Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#11

RE: Alte Messe wieder eingeschränkt ?

in Diskussionsplattform 12.11.2018 20:39
von Kleine Seele • 425 Beiträge

Liebe Kristina, Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein - oder er wird nicht sein.« So hat es der katholische Theologe Karl Rahner ausgedrückt.
All dies will man unterdrücken, indem man die Tradition aus den Köpfen der Katholiken ausradieren will, dazu gehört auch die Zersetzung der Ordensgemeinschaften.
LG Kleine Seele

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#12

RE: Alte Messe wieder eingeschränkt ?

in Diskussionsplattform 12.11.2018 20:59
von Kristina (gelöscht)
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Man will eine neue Kirche
Die "neue Kirche"

Aber ich frage mich, warum man die Spiritualität und die Mystik dieser
Kleinen Schwestern Mariens, der Franziskaner der Immakulata oder der
Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel

nicht sieht, nicht spürt!!

Die Priester brauchen viel Gebet.

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#13

RE: Alte Messe wieder eingeschränkt ?

in Diskussionsplattform 12.11.2018 21:05
von Kleine Seele • 425 Beiträge

Von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt dem XIV. gab es noch Rosenkränze und Messen in lateinischer Sprache. Und bei Papst Franziskus? Ich weiß es nicht?

Da heißt es immer zur Sonntagsansprache: Ich wünsche euch einen guten Appetit! Passt das zu einem Papst? Es kommt mir dann immer vor, das sofort nach seiner Ansprache der Schalter umgelgt wird und
sich plötzlich alles wieder auf das weltliche konzentriert und seine Ansprache in den Hintergrund gerät.
Statt die Predigt auf sich wirken zu lassen?

Und mit der Bitte: Vergesst nicht für mich zu beten, umschleicht mich immer das Gefühl, das er etwas auf dem Gewissen hat.
LG Kleine Seele


zuletzt bearbeitet 12.11.2018 22:59 | nach oben springen

#14

RE: Alte Messe wieder eingeschränkt ?

in Diskussionsplattform 12.11.2018 21:13
von Kleine Seele • 425 Beiträge

Nun, warum spürt und sieht man nichts? Vielleicht weil nichts nach außen dringen darf, was die neue Volkskirche stört? Was berichten denn die kirchlichen Medien von heute? Oftmals nur das was den Ohren schmeichelt! Kritik wird heruntergespielt!

[Video] https://youtu.be/A0MRvgeWqa8[/Video]
Selbst Radio Horeb ist nicht mehr das was es mal war!
Es wird immer so dargestellt, das Papst Franziskus ein Erneuerer der Kirche ist. Und im Hintergrund stürzt alles ein!
Allein wenn von Umwelt und Klimakatastrophen gesprochen wird, sieht es immer so aus, daß er nur die Kleinen, die einfachen Leute anspricht, aber nicht die Großen und Mächtigen, die die Zerstörung der Umwelt und des Menschen minutiös planen. Chemtrails usw. Kriege.
Er spricht von Barmherzigkeit mit den Armen, der Ausbeutung der Armen. Aber baut er Krankenhäuser wie Pater Pio? Behausungen für die Armen? Einpaar Obdachlose zu Weihnachten speisen, reicht das aus? Reicht es aus ein geschenktes Geschirr oder Auto zu versteigern? Fördert er die Orden? Was sagt er zur Homosexualität und zum Islam? Übt er Kritik an Angela Merkel und dem ganzen Kartell in der EU? Und so vieles wäre noch zu sagen.
Und was ist mit Kranken und Behinderten, den Verlassenen? Schickt er die Priester und die Bischöfe in die Häuser und auf die Straßen, in die Krankenhäuser, oder zu den Behörden?
Was sagt er zu den Unruhen in den Ländern, verursacht durch den Islam? Was sagt er zu den Politikern, welche Europa in den Untergang treiben?
Warum sieht er zu, wie Kirchen verschwinden und Moscheen entstehen?
Warum lässt er zu, daß Priester in China in den Knast wandern, weil sie sich nicht dem System unterwerfen? Was sagt er zur Christenverfolgung?
Warum verdienen sich Priester, Bischöfe, Kardinäle nicht auch mal ihr Brot mit eigener Hände Arbeit, wie der Heilige Pfarrer von Ars? Dann würden sie nicht auf dumme Gedanken kommen und in homosexuellen Seilschaften und Mißbrauchsskandalen verwickelt sein.
Warum werden deren Gehälter nicht gekürzt? Nein sie leben größtenteils in Palästen und schwelgen im Luxus. Statt dessen spricht PF von einer armen Kirche, ergreift aber keine Maßnahmen. Alles leeres Gerede?
All das und noch mehr, würde ich von einem Papst erwarten.


zuletzt bearbeitet 12.11.2018 22:39 | nach oben springen

#15

RE: Alte Messe wieder eingeschränkt ?

in Diskussionsplattform 04.12.2018 18:44
von Kristina (gelöscht)
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Kleine Schwestern Mariens(Seite2),

die Franziskaner der Immakulata,
Steckt die Großloge hinter kommissarischer FI-Verwaltung?
Priesterseminar der Franziskaner der Immakulata: Video vom Tag der Schließung

nun auch die Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC)
unter kommissarischer Verwaltung.
Das gibt zu denken!

https://katholisches.info/2018/12/04/gem...ltung-gestellt/

Gemeinschaft der Tradition unter kommissarische Verwaltung gestellt

(Rom) Rom unterstellt eine weitere, traditionsverbundene Gemeinschaft einem Kommissar, weil sie den neuen Erzbischof von Ferrara stören und es gewagt haben sollen, Brüder des ebenfalls unter kommissarischer Verwaltung stehenden Ordens der Franziskaner der Immakulata aufzunehmen. Will Erzbischof Perego von Ferrara das Erbe seines Vorgängers, Erzbischof Luigi Negri, auslöschen?

Die römische Glaubenskongregation stellte die Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC) auf Antrag von Erzbischof Gian Carlo Perego, Erzbischof von Ferrara, unter kommissarische Verwaltung. Das mit 1. Dezember datierte Dekret (Prot. Nr. 116/96 – ED) wurde von Glaubenspräfekt Kardinal Luis Ladaria Ferrer SJ unterzeichnet in seiner Funktion als Vorsitzender der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei.

Ladaria ernannte den Jesuiten Msgr. Daniele Libanori, Weihbischof und Bischofsvikar für den Klerus der Diözese Rom, zum „bevollmächtigten Kommissar“ und Delegaten des Heiligen Stuhls über die Priesterbruderschaft Familia Christi.

Der Kommissar übernimmt damit die Leitung der Priesterbruderschaft. Die Ernennung erfolgte ad nutum (bis auf Widerruf) durch die zuständige Päpstliche Kommission

Ecclesia Dei und laut Dekret „mit allen Vollmachten und notwendigen Zuständigkeiten“. Als Aufgaben werden im Dekret genannt:

1. um die Leitung der Priesterbruderschaft Familia Christi für die Zeit der kommissarischen Verwaltung zu übernehmen;
2. um den Wahrheitsgehalt der Elemente und Schlußfolgerungen zu klären, die durch die kanonische Visitation der genannten Gesellschaft des apostolischen Lebens diözesanen Rechts aufgetreten sind;
3. um in Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Kommission eventuelle künftige Wege für die Priesterbruderschaft Familia Christi festzulegen.

Das Dekret sagt nicht, was diese „Elemente und Schlußfolgerungen“ sind. Bereits im vergangenen Frühjahr waren allerdings Stimmen laut geworden, daß die junge, traditionsverbundene Priesterbruderschaft „das nächste Opfer von Papst Franziskus“ werden könnte. Spekuliert wurde über eine kommissarische Verwaltung, weil die Priesterbruderschaft Familia Christi Angehörige des Ordens der Franziskaner der Immakulata aufgenommen hatte.

Der Orden der Franziskaner der Immakulata war wenige Monate nach der Wahl von Papst Franziskus ohne Nennung von Gründen unter kommissarische Verwaltung gestellt worden. Der Orden war traditionsverbunden, unterstand aber der Ordenskongregation. Zahlreiche Ordensmitglieder hatten zunächst um die Möglichkeit einer Ordensneugründung ersucht, die der Kommission Ecclesia Dei unterstellt sein sollte. Das wurde von Rom ebenso abgelehnt wie die Entbindung von den Ordensgelübden. Der inzwischen verstorbene erste Kommissar drohte italienischen Bischöfen, die es wagen sollten, Franziskaner der Immakulata in ihren Diözesen aufzunehmen. Gegen einen, der es gewagt hatte, Bischof Mario Oliveri von Albenga-Imperia, wurde zunächst in den Medien eine Hetzkampagne gestartet, dann wurde er von Papst Franziskus mit einem Koadjutor entmachtet und schließlich emeritiert.

Dasselbe Schicksal trifft nun die Priesterbruderschaft Familia Christi https://katholisches.info/2018/07/17/neu...r-aller-wunder/

Die Priesterbruderschaft wurde 2014 in einem ersten Schritt von Erzbischof Luigi Negri kanonisch errichtet, als dieser noch Erzbischof von Ferrara-Comacchio war. Sie ging aus der Laienvereinigung Familia Christi hervor, die bereits 1937 gegründet worden war. Die Priesterbruderschaft ist der Tradition verpflichtet und untersteht daher seit der entsprechenden Anerkennung im Jahr 2016 der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. In Rom betreut sie die Kirche zum heiligen Papstes Anicetus im Palazzo Altemps.

2014 konnte Erzbischof Negri die ersten beiden Priester und zwei Diakone weihen, die aus der Priesterbruderschaft hervorgegangen sind. Heute zählt die noch so junge Bruderschaft sechs Priester und sieben Seminaristen.

Msgr. Negri beauftragte die Bruderschaft mit der Seelsorge an der Basilika Santa Maria in Vado. Die Kirche ist seit dem 10. Jahrhundert bezeugt. Im Jahr 1171 ereignete sich dort ein eucharistisches Wunder.

Erzbischof Negri, ein Miles Christi im besten Sinne des Wortes, hatte sich mit seiner Treue zur unverkürzten Glaubenslehre und seinen klaren Worten, ob zum Islam und zur Islamisierung, ob zu Homosexualität oder der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, außerhalb, aber auch innerhalb der Kirche nicht nur Freunde gemacht. Papst Benedikt XVI. hatte den Bischof eines kleinen Bistums mit San Marino zum Erzbischof von Ferrara gemacht. 2016 hielt Msgr. Negri bei der 4. Internationalen Wallfahrt Summorum Pontificum der Tradition beim Pontifikalamt im überlieferten Ritus im Petersdom die Predigt.

Mit der Wahl von Papst Franziskus begann jedoch eine Hetzjagd gegen den Erzbischof. Es gelang zwar nicht, ihn vorzeitig aus dem Amt zu jagen, obwohl mit schmutzigsten Mitteln gegen ihn intrigiert wurde. Mit der Vollendung des 75. Lebensjahres wurde er von Papst Franziskus, trotz guter Gesundheit, aber sofort emeritiert.

Ihn ersetzte Papst Franziskus mit einem sogenannten Priester „von den Rändern“ (Islam, Einwanderung, wiederverheiratete Geschiedene). Msgr. Gian Carlo Perego ließ schnell erkennen, andere Positionen zu vertreten als sein Vorgänger. Unverkennbares Signal des Richtungswechsels gegen die Tradition war die Umkehrung eines Altars im Dom von Ferrara, um ihn für den Neuen Ritus „tauglich“ zu machen. Unter anderem störte Erzbischof Perego die Priesterbruderschaft Familia Christi in seinem Erzbistum und ließ sie visitieren. Beobachter ahnten wenig Gutes, denn der Erzbischof ließ vorab schon mitteilen, vom Bericht der Inspektion werde „die Zukunft der Aktivitäten der Bruderschaft“ abhängen. Nach der Visitation sandte Perego eine lange Beschwerdeliste nach Rom und entzog, offensichtlich Sinn und Zweck der Übung, der Bruderschaft die Basilika, die seit 1. Juli 2018 in eine „Pastoraleinheit“ eingegliedert wurde.

Die Priesterbruderschaft erhielt für den überlieferten Ritus die Kirche Santa Chiara zugewiesen, die sie mit der Gemeinschaft Communione e Liberazione (CL) und Orthodoxen teilen.

Offensichtlich will Erzbischof Perego die Bruderschaft aber ganz aus seinem Bistum entfernen.

Der Vernichtungseifer, mit dem die derzeitige Kirchenführung den Orden der Franziskaner der Immakulata verfolgt, scheint beispiellos. Gleiches gilt für Bischöfe, die der Tradition nahestehen.

Text: Giuseppe Nardi


zuletzt bearbeitet 04.12.2018 18:48 | nach oben springen



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