Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: Muss es Leid geben?

in Wenn etwas der Klärung bedarf (2) 12.11.2018 23:22
von Kleine Seele • 425 Beiträge

Lieber Aquila, schön und gut. Aber warum leiden manche nicht? Und manche ihr ganzes Leben lang?
Wenn einer des anderen Last mittragen würde, gäbe es weniger Leid.
Einerseits hört man immer wieder in den Predigten der Kirche, Gott will das Leid nicht, aber er lässt es zu. Aber selten oder fast nie, höchstens zu den Karwochen beim Kreuzweg:
Einer trage des anderen Last.
Man kann sehr gut, auch in der Kirche beobachten, wie sich die REICHEN und SCHÖNEN einander zugesellen. Selbst in der Sitzordnung. Und den Leidenden aus dem Weg gehen.
Frei nach dem Motto: Jeder ist seines Glückes Schmied.
Und selbst die Priester gesellen sich gern den Großen und Mächtigen zu, wissen diese ja, wer die Fäden in der Hand hält, das der Geldfluss nicht versiegt. Eine Hand wäscht die andere.

Man schaue nur auf Caritas und Diakonie, usw. in gehobenen kirchl. wie weltlichen Ämtern, wer da arbeitet. Die Reichen oder die Armen?
Geld regiert die Welt.

LG Kleine Seele


zuletzt bearbeitet 13.11.2018 00:04 | nach oben springen

#7

RE: Muss es Leid geben?

in Wenn etwas der Klärung bedarf (2) 13.11.2018 16:40
von benedikt • 3.027 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus.

Lieber Auilla, danke für Deinen Beitrag!

Zitat: Wenn wir darum leiden,
sollten wir unser Leiden nicht als eine Last ansehen, sondern wir müssen im Kreuz ein grosses Geschenk der Liebe Gottes erkennen wollen.Zitatende.

Nur so ist Leben hier auf Erden mit Schmerz und Leid zu ertragen. Die unendlich große Liebe Gottes macht es möglich -

Die Gnade und der Friede Gottes sei mit Dir. benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16
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#8

RE: Muss es Leid geben?

in Wenn etwas der Klärung bedarf (2) 13.11.2018 21:16
von Aquila • 5.554 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Ja, lieber benedikt

Das uns von unserem Herrn auferlegte Kreuz ist das sanfte Joch....

+
Mt 12, 28-30:
Kommet zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, und ich werde euch erquicken!
Nehmet mein Joch auf euch, und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und demütigen Herzens; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist süß, und meine Bürde leicht.
+


Erst mit zunehmender Glaubens- und Seelenreife folgt die Einsicht,
dass wir dieses Kreuz , das süsse sanfte Joch, nicht nur annehmen sondern liebend umarmen müssen.

Die wunderschönen, segensreichen Worte
des hl. Franz v. Sales über das einem jeden von uns seit Ewigkeit zugedachte Kreuz zur Glückseligkeit:

-

"Gottes ewige Weisheit hat von Ewigkeit her das Kreuz ersehen,
das Er Dir als ein kostbares Geschenk aus Seinem Herzen gibt.
Er hat dieses Kreuz, bevor er es Dir schickte,
mit Seinen allwissenden Augen betrachtet,
es durchdacht mit Seinem göttlichen Verstand,
es geprüft mit Seiner weisen Gerechtigkeit,
mit liebenden Armen es durchwärmt,
es gewogen mit Seinen beiden Händen,
ob es nicht einen Millimeter zu groß und ein Milligramm zu schwer sei.
Und Er hat es gesegnet in Seinem allerheiligsten Namen,
mit Seiner Gnade es durchsalbt und mit Seinem Trost durchduftet.
Und dann noch einmal auf Dich und Deinen Mut geblickt -
und so kommt es schließlich aus dem Himmel zu Dir als ein Gruß Gottes an Dich,
und ständig mitgetragen von der barmherzigen Liebe"


-


Liebe Kleine Seele

Wir leben in einer Zeit der vorgespielten "Leidlosigkeit".
Die wahrheitsferne "Küsschengesellschaft" versucht ihr Leid im vorgetäuschten Mäntelchen der "Sorglosigkeit" zu präsentieren, doch können diese "glücklichen" Gesichter die sich hinter dieser Fassade öffnende abgrundtiefe Leere nicht verbergen.

Niemand wird vor Leid verschont.
Diejenigen, denen dies dem Anschein nach nicht zuteil wird, belügen sich selbst am Meisten.
Hinter der Maske des gegen aussen verbreiteten angebl. "sorglosen Glückes" zeigt sich eine Dimension des Leidens, die in ihrer Tiefe zerstörerisch wirkt.
Hinter dieser Maske steckt eine verzweifelte alleine Diesseitsbezogenheit, deren geistig seelische Leere je länger je mehr durch Gesundheits-, Jugend- und Selbstbestimmungswahn, exzessive Lebensführung und Rauschmittel vergebens versucht wird zu betäuben. Nicht selten eingetaucht in die Kultur des Todes.
Diese Menschen leiden mehr und intensiver als gemeinhin gedacht, denn sie stossen die ihnen geschenkten Gnaden des Heiligen Geistes zurück.
Ihr Kleben am Vergänglichen lässt sie zu Getriebenen werden, getrieben vom Rad der Zeit, das ihre Sinn- und Hoffnungslosigkeit zu überrollen droht.
Dieses Joch ist nicht süss und sanft sondern bitter und erdrückend.


Leiden und Drangsale treffen sowohl die Kinder der Welt als auch die Kinder Gottes.
Aber....völlig verschieden ist die Art und Weise des Umganges mit dem Leid.

Dazu der hl. Augustinus:
-

"So darf man nicht sagen, dass, wenn Gute und Böse dasselbe Schicksal trifft, darum zwischen ihnen kein Unterschied sei, weil in ihrem Ergehen vielleicht kein Unterschied zu finden ist.
Bei aller Gleichheit der Leiden bleiben die Leidenden dennoch ungleich, und mag auch die Plage diesselbe sein, sind doch Standhaftigkeit und Haltlosigkeit nicht dasselbe....
Darum schmähen und lästern die Bösen Gott in derselben Trübsal,
in der die Guten Ihn anrufen und preisen.
Nicht was, sondern WIE
jeder leidet, darauf kommt es vor allem an
Denn vom gleichen Lufthauch berührt, lässt der Kot abscheulichen Geruch, das Salböl lieblichen Duft aufsteigen.

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 13.11.2018 21:59 | nach oben springen

#9

RE: Muss es Leid geben?

in Wenn etwas der Klärung bedarf (2) 14.11.2018 11:05
von Sel • 330 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus.

Lieber Aquila, danke dass du dieses Thema wieder hochgeholt hast.

Zitat Aquila:
--------------------------------------------------------------------------------------------------
Wir leben in einer Zeit der vorgespielten "Leidlosigkeit".
Die wahrheitsferne "Küsschengesellschaft" versucht ihr Leid im vorgetäuschten Mäntelchen der "Sorglosigkeit" zu präsentieren, doch können diese "glücklichen" Gesichter die sich hinter dieser Fassade öffnende abgrundtiefe Leere nicht verbergen.

Niemand wird vor Leid verschont.
Diejenigen, denen dies dem Anschein nach nicht zuteil wird, belügen sich selbst am Meisten.
Hinter der Maske des gegen aussen verbreiteten angebl. "sorglosen Glückes" zeigt sich eine Dimension des Leidens, die in ihrer Tiefe zerstörerisch wirkt.
Hinter dieser Maske steckt eine verzweifelte alleine Diesseitsbezogenheit, deren geistig seelische Leere je länger je mehr durch Gesundheits-, Jugend- und Selbstbestimmungswahn, exzessive Lebensführung und Rauschmittel vergebens versucht wird zu betäuben. Nicht selten eingetaucht in die Kultur des Todes.
Diese Menschen leiden mehr und intensiver als gemeinhin gedacht, denn sie stossen die ihnen geschenkten Gnaden des Heiligen Geistes zurück.
Ihr Kleben am Vergänglichen lässt sie zu Getriebenen werden, getrieben vom Rad der Zeit, das ihre Sinn- und Hoffnungslosigkeit zu überrollen droht.
Dieses Joch ist nicht süss und sanft sondern bitter und erdrückend.

--------------------------------------------------------------------------------------------------

Lieber Aquila, vielen Dank, dass du das so deutlich und klar ausgedrückt hast.


Besser und deutlicher kann man es nicht beschreiben:

Es ist in der Tat heute alles nur "Schein" als "Sein"

Es wird immer schwieriger (in Europa), an die Fülle der Wahrheiten "ranzukommen"

Immer schwieriger, fast unmöglich, auf den Straßen, bei der Arbeit, in der Freizeit oder sonstwo auf jemanden zu treffen, mit dem man über den Sinn des Lebens sprechen kann.

Geschweige denn das Internet- dem Pfuhl aller Häresien!.. Die heutige Jugend "schwimmt" heute förmilch im Internet: morgens, mittags abends und nachts!

Immer wieder verdrängt diese humanistische Gesellschaft das absolut wahre,
UNSEREN HERRN und GOTT Jesus Christus, seinen Mystischen Leib,
unsere Heilige Kirche, Seine Heiligen und heilbringenden Sakramente
.

Diese Heilsanstalt wird (tot)verschwiegen und verdrängt in Gesellschaft und Poltik.

Die Menschen laufen heute verblendet und verklemmt mit den modernen Kommunikationsmittel herum.
Wie betäubt und gelähmt, ähnlich den "Zombies" aus den weltl. Horrorfilmchen.

Vor 3 Jahren stellte sich mir diese Frage des Leids in der Tat, ich sah nicht, dass es uns und den Menschen (bzw jenen, die abseits und außerhalb der Kath. Kirche leben) drumherum abgrundtief schlecht geht.

Mittlerweile bin ich überzeugt, dass hier - gerade in Europa - ein ganz schlimmer und bedrohlicher Krieg tobt. Diese ist unsichtbar, und "verpackt" in einem "vermeintlichem" Frieden. Dieser Krieg stiehl die kostbare Zeit. Dieser Krieg tötet nicht den Leib sondern die Seelen. Tötet nicht im Sinne "von Vernichtung" , sondern schleudert diese (Da die Seelen untersterblich sind) in die Ewige Hölle! - Zum Fürsten der Finsternis! Seine Existenz und die Existens seines "Reiches" sind absolut wahr und real!

Die Sicht der Dinge haben sich bei mir in den 3 Jahren absolut verändert - Gott sei Dank -
Denn wir müssen "aufwachen". Es geht um unsere unsterbliche Seelen, das ewige Glück (oder Elend)

Gerade auch eine Oase der Wahrheit, dieses Forum, wo wir doch, wenn Zeit ist, immer wieder kurz verschnaufen sollten.

Herzl. Grüße

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#10

RE: Muss es Leid geben?

in Wenn etwas der Klärung bedarf (2) 14.11.2018 21:44
von Aquila • 5.554 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Ja, lieber Sel, es herrscht "Krieg"....in den Seelen und um dieselben;
nur die erdrückende Mehrheit ist längst von der Finsternis kampflos überwunden worden.

em heute nach Gutdünken glaubensfernen gleichgültigen Dahinleben liegt eine Gemeinsamkeit zu Grunde....
Die Lebensführung, die einer "kampflosen Kapitulation" im Sinne des Meidens des steilen, steinigen und somit beschwerlichen Weges zur Glückseligkeit gleichkommt.
Derartige Lebensausrichtung kennt gar keinen geistlichen-seelischen Kampf im Streben nach Vollkommenheit....und will diesen auch meist gar nicht kennenlernen.
Der Sünde wird das humanistische Mäntelchen der "Anständigkeit" umgehängt.

Der hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort:
-

Meist befürworten sie die Sünde nicht offen, aber behandeln sie, als wäre sie gut oder anständig, oder aber als wäre sie gleichgültig und von keiner Bedeutung.
Die Welt hat
vom Teufel die Wendigkeit gelernt, mit der sie die Hässlichkeit der Sünde und der Lüge zu bemänteln weiss;
und darin liegt die Bosheit, von der Johannes der Evangelist spricht;
"Die ganze Welt liegt im argen" und das gilt heute mehr denn je."

-
Verlust des Sündenbewußtseins (2)


Lieber Sel, Du hast es weiter sehr richtig analysiert:

"Die Menschen laufen heute verblendet und verklemmt mit den modernen Kommunikationsmittel herum.
Wie betäubt und gelähmt, ähnlich den "Zombies" aus den weltl. Horrorfilmchen."



Diese Verblendung durch die modernen Kommunikationsmittel lotst die Seelen in der Tat in eine "Verklemmung"....
in diejenige des Nicht-Aussprechenwollens von Schuld und damit dem Verlust des Sündenbewusstseins.
Ein zerstörerisches Leiden in der Knechtschaft der Sünde.

Alles beginnt mit dem Trugschluss einer ang. "Freiheit" durch das Begehen einer Sünde.
Also einer Ab-sonderung ( von ab-sondern ist auch der Begriff Sünde abgeleitet)
von den Geboten und Gesetzen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Gott.

In Wirklichkeit aber ist es der Beginn der oft
völligen Verlustes der Freiheit durch die Knechtschaft der Sünde....
und damit der Knechtschaft des Vaters der Lüge, Satan.
Dieser unternimmt er alles, damit der Mensch die Sünden nicht als solche benennt bzw. sie nicht bekennt und so letztendlich in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit getrieben werden soll.....in eine leidvolle zerstörerischen Leere, die freilich gegen aussen schöngetüncht wird.

Der Teufel wird also gleichsam zum "stummen Teufel".

Der stumme Teufel ist es denn auch, der die Seelen nach erfolgreicher Verführung in der breiten Palette der einsam und unfrei machende Süchte gefangen halten will....
er verschliesst gleichsam die Münder, um ein Schuldbekenntnis vor der Ewigen Wahrheit Jesus Christus zu verhindern und peinigt so die Seelen weiter.
Wohlwissend, dass die Anrufung der Barmherzigkeit Christi die Türe zur wahren Freiheit öffnet....und so zu den unerschöpflichen Quellen der Fortführung Seines Erlösungswerk auf Erden führt....
zu den hl. Sakramenten.
Sakramente; die Heilmittel für die Seele

Diesen wichtigen Aspekt der teuflischen Vorgehensweise hat
Hw Stephan Müller aus der Pfarrei Imsterberg im Tirol in einer Predigt folgendermassen umschrieben: Aus seiner Predigt " Der stumme Teufel":
-

[....]
"Der stumme Teufel will das Aussprechen von Schuld verhindern.
Durch die Folgen der Erbsünde sind Schuld und Sünde allgemeine Lebenserfahrungen.
Gott ist der beste Psychologe.
Er weiß, was uns Menschen gut tut.
Deshalb hat Christusuns das Bußsakrament geschenkt.
Im Bußsakrament geschieht das Aussprechen von Schuld - und das Losgesprochenwerden.
Manchmal tragen Menschen jahrelang oder jahrzehntelang Schuld mit sich herum und sind davon bedrückt. Das ist der stumme Teufel.
Im Psalm 32 heißt es:
"Solang ich es verschwieg, waren meine Glieder matt, den ganzen Tag musste ich stöhnen.
Denn deine Hand lag schwer auf mir bei Tag und bei Nacht;
meine Lebenskraft war verdorrt wie durch die Glut des Sommers.
Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir.
Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen. Und du hast mir die Schuld vergeben.
(Ps 32,3-5).
[....]
Der stumme Teufel macht etwas vom Wesen der Dämonen bewusst.
Sie wollen uns Menschen einsam machen.
In der Hölle gibt es keine Gemeinschaft, da ist jeder vereinsamt.
Der stumme Teufel will uns Menschen in uns selber verschließen, uns isolieren
von den Grundbeziehungen, die Christus uns im Hauptgebot der Liebe gegeben hat und die uns erfüllen: Das sich öffnen und Hingeben in der Gottes- und Nächstenliebe.

Wie können wir vom stummen Teufel geheilt werden?
Vom Teufel befreien kann Gott allein.
Das hat Christus durch sein Kreuzesopfer bereits vollbracht.
Wer Christus, unseren Herrn und Gott, anbetet, erfährt auch sein erlösendes Wirken.
Unser notwendiges menschliches Mitwirken:
ZB mit Gottes Hilfe ein offenes Gespräch führen; eine aufrichtige Beichte;
zum Lobpreis Gottes die Sonntagsliturgie mitfeiern;
der größte Exorzismus, den wir selbst setzen,
ist die Heilige Beichte und das Heilige Messopfer.
Auch jede Tat der Liebe, jede Tat des Guten, entwaffnet die Geister der Bosheit."

-

Hier noch die oben nur in Auszügen zitierte Predigt in voller Länge:
http://www.pfarre-imsterberg.at/predigte...r-stumme-teufel



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 14.11.2018 21:44 | nach oben springen


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