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#1

Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila

in Nachrichten 21.01.2015 22:14
von Kristina (gelöscht)
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http://www.katholisches.info/2015/01/21/...esse-in-manila/

Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila



(Manila/Rom) Die Bilder von einer ebenso erbärmlichen wie schmerzlichen Kommunionspendung bei der Papstmesse in Manila am vergangenen Sonntag werfen zahlreiche Fragen auf. Dazu gehört zu allererst die Frage nach dem eucharistischen Verständnis von Kommunionspendern und Kommunionempfängern.

Schließlich auch die Frage, warum sich die Verantwortlichen als so lernresistent erweisen. Ernstzunehmende vielschichtige Bedenken gegen die Massenabspeisung bei Papstmessen und anderen kirchlichen Großereignissen werden seit langem vorgebracht. Abschreckende Vorfälle gab es auch ausreichend, zuletzt beispielsweise im Juli 2013 beim Weltjugendtag in Rio de Janeiro (siehe
Der Herr im Plastikbecher – Kommunionspendung beim WJT in Rio
http://www.katholisches.info/2013/08/06/...eim-wjt-in-rio/ )

Seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus ist auch in Rom die Kommunionspendung mangels Anweisungen dem einzelnen Priester überlassen. Das Ergebnis ist eine verwirrende Uneinheitlichkeit, die das Hineinreichen des Leibes Christi, über die Köpfe anderer Gläubiger hinweg, in die zweite und dritte Reihe miteinschließt.

Eine saloppe, bedenkliche oder gar sakrilegische Umgangsform ist objektiv nur bei der Spendung als Handkommunion möglich. Ein Faktum, das Papst Benedikt XVI. bei seinem Bemühen um Wiedergewinnung des Verständnisses für das Sakrale veranlaßte, ausschließlich knienden Gläubigen die Mundkommunion zu spenden. Die Gläubigen folgten ihm darin faktisch uneingeschränkt. Die „mündigen“ Christen, die einen stehenden Kommunionempfang ertrotzten, ließen sich an einer Hand abzählen. Spaniens damalige Königin und der deutsche Bundestagspräsident fielen dabei unrühmlich auf.

In Rom sollten die genannten Ereignisse Anstoß sein, sich ernsthaft Gedanken zu machen. Für die erbärmlichen Bilder von Manila gibt es Verantwortliche. Dazu gehören auch jene, die einen solch profanen Umgang, mit Szenen, wie man sie von Saisonsschlußverkäufen kennt, erst möglich machen.

Text: Giuseppe Nardi


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#2

RE: Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila

in Nachrichten 23.01.2015 00:14
von Peter M. Bauer • 1 Beitrag

Diese Kommunionsausgabe-Empfang ist würdelos. Ich schlage vor, viel zum Heiligen Geist zu beten. Auch der freudsche Versprecher von Papst Franziskus, uns Katholische Gläubige mit Kaninchen zu vergleichen, war psychlogisch vielsagenst, eine Beleidigung von uns Katholiken und sogar menschenverachtend. Hier in Olinda, Pernambuco, Brasil, spricht man bereits von Papst Hasenfranz und bezieht sich auf dessen Äusserung zur Vermehrung der Gläubigen wie Kaninchen. Papst Franziskus soll auch Freimaurer sein. Er ist Ehrenmitglied der Rotarier in Buenos Aires.


Peter M. Bauer

zuletzt bearbeitet 23.01.2015 00:28 | nach oben springen

#3

RE: Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila

in Nachrichten 23.01.2015 07:16
von Kristina (gelöscht)
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Lieber Peter M. Bauer,
ja diese Kommunionspendung ist würdelos! Ein Armutszeugnis, ein Glaubenszeugnis unserer Zeit!
Das kann man bei solchen Events eigentlich immer beobachten.
Das ist das Ergebnis der eingeführten Handkommunion.
Ob ein Priester einer Bruderschaft, der sich unter den Besuchern solch eines Events befindet, diese "Kommunionspendung" entgegen nehmen würde?

Zur Äußerung des Papstes "Gute Katholiken müssen sich nicht wie die Karnickel vermehren. und drei Kinder pro Ehepaar seien ideal."
( http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...aa857b1113.html )
Die Aussage "sich wie die Karnickel vermehren" kennt eigentlich jeder, aber vom Papst war sie definitiv nicht angebracht!
Da fallen mir u.a. die Menschen in Afrika ein. Ihnen wird ja oft unterstellt, sie setzen zu viele Kinder in die Welt, aber sie können sich nicht ernähren.
Aber auch kinderreiche Familien in der westlichen Welt fühlen sich sicher angesprochen...
Ich weiß nicht, ....
wir haben einen außergewöhnlichen Papst.
LG
Kristina


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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#4

RE: Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila

in Nachrichten 23.01.2015 14:48
von Hemma • 569 Beiträge

Dazu ein treffender Beitrag aus gloria.tv


Die früheren Heiligen haben sich tagelang auf den Kommunionempfang im Gebet vorbereitet. Nach dem Empfang der heiligen Kommunion beteten sie oft noch stundenlang in der Kirche. Sie durften den Leib des Herrn meist nur einmal in der Woche empfangen, vor einigen Hundert Jahren noch seltener. Dadurch war die Sehnsucht nach der heiligen Kommunion auch sehr gross. Pius X. hat dann den täglichen Kommunionempfang gewünscht zur Heiligung der Gläubigen, zur Vertiefung ihrer Gottesliebe, zur Stärkung des Glaubens. Es gab natürlich nur die Mundkommunion, kniend, vom Priester. Bei grossen Menschenansammlungen durfte auch der Diakon den Leib des Herrn spenden.

Wie bekannt ist, wurde die Handkommunion von der grossen Mehrzahl aller Bischöfe der Welt abgelehnt!
Und dann hat aber doch PaulVI. sie "unter Schmerzen", wie gesagt wird, für Ausnahmefälle erlaubt. Die Ausnahme (warum überhaupt!) wurde aber nicht eingehalten, sofort führten sie die Holländer und dann die anderen europäischen Staaten ein.Das Ganze erfolgte auf betrügerische Weise. Professor Georg Mai hat das alles untersucht und veröffentlicht.

Dann haben sie den Tabernakel aus der Mitte entfernt und an die Seite verbannt. Weg aus dem Blickfeld der Gläubigen. Dann hat man den Tabernakel verunziert, hässlich gemacht, klein gemacht, irgendwo als schwarzen Kasten an eine Wand geschraubt.

Der Tabernakel ist das Haus Gottes in unseren Kirchen.Er gehört auf den Altar als Mittelpunkt, über Augenhöhe, denn unser Herr ist grösser als wir. Er sollte aus Edelmetall sein, vergoldet, verziert, wie es einem Gott gebührt. Und alle gehen davor in die Knie. Das haben dann auch viele Priester nicht mehr getan, zum Schaden der Gläubigen.Gott sei es geklagt.


http://www.gloria.tv/media/q1okm78zJFE
mit Einverständnis v. Eugenia-pia

Ja, welch traurige Zustände gibt es heute!
Als eine Freundin von mir vor einiger Zeit unseren Religionslehrer darauf aufmerksam machte, er solle doch den Kindern auch erklären, dass das "Heilige Brot" - wie jetzt im Religionsunterricht die hl. Kommunion genannt wird - der Leib Christi sei, meinte dieser: "Ich bin ja kein Kannibale".
Und obwohl sich bei uns ein vergoldeter Tabernakel in der Mitte des Hochaltares befindet, werden die Schulkinder, wenn sie einen Gottesdienst besuchen nicht mehr dazu angeleitet, beim Betreten der Kirche eine Kniebeuge zu machen. Von den Eltern lernen sie das wohl auch nur mehr vereinzelt.

In Manila war das wohl ein Ausnahmezustand bei Millionen von Menschen.
Aber vielleicht hätte man den Leuten die geistige Kommunion empfehlen sollen um die Würde des Altarsakramentes zu bewahren.


LG,
Hemma


zuletzt bearbeitet 23.01.2015 14:49 | nach oben springen

#5

RE: Erbärmliche Kommunionspendung bei Papst-Messe in Manila

in Nachrichten 23.01.2015 23:45
von Aquila • 5.547 Beiträge

Lieber Peter M. Bauer

@Hemma und @Kristina haben bereits
Treffliches gepostet.

Die unfassbaren Geschehnisse rund um den "Kommunionempfang"
- das "Verteilen" des Leibes Christi "einem Kekse gleich" -
bei dieser hl. Messe in Firm einer Massenveranstaltung waren nur möglich aufgrund der nachkonziliär erzwungenen Einführung des sog. "Volksaltares / Altartisch" und der damit verbundenen erzwungenen "Handkommunion".
Dazu einige ausführlichere Erläuterungen:

Bez. der hl. Messe hat sich das Vaticanum II.
mit keiner Silbe
für folgende „Neuerungen“ ausgesprochen;
- „Volksaltar“,
- Messfeier „versus populum“ ,
- quasi „Abschaffung“ der Liturgiesprache Latein
- „Handkommunion“ und „Laiendiktat“.


All diese sog. „Neuerungen“ basieren auf Ungehorsam
seitens progressivistich liberaler Kreise, die Papst Paul
„vor vollendete Tatsachen“ gestellt haben ( sprich die Verunstaltung der hl. Messe ! )
und erst nachträglich ein „Indult“ – die Befreiung von geltender Norm – gleichsam erzwungen haben.
Papst Paul VI. soll angesichts der verprotestantisierten Form der hl. Messe geweint haben….
dennoch ist es leider er gewesen,
der die sog. „Neue Messe“ zur „ordentlichen Form“ ausgerufen hat und damit mit zur an den völligen Randdrängung ( ja bis zur Ächtung ) der Alten Messe beigetragen hat.
"Verboten" war die Alte Messe allerdings niemals !

Auszug aus der Liturgiekonstitution „Sacrosanctum concilium“ vom 4. Dezember 1963:

-

§ 1. Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben, soweit nicht Sonderrecht entgegensteht.

4. Der Muttersprache darf im Sinne von Art. 36 dieser Konstitution in den mit dem Volk gefeierten Messen ein gebührender Raum zugeteilt werden, besonders in den Lesungen und im „Allgemeinen Gebet“ sowie je nach den örtlichen Verhältnissen in den Teilen, die dem Volk zukommen.
Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, daß die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Meß-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können. Wenn indes darüber hinaus irgendwo der Gebrauch der Muttersprache bei der Messe in weiterem Umfang angebracht zu sein scheint, so ist die Vorschrift des Artikels 40 dieser Konstitution einzuhalten.

-

Das Vaticanum II. hat denn auch in derselben Liturgiekonstitution Sacrosanctum concilium vom 4. Dezember 1963
weder von einer Zelebration „versus populum“ noch von der Errichtung „neuer Volksaltäre“ gesprochen.
In Nr. 128 der Liturgiekonstitution steht lediglich:
-

[….]
„Die Canones und kirchlichen Statuten,
die sich auf die Gestaltung der äußeren zur Liturgie gehörigen Dinge beziehen,
sind zugleich mit den liturgischen Büchern im Sinne von Art. 25 unverzüglich zu revidieren.
Das gilt besonders von den Bestimmungen über würdigen und zweckentsprechenden Bau der Gotteshäuser, Gestalt und Errichtung der Altäre, edle Form des eucharistischen Tabernakels, seinen Ort und seine Sicherheit….
[….]

-

Erst mit den nachkonziliären Willkürakten
hat der sog. „Volksaltar“ mit dem ihn begleitenden liturgischen Wildwuchs Einzug gehalten !
Als Grundlage diente die „Instruktion „Inter oecumenici“ vom September 1964,
in der die eigentliche Absicht der Liturgiekonstitiution durch
„freie Interpretation“ völlig entstellt worden ist !

Vor dem Vaticanum II.galt die Weisung des Dekretes “ Sanctissimam eucharistiam maximo“ der Ritenkongregation vom 1. Juni 1957:

-

„In Kirchen, wo sich nur ein einziger Altar befindet,
darf er NICHT so angeordnet werden,
dass der Priester zum Volk hin zelebriert.“

-

In der bereits oben erwähnten „Instruktion Inter oecumenici“ vom September 1964
liegt nun die Wurzel der beginnenden „freien Interpretation“ der eigentlichen Konzilskonstitution….gleichsam eine schleichende Verdrehung:

-

„Es ist wünschenswert / es ist besser ,
dass der Hochaltar von der Rückwand getrennt errichtet wird,
so dass man leicht um ihn herumgehen und an ihm zum Volk hin zelebrieren kann.
Er soll in den heiligen Raum hineingestellt sein, dass er wirklich die Mitte ist,
der sich von selbst die Aufmerksamkeit der ganzen versammelten Gemeinde zuwendet.
Bei der Auswahl des Materials für den Aufbau und die Ausstattung des Altars müssen die Rechtsvorschriften eingehalten werden.
Auch sei das Presbyterium um den Altar herum so weiträumig,
dass die heiligen Handlungen bequem vollzogen werden können.“
[….]
Es ist erlaubt, die Messe zum Volk hin zu feiern,
auch dann, wenn ein kleiner, passender Tabernakel auf dem Altar steht“


-

In einer nun nachkonziliären weiteren Instruktion „Eucharisticum mysterium“ 1967 steht erneut zu lesen:

-

Es ist erlaubt, die Messe zum Volk hin zu feiern, auch dann, wenn ein kleiner, passender Tabernakel auf dem Altar steht

-

In der darauffolgenden Einführung in das neue Römische Messbuch von 1969
wird dann weiter der Eindruck erweckt, als wäre der „Volksaltar mit Ausrichtung versus populum“ die „Norm“:
-

„Der Hauptaltar soll von der Wand getrennt gebaut werden,
so dass er leicht umschritten werden
und auf ihm die Zelebration versus populum (zum Volk hin) ausgeführt werden kann


-

In der Neuauflage des Missales im Jahre 2002 schliesslich findet sich der folgenschwere Zusatz:

-

Dies sollte der Fall sein, wo immer es möglich ist.“

-

Dies war denn auch für Manche ein „Freibrief“, den „Volksaltar“ und die Ausrichtung „versus populum“ nun gar als „verpflichtende Forderung“ aufzutischen.

Schließlich noch zwei Zitate.
Zunächst eines vom damaligen Kardinal Ratzinger aus
„Der Geist der Liturgie“:
-

[….]
"Die Verdrehung der Gebetsrichtung erfolgt auf Grund einer modernen Anthropozentrik,
statt der Theozentrik in der Liturgie und der aktiveren Teilnahme an ihr.


Dies zeigt nicht nur die liturgische Gebetsrichtung, sondern auch die Ersetzung des Tabernakels in der Mitte des Presbyteriums, durch den Sitz des Priesters. “
… die Zelebrationsrichtung versus populum erscheint heute geradezu
als die eigentliche Frucht der liturgischen Erneuerung durch das II. Vaticanum.
In der Tat ist sie die sichtbarste Folge der Neugestaltung,
die nicht nur eine äußere Anordnung liturgischer Orte bedeutet,
sondern auch eine neue Idee vom Wesen der Liturgie als gemeinschaftlichem Mahl einschließt.
(…) und „Immer weniger steht Gott im Blickfeld,
immer wichtiger wird alles, was die Menschen tun,
die sich hier treffen und schon gar nicht sich einem „vorgegebenen Schema“unterwerfen wollen
.

Die Wendung des Priesters zum Volk formt nun die Gemeinde zu einem
in sich geschlossenen Kreis. Sie ist – von der Gestalt her – nicht mehr nach vorne und oben aufgebrochen, sondern schließt sich in sich selber.“

-

Und noch ein Zitat des Liturgikers Pater Josef Andreas Jungmann, der selber an der Ausarbeitung der ursprünglichen Liturgiekonstitution des Vaticanum II. mitbeteiligt war:

-

Wenn sich der Liturge
zusammen mit den Gläubigen beim Gebet dem Altar zukehrt,
so ist er der sichtbare Anführer des pilgernden Gottesvolkes
im gemeinsamen Aufbruch zum wiederkommenden Herrn.
Die gemeinsame Gebetsrichtung ist ein Ausschauen
nach dem Ort des Herrn und hält den eschatologischen Charakter
der Eucharistiefeier lebendig, die ausgerichtet ist
auf eine künftige Vollendung in der Gegenwart des lebendigen Gottes.

So ist die liturgische Versammlung als Ecclesia peregrinans offen auf die Versammlung der Heiligen in der himmlischen Stadt, wie der Hebräerbrief in Erinnerung ruft:
„Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler eines neuen Bundes,
Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels“ (Hebr 12,22-24 EU).
[….]
Bei der Zelebrationsrichtung versus populum kann die Gemeinde,
gleichsam in sich gekehrt, dazu neigen,
dass sie die transzendente Dimension der Eucharistiefeier
nicht mehr wahrnimmt.

Die Überbetonung des kommunitären Aspekts führt sozusagen zu einer geschlossenen Gesellschaft,die nicht offen ist auf die unsichtbare Versammlung der Heiligen im Himmel
und auf die anderen irdischen Versammlungen der Christen.
Gewissermaßen dialogisiert die Gemeinde mit sich selbst.
Garriga sieht eine weitgehende Desakralisierung und Säkularisierung der Liturgie,
die mit einer nahezu ausschließlich horizontalen Vision des christlichen Lebens einhergeht und letztlich ihren Grund in einer defizienten Christologie hat.
Bouyer fordert:
«Die sakramentale Welt darf nie zu einer von der realen Welt getrennten Welt werden».
Zum Herrn hin zelebrieren,
ist die wirkliche, der Liturgie angemessen Zelebrationsrichtung
.

-


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