Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#16

RE: Frohe Weihnachten

in Mitteilungen 29.12.2016 09:26
von Mariamante • 391 Beiträge

Lieber Bruno im Herrn!

Gottes Segen. Es gibt heute die Tendenz, die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria herabzuziehen, zu verniedlichen. Wer das Werk der Maria von Agreda über die Gottesmutter kennt - und auch die Aussagen der marianischen Dogmen meditiert der wird verstehen, dass die seligste Jungfrau und Gottesmutter Maria eine derartige Fülle an Gnaden in sich barg, ein Meer an Gnaden (wie der Name Maria auch übersetzt wird), dass ihre Schönheit und Größe die aller anderen Geschöpfe zusammen überragt.

So haben es marianische Heilige ausgedrückt. Ich sehe es daher als Verniedlichung, Simplifizierung an, wenn man Maria aus den knappen Schilderungen in den Evangelien nur als eine arme, einfache Frau ansieht, als "Schwester im Herrn", die man nicht besonders verehren sollte. Der Trend, die Heiligkeit, die Größe der jungfräulichen Gottesmutter Maria zu unterminieren und zu vermenschlichen ist aus meiner Sicht einer der vielen modernistischen Irrwege: Da werden sowohl die Gottesmutter Maria, die Engel, die Heiligen verniedlicht, dem modernen Menschenbild angepasst. Da behaupten dann die Leute, dass die Gottesmutter noch andere Kinder gehabt hätte- berufen sich dabei auf die Bibel. Das alles geht an der übernatürlich verankerten Glaubenssicht weit vorbei.

Als treue Katholiken sollen und dürfen wir die Gottesmutter Maria besonders ehren, und dürfen überzeugt sein, dass sie an mystischen Gnaden die Heiligen durchaus überragt. Daher hatte Maria nicht nur eine leise Ahnung, was ihr Ja- Wort so mit sich bringen könnte, sondern eine tiefere Schau der Heilsereignisse.


Gelobt sei JESUS CHRISTUS

zuletzt bearbeitet 29.12.2016 09:27 | nach oben springen

#17

RE: Frohe Weihnachten

in Mitteilungen 29.12.2016 20:52
von Aquila • 5.705 Beiträge

Lieber Bruno

Ich denke, dass Du mit "einfache Jungfrau" sicherlich die unvergleichliche Demut der allerseligsten Jungfrau sowie ihre ärmlichen Lebensumstände gemeint haben dürftest.


@Mariamantes Ausführungen kann ich mich denn auch anschliessen:

Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria
wusste bereits bei ihrem „Ja zur Botschaft des Erzengels Gabriel,
dass sie den im Alten Testament geweissagten Messias gebären würde.

(Isaias 7,14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau
wird empfangen und einen Sohn gebären und seinen Namen ›Immanuel‹ nennen
.
)

Damit war ihr auch bereits das auf sie
durch das Leiden und Sterben ihres Göttlichen Sohnes
zukommende Leid bewusst.



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 29.12.2016 20:58 | nach oben springen

#18

RE: Frohe Weihnachten

in Mitteilungen 31.12.2016 15:53
von Kristina (gelöscht)
avatar

Ich wünsche allen ein frohes und glückliches neues Jahr 2017!




Kristina



Siegfried Fietz singt 'Von guten Mächten wunderbar geborgen'


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#19

RE: Frohe Weihnachten

in Mitteilungen 01.01.2017 12:38
von Hemma • 573 Beiträge

Zum Jahreswechsel

beten wir Im steten Vertrauen auf die Hilfe Gottes:


Deine Weisheit, Herr, regiere uns.
Deine Güte erhalte uns.
Deine Liebe erfreue uns.
Deine Gnade bewahre uns.
Deine Allmacht behüte uns,
heute und alle Tage des neuen Jahres.



Jesus, ich vertraue auf Dich!


O Maria, ohne Sünden empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen!



Liebe Grüße und herzliche Segenswünsche zum neuen Jahr allen Mitgliedern und Lesern!

Hemma

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#20

RE: Frohe Weihnachten

in Mitteilungen 01.01.2017 20:36
von Aquila • 5.705 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Anknüpfend an das von @Hemma gepostete Gebet folgende dazu auch passende Worte der Zuversicht des hl. Josefmaria Escriva:
-

"Vorwärts, was immer auch geschieht!
Ergreife fest die Hand des Herrn und bedenke,
daß Gott keine Schlachten verliert.

Wenn du dich einmal von Ihm entfernst, dann kehre demütig um,
und das heißt: beginnen und immer wieder beginnen, täglich oder sogar oftmals am Tag wie der verlorene Sohn zurückgekommen
und das reuige Herz in dem Wunder der Liebe Gottes - nicht anderes ist ja die Beichte - aufrichten.
Durch dieses wunderbare Sakrament
reinigt der Herr deine Seele und erfüllt dich mit Freude und Kraft, damit du im Kampf nicht müde wirst und immer wieder zu Gott heimkehrst, mag dir auch alles finster erscheinen.
Außerdem
beschützt dich die Mutter Gottes,
die auch unsere Mutter ist; ihre mütterliche Sorge gibt deinen Schritten Halt.


-

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern und Mitlesern ein gesegnetes bürgerliches / kalendarisches Neues Jahr.


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 01.01.2017 20:38 | nach oben springen



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