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#6

RE: 6. August: Fest der Verklärung des Herrn

in Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi 05.08.2021 21:38
von Aquila • 6.654 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Fest der Verklärung unseres Herrn. - 6. August.


Aus dem Bomm Volksmessbuch 1962:

-
"Dieses Fest steht nicht nur der Zeit, sondern auch seine Bedeutung nach in der Mitte zwischen Ostern und Advent, Aufstehung und Wiederkunft des Herrn.
Es zeigt uns die Menschheit Christi in der Verklärung, das heißt in der himmlischen Herrlichkeit, die sie seit der Auferstehung besitzt und in der sie am Jüngsten Tage vor unser aller Augen erscheinen wird.
Auch unser glückseliges los wird die Verklärung sein, ja geistigerweise strahlt jetzt schon, seit dem Tage der Auferstehung, Christi Verklärungslicht in alle Glieder Seines Leibes und auch in unser Herz hinein
So ist also der heutige Tag für uns ein Tag erneuter Osterfreude und zugleich ein Fest der Sehnsucht nach der vollen Verklärung, die einst nach Christi Bild uns wird gegeben werden."

-


Zu diesem Fest aus
Katholische Handpostille von Pater Leonhard Goffine (1648-1719):
-

"Warum ist Christus auf dem Berge Thabor vor den drei Jüngern verklärt worden?

1.
Damit er ihnen seine Gottheit offenbare,
2. auf dass er sie dadurch im Glauben befestige, damit sie, wenn sie ihn auf dem Calvarienberge würden sterben sehen, nicht in Zweifel fielen;
3. ist die Verklärung ge­schehen, um die Jünger Christi und mit ihnen alle Gläubigen im Hinbli­cke auf die zukünftigen Freuden zum Kreuz und Leiden aufzumuntern;
4. hat Christus uns darin zeigen wollen, wie herrlich unsere Leiber ein­mal von den Toten auferstehen würden (Phil 3, 21).


Warum hat Christus nur die drei Jünger ( Petrus, Johannes, Jakobus) mit sich genommen?

Weil sie die standhaftesten unter den Zwölfen waren und auch im Öl­garten Zeugen seiner Traurigkeit und Todesangst sein sollten, auf dass sie alsdann nicht kleinmütig würden, indem sie ja versichert sein muss­ten, dass die Gottheit unter seiner Menschheit verborgen sei. 


Wie ist Christus verklärt worden?

Das ist geschehen, indem sein Angesicht mehr leuchtete als die Sonne und (nach der Meinung der Schriftausleger) auch sein ganzer Leib glänzte und (nach der Lehre des Hl. Augustinus und Ambrosius) die Gottheit Christi hindurchstrahlte.
Er ist auch verklärt worden, indem sei­ne Kleider weiß wurden wie der Schnee.


Warum sind Mose und Elias dabei erschienen?

Damit in ihnen das Gesetz und die Propheten Christo Zeugnis geben sollten, dass er der Heiland der Welt sei;
denn durch Moses wird das Gesetz und durch Elias die Propheten verstanden.


Wovon haben sie mit Christus geredet?

Von seinem Leiden und Tode, den er zu Jerusalem glorreich ausstehen würde (Lk 9, 31).
– Lerne man in den guten Tagen, wie man sich auch der bösen erinnern soll, die einem widerfahren können! (Kor 11, 27).


Warum wollte Petrus auf dem Berge drei Hütten bauen?

Das tat er im Übermaß der Freude; denn er wusste nicht, was er redete; darum dachte er auch nicht daran, dass man zur himmlischen Glorie durch größere Mühe gelangen muss. Hat den Petrus schon ein Tröpflein der ewigen Herrlichkeit wie berauscht, mein Gott, was wird dann nicht erst im Himmel der Überfluss des Hauses Gottes bewirken! (Ps 35, 9).


Von wem kam die Stimme aus den Wolken, die da sprach: „Das ist mein geliebter Sohn, diesen sollt ihr hören“?

Vom himmlischen Vater, der dadurch andeutete, dass das neue Gesetz durch seinen Sohn verkündet werde und dass alle ihn hören, d. i. ihm gehorsam sein sollen (Hebr 1, 2. 3).


Warum hat Christus den drei Jüngern geboten, dass sie niemanden von der Verklärung etwas sagen sollten?

Das ist,
1. darum geschehen, damit die andern Jünger und Nachfolger Christi nach seiner Auferstehung ihnen desto besser glauben sollten;
2. damit er uns lehrte, unsere guten Werke bis zum Tode zu verhehlen; darum sagt die Schrift: „Niemanden sollst du rühmen vor seinem Tode“ (Kor 11, 30).

Ziehe uns zu dir, o Herr, durch die Betrachtung der himmlischen Freu­den, damit wir im geistlichen Streite nicht unterliegen, sondern durch deine Gnade obsiegen und den unvergänglichen Siegeskranz davontragen."­
-


Der grosse hl. Kirchenvater Hieronymus über die Verklärung des Herrn (Mt 17,1-9):

-

"Er erschien den Aposteln so, wie er sein wird, wenn er die Welt richtet.
Niemand soll aber glauben, daß er seine ursprüngliche Gestalt und sein Aussehen ganz verloren hat oder seinen Leib ablegte und einen geistigen oder ätherischen Leib annahm; der Evangelist sagt deutlich, wie er verwandelt wurde:
"sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht."
[....]
Es wird ihm also nicht seine Substanz weggenommen, sondern sie wird in Herrlichkeit verwandelt. Gewiß aber, ist der Herr in die Herrlichkeit verwandelt worden, mit der er später in sein Reich kommen wird.
[....]
Das alles ist also körperlich und anfaßbar und nicht vergeistigt und ätherisch, so daß es die Augen täuschen und nur in Phantasiegebilden geschaut würde


-


Aus dem Schott-Messbuch 1962:
-

2. Kl. – Farbe weiß



Der göttliche Heiland zeigte sich auf den Höhen des Tabor vor seinen Jüngern im herrlichen Lichtglanze der Verklärung. Er wollte dadurch die Apostel, bevor für ihn die Nacht des Leidens begann, im Glauben an seine Gottheit stärken und ihnen zugleich einen Vorgeschmack ihrer eigenen Verklärung bieten.

Das Fest wurde 1457 von Papst Kalixtus III. allgemein vorgeschrieben zur Erinnerung an den glorreichen Sieg, den der hl. Johannes Capistran im Verein mit Johannes Hunyadi bei Belgrad errang. Die Anfänge dieses Festes gehen im Orient bis ins 5. Jahrhundert zurück.

Der hl. Papst Xystus II. war von Geburt Grieche, regierte die Kirche von 257 bis 258 und nahm im Ketzertaufstreit eine vermittelnde Stellung ein. Er wurde in der valerianischen Verfolgung während der Feier der Liturgie ergriffen und samt seinen Diakonen Felicissimus und Agapitus enthauptet. Zu seinen Diakonen gehörte auch der hl. Laurentius. Der hl. Xystus wird im Kanon der hl. Messe erwähnt.

Was sich auf dem Tabor abspielte, erneuert sich in geistiger Weise beim Opfer des Altars: verklärendes Licht strahlt auf und weckt in unsrer Seele die Sehnsucht nach dem Lichte der ewigen Glorie (Intr.).
Auch für uns wird einmal der Tag der Verklärung anbrechen. In dieser Hoffnung bestärkt uns in der Epistola ein Zeuge des Taborglanzes.
Beim Graduale, Alleluja und Offertorium steht vor unsrem Auge das leuchtende Bild des verklärten Heilandes. In der hl. Kommunion nimmt auch unsre Seele die Strahlen der Verklärung in sich auf und damit das Unterpfand der ewigen Verklärung (Comm.)


-

Siehe dazu bitten auch:
Verklärung

-
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zuletzt bearbeitet 05.08.2021 21:40 | nach oben springen

#7

RE: 6. August: Fest der Verklärung des Herrn

in Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi 05.08.2022 20:31
von Aquila • 6.654 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !



Fest der Verklärung unseres Herrn. - 6. August.


Aus dem Bomm Volksmessbuch 1962:

-
"Dieses Fest steht nicht nur der Zeit, sondern auch seine Bedeutung nach in der Mitte zwischen Ostern und Advent, Aufstehung und Wiederkunft des Herrn.
Es zeigt uns die Menschheit Christi in der Verklärung, das heißt in der himmlischen Herrlichkeit, die sie seit der Auferstehung besitzt und in der sie am Jüngsten Tage vor unser aller Augen erscheinen wird.
Auch unser glückseliges los wird die Verklärung sein, ja geistigerweise strahlt jetzt schon, seit dem Tage der Auferstehung, Christi Verklärungslicht in alle Glieder Seines Leibes und auch in unser Herz hinein
So ist also der heutige Tag für uns ein Tag erneuter Osterfreude und zugleich ein Fest der Sehnsucht nach der vollen Verklärung, die einst nach Christi Bild uns wird gegeben werden."

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Zu diesem Fest aus
Katholische Handpostille von Pater Leonhard Goffine (1648-1719):
-

"Warum ist Christus auf dem Berge Thabor vor den drei Jüngern verklärt worden?

1.
Damit er ihnen seine Gottheit offenbare,
2. auf dass er sie dadurch im Glauben befestige, damit sie, wenn sie ihn auf dem Calvarienberge würden sterben sehen, nicht in Zweifel fielen;
3. ist die Verklärung ge­schehen, um die Jünger Christi und mit ihnen alle Gläubigen im Hinbli­cke auf die zukünftigen Freuden zum Kreuz und Leiden aufzumuntern;
4. hat Christus uns darin zeigen wollen, wie herrlich unsere Leiber ein­mal von den Toten auferstehen würden (Phil 3, 21).


Warum hat Christus nur die drei Jünger ( Petrus, Johannes, Jakobus) mit sich genommen?

Weil sie die standhaftesten unter den Zwölfen waren und auch im Öl­garten Zeugen seiner Traurigkeit und Todesangst sein sollten, auf dass sie alsdann nicht kleinmütig würden, indem sie ja versichert sein muss­ten, dass die Gottheit unter seiner Menschheit verborgen sei. 


Wie ist Christus verklärt worden?

Das ist geschehen, indem sein Angesicht mehr leuchtete als die Sonne und (nach der Meinung der Schriftausleger) auch sein ganzer Leib glänzte und (nach der Lehre des Hl. Augustinus und Ambrosius) die Gottheit Christi hindurchstrahlte.
Er ist auch verklärt worden, indem sei­ne Kleider weiß wurden wie der Schnee.


Warum sind Mose und Elias dabei erschienen?

Damit in ihnen das Gesetz und die Propheten Christo Zeugnis geben sollten, dass er der Heiland der Welt sei;
denn durch Moses wird das Gesetz und durch Elias die Propheten verstanden.


Wovon haben sie mit Christus geredet?

Von seinem Leiden und Tode, den er zu Jerusalem glorreich ausstehen würde (Lk 9, 31).
– Lerne man in den guten Tagen, wie man sich auch der bösen erinnern soll, die einem widerfahren können! (Kor 11, 27).


Warum wollte Petrus auf dem Berge drei Hütten bauen?

Das tat er im Übermaß der Freude; denn er wusste nicht, was er redete; darum dachte er auch nicht daran, dass man zur himmlischen Glorie durch größere Mühe gelangen muss. Hat den Petrus schon ein Tröpflein der ewigen Herrlichkeit wie berauscht, mein Gott, was wird dann nicht erst im Himmel der Überfluss des Hauses Gottes bewirken! (Ps 35, 9).


Von wem kam die Stimme aus den Wolken, die da sprach: „Das ist mein geliebter Sohn, diesen sollt ihr hören“?

Vom himmlischen Vater, der dadurch andeutete, dass das neue Gesetz durch seinen Sohn verkündet werde und dass alle ihn hören, d. i. ihm gehorsam sein sollen (Hebr 1, 2. 3).


Warum hat Christus den drei Jüngern geboten, dass sie niemanden von der Verklärung etwas sagen sollten?

Das ist,
1. darum geschehen, damit die andern Jünger und Nachfolger Christi nach seiner Auferstehung ihnen desto besser glauben sollten;
2. damit er uns lehrte, unsere guten Werke bis zum Tode zu verhehlen; darum sagt die Schrift: „Niemanden sollst du rühmen vor seinem Tode“ (Kor 11, 30).

Ziehe uns zu dir, o Herr, durch die Betrachtung der himmlischen Freu­den, damit wir im geistlichen Streite nicht unterliegen, sondern durch deine Gnade obsiegen und den unvergänglichen Siegeskranz davontragen."­
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Der grosse hl. Kirchenvater Hieronymus über die Verklärung des Herrn (Mt 17,1-9):

-

"Er erschien den Aposteln so, wie er sein wird, wenn er die Welt richtet.
Niemand soll aber glauben, daß er seine ursprüngliche Gestalt und sein Aussehen ganz verloren hat oder seinen Leib ablegte und einen geistigen oder ätherischen Leib annahm; der Evangelist sagt deutlich, wie er verwandelt wurde:
"sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht."
[....]
Es wird ihm also nicht seine Substanz weggenommen, sondern sie wird in Herrlichkeit verwandelt. Gewiß aber, ist der Herr in die Herrlichkeit verwandelt worden, mit der er später in sein Reich kommen wird.
[....]
Das alles ist also körperlich und anfaßbar und nicht vergeistigt und ätherisch, so daß es die Augen täuschen und nur in Phantasiegebilden geschaut würde


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Aus dem Schott-Messbuch 1962:
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2. Kl. – Farbe weiß



Der göttliche Heiland zeigte sich auf den Höhen des Tabor vor seinen Jüngern im herrlichen Lichtglanze der Verklärung. Er wollte dadurch die Apostel, bevor für ihn die Nacht des Leidens begann, im Glauben an seine Gottheit stärken und ihnen zugleich einen Vorgeschmack ihrer eigenen Verklärung bieten.

Das Fest wurde 1457 von Papst Kalixtus III. allgemein vorgeschrieben zur Erinnerung an den glorreichen Sieg, den der hl. Johannes Capistran im Verein mit Johannes Hunyadi bei Belgrad errang. Die Anfänge dieses Festes gehen im Orient bis ins 5. Jahrhundert zurück.

Der hl. Papst Xystus II. war von Geburt Grieche, regierte die Kirche von 257 bis 258 und nahm im Ketzertaufstreit eine vermittelnde Stellung ein. Er wurde in der valerianischen Verfolgung während der Feier der Liturgie ergriffen und samt seinen Diakonen Felicissimus und Agapitus enthauptet. Zu seinen Diakonen gehörte auch der hl. Laurentius. Der hl. Xystus wird im Kanon der hl. Messe erwähnt.

Was sich auf dem Tabor abspielte, erneuert sich in geistiger Weise beim Opfer des Altars: verklärendes Licht strahlt auf und weckt in unsrer Seele die Sehnsucht nach dem Lichte der ewigen Glorie (Intr.).
Auch für uns wird einmal der Tag der Verklärung anbrechen. In dieser Hoffnung bestärkt uns in der Epistola ein Zeuge des Taborglanzes.
Beim Graduale, Alleluja und Offertorium steht vor unsrem Auge das leuchtende Bild des verklärten Heilandes. In der hl. Kommunion nimmt auch unsre Seele die Strahlen der Verklärung in sich auf und damit das Unterpfand der ewigen Verklärung (Comm.)


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Siehe dazu bitten auch:
Verklärung

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