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#971

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 01.02.2019 21:09
von Blasius • 2.514 Beiträge

Zitat: Das Evangelium kann nicht in Geist,
Leben und Arbeit eines Volkes tief Wurzel schlagen ohne die tätige Anwesenheit der Laien. [...]

Hauptaufgabe der Laien, der Männer und der Frauen, ist das Christuszeugnis,
das sie durch Leben und Wort in ihrer Familie, in ihrer Gesellschaftsschicht
und im Bereich ihrer Berufsarbeit geben müssen.

Denn es muß in ihnen der neue Mensch erscheinen,
der nach Gottes Bild in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit geschaffen ist. Zitatende.




Lieber benedikt,

Das von Dir Zitirte ist in der heutigen Zeit eine besonders wertvolle Mitteilung, Vergelts Gott.

Liebe Grüße Blasius


zuletzt bearbeitet 01.02.2019 21:21 | nach oben springen

#972

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 02.02.2019 09:45
von Blasius • 2.514 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen

Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Darstellung des Herrn – Mariä Lichtmeß 2.Febr.2019




Das Evangelium des heutigen Tages (Lk 2,22-40) zeigt uns die Eltern Jesu, Maria und Joseph, als gesetzestreue Juden. In Erinnerung an den Exodus, den Auszug Israels aus Ägypten, als in der Nacht der Würgeengel alle Erstgeborenen der Ägypter erschlug, die Erstgeborenen Israels aber am Leben blieben, galt alle Erstgeburt Israels dem Herrn heilig (Ex 13,2).

Jeder Erstgeborene mußte im Tempel vor Gott gebracht, „dargestellt“ werden und damit ausgelöst werden (Ex 2,12f.). Zudem galten bei den Juden im Zusammenhang mit der Geburt strenge Reinigungsvorschriften. Sieben Tage ist die Frau nach der Geburt unrein, dann folgt die Beschneidung des Kindes und die Frau soll noch weitere 33 Tage zu Hause bleiben. Danach, am 40. Tag nach der Geburt, muß ein Opfer dargebracht werden, ein einjähriges Schaf als Brandopfer und eine junge Taube oder Turteltaube als Sündopfer, oder, wenn die Mittel für ein Schaf nicht ausreichen, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben (Lev 12).

Auch Maria und Joseph bringen, obwohl Maria die ganz reine und makellose Jungfrau ist, das vorgeschriebene Opfer dar, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben, was sie, wenn auch nicht als ärmlich, so doch als nicht sehr reiche Leute ausweist. Sehr schön finde ich die Antiphon dazu mit ihrer Melodie:

Sie brachten für ihn dem Herrn zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dar. Auch der Sohn Gottes wird im Tempel dargestellt und ausgelöst.

So läuft also zunächst alles ganz normal. Aber, wenn man die vorhergehende Kindheitsgeschichte betrachtet, mit der Geburt im Stall, den Engeln und Hirten und den Weisen aus dem Morgenland, so kann man sich vorstellen, dass es auch hier nicht beim Gewöhnlichen bleibt. Die Eltern Jesu tun ganz einfach das ihre, aber Gott selbst zeigt der Welt, das sein Sohn in die Welt gekommen ist.

Vor dem öffentlichen Wirken Jesu bekommen das aber nur wenige mit, hier sind es Simeon und Anna, zwei fromme alte Menschen, die ihr Leben ganz Gott geweiht haben. Beide scheinen ihr ganzes Leben lang auf diesen einen Tag gewartet zu haben. Rembrandt hat diese Szene in einem seiner letzten Werke festgehalten.

Hypapante – Fest der Begegnung des Herrn – heißt dieser Festtag in der orthodoxen Kirche. Der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet dem Gottesvolk des Alten Bundes, vertreten durch Simeon und Anna. Besonders die Begegnung mit Simeon wird im Lukas-Evangelium ausführlich geschildert. Dabei ist zunächst bemerkenswert zu beachten, wer die Begegnung bewirkt. Die Begegnung kommt nicht allein dadurch zustande, daß Simeon ständig im Tempel wartet. Nein, er scheint gar nicht zu wissen, wo genau er Christus begegnen wird. Er schafft aber die Voraussetzung dafür, ihm begegnen zu können:

Er ist gerecht und gottesfürchtig und er wartet. Er ist offen in seinem Leben, offen für den Anruf Gottes, offen für den Geist Gottes. Der Heilige Geist ruht auf Simeon und der Heilige Geist hat ihm offenbart, dass er nicht sterben wird, bevor er Jesus Christus gesehen hat. Es ist auch der Heilige Geist, der dann selbst diese Begegnung zwischen Simeon und Jesus wirkt. Er führt Simeon in den Tempel und Simeon erkennt dort den, auf den er so lange gewartet hat. Seine Freude drückt er in seinem Lobgesang aus, der Eingang gefunden hat in das Nachtgebet der Kirche:

Nun läßt du Herr deinen Knecht, wie du gesagt hast in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast.
Ein Licht, das die Heiden erleuchtet und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Man merkt förmlich, wie Simeon all sein Sehnen erfüllt sieht. Nun kann er in Frieden sterben. Sein langes Leben ist nun auch ein erfülltes Leben. Er hat nicht vergebens auf Gott vertraut. Er darf Jesus, den Retter, leibhaftig in seine Arme schließen. Hautnah darf er den Heiland bei sich haben. Auf dem Bild von Rembrandt kann man sehen, wie er mit Jesus gleichsam das Licht hält. Christus ist das Licht, das in die Dunkelheit strahlt. Christus, das Licht für die Heiden. Immer wieder haben wir an Weihnachten davon gehört und immer wieder müssen wir uns bewußt machen, dass Christus unser Licht ist, dass er allein alle Dunkelheiten dieser Welt erhellen kann.

So ist Simeon auch ein Beispiel für uns, wenn wir Christus begegnen wollen. Er zeigt uns, dass es zunächst dieser grundsätzlichen Offenheit für Gott bedarf, die sich darin zeigt, dass wir gerecht und gottesfürchtig ein Leben nach Gottes Geboten führen. Wie Simeon sollen wir geduldig warten, sollen wir still werden vor Gott, offen im Gebet für seinen Anruf, für seinen Geist. Es ist der Heilige Geist, der uns dann die entscheidende Begegnung mit Gott schenkt und darum dürfen wir immer wieder neu bitten.

Christus ist das Licht, daher kommt wohl auch die Bezeichnung Mariä Lichtmeß im Volksmund. Schon seit frühen Zeiten wurden an diesem Tag die Kerzen gesegnet, die in früheren Zeiten die bedeutenden Lichtspender in der Nacht waren. Um zu zeigen, wie das Licht Gottes die Finsternis vertreibt, wird an diesem Tag eine feierliche Lichterprozession gehalten. Wenn wir auch Christus nicht hautnah wie Simeon in unsere Arme schließen können, so dürfen wir doch in der Feier dieses Tages symbolisch erfahren, was es für uns bedeutet, dass Christus das Licht ist.

Und doch fehlt bei aller Freude nicht die Ahnung des Schmerzes. Auch Simeon weiß schon, dass das Leben des Messias nicht rosig sein wird. Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Seiner Mutter Maria wird ein Schwert durch die Seele dringen. Das Licht kommt in die Welt, aber die Menschen lieben die Finsternis oft mehr als das Licht. Doch lassen wir uns dadurch nicht entmutigen. Christus ist das Licht, das durch nichts und niemanden ausgelöscht werden kann. Keine Finsternis ist ihm zu finster, er leuchtet überall. Nehmen wir dieses Licht wie Simeon in unser Leben. Auch uns ist Christus ganz nahe, auch wir können zu Menschen des Lichtes werden. Führen wir, wie Simeon, ein Leben nach den Geboten Gottes, seinen wir gerecht und gottesfürchtig, öffnen wird uns für den Heiligen Geist durch unser Beten und Tun. Glauben wir fest daran, dass Christus in dieser Welt leuchtet und bitten wir immer wieder um sein Licht für uns und alle Menschen.

[i]
Gott, du bist das wahre Licht,
das die Welt mit seinem Glanz hell macht.
Erleuchte auch unsere Herzen,
damit alle, die heute mit brennenden Kerzen
in deinem heiligen Haus vor dich hintreten,
einst das ewige Licht deiner Herrlichkeit schauen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Quelle:

http://www.praedica.de/Maria.html

Liebe Grüße, Blasius

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#973

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 23.02.2019 16:34
von Blasius • 2.514 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,


Hl. Ambrosius (um 340-397)

Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

Über Psalm 45(46),2; CSEL 64,6,330–331 (trad. © Evangelizo)

Das Zeugnis der Propheten weicht dem Zeugnis der Apostel



Der Herr wollte, dass Mose alleine den Berg besteigt, aber er wurde von Josua begleitet (vgl. Ex 24,13). Auch im Evangelium sind es von allen Jüngern einzig Petrus, Jakobus und Johannes, denen seine Auferstehungsherrlichkeit geoffenbart wurde. So wollte er, dass sein Geheimnis verborgen bleibe, und ermahnte sie häufig, nicht leichthin und jedermann zu verkünden, was sie gesehen hatten, damit ein schwacher Hörer nicht ein Problem darin fände, das seinen unbeständigen Geist daran hindern könnte, diese Geheimnisse in ihrer ganzen Kraft zu empfangen. Denn selbst Petrus „wusste nicht, was er sagte“ (vgl. Mk 9,5), da er meinte, man solle drei Zelte aufrichten für den Herrn und seine Begleiter. Dann konnte er den Glanz der Herrlichkeit des verklärten Herrn nicht ertragen, sondern fiel zu Boden (vgl. Mt 17,6), so wie auch die „Donnersöhne“ (Mk 3,17) Jakobus und Johannes niederfielen, als die Wolke sie bedeckte […]

Sie sind also in die Wolke eingetreten, um zu erkennen, was geheim und verborgen ist. Dort hörten sie die Stimme Gottes, die sprach: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören“ (Mt 17,5). Was bedeutet: „Dieser ist mein geliebter Sohn“? Das will heißen – Simon Petrus, täusche dich nicht darin! – dass du den Sohn Gottes nicht auf die gleiche Stufe mit den Dienern stellen sollst. „Dieser ist mein Sohn: Mose ist nicht mein Sohn, Elija ist nicht mein Sohn, obwohl der eine den Himmel geöffnet, der andere ihn verschlossen hat.“ Tatsächlich haben beide auf das Wort des Herrn hin ein Element der Natur besiegt (Ex 14; 1 Kön 17,1), doch haben sie dabei nur DEM gedient, der die Wasser festgesetzt und durch die Dürre den Himmel verschlossen hat, den er wieder in Regen zerfließen ließ, sobald er es wollte.

Dort, wo es um die einfache Verkündigung der Auferstehung geht, werden Diener in Anspruch genommen, doch dort, wo die Herrlichkeit des Herrn erscheint, der aufersteht, tritt die Herrlichkeit der Diener in den Schatten. Denn mit ihrem Aufgang lässt die Sonne die Sterne verblassen und ihr ganzes Funkeln vergeht vor dem Glanz der ewigen Sonne der Gerechtigkeit (vgl. Mal 3,20).

Liebe Grüße, Blasius

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#974

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 23.02.2019 23:27
von Blasius • 2.514 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,

Hl. Dorotheos von Gaza (um 500-?)



Mönch in Palästina

Geistliche Belehrungen IV,76 (trad. © Evangelizo)

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“


Hätten wir die Liebe in uns, begleitet von Mitleid und Schmerz, so würden wir nicht auf die Fehler des Nächsten achten, gemäß diesem Wort: „die Liebe deckt viele Sünden zu“ (1 Petr 4,8), und jenem: „Die Liebe trägt das Böse nicht nach, sie erträgt alles“ (vgl. 1 Kor 13,5.7).

Wenn wir also die Liebe hätten, dann würde die Liebe selbst alle Fehler bedecken und wir wären wie die Heiligen, wenn sie die Fehler der Menschen sehen. Sind die Heiligen etwa blind, so dass sie die Sünden nicht sehen? Aber wer hasst die Sünde so sehr wie die Heiligen?

Und doch hassen sie den Sünder nicht, richten ihn nicht, fliehen ihn nicht. Ganz im Gegenteil: sie haben Mitleid, ermahnen ihn, trösten ihn, behandeln ihn wie ein krankes Glied des Körpers; sie tun alles, um ihn zu retten […]

Wenn eine Mutter ein behindertes Kind hat, dann wendet sie sich nicht mit Entsetzen von ihm ab, sondern freut sich daran, es gut zu kleiden und tut alles, um es schön zu machen. Genauso beschützen die Heiligen den Sünder immer und bemühen sich darum, ihn im günstigen Augenblick zurechtzuweisen, um zu verhindern, dass er einem anderen schadet, aber auch, um selber in der Liebe Christi voranzuschreiten […]

Machen auch wir uns die Nächstenliebe zu eigen; machen wir uns die Barmherzigkeit gegenüber dem Nächsten zu eigen, damit wir uns vor der schrecklichen üblen Nachrede, dem Urteilen und Verachten bewahren können.

Helfen wir uns gegenseitig, wie wir es bei unseren eigenen Körperteilen machen würden […] Denn „als Einzelne sind wir Glieder, die zueinander gehören“, sagt der Apostel Paulus (vgl. Röm 12,5); „wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ (vgl. 1 Kor 12,26) […] Mit einem Wort: sorgt dafür, dass ihr untereinander eins seid, ein jeder nach seiner Kraft. Denn je mehr man mit dem Nächsten verbunden ist, desto mehr ist man auch verbunden mit Gott.

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 23.02.2019 23:29 | nach oben springen

#975

RE: Der Heilsplan Gottes für den Menschen - Die rettende Botschaft für alle

in Wenn etwas der Klärung bedarf 25.02.2019 12:39
von Blasius • 2.514 Beiträge

Der Heilsplan Gottes für den Menschen
Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

Liebe Leserinnen und Leser,

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 160–165

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“

Die Merkmale des Glaubens. Die Freiheit des Glaubens: Damit der Glaube menschlich sei, soll „der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten“; darum darf „niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens gezwungen werden ... Denn der Glaubensakt ist seiner eigenen Natur nach freiwillig“ (DH 10). „[...] Dies aber ist vollendet in Christus Jesus erschienen“ (DH 11). Christus hat wohl zum Glauben und zur Bekehrung eingeladen, aber keineswegs gezwungen [...] Die Notwendigkeit des Glaubens: An Jesus Christus und an den zu glauben, der ihn um unseres Heiles willen gesandt hat, ist notwendig, um zum Heil zu gelangen (vgl. z. B. Mk 16,16; Joh 3,36; 6,40). [...]

Das Ausharren im Glauben: Der Glaube ist ein Gnadengeschenk, das Gott dem Menschen gibt. Wir können dieses unschätzbare Geschenk verlieren. Der heilige Paulus macht Timotheus darauf aufmerksam: „Kämpfe den guten Kampf, gläubig und mit reinem Gewissen. Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens missachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten“ (1 Tim 1,18–19). Um im Glauben zu leben, zu wachsen und bis ans Ende zu verharren, müssen wir ihn durch das Wort Gottes nähren und den Herrn anflehen, ihn zu mehren (vgl. Mk 9,24; Lk 17,5; 22,32). Er muss „in der Liebe wirksam“ (Gal 5,6; vgl. Jak 2,14–26), von der Hoffnung getragen (vgl. Röm 15,13) und im Glauben der Kirche verwurzelt sein.

Der Glaube – Beginn des ewigen Lebens: Der Glaube lässt uns schon im Voraus die Freude und das Licht der beseligenden Gottesschau genießen, die das Ziel unseres irdischen Weges ist. Wir werden dann Gott „von Angesicht zu Angesicht“ (1 Kor 13,12), „wie er ist“ (1 Joh 3,2), sehen. Der Glaube ist somit schon der Beginn des ewigen Lebens. [...] Jetzt aber gehen wir „als Glaubende ... unseren Weg, nicht als Schauende“ (2 Kor 5,7) [...] Der Glaube wird von Gott, auf den er sich richtet, erhellt; dennoch wird er oft im Dunkel gelebt. Der Glaube kann auf eine harte Probe gestellt werden.

Die Welt, in der wir leben, scheint von dem, was der Glaube uns versichert, oft sehr weit entfernt. Die Erfahrungen des Bösen und des Leidens, der Ungerechtigkeiten und des Todes scheinen der Frohbotschaft zu widersprechen. [...] Dann müssen wir uns den Glaubenszeugen zuwenden: Abraham, der „gegen alle Hoffnung voll Hoffnung“ glaubte (Röm 4,18); der Jungfrau Maria, die auf dem „Pilgerweg des Glaubens“ (LG 58) [...] und vielen weiteren Zeugen des Glaubens: „Da uns eine solche Wolke von Zeugen umgibt, wollen auch wir alle Last und die Fesseln der Sünde abwerfen. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens“ (Hebr 12,1–2).

Liebe Grüße, Blasius

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