Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

Triumph Mariens über Satan

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 26.09.2013 23:39
von Aquila • 4.945 Beiträge

Gerade in den aktuell verworrenen Zeiten auch innerhalb der Kirche, bleibt uns die unerschütterliche Gewissheit,
dass das unbefleckte Herz Mariens über den diabolos, den Durcheinanderbringer / Verwirrer
letztendlich riumphieren wird !


Die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT....

hat ein einziges Mal

F e i n d s c h a f t

gesetzt !


Zwischen der Frau und der Schlange !


Gen 3,15
Feindschaft
setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs
Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.

--


Der Ewige Ratschluss der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT....ist ewige Gegenwart !

Diese gesetzte Feindschaft
zwischen der
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria einschliesslich ihrem "Nachwuchs"
- den Kindern Gottes -
und zwischen Satan und dessen "Nachwuchs"
- den Kindern der Finsternis -

ist denn auch
unabänderlich und ewig !

Und wir erfahren auch, dass der
Vater der Lüge, Satan
denjenigen, die aus der Wahrheit sind, nachstellen wird,
um sie durch Versuchungen in die Sünde zu führen
- sie an der Ferse treffen wird -

dass aber diejeinigen,
die sich der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria anvertrauen,
der Schlange den Kopf zertreten werden
- d.h. Satan's Scheinmacht besiegen werden - !

Der Wiederkunft
unseres HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS

geht der
Triumph des unbefleckten Herzens Seiner vielgeliebten Mutter voraus.....


Der hl. Dionysius
schreibt denn auch, dass dem Satan
eine einzige mächtige Fürsprache
der alleseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria für die Seele
mehr Qualen bereitet als die Fürbitten aller anderen Heiligen !


Der hl. Franziskus:

"Sag Ave Maria, dann zittert die Hölle;
dann fliehen die Teufel."



Und der hl. Don Bosco:

"Ich würde lieber auf alle anderen Andachten verzichten, aber niemals auf den Rosenkranz.
Der Rosenkranz ist der Bankrott der Hölle"


zuletzt bearbeitet 21.01.2014 00:40 | nach oben springen

#2

RE: Triumph Mariens über Satan

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 09.11.2014 21:48
von Aquila • 4.945 Beiträge

Hw Robert Mäder
im Jahre 1935 über
"Satans Kampf um das Weib"
( siehe das verbrecherische Greuel des im Mutterschoss vollzogenen Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern)
und das katholische "Maschinengewehr" dagegen:


[....]
"Der Teufel, welcher der Widersacher des Menschengeschlechtes ist,
zeigt eine ebenso geheimnisvolle als auffallende
Wut gegenüber dem Weib
.

Der Kampf Satans um das Weib
tritt uns als eine weltgeschichtliche Tatsache
schon auf dem ersten Blatt der Heiligen Schrift klar und bestimmt entgegen.
Gott der Herr sprach zur Schlange:
"Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weib,
zwischen deinem Samen und ihrem Samen.
Sie wird dir den Kopf zertreten
und du wirst ihrer Ferse nachstellen"
(1 Mos. 3, 15).
Der Kampf um das Weib
ist unzertrennlich verbunden mit dem großen Streit im Himmel,
dem Streit um den Gottmenschen. Er hatchristozentrischen Charakter.
Er gilt der Frau als Christusträgerin.
Der Teufel will in der Frau den Gottmenschen treffen.
Dieser weltgeschichtliche Kampf Satans um das Weib ist auch der tiefste
Inhalt des Rosenkranzgebetes.
Rosenkranzbeten ist nicht bloß Privatsache,
Rosenkranzbeten ist ein Mitmachen auf dem großen Weltkriegsschauplatz,
dessen Mittelpunkt das Weib und der Drache,
dessen Gegenstand die Herrschaft Christi des Königs
und dessen drei Stadien der
Kampf um Eva,
der Kampf um Maria
und der Kampf um die Mutter Kirche
bildet.
[....]
Wir sehen aber andererseits im
Rosenkranz,
welch ungeheure Macht das Weib im Weltgeschehen hat.
Alles Unheil und alles Heil in der Welt
beginnt mit dem Weib.
Mit Eva oder mit Maria.
Jede Frau ist etwas von Eva oder etwas von Maria.
Cherchez la femme!
Suchet das Weib.

Wenn man die Menschheit unfehlbar in den Abgrund treiben will,
dann muß man nur nach luziferinischem Vorbild das Weib
versinnlichen und vergöttern durch schamlose Mode und radikale Frauenrechtlerei.

Umgekehrt, wenn man die Menschheit retten will,
muß man die Frau retten, das heißt demütig und rein, marianisch machen.

Die Rettung der Frau das große Christkönigsproblem!

Die Rosenkranzbeter, ich meine die ernsten,
nicht die gedankenlosen Mechaniker,
werden in dem entbrannten Riesenkampf zwischen Licht und Finsternis
über die Staatsmänner den Sieg davontragen.
Jedes gute Rosenkranzgebet
ist ein Stück geistiger Welteroberung.
Eine Art Exorcismus,
Teufelsbeschwörung im Sinn des Schriftwortes:
Gebet nicht Raum dem Teufel!
Weich, unreiner Geist,
und mach Platz dem Hl. Geiste!

Der Rosenkranz ist,
ohne etwas Maschinenhaftes zu sein,
unser Maschinengewehr!
Wir leisten damit dringende praktische Gegenwarts- und Zukunftsarbeit.
Rosenkranzgebet ist Kriegsdienst
.

-


zuletzt bearbeitet 09.11.2014 21:55 | nach oben springen

#3

RE: Triumph Mariens über Satan

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 20.01.2015 20:06
von Hemma • 526 Beiträge

Maria, Siegerin in allen Schlachten Gottes

So nannte Papst Pius XII. Maria.

Was sind Schlachten Gottes? Schlachten, in denen es um Gott und sein Reich geht. Wo nicht mit Schwert und Lanze oder mit modernem Kriegsgerät, sondern mit Gebet, Hingabe, Opfer und Sühne gekämpft wird.
Und wie das Reich Gottes noch unsichtbar und verborgen ist, so ist auch der Kampf um dieses Reich unsichtbar und verborgen.
Er wird hinter der Bühne entschieden, in den Mönchszellen und Krankenzimmern, in den Bet- und Studierstuben, im Schweigen der Kirchen, vor dem Tabernakel und Marienaltar, aber auch an den Arbeitsstätten und in den Familien.

Heftiger denn je ist die Schlacht Gottes um die Sünde entbrannt. Ihrem – stets unsichtbaren – Urheber ist es gelungen, die Sünde nicht mehr als Sünde erscheinen zu lassen, sie zu verniedlichen, zu bagatellisieren, in einer Weise zu psychologisieren, dass von einer Schuld vor Gott keine Rede mehr sein kann.

Maria weint über die Sünde, sie fordert aber auch mit Nachdruck: „Buße! Buße! Buße! Und: „Die Menschen sollen endlich aufhören, Gott zu beleidigen, der schon zuviel beleidigt worden ist!“ Sie selbst leuchtet allen, die wider die Sünde kämpfen, als Spiegel der Heiligkeit voran. Sie ermutigt und stärkt die Sünder im Kampf gegen die Sünde und erwirkt ihnen die Gnade der Umkehr und Beharrlichkeit.

Die Schlacht Gottes um die Seelen tobt heftiger denn je in der massenhaften Verbreitung von Irrtümern und Irrlehrern, die nach außen hin harmlos, menschlich, vielleicht sogar religiös und fromm erscheinen, die in ihren Konsequenzen aber den übernatürlichen Glauben und die Gottesliebe zum Erlöschen bringen und die Nächstenliebe zu bloßer Mitmenschlichkeit, innerweltlicher Solidarität und gottlosem Humanismus verkommen lassen.

Maria ist die, die zum Himmel weist, die nicht irdisches Glück verspricht – das tut ihr Widersacher, der Teufel -, sondern die Seligkeit des Himmels.
Sie verhilft als „Braut des Heiligen Geistes“ ihren Kindern zur Klarheit des Geistes und zu jener Liebe zu Gott, zu Christus und zur Kirche, von der sie keine Macht der Erde und keine List der Hölle trennen kann. In Marienfried sagte sie: „Meine Kinder müssen den Ewigen mehr loben und preisen und Ihm danken. Dafür hat Er sie ja erschaffen, zu Seiner Ehre!“

Der unsichtbare Widersacher Gottes ist der Teufel; er hasst Ihn mit aller Macht seiner Geistnatur, aber sein Hass ist ohnmächtig, er kann an Ihn nicht heran, er kann an Seine Kirche heran, er kann an die Kinder Mariens heran.
„Weh aber euch, Land und Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinab gekommen; seine Wut ist groß, weil er weiß, dass ihm nur noch eine kurze Frist bleibt.“
Weil der Drache an die Frau (d.i. die Kirche, aber auch Maria, ihr Urbild, ihr edelstes Glied und ihre Mutter) nicht heran kann, gerät er in Zorn über die Frau; er ging hin, „um Krieg zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die den Geboten Gottes gehorchen und an dem Zeugnis für Jesus festhalten“ (Apk 12,12.17). Das ist jener Krieg, von dem Paulus sagt: „Wir haben nicht gegen Menschen von Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt“ (Eph 6,12-13).

Die wirksamste Hilfe im Kampf gegen Satan ist Maria
, für den einzelnen wie für die Gemeinschaften. Der Böse kann Gott nur in den Geschöpfen, Christus nur in den Erlösten treffen, deshalb versucht er, jeden einzelnen von Gott wegzubringen und auf seine Seite zu ziehen, sei es durch falsche Anschauungen oder/und durch ein sittenwidriges Leben; er sucht die Irregeführten aber auch zusammen zu schließen, sei es zur bloßen Gesinnungsgemeinschaft, sei es zum voll durchorganisierten Kollektiv bis hin zur weltumspannenden Organisation. Hierher gehören ebenso die Geisteskämpfe aller Jahrhunderte wie alle politischen Kämpfe um Ehre, Macht und Besitz, alle Ideologien und Revolutionen einschließlich aller religiösen Abspaltungen und Sektenbildungen bis hin zu den sogenannten Jugendreligionen und zum erklärten Satanismus.

Die Geschichte weiß von Eingriffen Mariens in verzweifelten Situationen, wie in der Schlacht von Lepanto, bei der Türkenabwehr in Wien oder beim österreichischen Staatsvertrag 1955. Immer sind es jedoch Menschen, die Gott auf die Fürsprache Mariens erweckt, damit sie dem Übel der Zeit wehren und in den Schlachten Gottes ihren Mann stellen. So gründete, um nur ein Beispiel zu nennen, Maximilian Kolbe am 16. Oktober 1917 in Rom im Gegenzug zu den Anstrengungen der Freimaurer, die Satan als Herrn im Vatikan sehen wollten, die Miliz der Unbefleckten, der er sein ganzes Leben weihte.
Maria brennt danach, die Menschen Christus zuzuführen, deshalb greift sie nach dem Willen Gottes auch in den Gang der Weltgeschichte ein – soweit ihr die Menschen dazu die Freiheit geben.

In Paris sagte sie: „Die Zeiten sind sehr schlimm, es wird viel Unglück über Frankreich hereinbrechen, der Thron wird gestürzt, die ganze Welt wird durch vielerlei Unglück von unten nach oben gekehrt werden…“ In Lourdes platzt sie in eine selbstherrliche Geisteswelt hinein, in der Feuerbach offen verkündet: „Keinen Gottesdienst, sondern Menschendienst!...Der Gottesglaube muss durch den Glauben an den Menschen an sich selbst, an seine Kräfte ersetzt werden.“ In Fatima brachte sie das Friedensangebot Gottes, ohne die fatalen Folgen einer Ablehnung dieser Einladung zu verschweigen: Russland wird seine Irrtümer in der Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen; die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; mehrere Nationen werden vernichtet werden…“

Eugenio Pacelli, der zur selben Stunde, in der die Rosenkranzkönigin in Fatima zum ersten Mal erschien, zum Bischof geweiht wurde, schien es, wie er später als Papst Pius XII. sagte, als habe die „Mutter der Barmherzigkeit“ durch diese Fügung anzeigen wollen, dass Wir in den stürmischen Zeiten, in denen Unser Pontifikat ablaufen sollte, inmitten der großen Krise der Weltgeschichte doch stets den mütterlichen und wachsamen Beistand der großen Siegerin in allen Schlachten Gottes haben würden und dass sie Uns mit ihrem Schutzmantel umhüllen, schützen und leiten wolle.

Fliehen auch wir unter ihren Schutz und Schirm, damit wir aus der Schlacht Gottes um unsere Seele und die Seelen unserer Brüder mit ihrer Hilfe als Sieger hervorgehen.


aus "Maria zu Füßen"
v. Franz Burger


zuletzt bearbeitet 20.01.2015 20:40 | nach oben springen

#4

RE: Triumph Mariens über Satan

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 20.01.2015 20:34
von Hemma • 526 Beiträge


Maria, Hilfe der Christen


In den Verfolgungen, denen sie durch ihre Feinde ausgesetzt war, hat die Kirche oft wunderbar die Hilfe der Gottesmutter erfahren; deshalb wurde Maria schon von den ersten Jahrhunderten an als „Hilfe der Christen“ angerufen.

Dieses Vertrauen in die Mutter des Herrn setzte sich in den Zeiten der Bedrohung den christus- und dreifaltigkeitsfeindlichen Islam fort; es erwachte neu zur Zeit der Gegenreformation und wurde in Befolgung der Botschaft von Fatima zum Motor der Hoffnung auf den Sieg über den gottlosen Kommunismus.

Die Kirche hat allen Grund, auch in unseren Tagen, wo alte und neue Gefahren sie – menschlich gesprochen – tödlich bedrohen, Gottes Hilfe durch Maria zu erwarten.
„Denn Du hast die unbefleckte Jungfrau Maria,
die Mutter Deines Sohnes,
bestellt zur Mutter und Hilfe der Christen.
Unter ihrem Schutz
Sollen sie den Kampf des Glaubens
unerschrocken kämpfen
und fest in der Lehre der Apostel verharren.
Auf ihre Fürsprache sollen sie sicher hindurch gehen
durch die Stürme dieser Welt,
bis sie die himmlische Stadt voll Freude erreichen.“

Die Gefahren werden dräuender, der Kampf wird härter. Der Herr schweigt oder scheint zu schlafen, während das Schifflein Petri von den Wogen hin und hergeworfen wird und die schäumenden Fluten ins Schiff dringen.

Umso häufiger spricht, mahnt, ermuntert und tröstet Seine heilige Mutter. Die Kirche hat gut getan, sie zu ihrer Mutter zu erklären, weil die Mutter immer noch am besten weiß, was ihren Kindern nottut und auch am besten helfen kann.

Vor allem ist es der Friede, den Gott Maria in die Hände gelegt hat und den wir, wie wir seit Fatima ausdrücklich wissen, von ihr erbitten müssen. Sie ist es ja, die den „Friedensfürsten“ in die Welt gebracht hat, und sie ist es, die unerschrocken aushielt unter dem Kreuz, an dem ihr Sohn in Seinem Blute Frieden gestiftet hat zum Heil aller Menschen.

Der Ursprung des Titels „Königin des Friedens“ liegt im Dunkel, ist aber nicht neu.
In einer altirischen Litanei wird Maria noch als „Vorbotin des Friedens“ angerufen, in einem Gebet aus dem Dreißigjährigen Krieg jedoch bereits als „erlauchteste Königin des Friedens“ begrüßt.
Die Kongregation des hl. Johannes Eudes erhielt 1658 die Approbation für ein Meßformular zu Ehren der „Königin des Friedens“. Schließlich ließ Benedikt XV., der so sehr um den Frieden bemühte Papst in den sinnlosen Schlachten des Ersten Weltkrieges, am 16. November 1915 nach der Anrufung der Rosenkranzkönigin die Anrufung „Königin des Friedens, bitte für uns!“ in die Lauretanische Litanei aufnehmen.
In dem betreffenden Schreiben sagt er:
„Möge sich zu Maria, der Mutter der Barmherzigkeit, die durch die Gnade allvermögend ist, von jedem Winkel der Erde, in den majestätischen Tempeln wie in den kleinsten Kapellen, in den Residenzen und Häusern der Großen wie in der kleinsten Hütte, wo immer eine gläubige Seele wohnt, von den blutgetränkten Schlachtfeldern und vom Meere, die fromme und innige Anrufung erheben und den Angstschrei der Mütter und Bräute, dass Wimmern der unschuldigen Kindlein, die Seufzer aller edelgesinnten Herzen emportragen. Möge sie ihre zärtliche und liebreiche Fürsorge bewegen, der in Unordnung gebrachten Welt den ersehnten Frieden zu geben…“

Die Welt ist heute nicht weniger von Zwietracht zerrissen, der Friede nicht weniger fern als damals, und die Christenheit mehr gefährdet als mancher wahr haben will. Wir tun daher gut, ebenso wie frühere Zeiten, zur „Hilfe der Christen“ zu flehen:

Maria, breit den Mantel aus,
mach Schirm und Schild für uns daraus;
lass uns darunter sicher steh´n,
bis alle Stürm´vorübergeh´n!
Dein Mantel ist sehr weit und breit,
er deckt die ganze Christenheit,
er deckt die weite, breite Welt,
ist aller Zuflucht und Gezelt.
Patronin voller Güte,
uns allezeit behüte.“


Zum Gebet der Gemeinschaft muss freilich auch das persönliche Gebet treten.

Maria ist unsere Mutter, ein Mensch wie wir, die um unsere Nöte weiß, sie versteht und dort noch helfen kann, wo Menschenweisheit und Menschenhilfe am Ende sind.
Vertrauen wir ihr alle unsere Ängste und Sorgen, unsere Kämpfe und Versuchungen, unsere Leiden und Tränen, auch unsere Freuden an; legen wir unser ganzes Leben in ihre Hände; ebenso alle, die uns anvertraut sind, für die wir Liebe, Sorge und Verantwortung tragen.

„Sie ist der Himmelsheere,
der Engel Königin.
Der Heil´gen Lust und Ehre,
der Menschen Kaiserin.
Die Zuflucht aller Sünder,
die Hilfe ihrer Kinder,
die beste Mittlerin.
Drum fallen wir zu Füßen,
der Jungfrau gnadenreich
und sie mit Andacht grüßen,
aus Herz und Mund zugleich,
ihr Leib und Seel´und Leben
wir gänzlich übergeben
zur Hut ins Himmelreich.“



aus "Maria zu Füßen"
Zur Mutter aufgeschaut
v. Franz Burger


zuletzt bearbeitet 20.01.2015 20:44 | nach oben springen

#5

RE: Triumph Mariens über Satan

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 21.01.2015 01:48
von Michaela (gelöscht)
avatar

Liebe Hemma,

das ist sind so ermutigende Posts! Hab herzlichen Dank.

"Dieses Vertrauen in die Mutter des Herrn setzte sich in den Zeiten der Bedrohung den christus- und dreifaltigkeitsfeindlichen Islam fort; es erwachte neu zur Zeit der Gegenreformation und wurde in Befolgung der Botschaft von Fatima zum Motor der Hoffnung auf den Sieg über den gottlosen Kommunismus."

Heute gibt es leider ein Manko. Die meisten Katholiken sehen nicht mehr den Feind und/oder können/wollen ihn nicht sehen, (außer den Kommunismus, den lenen die Menschen wenigstens noch ab.) Nichts hat offenbar so die Kirche geschwächt, wie das II. VK, welches die Ideen institutionalisierte, welche das Nicht-Erkennen der Feinde von Kirche und Glaube möglich zu machen scheint.

Wir Katholiken beten nicht mehr einsgerichtet. Ich bin überzeugt, wenn die meisten Katholiken wirklich gegen die Bedrohungen die da beschrieben stehen beten würden, insbesondere, weil es aktuell in Europa so ist, in Sachen Bekehrung der Menschen und Zurückdrängung des Islam, würde es besser aussehen.

Doch zur Zeit, sind es nur wenige, die wirklich ernsthaft für diese Anliegen beten. Deshalb gibt es noch keine Erfolge und der Islam ist scheinbar auf dem Siegesmarsch.

Im Alten Testament und auch zur Zeit der erfolgreichen Kreuzzüge und als die Türken vor Wien standen, betete nahezu das ganze Kirchenfolk einträchtig.

Diese Zeiten sind durch das Eindringen bestimmter Geister in unsere wunderbaren Kirche vorbei.

Ich hoffe aber, dass sich das ändert, bevor die meisten Christen ausgerottet sind. Ja, mögen doch viele zum Glauben kommen, auch Moslems, damit ihre Seelen nicht verloren gehen.

Dafür bete ich,
Michaela


Off. 3, 15 - 19 Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.

zuletzt bearbeitet 21.01.2015 01:53 | nach oben springen


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