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#1

Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers: Hinweisen auf Christus als unseren Retter

in Neues Testament 18.01.2014 21:33
von blasius (gelöscht)
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1. Lesung vom Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers:

Jes 49,1-6

Lesung aus dem Buch Jesaja:

Hört auf mich, ihr Inseln,
merkt auf, ihr Völker in der Ferne!
Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen;
als ich noch im Schoß meiner Mutter war,
hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert,
er verbarg mich im Schatten seiner Hand.
Er machte mich zum spitzen Pfeil
und steckte mich in seinen Köcher.
Er sagte zu mir:

Du bist mein Knecht, Israel,
an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte:
Vergeblich habe ich mich bemüht,
habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan.
Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen,
der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat,
damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle.
So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt,
und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte:
Es ist zu wenig, daß du mein Knecht bist,
nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten
und die Verschonten Israels heimzuführen.
Ich mache dich zum Licht für die Völker;
damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.



Hinweisen auf Christus als unseren Retter

Das Zeugnis Johannes des Täufers


Das eben gehörte Evangelium hat der Evangelist Johannes allen noch folgenden Berichten über Jesu Wirken vorangestellt. Im Zeugnis des Täufers wird Christus als das Lamm Gottes, als der Erlöser der Welt bezeugt, der alle Sünde hinwegnimmt. Jesus ist der, auf den sich Gottes Geist herabsenkt. Unter diesem Gesichtspunkt soll der Hörer oder Leser die noch kommenden Berichte im Johannesevangelium über den Messias betrachten. Also noch bevor sich Jesus durch seine Lehren und Taten selbst als der Messias erweist und offenbart, möchte der Evangelist Johannes klarstellen, wer Jesus von seinem Wesen her ist. Jeder einzelne soll dann für sich die Berichte über Jesus und seine Taten betrachten und persönlich entscheiden, ob er Christus trauen und sich seiner Gemeinschaft anschließen will.

Das Zeugnis des Täufers beruht nicht auf eigener Erkenntnis, sondern entspringt der Offenbarung Gottes. Johannes der Täufer sagt: Ich sah, wie der Geist vom Himmel herabkam und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn vorher nicht; aber der, der mich gesandt hat, der hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist taufen wird.

Wenn wir die Berichte der anderen Evangelisten über Johannes den Täufer mit dem gehörten Text vergleichen, dann spüren wir, dass der Evangelist Johannes den Täufer als den zeichnet, der auf Christus hinweist. Nichts wird beim vierten Evangelisten berichtet von der Bußpredigt des Täufers, von seiner ungewöhnlichen, symbolhaften Kleidung in Kamelfell‚ von seiner asketischen Lebensweise, der Ernährung von Heuschrecken und wildem Honig. Der vierte Evangelist zeichnet den Täufer nicht als Bekehrungsprediger, sondern als den, der den Sohn Gottes in den Blick bringt.

Wir können davon ausgehen, dass die ersten drei Evangelisten das Auftreten des Täufers im Groben geschildert haben, wie es tatsächlich war. Der Täufer war eine kantige Gestalt, der kein Blatt vor den Mund nahm und niemanden fürchtete, selbst Herodes nicht. Wenn der Evangelist Johannes in seinem Bericht über den Täufer hiervon absieht und dies unerwähnt lässt, dann dürfen wir vermuten und annehmen, dass er uns jene Seite des Täufers nahe bringen wollte, die wir nachahmen können, nämlich: Hinweisen auf Christus. Das kann jeder; dazu braucht man nicht notwendig den Charakter und das lautstarke Auftreten des Bußpredigers am Jordan. Der Täufer, ein Vorbild und Beispiel für alle Christen - so könnte man wohl die Absicht des Evangelisten Johannes zusammenfassen.

Wie wichtig das Hinweisen auf Christus ist, dafür liefert der Evangelist Johannes direkt im Anschluss an den gehörten Evangelientext ein Beispiel, indem er berichtet: Am Tag darauf stand Johannes wieder dort, und zwei seiner Jünger - die wohl am Vortag nicht anwesend waren - standen bei ihm. Als Jesus vorüber ging, richtete der Täufer seinen Blick auf Jesus und sagte: Seht, er ist das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten es und folgten Jesus.

Begegnung mit Glaubenden

Zum Glauben an Christus finden auch heute die meisten Menschen, indem sie auf Jesus und seine Weisungen aufmerksam gemacht werden. In der Regel sind dies zunächst die Eltern, Lehrer, Katecheten. Aber mit zunehmendem Alter werden es Menschen sein, die durch ihre Haltung, ihre Denken und Handeln auf den hinweisen, dem sie sich innerlich verpflichtet wissen. Worte, Katechesen, Religionsunterricht, Predigten sind wichtig; aber sie werden bei weitem übertroffen durch Begegnungen mit Menschen, die echt und bewusst ihren Glauben leben.

Dabei ist tröstlich und entlastend für uns zu sehen, worauf uns der Evangelist Johannes aufmerksam machen möchte: Um zu denen zu gehören, die auf Christus hinweisen, muss ich nicht so kühn und unerschrocken wie der Täufer sein. Ich muss mich von den normalen Menschen nicht absondern und auffällig werden in meiner Kleidung oder in meinem Lebensstil. Ich darf sanft sein und muss nicht kantig auftreten. Nicht der erhobene Zeigefinger ist wichtig, sondern Liebe, Güte, Herzlichkeit, Wohlwollen.

Einfach, demütig und schlicht

Noch ein Zweites will uns der Evangelist Johannes mit der Art und Weise, wie er uns den Täufer vor Augen stellt, nahelegen. Dieser hätte sich als der Vorläufer des Messias aufplustern und herausstreichen können, hätte mit der Offenbarung, die ihm zuteil wurde, auftrumpfen und angeben können. All das findet sich beim Täufer nicht. Er bleibt bescheiden, demütig, ein Diener Gottes, in dessen Auftrag er sich weiß.

Mit diesem Bild des Täufers, eines demütigen, schlichten Hinweisers auf Christus möchte uns der Evangelist Johannes zu den Menschen senden. Diese Seite an Johannes dem Täufer sollen wir nachahmen. Wir können nicht darauf zählen, dass wir stets so erfolgreich sind wie der Täufer. Oft wird wahrscheinlich unser Hinweis auf den Glauben, auf Christus, auf eine christliche Norm oder ein Gebot auch ins Leere gehen, nicht angenommen oder sogar deutlich abgelehnt werden. Das sollte uns nicht entmutigen. Wenn wir geprüft haben, ob unser Hinweis demütig, ohne erhobenen oder gar drohenden Zeigefinger, aus Sorge um den anderen geschieht, dann bleibt unser Hinweis ein wertvoller Dienst. Denn ohne Hinweise auf Christus würden viele nicht zu ihm finden. Und niemand weiß, ob nicht ein von Liebe getragener Hinweis, der zunächst durchaus strickt abgelehnt wurde, nicht doch in zwei oder fünf Jahren dennoch gern und dankbar aufgegriffen wird.

Hinweisen auf Christus als unseren Retter, auf Jesu grenzenlose Liebe, auf sein Heil und sein Heilen, bleibt Aufgabe und Auftrag für jeden Getauften. Daran möchte uns der Evangelist Johannes mit dem heutigen Evangelium erinnern. Dieser Auftrag wird uns nicht diktiert und befohlen, aber sehr eindringlich ans Herz gelegt.


Dank an Klemens Nodewald

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#2

RE: Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers: Hinweisen auf Christus als unseren Retter

in Neues Testament 18.01.2014 22:17
von Aquila • 5.547 Beiträge

Lieber blasius

Wenn die Frage nach einem der grössten Heiligen
- ja, vielleicht dem grössten überhaupt
nach der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria -
gefragt wird, so fallen sicherlich viele grossen Namen.

Nur wohl selten derjenige, dem aber eine unvergleichliche Gnade zuteil geworden ist;
der "Rufer in der Wüste", der Wegbereiter für unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS

der heilige Johannes der Täufer

Nur ihm alleine wird denn auch noch
- nebst selbstredend unserem Herrn und Gott Jesus Christus und Seiner makellosen Mutter, der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria -
die Ehre der Feier seiner
G e b u r t
zuteil.
Der Festtag ist der
24.Juni.

Im
heiligen Evangelium nach Lukas lesen wir:

"Lk 1,15
Denn er wird groß sein vor dem Herrn.
Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken und
schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein."

In der heiligen Messe
wird er denn auch gleich
dreimal
erwähnt.



Im Confiteor
- dem Schuldbekenntnis -
zu Beginn bekennt der Priester
auch vor dem heiligen Johannes dem Täufer seine Schuld und bittet ihn gleichzeitig um seine Fürsprache;
ebenso die Gläubigen in der hl. Messe im Alten Ritus im "Confiteor" kurz vor der hl. Kommunion:

"Confiteor Deo omnipotenti, beatae Mariae semper Virgini, beato Michaeli Archangelo,
beato Joanni Baptistae, sanctis Apostolis Petro et Paulo, omnibus Sanctis, et tibi pater:
quia peccavi nimis cogitatione, verbo et opera: mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.
Ideor precor beatam Mariam semper Virginem, beatum Michaelem Archangelum,
beatum Joannem Baptistam,
sanctos Apostolos Petrum et Paulum, omnes Sanctos, et te, pater, orare pro me ad Dominum, Deum nostrum. "
-
"Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen,
[der seligen, allzeit reinen Jungfrau Maria,
dem hl. Erzengel Michael,
dem hl. Johannes dem Täufer,
den hll. Aposteln Petrus und Paulus,
allen Heiligen,
und allen Brüdern und Schwestern,
dass ich Gutes unterlassen und Böses getan habe.
Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken
durch meine Schuld, durch meine Schuld,
durch meine große Schuld.
Darum bitte ich die selige, allzeit reine Jungfrau Maria, den heiligen Erzengel Michael,
den heiligen Johannes den Täufer,
die heiligen Apostel Petrus und Paulus, alle Heiligen und dich, Vater, für mich zu beten bei Gott, unserem Herrn."



Im Kanon
vor der heiligen Kommunion spricht der Priester jene Worte, die der 
heilige Johannes der Täufer am Jordan gesprochen als er unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS erkannte.....
"Ecce Agnus Dei....".....
qui tolli peccata mundi....""l

"Seht das Lamm Gottes....", das hinwegnimmt die Sünden der Welt"
--



Im Schlussevangelium
dem Prolog des heiligen Evangeliums nach Johannes;
hier wird er gar explizit noch einmal genannt;
"

Der Prolog: 1,1- 18
Joh 1,1
Im Anfang war das Wort,/ und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
Joh 1,2
Im Anfang war es bei Gott.
Joh 1,3
Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Joh 1,4
In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.
Joh 1,5
Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Joh 1,6
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Joh 1,7
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Joh 1,8
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.

-
"

Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 18.01.2014 22:21 | nach oben springen

#3

RE: Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers: Hinweisen auf Christus als unseren Retter

in Neues Testament 24.06.2016 06:43
von Blasius • 2.401 Beiträge

Freitag, 24.Juni 2016
Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers




Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Predigt 289,3. Predigt zur Geburt von Johannes dem Täufer

„Er muss wachsen, ich aber muss kleiner werden“ (Joh 3,30)


Der größte unter den Menschen wurde gesandt, damit er für den Zeugnis ablege, der mehr war als ein Mensch. Wenn er, der der größte unter allen Menschen war (vgl. Mt 11,11), tatsächlich sagt: „Ich bin nicht der Messias“ (Joh 1,20), und wenn er sich vor Christus erniedrigt, dann müssen wir doch begreifen, dass Christus mehr als ein Mensch war [...] „Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen“ (Joh 1,16). Was heißt das: „Wir alle“? Es heißt, dass die Patriarchen, die Propheten und heiligen Apostel, dass alle, die vor der Menschwerdung lebten oder hernach vom Fleisch gewordenen Wort selbst entsandt wurden, dass wir alle aus seiner Fülle empfangen haben. Wir sind Gefäße, er ist die Quelle. Johannes [...] ist also Mensch, Christus ist Gott: Der Mensch muss sich erniedrigen, damit Gott erhoben wird.

Damit der Mensch lerne, kleiner zu werden, wurde Johannes an dem Tag geboren, von dem an die Tage abnehmen; um uns begreifen zu lassen, dass Gott erhoben werden muss, wurde Christus an dem Tag geboren, von dem an die Tage wieder länger werden. Darin liegt ein tiefes Geheimnis. Wir feiern die Geburt des Johannes wie die Geburt Christi, weil in dieser Geburt ein großes Geheimnis liegt. Was für ein Geheimnis? Das Geheimnis unserer Größe. Lasst uns selber kleiner werden, um in Gott größer zu werden. Erniedrigen wir uns in unserer Kleinheit, um in seiner Größe erhoben zu werden.

Evangelium nach Lukas 1,57-66.80.


Für Elisabeth kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt.
Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte,
und freuten sich mit ihr.

Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes
und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben.

Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen.

Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.

Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle.

Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes.

Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott.

Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen
Dingen im ganzen Bergland von Judäa.

Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten:

Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.

Das Kind wuchs heran, und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag,
an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten.

©Evangelizo.org 2001-2016


Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 24.06.2016 06:44 | nach oben springen

#4

RE: Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers: Hinweisen auf Christus als unseren Retter

in Neues Testament 24.06.2016 11:01
von hiti • 50 Beiträge

Zufall oder nicht?
Heute vor 35(!) Jahren: 1. Erscheinungstag der Gottesmutter in Medjugorje...
So wie damals Johannes Jesus vorausging und zur Umkehr rief tut dies in dieser Zeit Maria...
Der im Jahre 2000 am Kreuzberg plötzlich verstorbene Pfarrer Slavko Barbaric hat diesen Ruf in besonderer Weise verstanden und sein Leben danach ausgerichtet...
http://www.gottliebtuns.com/medjugorje_7.htm
lg
Hiti

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#5

RE: Fest der Geburt des hl. Johannes des Täufers: Hinweisen auf Christus als unseren Retter

in Neues Testament 24.06.2016 11:11
von Aquila • 5.547 Beiträge

Lieber Hiti

Ich bitte Dich von derart absurden Vergleichen abzusehen.

Den hl. Johannes den Täufer mit der Pseudo-"Erscheinung" von "Medjugorje" vergleichen zu wollen, ist mehr als befremdlich !

Vatikan verlangt Distanzierung von Medjugorje – Schreiben an US-Bischöfe


Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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