Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 10.07.2014 23:39
von Andi • 1.027 Beiträge

Ja nicht nur in Papierform auf der Straße verteilen, sondern ihr müßt eure Texte über den Islam auch bei youtube , Facebook, poltical incorrekt usw. reinstellen wo es viele lesen. Es nützt ja nix , wenn es nur wir 10 Hansel hier lesen.

Sicher habt ihr nix dagegen wenn ich als eure guten Beiträge, egal zu welchem Thema nehme und woanders poste. Oder ?

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#7

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 11.07.2014 01:02
von Kristina (gelöscht)
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Hallo Andreas,

nö mach nur.
Auf das es fruchtet.
Hier noch ein passendes youtube Filmchen

Chronologische Beschreibung der Expansion des Islam von 632 - 2010
9:31 Min.

Lg
Kristina


Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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#8

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 11.07.2014 22:50
von Michaela (gelöscht)
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O, liebe Kristina,

danke noch mal für deine Beiträge!

Lieber Andreas, dein Enthusiasmus ist ermutigend.

Nun noch inhaltlich:

"Aus der Geschichte hat offensichtlich nur eine Seite etwas dazu gelernt - die Muslime.
Während in anderen Ländern seit Jahren mit gewohnter Gewalt vorgegangen wird, ist die Islamisierung hier in Europa im Moment noch etwas verdeckter." Kristina

Auch die Moslems sind Menschen und wählen nicht immer gerne gleich die Gewalt, wenn es auch anders geht.

Hier in Europa geht es anders. Diese Länder kann der Islam friedlich erobern.

Dennoch wird gegen islamkritische Menschen sehr wohl auch Gewalt als Mittel der Wahl auch in Deutschland und Europa eingesetzt. Zudem werden Konvertiten von ihren eigenen Familienmitgliedern mit Gewalt bedacht. Somit gehen die hier auch verschiedene Wege: den der friedlichen Überzeugungsarbeit, den des Marsches durch die Institutionen - wie seinerzeit die Kommunisten es versuchten - und den der Gewalt.

Zum Wort Taqia möchte ich noch kurz sagen. Es ist nicht nur ein Verschweigens seines Glaubens aus Angst vor den Ungläubigen, sondern noch mehr.

Sie bekennen hier ja ihren Glauben zum Koran usw. Doch sie verschweigen, was sie wirklich wollen. Eine Weltherrschaft und Vernichtung oder "nur" Ausbeutung aller Andersdenkenden. Nicht jeder Moslem will das. Da gibt es auch tatsächlich friedfertige Individuen, aber des System des Islamischen Denkens und eben auch die Führungseliten von denen wollen das schon.

Somit ist Taqia nicht nur ein Verschweigen sondern bewußte Täuschung.

Michaela


Möge das Blut derer, die Europa vor islamischer Invasion gerettet haben, nicht umsonst geflossen sein.

zuletzt bearbeitet 11.07.2014 22:52 | nach oben springen

#9

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 28.08.2014 00:51
von Aquila • 5.669 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

1400 Jahre islamische Expansion.....
die unverminderte islamische Ausrichtung auf die Weltherrschaft ....

Der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage in seiner Studie
"Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert

-

"Der Dschihad ist ja nicht einfach Krieg.
Er umfasst alles, was Muslime tun,
um die Welt unter das Gesetz Allahs zu bringen
.
Alle islamischen Normen,
nicht nur die kriegerischen,
haben den gemeinsamen Fluchtpunkt,
die islamischen Gesellschaften zu konsolidieren
und nichtislamische Gesellschaften zu verdrängen.

Das ist die immanente Logik,
der Leitgedanke,
der dem islamischen Normen- und Wertesystem seine innere Kohärenz verleiht.
Daher fasse ich den Islam als Dschihadsystem auf.

-

Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#10

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 08.09.2014 12:15
von Aquila • 5.669 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen


Die kriegerische Expansion ist integraler Bedtandteil der Irrlehre Islam!
Der Schein-"Prophet", sprich falscher Prophet,
Mohammed selbst war diesbezüglich das traurig blutige "Vorbild".

Daher auch an dieser Stelle der vortreffliche Beitrag
über die durch und durch
kriegerisch und unterdrückerisch ausgerichtete Irrlehre Islam;

Hw Martin Rhonheimer
- Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom -,
der in einem bemerkenswerten Beitrag in der Neuen Zürcher Zeitung
vom vergangenen Samstag folgende
- heute in den freigeistig verseuchten Medien kaum mehr zu lesen bekommenden -
Darlegungen geschrieben hat....
gerade für naiv "interreligiös Dialogisierende" ein Augenöffner:
-

[....]
"Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt
und verängstigt die westliche Öffentlichkeit.
Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören.
Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens,
nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich,
wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche.
Der IS (Islamische Staat) ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet,
sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion.
Das
Vorbild ist Mohammed selbst.
Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.
"
[....]
Der IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi hat sich bekanntlich zum Kalifen ernannt.
In einem von dem zum Islam konvertierten Amerikaner Nuh Ha Mim Keller ins Englische übersetzten Kompendium der Scharia
– es wurde von der Al-Azhar-Universität in Kairo als authentisch zertifiziert – kann man nachlesen, was Aufgabe eines Kalifen ist:
«Der Kalif führt gegen Juden, Christen und Zoroastrier Krieg,
nachdem er sie zuerst eingeladen hat, sich der sozialen Ordnung des Islam zu fügen, indem sie die Kopfsteuer zahlen

Exakt das geschieht heute im Herrschaftsgebiet des IS.
Die dort lebenden Christen sollen gedemütigt und unterworfen
und durch die Kopfsteuer zur wirtschaftlichen Ressource islamischer Herrschaft werden.
Mohammed hatte zunächst die Juden aus Medina vertrieben,
dann liess er sie massenhaft köpfen.

Später wurden Christen und Juden zu «Schriftbesitzern» erklärt:
Sie durften nun unter islamischer Herrschaft ihre Religion weiter ausüben
– sofern sie die Kopfsteuer zahlten und sich
diskriminierenden Demütigungen aller Art unterwarfen.
So steht in Sure 9, 29:
«Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.
[....]
Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion.
Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk,
will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein.
Und er war von Anfang an kriegerisch.

Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten.
Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia.
[....]
Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam.
Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten.
Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert:
Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück,
stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed.

[...]
Und hier liegt der entscheidende Punkt:
Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen.
Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim,
die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch.
Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen.
Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur
und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte
immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia.
Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren.

[....]

-


Als Ergänzung;
dass es keinen "wahren Islam" geben kann, ist selbstredend.
Der Islam ist als Ganzes eine falsche Lehre...eine Irrlehre !

Ebensowenig existiert ein ang. "gemässigter Islam" -


Dieser Tatsache trägt
ein Auszug aus einem seinerzeitigen Brief von
Magdi Christian Allam
an Papst Benedikt XVI. Rechnung.....
einem Brief von einem ehemaligen zum katholischen Glauben konvertierten Moslem,
der in der Osternacht im Jahre 2008 von Papst Benedikt getauft worden ist:
-

Ich wende mich direkt an Sie, den Stellvertreter Christi und das Oberhaupt der Katholischen Kirche, mit Ehrerbietung, als aufrichtiger Gläubiger
im Glauben an Jesus und als unermüdlicher Vorkämpfer,
Zeuge und Erbauer der christlichen Gesellschaft,
um Ihnen meine höchste Besorgnis kundzutun wegen des schwerwiegenden religiösen und ethischen (sittlichen) Verderbnisses,
das in den Schoß der Kirche eingedrungen ist.

(Und dies) in einem solchen Ausmaß,
dass während an der Spitze der Kirche gewisse hohe Prälaten
und sogar enge Mitarbeiter von Ihnen
offen und öffentlich die Rechtmäßigkeit des Islams als Religion
unterstützen und Mohammed als Propheten beglaubigen,

und an der Kirchenbasis andere Priester und Pfarrer,
die Kirchen und die Pfarreien in Gebetssäle und Versammlungsstätten
für die islamischen Integristen und Extremisten verwandeln,
die offensichtlich und unermüdlich die Strategie
der Eroberung des Territoriums und der Geister eines christlichen Westens verfolgen,
der, wie Sie selbst es definiert haben,
“sich selbst hasst”, ideologisch krank ist an Nihilismus, Materialismus, Konsumismus, Relativismus, islamischer Korrektheit, Gutmenschlichkeit, Laizismus, gesetzlichem Subjektivismus, Selbstverletzung, Gleichgültigkeit, Multikulturismus.
[....]
Ich frage mich, ob sich die Kirche bewußt ist,
wenn sie nicht geltend macht (und durchsetzt) und sich nicht dazu erhebt,
die Einzigkeit, Absolutheit, Universalität und Ewigkeit der Wahrheit in Christus zu bezeugen,
dass sie damit endet, Komplizin zu werden in der Konstruktion eines Welt-Pantheons der Religionen, wo alle meinen, dass jede Religion Verwahrerin eines Teiles der Wahrheit sei, auch wenn jede Religion sich selbst das Monopol der Wahrheit beimisst
?
Wie kann man verwundert sein angesichts der Tatsache,
dass das Christentum, auf die gleiche Stufe gesetzt mit Tausenden
von Glauben und Ideologien,
die die unterschiedlichsten (abweichendsten) Antworten geben auf die spirituellen Bedürfnisse, aufhört zu faszinieren, zu überzeugen und die Köpfe und die Herzen selbst der Christen zu gewinnen, die die Kirchen immer mehr verlassen (ihnen fernbleiben),
die von der Priesterberufung zurückschrecken
und allgemeiner noch die religiöse Dimension aus dem eigenen Leben geradezu ausschließen?
Für mich ist das Christentum nicht eine “bessere” Religion als der Islam,
oder die
vollständige” Religion der “vollendeten” Botschaft angesichts eines Islams,
den man als eine “unvollständige” Religion mit einer “unvollkommenen” Botschaft betrachtet.

Für mich ist das Christentum
die einzig wahre Religion, weil Jesus wahr ist, der Gott, der Mensch wurde
und der Zeugnis ablegte inmitten von uns Menschen mittels guter Werke, der Wahrheit, der Faszination, der Vernünftigkeit und der Güte des Christentums
.
Für mich ist der Islam, der einen nur menschlichen Jesus anerkennt,
der deshalb das Christentum als Häresie verurteilt,
weil es an die Gottheit Jesu glaubt und als Vergötterung, weil es an das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit glaubt,
eine falsche Religion, inspiriert nicht von Gott sondern vom Dämon.
Für mich verdirbt der Islam,
der den koranischen Vorschriften gehorcht und die Taten Mohammeds nachahmt,
den Geist (den Charakter) jener,
die sich unterwerfen und den Leib derer töten,
die sich einer natürlicherweise gewalttätigen Religion verweigern,
die sich geschichtlich als agressiv und konfliktträchtig erwiesen hat, gänzlich inkompatibel mit den Grund-Werten der gemeinsamen menschlichen Zivilisation.
Gerade meine Erfahrung als “moderater Muslim”,
der ich dem Traum anhing eines “moderaten Islam”,
hat mich verstehen lassen,
dass man sehr wohl ein “moderater Muslim” als Person sein kann,
aber dass es in der Tat keinen “moderaten Islam” gibt.
Wir müssen deshalb unterscheiden zwischen der Dimension der Person
und jener der Religion.
Mit den gemäßigten Muslimen,
ausgehend von der Achtung der grundlegenden Rechte des Menschen
und dem gemeinsamen Teilen der nicht verhandelbaren Werte unserer Menschheit,
kann man einen Dialog führen und daran arbeiten, das zivile Zusammenleben zu befördern. Aber wir müssen uns befreien vom verbreiteten Irrtum,
der sich einbildet, dass man, um die Muslime zu lieben,
den Islam lieben müsse,
dass man, um sich in würdiger Form mit den Muslimen zu betragen,
dem Islam eine gleiche Würde beimessen müsse.

[....]

-

Der Beitrag von Hw Rhonheimer in der NZZ in voller Länge:

http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-n...lahs-1.18378020



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 08.09.2014 13:46 | nach oben springen


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