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#1

Kardinal Raymond Burke: „Es braucht kompromißlose Katholiken“

in Nachrichten 20.03.2014 00:27
von Aquila • 7.011 Beiträge

Kardinal Burke redet Klartext:
-

Schluß mit dem Schweigen, Schluß mit der Ängstlichkeit, Schluß mit dem Feigesein.
Es ist notwendig die Wahrheit Christi zu bezeugen, das Naturrecht zu bekräftigen,
die gesunde katholische Lehre in Erinnerung zu rufen

und gegen
die ungezügelten Perversionen
des Relativismus und des Laizismus gegen die Kirche,
gegen das Leben und gegen die Familie
aufzustehen.

[....]
Ein wirklicher Katholik erkennt die gesamte von der Kirche gelehrte Wahrheit kompromißlos an.
Der Begriff von einer ‚Teilkatholizität‘ und ‚Teilkatholiken‘ ist ein Widerspruch in sich“
[....]

-

http://www.katholisches.info/2014/03/19/...ose-katholiken/


Hw Robert Mäder hat bereits im Jahre 1926 in seinem Buch
" Es lebe Jesus der König!"
die beginnenden Zerfallserscheinungen im Glaubenskeben in Richtung "Moderne"
angedeutet.....
freilich noch nicht ahnend,
dass sich fast 90 Jahre später der oft staatlich geförderte
Kult des Todes
seinen seelenverschmutzenden / -tötenden Weg unter dem Deckmantel
der "Humanität" bahnen wird....
und dass die "politischen korrekten" Zeitgeist-Katholiken dazu schweigen werden....!:

-

"Die Modernen haben versucht, die alte Pauluspredigt, das Kreuzevangelium,
in Vergessenheit zu bringen.
Das Kreuz,
d. h. die Lehre von der Notwendigkeit des Opfers und der Gnade,
liegt unter dem Schutt, auf dem ein neues Heidentum wieder die Götzenbilder
und Tempel des Jupiter und Merkur, der Venus und des Bachus,
d. h. des Staatsabsolutismus, des Kapitalismus, der Unsittlichkeit
und Vergnügungssucht, errichtet hat.

Ein gewisses oberflächliches Christentum,
dem es mehr daran gelegen,
modern als katholisch und biblisch zu sein,
dem die
Nachfolge des Zeitgeistes selbstverständlicher ist
als die Nachfolge Jesu,
hat dabei redlich mitgeholfen.

Wir haben das Kreuz verloren.
Wir haben ein Christentum, welches das Opfer nicht mehr versteht
und darum kein oder nur seelenloses Christentum ist.
Wir brauchen Konstantine und Helenas, die das Kreuz wieder aus dem Schutte graben, es zu ihrem Heiligtum und Wahrzeichen machen und glauben, daß der Thron des Königs das Kreuz ist.

Der Gekreuzigte König! Kreuzauffindung muß sein in der Familie!
Die moderne Familie hat das Kruzifix verloren.
An seine Stelle trat der politische Heros, der Künstler, altes Göttergesindel,
die Nudität, die Dirne.
Das Kreuz paßt nicht mehr in den modernen Salon.
Der moderne Salon predigt den Mammonismus, den Hochmut, die Eitelkeit,
die Sinnlichkeit, die Bequemlichkeit.
Der moderne Salon ist die Verherrlichung der sieben Hauptsünden
.
Man war ehrlich genug, es zu fühlen, daß das Kreuz nicht mehr in diese Umgebung paßte
und man schaffte es fort.
Man schaffte es fort, weil das Kruzifix auf die Dauer nur bleiben kann,
wo der Geist des Gekreuzigten geblieben ist und der Geist des Gekreuzigten war nicht mehr da.
[....]
Diese Idee des Opfers, der Hingabe, stirbt in der modernen Familie aus.
Die moderne Familie ist aufgebaut auf dem Gesetz des Egoismus.
Die moderne Famiie hat zum Leitgedanken:
Möglichst viel Genuß, möglichst wenig Opfer
!

Daher der Malthusianismus.
Daher die weichlich charakterlose Erziehung.
Daran wird sie zu Grunde gehen.
Nur das Kruzifix und seine Predigt von der Selbstbeherrschung,
Selbstentsagung, Hingabe kann die sterbende Familie retten.

[....]
Nun blast zur Tagwacht.
Nun trommelt zur Sammlung. Katholisch Volk, steh' auf!
Deine Ehre, dein Heil, dein Gewissen steht im Spiel.
Es geht ums Größte und ums Letzte. Katholisch sei Losung!

Im Namen des Herrn der Heerscharen! Drauf und dran!


-

Siehe bitte auch:

Dialogkultur (2)

Religion und Wahrheit
-


zuletzt bearbeitet 20.03.2014 00:36 | nach oben springen


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