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  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Der Heilsplan Gottes für den Menschen
    Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Origenes (um 185-253), Priester und Theologe

    38. Homilie zum Lukasevangelium, PG 13, 1896–1898

    Als Jesus die Stadt sah, weinte er über sie


    Als unser Herr und Erlöser näher kam und Jerusalem sah, weinte er über die Stadt: „Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen. Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen“ [...]

    Nun könnte einer sagen: „Der Sinn der Worte ist klar. Tatsächlich sind sie für Jerusalem auch Wirklichkeit geworden. Die römischen Truppen haben die Stadt belagert und bis auf die Grundmauern verwüstet, und die Zeit wird kommen, wo in ihr kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.“

    Ich bestreite nicht, dass Jerusalem aufgrund seiner Verblendung zerstört worden ist. Aber ich stelle die Frage: Gelten diese Tränen nicht unserem Jerusalem? Wir sind nämlich das Jerusalem, über das Jesus geweint hat, wir, die wir einen so durchdringenden Blick zu haben glauben. Wenn einer von uns, der einmal in den Mysterien der Wahrheit unterricht worden ist, nachdem er das Wort des Evangeliums und die Lehre der Kirche vernommen hat – wenn so einer sündigt, dann löst er Wehklagen und Tränen aus; denn man weint nicht über einen Heiden, sondern über den, der schon Anteil hatte an Jerusalem und aufgehört hat, darin zu sein.

    Die Tränen gelten unserem Jerusalem, denn aufgrund seiner Sünden „werden es die Feinde einschließen“, das heißt die feindlichen Mächte, die bösen Geister. Sie werfen eine Schanze um die Stadt auf; sie belagern sie und „lassen darin keinen Stein auf dem andern“ [...] Da haben wir das Jerusalem, über das Tränen vergossen werden!

    ©Evangelizo.org 2001-2017

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Lieber Heribert,

    Aquila hat es Dir geschrieben wie es ist, hab schon mehre Mondfinsternisse gesehen.

    Auszug, Info:

    Den einleuchtendsten Beweis von der Kugelgestalt der Erde geben die Mondfinsternisse. Da es bey einiger Aufmerksamkeit auf den Himmel gar bald in die Augen fällt, daß das, was den Vollmond verdunkelt, nichts anders als der Schatten sey, den die Erde der Sonne gegen über auf denselben hinwirft, und da die Grenzen dieses Schattens sich jederzeit als Kreisbogen zeigen, so ist der Schluß sehr leicht, daß der völlige Erdschatten ein Kreis seyn müsse. Nun giebt es aber außer der Kugel keinen Körper, der in allen Lagen einen kreisförmigen Schatten wirft; es lehrt also der Augenschein selbst die kugelförmige Rundung der Erde. Wahrscheinlich sind auch die griechischen Weltweisen, und vielleicht noch vor ihnen andere Völker, welche richtige Kenntnisse von der Ursache der Mondfinsternisse hatten, hiedurch auf den rechten Begriff von der Gestalt der Erde geleitet worden.

    http://archimedes.mpiwg-berlin.mpg.de/cg...p=entry&id=d007

    Liebe Gerüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema


    das beweist doch nicht die Kugelgestalt der Erde!

    Orientiere Dich an der Bibel und nicht an Menschen!


    Lieber Heribert,

    lebst Du "hinter dem Mond"?

    Wozu gab Gott den Menschen den Verstand, den Geist Gottes?

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Seit der Antike wird die Kugel als Zeichen für die Welt genutzt.

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Abschließend noch eine Erklärung zur runden Erde:

    Reichsapfel

    CC-BY Ingo Koll

    lateinisch: globus

    Bild Der Reichsapfel war eine Kugel mit einem Kreuz darauf und gehörte zu den
    Symbolen der Herrschaft eines Kaisers, die ihm bei seiner Krönung
    als sogenannte „Insignien“ überreicht wurden (auch: Reichsinsignien, Reichskleinodien).

    Später wurde dieses Symbol auch bei Königskrönungen verwandt –
    also bei Herrschern, die unter der Kaiserwürde stehen.

    Seit der Antike wird die Kugel als Zeichen für die Welt genutzt.

    Die Kugelgestalt der Erde war seit Beginn unserer Zeitrechnung bekannt
    (auch wenn das heute dem Mittelalter manchmal nicht mehr zugetraut wird).

    Die Weltkugel wurde auf Darstellungen Göttern oder auch römischen
    Kaisern in die Hand oder unter den Fuß gelegt, was ihre große Macht darstellen sollte.

    So gibt es römische Kaiserdarstellungen auf Münzen mit der Weltkugel in der Hand –
    so z.B. von #Carinus#_blank (ca. 285 n.Chr.) oder auch von
    #Konstantin dem Großen#_blank (ca. 310) .

    Die Kugel mit dem Kreuz darauf ist als christliches Herrschaftssymbol seit
    dem spätrömischen Reich genutzt worden (Münze des Kaisers Theodosius II ca. 423).

    Sie soll darauf hinweisen, dass der Kaiser seine Herrschaft im
    christlichen Sinne ausübt und das der größere Herr über die Welt Gott ist.

    Auch Karl der Große wurde mit der Kreuzkugel abgebildet.
    Als Insignie des deutschen Kaiserreiches ist ein „Reichsapfel“ seit dem Jahre 1191 bekannt.

    http://relilex.de/reichsapfel/

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Der Heilsplan Gottes für den Menschen
    Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

    Diverse Predigten „Die fünf Talente“

    Ein wahrlich kostbarer Handel


    Des Vaters Wort, der eingeborene Sohn Gottes, die Sonne der Gerechtigkeit (Mal 3,2) ist der großer Händler, der uns den Preis unserer Erlösung gebracht hat. Es ist dies ein wahrhaft kostbarer Handel, den man niemals ausreichend wird würdigen können, bei dem ein König, nämlich der Sohn des obersten Königs, selbst zum Handelsobjekt geworden ist, sodass Blei mit Gold aufgewogen wurde, der Gerechte für den Sünder hingegeben wurde. Wahrlich, ein jeglicher Bedingung lediges Erbarmen, eine jeglicher Berechnung vollkommen ledige Liebe, eine unfassbare Güte […], ein völlig ungleicher Handel, bei dem der Gottessohn für den Knecht hingegeben wird, der Schöpfer für das Geschöpf dem Tod übergeben wird, der Herr für seinen Sklaven verurteilt wird.

    O Christus, darin bestehen deine Werke, dass du aus dem Licht des Himmels in unsere Höllenfinsternis hinabgestiegen bist, um unser dunkles Verlies zu erleuchten. Du bist von der Rechten der göttlichen Majestät hinab in unser menschliches Elend gekommen, um das Menschengeschlecht freizukaufen; du bist aus der Herrlichkeit des Vaters hinabgestiegen zum Tod am Kreuz, um über den Tod und seinen Herrscher zu triumphieren. Du bist der Einzige, und es gibt keinen anderen als dich, der von seiner eigenen Güte dazu gedrängt worden wäre, uns loszukaufen [...]

    Mögen alle Händler von Teman (Bar 3,23) diesen Ort verlassen [...]: nicht etwa sie hast du erwählt, sondern dein geliebtes Israel, der du diese Geheimnisse den Weisen und Klugen verborgen hast, den Unmündigen jedoch offenbart hast (Lk 10,21) [...] Herr, sehr gerne nehme ich dieses Handelsangebot an, denn es ist zu meinem Vorteil! Ich werde mich an all das erinnern, was du getan hast, denn du willst, dass ich mich damit beschäftige [...] Ich werde also dieses Talent einsetzen, das du mir bis zu deiner Rückkehr überlassen hast, und werde dir mit großer Freude entgegengehen. Gebe Gott, dass ich sodann die sanften Worte hören werde: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn!“ (Mt 25,21).

    ©Evangelizo.org 2001-2017

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    "Verschwörungstheoretiker" halten krampfhaft daran fest,
    dass die Erde, wie die Heilige Schrift zeigt, flach ist


    Lieber Heribert,

    den Verschwörungstheretiker ist jedes Mittel recht, sogar die Heilige Schrift.
    Zum Beispiel der Die Wissenschaft bestätigt die Wahrheit der BIBEL ! (7) Schriftsteller Eric Dubay
    bereichert sich mit der Gutmütigkeit
    oder besser mit der Dummheit der Mitmenschen.

    Nicht einmal die einfachsten Fragen kannst Du mir beantworten,
    hast Du deinen gesunden Menschenverstand verloren und wurdest gefangen
    vom Weltgeist, abgedriftet vom heiligen Geist?

    Meine Fragen sind schon beantwortet- danke für Dein Angebot.

    Auszüge aus:

    Der fundamentalistische Umgang mit der Heiligen Schrift


    Der fundamentalistische Umgang mit der Heiligen Schrift hat seine Wurzeln
    in der Zeit der Reformation, wo man dafür kämpfte,
    dem Literalsinn der Heiligen Schrift treu zu bleiben.

    Nach der Aufklärung erschien diese Art, die Bibel zu lesen,
    im Protestantismus als Reaktion auf die liberale Exegese.



    https://poschenker.wordpress.com/2016/03...igen-schrift-2/

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema



    Lieber Heribert,

    das Bild regte mich zum Überlegen an, wieso an Verschwörungstheretiker glauben und dass sich Millionen von Astronomen, Physikern, und sonstigen Wissenschaftlern irren oder uns bewusst hinters Licht führen wollen.

    Bemerkenswert ist, dass die Verschwörungstheoretiker krampfhaft an ihrer «neuen Erkenntnis» festhalten, obwohl diese auch von Laien, ja sogar von Kindern, leicht widerlegt werden kann. Zum Beispiel: Wer am offenen Meer steht, kann die Erdkrümmung selbst wahrnehmen. Oder: Warum sehen Australier einen anderen Sternenhimmel als wir auf der nördlichen Halbkugel?

    Weiter: Warum kann ein Flugzeug von Australien über Amerika oder via Asien nach Europa gelangen? Und: Warum zeigen Sonnenuhren nicht überall auf der Welt die gleiche Zeit an? Ganz zu schweigen von der Weltraumfahrt.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Das beste Video zum Thema, das ich bisher gefunden habe, ist dieses:

    https://www.youtube ..........

    Lieber Heribert, hast Du diesen Beitrag gelöscht?

    Lieber Peter Pan,

    das überschüssige Wasser floss an den Enden der Erde ab


    Wie wurde es zuvor festgehalten?
    Physik, Geometrie, Logik, Mathematik, und Chemie, sind nichtig,
    es sei denn, den Flach-Erdlern fällt etwas ein um damit die „Flache Erde“ zu beweisen,
    dann gelten aber neue Naturgesetzte und mathematische Regeln.
    Eben ganz wie es der Flach-Erdlern grad braucht, Widersprüche stören da nur selten.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Und die Flach-Erdler sind den Erd-Kuglern eindeutig überlegen.






    Lieber Heribert,

    für die Flach-Erdler folgender Auszug:

    Die Erde ist flach und nicht rund!

    "jesus-christus-erloesungs....."
    diese www. Seite ist verführerisch aufgemacht und auf Seelen Fang aus.

    https://best-superblog.de/rb/harold-graf/

    Doch ICH bin kein Opfer davon, für mich gilt:

    Johannes 8:32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    - Erstaunlich, wie man die Leute zum Narren hält!

    Lieber Heribert,
    -ja und danke für Deinen Hinweis zu: Nr.5

    Die Wissenschaft bestätigt die Wahrheit der BIBEL !

    https://www.youtube.com/watch?v=Hiry7ScoSvs&t=24s

    WahrheitsForscher
    Am 10.03.2016 veröffentlicht
    Solider Himmel - Wassertrennung Erde Himmel Wasser über (above)
    Genesis 1:6-8 (vault)
    Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.

    Then God said, “Let there be a horizon in the middle of the water in order to separate the water.” 7 So God made the horizon and separated the water above and below the horizon. And so it was. 8 God named what was above the horizon sky. There was evening, then morning—a second day.

    Jesaja 40:22
    Wisset ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist's euch nicht vormals verkündigt? Habt ihr's nicht verstanden von Anbeginn der Erde? 22Er sitzt auf dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; der den Himmel ausdehnt wie ein dünnes Fell und breitet ihn aus wie eine Hütte, darin man wohnt;
    Zelt - Nach oben höher

    It is he that sitteth upon the circle of the earth, and the inhabitants thereof are as grasshoppers; that stretcheth out the heavens as a curtain, and spreadeth them out as a tent to dwell in:
    Kreis und Kugel sind 2 komplett unterschiedliche Sachen
    1.Mose 1:14
    Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden.
    Hiob 37:18
    ja, du wirst mit ihm den Himmel ausbreiten, der fest ist wie ein gegossener Spiegel.
    Hiob 26:10
    Er hat um das Wasser ein Ziel gesetzt, bis wo Licht und Finsternis sich scheiden.
    Hiob 26:10 - KVJ King James Bible
    He hath compassed the waters with bounds, until the day and night come to an end.
    Fenster und Türen
    1.Mose 8:
    und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel ward gewehrt;
    Psalm 78:23
    Und er gebot den Wolken droben und tat auf die Türen des Himmels
    Säulen
    1. Chronik 16:30
    Es fürchte ihn alle Welt, Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt.
    ------------------------------------------------------------
    Zu- flache Erde fand ich folgendes:

    Behauptung: Die Menschen glaubten schon immer an eine flache Erde

    Eine beliebte Behauptung, die Verschwörungstheoretiker gerne verwenden,
    im gleichen Atemzug, dass alle NASA-Bilder gefälscht seien.

    Vielleicht hätten diese mal im Geschichtsunterricht aufpassen müssen, denn bereits 600 v. Chr. vertrat der griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras die Auffassung, dass die Erde ein runder Planet sei, der dich mit den anderen Planeten um die zentrale Sonne dreht, was heutzutage als das Kopernikus-Modell bekannt ist.

    https://www.mimikama.at/allgemein/flat-earth-theory/

    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    http://euronia.com/de/flache-erde-blog

    Die Erde ist flach: Die Sonne ist kein glühender Gasball 30. Oktober 2016 Zugriffe: 7466
    Die Erde ist flach: Im HUM zeigt sich die Sonne über dem Horizont, obwohl sich der Beobachter auf der "Nachtseite" der angeblichen Kugel befindet 07. Oktober 2016 Zugriffe: 3185
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    Die Erde ist flach: Das heliozentrische Unfug-Modell (HUM) falsifiziert sich selber
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    Für mich ist nach wie vor die Erde KEINE Scheibe und mir ist

    auch klar geworden, wie Du deine Meinung bildest.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Lieber Heribert,

    mit meinem Standpunkt bin ich nicht alleine, hast Du Bilder auf denen die
    Erdscheibe fotografiert wurde?

    So wie diese mit der " Erdkugel ":



    Dazu ein Auszug aus:

    https://www.welt.de/wissenschaft/article...betrachtet.html

    WISSENSCHAFT FÜNF MINUTEN PHYSIK

    Die Erde ist keine Kugel - aus der Nähe betrachtet
    Veröffentlicht am 30.08.2006 | Lesedauer: 2 Minuten

    Aus der Ferne betrachtet, ist die Erde eine Kugel. Richtig. Doch wenn man genauer hinschaut, dann wird klar, dass die Kugel nur eine Idealisierung ist. An den Polen ist die Erde nämlich abgeplattet, sodass man besser von einem Ellipsoid als einer Kugel sprechen sollte.

    Dass die Erde eine Scheibe sein könnte, glaubt heute wohl ernsthaft niemand mehr. Wir haben uns daran gewöhnt zu sagen, dass wir auf einer Kugel leben. Tatsächlich hat uns die Raumfahrt ja den Blick von außen auf die "blaue Murmel im All" geschenkt. Und der belegt ja schließlich ganz direkt, welche Gestalt unser Planet hat.

    Der Abstand vom Erdmittelpunkt zum Äquator beträgt rund 6378 Kilometer; bis zum Nord- oder Südpol sind es hingegen nur 6357 Kilometer. Doch auch das Ellipsoid ist nur die nächstbessere Annäherung an die Wahrheit. Die Erdoberfläche ist natürlich nicht glatt, sondern variiert von ihrer tiefsten Stelle am Toten Meer bis zum Gipfel des Mount Everest um rund 8500 Meter.

    O.k., könnte man nun denken: Dann beziehen wir uns bei der Betrachtung der Form des Planeten Erde eben auf die Ozeane, die ohnehin rund zwei Drittel der Oberfläche ausmachen. Sollten die Weltmeere, mal abgesehen von den Wellen, nicht perfekt das "Normalnull" der Erdoberfläche sein? Sind sie nicht ein perfektes Ellipsoid?

    Leider nein. Mithilfe von Satelliten haben Wissenschaftler die Oberfläche der Ozeane genau vermessen und dabei herausgefunden, dass es - ähnlich wie auf der festen Erde - lokale Berge und Täler gibt. Zwischen der am tiefsten gelegenen Meeresoberfläche im Indischen Ozean und dem höchsten Berg der Weltmeere im Atlantik gibt es immerhin einen Höhenunterschied von 200 Metern.

    Der Grund dafür liegt in der regional variablen Erdanziehungskraft, die von der Massenverteilung im Erdinneren abhängig ist. Genau betrachtet, haben die Weltmeere also die Gestalt einer unförmigen Kartoffel mit zahllosen Dellen, Erhebungen, Bergen und Tälern. Wer könnte da also noch von einem Ellipsoid oder gar einer Kugel sprechen? Je nach Kontext und Aufgabenstellung mag das eine oder andere Modell der Erde gerade recht sein. Wenn Sie sich beispielsweise mit einem Stadtplan in einem fremden Ort orientieren wollen, dann betrachten Sie die Erde letztlich doch schlicht als eine Scheibe. Und das ist in diesem Anwendungsfall durchaus ausreichend.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Genau, das sag ich doch! In der Bibel steht "nicht die korrekte Form der"
    kugelförmigen Erde, sondern die scheibenförmige!


    Lieber Heribert,

    Du hast recht, die Erde ist "scheibenförmig", für mich ist sie eine Kugel....

    Dazu folgender Auszug:

    Weltbild des Kosmas Indikopleustes:

    Flache Erde in einem Tabernakel, 6. Jahrhundert

    Die Vorstellung einer flachen Erde (auch: Erdscheibe) findet sich in vielen frühen Kulturen. Sie wurde bereits von Autoren der Antike kritisiert und durch die Vorstellung der Erde als einer Kugel („Erdkugel“) ersetzt. Letzteres blieb auch im europäischen Mittelalter die vorherrschende Lehrmeinung.

    Die irrige moderne Annahme, dass insbesondere die mittelalterliche Christenheit an eine Erdscheibe geglaubt habe, wird von der Historical Association of Britain als weitestverbreiteter historischer Irrtum aufgelistet.[1] Neuere Untersuchungen insbesondere seit den 1990er Jahren zeigten,[2] dass „außer sehr wenigen Ausnahmen seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. keine gebildete Person in der Geschichte des Westens glaubte, die Erde sei flach“, und dass die Kugelgestalt der Erde stets die dominante Lehrmeinung blieb.[1] Die moderne Fehlannahme, dass der mittelalterliche Mensch an eine scheibenförmige Erde glaubte, fand demnach erst im 19. Jahrhundert Verbreitung, vor allem aufgrund von Washington Irvings Erzählung Das Leben und die Reisen des Christoph Columbus (1828).[1] Diese Aussagen von J.B. Russell und der christlichen American Scientific Affiliation bestreiten, dass die mittelalterliche Kirche die Vorstellung einer flachen Erde verbreitet hat.

    Insbesondere ab dem 19. Jahrhundert widmeten sich Wissenschaftler aus der Geodäsie und Kartografie einer Verfeinerung des Kugelmodells und entwickelten das Geoid als physikalisches Modell der kugelähnlichen Erdfigur. Im folgenden Artikel wird jedoch vereinfachend die Kugelgestalt allgemein der Scheibengestalt gegenübergestellt, ohne zwischen Unterschieden der Kugelform – perfekte oder abgeflachte Kugel – zu unterscheiden.

    http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/445095

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Zitate:

    1.) In Gen. 1,6-8 heißt es, dass Gott über der Erde,
    die zu dem Zeitpunkt nur von Wasser bedeckt war,
    ein Gewölbe schuf, welches Er dann "Himmel" nennt


    gewölbeförmigen Himmelszelt mit allen Gestirnen über der Erde

    Deshalb weist die Bibel auf eine flache Erde hin,
    über der das gewölbenförmige Himmelszelt mit den Gestirnen geschaffen worden ist!


    Lieber Heribert,

    alle Hinwiese beziehen sich auf den "Himmel".

    da das gewölbeförmige Himmelszelt sonst über der oberen Halbkugel wäre


    Das Wort Zelt ist doch bildlich zu sehen und ein Zelt hat auch einen Boden.

    Es steht nirgends geschrieben dass das Gewölbe förmige Himmelszelt
    nur oben ist, wir sehen es nur oben, aus unserer begrenzten Sicht.

    Na wie vor steht in der Bibel nicht die korrekte Form der Erde, der Kugelförmigen.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Thema von Blasius im Forum Neues Testament

    Johannes 14,23

    Die Erste Abschiedsrede.

    Fortgang und neues Kommen Jesu


    1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. 5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. 11 Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! 12 Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. 13 Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. 14 Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. 18 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch. 19 Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet. 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. 21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22 Judas - nicht der Iskariot - fragte ihn: Herr, wie kommt es, dass du dich nur uns offenbaren willst und nicht der Welt?

    23 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten;
    mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.

    24 Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. 25 Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 27 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. 28 Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. 29 Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. 30 Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, 31 aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen von hier weggehen!

    Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift,

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Der Heilsplan Gottes für den Menschen
    Gott offenbart seinen „gnädigen Ratschluß“

    Liebe Leserinnen und Leser,


    Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

    Geistliche Übungen der Seele

    Gott, Gast unserer Seele

    Höre, o Seele, welch eine Würde du hast. So groß ist deine Lauterkeit, dass nichts die Wohnstatt deines Geistes bewohnen kann oder auch sich darin aufhalten kann, nur die ewige Dreifaltigkeit in ihrer Reinheit und Lauterkeit. Höre die Worte deines Bräutigams:

    „Mein Vater und ich werden zu ihr kommen und bei ihr wohnen“ (vgl. Joh 14,23) und außerdem: „Komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.“ Nur Gott, dein Schöpfer, kann wahrhaft ins Innere deiner Seele gelangen, denn nach dem Zeugnis des hl. Augustinus ist er dir näher, als du dir selbst.

    Juble also, o glückselige Seele, dass du Gastgeberin eines solchen Gastes bist. „O glückselige Seele, die du Tag für Tag dein Herz läuterst, um den Gott zu empfangen, der sie erhält, jenen Gott, dessen Gastgeber nach nichts anderem mehr verlangt, da er in seinem Inneren den Ursprung alles Guten besitzt.“

    Wie frohgemut ist die Seele, die Gott zu seiner Ruhestätte macht, denn sie kann behaupten: Mein Schöpfer ruht unter meinem Zelt. Kann ein solcher Gott demjenigen die himmlische Ruhestätte verweigern können, der ihm auf Erden eine Ruhestätte gab?

    Du bist zu begehrlich, meine Seele, wenn die Gegenwart eines solchen Gastes dir nicht ausreicht. Wisse nur, er ist so großzügig, dass er dich mit seinen Gaben überschütten wird. Seine Gastgeberin Not leiden zu lassen, wäre dies nicht eines solchen Herrschers unwürdig? Schmücke also dein Brautgemach und empfange darin Christus, deinen König, dessen Gegenwart deine ganze Familie erfreuen und mitreißen wird.

    O wahrhaft unfassbares und anbetungswürdiges Wort! Der König, dessen Herrlichkeit von Sonne und Mond bewundert wird, vor dessen Majestät sich Himmel und Erde verbeugen, dessen Weisheit Legionen von himmlischen Wesen erleuchtet und dessen Barmherzigkeit die Gemeinde der Seligen sättigt, dieser König bittet um deine Gastfreundschaft, er sehnt sich und begehrt deine Wohnstatt mehr als seinen himmlische, denn es bereitet ihm allergrößte Freude, bei den Menschenkindern zu wohnen.

    ©Evangelizo.org 2001-2017

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Was kann ich da für Dich tun, da ich sie finde?


    Lieber Heribert,
    eventuell es mir mitteilen,
    oder für Dich behalten.

    Liebe Grüße Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Die Wissenschaft bestätigt die Wahrheit der BIBEL ! (3)

    wo steht in welcher Form Gott die Welt erschaffen hat


    Gen. 1,6-8
    1.Mose 1
    Die Erschaffung der Welt
    6 Dann sprach Gott: Es werde ein Gewölbe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. 7 Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und so geschah es. 8 Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.

    Gen. 1,14-18.
    1.Mose 1
    Die Erschaffung der Welt
    14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen. 15 Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es. 16 Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. 17 Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten, 18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.


    Jesaja 40,22
    Israels unvergleichlicher Gott
    22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt;

    Lieber Heribert,

    leider kann ich keinen Hinweis auf eine genaue Aussage zur Form finden.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Die Wissenschaft bestätigt die Wahrheit der BIBEL ! (2)
    Die Bibel spricht ja vom "Erdkreis", d.h. vom "Kreis der Erde", und bezeichnet die Erde somit als kreisförmig bzw. deutet sie als kreisförmige Fläche an, über der das gewölbenförmige Himmelszelt mit Sonne, Mond und den Sternen geschaffen ist.

    Lieber Heribert,

    teile mir bitte mit an welcher Stelle die Bibel davon spricht.

    Danke für Deine Arbeit, liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    Es ist alles nur so, wie es in der Schöpfungsgeschichte steht.

    Lieber Heribert,

    1.Mose

    Die Erschaffung der Welt

    1 Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.

    wo steht in welcher Form Gott die Welt erschaffen hat, mir ist nichts bekannt.

    Liebe Grüße, Blasius

  • Foren-Beitrag von Blasius im Thema

    2Die Bibel spricht ja vom "Erdkreis", d.h. vom "Kreis der Erde", und bezeichnet die Erde somit als kreisförmig bzw. deutet sie als kreisförmige Fläche an,

    Lieber Heribert,

    vielleicht war vor unendlichen Zeiten die Erde auch eine flache, kreisförmige Fläche
    und bekam erst durch den "göttlichen Hauch" die jetzige Form.
    (1.MOSE 2 So wurden vollendet Himmel und Erde)

    Liebe Grüße, Blasius

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