Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: Warum läßt Gott Naturkatastrophen zu?

in Diskussionsplattform 25.08.2016 21:34
von Blasius • 1.922 Beiträge

Lieber Aquila,

zu dem "Fingerzeige" Gottes

und der Meinung von Pater Metz von der Petrus-Bruderschaft

folgendes:

Jakobus 5,11

Warnung an die hartherzigen Reichen

1 Ihr aber, ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird.

2 Euer Reichtum verfault und eure Kleider werden von Motten zerfressen.

3 Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze.

4 Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere.

5 Ihr habt auf Erden ein üppiges und ausschweifendes Leben geführt und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemästet.

6 Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.

Mahnung zur Ausdauer
7 Darum, Brüder, haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt.

8 Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor.

9 Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür.

10 Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben.1

11 Wer geduldig alles ertragen hat, den preisen wir glücklich. Ihr habt von der Ausdauer des Ijob gehört und das Ende gesehen, das der Herr herbeigeführt hat. Denn der Herr ist voll Erbarmen und Mitleid.


Warnung vor dem Schwören
12 Vor allem, meine Brüder, schwört nicht, weder beim Himmel noch bei der Erde noch irgendeinen anderen Eid. Euer Ja soll ein Ja sein und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt.

Die Macht des vertrauensvollen Gebets
13 Ist einer von euch bedrückt? Dann soll er beten. Ist einer fröhlich? Dann soll er ein Loblied singen.

14 Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.2

15 Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der Herr wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.

16 Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.

17 Elija war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde.

18 Und er betete wieder; da gab der Himmel Regen und die Erde brachte ihre Früchte hervor.

Die Verantwortung für den gefährdeten Bruder

19 Meine Brüder, wenn einer bei euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zur Umkehr bewegt,

20 dann sollt ihr wissen:

Wer einen Sünder, der auf Irrwegen ist, zur Umkehr bewegt,
der rettet ihn vor dem Tod und deckt viele Sünden zu.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 25.08.2016 21:41 | nach oben springen

#7

RE: Warum läßt Gott Naturkatastrophen zu?

in Diskussionsplattform 26.08.2016 15:19
von Andi • 995 Beiträge

Liebe Mitleser/Mitglieder,

natürlich sind Naturkatastrophen auch eine Strafe Gottes. Es ist natürlich nicht so wie dieser Zeitgeistbischof Krätzl geschrieben hat. Wenn man das liest kriegt man höchstens die Krätze von diesem Krätzl.

Ich möchte da auch mal an die Erdbebenkatastrophe in Haiti erinnern:

12. Januar 2010

Haiti, Port-au-Prince. Stärke : 7,0.

222.000 Todesopfer



Haiti hatte diesen dämonischen Vodoo -Kult den die dort betreiben zur Staatsreligion gemacht und sich so folglich die Strafe Gottes auf sich gezogen. Ansonsten ist es genau so wie Aquila beschrieben hat.


Freundliche Grüße und Gottes segen


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#8

RE: Warum läßt Gott Naturkatastrophen zu?

in Diskussionsplattform 26.08.2016 16:09
von Blasius • 1.922 Beiträge


natürlich sind Naturkatastrophen auch eine Strafe Gottes.




Lieber Andi,

wenn Du recht hast, wird auch die Offenbarung wahr.

Wer ist die "Hure Babylon"?

Offenbarung 17

Die Hure Baboyln

1 Dann kam einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen trugen, und sagte zu mir:

Komm, ich zeige dir das Strafgericht über die große Hure, die an den vielen Gewässern sitzt.1

2 Denn mit ihr haben die Könige der Erde Unzucht getrieben und vom Wein ihrer Hurerei
wurden die Bewohner der Erde betrunken.

Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift

Aus den Nachrichten:

Das Erdbeben nahe Rom?

Mindestens 120 Tote in Italien das Epizentrum des Bebens lag mit einer Stärke von 6,2
in einer vergleichsweise geringen Tiefe von zehn Kilometern.
Die Erschütterungen waren bis in die etwa 150 Kilometer entfernte Hauptstadt Rom zu spüren.


Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 26.08.2016 16:11 | nach oben springen

#9

RE: Warum läßt Gott Naturkatastrophen zu?

in Diskussionsplattform 26.08.2016 22:45
von Maresa • 215 Beiträge

Lieber Blasius

Vier Frauen kommen in der Offenbarung vor:


Jesabel: das päpstliche System (Off 2,20)
Die Frau als Königin und Mutter: das Volk Israel (Off 12,1–2)
Die große Hure: die bekennende Kirche in ihrem abgefallenen Zustand (Off 17,1)
Die Braut, die Frau des Lammes: die verherrlichte Versammlung (Off 19,7; 21,9)

Diese Unterscheidung hilft, die boblische Sprache der Offenbarung besser zu verstehen.

Viele Grüße
Maresa

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#10

RE: Warum läßt Gott Naturkatastrophen zu?

in Diskussionsplattform 27.08.2016 22:49
von Andi • 995 Beiträge

Lieber Blasius,

die Offenbahrung wird bestimmz auch noch wahr aber wann weiß natürlich Niemand.

Die Hure Babylon:

Die Metapher der "Hure Babylons" wurde wiederholt in kritisierender Absicht auf die katholische Kirche und das Papsttum angewendet, so von dem mittelalterlichen Kaiser Friedrich II., dem Bußprediger Girolamo Savonarola und dem Reformator Martin Luther.

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Hure_Babylon



Die "Hure Babylon" http://www.katholisch-leben.org/adventisten.htm

Einige Menschen mit anti-katholischer Einstellung meinen, die Katholische Kirche sei die „Hure Babylon“ aus Offenbarung 17 und 18. Dave Hunt hat hierzu 1994 ein Buch mit dem Titel „A Woman Rides the Beast“ geschrieben. Er fuehrt neun Argumente an, um seinen Standpunkt zu belegen. Viele Fundamentalisten verwenden aehnliche „Argumente“ – sehen wir sie uns also an und ueberlegen uns, warum sie nicht funtkionieren:

Hunt meint unter anderem, die Hure sei eine Stadt, die auf sieben Bergen gebaut sei. Dies ist fuer ihn identisch mit den sieben Huegeln, auf denen das antike Rom erbaut wurde. Sein Argument stuetzt sich auf Offb 17, 9, wo steht, dass die Frau auf sieben Bergen sitzt.

Das griechische Wort, das hier verwendet wird, ist horos. Es kommt 65 Mal im Neuen Testament vor. In der King James Uebersetzung der Bibel wird es davon nur drei Mal mit „Huegel“ wiedergegeben. Die anderen 62 Mal wird es dort als „Berg“ uebersetzt. Aehnliches finden wir bei modernen Bibeln. Wenn die Hure aber auf sieben Bergen sitzt, kann sich das auf alles moegliche beziehen. Ein „Berg“ ist ein oft verwendetes biblisches Symbol (vgl. Ps 68, 15; Dan 2, 35; Amos 4, 1; Obad 8-21). Die sieben Berge der Hure koennten auch sieben Koenigreiche sein, ueber die sie regiert – oder mit denen sie etwas gemeinsam hat.

Auch die Zahl sieben kann symbolisch sein. Sie stellt in der Bibel oft die „Fuelle“, das Ganze und Vollstaendige dar. Dann koennte man hier etwa lesen, dass die Hure ueber alle Koenigreiche der Erde regiert.

Selbst wenn man „horos“ woertlich mit „Huegel“ uebersetzt, kommen wir immer noch nicht auf Rom. Es gibt noch andere Staedte, die auf sieben Huegeln erbaut wurden.

Selbst wenn man es auch als Hinweis auf Rom versteht – ueber welches Rom reden wir dann? Das heidnische Rom oder das christliche Rom? Auch das alte, heidnische Rom entspricht allen von Hunt angefuehrten Kriterien! Vielleicht sogar besser als das christliche Rom!

Dann gibt es da aber noch den Unterschied zwischen Rom und dem Vatikan – der Stadt, in der die Katholische Kirche ihre „Zentrale“ hat. Schon werden Hunts Argumente schwaecher und schwaecher. Die Vatikanstadt wurde naemlich nicht auf sieben Huegeln erbaut, sondern nur auf einem: dem Huegel des Vatikan. Und dieser Huegel gehoert nicht (!) zu denen, auf denen Rom gebaut wurde! Die Huegel naemlich, auf denen Rom erbaut wurde, befinden sich oestlich des Flusses Tiber. Die Vatikanstadt aber liegt westlich davon.

Hunt schreibt weiterhin, die Hure sei eine Stadt, „bekannt als Babylon“. Das gruendet sich auf Offb 17, 5, wo sie mit Babylon, die Grosse“ umschrieben wird.

Diese Bezeichnung „Babylon die Grosse“ (im griechischen Babulon a megala) findet sich fuenf Mal in der Offenbarung (14, 8; 16, 19; 17, 5; 18, 2; 18, 21). Sieben Mal wird Babylon „die grosse Stadt“ genannt (16, 19; 17, 18; 18, 10; 16, 18; 19, 21). Darueber hinaus gibt es nur noch in 11, 8 eine Referenz, wo von „der grossen Stadt“ die Rede ist. Hier wird ueber die Leichen von den beiden Zeugen Gottes gesprochen: „Und ihre Leichen bleiben auf der Strasse der grossen Stadt liegen. Diese Stadt heisst, geistlich verstanden: Sodom und Aegypten; dort wurde auch ihr Herr gekreuzigt.“ (Einheitsuebersetzung).

Die „grosse Stadt“ wird symbolisch Sodom genannt, ein Hinweis auf Jerusalem. Jerusalem wurde im Alten Testament symbolisch „Sodom“ genannt (vgl. Jes 1, 10; Ezechiel 16, 1-3; 46-56). Ausserdem heisst es, dass dort auch ihr Herr gekreuzigt wurde – ein eindeutiger Verweis auf Jerusalem.

In der Offenbarung hat es immer den Anschein, als wenn dort nur von einer „grossen Stadt“ die Rede ist – DER „grossen Stadt“. Die Stadt in Offb 11, 8 ist also dieselbe als die Stadt, die in den anderen sieben Stellen auftaucht – Babylon. Ausserdem werden beide nach den grossen Feinden des Glaubens im Alten Testament genannt: Sodom, Aegypten und Babylon. Wir koennen also davon ausgehen, dass Babylon die Grosse Jerusalem – und nicht Rom! – ist. Sogar protestantische Bibelkommentare nehmen inzwischen diesen Standpunkt ein.

Andererseits aber haben fruehe Kirchenvaeter Rom als „Babylon“ beschrieben – allerdings sprachen sie da vom heidnischen (!) Rom, das die Christen hinrichtete.

Hunt schreibt weiterhin, dass die Frau eine „Hure“ genannt wird (Vers 1), mit der „die Koenige der Erde Unzucht getrieben“ haben. So etwas koenne man nur von zwei Staedten behaupten: Jerusalem und Rom.

Hunt gibt auch zu, dass die Profeten Jerusalem oft als spirituelle Hure bezeichnet haben. Die Hure koennte also durchaus auch Jerusalem sein. Das alte, heidnische Rom wuerde dem auch entsprechen. Indem es den Kaiser anbetete, trieb es geistige Unzucht mit den „Koenigen der Erde“ (also den Nationen, die es erobert hat).

Irgendwie muss Hunt aber auf die Vatikanstadt als Hure kommen und so versteht er die Unzucht als „unheilige Allianzen“ zwischen der Vatikanstadt und anderen Nationen. Das Problem hierbei: er gibt keinerlei Gruende an, warum denn die diplomatischen Beziehungen des Vatikan mit anderen Nationen „unheilig“ seien.

Ebenso verwechselt er laufend die Vatikanstadt mit der Stadt Rom. Auch uebersieht er die Tatsache, dass das heidnische Rom „unheilige Allianzen“ mit den Koenigreichen hatte, ueber die es herrschte – und zwar deshalb, weil diese Allianzen sich auf das Heidentum und den Kult um den Kaiser stuetzten.

Weiterhin schreibt Hunt, die Hure „war in Purpur und Scharlach gekleidet“ (Vers 4), den Farben des katholischen Klerus. Als „Beleg“ hierfuer zitiert er die Katholische Enzyklopaedie und will damit beweisen, dass Bischoefe ja bestimmte pupurfarbene Kleidungsstuecke tragen und Kardinaele manche rote Sachen anhaben.

Er laesst dabei aber voellig die symbolische Bedeutung dieser Farben ausser Acht: Purpur fuer das Koenigtum und rot fuer das Blut der christlichen Maertyrer. Stattdessen interpretiert er auf einmal alles woertlich. Wo er vorher noch sehr gut verstanden hat, dass die Frau eine Stadt symbolisierte und das Unzucht nichts mit Sex zu tun hatte, sieht er jetzt in den Farben einiger Kleidungsstuecke von Bischoefen und Kardinaelen eine woertliche Erfuellung.

Es scheint ihn dabei wenig zu kuemmern, dass Purpur und Rot keineswegs die vorherrschenden Farben des katholischen Klerus sind. So tragen zum Beispiel alle Priester weiss – selbst Bischoefe, Kardinaele und der Papst, wenn sie die Messe halten.

Das Purpur und Scharlach der Hure werden dem reinem Weiss des Neuen Jerusalem, der Braut Christi, gegenueber gestellt (Offb 19, 8). Das stellt Hunt aber vor einige Probleme: die vorherrschende Farbe des katholischen Klerus ist weiss. Nimmt man die Farbe woertlich, wuerde das also mit dem Neuen Jerusalem gleichzusetzen sein. Die Kleidung der Braut erhaelt weiterhin eine symbolische Bedeutung („die gerechten Taten der Heiligen“ Offb 19, 8), was beinhaltet, dass auch die Kleidung der Hure eine symbolische Bedeutung bekommen sollte. Schliesslich wird die Braut in Offb 3, 12, 21, 2, 10 als NEUES Jerusalem gesehen – was gleichzeitig aber auch heisst, dass die Hure das ALTE Jerusalem ist – ein Gegensatz, der auch anderswo in der Bibel zu finden ist (vgl. Gal 4, 25-26).
Hunt missachtet auch voellig, dass Purpur und Rot im katholischen Symbolismus eine liturgische Bedeutung. Purpur steht fuer die Busse und Rot fuer das Blut Christi und der Maertyrer.

Purpur und Rot waren also liturgische Farben der wahren Religion seid dem alten Israel.

So waren Karmesin und Ysop auch Bestandteil liturgischer Zeremonien (Lev 14, 4.6; 6; 49-52; Num 19, 6) und Gott selbst ordnete an, dass die Kleidung von Priestern aus Purpur und Karmesin sein sollten (Ex 28, 4-8; 15; 33; 39, 1-8; 24; 29).

Hunt behauptet weiterhin, dass der unglaubliche Reichtum der Hure die Aufmerksamkeit von Johannes errungen hat (vgl. Offb 17, 4). Der Vatikan heute ist aber keineswegs so reich und wohlhabend, wie mancher gerne glauben moechte. Ganz im Gegenteil: in den letzten Jahren gab es eigentlich immer ein Defizit im Budget und der jaehrliche Haushalt entspricht in etwa dem der Erzdioezese von Chicago. Reichtum war eher charakteristisch fuer das heidnische Rom oder fuer Jerusalem zu Zeiten der Apostel.

Schliesslich behauptet Hunt, die Hure haette einen goldenen Becher [einen Kelch] in der Hand, „der mit dem abscheulichen Schmutz ihrer Hurerei gefuellt war.“ (Offb 17, 4 – Einheitsuebersetzung). Und die Katholische Kirche sei ja wohl bekannt fuer tausende von goldenen Kelchen um den Globus. Um dies zu verdeutlichen, hat er eben dieses Wort „Kelch“ in Klammern eingefuegt (siehe oben), obwohl im Griechischen hier nur „Becher“ steht. 33 Mal erscheint dieses Wort im Neuen Testament und wird immer nur mit „Becher“ uebersetzt.

Hunt scheint es nicht zu interessieren, dass der Kelch in der Katholischen Kirche in der Feier der Eucharistie verwendet wird, ein Ritual, das von Jesus selbst angeordnet wurde (Lk 22, 19-20; 1 Kor 11, 24-25). Auch ist die Mehrzahl der verwendeten Kelche nicht aus Gold, sondern aus anderen Materialien (Kupfer, Silber, Glas, sogar Tonware). Ebenso waren goldene liturgische Gefaesse und Gegenstaende Bestandteil der wahren Religion seit dem alten Israel. Auch dies ein Gebot Gottes (Ex 25, 38-40; 37, 23-24; Num 31, 50-51; 2 Chr 24, 14). Ausserdem interpretiert er hier woertlich – dementsprechend ist der Becher der Hure nicht ein einzelnes Symbol, das sich auf die Stadt Rom bezieht, sondern eine Ansammlung von woertlichen verstandenen Bechern, die in einer grossen Anzahl von Staedten in der ganzen Welt verwendet wird. In der Offenbarung aber lesen wir, dass es der Becher von Gottes Zorn ist, der der Hure gegeben wird (Offb 14, 10; vgl. Offb 18, 6). Und das hat absolut gar nichts mit Eucharistischen Kelchen zu tun.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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