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  • Die Heiligkeit der KircheDatum24.11.2018 10:23
    Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Liebe Kristina,

    nicht antworten oder Antworten mit lapidaren, kopierten Texten ist keine
    Art und weise mit Mitgliedern umzugehen.

    Ebenso das Kommentar lose Löschen der Beiträge.

    Kein Wunder wenn dann Trotz Reaktionen und provozierende Beiträge kommen.

    Dein verständnisvolles Verhalten kann dann auch nicht mehr wirken.

    Vielleicht bringt die Adventszeit die nötige Vernunft und Ruhe- und Zeit
    fürs Miteinander.

    Danke für Dein Verstehen.

    Liebe Grüße und Gottes Segen auf all Deinen Wegen, Blasius

  • Die Heiligkeit der KircheDatum24.11.2018 09:31
    Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Die Suche nach dem Weg, die Wahrheit und das Leben

    Zitat benedikt Ende.

    Lieber benedikt,

    weil meine Beiträge immer wieder gelöscht und missverstanden werden,

    bin ich in der Nächsten Zeit nicht mehr an "Bord".
    .
    Wo die Liebe des Herrn fehlt- ist Sodom und Gomorrha pur.


    Zur Erinnerung:

    Die Kirche ist auch für die Entferntesten offen- Die Heiligkeit der Kirche (2)

    Liebe Grüße, Blasius

  • Die Heiligkeit der KircheDatum24.11.2018 04:54
    Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Man möge mir nachsehen, dass ich da nicht noch den einen oder anderen Namen hinzufüge.

    Zitat Katholik28 Ende.


    Lieber Katholik28,

    keine Sorge, werde in der Nächsten Zeit nichts mehr schreiben.

    Zur Erinnerung:

    Die Kirche ist auch für die Entferntesten offen- Die Heiligkeit der Kirche (2)


    Liebe Grüße und Gottes reichen Segen, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    ZUR ERINNERUNG

    Die Kirche ist auch für die Entferntesten offen- Die Heiligkeit der Kirche

    -
    Die Kirche ist auch für die Entferntesten offen

    02 Oktober 2013, 11:20

    Die Heiligkeit der Kirche

    Franziskus: Verlieren wir nicht die Hoffnung auf die Heiligkeit, beschreiten wir alle diese Straße!

    Lassen wir uns von der Heiligkeit Gottes anstecken! - Von Armin Schwibach

    Rom (kath.net/as) Die Kirche ist auch für die Entferntesten offen und ruft alle, sich von der Barmherzigkeit, Zärtlichkeit und der Vergebung des Vaters umfassen zu lassen.

    Dies betonte Papst Franziskus in seiner Katechese zur heutigen Generalaudienz, bei der er ein weiteres Merkmal der Kirche in den Mittelpunkt stellte: die Heiligkeit.

    Die Kirche sei heilig, weil sie von Gott komme, „der selbst der Heilige ist,
    der getreu ist und sie nicht verlässt“.

    Die Kirche sei heilig, weil Christus sich für sie hingegeben habe (vgl. Eph 5,23) und auf untrennbare Weise mit ihr verbunden sei. „Sie ist heilig“, so der Papst, „weil sie vom Heiligen Geist geleitet, gereinigt erneuert und verwandelt wird“.

    Die heilige Kirche umfasse in ihrem Schoß Sünder:
    „Die Kirche ist keine Kirche der ‚Reinen’“, so der Papst, der den Gedanken der Kirche der Reinen als Häresie kennzeichnete. Die Kirche bestehe aus uns sündigen Menschen (Männern, Frauen, Priestern, Bischöfen, Kardinälen, Päpsten). Sie weise niemanden zurück, sondern wolle, dass alle Menschen umkehren und so Gottes Erbarmen und Vergebung erfahren. Der Herr wolle hören, dass wir sagen: „Vergib mir, hilf mir zu gehen, verwandle mein Herz!“.


    „Und der Herr kann das Herz verwandeln!“, so Franziskus: „In der Kirche ist der Gott, dem wir begegnen, kein rücksichtsloser Richter, sondern er ist wie der Vater des Gleichnisses aus dem Evangelium. Du kannst wie der Sohn sein, der das Haus verlassen hat, der in die Tiefe der Gottesferne gelangt ist. Wenn du die Kraft hast zu sagen: ich will nach Hause zurückkehren, wirst du die Tür offen vorfinden, Gott kommt dir entgegen, weil er immer auf dich wartet. Gott erwartet dich immer! Gott umarmt dich, er küsst dich und feiert ein Fest“.

    Alle seien dazu berufen, in der Kirche den Weg der Heiligkeit zu begehen (vgl. Lumen gentium, 39-42). Die Kirche biete allen die Möglichkeit, den Weg der Heiligkeit zu beschreiten. Denn sie lasse Christus begegnen: in den Sakramenten, vor allem in der Beichte und in der Eucharistie. Sie teile uns Gottes Wort mit und schenke uns seine Liebe.

    Der Papst rief alle dazu auf:

    „Verlieren wir nicht die Hoffnung auf die Heiligkeit, beschreiten wir alle diese Straße!“. Jeder Getaufte nämlich sei zur Heiligkeit berufen:

    „Lassen wir uns von der Heiligkeit Gottes anstecken!“. Die Heiligkeit liege nicht so sehr darin, Außergewöhnliches zu vollbringen, sondern auf Gottes Handeln zu vertrauen, der mit seiner Gnade unserer Schwachheit zu Hilfe komme.

    „Wollen wir heilig sein?“, fragte Franziskus abschließend: „Der Herr erwartet uns! Alle, mit offenen Armen. Er erwartet uns, um uns auf diesem Weg der Heiligkeit zu begleiten. Leben wir voll Freude unseren Glauben, lassen wir uns vom Herrn lieben! Wir wollen Gott um dieses Geschenk im Gebet bitten, für uns und für die anderen“.

    Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:

    Sehr herzlich heiße ich alle Pilger deutscher Sprache willkommen.
    Einen besonderen Gruß richte ich an den Vorstand, an die Nationaldirektoren,
    Mitglieder und Wohltäter der Päpstlichen Stiftung Kirche in Not.

    Liebe Freunde, der Herr lasse euer Gebet und euren Einsatz für die Sendung der Kirche in aller Welt, vor allem dort, wo sie geistliche und materielle Not leidet oder diskriminiert und verfolgt wird, immer mehr Frucht bringen. Von Herzen segne ich euch alle.

    http://www.kath.net/news/43102

  • Thema von Blasius im Forum Nachrichten



    Kindesmissbrauch geht alle an: Eine Aktion zur Sensibilisierung
    für den Kampf gegen Kindesmissbrauch in Kolumbien (AFP or licensors)

    Mexikos Bischöfe richten nationales Kinderschutzgremium ein

    Die Entscheidung zur Schaffung eines multidisziplinaren Gremiums zur Vorbeugung, Aufdeckung und Verfolgung von Kindesmissbrauchs sei während der jüngsten Vollversammlung gefallen, gab die mexikanische Bischofskonferenz an diesem Mittwoch bekannt.

    Die Initiative sei dem Bewusstsein der „schlimmen Folgen des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Teile des Klerus“ und der „enormen Verantwortung" geschuldet, „die alle Institutionen bei der Prävention und der Unterstützung von Opfern“ hätten, heißt es in der Mitteilung.

    Die Mitglieder des neuen Gremiums kämen aus verschiedenen Disziplinen und Bereichen, unter ihnen Bischöfe und Priester, aber auch Experten im Laienstand. Ziel der Initiative sei es, neue institutionelle Politiken und Protokolle zur Prävention und zum Umgang mit Fällen von Missbrauch zu schaffen. Man wolle die Bischöfe bei der Schaffung von Kinderschutzeinrichtungen in ihren Diözesen unterstützen und im Einklang mit internationalen Richtlinien sichere Räume für Minderjährige schaffen.

    Auch solle das Gremium die „notwendige rechtliche, kanonische und psychologische Beratung“ im Hinblick auf mögliche Fälle von Missbrauch durch Kleriker gewährleisten und die Opfer begleiten.

    Dazu gehöre auch die Ausbildung und Sensibilisierung von Priestern, Seminaristen und Pastoralarbeitern, die im Kontakt mit Minderjährigen stehen. Den Bischöfen soll die landesweit operierende Einsatztruppe helfen, diözesane Einrichtungen im Hinblick auf Kinderschutz zu überprüfen. Daneben setzt man auch auf Datenanalysen zur Entwicklung von Strategien, mit denen man hofft, das Thema Missbrauch landesweit einheitlich erfassen und dem Missbrauch durch Kleriker ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben zu können.

    Nie wieder Missbrauch durch Kleriker


    Es sei Wunsch der Bischöfe, so die Mitteilung weiter, mit der Einrichtung der neuen Equipe zu einem Kulturwandel beizutragen:

    das Klima, das jahrzehntelangen Missbrauch und dessen Deckung begünstigt habe,
    müsse - wie auch von Papst Franziskus immer wieder gefordert - endgültig überwunden werden.


    (vatican news - cs)

    https://www.vaticannews.va/de/welt/news/...z-experten.html

    -

    Daneben setzt man auch auf Datenanalysen zur Entwicklung von Strategien, mit denen man hofft, das Thema Missbrauch landesweit einheitlich erfassen und dem Missbrauch durch Kleriker ein für alle Mal einen Riegel vorzuschieben zu können.


    Zitat Aquila:
    Neuer Gedenktag für Opfer von sexuellem Missbrauch (6)

    Der Sünder muss auch die Kirche um Verzeihung bitten,
    weil er in ihrer Heiligkeit und ihrer Sendung versagt hat,
    weil er die empfangenen Gnaden nicht gelebt und vermittelt hat.
    Durch die Buße (Sakrament der Versöhnung) wird der Sünder erneut von Christus
    in die Gemeinschaft als lebendiges Glied eingeschlossen,

    und auch die Kirche wird dadurch erneuert, sie wird reiner.
    -
    ? Kirche erneuert durch Missbrauchs-Sünder ?

    -------
    https://www.vaticannews.va/de/papst/news...effen-2019.html
    ------
    https://www.vaticannews.va/de/papst/news...nz-zollner.html

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Danke lieber Aquila,
    -- Zitat:
    Nicht die Kirche ist verantwortlich, sondern einzelne Glieder. Damit ist alles Gesagt!
    --

    Wie du sagst, ist damit alles gesagt, und schluss! Ich wollte dazu nichts mehr schreiben

    ????????????????????????????????????????????????????????????????????????

    Lieber Sel,

    Du hörst dich an wie ein Autofahrer der eine Große Menge Menschen

    durch seine fahr weise schwer verletzt und dann aussteigt und sagt;

    ich- der Fahrer war das nicht... es war das Auto.

    Viel Freude mit der "weißen Weste"

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    ZUR ERINNRRTUNG AN Sel:

    Hallo Blasius,

    zur nicht festgestellten Exkommunikation
    einfach hier klicken

    http://www.internetpfarre.de/exkomm.htm

    und hier

    http://www.kathpedia.com/index.php/Exkom...Exkommunikation

    Zitat Sel Ende
    -
    Lieber Sel,

    was willst Du mir sagen?
    -
    Meine Frage war:

    Zitat Sel:
    Ob diese kirchl. Täter, die nur wenige sind, überhaupt noch
    dem msytischem Leibe einverleibt sind,
    darf angezweifelt werden.

    Wie können diese Täter- Priester "ausverleibt" werden?

    Liebe Grüße, Blasius

    Lieber Sel, wieso antwortest Du mir nicht?

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Hallo Blasius,

    zur nicht festgestellten Exkommunikation
    einfach hier klicken

    http://www.internetpfarre.de/exkomm.htm

    und hier

    http://www.kathpedia.com/index.php/Exkom...Exkommunikation

    Zitat Sel Ende
    -
    Lieber Sel,

    was willst Du mir sagen?
    -
    Meine Frage war:

    Zitat Sel:
    Ob diese kirchl. Täter, die nur wenige sind, überhaupt noch
    dem msytischem Leibe einverleibt sind,
    darf angezweifelt werden.


    Wie können diese Täter- Priester "ausverleibt" werden?

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Zitat Kristina:
    Auf der anderen Seite hat dies der sichtbaren Kirche hier immens geschadet und aufgrund dessen sind viele Menschen schon aus der Kirche ausgetreten oder wollen mit ihr nichts mehr zu tun haben.

    Liebe Kristina,

    es wär zu einfach und würde weiteren Missbräuchen
    Tür und Tor öffnen, wenn

    Zitat Sel:
    Aus diesen Gründen haben diese Taten für mich nichts mit der Kirche zu tun..

    Kirche und Täter nicht zusammengehören.

    Zitat Sel:
    Ob diese kirchl. Täter, die nur wenige sind, überhaupt noch dem msytischem Leibe einverleibt sind,
    darf angezweifelt werden.

    Wie können diese Täter- Priester "ausverleibt" werden?

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Neuer Gedenktag für Opfer von sexuellem Missbrauch (3)

    "diese kirchl. Täter"

    DAZU AUSZÜGE AUS:

    20. Dezember 1935:

    „Ad catholici sacerdotii”


    An die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe und alle anderen Ordinarien,
    die im Frieden und in Vereinigung mit dem Apostolischen Stuhle leben:

    Über das katholische Priestertum.


    Papst Pius XI. entbietet seinen ehrwürdigen Brüdern
    Gruß und Apostolischen Segen.

    Seit dem Tage, da Wir Uns durch den unerforschlichen Ratschluß der göttlichen Vorsehung auf dem höchsten Gipfel des katholischen Priestertums erhoben sahen, haben Wir unablässig Unsere ganz besondere Aufmerksamkeit und Liebe jenen Unserer zahllosen, gottgeschenkten Söhne zugewendet, die, mit dem Charakter des Priestertums geschmückt, den Auftrag erhalten haben, „Salz der Erde und Licht der Welt” (Matth. 5, 13 14) zu sein; und in noch höherem Grade jenen lieben jungen Männern, die im Schatten des Heiligtums erzogen werden und sich auf diese erhabene Mission vorbereiten.
    -
    Übrigens, wenn schon zu allen Christen gesagt ist:

    „Seid vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist”(Matth. 5, 48), um wieviel mehr müssen dann aber die Priester dieses Wort des göttlichen Meisters auf sich beziehen, weil sie ja in besonderer Weise zu seiner näheren Nachfolge berufen sind.

    Darum schärft die Kirche diese ernste Pflicht offen in ihrem Gesetzbuch allen Klerikern ein:

    „Die Kleriker haben die Pflicht, ihr inneres Leben und ihr äußeres Benehmen heiliger als die Laien zu gestalten und in Tugend und rechtem Handeln ihnen als Beispiel voranzuleuchten”(Cod. Iur. Can. can. 124). Da der Priester „an Christi Statt die Sendung ausübt”

    (2 Kor. 5, 20), muß er auch in seinem Leben nach Kräften das Wort des Apostels wahr machen:

    „Ahmt mir nach, wie ich meinerseits Christus nachahme!” (1 Kor. 4, 16; 11, 1.)

    Er muß wie ein zweiter Christus leben,
    der mit dem Glanze seiner Tugend die Welt erleuchtete und noch heute erleuchtet.


    https://institut-christus-koenig.de/neues/papst-pius-xi/

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    ZUR ERINNERUNG:

    Von der Luthermesse zum Neuen Messritus

    Damit lehrt uns also die Kirche:

    (1) Das Priestertum der Priester ist wesentlich verschieden vom allgemeinen Priestertum der Gläubigen.


    Diese besitzen kein Weihepriestertum, gehören aber einer Kirche an,
    die unbedingt ein Weihepriestertum erfordert.

    Dieses Weihepriestertum verlangt grundsätzlich den Zölibat und ein äußeres Erkennungsmerkmal,
    das den geweihten Priester von den Gläubigen unterscheidet, das priesterliche Gewand.
    -
    Luther verwirft das Weihepriestertum
    Wie denkt Luther über das Priestertum?

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Zitat Sel:

    Aus diesen Gründen haben diese Taten für mich nichts mit der Kirche zu tun..
    Deswegen absolut sinnlos und schädlich, diese alljährlich mit der Kirche zu verbinden


    WER ÜBTE DIE TATEN AUS?

    - MENSCHEN in der Kirche - DIENER GOTTES - Seelsorger

    ( Frühmesse: Der wahre Bischof ist ein Diener)

    - Von wem und für was werden diese Bezahlt?

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Zitat Sel:

    Wem oder was soll das denn bitte nützen, wenn ich fragen darf?

    -

    Vielleicht den Opfer sexuellen Missbrauchs
    und als Mahnung an die Kirche- DIENER; Päpste, Apostel, Priester, Diakone und Laien

    Darum:

    Gedenktag wurde von Papst Franziskus angeregt
    Der Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs geht auf
    eine Anregung von Papst Franziskus zurück,
    der um die Einrichtung eines „Tages des Gebetes und der Buße

    für die Opfer sexuellen Missbrauchs“ gebeten hatte.

    Er wird in den deutschen Bistümern in den Tagen um den 18. November begangen,

    der zugleich „Europäischer Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung
    und sexuellem Missbrauch“ ist.

    (pm)


    https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...ag-skandal.html

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Neuer Gedenktag für Opfer von sexuellem Missbrauch


    Zitat:

    Die Massen da draußen haben doch absolut keine Ahnung,
    was unsere Hl. Kirche überhaupt ist..


    Und warum haben die "da draußen" keine Ahnung?

  • DOGMATISCHE KONSTITUTION
    DEI VERBUM
    ÜBER DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG
    VORWORT

    KAPITEL VI
    DIE HEILIGE SCHRIFT IM LEBEN DER KIRCHE

    - Auszug-

    22. Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für die an Christus Glaubenden weit offenstehen.

    Darum hat die Kirche schon in ihren Anfängen die älteste Übersetzung des Alten Testamentes, die griechische, die nach den Siebzig (Septuaginta) benannt wird, als die ihre übernommen.

    Die anderen orientalischen und die lateinischen Übersetzungen, besonders die sogenannte Vulgata, hält sie immer in Ehren.

    Da aber das Wort Gottes allen Zeiten zur Verfügung stehen muß, bemüht sich die Kirche in mütterlicher Sorge, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der Heiligen Bücher.

    Wenn die Übersetzungen bei sich bietender Gelegenheit und mit Zustimmung der kirchlichen Autorität in Zusammenarbeit auch mit den getrennten Brüdern zustande kommen, dann können sie von allen Christen benutzt werden.

    http://www.vatican.va/archive/hist_counc...-verbum_ge.html

    Zitat:
    Da aber das Wort Gottes allen Zeiten zur Verfügung stehen muß, bemüht sich die Kirche in mütterlicher Sorge, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der Heiligen Bücher.

    Dazu das Zitat:
    Die erste vollständige Bibelübersetzung von Martin Luther von 1534. Die Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch (das Alte Testament) und Griechisch (das Neue Testament) verfasst. Schon im 4. Jahrhundert war der Text ins Lateinische übersetzt worden. Diese Bibel auf Latein nennt man auch Vulgata.

    https://www.katholisch.de/glaube/unsere-...ges-wort-gottes

    Eine alleinige Übersetzung von der kath.Kirche ist mir nicht bekannt.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    „Wir haben versagt“, betonte der Erzbischof.

    „Wir haben versagt, und wir waren wie in einem Verblendungszusammenhang:

    nicht hinsehen wollen, nicht wahrhaben wollen, was geschieht, es kleinreden, es nicht anhören,
    all das ist immer wieder geschehen.

    Und damit muss Schluss sein!

    Das ist eine Verantwortung der ganzen Kirche, besonders der Bischöfe und Priester und der Verantwortlichen, aufmerksam zu sein und nie wieder zuzulassen, dass übersehen wird,
    nicht hingehört wird, vertuscht und verschwiegen wird.“


    Auszug, Zitat Ende

    -

    Vielleicht ist diese Einsicht der Weg zur Besserung.
    Vielleicht hat der eine oder andere auch wahrhaft bereut und gebüßt.

    In Gedanken und Gebet, mit lieben Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Liebe kleine Seele,
    liebe Kristina, Leserinnen und Leser.

    Das Missionieren der einfachen Lehre Jesu von den Nachfolger - DIENERN Jesu- ist Saat und Ernte.

    Je weniger diese Nachfolger- DIENER; Päpste, Apostel, Priester, Diakone und Laien säen,
    desto weniger, geringer ist die Ernte.

    Wenn andere Religion"s-Gemeinschaften "viel mit Säen",
    um so weniger wird vom katholischen Glauben geerntet.

    Das "Unkraut" überwuchert das Kraut, die faulen Früchte begraben die Guten.


    Was tun- vom Hochmut zurück zur Demut und lehren statt Begehren des Mammon`s.


    Liebe Grüße, Blasius


    .

  • Thema von Blasius im Forum Unsere Fürsprecher

    Gefeiert Am 22. November



    Hl. Cäcilia

    Märtyrerin


    * um 200 in Rom
    † 22. November 230 (?) daselbst

    Cäcilia soll eine hübsche adlige Römerin gewesen sein, die sich schon als Kind allein Christus angetraut fühlte. Die Eltern verheirateten sie aber mit dem heidnischen Jüngling Valerianus; bei der Hochzeitsfeier habe sie unter dem Brautkleid ein Schmerzen bereitendes Hemd getragen. Im Brautgemach offenbarte sie dem Bräutigam: Ein Engel steht mir als Beschützer meiner Reinheit zur Seite. Valerianus gestand ihr die Unberührtheit zu unter der Bedingung, dass er den Engel sehen dürfe. Sie bewegte ihn, den greisen römischen Bischof Urban I. aufzusuchen, der ihn bekehren und taufen solle, dann könne er den Engel sehen. Valerianus erschien ein heiliger Greis und hielt ihm ein mit Goldbuchstaben geschriebenes Buch vor, Valerianus kam zum Glauben und wurde von Urban getauft.

    Zu Cäcilia zurückgekehrt sah er den Engel bei ihr, der reichte ihnen Kränze von Lilien und Rosen, die den Raum mit himmlischem Duft erfüllten. Als der Bruder des Valerianus, Tiburtius, hinzukam, wunderte er sich über den Rosenduft und wurde auch bekehrt.

    Als Valerianus und Tiburtius verbotenerweise die Leichen von hingerichteten Christen beerdigten, wurden sie ins Gefängnis geworfen. Ihnen wurde ein Ritter Maximus als Wächter gegeben, sie bekehrten auch diesen; der Präfekt Almachius ließ Maximus mit Bleiklötzen schlagen und alle drei enthaupten, da ihr ausführlicher Disput ihn nicht überzeugen konnte.

    Cäcilia begrub die drei Männer; Almachius forschte nach dem Gut der Hingerichteten, fand Cäcilia und bedrohte sie. Cäcilia überzeugte ihre weinenden Diener vom Glauben, Urban taufte diese mit 400 anderen.

    Nach heftigem Streit ließ Almachius Cäcilia in ein kochendes Bad setzen, doch sie fühlte nur Kühle. Daraufhin versuchte der Henker, sie drei Mal durch Schwerthiebe zu enthaupten, er soll es aber nicht geschafft haben, den Kopf der hals-starrigen Cäcilia abzuschlagen; die schwer Verwundete lebte noch drei Tage, vermachte ihr Gut den Armen, bekehrte weitere Umstehende und wurde dann - gekrümmt, wie sie zuletzt lag - in golddurchwirktem Gewand in einen Zypressensarg gelegt; nach der Überlieferung wurde sie bei der Sargöffnung 1599 so gefunden. Urban I. bestattete sie in der Callistus-Katakombe in Rom neben den Bischöfen und weihte ihr Haus zu einer Kirche.

    Die Frage nach der historischen Existenz der Cäcilia und den Ursprüngen ihrer Verehrung gehören zu den umstrittensten Problemen der römischen Heiligenverehrung. Weder die Förderer der Jungfräulichkeit, der römische Bischof Damasus I. oder Ambrosius von Mailand, noch Hieronymus oder Augustinus, noch der römische Festkalender von 354 kennen Cäcilia. Da ihre Leidensgeschichte offenbar von Einflüssen durch Victor von Vita geprägt ist, scheint sie nach 486 entstanden zu sein.

    In der Katakombe des Callistus entstand im 4. Jahrhundert - möglicherweise zur Zeit von des römischen Bischofs Damasus I. - eine Krypta, in der Mitglieder der Familie der Cäcilii bestattet wurden; dies wurde dann auf Cäcilia übertragen. Im 7. Jahrhundert wurde Cäcilias Grab an der Via Appia verehrt.

    Um die Mitte des 5. Jahrhunderts setzte die Verehrung Cäcilias ein, seitdem ist die nach ihr S. Cecilia genannte Kirche im Stadtteil Trastevere ihr geweiht; ab dem Jahr 545 wurde ihr Fest dort am 22. November gefeiert, was durch eine Episode in der Lebensgeschichte des Papstes Vigilius nachgewiesen ist. Die Legende erzählt, dass diese Kirche aus dem Haus der Cäcilia entstand, aber Ausgrabungen haben erwiesen, dass das Gebäude zu einem Mietshaus nahe eines öffentlichen Bades gehörte. Tatsächlich war Cäcilia nach einer alten Inschrift die Gründerin der Kirche, erst die Legende hat sie zur Märtyrerin gemacht und ihr das Thema der Keuschheit, die am Abend der Hochzeit gelobt wird, zugeschrieben.

    Als Papst Paschalis I. 819 nach ihrem Grabe suchte, erschien ihm Cäcilia; er fand ihren Sarg und ließ ihn in die von ihm über einem Bau des 5. Jahrhunderts neu errichtete Kirche S. Cecilia in Trastevere bringen. Die nach der Sargöffnung um 1599 wohl von Stefano Maderna geschaffene Marmorfigur soll den Leichnam getreu abbilden. Reliquien sind auch in Albi, Càgliari und Hildesheim. Im Mittelalter erhoben mehrere Kirchen den Anspruch, ihren Kopf zu besitzen, was die Popularität ihrer Verehrung bezeugt.

    Cäcilia ist eine der volkstümlichsten Heiligen, besonders in den romanischen Ländern, ihr Name ein häufig verwendeter Mädchenname. Bekannt ist Cäcilia als Nothelferin und seit dem Spätmittelalter als Patronin der Kirchenmusik. Dieses Patronat verdankt sie einem Übersetzungsfehler, nach dem sie auf ihrer Hochzeit selbst die Orgel gespielt haben soll. Eine andere Legende erzählt von ihrer Hochzeitsfeier: während die Musikinstrumente erklangen, sang Cäcilia - in ihrem Herzen und nur zu Gott gewandt: Lass, Herr, mein Herz und meinen Körper unbefleckt bleiben, aufdass ich nicht zuschanden werde. Sie wird im ersten Eucharistischen Gebet angerufen.

    Der Barockkomponist Henry Purcell komponierte 1683 sein Laudate Ceciliam und 1692 das Hail, bright Cecilia. Georg Friedrich Händel komponierte 1739 seine Ode for St. Cecilia’s Day, auf der Grundlage eines Gedichts des Engländers John Dryden. 1766 komponierte Joseph Haydn die Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae, die Cäcilienmesse, die längste Messe, die er geschrieben hat - allerdings eigentlich nicht für das Fest von Cäcilia komponiert, sondern für den Wallfahrtsort Mariazell in Österreich, daher der Name Missa Cellensis. von Benjamin Britten stammt das 1942 entstandene Werk für gemischten Chor Hymn to St. Cecilia mit dem Text des englischen Schriftsteller Wystan Hugh Auden.

    Heinrich von Kleists Erzählung Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik, von ihm selbst als Wiedergabe einer alten Legende bezeichnet, erschien in der Langform 1881. Sie spielt in Aachen um das Ende des 16. Jahrhunderts, als die Bilderstürmer in den benachbarten Niederlanden wüteten. Das Kloster der heiligen Cäcilie sollte auch gestürmt werden. Aber die Heilige - unerkannt in der Gestalt der Schwester Kapellmeisterin - vollbringt schreckliche und herrliche Wunder zugleich: die geheimnisvolle Macht der alten Musik, die sie an die Spitze des Nonnenchors tretend aufführt, bändigt die wilde Rotte, die das Kloster überfiel. Mit Wahnsinn schlägt sie die Anstifter des Frevels, vier gottverdammte Brüder. Das Kloster ist gerettet, und - so Kleist - bestand noch bis am Schluss des Dreißigjährigen Krieges. Der Erzbischof von Trier stellte fest, dass Cäcilia selbst dieses Wunder vollbracht habe, der Papst bestätigte es einige Jahre später.


    -

  • Matthäus 6,24 Von der rechten SorgeDatum22.11.2018 10:43
    Thema von Blasius im Forum Neues Testament

    Frühmesse: Der wahre Bischof ist ein Diener (5)

    Matthäus 6,24

    Von der rechten Sorge


    19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

    24 Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

    25 Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen oder trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Spanne verlängern? 28 Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien des Feldes, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht. 29 Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn aber Gott schon das Gras so kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen in den Ofen geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! 31 Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn nach alldem streben die Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. 33 Sucht aber zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. 34 Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage.

    Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


    Liebe Grüße, Blasius

  • Thema von Blasius im Forum Neues Testament

    Matthäus 28,19-20

    Der Betrug der Hohepriester

    11 Noch während die Frauen unterwegs waren, siehe, da kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war. 12 Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld 13 und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. 14 Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. 15 Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. Und dieses Gerücht verbreitete sich bei den Juden bis heute.

    Der Auftrag des Auferstandenen

    16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. 17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. 18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. 19 Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

    Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift


    19 Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern;
    tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes

    20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.
    Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.


    Liebe Grüße, Blasius

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