Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming (youtube)

in Vorträge 21.05.2014 15:39
von Kristina (gelöscht)
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Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming

Vortrag von Inge Thürkauf



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Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
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#2

RE: Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming (youtube)

in Vorträge 21.05.2014 23:35
von MariaMagdalena (gelöscht)
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Liebe Kristina,

Danke, dass Du diesen Vortrag von Frau Thürkauf hier eingestellt hast.
Denn was sie aufdeckt, ist so weit über der Vorstellungskraft des gesunden Menschenverstandes, dass man nur noch hoffen kann, dass der heilige Vater
alle Katholiken( immerhin etwa 1,214 Milliarden) weltweit zur Gegenwehr durch Gebet ,
Prozession ( z.B. selige und heilige Ehepaare, Eltern) und anderen friedlichen Möglichkeiten aufruft.

Pax et bonum


Noch eine ganz persönliche Frage. Gibt es ihren Vortrag auch in schriftlicher Form ?
Falls ja, könntest Du mir bitte mitteilen wo man ihn erhalten könnte. Danke Maria Magdalena

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#3

RE: Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming (youtube)

in Vorträge 22.05.2014 00:41
von Aquila • 5.457 Beiträge

Liebe Kristina, liebe MariaMagdalena

Die Heimtücke der Genderismus-Lobby übertrifft alle Vorstellungen.
Nicht nur, dass diese teuflische Ideologie gleichsam "debattenlos"
über Jahrzehnte hinweg klammheimlich in die Gesellschaft gestreut wurde....
nein, heute wird im nächsten Schritt der Versuch der Umformung der Gesellschaft in
den Genderismus-Irrsinn bereits auch an Kindern versucht.
Die Gender-Ideologen -
- S.E. Weihbischof Laun nennt sie richtigerweise "geistige Talibans" -
versuchen sich in der Gründung einer "humanen" Abtreibungs- und Homodiktatur.

S.E.. Weihbischof Laun hat in einem weiteren "Klartext"-Kommentar
die Satanei der "Gender-Ideologie" aufgezeigt.

Ein Auszug als gleichsam Kurzzusammenfassung:
-

[....]
"Papst Franziskus hat auf meine Frage hin gesagt:
Die ‚Genderideologie ist dämonisch!“ Übertrieben?
Nein,
weil sie längst auf dem Weg in staatliche Gesetze mit ihrer Unterdrückungsgewalt,
die von Gott geschaffene Natur der Menschen vergewaltigt,
den Menschen „umformen“ will

und damit zeigt:
Ihre Vertreter wollen sein wie Gott, indem sie einen neuen, selbst-erfundenen Menschen „machen“ wollen.
Inzwischen haben die slowakischen Bischöfe, die polnischen, die kroatischen,
die portugiesischen und einige Bischöfe in Italien und auch Bischöfe
aus noch anderen Ländern beschwörend ihre warnende Stimme erhoben!
Alle sind sich einig:
Gender ist eine ernste Gefahr für die Zivilisation überhaupt, besonders für die Kirche.
Drastisch ausgedrückt:
Die Gender-Ideologen sind sozusagen
geistige „Talibans“,
auch wenn sie da und dort noch bürgerlich agierende „Schläfer“ sind,
die aber auf ihren Einsatz warten!"

[....]

-

Ergänzend dazu ein vortrefflicher Beitrag von
Mathias von Gersdorff
Diplom-Volkswirt (Bonn) und katholischer Publizist.

Der Beitrag trägt den Titel:

"Angriff auf die Kindheit"

und legt einmal mehr die unfassbare
Bosheit und Heimtücke
der klammheimlich vorgehen wollenden
"Gender-Ideologen" offen.....
so sollen bereits zarte Kinderseelen der Seelenverschmutzung preisgegen werden....
einige Auszüge:

-

[....]
Möglicherweise aufgrund der Lautstärke der Proteste gegen den „Bildungsplan 2015“
in Baden-Württemberg entging der breiten Öffentlichkeit,
[rot]daß in den Kindertagestätten (Kitas) für drei- bis sechsjährige Kinder ein Umerziehungsprogramm eingeführt wurde, das gewissermaßen noch radikaler ist als das Projekt für die Schulen.

[....]
Die ersten Opfer der Gender-Maistreaming-Umerziehung in den Kitas sind natürlich die Kinder.
Ihre Mentalität, die sie im Elternhaus erworben haben,
muß dekonstruiert und nach der Gender-Ideologie neu programmiert werden
(Der Duktus des Textes entspricht eher einem Text über Computer als über Menschen):
„Bei der Auswahl und Zusammenstellung von Spielmaterialien wird darauf geachtet,
daß Geschlechtsrollenstereotypen aktiv und bewußt entgegengewirkt wird.“
Die gemeinten „Geschlechtsrollenstereotypen“ können dreijährige Kinder nur im Elternhaus bekommen haben.
Allein an diesem Satz erkennt man, wie dezidiert der Autor gegen das Elternrecht vorgeht und welche moralische Autorität er sich zumißt.
[....]
Kitas als Ort umfassenden Gesellschaftsumbaus

Kindertagesstätten sind für die Genderisten nicht nur ein
Instrument der Umerziehung von Kindern, sondern auch der Familien bzw. der Eltern der Kinder. Über die Kitas soll auch das Familienleben umgestaltet werden und die traditionellen Rollenmuster in der Familie dekonstruiert werden:
„Im Alltag der meisten Kindertageseinrichtungen geht man stillschweigend davon aus,
daß vor allem die Mütter für Erziehungsfragen und den Kontakt zum Team ‘zuständig’ sind, auch wenn sich Väter immer öfter blicken lassen und eine zunehmend aktive Erziehungsrolle übernehmen wollen.“
Den Erziehern in den Kitas sollte es eigentlich egal sein,
wie die Eltern die Erziehung ihrer Kinder organisieren.
Doch für Genderisten ist die Kita ein Ort einer umfassenden Gesellschaftsumgestaltung.
[....]
Offensichtlich sollen die Kitas die Kinder lebenslang prägen.
Die Aufgabe der Kitas ist, aus den Kindern den neuen genderkonformen Menschen zu basteln:
„Bei der Entwicklung von Gehirnstrukturen gibt es kein voreingestelltes biologisches Programm, das Entwicklungen absolut determiniert.
Das Gehirn ist vielmehr ein biosoziales Organ,
das sich nur in der Interaktion mit der natürlichen, vor allem aber der sozialen Umwelt entwickeln kann.
Insofern ist jedes Gehirn das Ergebnis seines Gebrauchs (Gerald Hüther).
Daraus folgt eine große Offenheit für kulturelle Prozesse.“

Radikale Fanatiker am Werk

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
Die Genderisten wollen nicht bloß die Ansichten, Meinungen, Anschauungen ändern, was ja auch jede politische Partei oder Kirche anstrebt. Nein, ihr Ziel ist die Veränderung des menschlichen Gehirns, um so eine lebenslange Prägung zu erzielen!
In der Antike wurden Sklaven Brandzeichen auf die Haut gesetzt.
Heute wird die Gender-Ideologie ins Gehirn eingebrannt,
um aus den Menschen Sklaven dieser Ideologie zu machen.
Spätestens an dieser Stelle versteht man, wieso die Gender-Revolution
mit den dreijährigen Kindern durchgeführt werden muß.

Die Genderisten wissen: Je jünger ein Gehirn, desto beeinflußbarer ist es.
Welches Recht sie dazu haben, wird gar nicht hinterfragt.
Für sie ist das eine Selbstverständlichkeit.
[....]
Diese Revolution konnte nur im stillen umgesetzt werden, so ungeheuerlich ist sie.
Würde die große Mehrheit der Menschen erfahren,
welche radikalen Fanatiker da am Werk sind, wäre ihre Durchführung nicht möglich.
Doch die Erfahrung zeigt, daß man sich nicht groß auf die Politik verlassen darf.
Wie in vielen anderen Themenbereichen auch, kann nur der Protest der Basis der Gesellschaft, also des Volkes selbst, diesen Angriff auf die Kindheit abwenden.

-

Hier beide - eine weite Verbreitung verdienende - Beiträge in voller Länge:

Der "Klartext"Kommentar von Weihbischof Laun

http://kath.net/news/45221

Und der Beitrag von Mathias von Gersdorff

http://jungefreiheit.de/allgemein/2014/a...f-die-kindheit/


-

Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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#4

RE: Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming (youtube)

in Vorträge 22.05.2014 07:06
von Kristina (gelöscht)
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Liebe MariaMagdalena,
hier habe ich was gefunden....

http://de.wikimannia.org/Die_Diktatur_de...en_durch_Gender

Der Vortrag wurde in der Zeitschrift "Der Fels" abgedruckt.

Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender

"Unser letztes Ziel ist jenes von Voltaire[1] und der Französischen Revolution: Die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee"[2], heißt es in "Der ständigen Anweisung der Alta Vendita", einer italienischen Loge. Doch um die Kirche vernichten zu können, müssen zuerst die familiären Strukturen aufgelöst werden.

Das politische und gesellschaftliche Programm der neuen Ideologie Gender Mainstreaming, auf das sich sowohl die Europäische Union als auch die Vereinten Nationen verpflichtet haben, ist exakt dabei diese Auflösung vorzubereiten. "Durch Zersetzung der Familie, als dem Herd aller patriarchalischen Unterdrückung, vor allem der Versklavung der Frau" soll die Vatergesellschaft aufgelöst werden, damit wird der Weg freigemacht werden kann für den neuen Menschen, der dann im Paradies des Matriarchats seine neue und endgültige Herrschaft finden wird.[3]

Die klammheimliche Übernahme unserer Gesellschaft durch Gender Mainstreaming


Das Programm von Gender Mainstreaming scheint die ausgeklügelste Methode zu sein, das Ziel der "Denker" und "Kämpfer" des 18. Jahrhunderts zu erreichen. Die gegenwärtig aufgebrochene Diskussion um eine Gender gemäße Neuorientierung sowohl der Geschlechter als auch von Ehe und Familie ist - menschlich gesehen - dazu geeignet, das "Christentum in seiner Gesamtheit"[4] auszulöschen. Gender Mainstreaming ist ein Projekt, das schleichend sich seit der 4. UN-Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking nicht nur in unsere Gesellschaft, sondern auch in die Politik eingeschleust hat, und zwar weltweit, ohne dass sich die Bevölkerung der einzelnen Länder überhaupt darüber bewusst werden konnte. Im Laufe dieser Konferenz hat es sich gezeigt, dass der Begriff "Gender" eine neue Weltanschauung beinhaltet, die alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern relativieren will, d. h. sie nicht als naturgegeben, sondern als gesellschaftsbedingt versteht. "Gender" unterstellt, dass jede sexuelle Orientierung - heterosexuell, homosexuell, lesbisch, bisexuell und transsexuell - gleichwertig ist und gesellschaftliche Akzeptanz beanspruchen kann, ja sogar muss. Mit anderen Worten: jeder Mensch soll sein Geschlecht selbst wählen können, er soll selbst bestimmen, ob er Mann oder Frau sein will oder das, was immer gerade seinem augenblicklichen Empfinden entspricht, und niemand darf sich dieser freien Entscheidung entgegensetzen, denn dies wäre eine Diskriminierung. "Mainstreaming" jedoch ist der "Hauptstrom", mit dem dieses neue Menschenbild durch Politik und Gesellschaft getrieben werden soll. Dieser beliebige Wandel des Geschlechts zielt auf das sensibelste Empfinden des Menschen, auf die Sexualität, und als Zielgruppe dieser Beliebigkeit wurde die Frau ins Visier genommen. Hinter allem steht der Gedanke, sie von jeglichen angeblich naturgegebenen Verhaltensweisen zu befreien. Den Gender-Ideologen war bewusst, dass das von allen überkommenen Vorstellungen befreite "ewig Weibliche" den Adam "hinanziehen"[5], ihn mitreißen wird in das, was die menschliche Psyche an Unordnung und Perversion in der Lage ist zu bieten.

Der Mensch sei, so das Diktum von Gender, nicht durch natürliche Anlagen festgelegt, sondern, durch das, was die Gesellschaft aus ihm macht, in Anlehnung an den oft zitierten Satz von Simone de Beauvoir: "Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird es".[6] Dieser Satz ist in seiner Absurdität kaum zu übertreffen und dem gesunden Menschenverstand völlig zuwiderlaufend. Dessen ungeachtet hat er Weltkarriere gemacht, und im radikalen Feminismus konkrete Formen angenommen. Nicht mehr das biologische Geschlecht, die Tatsache, dass der Mensch von Gott als Mann oder als Frau geschaffen wurde, ist von Belang. Die Gender-Ideologen reißen jegliche bisher geltende Normen ein und verwerfen die Differenzierung in Mann und Frau als eine Erfindung des "hetero-sexuellen Patriarchats", als ein soziales Konstrukt, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erlernt sei. Was seit Anbeginn der Menschheit als "natürlich" und "normal" gegolten hat, die Zuordnung als Mann und Frau, soll nun von gesellschaftlichen Vorstellungen und Bestimmungen abhängen und - dies ist die Bedrohung für Ehe und Familie - durch Umerziehung geändert werden, um das zu kreieren, was zum Planziel materialistischer Biologen, Genetiker und Politiker gehört und schon seit Jahrzehnten vorbereitet wurde: den neuen Menschen, der reif werden soll für die neue Weltordnung, für die neue Welteinheitsreligion. Die Umerziehung aber soll schon bei Kleinstkindern, spätestens aber im Kindergarten beginnen.

...

LG
Kristina


Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

zuletzt bearbeitet 22.05.2014 08:57 | nach oben springen

#5

RE: Die Diktatur des Genderismus - Die Schaffung des neuen Menschen durch Gender Mainstreaming (youtube)

in Vorträge 03.06.2014 20:34
von Andi • 1.011 Beiträge

Hallo,

ich habe alle Videoclips über den kranken perversen Genderismus angeschaut. Besonders schlimm fand ich die Tatsachengeschichte über Bruce und Brian. Das kann man im Teil 4/6 sehen so ab ca. min. 4.30 - ca. 5.45.

Beide haben sich umgebracht. So und nun heißt es aber nach kath.Lehre, das dies Sünde sei ? Da frage ich mich ob das wirklich Sünde dann noch ist, wenn man so gequält und mißbraucht wird ?? Bruce der sich mit einer Schrottflinte erschoß, hätte wenn er sich schon selber erschießt vorher noch diesen Psychiater Money abknallen sollen. Also ich hätte das jedenfalls gemacht und zwar ein Bauchschuß das es auch schön langsam geht und er noch was davon hat.

Also meiner Meinung nach ist weder dieser Selbstmord eine Sünde und es wäre nichtmal Sünde gewesen in meinen Augen, wenn er vorher diesen Psychiater noch abgeknallt hätte. Die 10 Gebote und die kirch.Lehre sagen aber etwas anderes. Die kath. Lehre sollte geändert werden und sagen, das dies in solchen Härtefällen keine Sünde wäre. Das würde mir gefallen.

LG Andreas

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