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#11

RE: 1400 Jahre islamische Expansion

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 13.02.2015 12:23
von Aquila • 5.667 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Heute wird in uniformer
"zeitgemässer Humanität"
der Irrlehre Islam verbissen "Friedfertigkeit" angedichtet.

Dass es auch unter den Moslems Menschen guten Willens gibt
- die denn auch nach der Ewigen Wahrheit Jesus Christus trachten -
ist ubestritten.
Freilich ist und bleibt die Irrlehre Islam per se eine
von ihren Ursprüngen her gewaltdurchtränkte Seelenverblendung.


Was heute also gerne gerade auch im mit rosaroter Islambrille geführten "interreligiösen Dialog" gleichsam unter den ang. "friedfertigen Islam"-Teppich gekehrt wird,
wurde noch vor nicht allzu langer Zeit beim Namen genannt.
Aus:

"Abrisse der Kirchengeschichte - von P. Jos. Deharbes und Jakob Linden, 1916"
:
-

"Schon zu Anfang des siebenten Jahrhunderts war in Arabien ein
Betrüger aufgestanden,
namens Mohammed,
der sich für einen Gesandten Gottes ausgab

und aus heidnischen, jüdischen und christlichen Gebräuchen eine neue Religion bildete.


An der Spitze einer
räuberischen Schar
plünderte er zunächst Karawanen
( Reisegesellschaften von Kaufleuten
oder Pilgern )
eroberte bald Städte und Länder und zwang,
mit dem Schwerte in der Hand,
die Einwohner zur Annahme seiner Lehre.


Seine Nachfolger fuhren fort,
in Wien und in Afrika sich ein Land nach dem anderen mit Waffengewalt zu unterwerfen und die
Lehre ihres falschen Propheten
zu verbreiten
doch mit ihr auch Lasterhaftigkeit
und drückende Knechtschaft.




Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#12

1400 Jahre islamische Expansion / Das Wesen des Islam

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 22:33
von Michaela (gelöscht)
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Liebe Christusgläubige,

die Kopten als verfolgte Christen sind für mich besonders glaubwürdig. Deshalb mag ich die Seite "Kopten ohne Grenzen". Die Kopten sind eine Kirche, die erkannt hat, was es mit dem Islam auf sich hat. Unsere Kirchenführer haben es nicht erkannt. Ihr Geist ist in dieser Hinsicht verdunkelt.

Kopten haben nun einen Artikel gebracht, den ich auch hier rein setzen möchte, weil er meines Erachtens den faschistoiden/totalitären Charakter des Islam erfasst.

Quelle:
https://koptisch.wordpress.com/2010/08/1...eine-ideologie/

Der Islam – Keine Religion, sondern eine Ideologie 19. August 2010
...

...und zwar eine wie der Faschismus, Nationalsozialismus und auch der Kommunismus. Daniel Greenfield analysiert ausführlich und schlüssig, was am sich ausbreitenden Islam gefährlich ist (und an denen, die die Augen nicht aufmachen wollen). Das liegt vor allem auch daran, dass zwar die gleichen Worte benutzt werden, sie aber für diejenigen, die sie verwenden, völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Die deutsche Übersetzung steht auf den Nahost-Infos (www.nicht-mit-uns.com).

Worte sind kniffelige Dinge. Praktisch jeder Tyrann, egal, wie blutrünstig, hat von seinen Eroberungsplänen mit Begriffen des "Friedens" geredet. 1939 zum Beispiel unterzeichneten Nazi-Deutschland und die UdSSR eine Erklärung, in der sie ihre Eroberung Polens als Schaffung "einer sicheren Grundlage für einen dauerhaften Frieden in Osteuropa" beschrieben. Im selben Jahr, in dem Saddam Hussein in Kuwait einmarschierte, hielt er auf dem Gipfel in Amman eine Rede, in der er darauf bestand, dass "die Araber Frieden und Gerechtigkeit in der ganzen Welt anstreben". Und wie kann man etwas gegen Frieden einwenden?

Die Römer hatten die Pax Romana, was Frieden unter römischer Oberherrschaft bedeutete. Der "Frieden", den Hitler, Stalin und Saddam sich vorstellten, war von gleicher Art. Diktatoren und Tyranneien, national wie ideologisch, formulieren die Welt als chaotisch und Ordnung brauchend. Nur unter ihrer Führung und nur auf ihre Weise wird die Welt endlich Frieden erfahren. Als Lenin erklärte: "Ohne den Sturz des Kapitals ist es unmöglich den Krieg mit einem wahrhaft demokratischen Frieden zu beenden", legte er dieselbe Grundthese eines jeden Tyrannen, wie auch des Islam vor. Dass es keinen "wahren Frieden" geben kann, ohne die Schaffung einer Gesellschaft, die seiner Ideologie folgt. Für Lenin musste sich jeder dem Kommunismus unterwerfen. Für Hitler dem Nationalsozialismus. Für Mohammed dem Islam.

Jeder sprach von Frieden, aber sie definierten Frieden nur in Begriffen ihrer eigenen Ideologie und Herrschaft. Wenn Apologeten darauf bestehen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, dann haben sie Recht. Insoweit, als er an Frieden durch Eroberung glaubt und sein beabsichtigter Staat des Friedens Nichtmuslime in einen zweitklassigen Status reduziert. Da aber der Islam global ist und für seine Grenzen kein Limit kennt, besteht seine Art des "Friedens" darin, ständig Krieg zu führen, um das Territorium der Nichtmuslime zu erobern" und der Muslime, deren Legitimität sie nicht anerkennen. Damit erreichen sie "Frieden".

Der Frieden des Islam hat mit dem, was die meisten Leute sich unter Frieden vorstellen, so viel gemein wie Hitler und Stalins Versicherung mit der Realität zu tun hat, sie würden eine Grundlage für dauerhaften Frieden legen. Der Frieden des Islam war und ist, wie der Frieden Hitlers, ein Ausdruck von Machtwillen, eines Glaubens, dass die Welt nicht recht wäre, ohne dass Mohammed oder Adolf oder ihre Anhänger ihn bestimmen.

Während die meisten Menschen Frieden als die Abwesenheit von Krieg definieren, betrachtet der Islam Krieg als ein Mittel Frieden zu schaffen. Die Pax Islamica umspannt den Globus mit dem Ziel des Jihad. Und so dreht der vor-orwellianische Doppelsprech des Islam Krieg in Frieden und Gewalt in Gnade" so lange sie von Muslimen und gegen Nichtmuslime praktiziert werden. Muslime mögen töten, aber sie können keine Mörder sein. Muslime mögen Terror ausüben, aber sie können keine Terroristen sein. Sie mögen Völkermord begehen, aber sie sind nur besser dadurch, dass sie das tun. Denn ihr Ziel ist immer "Frieden".

Auf diese Weise dreht das islamische System schwarz in weiß und weiß in schwarz. Nationen, die versuchen sich gegen islamischen Terror zu wehren, sind die Verbrecher, weil sie den Frieden blockieren. Und die Terroristen selbst wollen nur Frieden, der nur zustande kommen kann, wenn ihre Opfer ihre Autorität akzeptieren. Ziemlich so, wie Nazi-Deutschland und die Sowjetunion diese "dauerhafte Grundalge für Frieden" dadurch legten, dass sie die Bedrohung durch Polen beendeten.

Wenn Westler von Frieden reden und wenn Muslime von Frieden reden, mögen sie das in der Übersetzung selbe Wort benutzen, aber sie meinen jeweils etwas anderes. Für Westler ist Frieden nicht von einer Ideologie abhängig. Für Muslime jedoch ist Frieden vom Islam nicht trennbar. So, wie im Russischen "Mir" sowohl "Frieden" als auch "Welt" bedeutete, was eine ironische Interpretation jeglicher Erklärung von Frieden durch die UdSSR zur Folge hatte, schafft im Arabischen die Verbindung zwischen Islam und Salaam eine eigenen linguistischen Komplikationen.

Aslim, Taslim war die Botschaft, die Mohammed nicht muslimischen Herrschern schickte; wörtlich bedeutet sie: "Unterwerft euch und es wird euch gut gehen". Seitdem ist diese Botschaft von muslimischen Führern, politischen wie religiösen, an westliche Führer geschickt worden. Die vielfältigen Bedeutungen von "Frieden", "Unterwerfung", "Ganzheit" und "Sicherheit", die mit dem Namen der Religion selbst zusammenhängen, spielen mit der Mehrdeutigkeit von Ideen. Frieden wird zu Kapitulation. Islam wird zu Sicherheit. Und Sicherheit bedeutet Unterwerfung. Für Westler kann Frieden unabhängig von Religion existieren; für Muslime ist Frieden ein theologischer Zustand statt eines politischen. Ein politischer Frieden wird von Muslimen niemals als etwas anderes als ein zeitlich begrenzter Waffenstillstand betrachtet werden, über den man einen strategischen Vorteil erwirbt. Wahrer Frieden muss theologisch sein, bei dem Nichtmuslime die Überlegenheit des islamischen Gesetzes und des Koran zugestehen. Um "Ganzheit" mit dem "Dar Al-Islam" zu erreichen, muss man sich ihm erst unterwerfen. Aslim, Taslim.

Westliche Apologeten des Islam heben hervor, dass er eine "Religion des Friedens" sei. Das impliziert, dass der Islam Frieden predigt, obwohl Muslime in Wirklichkeit Frieden als nur im Kontext des Islam existent betrachten. Diese Theologie der Pax Islamica macht jede Vorstellung einer friedlichen Koexistenz zu einem absurden Witz, denn sie definiert Frieden nur in eigenen Begriffen und behandelt jeden anderen als widerspenstigen Ketzer, der unterdrückt und dem Islam gegenüber gefügig gemacht werden muss.

Der Islam ist gewiss nicht friedlich. Er behauptet einfach, er sei das einzige Mittel, durch das Frieden erreicht werden kann. Und er sieht kein Paradox darin, Krieg zur Erzielung dieses Friedens zu nutzen. Nicht anders als Lenin es tat, als er die Pazifisten dafür verurteilte, dass sie den Kampf gegen die Kapitalisten aufgaben, die die wahre Ursache für den Krieg waren. So sehen auch die Muslime Nichtmuslime als Ursache für Krieg. Ein Muslim mag ein Jihadist sein, aber das heißt nur, dass er für den Frieden kämpft. Ganz wie die Roten Brigaden. Und so integrieren Muslime ihre Mittel in ihre Ziele. Mord wird zu einem Akt des Friedens, ganz so wie die Religion, die ihn befiehlt.

Jede Erwähnung der Religion des Friedens sollte uns daran erinnern, dass der Islam selbst den Frieden als ein Nullsummenspiel betrachtet, in dem nur Muslime und diejenigen, die sich unterwerfen, Frieden haben können. Und alle anderen bleiben eine Quelle von Krieg und Konflikt. Als die Israelis versuchten ihren guten Glauben zu zeigen, indem sie "Shalom, Salaam" sangen, machten sie sich nur zur Lachnummer, denn die Worte mögen gleich sein, die Vorstellungen dahinter sind es nicht. Und Nichtmuslime, die von Frieden reden, werden als solche behandelt, die entweder ihre Unterwerfung signalisieren oder einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand. Da die Existenz eine nicht muslimischen Landes im Dar Al-Islam nicht gestattet werden kann, wie auch eine Synagoge nicht größer sein darf als eine Moschee, kann Israel niemals einen Frieden erzielen, den Muslime anerkennen werden. Nur zeitlich begrenzte Waffenstillstände, wenn überhaupt etwas.

Während das Kalifat sich in der Welt ausbreitet, wird das nicht nur für Länder wie Israel oder Indien gelten, die keinen Frieden zu welchen Bedingungen auch immer gewinnen können, sondern für jedes Land, egal, wie bereitwillig es Appeasement betreibt. Waffenstillstände werden auslaufen und an ihre Stelle wird Krieg treten. Die hysterische Gewalt des Terrorismus ist die Antwort der Muslime, die ihre persönliche Ehre mit der des Islam als ganze identifizieren. Er ist die Überschneidung des Stammes und der Theologie; dieselbe Familienehre, die dafür sorgt, dass Väter ihre Töchter töten, steht hinter den Selbstmord-Bombenanschlägen im Namen des Jihad. Ein Nichtmuslim, der in irgendeiner Art besser ist als ein Muslim, entehrt ihn individuell. Ein Land Ungläubiger, das muslimischen Ländern überlegen ist, entehrt den gesamten Islam. Ein muslimischer Führer, der einen Handel mit einem Ungläubigen eingeht, entehrt den Islam und wird dafür umgebracht. Ein muslimisches Land, das in Frieden mit Ungläubigen lebt, wird Terroristen haben, die sich gegen es erheben und einen Umsturz herbeiführen.

Die zwei Gesichter des Islam "die Gewalt und des weit entfernten Friedens, der niemals kommt" bilden die Grenze zwischen seiner Wirklichkeit und seiner Mythologie. Ganz so, wie die UdSSR auf der Not und den Entbehrungen der Arbeiter bestand, damit sie eines Tages unter dem wahren Kommunismus leben könnten, kultiviert der Islam die Gewalt im Namen des Friedens, der niemals kommen wird. Denn das zugrunde liegende schmutzige Geheimnis des Islam besteht darin, dass er von Anfang an nicht mehr als ein Werkzeug für Eroberung, Raub, Vergewaltigung und Mord gewesen ist. Von Mohammed bis heute sind die Führer des Islam Männer, die Macht wollen. Der Islam ist ihr Mittel, sie zu bekommen. So wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus für andere da war. Der Islam ist eine Ideologie der Macht, die sich Frieden nur in Begriffen der Eroberung vorstellen kann.

"Gib mir dein Geld und niemand kommt zu Schaden", sagt der Straßenräuber. Er bringt dieselbe Idee zum Ausdruck. Er verspricht Frieden im Tausch für Kooperation. Mohammeds Vereinbarungen mit Nichtmuslimen waren dieselbe Art von Frieden. Aber wo der Straßenräuber raubt und verschwindet, schuf Mohammed ein permanentes System Verpflichteter, in dem die Nichtmuslime Dhimmis werden mussten, die Schutzgeld an die Muslime zahlten und die ihn zum obersten Schiedsrichter aller Streitigkeiten machten. Irgendwann sollte es dann, trotz aller Vereinbarungen, damit enden, dass Mohammed die restlichen Nichtmuslime der Gegend tötete, versklavte und vertrieb. Und damit war der erste Dar Al-Islam geboren. {Religion des Friedens: Daniel Greenfield – Sultan Knish – Original: Religion of Peace – Übersetzung aus dem Englischen: H.Eiteneier} Hervorhebungen von mir.

Das Schrecklichste für mich an der Sache ist, dass unsere Kirche von denen beherrscht/geführt wird, die das katholische Christenvolk verblenden, weil sie ihnen erklären, dass der Islam an sich friedlich ist, wobei er doch in Wirklichkeit Krieg bedeutet.


Traurige Grüße
Michaela
P. S. Auf @Kristinas Artikel wird dankend hingewiesen.
Wenn nicht bald der Islam signifikant zurückgewiesen wird von Regierung und Kirche, letztere im EINHEITLICHEN Gebet, hat der Islam die Macht.


Off. 3, 15 - 19 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. // Man kann nicht um des Friedens willen die Wahrheit aufgeben, denn dann wird der Unfriede zum Dauerzustand, weil alles in Unordnung gerät.

zuletzt bearbeitet 15.02.2015 22:47 | nach oben springen

#13

RE: 1400 Jahre islamische Expansion / Das Wesen des Islam

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 23:01
von Kristina (gelöscht)
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Zitat Michaela:
"Das Schrecklichste für mich an der Sache ist, dass unsere Kirche von denen beherrscht/geführt wird, die das katholische Christenvolk verblenden, weil sie ihnen erklären, dass der Islam an sich friedlich ist, wobei er doch in Wirklichkeit Krieg bedeutet."

Dies wird in folgendem Artikel näher erklärt:
(Man kann es nicht oft genug wiederholen.)

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downlo...eden_krieg.html

Haus des Islams

Dem Haus des Islams werden jene Gebiete und Länder der Erde zugerechnet, die ausschließlich einer islamisch-theokratischen Gesetzgebung, also der Scharia, unterworfen sind. In diesen Ländern regiert nur das islamische Gesetz, das den Islam als einzig wahre Religion anerkennt und jedem Muslim vollen gesellschaftlichen Schutz bietet. Alle Angehörigen anderer Religionsgruppen, wie Christen und Juden, erhalten nur den Status der »Schutzbefohlenen«,die eine minderwertige gesellschaftliche Stellung einnehmen und sie tributpflichtig macht.

Haus des Krieges

Alle Länder, die nicht der Scharia unterworfen sind, gelten nach islamischem Recht als »Haus des Krieges«. In diesem Haus gilt der Ausnahmezustand des Heiligen Krieges (Jihad). Darum ist es dem Muslim erlaubt, alle kriegerischen Methoden des Jihads in diesem Gebiet gegen Nicht-Muslime anzuwenden. Zu den Jihad-Mitteln gehören: Tötung, Ausraubung, Zerstörung des Eigentums, Entführung, Versklavung, Lüge und Vortäuschung von Toleranz. Diese Prinzipien dürfen immer und zu jeder Zeit im Hause des Krieges angewandt werden, wenn die Gelegenheit es erlaubt.

Natürlich wenden nicht alle Muslime und islamisch regierten Länder diese Regelung an. Durch die Reislamisierungs-Welle jedoch, kehren viele Muslime und Staatsoberhäupter zu den Grundlagen ihres Glaubens zurück und müssen feststellen, dass, wer ein frommer Muslim sein will, dem Gesetz des Islams gehorchen und Allah dienen muss. Die Scharia aber wird erfüllt, wenn Nicht-Muslime einem der folgenden Ordnungen unterworfen werden:
1. den Islam als Glauben annehmen,
2. steuerpflichtig gemacht werden oder
3. getötet werden.

vgl. Sure 9,5

"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben." (nach Paret)

Übergriffe auf Nicht-Muslime

Aus diesem Selbstverständnis des Islams entstehen die Übergriffe auf Christen, die wir heute beobachten können. Sie gelten den einheimischen Christen wie auch dem Westen, der als Hauptsitz der Christenheit betrachtet wird.
....

10. Nicht nur in Ländern mit islamischer Mehrheit sind diese Übergriffe zu registrieren. Auch in Ländern, wo Muslime keine Mehrheit oder nur eine Minderheit bilden, gehören Aufruhr und Angriffe der Muslime auf die christliche Mehrheit immer öfters zur Tagesordnung. In Ländern wie die Philippinen, Kenia und Nigeria häufen sich die Meldungen über militante Angriffe auf Christen, örtliche Einführung der Scharia und Selbstjustiz der islamischen Gemeinschaft gegenüber Nicht-Muslimen.

Angriffe auf den Westen

Diese Säuberungen bleiben nicht nur auf das »Haus des Islams« beschränkt. Während man im eigenen Land immer mehr die Scharia und den reinen Islam einführt, wird zunehmend der Westen, der als »Haus des Krieges« gilt, angegriffen. Die Methoden der Kriegsführung gegen den Westen sind vielfältig und sollen die Christen verunsichern:
......

Bewertung für uns Christen


Die Situation, in der wir uns heute befinden, hat Parallelen in der Vergangenheit. Als das Volk Israel im Alten Bund sich von Gott und seinen Gesetzen entfernte, sandte Gott eine Weltmacht, um Israel zu strafen. Diese Zuchtrute war Assyrien, das das Nordreich zerstörte. Als auch Judäa nicht in den Geboten Gottes wandelte, fiel es in die Hände der Babylonier und das Volk wurde in die Verbannung weggeführt.

Wenn Gott seinem Erstgeborenen, Israel, nicht die Zuchtrute ersparte, wie viel mehr müssen die anderen Völker, die durch die Gnade Jesu in die Verheißungen Israels eingepflanzt worden sind, sich vor den Geboten Gottes fürchten. Der Segen ist der gleiche: Wer in den Geboten Gottes wandelt, der wird gesegnet. Wer aber diese Gebote willentlich unterdrückt, der muss die Konsequenzen erleiden.

Die Ordnungen Gottes, die zum Schutz unserer Gesellschaft und unserer Nachkommen gegeben worden sind, werden in unserer sogenannten »fortschrittlichen« Gesellschaft mit Füßen getreten:

1. Seit Jahrzehnten wird die Abtreibung toleriert und in den letzten Jahren wurde sie sogar legalisiert.

2. Die sexuelle Freizügigkeit lässt die Menschen in ihrer Liebe erkalten und pervers werden.

3. Die Kondomwerbung relativiert die Sexualethik und setzt sie auf das Niveau tierischen Instinkts herab.

4. Die Homosexualität wird vom Staat gesellschaftsfähig gemacht. Die Perversion der Gebote Gottes führt zu einer endgültigen Vernichtung wie bei Sodom und Gomorra.

5. Inzwischen will der Mensch auch durch die Gentechnik in die Fundamente der Schöpfung eingreifen und selbst Gott spielen. Niemand weiß, wie sich diese Manipulation auf die Menschheit noch auswirken wird.

Durch die Abwendung der Gesellschaft von den Ordnungen Gottes weicht Gottes Geist aus unserer Kultur, und andere, unreine Geister, füllen das Vakuum auf. Eines dieser Geister ist der Islam.

Unsere Aufgabe

Wir dürfen diesen geistlichen Entwicklungen nicht kampflos zusehen. Darum sind wir aufgefordert, diesen Problemen mit Jesus und seiner Botschaft zu begegnen. Jesus ist Sieger! Er hat den Tod und Satan überwunden. Seine Kraft ist stärker und größer als alle Mächte der Finsternis. Er spricht: »Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes« (Offb 1,17.18). Wir sind zu einem geistlichen Krieg berufen. Nicht zu einem Kampf mit Waffen und Schwertern, wie ihn der Islam ausübt, sondern zu einem Kampf mit dem Wort Gottes durch seinen Geist. Wer mitkämpft, wird vom Sieg Jesu leben. Wer aber den Kampf anderen überlässt, wird mit dem Zerfall der Welt umkommen!

Sowohl Juden, Christen wie auch Muslime sind berufen, in Jesus, den gekreuzigten Sohn Gottes, den wahren Glauben anzunehmen und durch ihn das ewige Leben zu empfangen. Wir müssen den Nicht-Geretteten das Evangelium predigen und bezeugen. Zu diesen gehören auch Muslime.


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#14

RE: 1400 Jahre islamische Expansion / Das Wesen des Islam

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 23:13
von Michaela (gelöscht)
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Liebe Kristina,

du sprichst den sexuellen Verfall an u. a. Konservative Aktionen sind die Anklage eben jener Zustände in der Welt. Doch die Welt ist "die Welt". Das reicht nicht. Noch viel wichtiger sehe ich die Hinwendung zum Menschen selbst und zwar individuell.

Wenn sich jemand bekehrt, so wird er dem Reich Satans entzogen und kann auch dann erfolgreich moralisch umkehren.

Deshalb ist Mission das Gebot der Stunde. Darauf habe ich in einem anderen Zusammenhang versucht hinzuweisen: Katholischer Religionsunterricht, Islamkunde (5)

Beten wir beständig für die Bekehrung der Sünder, wo auch wir natürlich mit gemeint sind. Ich bin ja nicht besser.

Michaela


Off. 3, 15 - 19 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. // Man kann nicht um des Friedens willen die Wahrheit aufgeben, denn dann wird der Unfriede zum Dauerzustand, weil alles in Unordnung gerät.
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#15

RE: 1400 Jahre islamische Expansion / Das Wesen des Islam

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 23:25
von Kristina (gelöscht)
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Liebe Michaela,
natürlich.
Es wäre höchste Zeit, ausgebildete Kleriker oder Laien hinaus zu den Menschen zu senden, die an öffentlichen Plätzen oder Sälen die Lehre Gottes erklären, die wirklich nur für die Mission da sind. Im Hintergrund könnten Gruppen für sie beten und für die Bekehrung Messen gehalten werden...
Wenn man es denn wollte.
Zur Hinwendung des Menschen selbst, ist die Voraussetzung, dass man zuerst selbst eine Heiligung anstrebt, viel betet... und erst dann mit dieser inneren Reife oder Erfahrung auf die Menschen zugeht.
LG
Kristina


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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