeilte sich am Dienstag, triumphierend die Medien darüber zu informieren, daß der Bus von „seiner“ Polizei festgesetzt wurde. Javier Barbero ist ein ehemaliger Ordensmann, der dem Kamillianerorden angehörte und heute als Psychologe tätig ist. Er gehört dem linksradikalen Listenbündnis Ahora Madrid von Bürgermeisterin Carmena an. Kern von Ahora Madrid ist die linkspopulistische Bewegung Podemos.

Bürgerliche Regierung unterstützt linken Angriff gegen die Meinungsfreiheit


Auch die spanische Regierung unter dem bürgerlichen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy ließ am 1. März Anzeige gegen den Autobus erstatten. Die Regierungsvertreterin für die Autonome Region Madrid, Concepcion Dancausa, erstattete Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Diese solle prüfen, ob die Aufschrift des Busses eine „Straftat“ darstellt.

„Das von der spanischen Verfassung garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung und die Strafrechtsordnung, die Behinderung der Meinungsfreiheit unter Strafe stellt“, so InfoVaticana, scheinen Spaniens Politikern „vergessen“ zu haben, und das „auf der Linken wie auf der Rechten“. Obwohl die Aufschrift auf dem Autobus „nur eine biologische Wahrheit“ wiedergibt, gerate die Politik, ob Regierung oder Opposition, in hellste Aufregung und „verlangt nach Polizei und Staatsanwaltschaft“. „Mit Polizei und Richtern gegen die Wirklichkeit“, scheint derzeit das Motto des spanischen Mainstream zu lauten.

In den sozialen Netzwerken Spaniens herrscht große Empörung über das Vorgehen der Madrider Stadtregierung und der spanischen Zentralregierung. Der orangefarbene Autobus ist dort inzwischen als „Der Autobus, der nicht lügt“ bekannt. Auf Twitter schrieb Santiago Absacal:

„Der Totalitarismus von Cifuentes,
Carmena und Rajoy setzt der Meinungsfreiheit in Spanien ein Ende.“

Der Bischof von Valladolid bekundete sein Erstaunen:

„Ist es möglich, daß man nicht mehr sagen können soll,
daß die Jungen Jungen und die Mädchen Mädchen sind?“

„Erbärmlicher Geisteszustand“ von Bürgerlichen und Christdemokraten

Die Bürgerinitiative HazteOir läßt unterdessen eine Gegenanzeige gegen die Madrider Stadtregierung wegen Amtsmißbrauch und Behinderung der Meinungsfreiheit prüfen. Vor dem Rathaus demonstrierte sie für die Meinungsfreiheit und gegen die „Zensorin Carmena“.

Uteil des Untersuchungsrichters Nr. 42


Urteil des Untersuchungsrichters Nr. 42 gegen die Meinungsfreiheit und die Wirklichkeit
Angesichts eines „erbärmlichen Geisteszustandes“ der bürgerlichen und christdemokratischen Volkspartei (PP) habe die radikale Linke mit ihren „wahnwitzigen“ Ideen „leichtes Spiel“. Die Zitate sind den Diskussionen in den sozialen Netzwerken entnommen.

Was mit dem „erbärmlichen Geisteszustand“ gemeint ist, verdeutlicht wohl die Berichterstattung in der österreichischen Tageszeitung Die Presse über den schwerwiegenden Angriff gegen die Meinungsfreiheit in Madrid. Die Presse entspricht in etwa der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und galt in Österreich lange als wichtigstes Medienorgan der nicht-linken „Reichshälfte“. Wie wird jedoch der Madrider Vorfall dargestellt? Die Aufschrift von HazteOir wird als „transphober Slogan“ und die Organisation selbst als „ultrakatholisch“ bezeichnet. Daran ändert auch nichts, daß der Bericht von der österreichischen Presseagentur APA übernommen wurde.

Es ist noch nicht lange her, da bedienten sich nur linke Blätter solcher Mittel und Diktionen. Die „feindliche Übernahme“ bürgerlicher und christdemokratischer Vereine, Parteien und Medien ist auf geistiger Ebene offensichtlich weitgehende Tatsache.

Die Entscheidung des Untersuchungsrichters Nr. 42, Juan Jose Escalonillas Morales, läßt nichts Gutes erwarten.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana



http://www.katholisches.info/2017/03/gen...-gesagt-werden/


zuletzt bearbeitet 10.10.2017 22:19 | nach oben springen

#159

RE: Die Gender-Ideologie

in Diskussionsplattform "Genderismus" 10.10.2017 23:56
von Aquila • 4.137 Beiträge

Lieber Blasius, liebe Mitleser

Spanien
ist drauf und dran sich ideologisch jener
- ehemals tief katholischen - Nation anzugleichen, die heute gleichsam dem verlängerten Arm des Teufels gleichkommt....
heute den facto neuheidnisch gewordenen, im Todeskult-Sumpf steckenden
Belgien.
In beiden Nationen finden sich auch "katholische" Königshäuser als "politisch korrekte" Mitläufer....die so gut wie jedes wahrheitsferne "Gesetz" unterzeichnen.


Allgemein:
Die der menschlichen Hybris huldigende wahrheitsferne bis wahrheitsfeindliche EU schreitet weiter voran in Richtung "humanistischer Diktatur".

Das sog "Toleranz-Statut" ist - wie immer in "humanstisch sülziger" Sprache verfasst - und somit codiert - ein weiterer Baustein in Richtung
uniformer "Religion der Vernunft", deren Kern die
Bekämpfung der Ewigen Wahrheit Jesus Christus und Seines mystischen Leibes,
der Heiligen Mutter Kirche
darstellt
.

Der "neue Weltordnung" soll durch die gerade heute inflationär vorgetragene ang. anstehenden " V e r ä n d e r u n g e n der Weg geebnet werden.



Einige immer wieder als Diffarmierung vorgetragene Schlagwörter:

1. "religiöse Intoleranz"
2. "totalitäre Ideologien"
3. "Fremdenfeindlichkeit"
4. "Antifeminismus"
5. "Homophobie“


Uncodiert heisst dies:

1. Nein....
zur absoluten Wahrheit Jesus Christus, und zum alleinig wahren Glauben der röm. katholischen Kirche

2.nein....
zur unfehlbare Lehre der Kirche

3. nein....
zum Recht der Bewahrung der christlich-katholischen Identität
und somit ein
nein....
zum Recht und der Pflicht der Bewahrung und Verteidigung
der christlichen Soziallehre und Leitkultur

4. nein....
zum Schutz der Familie und der Ehe zwischen Mann und Frau
zum Schutz der ungeborenen beseelten Kinder

5.nein....
zur Benennung der praktizierten Homosexualität als schwerer Sünde.


Der Versuch der Erhebung des Kultes des Todes zur "unantastbaren Doktrie" zur grössenwahnsinnig freigeistigen Selbstvergötterung des Menschen.

Oder der freigeistige Kriegsruf

Es ruft der Gegner wilde Schar:
Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“


Entnommen aus folgendem Christkönig-Hymnus,
wobei die
rot unermalten
Strophen in der nachkonziliaren Liturgie
- mit der auch das Christkönig-Fest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr verschoben worden ist -
ersatzlos entfernt worden sind...!?

-


Hymnus des Christkönigsfestes



1. Den hehren Fürst der Ewigkeit,
der Völker Herrscher Jesus Christ,
ihn ganz allein erkennen wir
als aller Herzen König an.

2.Es ruft der Gegner wilde Schar:
„Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“
Doch wir erklären freudig, gern,
als allerhöchsten Herren ihn.


3. O, Christus, hehrer Friedensfürst,
beug der Rebellen trotzig Haupt,
und führe die Verirrten all
zur einen Herde wieder heim!

4. Dafür hängst Du am Kreuzesstamm,
die Arme weithin ausgespannt,
und zeigst Dein liebeglühend Herz,
das von dem Speer durchstoßen ist.

5. Dafür wohnst Du auf dem Altar,
verborgen unter Wein und Brot,
und strömst aus der durchbohrten Brust
in Deiner Kinder Seelen Heil.

6.Dir schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
Dich ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!


7.Es neige jede Königskron
und jedes Zepter sich vor Dir!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand Dir untertan!


8 Dir, Jesus, sei das Lob geweiht,
der Du das Weltenzepter führst,
mit Gott, dem Vater, und dem Geist
von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen.
-



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 11.10.2017 00:01 | nach oben springen


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