Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 01.10.2013 21:32
von Aquila • 5.010 Beiträge

Lieber blasius

Kehren wir doch nun zu diesem in meinem vorigen Beitrag angeführten neuerlichen Interview von Papst Franziskus zurück.

Einmal mehr wird es wieder gewiss heissen
"Was der Papst eigentlich damit sagen wollte" / "wie es der Papst wirklich gemeint hat" etc. etc...

Papst Franziskus hat mit seiner Kommunikationsart, aber auch teils mit den Inhalten seiner Reden eine Verwirrung gestiftet,
die sich gar noch zu steigern droht.
"Interviews", "Privatmessen" mit "Perlen" etc....
allesamt nicht unter das Lehramt fallend und doch hochgejubelt.

Aktuell sind in liberalen Klatschmedien Schlagzeilen wie
"Es wurde auch Zeit. Papst Franziskus kämpft für die Rechte der Frauen"

Das Porzellan ist zerbrochen !
Da helfen auch keine Beteuerungsversuche mehr "Der Papst habe dies nicht so gemeint"
Wenn er es nicht so meint, dann soll er bitte so formulieren, dass es auch so rüberkommt.
Papstreden dürfen niemals "Rätselraten" sein.

Das jüngste Interview in der Zeitung"La Republica" ist nun gleichsam die Offenlegung des sog. "neuen Weges".


Hier sagt er:

"Proselytismus ist eine Riesendummheit, er hat gar keinen Sinn.
Man muss sich kennenlernen, sich zuhören und das Wissen um die Welt um uns vermehren... "


Der undifferenzierte Rundumschlag gegen die Bemühungen um Bekehrungen vom Irrtum zur Wahrheit ist befremdlich.
Wer dies so liest, könnte rasch dem "Bekehrungsversuche haben doch keinen Wert" verfallen ....
Proselytismus wird angeprangert als "Abwerben" aus anderen Religionen / Glaubensgemeinschaften.
Offenbar spielt heute das Dogma "außerhalb der Kirche kein Heil" im der vielfach völlig sinnlosen "Dialogflut" keine Rolle mehr.


Eine weitere Aussage:

".... das Wissen um die Welt um uns vermehren" ?

Wovon spricht hier eigentlich der Papst ?
Nicht etwa schon wieder vom "Respekt" vor Irrlehren und deren Repräsentanten ?!


Und

"Das würde schon genügen, um die Welt zu verbessern... "

Seit wann ist die Kirche eine banale "weltverbessernde Sozialinstitution" ?


Weiter lesen wir:

"Der Sohn Gottes ist Mensch geworden,
um in den Seelen der Menschen das Gefühl der Brüderlichkeit zu wecken.
Alle Brüder, alle Kinder Gottes. ...."


Wie schon mehrfach betont, ist die hier ausgerufene pauschale "Kindschaft Gottes" mit der hl. Tradition
unvereinbar !
Die Heilige Mutter Kirche hat niemals eine unverbindliche Kundschaft Gottes gelehrt!


Weiter:

"Das passiert mir auch: Wenn ich einen Klerikalen vor mir habe, werde ich schnurstracks antiklerikal. "

Diese verpauschaliserende, argumentativ schwache und völlig im luftleeren Raum stehende,
Herabwürdigung des Klerikerstandes ist unfassbar.



Und nun kommt der eigentliche Tiefpunkt:
"
Unser Ziel ist nicht der Proselytismus, sondern das Hören auf die Bedürfnisse, Wünsche, Enttäuschungen, Verzweiflungen,
auf die Hoffnung. Wir müssen den jungen Leuten Hoffnung wiedergeben, den Alten helfen, die Zukunft aufschließen, die Liebe verbreiten.
Arm unter den Armen.
Wir müssen die Ausgeschlossenen aufnehmen und den Frieden predigen.
Das Zweite Vatikanische Konzil ...
hat beschlossen, der Zukunft mit einem modernen Geist ins Gesicht zu sehen und sich für die moderne Kultur zu öffnen.
Die Konzilsväter wussten, dass Öffnung zur modernen Kultur religiöse Ökumene bedeutete und Dialog mit den Nichtglaubenden.
Seitdem ist sehr wenig in diese Richtung getan worden.
Ich habe die Demut und den Ehrgeiz, es tun zu wollen.“



Diese Aussage würde bei jeder links liberalen / freigeistigen Veranstaltung sofort unterschrieben.

Freilich kennt die Heilige Mutter Kirche keinen "modernen Geist" , der sich für die "moderne Kultur" öffnen solle.,
die wiederum ang. die "Ökumene" und der "Dialog" sein soll.

Sie kennt alleine den HEILIGEN GEIST , der unwandelbar ist und sich keiner wie auch immer
angepriesenen "moderner Kultur" ( heute derjenigen des Todes) anpasst.


All diese in sich undifferenzierten, teils im Lichte der hl. Tradition unhaltbaren Aussagen
werden mehr und mehr zum Markenzeichen von Papst Franziskus.


So ist diese seine laue Aussage auch nicht mehr besonders erstaunlich:

"Und ich glaube an Gott.
Nicht an einen katholischen Gott, den gibt es nicht. Gott existiert.
Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation... Das ist mein Sein. Kommt es Ihnen so vor, als wären wir weit auseinander?“



Zur Information:
Die Heilige Mutter Kirche ist der mystische Leib Christi !
Alleine in ihrer unfehlbaren Glaubens und Sittenlehre will der Heilige Geist gehört werden.

Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 01.10.2013 21:52 | nach oben springen

#7

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 01.10.2013 22:05
von blasius (gelöscht)
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Lieber Aquila,

das Interview ist auch so zu sehen:

"Es wurde auch Zeit. Papst Franziskus kämpft für die Rechte der Frauen"

In der Kirchengeschichte waren die Frauen nicht viel wert und hatten keine Rechte.



"Proselytismus ist eine Riesendummheit, er hat gar keinen Sinn.
Man muss sich kennenlernen, sich zuhören und das Wissen um die Welt um uns vermehren... "


Einen bestimmten Wert haben andere Religionen schon, und wieviel Heil
oder auch eine Menge Unheil ist in der kath.Kirche, führen wir keinen Dialog darüber.



".... das Wissen um die Welt um uns vermehren" ?

Da wäre erstmal das Wissen um die Fehler in der Kath.Kirche interessant,
was die Welt angeht, ist zweitrangig.



"Das würde schon genügen, um die Welt zu verbessern... "


Manche Fehler der Kirche, haben die Welt verschlechtert.



"Der Sohn Gottes ist Mensch geworden,
um in den Seelen der Menschen das Gefühl der Brüderlichkeit zu wecken.
Alle Brüder, alle Kinder Gottes. ...."


Wenn auch die Heilige Mutter Kirche das niemals gelert hat,
vielleicht hat sie es niemals erkannt und verstanden.



"Das passiert mir auch: Wenn ich einen Klerikalen vor mir habe, werde ich schnurstracks antiklerikal. "


Manche Kleriker hatten in der Kirchengeschichte auch wenig würde.


Das Zweite Vatikanische Konzil ...
hat beschlossen, der Zukunft mit einem modernen Geist ins Gesicht zu sehen und sich für die moderne Kultur zu öffnen.
Die Konzilsväter wussten, dass Öffnung zur modernen Kultur religiöse Ökumene bedeutete und Dialog mit den Nichtglaubenden.
Seitdem ist sehr wenig in diese Richtung getan worden.
Ich habe die Demut und den Ehrgeiz, es tun zu wollen.“


Was in vergangenen Konilen von den Konzilsvätern beschlossen wurde,
war nicht immer wahr und beim Zweiten Vatikanischen Konziel ist ein Wille zur
Umkehr zu erkennen, was daraus entsteht, ist noch offen.



"Und ich glaube an Gott.
Nicht an einen katholischen Gott, den gibt es nicht. Gott existiert.
Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation... Das ist mein Sein. Kommt es Ihnen so vor, als wären wir weit auseinander?“


Eine erstaunliche Aussage- der Glaube an die Inkarnation von Jesus Christus.
Was ist mit "Das ist mein Sein" wohl gemeint?

(Das Sein im Menschen ist ein Geheimnis, welches wenige Menschen erkennen.)



Wäre die Tradition der Heiligen Mutter Kirche die Vollkommene Wahrheit,
würde sie unversehrt noch bestehen.

Liebe Grüße, blasius


zuletzt bearbeitet 01.10.2013 22:15 | nach oben springen

#8

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 01.10.2013 22:38
von Aquila • 5.010 Beiträge

Lieber blasius


Die unfehlbare Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist und bleibt
eine Einheit
von Heiliger Schrift
und
hl. Tradition

Dieses zweite Interview von Papst Franziskus ist gleichsam die "Verbeugung" vor der Welt.
Wie er es übrigens beim Empfang der jordanischen " Königin" auch vorgeführt hat...
eine tiefe Verbeugung des Papstes vor der aufrecht stehenden moslemischen Dame !

Das Vaticanum II. war ein reines Pastoralkonzil !

Die Lehre über die wahre Kindschaft Gottes ist unveränderlich

Kindschaft Gottes

Der Papst weiss dies natürlich sehr wohl....
zwischendurch hält er sich auch daran....

Wer sind Kinder Gottes ?

Mit "..... Gott existiert.
Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation... "
hat er wohl auf Gott bezogen....
Einmal mehr eine unklare Ausdrucksweise.

Was denn aber auch schockierend ist, ist diese relativierend populistische Aussage:

"Und ich glaube an Gott.
Nicht an einen katholischen Gott, den gibt es nicht. Gott existiert."


Es lässt sich kaum mehr beschönigen:
Dieses neuerliche Interview des Papstes lehnt sich gefährlich nahe an freigeistiges Gedankengut !
Wieder mal "nicht so gemeint ?"


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 01.10.2013 22:52 | nach oben springen

#9

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 01.10.2013 23:05
von blasius (gelöscht)
avatar

Lieber Aquila,

wo steht die Lehre über die Kindschaft Gottes?

Die Lehre über die wahre Kindschaft Gottes ist unveränderlich


Eine Meinung, Zitat:

3. Wahre Kindschaft Gottes - Gott ist Vater aller Menschen

Wer ein wahres Kind Gottes sein will, der sollte Liebe zu den geistig darbenden, die im Geiste kranken, die im Geiste unreinen Seelen haben. Denn erbärmlich sind doch die heute so vielfältigen Götzendiener, notleidend die Schismatiker, krank die Sünder, unrein die Abtrünnigen verhängnisvoller Lehren. Abtrünnig sind auch jene der minderen christlichen Religionen, die zwar an Christus glauben, jedoch nicht Zweige des wahren Baumes sind.

Die Güte Gottes beurteilt am Ende ja die Werke aller nach der Gerechtigkeit und gibt den „Guten“ ihren Lohn. Doch dieser Lohn wird niemals so strahlend sein wie der Lohn jener, die wahre Kinder der wahren Kirche sind.

Es steht aber uns Katholiken nicht zu zu verurteilen! Denn viele Balken sind in uns katholischen Christen, teils mit beschädigtem, vom Irrtum durchwobener Glauben, vereint mit viel zu lauer Liebestätigkeit und den zum Teil erloschenen vier Kardinalstugenden. Viele gibt es davon. Zu viele! So wie damals werden viele Heiden, die nicht den wahren Gott kennen, für ihre tapfer gelebte Tugend, uns in der Liebe Christi übertreffen!

Denn die Liebe ist es die reinigt! Nichtkatholische Religionen, die in der Gottesliebe leben, werden durch die in ihnen lebende Liebe gereinigt. (Gott wird den zur Verantwortung ziehen, der für die Trennung von Rom verantwortlich ist!)

„Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.“ Somit sind die von Rom getrennten Menschen ohne geistige Überheblichkeit und Lieblosigkeit im Herzen zu sehen, es gilt sie im übernatürlichen Sinn zu sehen und zu lieben.

Jesus spricht: „Bleibt in mir“. Sind wir aber in Jesus, dann müssen wir über alle Menschen diese Liebe Christi ausgießen, denn Christus hat für ALLE sein göttliches Blut vergossen.

Die Gemeinschaft der Heiligen ist deshalb nicht auf die Glaubensbrüder beschränkt.

Das Gebet für die von Christus Getrennten - für Schismen, Lehren, Sekten, Ungläubige - ist nichts anderes als Eifer für SEINE Sache. Es ist nichts anderes als die Nachfolge Christi, der sich keinen Schmerz ersparte, um die von Gott dem himmlischen Vater getrennten Kinder, zu Ihm zurückzubringen.

Aus: http://www.gottliebtuns.com/spiritualitaet.htm


Zitat:

Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation... "


Vielleicht weiß Papst Franziskus mehr über die Inkaarnationen als er zugibt, möglich ist es.

In der Zeit der Offenbarung wird noch viel offenbar.


Zitat:

Die unfehlbare Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist und bleibt
eine Einheit von Heiliger Schrift und hl. Tradition


Was die Heilige Mutter Kirche aus der Heiligen Schrift
gemacht hat, ist eine Lehre die Menschen lehren sogenannte "Gelehrte"- Theologen- Kirchenlehrer
und manches ist eine leere Lehre welche keine Frucht bringt und verdorrt.


Liebe Grüße, blasius

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#10

RE: Wohin steuert Papst Franziskus ?

in Diskussionsplattform Kirche 02.10.2013 00:40
von Aquila • 5.010 Beiträge

Lieber blasius

In diesem Forum werden wir weiterhin die unverfälschte,
der hl. Tradition folgende Lehre der Kirche verkünden.

Für freigeistiges Sammelsurium ist hier nicht der geeignete Platz.


Die unverfàlschte Lehre der Kirche über die wahre Kindschaft Gottes kurz zusammengefasst:

Unsere Stammeltern, Adam und Eva,
verloren die heiligmachende Gnade und somit ihre Kindschaft Gottes durch ihren Sündenfall und brachten über die Menschheit
- mit Ausnahme der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria ! -
die Erbsünde / Erbschuld


Ohne die heiligmachende Gnade
aber kann der Mensch kein Kind Gottes sein / wieder werden.

Alleine das hochheilige Erlösungswerk unseres Herrn und Gottes Jesus Christus ermöglicht es dem Menschen
wieder Kinder Gottes zu werden.

Dies durch das Geschenk der Wiedererlangung
heiligmachenden Gnade
im hl. Sakrament der Taufe !
( unter bestimmten Umständen auch durch die Begierde- bzw. Bluttaufe)

Erst durch das in den Tod und die Auferstehung Christi Hineingeborenwerden durch das hl. Sakrament der Taufe wird der Mensch
"neu geboren" im Sinne der Wiederlangung der Kindschaft Gottes.


Alle Menschen sind denn als Geschöpfe der Seele nach Ebenbilder Gottes....
aber damit noch nicht ( wieder ) Kinder Gottes wie vor dem Sündenfall.

Alleine die heiligmachende Gnade vermag die Kindschaft Gottes wieder zu schenken.

Freilich kann der Mensch die heiligmachende Gnade auch wieder durch die Todsünde verlieren.


Daher ist der Wille zum Streben nach Vollendung unabdingbar




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 02.10.2013 12:18 | nach oben springen


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