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#1

Hochfest Fronleichnam

in Hochfeste Christi 29.05.2013 19:42
von Aquila • 5.068 Beiträge

Morgen Donnerstag feiert die Heilige Mutter Kirche das 
Hochfest FRONLEICHNAM
( auf Altdeutsch:
"Fron" für HERR und "lichnam" für LEIB )

Es ist gleichsam der "Namenstag" für
das allerheiligste Altarsakrament.
Der VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
.


In der
konsekrierten heiligen Hostie 
empfangen wir....

den LEIB und das BLUT
die SEEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
ER spricht:

--

"Joh 6,47
Amen, amen, ich sage euch:
Wer glaubt, hat das ewige Leben.
Joh 6,48
Ich bin das Brot des Lebens.
Joh 6,49
Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
Joh 6,50
So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben.
Joh 6,51
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.

Joh 6,52
Da stritten sich die Juden und sagten:
Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Joh 6,53
Jesus sagte zu ihnen:
Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.
Joh 6,54
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. 
Joh 6,55
Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank.
Joh 6,56
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.
Joh 6,57
Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe,
so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.
 

Joh 6,58
Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben;
sie sind gestorben.
Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit."

-

Im Jahre 1934 erinnerte die italienische Zeitung "Osservatore Romano" an folgenden Ausspruch des
hl. Papstes Pius X.über das allerheiligste Altarsakrament:

-

"Wir alle müssen uns mit aufrichtiger Liebe dem Studium der christlichen Lehre hingeben, um zugleich mit allen übrigen Wahrheiten unserer heiligen Religion zu erkennen, 
dass die Eucharistie der Mittelpunkt unseres Glaubens, das Endziel jeder Andachtsübung, die Quelle alles Guten, die Vollendung aller anderen Sakramente, der Inbegriff der göttlichen Geheimnisse, der Strom aller Gnaden,
das Linderungsmittel für alle Schmerzen, das Brot des Lebens, die Zehrung für die Reise in die Heimat, das Unterpfand und der Vorgenuss der Himmelsglorie ist
"

-

Erweisen wir daher in grösstmöglicher Ehrfurcht diesem Mysterium der Mysterien
- der GEGENWART unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in der konsekrierten heiligen Hostie -
Ehre, Lobpreis und Dank in demütiger Anbetung.


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Hochgelobt und gepriesen sei ohne End
Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament




Der hl. Thomas v. Aquin
hat ein wundervolles Lob auf das allerheiligste Altarsakrament geschrieben.
Gleichzeitig eine tiefe und klare
Darlegung der Lehre der Heiligen Mutter Kirche über
das allerheiligste Altarsakrament:

-

Deinem Heiland, deinem Lehrer,
deinem Hirten und Ernährer,
Sion, stimm ein Loblied an!

Preis nach Kräften seine Würde,
da kein Lobspruch,
keine Zierde seinem Ruhm genügen kann.

Dieses Brot sollst du erheben,
welches lebt und gibt das Leben,
das man heut‘ den Christen weist.

Dieses Brot,
mit dem im Saale Christus bei dem Abendmahle die zwölf Jünger hat gespeist.

Laut soll unser Lob erschallen und das Herz in Freude wallen,
denn der Tag hat sich genaht,

Da der Herr zum Tisch der Gnaden uns zum ersten Mal geladen
und dies Mahl gestiftet hat.

Neuer König, neue Zeiten,
neue Ostern, neue Freuden, neues Opfer allzumal!

Vor der Wahrheit muss das Zeichen,
vor dem Licht der Schatten weichen,
hell erglänzt des Tages Strahl.

Was von Christus dort geschehen, sollen wir fortan begehen,
seiner eingedenk zu sein.

Treu dem heiligen Befehle wandeln wir zum Heil der Seele
in sein Opfer Brot und Wein.


Doch wie uns der Glaube kündet,
der Gestalten Wesen schwindet,
Brot und Wein wird Fleisch und Blut
.

Was das Auge nicht kann sehen,
der Verstand nicht kann verstehen,
sieht der feste Glaube ein
.


Unter beiderlei Gestalten
hohe Dinge sind enthalten,
in den Zeichen tief verhüllt.


Blut ist Trank, und Fleisch ist Speise,
doch der Herr bleibt gleicherweise
ungeteilt in beider Bild
.


Einer kommt, und tausend kommen,
doch so viele ihn genommen,
er bleibt immer, der er war.

Gute kommen, Böse kommen,
alle haben ihn genommen,
die zum Leben, die zum Tod.

Bösen wird er Tod und Hölle,
Guten ihres Lebens Quelle,
wie verschieden wirkt dies Brot!

Wird die Hostie auch gespalten,
zweifle nicht an Gottes Walten,
dass die Teile das enthalten,
was das ganze Brot enthält.


Niemals kann das Wesen weichen,
teilen lässt sich nur das Zeichen,
Sach‘ und Wesen sind die gleichen,
beide bleiben unentstellt.

Seht das Brot, die Engelspeise!
Auf des Lebens Pilgerreise nehmt es nach der Kinder Weise,
nicht den Hunden werft es hin!

Lang im Bild war‘s vorbereitet:
Isaak, der zum Opfer schreitet;
Osterlamm, zum Mahl bereitet;
Manna nach der Väter Sinn.

Guter Hirt, du wahre Speise,
Jesus, gnädig dich erweise!
Nähre uns auf deinen Auen,
lass uns deine Wonnen schauen
in des Lebens ewigem Reich!

Du, der alles weiß und leitet,
uns im Tal des Todes weidet,
lass an deinem Tisch uns weilen,
deine Herrlichkeit uns teilen.
Deinen Seligen mach uns gleich!


-


zuletzt bearbeitet 30.05.2018 20:40 | nach oben springen

#2

RE: Hochfest Fronleichnam

in Hochfeste Christi 30.05.2013 17:14
von Hemma • 532 Beiträge

Himmelsbrot will Ich euch geben. Wer Mich isst, wird ewig leben!
v. Cordula Wöhler





Kommt, ihr Armen, voll Erbarmen
Biet' Ich euch das beste Brot;
Wer es isset, der vergisset
Herzensweh und Hungersnot!
Eilt, ihr Schwachen! stark wird machen
Euch der Wein in meiner Hand,
Nehmt und trinket! reich euch winket
Hier des Lebens Unterpfand!

Hier, ihr Herzen, - die voll Schmerzen
Ihr begangener Schuld gedenkt, -
Ist die Speise, die zur Reise
Wieder Kraft und Mut euch schenkt!
Eure Sünden sollen schwinden
Wie der Schnee im Sonnenschein,
Kehr' mit Gnaden reich beladen
Ich in eurer Seele ein!

Lasst denn schenken zum Gedenken
Euch dies Brot, - Mein Fleisch fürwahr!
Trinkt vom Blute - euch zu gute
Mir entströmt am Kreuzaltar!
Ew'ges Leben wird euch geben
Dieses Brot und dieser Wein,
Und im Sterben zieht als Erben
Meines Reich's zum Mahl ihr ein!


zuletzt bearbeitet 30.05.2013 17:33 | nach oben springen

#3

RE: Hochfest Fronleichnam

in Hochfeste Christi 30.05.2013 21:01
von blasius (gelöscht)
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#4

RE: Hochfest Fronleichnam

in Hochfeste Christi 20.06.2014 08:22
von MariaMagdalena (gelöscht)
avatar

Dazu noch etwas zur Geschichte dieses Hochfestes.




Eine bescheidene Klosterfrau, die hl. Juliana von Lüttich, ward vom Herrn erkoren, Wegbereiterin des Fronleichnamsfestes zu sein. Nach strenger Tagesarbeit durchwachte sie ganze Nächte vor dem Tabernakel. Da wurde ihr in einer Vision der Mond im vollen Glanz gezeigt, nur ein dunkler Riss entstellte die leuchtende Scheibe. Da sie nicht verstand, diese Vision zu deuten, fragte sie den Herrn verwundert, was dies zu bedeuten habe.

Die Erklärung lautete, es fehle im leuchtenden Kreis des Kirchenjahres ein Fest zu Ehren des hochheiligsten Altarsakramentes. Sie müsse dies die kirchliche Obrigkeit wissen lassen. In einem späteren Gesichte durfte Sr. Juliana schauen, welcher Art das neue Fest sein sollte. Sie sah die Straßen einer Stadt mit Blumen bestreut und die Häuser froh mit Lichtern, bunten Fahnen und Girlanden geziert. Durch all die freudvolle Pracht aber trug ein Priester, in goldstrahlendem Gefäß, die hl. Hostie. Unzählige Scharen begleiteten den eucharistischen Heiland hinaus vor die Stadt, durch Wiesen und Ährenfelder. Und die sprossende Natur sang samt dem säuselnden Winde und den bewegten Menschenherzen dem in Brotgestalt verborgenen Gott Ruhm und Preis und Lob und Dank.

Sr. Juliana suchte dem Wunsche des Herrn Erfüllung zu verschaffen. Doch ihre Offenbarungen ernteten zuerst nur Spott und Hohn und brachten ihr arge Verfolgung. Sie durfte zwar noch erleben, dass Lüttich schon im Jahre 1246 eine Art Fronleichnamsfest feierte. Doch sie starb 1258, ehe die Weltkirche den diesbezüglichen Wunsch des Herrn verwirklichte.

Ein belgischer Domherr aber, der die Augustinerin als junger Priester in Lüttich kennengelernt hatte, vergaß deren prophetische Worte nicht. Als er, als Urban IV., Petri Thron bestieg, bemühte er sich, das fehlende Fest dem leuchtenden Kreis des Kirchenjahres einzufügen. In diesem heiligen Vorhaben bestärkte ihn ein großes eucharistisches Wunder jener Zeit.



Das blutige Korporale von Bolsena-Orvieto
Im Jahre 1263 pilgerte ein deutscher Priester von Prag nach Rom. Auf der Durchreise durch Bolsena feierte er in der Kirche der hl. Christina die hl. Messe. Er war ein frommer Priester. Doch wurde er oft, zu seinem Leidwesen, von Zweifeln und Skrupeln geplagt betreff der Macht der Wandlungsworte und die wirkliche Gegenwart Christi mit Gottheit und Menschheit, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut in den Gestalten von Brot und Wein im allerheiligsten Altarssakrament. Gerade deshalb hatte er die mühsame Pilgerfahrt nach Rom unternommen, um am Grabe der Apostelfürsten Petrus und Paulus Befreiung von seinen lästigen Zweifeln zu erbitten.

Als nun Petrus von Prag in Bolsena nach der hl. Wandlung, wie gewohnt, zögernd und zweifelnd die hl. Hostie über dem Kelch entzweibrach, floss plötzlich Blut, wirkliches Blut, daraus hervor. Zu seinem unsäglichen Schrecken sah der Priester, wie sich der obere Teil der Hostie in ein blutendes Stücklein Fleisch verwandelte, während der Teil, den er in den Fingern hielt, das gewöhnliche Aussehen einer Hostie bewahrte. Das hochheilige Blut rann nieder auf das Korporale und bildete dort 25 Flecken, aus welchen ihm 25-mal das dornengekrönte Haupt Christi entgegenstrahlte.

Unfähig vor lauter Aufregung, die hl. Messe fertig zu lesen, wickelte der Geistliche rasch die blutende Hostie in das Korporale ein und raffte alles samt dem Kelche zusammen. Ohne Aufsehen zu erregen, versuchte er, die Sakristei zu erreichen. Doch auf dem Wege dorthin fielen einige Tropfen des heiligen Blutes trotz aller Sorgfalt auf den Steinboden der Kirche nieder und bildeten auch dort das dornengekrönte Haupt Christi. Rasch versteckte der aufgeregte Geistliche das blutige Korporale samt dem Kelch in einem Kasten der Sakristei und eilte davon.

Als er sich einigermaßen beruhigt hatte, beschloss er, sogleich den Hl. Vater, Papst Urban IV., aufzusuchen, der sich gerade im nahen Orvieto aufhielt, ihm aufrichtig alles zu berichten und seine Absolution zu erbitten.



Urban IV. hörte tief bewegt den Bericht des deutschen Priesters an und sandte sogleich den Bischof von Orvieto zur Untersuchung nach Bolsena mit dem Befehl, ihm die fleischgewordene hl. Hostie, sowie das mit dem wunderbaren Blute des Erlösers benetzte Korporale zu überbringen. Als der Bischof nach Orvieto zurückkehrte, zog ihm Papst Urban IV. persönlich mit großem Gefolge und viel Volk entgegen und nahm Hostie und Korporale kniend in Empfang. Feierlich zeigte er dieselben dem Volke und segnete es damit. Ein herrliches Gemälde von Raffael, das sich im Vatikan befindet, erinnert an jene Begebenheit.

Das wohlbefestigte Orvieto wurde zum Aufbewahrungsort der kostbaren Reliquie auserkoren. Die Stadt machte sich dieser Auszeichnung würdig, indem sie, zur steten Aufbewahrung des blutigen Korporale, eine prächtige Kathedrale errichten ließ, deren kunstreiche Hauptfassade weltberühmt ist.

Heute noch, nach siebenhundertfünfzig Jahren, ist das Korporale erhalten und kann untersucht werden. Außerdem bezeugen einwandfreie historische Dokumente das eucharistische Wunder.

Im darauffolgenden Jahre 1264 bereicherte Papst Urban IV. den Kreis des Kirchenjahres mit dem hochheiligen Fronleichnamsfest, dem freudigen Ehrentag des allerheiligsten Altarssakramentes.

Der hl. Thomas von Aquin schrieb im Auftrag des Papstes den jubelnden Festtext mit der liebeglühenden Sequenz Lauda Sion, Salvatorem ...

( Quelle pius info)



zuletzt bearbeitet 20.06.2014 08:35 | nach oben springen

#5

RE: Hochfest Fronleichnam

in Hochfeste Christi 03.06.2015 23:35
von Aquila • 5.068 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !

Zum Hochfest Fronleichnam
- des Leibes und Blutes Christi

aus dem Schott-Messbuch 1963:

-

Aus dem
Schoss der heiligsten Dreifaltigkeit tritt der
Sohn Gottes
durch die Menschwerdung

in den Schoss des Menschen Geschlechtes ein und,
die Menschwerdung lebendbringend gleichsam erweiternd,
durch die heiligste Eucharistie ( als Speise ) in die Seelen der Einzelnen.
Dankbar feiert deshalb die heilige Kirche denn auch
die Einsetzung des allerheiligsten Altarsakramentes.

Wohl gedachte sie schon am Gründonnerstag dieses Liebesbeweises des
scheidenden Erlösers, wohl ist jede Messfeier eine feierliche Huldigung an die
heiligste Eucharistie;
aber es drängt die Kirche , ihrem Dank ohne die dunklen Schatten der Karwoche,
in ungetrübtem Jubel Ausdruck zu verleihen.
Die Liturgie des Fronleichnamsfestes feiert das allerheiligste Altarsakrament
als
Opfer,
als Kommunion ( Opferspeise )
und, wegen der
dauernden Gegenwart Christi im Tabernakel,
als
Gegenstand der Anbetung
.


-

Der
heilige Bernhardin von Siena schreibt:
-

„Freunde hinterlassen ein Zeichen, vielleicht einen Ring,
aber Christus hinterlässt uns
Seinen Leib und Sein Blut,
Seine Seele und Seine Gottheit,
Sich Selbst,

ohne etwas zurückzubehalten“

-

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