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#1

Warum Maria diskriminiert wird

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 19.06.2016 08:52
von Stephanus (gelöscht)
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Eine psychoanalytische Deutung

Es waren und sind Männer des Protestantismus und der "modernen" Zeit, die Maria, die Mutter des Herrn, eine FRAU, nicht über sich haben wollten und wollen, weshalb sie SIE zu einer x-beliebigen Frau herabdegradiert haben und herabdegradieren, die unter ihnen stünde, weil sie es als "echte" Männer nicht ertragen konnten und können, dass eine FRAU über ihnen steht! Denn als "echte" Männer fühlten und fühlen sie sich durch diese FRAU, die über uns Männern steht, schlichtweg diskriminiert! Diese Männer hatten und haben höchste krankhafte Komplexe, die letztlich auf Frauenphobie beruht! Deshalb akzeptieren sie SIE nicht als Königin über sich, sprechen IHR dieses Königtum ab und stellen sie unter sich.

Ganz anders unter den gläubigen Männern in der röm.-kath. Kirche und in den Ostkirchen - von den Päpsten und Patriarchen über den Bischöfen bis hin zu den Priestern - alles Männer -, die sich vor ihrer KÖNIGIN hinknien, um SIE um ihre Fürsprache bei Ihrem Göttlichen Sohne zu bitten! Sie alle - diese gläubigen Männer höchsten Ranges - unterwerfen sich dieser FRAU und bitten SIE auf Knien um ihre königliche Hilfe!

Die protestantischen und "modernen" Frauen folgten und folgen den erstgenannten Männern, indem sie auf diese hören, indem sie sich von diesen Männern einreden ließen und lassen, sie selbst würden durch Maria erniedrigt werden. In ihrer Dummheit ließen und lassen sie sich von diesen Männern betören, was davon zeugt, dass sie alles andere als emanzipiert waren und sind, sondern schlichtweg männerhörig!

Ganz anders die gläubigen Frauen der röm.-kath. Kirche und der Ostkirchen: Sie selbst unterwerfen sich, wie die gläubigen Männer auch, dieser höchsten geschöpflichen Person, Maria! - Und zwar, weil sie auf die Taktik der erstgenannten Männer nicht hereinfallen, und im Einklang zur zweitgenannten Gruppe von Männern eine FRAU über sich haben: "Gebenedeit/Gepriesen bist Du unter den Frauen ..."

Zuletzt die Frage also: Warum unterwerfen sich die Freimaurer nicht der KÖNIGIN, der FRAU, MARIA, wo sie doch ständig die Frauen-Empanzipation propagieren? Die Päpste, gläubigen Bischöfe und gläubigen Priester tun es! Sie hingegen nicht, sondern sprechen IHR ihr KÖNUGTUM ab, nur um keine Frau über sich zu haben! Was soll diese Heuchelei?


"Dies schrieb ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen. Sollte ich aber säumen, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das die Kirche des lebendigen Gottes ist, Pfeiler und Fundament der Wahrheit." (1 Tim. 3,14-15)

"Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Jeder, der davon abgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn einer kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaft seiner bösen Werke." (2 Joh. 8-11)

"Geliebte! In der Absicht, euch aus ganzer Besorgtheit über unser gemeinsames Heil zu schreiben, hielt ich es für nötig, euch schriftlich zu ermahnen, dass ihr euch einsetzt für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben, denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die schon längst vorgemerkt sind für dieses Gericht, Gottlose, die die Gnade unseres Gottes zur Ausschweifung missbrauchen und unsern einzigen Gebiter und Herrn, Jesus Christus, verleugnen." (Jud. 3-4)

"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach eigenen Gelüsten sich Lehrer aufhäufen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Von der Wahrheit werden sie das Ohr abwenden und den Fabeleien sich zuwenden." (2 Tim. 4,3-4)

"Was ruft ihr mich: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage?" (Lk. 6,46)
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#2

RE: Warum Maria diskriminiert wird

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 19.06.2016 12:34
von Kristina (gelöscht)
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Lieber Stephan,
zu den Freimaurern:
Sie unterwerfen sich auch nicht Jesus Christus, weil sie ihn nicht als Gott anerkennen.
Folglich wird auch die Mutter Gottes, als Fürsprecherin, als "Schlangenzertreterin" als eine Königin nicht anerkannt.
Von daher ist es keine Heuchelei.

Zitat Albert Pike, Freimaurer:
Wahrheit von Aquilas (4)
"Wir verehren einen Gott, aber es ist ein Gott, den man ohne Aberglauben anbetet.
Die
R e l i g i o n
der Freimaurer sollte von uns allen Eingeweihten höherer Grade in der Reinheit der
luziferischen Lehre fortgeführt werden.
Wenn Luzifer nicht Gott wäre, würde dann Adonai (Christus),
dessen Taten von Grausamkeit, Menschenhass... und Ablehnung der Wissenschaft zeugen; ihn (Lucifer) dann verleumden?
Sie werden durch die Herabkunft der reinen Lehre Luzifers endlich das wahre Licht empfangen...Ja. Lucifer ist Gott, und leider ist auch Adonai Gott.
"

LG
Kristina


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#3

RE: Warum Maria diskriminiert wird

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 19.06.2016 14:08
von Stephanus (gelöscht)
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Ja, liebe Kritina,

natürlich ist das so!

Nur wollte ich mit meiner psychanalytischen Deutung - kenne mich da halt aus, auch wenn ich nicht akademisch schreibe - aufzeigen, wo die Wurzeln der Diskriminierung der KÖNIGIN liegen! In der Verachtung der Frau grundsätzlich, sowohl bei den Protestanten, als auch bei den Freimaurern usw.!

Deshalb lassen die Freimaurer unter sich auch keine Frauen zu höheren Positionen zu. Überhaupt gibt es bei den Freimaurern äußerst wenige Frauen, dafür aber zu fast 98 % Männer, die diese äußerst wenigen Frauen unter sich lassen, aber gleichzeitig nun wirklich scheinheilig von der kath. Kirche das Frauenpriestertum fordern!

Das Problem ist, dass sie aus dem Hinterhalt agieren, so dass es kein Normalbürger merkt. "Emanzipierte" Frauen, die sie auf der öffentlichen Bühne agieren lassen, dienen ihnen zu gesellschaftlich spalterischen Zwecken, vor allem aber gegen die Kirche. Diese Frauen müssen tun, was diese Männer ihnen vorgeben (Massenmedien). Frauen a la Alice Schweizer gehören nicht dazu. Wenn solche Frauen wie sie etwas äußern, was den Freimaurern (Männern) nicht passt, dann lassen die solche Frauen in den Medien auch nicht auftreten, aber erst dann, wenn es um Themen geht, die den freumaurerischen Zielen dienen. Hier findet ein Missbrauch von Frauen seitens der Freimaurei (Männer) statt - für ihre freimaurerisch-männlichen Ziele!

Im übrigen habe ich bisher im Fernsehen Sendungen gesehen, die die Freimaurer immer nur als harmlos zeigten. Ist ja nicht verwunderlich, da sie diese Sendungen selber machen und ausstrahlen! Nur, da waren immer nur Männer - keine Frauen! Deshalb erstaunt es mich, dass da kein Aufschrei kommt, wie bzgl. der Kirche! Offenbar hat man nichts dagegen, wenn die Freimaurei demgemäß eine reine Männergesellschaft ist, die Kirche aber schlecht sei, weil sie das Frauenpriestertum nicht zulässt! Wie passt das zusammen bitteschön? Und wie passt das zusammen, dass es gemäß den freimaurerische Medien nach nicht schlimm ist, dass der Dalei Lama und die buddh. Mönche zölibatär leben, aber es schlimm sei, dass der Papst, die Bischöfe, Priester, Ordensleute zölibatär leben?

Die Freimaurer sind folglich durchweg Heuchler, und nicht nur das, sondern böswillige Lügner und Betrüger, die die Völker lumpen!

Aber, wie schon mal gesagt, ich freue mich darauf, dass diese Lumperei einmal aufgedeckt werden wird ...


Liebe Grüße
Stefan


"Dies schrieb ich dir in der Hoffnung, bald zu dir zu kommen. Sollte ich aber säumen, sollst du wissen, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, das die Kirche des lebendigen Gottes ist, Pfeiler und Fundament der Wahrheit." (1 Tim. 3,14-15)

"Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Jeder, der davon abgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat Gott nicht. Wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn einer kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und sagt ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich teilhaft seiner bösen Werke." (2 Joh. 8-11)

"Geliebte! In der Absicht, euch aus ganzer Besorgtheit über unser gemeinsames Heil zu schreiben, hielt ich es für nötig, euch schriftlich zu ermahnen, dass ihr euch einsetzt für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben, denn es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die schon längst vorgemerkt sind für dieses Gericht, Gottlose, die die Gnade unseres Gottes zur Ausschweifung missbrauchen und unsern einzigen Gebiter und Herrn, Jesus Christus, verleugnen." (Jud. 3-4)

"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach eigenen Gelüsten sich Lehrer aufhäufen, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen. Von der Wahrheit werden sie das Ohr abwenden und den Fabeleien sich zuwenden." (2 Tim. 4,3-4)

"Was ruft ihr mich: Herr, Herr! und tut nicht, was ich sage?" (Lk. 6,46)
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#4

RE: Warum Maria diskriminiert wird

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 19.06.2016 20:42
von Aquila • 5.145 Beiträge

Lieber Stefan

Du hast mit Deiner Analyse durchaus einen richtigen Aspekt angesprochen.


Freilich liegt der tiefere Grund der freimaurerischen Ablehnung der Königswürde Mariens in der von @Kristina zitierten Weigerung der Anerkennung des Christ-Königtums !

Wird Diese verneint, so wird damit auch die Gott gegebene Ordnung verneint....
ergo auch die Gott gewollte
Rolle der Frau als treue Begleiterin des Mannes und der Weitergabe des menschlichen Lebens.....
damit auch die Mutterschaft !

Die allerseligste Jungfrau und Gottes-Mutter Maria
ist auch uns durch unseren Herrn am Kreuz zur Mutter geschenkt worden.
Maria ist also in erster Linie Mutter.....auch der Kirche !


Hier nun setzt die entfesselte Allianz der Wahrheitsfeinde an, indem sie versucht,
die Gott gewollte Rolle der Frau durch eine pervertierte "Emanzipation" gleichsam "wegzutolerieren".
Die fürchterlichen Ergebnisse dieses " humanen" Kampfes gegen die Frau (!) sehen wir heute vor Augen; die Würde der Frau wird im "feministischen" Trommelfeuer mit Füssen getreten.
Die "modern zeitgemässe" Frau wird in eine ihrem Wesen völlig zuwider laufende Rolle gedrängt, ja oft gar durch die heute gesellschaftliche Uniformität gezwungen.
Sie wird im warhrheitsfernen seelengefährdenden Sog der "Selbstverwirklichung" gleichsam deformiert, ja "verprostituiert" ("allzeit bereit") und so aufs Übelste benutzt und ausgenutzt !
Nur wird diese Entwürdigung in der freigeistigen Sprache nicht so formuliert.
Stattdessen als ang. "Gleichberechtigung" getarnt !
Das verbrecherische Greuel des im Mutterschoss vollzogenen Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern als eine grausame Folge davon)

Warum nun diese Vorrede ?

Die Ablehnung Mariens als Königin
wurzelt in der Ablehnung der Göttlichen Ordnung selbst und damit im Kampf gegen die in diese göttliche Ordnung gestellte Rolle der Frau.....



Hw Robert Mäder hat im Jahre 1935 in
"Satans Kampf um das Weib" den Ursprung dieser Feindschaft aufgezeigt:


[....]
"Der Teufel, welcher der Widersacher des Menschengeschlechtes ist, zeigt eine ebenso geheimnisvolle als auffallende Wut gegenüber dem Weib.

Der Kampf Satans um das Weib tritt uns als eine weltgeschichtliche Tatsache schon auf dem ersten Blatt der Heiligen Schrift klar und bestimmt entgegen.
Gott der Herr sprach zur Schlange:
"Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weib,
zwischen deinem Samen und ihrem Samen.
Sie wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihrer Ferse nachstellen"
(1 Mos. 3, 15).
Der Kampf um das Weibist unzertrennlich verbunden mit dem großen Streit im Himmel, dem Streit um den Gottmenschen. Er hat christozentrischen Charakter.
Er gilt der Frau als Christusträgerin.
Der Teufel will in der Frau den Gottmenschen treffen.

Dieser weltgeschichtliche Kampf Satans um das Weib ist auch der tiefste Inhalt des Rosenkranzgebetes.
Rosenkranzbeten ist nicht bloß Privatsache, Rosenkranzbeten ist ein Mitmachen auf dem großen Weltkriegsschauplatz, dessen Mittelpunkt das Weib und der Drache, dessen Gegenstand die Herrschaft Christi des Königs und dessen drei Stadien der
Kampf um Eva, der Kampf um Maria
und der Kampf um die Mutter Kirche
bildet.
[....]
Wir sehen aber andererseits im Rosenkranz, welch ungeheure Macht das Weib im Weltgeschehen hat.
Alles Unheil und alles Heil in der Welt beginnt mit dem Weib.
Mit Eva oder mit Maria.
Jede Frau ist etwas von Eva oder etwas von Maria.
Cherchez la femme! Suchet das Weib.

Wenn man die Menschheit unfehlbar in den Abgrund treiben will, dann muß man nur nach luziferinischem Vorbild das Weib
versinnlichen und vergöttern durch schamlose Mode und radikale Frauenrechtlerei.

Umgekehrt, wenn man die Menschheit retten will, muß man die Frau retten, das heißt demütig und rein, marianisch machen.
Die Rettung der Frau das große Christkönigsproblem!

Die Rosenkranzbeter, ich meine die ernsten, nicht die gedankenlosen Mechaniker,
werden in dem entbrannten Riesenkampf zwischen Licht und Finsternis über die Staatsmänner den Sieg davontragen.
Jedes gute Rosenkranzgebet ist ein Stück geistiger Welteroberung.
Eine Art Exorcismus,
Teufelsbeschwörung im Sinn des Schriftwortes:
Gebet nicht Raum dem Teufel! Weich, unreiner Geist, und mach Platz dem Hl. Geiste!
Der Rosenkranz ist, ohne etwas Maschinenhaftes zu sein, unser Maschinengewehr!
Wir leisten damit dringende praktische Gegenwarts- und Zukunftsarbeit.
Rosenkranzgebet ist Kriegsdienst
.

-

Siehe dazu bitte auch:
Fest der Mutterschaft der allerseligsten Jungfrau

MARIA - MUTTER CHRISTI, MUTTER DER KIRCHE

Hochfest Aufnahme Mariens in den Himmel ( Mariä Himmelfahrt )




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 20.06.2016 17:48 | nach oben springen


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