Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

P. bittet Euch um Euer Gebet

in ZURZEIT DEAKTIVIERT Gebetsanliegen (offen auch für Gäste) 31.03.2016 21:50
von Stephanus (gelöscht)
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....


zuletzt bearbeitet 26.09.2016 13:39 | nach oben springen

#2

RE: P. bittet Euch um Euer Gebet

in ZURZEIT DEAKTIVIERT Gebetsanliegen (offen auch für Gäste) 06.04.2016 19:05
von Stephanus (gelöscht)
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zuletzt bearbeitet 26.09.2016 13:40 | nach oben springen

#3

RE: P. bittet Euch um Euer Gebet

in ZURZEIT DEAKTIVIERT Gebetsanliegen (offen auch für Gäste) 06.04.2016 22:37
von Kristina (gelöscht)
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Tja, lieber Stefan, was soll man da noch sagen?
Leider bin ich nicht vor Ort um mir selbst ein Bild machen zu können.

Es sieht so aus, als ob du alles in deiner Macht stehende getan hättest.
Wenn du nach deinem ganzen Einsatz nichts ausrichten kannst, dann gebe es Gott ab ohne selbst lenken zu wollen.
Du weißt ja, dass du in einem kath. Forum bist und deshalb empfehle ich dir für deine "Gegner" zu beten, opfern (wenn du kannst) und sie zu segnen und alles dem Herzen Jesu zu übergeben, damit Er nach Seinem Willen die Situation regelt.
Vertraue Ihm.

Jesus, sorge Du!

LG
Kristina


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#4

RE: P. bittet Euch um Euer Gebet

in ZURZEIT DEAKTIVIERT Gebetsanliegen (offen auch für Gäste) 06.04.2016 23:01
von Blasius • 2.497 Beiträge

Ich weiß nicht, was ich noch tun soll?





Lieber Stephanus,

wenn Du nicht weißt was du tun sollst, tue einfach nichts.
Da gibt es eine altes Sprichwort, wer nichts tut, macht nichts falsch.

Viele Mitmenschen brauchen eine Hilfe wenn wir uns die Mühe machen, uns um sehen, mit hören, oder mitfühlen, finden wir viele.

Ganz wichtig ist bevor wir versuchen zu helfen,
prüfen ob der Mitmensch, in Deinem Fall deine Freundin,
mit Namen P. auch Hilfe sucht und die Umstände es erlauben zu helfen.

Der Pfarrer der P. taufen sollte, spricht von Klugheit,
klar dass er klug ist und keine Handlung vornimmt, welche ihm eventuell nachteile bereitet.
So wie sich das Umfeld die Verwandten von P. zusammensetzt,
ist die Situation verworren und der Pfarrer sieht oder ahnt w as auf ihn zu kommen könnte.

Das Taufversprechen zu Ostern zeigt von gutem Willen,
vielleicht auch auf Dein drängen, der Pfarrer wollte seine Ruhe haben und machte unhaltbare zu sagen, was nicht richtig war.

Der Nachteil für Dich und P. ist dass nichts schriftliches
verfasst wurde. Kein schriftliche Taufvorbereitung, kein schriftlicher Tauftermin, da kann es kommen wie es kam.

Wir leben in einem Rechtsstaat und da ist nur der im recht,
wer sich an die vorgeschriebenen Regeln und Gesetze hält.

Mündliche zusagen sind schnell und oft Gegenstands los und unwirksam. So können die Heimleiter von diesem Heim machen was sie wollen.

Da sind alle Angriffe und Wutanfälle von Dir, leider zwecklos und nur zu deinem Nachteil.

Manches, sogar vieles ist in Einrichtungen, in Heimen nicht zum Wohle der Insasen, der Bewohner, nur dieses Anzuklagen ist nicht in unserem Bereicht, so hart wie es auch klingt, Missbrauch muss erst nachgewiesen werden und in Kirchlichen Bereichen ist er, wie wir wissen leicht zu vertuschen und zu verschweigen.

Ist es die Sünde wert, andere abzuwehren und eventuell zu töten?

Um anderen zu helfen, müssen wir zu erst mit uns im reinen sein und nach dem Willen des Herrn leben, rein und ohne Hass.

Wichtig ist zu erkennen dass nur Jesus der Heiland, heilen und helfen kann,
wir können nur in seinem Namen handeln und vermitteln.

Finde zu Dir und habe Gottvertrauen, suche und rufe Deinen Schutzengel,
er wird Dich nie täuschen, vielleicht prüfen und zur Reife führen.

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 06.04.2016 23:32 | nach oben springen

#5

RE: P. bittet Euch um Euer Gebet

in ZURZEIT DEAKTIVIERT Gebetsanliegen (offen auch für Gäste) 06.04.2016 23:56
von Aquila • 5.667 Beiträge

Lieber Stefan

Dein bewundernswerter Einsatz für das Seelenheil von P. ist nicht hoch genug zu würdigen.

Freilich weiss auch unser Feind, der Vater der Lüge, diesen Deinen Einsatz gleichsam zu verdunkeln.....
ein Sprichwort sagt.....
wen der Teufel nicht stoppen kann......den treibt er !

Wohin ?

Insbesondere auch in die innere und äussere Unruhe und (schlechte) Traurigkeit !

Dazu der hl. Franz v. Sales:
-

"Über die Unruhe brauche ich nur wenig zu sagen;
einmal, weil die Heilmittel für dieselbe fast die nämlichen sind, die ich gegen die Traurigkeit verordne, dann auch, weil ich sie auf das 14., 15. und 16. Kapitel des „Geistlichen Kampfes” (Scupoli wird von dem heiligen Lehrer öfters empfohlen.) verweisen kann.
Ich kann mich also auf drei, vier Worte beschränken.

1. Die Unruhe, die Mutter der bösen Traurigkeit, ist, abgesehen von der Sünde,
das größte Übel, welches einer Seele zustoßen kann; denn es gibt keinen Fehler, welcher dem Fortschritt in der Tugend und der Beseitigung des Lasters so hinderlich wäre als die Unruhe. Gleichwie nämlich Unruhen im Staate denselben vollständig zu Grunde richten und ihm die Bekämpfung äußerer Feinde unmöglich machen,
so büßt auch unser Herz, wenn es in sich selbst verwirrt ist, die Kraft ein, sich Tugenden zu erwerben und sich gehörig gegen einen Feind zu verteidigen, der, wie man zu sagen pflegt, es liebt, im Trüben zu fischen.

2. Die Unruhe entspringt aus einem heftigen und ungeregelten Verlangen,
von einem Übel frei zu werden, wovon sich Seele oder Leib gequält fühlt;
aber gleichwohl führt diese Unruhe nicht allein die Befreiung nicht herbei, sondern kann im Gegenteile dieselbe nur verzögern.
Was ist schuld, dass die Vögel und das Wild, wenn sie ins Netz geraten sind,
darin gefangen bleiben?
Was anders als die Ängstlichkeit und Hast, womit sie umherflattern und sich abmühen,
rasch zu entkommen, wodurch sie dann nur desto mehr sich verwickeln und hemmen? Will einer zwischen Dornhecken und Sträuchern in Hast und Eile vorwärts kommen,
so bleibt er erst recht hängen und zerreißt sich; macht er aber hübsch sachte und biegt vorsichtig rechts und links die Dornen zur Seite, so kommt er rascher vom Fleck und verletzt sich nicht.
– Suchen wir einen Gegenstand mit zu großer Hast, so tasten wir nicht selten daran vorbei,
ohne ihn zu bemerken, und was übereilt geschieht, wird niemals gut getan.

3. Sind wir daher in das Garn dieser oder jener Unvollkommenheit geraten,
so ist Unruhe nicht das Mittel, daraus zu entkommen; im Gegenteil,
wir verwickeln uns dadurch nur immer mehr.

Vielmehr müssen wir uns dann zu fassen und ein ruhiges Urteil zu gewinnen suchen
und alsdann ganz sachte wieder alles in Ordnung bringen.
Ich will nicht sagen, es solle uns nichts daran gelegen sein, sondern wir sollen ohne Hast, Verwirrung und Unruhe dabei verfahren und um dieses Ziel zu erreichen

[....]
Vor allem muss man, wie der „Geistliche Kampf” sich ausdrückt,
]einen Turmwart aufstellen, der uns sofort Meldung macht,
falls unter was immer für einem Vorwande uns etwas nahen will, was Verwirrung oder Hast in unserem Herzen erregen könnte.

Diese Wache, welche die Seele immer im Auge behält, mag vorbedeutet sein durch den Berg Sion binnen der Stadt Jerusalem, deren Name soviel heißt als „Schauplatz des Friedens“, gleichwie Sion gemäß der Auslegung einiger „Wachen oder „Warte“ bedeutet.
Diese Schildwache aber soll nichts anderes sein als eine sehr sorgfältige Bedachtnahme auf die Bewahrung der inneren Ruhe, und zwar muss diese Vorsorge beim Beginn aller unserer Geschäfte erneuert werden am Abend, am Morgen wie am Mittag.

4. Der Herr wollte nicht, dass sein Tempel von dem zwar sehr heiligen, aber kriegerischen König David erbaut werde; auch sollte beim Bau desselben weder ein Hammer noch irgend ein Eisen gehört werden (3 Kön. 6, 7.). Salomo, der Friedensfürst, sollte das Heiligtum errichten.
Das soll uns ein Zeichen sein, dass auch unsere geistige Auferbauung nach Gottes Willen nur in tiefem Frieden und heiliger Stille vor sich gehen soll;
und alle Tage soll man um diese teuren Güter zu Gott bitten, wie auch König David lehrt, indem er spricht. „Flehet um das, was Jerusalem zum Frieden dient." (Ps. 121, 6.)
Auch unser Erlöser entließ stets die Büßenden im Frieden; sein Wort war: „Gehe hin in Frieden.” (Vgl. z. B. Mark. 5, 34.)

-

Bitte siehe dazu auch folgende Erläuterungen des hl. Franz. v. Sales über die "gute und die böse Traurigkeit":
Stufen zur Vollkommenheit (13)



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 06.04.2016 23:57 | nach oben springen


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