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#1

Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten

in Nachrichten 25.12.2014 01:10
von blasius (gelöscht)
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Papst Franziskus \ Audienzen & Angelus

Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten


Papst Franziskus hält seine Weihnachtsansprache an die Kurie - AP
22/12/2014 11:08
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Eine ganze Liste von „kurialen Krankheiten“ hatte Papst Franziskus mitgebracht: Die Weihnachtsansprachen der Päpste an die vatikanische Kurie waren immer schon Gelegenheit, Grundsätzliches zu sagen, und Papst Franziskus machte hier an diesem Montag bei seiner zweiten Ansprache dieser Art keine Ausnahme. Vor den versammelten Leitern und leitenden Mitarbeitern der Vatikan-Verwaltung sprach er über Haltungen und Einstellungen, welche die Einheit verderben und dem Dienst an der Kirche schaden.

„Die Kurie ist gerufen, sich zu bessern, immer zu verbessern und in Gemeinschaft, Heiligkeit und Weisheit zu wachsen, um ihre Aufgabe ganz und gar erfüllen zu können. Und wie jeder menschliche Körper ist sie auch Krankheiten ausgesetzt (..) Hier möchte ich einige dieser möglichen Krankheiten nennen, kuriale Krankheiten.“

Insgesamt fünfzehn dieser Krankheiten identifizierte er. Er wolle damit eine Gewissenserforschung vor dem Fest anbieten, so der Papst. Der in Armut geborene Gott wolle uns Demut lehren, er sei nicht zu ausgewählten Menschen, sondern zu den armen und einfachen Menschen gekommen.

Die Krankheiten, von denen er spreche, seien zwar nicht ausschließlich auf die Kurie beschränkt, es seien Versuchungen, die alle Christen beträfen. Aber sie seien „natürlich auch eine Gefahr für jeden Christen und jede Kurie, Gemeinschaft, Kongregation, Pfarrei und kirchlichen Bewegung.“ Die Kurie sei wie ein kleines Modell der Weltkirche.

15 Krankheiten

Die erste Krankheit: Die Kurie für unsterblich, immun oder unersetzbar zu halten. „Eine Kurie, die sich selbst nicht kritisiert, die sich nicht erneuert, die nicht besser werden will, ist ein kranker Körper. Ein Besuch auf dem Friedhof kann uns helfen, die Namen all der Personen zu sehen, die glaubten, unsterblich, immun und unersetzbar zu sein.“ Diese Krankheit komme aus einem Narzissmus, der das eigene Gesicht, aber nicht das Gottes sehe und auch nicht das der Bedürftigen. Das Gegenmittel: Sich selbst als Sünder sehen.

„Dann ist da eine weitere Krankheit: der Marta-lismus [nach der biblischen Figur der Marta], die obsessive Arbeitswut. (…) Die notwendige Ruhe vernachlässigen führt zu Stress und Aufregung,“ so der Papst weiter. „Außerdem gibt es die Krankheit der geistlichen oder geistigen Versteinerung, das heißt, wie die zu sein, die ein Herz aus Stein haben und halsstarrig sind. Das sind die, die unterwegs die innere Seelenruhe verlieren, die Lebendigkeit und den Wagemut, und die sich unter Papier verstecken und ‚Arbeitsmaschinen’ werden, nicht ‚Menschen Gottes’. Es ist gefährlich, das menschliche Mitgefühl zu verlieren, das man braucht, um mit den Weinenden zu weinen und sich mit denen zu freuen, die froh sind!“

Insgesamt fünfzehn dieser geistlichen „Krankheiten“ zählte der Papst auf: Funktionalismus und Planungswut, oder die Vereinzelung in der Arbeit. Immer wieder griff der Papst dabei auch in die Kiste der farbigen Metaphern.

„Da ist auch die Krankheit des geistlichen Alzheimer, also des Vergessens der Heilsgeschichte, der persönlichen Geschichte mit dem Herrn, der „ersten Liebe“ (Apg 2,4). Dabei handelt es sich um ein fortschreitendes Absenken der geistlichen Fähigkeiten, die früher oder später zu einer schweren Behinderung des Menschen führen und ihn unfähig werden lassen, autonom zu handeln, und ihn so in einem Zustand völliger Abhängigkeit von den von ihm selbst geschaffenen Selbstbildern leben lassen.“

Viel Aufmerksamkeit bekamen auch die „Krankheiten“ der Eitelkeit: Titel und Auszeichnung zu suchen, das Einschleimen beim Chef - und die Chefs, die sich schmeicheln lassen.

„Dann gibt es die Krankheit der existenziellen Schizophrenie: die Krankheit derer, die ein Doppelleben leben, Ergebnis einer Heuchelei des Mittelmaßes und der fortschreitenden geistlichen Leere, die akademische Titel oder Abschlüsse nicht beruhigen können. Diese Krankheit betrifft vor allem diejenigen, welche die Pastoral aufgegeben haben und sich auf Verwaltung beschränken und so den Kontakt mit der Wirklichkeit verloren haben, mit konkreten Menschen. So schaffen sie sich eine Parallelwelt.“

Überhaupt wog in den Worten des Papstes das Manko der fehlenden Pastoral schwer. Deutlich auch noch einmal die Aussagen zum „Geschwätz“, dem Herabsetzen des anderen. Man „töte kaltblütig den Ruf des Nächsten“, so der Papst, um selber besser dazustehen.

Das übermäßige Ansammeln von Gütern, die Härte und der Rigorismus gegenüber dem Nächsten, die in sich abgeschlossenen Kreise, die wie ein Krebsgeschwür seien: Der Papst ging immer wieder und aus immer anderen Perspektiven auf das ein, was die Leitung der Weltkirche behindere, ihr schade und den Zusammenhalt in der Kurie schädige.

Da hilft Humor

„Da ist die Krankheit des Beerdigungsgesichtes: Das bedeutet Menschen, die mürrisch und finster drein blicken, die meinen, um ernsthaft sein zu können, ihr Gesicht mit Melancholie und Strenge anmalen zu müssen, und die die anderen, vor allem die Schwächeren, mit sturer Strenge, Härte und Arroganz behandeln. In Wirklichkeit ist diese theatralische Strenge ein steriler Pessimismus und ein Zeichen für Angst und Unsicherheit.“

Dagegen helfe vor allem eines: der Humor, und damit die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen. Ihm selber helfe da das Gebet des heiligen Thomas Morus, das er täglich bete: „Gib mir die Gnade, einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile“.

Sehr viel Schaden richte auch die Krankheit des weltlichen Profits an, wenn Dienst in Macht verwandelt werde. Das betreffe Menschen, die ihre Macht unbedingt vermehren wollten und alles dafür täten, auch andere diffamierten und diskreditierten, vor allem in den Medien, oft sogar in Namen von Transparenz und Gerechtigkeit. „Ich denke da an einen Priester, der Journalisten anrief und ihnen von den privaten Dingen der Mitbrüder und Pfarreimitglieder berichtete. Für ihn zählte es nur, sich selbst auf der ersten Seite zu sehen, denn nur so fühlte er sich ‚mächtig und interessant’, aber er fügte der Kirche und den anderen viel Schaden zu. Der Arme!.“

Die Kurie sei dazu berufen, sich immer zu verbessern und einiger zu werden, hatte er seine Gedanken begonnen. Es waren keine konkreten Vorwürfe, die der Papst äußerte, es war eine sehr deutliche Gewissenserforschung, die er vorlegte. Einmal mehr wurde deutlich, dass der Papst unter „Reform“ zuerst und vor allem eine Reform der Menschen versteht, dann erst der Strukturen. Die Kurie – wie die gesamte Kirche – könne nicht ohne persönliche, authentische und tiefe Beziehung zu Christus leben

Die Krankheiten zu nennen, sei bereits der erste Schritt zur Besserung, schloss Franziskus seine Ausführungen. Das sei ein Auftrag an alle hier, die Gemeinsamkeit zu suchen, die Einheit, um besser der Kirche dienen zu können.

(rv 22.12.2014 ord)



http://de.radiovaticana.va/news/2014/12/...kheiten/1115649

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#2

RE: Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten

in Nachrichten 25.12.2014 01:20
von blasius (gelöscht)
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Papst rechnet mit geschwätziger Kurie ab

Exhibitionismus, "spirituelles Alzheimer" und Geschwätzigkeit –

das sind nur drei von 15 Krankheiten, die Papst Franziskus in der Kirchenführung diagnostiziert hat. Es gab wenig freudige Reaktionen.


Bei seiner Weihnachtsansprache warnt Papst Franziskus vor den 15 Kurienkrankheiten

Papst Franziskus hat Machtstreben, Geldgier und Eitelkeit in der Kirchenführung beklagt. In seiner Weihnachtsansprache vor den Chefs und leitenden Mitarbeitern der Vatikanbehörden listete er am Montag im Vatikan 15 "Kurienkrankheiten" auf, darunter Exhibitionismus, Karrieremacherei, Arroganz, Hartherzigkeit und Geschwätzigkeit. Er hoffe, dass sie im kommenden Jahr beseitigt würden.


Er rief die Geistlichen auf zu beten, damit die "Wunden der Sünden, die alle von uns tragen, geheilt werden". Die Rede wurde am Montag von vielen der Kardinäle mit versteinerten Mienen aufgenommen. Am Ende gab es nur zögerlichen Applaus.


Kurie habe einen kranken Körper



"Eine Kurie, die sich nicht selbst kritisiert, auf den neusten Stand bringt und verbessert, ist ein kranker Körper", sagte das katholische Kirchenoberhaupt bei dem Empfang. Zugleich gab er zu bedenken, diese Krankheiten seien eine Gefahr für jeden Christen. Deutlich rügte Franziskus das Ansammeln materieller Güter durch Kurienmitglieder. Ohne den früheren Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone und dessen neue Luxuswohnung im Vatikan zu erwähnen, betonte er: "Unsere Umzüge sind ein Zeichen dieser Krankheit."

Besonders dringend sei es, die "existenzielle Schizophrenie" derjenigen zu heilen, die unter Missachtung der strengen Lehren, die sie anderen erteilen, ein ausschweifendes Leben führen. Diejenigen, die sich anderen überlegen fühlten und ihnen nicht dienten, litten an der "Pathologie der Macht". Als Gegengift gegen diese "Epidemie" empfahl Franziskus, sich die eigene Sündhaftigkeit bewusst zu machen.

Konkret beklagte er unter anderem, dass der "Terrorismus der Gerüchte" dem Ruf von Kollegen und Geistesbrüdern unwiederbringlichen Schaden zufügen könne. Die Bildung von Seilschaften könne deren "Mitglieder versklaven und zu einem Krebsgeschwür werden, das die Harmonie des Körpers bedroht", sagte der Papst.


"Spirituelles Alzheimer"


Sowohl übermäßige Planung als auch "geistige Versteinerung" und mangelnde Koordinierung drohen nach den Worten des Papstes das Wesen der Kirche zu verfälschen. "Spirituelles Alzheimer" führe zur Abhängigkeit von häufig selbst konstruierten Glaubensüberzeugungen, fügte Franziskus hinzu. Die "Vergötterung der Chefs" führt seinen Worten zufolge zu Untertänigkeit und Opportunismus. Wer andere mit Arroganz und übertriebener Härte behandle, verberge die eigene Unsicherheit vielfach hinter theatralischer Strenge, mahnte der Papst.

Franziskus, der erste Papst aus Lateinamerika, trat seinen Posten an, ohne jemals zuvor im Vatikan tätig gewesen zu sein. Er hat seit seinem Amtsantritt im März 2013 bereits mehrfach über Missstände in der Kurie geklagt und umfassende Reformen angekündigt. Der Papst gründete bereits ein eigenes Finanzministerium im Vatikan und setzte einen Rat aus acht Kardinälen ein, der Reformen erarbeiten soll.


epd/sogi
© Axel Springer SE 2014. Alle Rechte vorbehalten


http://www.welt.de/politik/ausland/artic...r-Kurie-ab.html


zuletzt bearbeitet 25.12.2014 01:22 | nach oben springen

#3

RE: Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten

in Nachrichten 25.12.2014 15:20
von Kristina (gelöscht)
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Alles schön und gut.
War es aber notwendig die Kurie öffentlich zu rügen?


Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Apg 4,12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.
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#4

RE: Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten

in Nachrichten 25.12.2014 16:59
von blasius (gelöscht)
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Liebe Kristina,

die VatikanBank
und sonstige "Kurienkrankheiten"

wiedersprechen der Lehre Jesu und da ist
die Zeit gekommen sich wieder an den
wahren Sinn vom kath.Glauben zu erinnern.

Das muss nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden
und das Verkünden der Misstände an Weihnachten
kann auch einen Sinn haben.

Liebe Grüße, blasius

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#5

RE: Weihnachtsempfang des Papstes: Die kurialen Krankheiten

in Nachrichten 25.12.2014 17:24
von Aquila • 5.672 Beiträge

Liebe Kristina

Einmal mehr ist Papst Franziskus durch eine mehr als befremdliche
Handlung aufgefallen.

Nicht nur,
dass ein derart
undifferenzierter verpauschalisierender Rundumschlag
gerade auch aufgrund der mit diesem einhergehenden derben bis groben Wortwahl
für etliche Kardinaläle einer Kränkung geichkam,sondern allgemein auch die Art und Weise des Umgangs mit seinen Mitbrüdern im Vatikan
lässt einige Fragen aufkommen.
Vom Zeitpunkt dieser "Rede" ganz zu schweigen.

Der verhaltene bis ganz ausbleibende Applaus
der dort anwesenden Kardinäle lässt für die weitere Amtsführung von Papst Franziskus Einiges herauslesen;
das dauernde gleichsam "demütige Niedermachen" Derjenigen,
ohne die der Papst sein Amt gar nicht ordnungsgemäss ausüben könnte,
wird für manche Würdenträger offensichtlich mehr und mehr eine Zumutung.


Da hilft auch nicht der Versuch, die päpstlichen Attacken
als "auch humorvoll" glattbügeln zu wollen.
Das verpauschalisierend Entgegenschmettern von "spiritueller Alzheimer" ist schlicht desaströs !

Womöglich spürt der Papst doch mehr Gegenwind als erwartet....
die "Synode" hat nicht nach Wunsch geklappt
und auch in der italienischen Bischofskonferenz haben es
die Günstlinge von Papst Franziskus immer schwerer.

So wurde zum stellvetr. Vorsitzenden der ital. Bischofskonferenz
nicht etwa Bischof Forte
- der Verfasser des skandalösen "Zwischenberichtes" der Synode -
gewählt sondern ein unerwarteter Kandidat.
Bischof Forte erlitt gar bez. der Stimmen einen Schiffbruch !
Auch eine Niederlage für Papst Franziskus !

Vielleicht war diese "Rede" von Papst Franziskus auch eine Frustbewältigung
angesichst der aufkommenden Unruhe ob der päpstlichen Amtsführung.

An der "Synode 2015" werden wir sehen,
welche Nachwirkungen dieser Rundumschlag haben wird
und wie die pauschal gescholtenen Kardinäle reagieren werden....
es bleibt zu hoffen
in Form einer endgültigen Absage an
- in welcher "Verpackung" auch immer -
aufgetischten "pastoralen Neuerungen" !

Im Übrigen dürfte diese "nette Weihnachtsansprache"
wohl auch für die nächste Papstwahl relevant bleiben !


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 25.12.2014 17:31 | nach oben springen


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