Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#1

Islamterror

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 20:21
von Kristina (gelöscht)
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http://michael-mannheimer.net/2015/02/15...agt/#more-37740
Wegen Islamterror: Karnelvalsumzug mit 300.000 Jecken abgesagt

Islamterror: 300.000 bei Umzug gefährdet

Braunschweig. Es sollte heute ab 12.20 Uhr Norddeutschlands größter Karnevalsumzug werden. 300.000 Menschen wurden erwartet. Aufgrund einer konkreten Gefährdung – Staatsschutzquellen gehen von einem möglichen Anschlag “mit islamistischem Hintergrund aus”- wurden die Bürger überall per Lautsprecher gewarnt:”Bitte gehen sie nach Hause.” Die Polizei bittet alle Besucher, die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen, beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten.

Der Umzug sollte dieses Jahr von 6000 Teilnehmern gestaltet werden, darunter 50 Musikzüge und 85 große Motivwagen. Jetzt sollen ab 14.00 Uhr in einem Art Notfallplan wenigstens alle Musikzüge in der Stadthalle auftreten. OB Ulrich Markurth:

„Das ist ein sehr trauriger Tag für unsere Stadt und all die Menschen, die sich – so wie ich – so sehr auf den Umzug gefreut hatten. Es ist auch ein trauriger Tag für unsere demokratische Gesellschaft. Die Einschätzung der Polizei ließ eine andere Entscheidung allerdings nicht zu. Die Sicherheit der Menschen hat Vorrang und ich bitte die Menschen, die in der Stadt unterwegs sind, Hinweise von Polizei und Festkomitee zu beachten. Wir sollten uns allerdings die Freude am Karneval durch dieses Ereignis nicht nehmen lassen.“
Quelle: http://www.bild.de/news/inland/terrorwar...79774.bild.html

Kommentar: Dies ist nicht nur ein trauriger Tag für unsere demokratische Gesellschaft, dies ist ein Angriff auf uns alle. Ein Angriff auf die Freiheit unseres Volkes und unsere Kultur, zu der auch der Karneval gehört. Wenn wir nicht mehr öffentlich unsere Feste feiern können, ist es zu wenig, das nur zu bedauern. Die Feier in einer Halle, für einige Wenige, kann nur eine Notlösung sein . Widerstand heißt, sich nicht weg zu ducken und Ursachen schön zu reden. Widerstand heißt, auch die Initiative zu ergreifen und all jenen den Kampf an zu sagen, die uns unsere Freiheit nehmen wollen. Das Problem ist der Islam, der, wo er auftritt auch immer die Gewalt gegen Andersdenkende mit im Gepäck hat. Das muss verstanden werden und dann muss auch gehandelt werden.


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#2

RE: Islamterror

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 20:23
von Kristina (gelöscht)
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http://www.t-online.de/nachrichten/id_72...israel-auf.html

Netanjahu ruft Europas Juden zur Auswanderung nach Israel auf

Jerusalem (dpa) - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Juden in Europa nach den Terroranschlägen auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in Kopenhagen zur Auswanderung in den jüdischen Staat aufgerufen. «Juden wurden auf europäischem Boden ermordet, nur weil sie Juden waren», sagte Netanjahu während einer Kabinettssitzung in Jerusalem. «Diese Terrorwelle wird weitergehen.» Er wende sich an die Juden in Europa: «Israel ist eure Heimstätte.» Auf die Anschläge in Paris im Januar, bei denen auch vier Juden getötet worden waren, hatte Netanjahu bereits mit einem ähnlichen Aufruf reagiert.


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#3

RE: Islamterror

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 20:32
von Kristina (gelöscht)
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"Diese Terrorwelle wird weitergehen"

Damit hat Netanjahu vollkommen recht (!) und ich bin überzeugt, dass es noch schlimmer kommen wird.
Mit einem Satz: Solange man nicht Jesus Christus als Gott und König der Welt anerkennt, versinkt die Welt immer tiefer in Chaos und Gewalt.

http://www.diebibel.info/?id=40

Prophezeihungen über Israel

Eine der greifbarsten Erfüllungen der biblischen Prophetie ist die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 und die immer noch andauernde Sammlung der Juden aus allen Ländern der Zerstreuung zurück in ihr Land: Israel. Prophezeit wurde dies bereits Jahrtausende zuvor
z.B. in Jeremia 30,10, Jeremia 31,8-12, Hesekiel 36,24,

Unmissverständlich klare Worte in Hesekiel 36,24 (600 v.Chr.):

Und ich werde euch (die Juden) aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch zurück in euer Land bringen.

Wir sehen genau das vor unseren Augen: Aus aller Welt wandern die Juden immer noch zurück in ihr Land nach Israel. Wo sonst gibt es eine solche Situation? Die zeugt von übermenschlichem Wissen, obwohl es von Menschen niedergeschrieben wurde.

Diese einmalige und völlig unwahrscheinliche Geschichte des "Volkes Israel" hat die Bibel in hunderten von Prophezeiungen vorhergesagt: Als das jüdische Volk in das Heilige Land einzog, warnte Gott sie davor, den Götzenkult und die Sittenlosigkeit dieses Volkes anzunehmen, weswegen er die damaligen Bewohner vertrieben und getötet hatte (5. Mose 9,4). Ansonsten würde er auch sie aus diesem Land vertreiben (5. Mose 28,63, 1.Könige 9,7, 2.Chronik 7,20 u.a.). Als die Juden dann aber tatsächlich anfingen, Götzen zu verehren, kündigte Gott an, dass sein Volk "unter alle Völker zerstreut" werden wird, "vom einen Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde" (5.Mose 28,64, Nehemia 1,8, Amos 9,9, Sacharja 7,14 u.v.a.). Genau dies geschah in mehreren Wellen ab 609 v.Chr. bis zur endgültigen Zerstörung Jerusalems 70 n.Chr..

Gott kündigte auch an, dass die Juden während ihrer Zerstreuung von allen Völkern gehasst, verspottet und verfolgt werden würden (5.Mose 28,65-67, 2.Chronik 7,20ff., Jeremia 29,18, Jeremia 44,8 ff. u.a.). Der vom anschliessend aufgerichteten Hass auf die Juden vieler Menschen verursachte Antisemitismus ist beispiellos - welches andere Volk wird so irrational gehasst, wo immer sie auch sind? Dennoch kündigte Gott an, dass er trotz aller Verfolgungen und immer wiederkehrender Massenvernichtungen das jüdische Volk als eigenständige ethnische Gruppe erhalten würde (Jeremia 30,11, Jeremia 31,35-37, Jeremia 46,28, Jeremia 4,27, Jeremia 5,10 u.a.). Exakt dies ist geschehen - so unwahrscheinlich und einmalig es angesichts der ständigen Verfolgung auch war. Gott kündigte weiter an, dass Er in den letzten Tagen, bevor der Messias (Jesus Christus) wiederkommt, um die Welt zu richten, die Juden in ihr Land zurückbringen würde (Jeremia 30,10, Jeremia 31,8-12, Hesekiel 36,24, Hesekiel 36,35-38 u.a.). Und gegen welche Übermacht der Araber (beispielsweise im Unabhängigkeitskrieg 1948) hat sich Israel immer wieder "wie durch ein Wunder" durchgesetzt. Was momentan in Israel abgeht und wie viel davon Gottes Wille ist, weiss nur Gott selber...

Gott kündigte auch an, dass er Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker machen werde (Sacharja 12,2-3). Eine der aussichtlosesten wirkenden unlösbaren Krisen der Welt ist der Nahe Osten mit dem "gordischen Knoten" Jerusalem, um den sich alle streiten. An dieser Stadt wird sich den Prophezeiungen der Bibel nach der letzte grosse Krieg entzünden. Das der Eintritt auch dieser Prophezeiung gar nicht so unwahrscheinlich ist, dürfte heute jeder selbst wissen. Doch woher wussten es die jüdischen Propheten vor 2500 Jahren?


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)

zuletzt bearbeitet 15.02.2015 21:04 | nach oben springen

#4

RE: Islamterror

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 15.02.2015 21:31
von Kristina (gelöscht)
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"Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung."


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)

zuletzt bearbeitet 16.02.2015 16:55 | nach oben springen

#5

RE: Islamterror

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 16.02.2015 16:59
von Kristina (gelöscht)
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http://www.katholisches.info/2015/02/16/...rdet-21-kopten/

„Wir sind südlich von Rom“ – Islamischer Staat ermordet 21 Kopten

(Tripolis/Kairo) Gestern, Sonntag, wurde zur Gewißheit, was die Christen Ägyptens schon seit Tagen befürchtet hatten. Die 21 koptischen Ägypter, die in Libyen von Islamisten gefangengehalten wurden, sind tot. Ein gestern bekanntgewordenes Video zeigt ihre Hinrichtung.

Die 21 Kopten waren als Gastarbeiter im Nachbarland Libyen tätig. Ihre Enthauptung wurde von den Islamisten in einen eindeutigen religiösen Zusammenhang gestellt. Das Bekennervideo spricht von einer „mit Blut geschriebenen Botschaft an die Nation des Kreuzes“. Die koptische Kirche wird als „feindliche ägyptische Kirche“ bezeichnet. Unklar ist hingegen die Anrede der ägyptischen Kopten als „Kreuzritter“.

„Wir sind südlich von Rom“

Im Bekennervideo heißt es in Anspielung auf die geographische Lage Libyens: „Wir sind südlich von Rom“. Eine Drohung gegen die Christenheit, deren Zentrum die Islamisten in Rom lokalisieren. Einige westliche Regierungen schlossen vorerst ihre diplomatischen Vertretungen im Mittelmeeranrainerstaat und forderten ihre Staatsangehörigen auf, das Land zu verlassen.

Der koptisch-katholische Patriarch Ibrahim Isaac Sidrak von Alexandrien bezeichnete die ermordeten Kopten als „Märtyrer, die ihr Leben für den Glauben hingegeben“ haben. Mit einer Botschaft sprach er den Familien der Ermordeten im Namen der Kirche sein Beileid aus.

Islamistische Vergeltung – Angriff der ägyptischen Luftwaffe

Die ägyptische Luftwaffe flog einen Angriff gegen mutmaßliche Ausbildungs- und Waffenlager der Islamisten im Nachbarstaat. Der moslemische Staatspräsident General al-Sisi sagte in einer Fernsehansprache: „Ägypten und die ganze Welt müssen der islamistischen Herausforderung entgegentreten“. Ägypten nehme für sich „das Recht in Anspruch, mit allen Mitteln auf die Gewalt des Islamischen Staates zu antworten“.

Der General war durch einen Militärputsch gegen den gewählten Präsidenten Mohammed Mursi von der Muslimbruderschaft an die Macht gelangt. Die in Ägypten starken Islamisten sind nicht nur Gegner der christlichen Minderheit des Landes, sondern auch der amtierenden Regierung. Präsident al-Sisi gab für Ägypten eine siebentägige Staatstrauer für die 21 ermordeten Christen bekannt.

Das Schreckensvideo zeigt die 21 gefesselten Christen in Ketten und oranger Gefangenenkleidung, wie sie von den USA verwendet wird. Sie wurden an den Strand des Mittelmeers geführt, mußten sich vor ihren vermummten Henkern niederknien und wurden ermordet. Die Inszenierung dient dem Kampf der Bilder, die eine eigene Wirkmächtigkeit haben. Sie will Vergeltung signalisieren für Moslems in amerikanischer Gefangenschaft, wie sie Bilder von Abu Graib oder Guantanamo zeigten. Dahinter steht die Gleichsetzung der USA mit dem Christentum. Eine Gleichung, die viele Christen entschieden zurückweisen würden, die aber in der Ideologie der Islamisten eine feste Größe darstellt.

Die Bekennerbotschaft läßt jedenfalls keinen Zweifel: Die Kopten, die meist aus armen Gegenden Oberägyptens stammten, wurden wegen ihres Glaubens ermordet. Die sunnitische Al-Azhar-Universität sprach von einem „barbarischen“ Akt.

Islamistische „Vergeltung“ und „Logik

Die Islamisten bezeichneten die Ermordung als „Rache“ für moslemische Frauen. Gemeint ist ein Vorfall aus dem Jahr 2004. Zwei Christinnen, Wafa Constantine und Camelia Shehata, Ehefrauen koptischer Priester, hatten eheliche Probleme. Islamisten behaupteten jedoch, die Frauen hätten sich zum Islam bekehrt und forderten von den Christen die „Herausgabe“ der Frauen. Die koptische Kirche mußte die Frauen aus Angst vor Entführung durch Islamisten an sichere Orte bringen. Auch eine Entscheidung des damaligen Großscheichs Tantawi von Al-Azhar, der eheliche Probleme bestätigte, aber einen Übertritt zum Islam in Abrede stellte, konnte die Islamisten nicht davon abbringen, von einem durch Christen begangenem Unrecht gegen den Islam zu sprechen.

Libyen befindet sich seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi im völligen Chaos. Das Land ist in viele von unterschiedlichen bewaffneten Gruppen kontrollierte Teile zerfallen. Darunter befinden sich mehrere islamistische Milizen, die sich dem Islamischen Staat (IS) angeschlossen haben. Die Ausbeutung der Bodenschätze, vor allem der Erdöl- und Erdgasvorkommen, geht seit dem Sturz des Langzeit-“Revolutionsführers“ unverdrossen weiter, allerdings mit neuverteilten Karten, jenen des NATO-Expeditionscorps von 2011.

Text: Giuseppe Nardi


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