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#1

Der größte protestantische Betrug

in Diskussionsplattform Protestantismus 15.02.2019 22:32
von Stjepan • 123 Beiträge

Die Protestanten sind derzeit, im Jahr 2018, schon in über 47.000 Glaubensgemeinschaften zerspalten und zersplittert. Der Grund sind die entsprechend vielen widersprüchlichen "biblischen" Lehren, die diese Glaubensgemeinschaften vertreten und propagieren.

Die unzähligen widersprüchlichen pseudo-biblischen Lehren der Protestanten, welche sie untereinander spalten, haben ihre Ursache darin, dass die Protestanten die Herrlichkeit Gottes und somit den Heiligen Geist nicht besitzen, der sie befähigen würde, die Heilige Schrift zu verstehen.

In diesem geist-losen Zustand haben sie sich seit der sog. "Reformation" von der christlichen Lehre der Kirche bewusst abgewandt und sich unter dämonischer Inspiration eigene widersprüchliche pseudo-christliche Lehren zusammengezimmert. Sie haben sie also nicht, wie sie lügnerisch und trügerisch behaupten, aus der Heiligen Schrift, dem Buch der katholischen Kirche, sondern von Dämonen.

Um nun diese widersprüchlichen dämonischen Lehren als wahrhaftig hinzustellen, müssen die Protestanten notgedrungen behaupten, sie aus der Heiligen Schrift zu beziehen, da sie Gottes heiliges Wort ist.

Um nun ihren protestantischen Dämonenlehren einen biblischen Anschein zu verpassen, sind sie gezwungen, die Bibel an sie anzupassen, da sie mit diesen ja nicht übereinstimmt. Das heißt, die Protestanten sind gezwungen, die Heilige Schrift zu vergewaltigen - und das tun sie so:

1. Sie übersetzen Bibelstellen, die ihren einzelnen protestantischen Dämonennlehren nicht entsprechen, bewusst falsch in die jeweiligen eigenen Sprachen. Beispiel: Protestanten, die nach eigener Vorstellung die Heilsnotwendigkeit der Taufe leugnen, übersetzen das griechische Wort "kai" in Joh. 3,5 bewusst falsch mit "ebendieser", anstatt richtig mit "und", um mit dieser falschen Übersetzung die in diesem Bibelvers bezeugte Heilsnotwendigkeit der Wassertaufe scheinbiblisch zu widerlegen. So machen sie aus dem biblischen "Wasser und Geist" einfach nach ihrer eigenen Vorstellung und Lehre "Wasser, ebendieser Geist".

2. Sie fügen einzelnen Bibelstellen, die ihren Dämonenlehren nicht entsprechen, einfach Wörter hinzu, die dort nicht vorhanden sind. Beispiel: Die Protestanten, die Luthers Irrlehre "Allein aus Glauben" vertreten, fälschen die Bibelverse Röm. 3:28, Röm. 5:1, Gal. 3:24 und Eph. 2:8, indem sie dort das Wort "allein" einfügen, so dass dort nicht mehr von "aus Glauben", sondern von "aus Glauben allein" oder "allein aus Glauben" die Rede ist.

3. Sie stellen einzelne biblische Sätze um, und zwar so, dass solche umgestellten Sätze ihre eigene Lehre stützen oder vermitteln und katholische Lehren aufheben. Beispiel: In Röm. 9,5 wird die katholische Lehre von der Gottheit Christi wie folgt wiedergegeben: "... der Christus dem Fleische nach, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen." (Röm. 9,5) Weil dies der Lehre einiger protestantischer Glaubensgemeinschaften widerspricht, wonach Christus nicht Gott sei, stellen einige von ihnen den biblischen Satz wie folgt um und fügen noch ein Wort hinzu, damit's auch 100prozentig passt: "... der Christus dem Fleische nach [abstammt]: Gott, der über allem ist, sei gesegnet immerdar. Amen."

4. Sie entfernen aus der Bibel Wörter, ja sogar ganze Sätze und Abschnitte, wenn diese ihren protestantischen Lehren nicht entsprechen. Beispiel: Manche Anti-Trinitarier unter den Protestanten entfernen aus Mt. 28,19 den zweiten Teil, weil er die Trinitätslehre stützt, andere Protestanten aus dem Matthäus-Evangelium die Verse Mt. 16,18-19, weil sie das päpstliche Lehramt bestätigen, und wieder andere Protestanten aus dem Johannes-Evangelium die Verse Joh. 20,22-23, weil sie das Beichtsakrament bestätigen.

5. Des Weiteren haben sie ganze Bücher, die ihren Lehren widersprechen bzw. ihnen nicht entsprechen, dreist aus der Bibel, die Christus und seine Jünger verwendeten (Septuaginta), entfernt; und diese sind: Judit, Tobit, 1 Makkabäer, 2 Makkabäer, Baruch, Weisheit Salomons, Jesus Sirach und die Anhänge zum Buch Ester und zum Buch Daniel. Luther wollte sogar die neutestamentlichen Bücher Jakobus, Judas und Offenbarung aus der Bibel entfernen, weil sie seinen protestantischen Ansichten und Lehren widersprechen, hielt sich dann aber doch damit zurück. Auch hier, wie bei Punkt 4, kommt somit Offb. 22,19 voll zur Geltung!

6. Wenn bestimmte Bibelstellen nicht in ihr protestantisches Konzept passen bzw. ihren dämonischen Lehren nicht entsprechen, dann benutzen sie andere Bibelstellen, um jene Bibelstellen aufzuheben, so als ob die Heilige Schrift gegen sich selbst verwendet werden könnte. Beispiel: Jesus Christus erklärt in Joh. 6,55: "Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank." Um diese Worte des Herrn aufzuheben, stellen Protestanten unter dämonischer Einwirkung das Wort des Herrn Joh. 15,1-5 entgegen: "Ich bin der wahre Weinstock", und argumentieren: "So, wie Jesus kein echter Weinstock ist, so ist sein Fleisch keine echte Speise und sein Blut kein echter Trank." Mit dieser dämonischen Argumentation können alle biblischen Aussagen über Christus, etwa, dass er ein König und der Erlöser ist, vollständig aufgehoben werden. Er sei also weder König, noch der Erlöser, weil er kein echter Weinstock ist.

7. Wenn biblische Textpassagen mit ihren protestantischen Lehren nicht übereinstimmen, dann interpretieren oder denken sie einfach etwas in diese Textpassagen hinein, was in ihnen überhaupt nicht vorkommt, oder sie interpretieren, deuten sie einfach entsprechend ihren eigenen Menschenlehren um. Beispiel: Die Sola-Fidisten unter den Protestanten denken sich in Jak. 2,14-26 hinein, dass dort lediglich gemeint sei, dass wahrer Glaube an Christus automatisch gute Werke hervorbrächte, die Werke aber zum Heile nichts beitrügen, wohingegen der gesamte Jakobusabschnitt lehrt, dass der Glaube ohne Werke tot ist (Jak. 2,26) und man durch Werke gerechtfertigt wird, und nicht aus Glauben allein (Jak. 2,24).

8. Bibelstellen werden einseitig betrachtet bzw. aus dem jeweiligen biblischen Kontext oder dem biblischen Gesamtkontext gerissen, weil sie nur so ins eigene protestantische Schema passen. Beispiel: Die Antimarianisten behaupten auf der Basis einiger Bibelstellen in den Evangelien, dass Jesus Christus seine Mutter abgelehnt, erniedrigt und vor aller Öffentlichkeit bloßgestellt habe: Mk. 3:33-35, Lk. 11:27-28 und Joh. 2:4. Diese Bibelstellen werden aus dem biblischen Gesamtzusammenhang gerissen und in ihren Übersetzungen für sich allein betrachtet, wodurch man dann zu diesem Ergebnis kommt, nach dem Christus seine Mutter entehrt hätte. Stellen wir diese Bibelstellen jedoch in den gesamtbiblischen Kontext, nach dem Gott gebietet, die eigene Mutter zu verherrlichen (2 Mo. 20,12), und nach dem Jesus ohne Sünde war (Hebr. 4,15) und somit die Gebote Gottes erfüllt hat (Mt. 5,17), dann stehen sie in diesem Zusammenhang und bekommen so eine gegenteilige Bedeutung: Im Kontext des Gebotes Gottes 2 Mo. 20,12 und der biblisch bezeugten Tatsache, dass Christus ohne Sünde war (Hebr. 4,15) und alle Gebote Gottes erfüllt hat (Mt. 5,17), hat Er seine Mutter also nie entehrt, sondern gemäß Gottes Gebot immer verherrlicht. Folglich sind besagte Bibelstellen anders, gegenteilig zu verstehen und zu deuten, und nicht protestantisch und somit antimarianisch!

9. Biblische Aussagen werden, wenn sie nicht ins eigene protestantische Konzept passen, philosophisch ausgehebelt und zunichte gemacht. Beispiel: Die Heilige Schrift lehrt an verschiedenen Stellen, dass Christus Gott ist. Da das in das Konzept der protestantischen Anti-Trinitarier nicht passt, philosophieren sie diese Aussagen weg, indem sie z.B. philosophieren: Wenn Christus Gott wäre, hätte er nach Mt. 4,1ff. nicht von Satan versucht werden können; folglich sei Christus nicht Gott. Ein anderes Beispiel: An zwei Stellen lehrt die Heilige Schrift wortwörtlich, dass die Taufe heilsnotwendig ist. Weil das gewissen Protestanten nicht in den Kram passt, verweisen sie z.B. auf den guten Schächer am Kreuz, dem Jesus die Rettung ohne die Taufe zugesagt hat; folglich sei die Taufe, anders als es die Bibel sagt, nicht heilsnotwendig. Auf diese Weise werden eigene philosophische Gedanken und Überlegungen über biblische Aussagen und somit über Gottes Wort gestellt, mit denen sie ausgehebelt und zerstört werden.

10. Die Protestanten sagen, dass wenn etwas nicht in der Bibel steht (oder angeblich nicht steht), dann sei dies eine biblische Verneinung dessen. Beispiel: Nirgends im NT wäre bezeugt, dass die Christen unter den Aposteln heilige Bilder verehrt hätten. Aus diesem Grund hätten sie sie nicht verehrt; und deshalb sei die Bilderverehrung verboten. Durchgeknallter geht es wohl nicht! Warum? Antwort: In der Heiligen Schrift steht weder, dass Maria, die Muttergottes, empfangen und geboren, noch dass sie gestorben sei. Bedeutet das also, dass Maria nie empfangen und nie geboren wurde, und sie nie gestorben ist? - Ihr seht, dies funktioniert so nicht!

Diese in zehn Punkten dargelegten antibiblischen Handlungen der Protestanten, entlarven sie als Betrüger und Feinde Gottes und seiner Heiligen Schrift und somit als Diener Satans und Verderber der Seelen!


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#2

RE: Der größte protestantische Betrug

in Diskussionsplattform Protestantismus 15.02.2019 23:07
von Aquila • 5.672 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Ja, lieber Stjepan

Das ganze Dilemma protestantischer "sola scriptura" Häresie spiegelt sich auch in der völligen Zersplitterung in unzählige Gruppierungen mit jeweils eigener "Bibelinterpretation" wider.
Freilich vermag menschengedachte "Interpretation" der Heiligen Schrift das Herz und die Seele niemals in das Übernatürliche zu erheben.

In einem anderen Thread habe ich einleitend zu Entgegnungen protestantischer Kritik an der Lehre der Kirche Folgendes geschrieben:

++++
Unser Herr und Gott Jesus Christus hat niemals alleine die Niederschrift Seiner Worte und Lehren als für den Glauben ausreichend bezeichnet.
Im Gegenteil:
Er hat alleine den hl. Aposteln aufgetragen "Gehet und lehret !"....die göttlich autorisierte Auslegung durch die Kirche !

Unser wahrer katholische Glaube ist keine alleinige "Religion des Buches" sondern eine des Heiligen Geistes !
Dies beinhaltet auch die hl. Überlieferung, die hl. Tradition, ohne dessen Einbezug es keine wahren "Argumentationen" der Heiligen Schrift geben kann.

Joh 14,26
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Etwas Ausführlicher:
Hw Matthias Premm erläutert in "Katholische Glaubenskunde. Ein Lehrbuch der Dogmatik" diesbezüglich Näheres:
-

Beide [Schrift und Tradition] sind dem kirchlichen Lehramt unterworfen,
hängen von ihm in ihrer Autorität in gewissem Sinne ab.
Welches Buch zur Hl. Schrift gehört, darüber kann nur die Kirche unfehlbar urteilen; ebenso über den sicheren Sinn der einzelnen Sätze der Schrift.
Die Schrift wurde nicht den einzelnen Gläubigen von Gott übergeben,
sondern der Kirche anvertraut, damit sie ihren Sinn dem gläubigen Volke eröffne.

Ob ein bestimmter Lehrsatz tatsächlich in der Tradition enthalten ist, darüber kann mit Glaubensgewißheit wieder nur die Kirche urteilen.
So sind also Schrift und Tradition nur entferntere Regeln für den Glauben.
Das kirchliche Lehramt ist die nächste Glaubensnorm.
Denn die Kirche bedarf keiner anderen Vermittlung, sondern tritt unmittelbar an jeden einzelnen Gläubigen mit verpflichtender Kraft heran.
Sie ist uns die nächste Instanz und authentische Vermittlerin der Offenbarung.
Christus hat zu den Aposteln nicht gesagt:
Gehet hin und schreibet meine Offenbarungslehren nieder, damit jeder weiß, was zu glauben ist. Sondern er gab den Auftrag:
Gehet hin und lehret ...
Ich bin bei euch bis zum Ende der Welt’
(Mt 28,19 f.)
Christus hat ein lebendiges Lehramt eingesetzt, für alle Zeiten, eben das Lehramt der Kirche, dem er immer zur Seite steht, damit es nie irre.
Um zu wissen, was Gott geoffenbart hat,
muß zunächst die Kirche befragt werden. Sie ist die nächste Glaubensquelle,
die allen, auch dem Ungebildeten zugänglich ist, während das Forschen in Schrift und Tradition eine gewisse Bildung voraussetzt.
Wir müssen Gott danken, dass er in seiner Weisheit ein lebendiges unfehlbares Lehramt einsetzte, das uns immer zur Seite steht und von dem Christi Wort gilt:
‘Wer euch hört, hört mich (...)’

-
++++


Die einzelnen Kritikpunkte und deren Entkräftungen siehe bitte ab hier:
Die Heilige Schrift - kein Lehrbuch (2)




Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 15.02.2019 23:08 | nach oben springen

#3

RE: Der größte protestantische Betrug

in Diskussionsplattform Protestantismus 15.02.2019 23:34
von Stjepan • 123 Beiträge

Genau, lieber Aquila!

Deshalb heißt es denn auch in Apg. 2,42, dass die ersten Christen "in der Lehre der Apostel" verharrten, und nicht "in der Lehre der Schrift", welche damals einzig das Alte Testament (Septuaginta) war. Und was die apostolische Lehre betrifft, so heißt es in 2 Thess. 2,15, dass sie von den Apostel per Tradition und per Schrift überliefert wurde, und nicht allein per Schrift, wie die Protestanten behaupten, was auch der Apostel Johannes in 2 Joh. 12 und 3 Joh. 13-14 bezeugt.

Des Weiteren ist anzumerken, dass die Verfasser der neutestamentlichen Briefe sich in den Momenten, wo sie diese Briefe schrieben, nicht gerade etwas Neues aus den Fingern gesogen hätten, sondern sie schrieben das auf, was eh schon in der Tradition bekannt war. Das wurde dann in den Briefen nur ein wenig entfaltet, und das war's auch schon. Mehr steht in den Briefen des Neuen Testaments gar nicht!

Deshalb ist in der Tradition alles enthalten, während das Neue Testament unvollständig ist, wie z.B. Joh. 21,25 bezeugt, oder die Tatsache, dass zwar gemäß Apg. 2:38, 8:14-17 und 19:5-6 gefirmt wurde, aber im Neuen Testament nirgends steht, dass Christus die Firmung aufgetragen hat. Man wusste aber in der Tradition, dass Christus die Firmung aufgetragen hat. Und bevor Lukas in seiner Apostelgeschichte über die Spendung der Firmung durch die Apostel schrieb, wurde die Firmung bereits gespendet; es lag den Aposteln dafür also keine biblische Vorlage vor, nach der sie sich bzgl. der Firmung orientiert hätten!

Auch verweise ich auf den Judasbrief, in dem der hl. Judas das Wissen über den Kampf des hl. Erzengels Michaels mit dem Teufel um den Leib des Moses (Vers 9) der jüdischen Tradition entnommen hat, und nicht der Bibel. Ebenso zitiert er in den Versen 14-15 nicht aus der Schrift, sondern aus dem apokryphen äthiopischen Buch Henoch.

Es gibt ganz einfach kein Sola Scriptura, und in der Tradition ist alles vorhanden!

Liebe Grüße
Stjepan


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zuletzt bearbeitet 15.02.2019 23:38 | nach oben springen

#4

RE: Der größte protestantische Betrug

in Diskussionsplattform Protestantismus 16.02.2019 09:26
von benedikt • 3.037 Beiträge

Danke, lieber Stjepan für Deinen für mich sehr aufschlußreichen und lehrreichen Beitrag! Er hat mir viel gegeben!

Zitat: Die Protestanten sind derzeit, im Jahr 2018, schon in über 47.000 Glaubensgemeinschaften zerspalten und zersplittert. Der Grund sind die entsprechend vielen widersprüchlichen "biblischen" Lehren, die diese Glaubensgemeinschaften vertreten und propagieren.Zitatende

Wenn dieser Prozeß weiter anhält, werden in absehbarer Zeit wohl keine göttlichen Wahrheiten aus der HEILIGEN SCHRIFT mehr vermittelt werden. Alles ist verwaschen und verdreht und wird -weil es sich so einfacher leben läßt - , dem Zeitgeist angepaßt! Das führt letztendlich dazu, daß kein Christ mehr weiß, was denn nun richtig ist, und was er an Glaubensinhalten leben soll!

Wie sagt der Kölner? " Isch ben fruh, dat du he bes." Übersetzung: "Ich bin froh, daß Du hier bist."

Weiter so!


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden Gottes, benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 16.02.2019 09:39 | nach oben springen

#5

RE: Der größte protestantische Betrug

in Diskussionsplattform Protestantismus 16.02.2019 12:42
von Stjepan • 123 Beiträge

Vielen Dank, lieber Benedikt, für deine freundlichen und liebenswerten Worte.
Es freut mich, dass Dir mein Beitrag viel gegeben hat. Ich meine, es muss endlich die Wahrheit über den Protestantismus klar und offen gesagt und gegen ihn etwas unternommen werden.

Der Spaltungfsprozess im Protestantismus schreitet entgegen Joh. 17,22 immer weiter voran; der Same dazu ist im Protestantismus seit der sog. "Reformation" gelegt. Von den zahlreichen Protestanten erfindet irgendwer immer neue Details, der diese dann unter biblischen Anschein als Wahrheit verkündet und so neue Spaltungen erzeugt. Ein Beispiel: So um 2011 erzählte mir ein Evangelikaler, wie es zu der Zeit in seiner Gemeinde zuging. Er erzählte, dass die Frau des Pastors seiner Gemeinde, plötzlich mit einigen seiner Lehren nicht einverstanden war und ihm eigene Lehren entgegensetzte. Dies führte zur Spaltung der Gemeinde, zur Scheidung und zur Gründung einer neuen Gemeinde.

Das ist wirklich ein Wahnsinn, was da im Protestantismus entgegen Joh. 17,22 läuft. Keiner weiß bescheid. Keiner weiß biblisch ein und aus.

Ansonsten, man braucht nur der katholischen Kirche (vorkonziliar) folgen, dann weiß man, was "richtig ist, und was" man "an Glaubensinhalten leben soll. Das Neue Testament dient nur zur Vertiefung in die katholische (christliche) Lehre.

Liebe Grüße und Gottes Segen
Stjepan


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zuletzt bearbeitet 16.02.2019 12:43 | nach oben springen


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