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  • CORONA IMPFUNGDatum12.01.2021 08:11
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG

    .

  • Frauen am Ambo und im Altarraum Datum11.01.2021 20:28
    Thema von Koi im Forum Diskussionsplattform K...

    Radio Vatikan

    Treffpunkt Weltkirche - Nachrichtenmagazin (18 Uhr)


    Während einer Papstmesse in St. Peter (Vatican Media)

    PAPST

    FRAUENMOTU PROPRIOPAPST FRANZISKUSLITURGIE

    Papst gibt Frauen mehr Rechte am Ambo und im Altarraum

    Mit einem „Motu proprio“, also einer rechtlichen Verfügung, die an diesem Montag veröffentlicht wurde, hat Papst Franziskus festgeschrieben, dass Frauen künftig Zugang zum Amt des Akolythen und des Lektors haben.

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    25/11/2020

    Papst Franziskus ruft zum Schutz von Frauen auf

    VATICAN NEWS

    Vielerorts – zumal im deutschen Sprachraum – ist es schon seit längerer Zeit Praxis, dass Frauen Altar- und Lesungsdienste übernehmen, doch nun findet diese Praxis auch Eingang ins Kirchenrecht, und es handelt sich auch nicht mehr um Dienste auf Zeit, sondern auf Dauer. Damit ist geklärt, dass die Dienste des fest beauftragten Lektors beziehungsweise des Akolythen (so lauten die Fachbegriffe) den Frauen nicht grundsätzlich verwehrt werden dürfen. Das Kirchenrecht gibt diesen Diensten jetzt auch für Frauen eine feste Form.

    Bisher waren es Ortsbischöfe in allen Teilen der Welt, die gegebenenfalls Frauen den Zugang zum Altarraum und zum Ambo erlaubten. Ein richtiggehendes institutionelles Mandat dafür gab es allerdings nicht; schließlich hatte der hl. Papst Paul VI. bei der Abschaffung der sogenannten „niederen Weihen“1972 verfügt, dass die entsprechenden Dienste Männern vorbehalten bleiben, weil er diese Dienste als Vorstufe zum Weiheamt, als zum Diakon- beziehungsweise Priesteramt hinführend ansah.

    Auch der Synodale Weg der Kirche in Deutschland beschäftigt sich mit dem Thema Frauen und Amt

    Papst greift Anregungen von Bischofssynoden auf

    Papst Franziskus hat dies nun, auch im Licht der jüngsten Bischofssynoden, weiterentwickelt: Er will die Präsenz von Frauen am Altar offiziell zulassen und rechtlich absichern.

    Das an diesem Montag veröffentlichte „Motu proprio“ mit dem Titel „Spiritus Domini“;(Der Geist des Herrn) ändert den ersten Paragraphen von Kanon 230 im Kodex des Kirchenrechts. (Kanon nennt man die größeren Abschnitte im Kirchenrecht, Paragraphen sind die Untereinheit.) Der Papst hält damit fest, dass Frauen Zugang zum Dienst des festen Lektors und Akolythen haben – und dass ihnen diese Dienste durchaus auch mit einem liturgischen Akt übertragen werden können, der den institutionellen Charakter des Ganzen hervorhebt.

    Franziskus erläutert, dass er mit seiner Entscheidung die Empfehlungen verschiedener Bischofssynoden aufgreife. „In diesen vergangenen Jahren hat es eine Weiterentwicklung in der kirchlichen Lehre gegeben. Dabei wurde deutlich, dass bestimmte Dienste, die die Kirche eingerichtet hat, die Taufe und das königliche Priestertum, das jeder Christ im Taufsakrament empfängt, als Grundlage haben.“

    Dementsprechend lädt der Papst dazu ein, die Dienste, die von Laien übernommen werden können, als etwas „wesensmäßig Anderes“ zu sehen als die Ämter, „die durch das Sakrament der Weihe übertragen werden“.

    Eine Frau am Ambo

    Nur ein Wort wird gestrichen: das Wort „männlich“

    In der deutschen Übersetzung lautet der neuformulierte Paragraph des Kirchenrechts, der sich im Kapitel „Pflichten und Rechte der Laien“ findet, jetzt so: „Laien, die das Alter und die Begabung haben, die durch Dekret der Bischofskonferenz dafür bestimmt sind, können durch den vorgeschriebenen liturgischen Ritus für die Dienste des Lektors und des Akolythen auf Dauer bestellt werden, die Übertragung dieser Dienste gewährt ihnen jedoch nicht das Recht auf Unterhalt oder Vergütung von seiten der Kirche.“

    Bisher hatte der Satz mit der Formulierung „Männliche Laien“ begonnen. Gestrichen wird also nur ein Wort, nämlich „männlich“.

    „Gemeinsame Mitverantwortung aller Getauften in der Kirche“

    Seinem „Motu proprio“ hat der Papst einen erläuternden Brief an den Präfekten der Glaubenskongregation, den spanischen Kardinal Luis Ladaria, beigefügt, in dem er die theologischen Gründe seiner Entscheidung ausführt. „Im Horizont der vom Zweiten Vatikanischen Konzil angestoßenen Erneuerung“ – hier steht im Italienischen „rinnovamento“ und nicht „aggiornamento“ – „ist heute immer stärker zu spüren, dass die gemeinsame Mitverantwortung aller Getauften in der Kirche unbedingt wiederentdeckt werden muss. Das gilt besonders für die Sendung der Laien.“

    Franziskus zitiert dann aus dem Schlussdokument der Sonder-Bischofssynode für das Amazonasgebiet aus dem Jahr 2019, das die Synodenväter per Abstimmung beschlossen und ihm überreicht hatten. „Die Kirche in Amazonien muss darauf dringen, dass Männern und Frauen gleichermaßen Dienstämter übertragen werden", steht dort zu lesen (95). Und weiter unter Verweis auf die in Amazonien breit verankerten kleinen missionarischen kirchlichen Gemeinschaften: „Dies ist die Kirche der getauften Frauen und Männer, die wir vor allem im Bewusstsein der in der Taufe empfangenen Würde, aber auch durch Förderung von Dienstämtern bestärken müssen.“

    Keine Priesterweihe von Frauen, aber...

    In seinem Brief an den Kardinal zitiert Franziskus die Worte seines heiligen Vorgängers Johannes Paul II., „dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden“ (Ordinatio Sacerdotalis, 22. Mai 1994). Doch dann fügt Franziskus hinzu: „Was die nicht durch Weihe übertragenen Dienste betrifft, ist es aber möglich – und erscheint es heute geboten –, diese Einschränkung zu überwinden“.

    „Den Laien beiderlei Geschlechts Zugang zum Dienst des Akolythen und des Lektors zu geben“, so erklärt der Papst, „indem man das auf der Taufe gründende allgemeine Priestertum aller Gläubigen ernstnimmt, wird die Anerkennung für den wertvollen Beitrag erhöhen, den so viele Laien, auch Frauen, schon seit langem zum Leben und zur Sendung der Kirche leisten.“ Das gelte erst recht, wenn ihnen ihr Dienst „durch einen liturgischen Akt“, eine richtiggehende „Amtseinsetzung“ übertragen werde.

    Papst Franziskus bei einer Auslandsreise mit einer Journalistin

    „Stabilität, öffentliche Anerkennung und ein Mandat durch den Bischof“

    Franziskus setzt darauf, wie er abschließend formuliert, dass „die Entscheidung, auch Frauen diese Dienste zu übertragen, in der Kirche die Teilnahme aller Gläubigen am Werk der Evangelisierung stärken“ wird. Schließlich brächten die nun auch offiziell für Frauen zugänglichen Ämter „Stabilität, öffentliche Anerkennung und ein Mandat durch den Bischof mit sich“.

    Die Verfügung des Papstes ist durch ein vertieftes theologisches Nachdenken über die betreffenden Dienste möglich geworden. Nach dem Konzil hat die Theologie die Bedeutung von Lektoren und Akolythen neu entdeckt – nicht nur im Hinblick auf das Weihepriestertum, sondern auch und vor allem im Hinblick auf das in der Taufe gründende allgemeine Priestertum der Gläubigen. Hier, in der Dynamik zwischen diesen beiden Arten von Priestertum, sind die Dienste angesiedelt, um die es im „Motu Proprio“ von Papst Franziskus geht.

    (vatican news)



    ThemenFRAUENMOTU PROPRIOPAPST FRANZISKUSLITURGIE

    11 Januar 2021,

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum11.01.2021 09:17
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Sei still vor dem Herrn und harre auf ihn!
    Erhitze dich nicht über den Mann, dem alles gelingt,
    den Mann, der auf Ränke sinnt.
    Steh ab vom Zorn und lass den Grimm;
    erhitze dich nicht, es führt nur zu Bösem.

    Psalm 37, 7-8

  • CORONA IMPFUNGDatum10.01.2021 11:07
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG
  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum09.01.2021 13:11
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Hütet euch vor den falschen Propheten;
    sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe,
    in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.

    Mt. 7,15
    QUELLE: uni innsbruck, Bibel

  • CORONA AntikörperstudieDatum08.01.2021 18:07
    Thema von Koi im Forum Nachrichten

    home>mypoint>news>749681.htmlArtikel teilen: 

    Corona - Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität

    Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview.

    Dafür ergeben sich Konsequenzen für die Praxis, etwa bei der Arbeit in exponierten Bereichen, oder beim Impfen. Die Studie wurde vom Neurologie-Labor initiiert und in Kooperation mit der Universitätsklinik für Psychiatrie II und dem Institut für Virologie durchgeführt. "Die 29 StudienteilnehmerInnen waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und allesamt im März an Covid-19 erkrankt", beschrieb Deisenhammer, Arbeitsgruppenleiter für Neuroimmunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, die Studienpopulation. Antikörper wurden bei allen Probanden zu drei Zeitpunkten bestimmt, jeweils zwei bis acht Wochen, drei Monate und sechs Monate nach Symptombeginn. Zu berücksichtigen sei allerdings die vergleichbar kleine Patientengruppe. Auch wenn sich die Ergebnisse mit mehreren internationalen Untersuchungen decken, würden weitere größere Studien notwendig sein, um die Erkenntnisse weiter zu verfestigen, räumte der Neuroimmunologe ein.

    Bei allen TeilnehmerInnen konnten zu allen Zeitpunkten Antikörper, und nach sechs Monaten auch die für die Immunantwort so wichtigen, neutralisierenden Antikörper nachgewiesen werden, was für eine "konstante, stabile und zielgerichtete Langzeitimmunität" spreche. "Alle Elemente einer protektiven Immunität" seien vorhanden, berichtete Studienarchitekt Deisenhammer.

    Das Immunsystem auf Verbrecherjagd

    Man müsse, erklärte der Experte, zwischen Immunität und Antikörpern unterscheiden. Die Immunabwehr des Körpers könne man sich wie eine Art "Verbrecherjagd" vorstellen: "Das Virus, der 'Bösewicht', wird vom Immunsystem als körperfremd und gefährlich registriert. Daraufhin werden sämtliche typischen Merkmale des Virus, erfasst und gespeichert. Diese Daten speichert der Körper lebenslang in sogenannten 'Gedächtniszellen'". Die Immunität bliebe deshalb, betonte Deisenhammer, lebenslang bestehen. Dabei spiele die Schwere der Symptome eine geringe Rolle. Auch jene StudienteilnehmerInnen, die nur milde Symptome gehabt hätten, seien nun immun, verwies Deisenhammer auf die Innsbrucker Studie.

    Anders verhalte es sich mit den Antikörpern, hier zog der Mediziner einen Vergleich mit Soldaten, die sich grüppchenweise in hunderten "Spezialeinheiten" (Klone) organisieren, um dann jeweils eine bestimmte Stelle des Virus zu attackieren. "Wir haben es hier mit einer ganz normalen Immunantwort zu tun", konstatierte Deisenhammer, "die Antikörper bleiben auch nach einer Coronainfektion grundsätzlich vorhanden, die Messbarkeit könnte jedoch zurückgehen". Auch wenn Antikörper mit der Zeit weniger werden, komme es bei neuerlichem Kontakt mit dem Virus über Vermittlung der Gedächtniszellen zu einer sehr raschen Reaktivierung.

    Corona-Antikörpertests würden außerdem nur einen Teil der hunderten "Grüppchen" nachweisen können. Derzeit seien um die 59 Testsysteme bei der amerikanischen Behörde registriert, die jeweils verschiedene dieser Grüppchen detektiere, und damit die Vergleichbarkeit gravierend beeinträchtige.

    Übereinstimmung mit internationalen Erkenntnissen

    Die Ergebnisse der Innsbrucker Antikörperstudie stimmen im Wesentlichen mit internationalen Studienerkenntnissen überein, im Zuge deren oft große Populationen untersucht wurden, berichtete Deisenhammer. So würden auch Untersuchungen in Island und New York zum selben Schluss kommen, in denen Fälle bis zu fünf Monaten nachverfolgt wurden. Eine sehr rezente Publikation aus China habe ebenfalls eine stabile Immunität sechs bis sieben Monate nach einer Covid-19 Infektion nachgewiesen. In Österreich kam eine Studie der Danube Private University Krems mit Teilnehmern aus Weißenkirchen (Bezirk Krems) zu praktisch identen Ergebnissen.

    "Aus den sich verdichtenden Daten ergeben sich einige Konsequenzen", folgerte Deisenhammer. Zunächst müsse "der Themenkomplex Immunität und Antikörper in der öffentlichen Meinung wieder richtiggestellt werden, nachdem dieser durch verschiedene Nachrichtenmedien sehr kontrovers dargestellt wurde". Die antivirale Immunantwort verhalte sich, wie zu erwarten, "Lehrbuch-konform, indem eine protektive Immunität nach Infekt mit SARS-CoV-2 entsteht".

    Keine Sorge vor Neuerkrankung

    Laut Deisenhammer bestehe bei Genesenen keine Sorge vor einer neuerlichen Erkrankung mit dem Covid-19-Virus. "Die Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die Ausnahmen sind eben nicht die Regel", stellte er fest, dennoch würden die Medien die Ausnahmen betonen, das "Regelhafte" komme zu wenig oft vor. Es bestünde kein Anlass, die Immunität anzuzweifeln. Bei allen ihm bekannten neuerlich an Covid-19 Erkrankten handelte es sich um eine Reaktivierung des Virus und somit um keine echte Neuerkrankung.

    Ebenso kritisch sieht Deisenhammer die Diskussion um mögliche Mutationen des Virus. Mutationen lägen zwar vor, da das Virus "einen bestimmten evolutionären Druck" habe, weiter zu bestehen. Zudem seien sie "wirtspezifisch", so müsse man Mutationen im Menschen von jenen in Tiergruppen unterscheiden. Dass die Immunantwort einer mutierten Form des Coronavirus nicht standhalte, sei jedoch "höchst unwahrscheinlich", beruhigte der Mediziner.

    Übertragung von Immunen auf Mitmenschen "unwahrscheinlich"

    In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: "Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden". Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.

    Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, "im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen". Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. "Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden", stellte Deisenhammer klar, "in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung". Dadurch würde die Republik "viel Geld und Kapazitäten" beim Impfen sparen.

    Abschließend appellierte Deisenhammer, den SARS-CoV-2 Immunitätsstatus künftig in die Praxis zu implementieren. So sei etwa im Bereich größerer Cluster wie etwa in Ischgl, in Verteilerzentren oder der Fleischindustrie, von einer lokalen "Herdenimmunität" auszugehen. In Situationen, in denen rezente negative PCR-Befunde verlangt werden, solle auch der wesentlich nachhaltigere Antikörper-Befund akzeptiert werden. Ferner seien immune Personen "besonders in exponierten Bereichen sicher einsetzbar". Eine Antikörpertestwiederholung empfehle sich vorerst alle drei bis sechs Monate.

    Hier geht's zur Publikation: 6-month SARS-CoV-2 antibody persistency in a Tyrolian COVID-19 cohort

    (09.12.2020, red. APA)

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum08.01.2021 08:02
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Das Licht der Gerechten strahlt auf,
    die Lampe der Frevler erlischt.

    Sprüche 13,9

  • CORONA IMPFUNGDatum07.01.2021 13:04
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG

    GUILLAIN-BARRE-SYNDROM

    Lähmungen nach Covid-19-Erkrankungen

    Das sogenannte Guillain-Barre-Syndrom (GBS) kann einem Neurologen zufolge eine seltene, aber schwere Komplikation nach einer Corona-Infektion sein. Mindestens 100 solche Fälle der entzündlichen Erkrankung der Nerven mit Lähmung von Muskeln seien weltweit beschrieben, sagte Peter Berlit, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Die Häufigkeit werde wahrscheinlich unterschätzt, darauf ließen Daten etwa aus Italien schließen.



    Die Erkrankung mit einer mitunter kompletten Lähmung der Muskeln tritt sowohl nach bakteriellen als auch nach viralen Infekten auf. Vergleichsweise häufig wird sie als Folge einer Infektion mit dem Zika-Virus beobachtet.

    „Es gibt diese Komplikation“
    Beim Corona-Virus sei man zunächst nicht von einer Koppelung ausgegangen, sagte Thomas Pfefferkorn, Direktor der Klinik für Neurologie am Klinikum Ingolstadt. Er hatte Anfang April einen der ersten nach einer Corona-Infektion betroffenen Patienten in Deutschland behandelt. „Zu dem Zeitpunkt damals hat man gedacht, das gäbe es eigentlich nicht.“ Dann aber hätten mehrere Patienten nach einer Corona-Infektion die Erkrankung gezeigt - „sodass man jetzt sicher sein kann: Es gibt diese Komplikation.“

    80 Prozent werden wieder ganz gesund
    Berlit schätzt die Zahl beschriebener Fälle in Deutschland auf derzeit etwa 20. Etwa 80 Prozent der Betroffenen werden demnach wieder vollständig gesund. Mitunter bleiben Funktionsausfälle. Fünf Prozent der Patienten sterben.



    Anfangs meist Beine betroffen
    Beim Guillain-Barre-Syndrom werden durch eine überschießende Autoimmunreaktion Nerven geschädigt, sodass sie keine Reize mehr übertragen können. Folgen sind Lähmungen. Sie beginnen meist in den Beinen und erfassen dann auch Arme und Gesicht bis hin zur Atemmuskulatur, sodass Patienten beatmet werden müssen - was besonders schwierig wird, wenn die Lunge durch das Coronavirus schon geschädigt ist.

    Symptome treten recht rasch auf
    Forscher haben in mehreren Studien über den Zusammenhang zwischen GBS und Covid-19 berichtet. Einer Analyse im „Journal of Neurology“ zufolge erkranken Betroffene meist einige Tage bis etwa drei Wochen nach der Corona-Infektion an dem Syndrom.

    Krone 7.1.2021, Wissen

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum07.01.2021 05:12
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Die Worte des Herrn sind lautere Worte,
    Silber, geschmolzen im Ofen,
    von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach.
    Du, Herr, wirst uns behüten
    und uns vor diesen Leuten für immer erretten,
    auch wenn die Frevler frei umhergehen
    und unter den Menschen die Gemeinheit groß wird.

    Psalm 12, 7-9

  • CORONA IMPFUNGDatum05.01.2021 15:31
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG

    Prof. Christian Perronne: Diese Massenimpfung ist nicht erforderlich!

    05. 01. 2021

    Prof. Christian Perronne

    Christian Perronne, Professor für Infektionskrankheiten in Versailles, warnt vor den aktuellen Covid-„Impfstoffen“:

    Frankreich, das seit Monaten in einem Albtraum lebt, muss endlich aufwachen!

    In vielen Städten unseres schönen Landes marschieren die Menschen, um ihre Freiheit wiederzugewinnen und die Rückkehr der Demokratie zu fordern. Als Arzt, Spezialist für Infektionskrankheiten und Präsident zahlreicher Gremien oder Räte im Bereich der öffentlichen Gesundheit, u. a. zum Thema Impfstoffe, bin ich mir jeden Tag der Unsicherheiten bewusst, die Angst und wachsende Verzweiflung unserer Mitbürger hervorrufen. Ich gehe dabei das Risiko ein, erneut als „Verschwörer“ oder besser noch als „Beruhigungstäter“ abgestempelt zu werden, ein Begriff, mit dem diejenigen bezeichnet werden, welche das einseitige Denken kritisieren oder in Frage stellen.

    Am Ende bin ich sogar stolz auf diese Bezeichnungen, denn meine Worte, die die Wahrheit ausdrücken, haben sich seit Beginn der Epidemie nie geändert. Ich betrachte es daher als meine Aufgabe, heute noch einmal über den gesamten medizinischen Aspekt von Covid-19 und insbesondere über das Thema Impfung zu sprechen, das heute das zentrale und fast einzige Element der Gesundheitspolitik des Staates ist.

    Viele Franzosen sind von der Politik der Angst hypnotisiert worden. Seit September 2020 hatte man uns von einer zweiten schrecklichen Welle der Epidemie berichtet, schlimmer als die erste. Der Gesundheitsminister Dr. Olivier Véran, der Präsident des wissenschaftlichen Rates des Elysée-Palastes Professor Jean François Delfraissy, der Generaldirektor der Gesundheitsbehörde Professor Jérôme Salomon, und das Institut Pasteur haben katastrophale Zahlen mit einem exponentiellen Anstieg der Todesfälle bekannt gegeben. Es wurde erwartet, dass die Krankenhäuser randvoll und überlastet sein würden.

    Sogar der Präsident der Französischen Republik sagte in einer kürzlich im Fernsehen übertragenen Rede, in der er den neuerlichen Lockdown ankündigte, nicht weniger als 400.000 Tote voraus, zusätzlich zu den 200.000 Toten, die kurz zuvor von Professor Arnaud Fontanet de Pasteur geschätzt wurden. Diese unrealistischen Zahlen hatten nur ein Ziel, nämlich die Angst aufrechtzuerhalten, um uns gefangen zu halten, wohlweislich maskiert. Doch der weit verbreitete Einsatz von Masken in der Bevölkerung hat keinen wissenschaftlich nachgewiesenen Nutzen bei der Eindämmung der SARS-COV-2-Epidemie. Die Verwendung von Masken sollte auf Patienten, deren Umfeld (insbesondere Risikopersonen) und Pflegepersonal mit Kontakt ausgerichtet sein.

    Aber die Epidemie ist rückläufig und hat zu keiner Apokalypse geführt. Die Dynamik der Kurve zeigt seit Wochen das Profil eines saisonalen Epidemie-Rebounds, der bei einigen Viren nach Ende einer Epidemiewelle beobachtet wird. Dies spiegelt die Anpassung des Virus an den Menschen wider und ist auch ein Spiegelbild der Herdenimmunität, die in der Bevölkerung wächst und uns natürlich schützt. Die derzeit zirkulierenden Virusstämme haben ihre Virulenz verloren. Die Behörden werden nicht sagen können, dass dies auf den Lockdown zurückzuführen ist, da der Abwärtstrend bereits vor dessen Einführung begonnen hatte. Der Rückgang der Epidemie hatte in einigen Städten sogar schon vor der Einführung der Ausgangssperre begonnen.

    Leider gibt es immer noch Todesfälle unter sehr alten, sehr fettleibigen Menschen oder Menschen mit schwerer Diabetes, schwerem Bluthochdruck und bereits behindernden Herz‑, Lungen- und Nierenerkrankungen. Diese gefährdeten Personen sind gut identifiziert. Gesundheitsmaßnahmen sollten daher darauf abzielen, sie zu schützen, sie zu erkennen und sie so früh wie möglich beim Auftreten von Symptomen mit Hydroxychloroquin und Azithromycin zu behandeln, deren Wirksamkeit und Sicherheit weitgehend bestätigt sind, wenn sie frühzeitig gegeben werden. Viele Todesfälle hätten verhindert werden können. Allerdings wurde Allgemeinmedizinern und Geriatern von einer Behandlung abgeraten. In diesem Zusammenhang bleibt es unverständlich, dass unsere Kinder weiterhin hinter unnötigen Masken verfolgt werden.

    All diese Maßnahmen werden ergriffen, damit die Franzosen einen Impfstoff verlangen. Aber was nützt ein generalisierter Impfstoff für eine Krankheit, deren Sterblichkeitsrate bei 0,05 % liegt? Keine. Diese Massenimpfung ist nicht erforderlich. Außerdem können die Risiken einer Impfung den Nutzen überwiegen. Am besorgniserregendsten ist, dass viele Länder, darunter auch Frankreich, sich bereit erklären, in den kommenden Wochen zu impfen, obwohl die Entwicklung und Bewertung dieser Produkte in aller Eile erfolgt ist und bis heute keine Ergebnisse zur Wirksamkeit oder Gefährlichkeit dieser Impfstoffe veröffentlicht wurden. Von den industriellen Herstellern haben wir nur Pressemitteilungen bekommen, die ihre Aktien an der Börse in die Höhe schnellen ließen. Das Schlimmste ist, dass die ersten „Impfstoffe“, die uns vorgeschlagen werden, keine Impfstoffe sind, sondern Gentherapieprodukte.

    Wir werden Nukleinsäuren injizieren, die unsere eigenen Zellen veranlassen, Elemente des Virus zu produzieren. Die Folgen dieser Injektion sind völlig unbekannt, da es eine Premiere beim Menschen ist. Was, wenn die Zellen einiger „geimpfter“ Menschen zu viele virale Elemente produzieren, was zu unkontrollierbaren Reaktionen in unserem Körper führt?

    Die ersten Gentherapien werden mit RNA sein, aber es gibt auch Projekte mit DNA. Normalerweise geht die Botschaft in unseren Zellen von der DNA zur RNA, aber auch der umgekehrte Weg ist unter bestimmten Umständen möglich, zumal unsere menschlichen Zellen seit Anbeginn der Zeit sogenannte „endogene“ Retroviren enthalten, die in die DNA unserer Chromosomen integriert sind. Diese „domestizierten“ Retroviren, die uns bevölkern, sind in der Regel harmlos (im Gegensatz zu HIV, dem AIDS-Retrovirus zum Beispiel), aber sie können ein Enzym, die Reverse Transkriptase, produzieren, das in der Lage ist, von RNA rückwärts in DNA zu transkribieren. Die körperfremde RNA, die per Injektion verabreicht wird, könnte für die ebenso fremde DNA kodieren, die dann in unsere Chromosomen eingebaut werden kann. Es besteht also ein reales Risiko, dass unsere Gene dauerhaft verändert werden könnten. Es besteht auch die Möglichkeit, durch die Veränderung der Nukleinsäuren unserer Eizellen oder Spermien diese genetischen Veränderungen an unsere Kinder weiterzugeben. Die Leute, die für diese Gentherapien werben, die fälschlicherweise „Impfstoffe“ genannt werden, sind Zauberlehrlinge und halten die Franzosen, und allgemeiner die Bürger der Welt, für Versuchskaninchen.

    Wir wollen nicht wie transgene Tomaten oder transgener Mais zu GMOs (genetisch veränderten Organismen) werden. Ein medizinischer Leiter eines der pharmazeutischen Labors, die sie herstellen, sagte vor ein paar Tagen, dass er auf einen individuellen Schutzeffekt hofft, aber man sollte sich keine allzu großen Auswirkungen auf die Übertragung des Virus und damit auf die Dynamik der Epidemie erwarten.

    Dies ist de facto ein verschleiertes Eingeständnis, dass es sich nicht um einen Impfstoff handelt. Eine Schande.

    Ich bin umso entsetzter, weil ich immer für Impfstoffe war und jahrelang den Vorsitz in den Gremien hatte, die die Impfstoffpolitik festlegen. Heute müssen wir diesem äußerst besorgniserregenden Plan einen Riegel vorschieben. Louis Pasteur muss sich im Grab umdrehen. Wissenschaft, Medizinethik und vor allem der gesunde Menschenverstand müssen wieder die Oberhand gewinnen.

    Christian PERRONNE
    02.01.2021

    Quelle: qactus.fr/2021/01/02/q‑infos-urgent-message-du-pr-perronne-sur-les-vaccins/amp/

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum05.01.2021 06:48
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Falsche Waage ist dem Herrn ein Gräuel,
    volles Gewicht findet sein Gefallen.

    Kommt Übermut, kommt auch Schande,
    doch bei den Bescheidenen ist die Weisheit zu Hause.

    Die Redlichen leitet ihre Lauterkeit,
    die Verräter richtet ihre Falschheit zugrunde.

    Sprüche 11, 1-3

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum04.01.2021 09:05
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel;
    denn der Teufel sündigt von Anfang an.
    Der Sohn Gottes aber ist erschienen,
    um die Werke des Teufels zu zerstören.
    Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde,
    weil Gottes Same in ihm bleibt.
    Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.

    1 Joh. 3, 8-9

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum03.01.2021 15:04
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich.
    Wer kann es ergründen?
    Ich, der Herr, erforsche das Herz
    und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten,
    wie es sein Verhalten verdient,
    entsprechend der Frucht seiner Taten.

    Jeremia 17, 9-10

  • CORONA IMPFUNGDatum02.01.2021 12:57
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG

    Horror-Risiken: Nach Corona-Impfung bekämpft Körper eigene Zellen

    29. DEZEMBER 2020

    VON POSCHENKER



    WIDERSTAND IST GEBOTEN
    Die Impfung gegen COVID-19 ist keine Impfung wie jede andere: Viele Fragen sind offen, massive Folgeschäden werden befürchtet. Experten sprechen von vorsätzlicher schwerer Körperverletzung, nicht einschätzbaren Langzeitfolgen und sogar von bevölkerungsschutzrechtlich relevanten Aspekten, die sich als Konsequenz der geplanten Massenimpfungen ergeben könnten.

    Von Siri Sanning

    Bis zum 18. Dezember wurden in Großbritannien etwas mehr als 100.000 Personen mit dem neuen Corona-Impfstoff geimpft. Binnen vier Tagen, so geht
    aus amerikanischen Regierungsquellen hervor konnten 3.150 davon keine normalen Tagesaktivitäten mehr ausführen, waren unfähig zu arbeiten, benötigten ärztliche oder pflegerische Hilfe.

    Genbasierte Impfstoffe gefährlich

    Zahlen, die den emeritierten Infektionsepidemiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi wohl nicht überraschen. Zuletzt warnte er in der Sendung „Leben aktiv – Corona-Impfung: Wahn oder Wirklichkeit“ eindringlich vor der Gefährlichkeit der genbasierten Corona-Impfstoffe. Eine Erweiterung des Kapitels „Immunität und Impfen“ im von ihm und seiner Frau verfassten Buch „Corona Fehlalarm?“ wird auf der Seite des Goldegg Verlages kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Impfstoff kann geringe Sterblichkeit nicht reduzieren

    Bevor ein Impfstoff zugelassen werden darf, muss seine Wirksamkeit in klinischen Studien gezeigt worden sein, erklärt Bhakdi. Dabei könne besagte Wirksamkeit nur mittels des Nachweises, dass die Impfung vor schwerer Erkrankung oder Tod schützt, demonstriert werden. Dieser Nachweis sei bei den neuen Corona-Impfstoffen nie erbracht worden. Die Sterbewahrscheinlichkeit der unter 70jährigen, die das Virus bekämen, läge bei weniger als 0,1%. „Es gibt keinen Impfstoff auf der Welt, der diese Sterblichkeit weiter reduzieren kann,“ führt Bhakdi den fehlenden Nachweis aus. Es sei lediglich nachgewiesen worden, dass geimpfte Personen unter 70 Jahren weniger oft infiziert würden. Dies sei allerdings bedeutungslos. Worauf es ankäme, seien schwere Erkrankungen und Versterben.

    Der größte Menschenversuch aller Zeiten

    Die einzige Personengruppe, die möglicherweise von einem Corona-Impfstoff profitieren könnte, sei jene der älteren Vorerkrankten ab 75 Jahren. In dieser sei die Sterblichkeit durch das Virus tatsächlich deutlich höher. An dieser Gruppe sei der Impfstoff jedoch nie getestet worden bzw. konnte nicht getestet werden. Es sei in höchstem Maße unethisch und nicht erlaubt, ihn ausgerechnet an dieser Personengruppe nun zur Anwendung zu bringen, konstatiert Bhakdi. Man wisse nicht, welche Nebenwirkungen sich bei Risikogruppen zeigen werden.

    Die Kurzzeitnebenwirkungen seien bereits bei jungen Menschen gravierend und könnten bei älteren Vorerkrankten der letzte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. Zudem wisse man nichts über langfristige Nebenwirkungen. Diese hätten jedoch untersucht werden müssen, da genbasierte Impfstoffe etwas völlig Neuartiges sind und „immense theoretische Gefahren“ bergen.

    Gefahr der Autoimmunerkrankungen

    Kaum jemand wisse, dass die körpereigene Abwehr gegen Viren nicht nur mit Hilfe von Antikörpern funktioniert, erläutert der Infektionsepidemiologe. Antikörper würden versuchen, eindringende Erreger aufzuhalten. Viel wichtiger sei jedoch das Abtöten jener Körperzellen, in welche die Viren erfolgreich eindringen konnten und wo sie sich daraufhin vermehrten. Dies sei Aufgabe der sog. Killerlymphozyten, welche die betroffenen Zellen anhand von im Zuge der Virenvermehrung entstandenen Abfallprodukten erkennen würden.

    Besagte Abfallprodukte würden aus den Zellen hinaus befördert, sozusagen vor die Tür gestellt. Dort würden sie von den Killerlymphozyten bemerkt, die daraufhin die entsprechenden Zellen, die „Virenfabriken“, zerstörten: „Der Brand ist gelöscht, der Mensch steht auf und geht wieder zur Arbeit.“

    Körper bekämpft Zellen die vor Imfpung gesund waren

    Das neue Coronavirus sei zwar neu, die Familie der Coronaviren insgesamt aber dem körpereigenen Immunsystem altbekannt. Aufgrund der Ähnlichkeiten würden die Killerlymphozyten auch die Abfallprodukte des neuen Coronavirus erkennen, erläutert Bhakdi. In der Gruppe der unter 70jährigen stünden 99,95% der Menschen wieder auf, weil der Brand gelöscht werden konnte.

    Normalerweise bliebe das Virus in der Lunge, so Bhakdi. Jetzt allerdings werde mit den neuen Impfstoffen das Virusgen selbst gespritzt: „Dieses Gen geht überall hin, in den ganzen Körper. Auch dorthin, wo es nicht soll.“ Das Virusteil werde daraufhin in vielen Zellen gebaut und die Abfallprodukte dieses Prozesses wie üblich vor die Tür gestellt werden. „Die Killerlymphozyten, die Sie haben, werden diese Zellen dann angreifen,“ so Bhakdi weiter. „Das ist die Grundlage von Autoimmunerkrankungen.“

    Die größte Katastrophe aller Zeiten

    Im Zuge von Monaten und Jahren könnten auch noch ganz andere Nebenwirkungen hinzukommen, weist Bhakdi auf ein englisches Sprichwort hin: „If you ask for trouble, you’re going to get trouble.“ (Übersetzt: Wer Ärger sucht, wird ihn bekommen.)
    Er plädiert eindringlich dafür, sich nicht impfen zu lassen. Die Nebenwirkungen würden unter den Teppich gekehrt: „Sie werden nicht glauben, was Sie alles erleben werden.“

    In der globalen Betrachtung könne man von der größten Katastrophe aller Zeiten sprechen. Alle Maßnahmen beruhen auf einem Test, der nicht valide ist und auch nie für die Diagnostik zugelassen wurde, erinnert Bhakdi. Dieser Test müsse verboten werden und es müsse aufgehört werden, die Gesellschaft gegen die Wand zu fahren.

    Keine Impfung, sondern genetischer Eingriff

    Viele werden sehen, dass diese Impfstoffe „sehr, sehr, sehr gefährlich“ seien, prophezeit Rechtsanwalt Dr. Fuellmich im Corona-Ausschuss, Sitzung 32, ein Umdenken: „Es ist ja gar keine Impfung, das wissen wir inzwischen. Das ist ein genetischer Eingriff und so etwas hat es noch nie gegeben.“ Sich berufend auf einen in Wuhan ausgebildeten und in den USA lebenden chinesischen Arzt berichtet er von einer durch den Corona-Impfstoff hervorgerufenen Vielzahl von Todesfällen in China und davon, dass Geimpfte COVID-Symptome entwickelt hatten.

    Bevölkerungsschutzrechtliche Fragestellungen

    Viviane Fischer, Anwältin und Volkswirtin, zieht in Betracht, dass sich ob des neuen Phänomens der Massenimpfungen „ungeheuer viele Schäden auf einmal“ manifestieren und sich daraus auch bevölkerungsschutzrechtliche Fragestellungen ergeben könnten (Corona-Ausschuss, Sitzung 30). Die Pläne, Vertreter der Gesundheits– und Pflegeberufe zu impfen, erachtet sie ob der Gefahr zahlreicher Ausfälle als fragwürdig. Dann sei man wehrlos, da man nicht einmal die Ärzteschaft habe, warnt auch Fuellmich und weist darauf hin, dass in Großbritannien seitens der Regierung ein Fachunternehmen für künstliche Intelligenz zur Bewältigung der erwarteten massiven Schäden infolge der Corona-Impfung engagiert wurde (Corona-Ausschuss, Sitzung 32).

    Gleiches bahne sich in den USA an, während außerdem dem Vernehmen nach deutsche Universitätskliniken gravierende Nebenwirkungen bei allen Menschen erwarteten. Man beabsichtige deswegen, Abteilungen jeweils nur zu einem Drittel durchzuimpfen (Sitzung 30).

    Einschränkungen trotz Impfung

    Sowohl der Chefmediziner des Impfstoffherstellers Moderna als auch Politiker weisen darauf hin, dass Corona-Geimpfte weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen hätten, da die Impfung lediglich vor einem schweren Krankheitsverlauf schütze und nicht auszuschließen sei, dass sich Geimpfte kurzzeitig anstecken und das Virus übertragen können. (Wochenblick berichtete).

    Positiver Effekt der Impfung kaum nachweisbar

    Berechnungen lassen erwarten, dass pro eine Million Geimpfter 141 Personen weniger schwer an Corona erkranken. Dem gegenüber steht eine bisher unbekannte Anzahl Geimpfter, die nach der Impfung medizinisch betreut werden müssen – zum Teil mehrtägig und auf der Intensivstation. Den Fokus alleine auf die vielzitierte über 90%ige Schutzwirkung zu legen, ist nicht ratsam, da zusätzliche relevante Faktoren in Betracht zu ziehen sind.

    Horror-Risikokatalog

    Des weiteren wird der Quartalsbericht der Firma BionTech SE zum 30. September offen als Horror-Risikokatalog bezeichnet. Auf dutzenden Seiten würden dort finanzielle und medizinische Risiken des Impfstoffprogramms angeführt, für die sich offenbar jedoch weder die Öffentlichkeit, noch die Zulassungsbehörden interessierte. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein „sicheres Produkt“ sei angesichts dieses Kataloges erschreckend.

    Erfolge des internationalen Widerstands

    „Sie haben Angst, etwas zu sagen, weil sie sonst alles verlieren. Doch am Ende werden sie alles verlieren, weil sie Angst hatten, etwas zu sagen.“ (Autor unbekannt)

    Dass es sich jedoch durchaus lohnt, Rechte einzufordern und einem übergriffigen Staat die Stirn zu bieten, zeigen aktuelle Beispiele aus dem In-und Ausland. Im deutschen Recklinghausen konnte der Pianist Arne Schmitt, schikanöse Polizeibeamte in die Schranken weisen. Das Video von den Ereignssen verbreitete sich viral.

    In Kalifornien hielt und hält der Unternehmer Tony Roman sein Restaurant die ganze Zeit über offen, auch während des Lockdowns. Die Gäste lieben ihn dafür, reisen von weit her an und warten bis zu 5 Stunden, um dann maskenfrei speisen zu können.

    In Dänemark konnten durch anhaltende Proteste, organisiert von der World Freedom Alliance, die Corona-Impfung betreffende Gesetzesverschärfungen verhindert werden.

    In Frankreich wurde kürzlich ein Gesetzesvorhaben, das Befürchtungen vor einer Corona-Impfpflicht durch die Hintertür genährt hatte, verschoben.

    Und in Bosnien wurde seitens des Verfassungsgerichts entschieden, dass das Maß der Bewegungseinschränkung und des Tragens von Masken während der Corona-Pandemie eine Verletzung grundlegender Menschenrechte darstellt.

    Erste juristische Erfolge in Österreich

    Auch in Österreich konnten bereits juristische Erfolge erzielt werden.
    In seiner jüngsten Entscheidung teilte der österreichische Verfassungsgerichtshof mit, dass die Entscheidungsgrundlagen des Bildungsministeriums zur Maskenpflicht und Teilung von Schulklassen im Zuge der Coronavirus-Maßnahmen im Frühjahr nicht erkennbar gewesen waren. Diese Maßnahmen waren daher rechtswidrig verordnet worden.

    Mag. Beneder von den Anwälten für Grundrechte fordert die österreichische Bevölkerung auf, sich gegen Maßnahmen und Diskriminierungen zur Wehr zu setzen: ob drohender Verlust des Arbeitsplatzes, Maske oder Quarantänebescheid – es bestehe breite Angriffsfläche für entsprechende Rechtsmittel, informiert er Interessierte über seinen Telegram-Kanal.

    „Sie haben die Möglichkeit, sich alles gefallen zu lassen und überall mitzumachen. Oder, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen Unrecht getan wird, sich an den Anwalt Ihres Vertrauens zu wenden.“

    +++ BEZAHLSCHRANKE? NEIN DANKE +++
    In Zeiten großer Krisen heißt es zusammenhalten. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen!

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum02.01.2021 04:52
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Beugt euch nicht mit Ungläubigen unter das gleiche Joch!
    Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam?

    2. Korintherbrief 6,14

  • NEUES JAHR 2020Datum31.12.2020 19:07
    Foren-Beitrag von Koi im Thema NEUES JAHR 2020

    Obiges Gedicht von andi gepostet, stammt von Gerhard Tersteegen.
    Andi hat vergessen den Autor zu erwähnen.
    Hier Auszug aus Wikipedia zum Autor:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Tersteegen

    liebe Grüße
    Koi

  • NEUES JAHR 2020Datum31.12.2020 15:33
    Foren-Beitrag von Koi im Thema NEUES JAHR 2020

    Alle Jahre wieder, Weihnachten und Silvester.
    Wir stehen da und überlegen uns, was werden wir im nächsten Jahr ändern.
    Vorsätze, Gedanken werden hin und her geschoben.
    Wenn wir aber ehrlich sind, kommen viele Vorsätze alle Jahre wieder.
    Dabei ist im Leben nur Gesundheit und Glück wichtig.
    Der Rest kommt, wann es kommen soll.
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Gott segne euch
    Koi

  • Liebe, Trost, Zuversicht Datum31.12.2020 02:20
    Foren-Beitrag von Koi im Thema Liebe, Trost, Zuversicht

    Wer auf das Wort des Herrn achtet, findet Glück;
    wohl dem, der auf ihn vertraut.

    Sprüche 16,20

  • Gebete bei Krebserkrankung Datum30.12.2020 09:08
    Thema von Koi im Forum Weitere Gebete

    GEBETE

    für krebskranke Menschen




    FÜR KRANKE VERWANDTE UND FREUNDE

     

    Heiliger Peregrin, du wirst der 'Mächtige', der 'Wundertäter' genannt, weil du von Gott zahlreiche Wunder für jene erwirktest, die sich in ihren Nöten an dich wandten. So viele Jahre trugst du an deinem eigenen Leid die Krebserkrankung, die unser Wesen zutiefst gefährdet.

    Du wandtest dich an Gott, als menschliches Können nichts mehr ausrichten konnte, und wurdest mit einer Vision ausgezeichnet.

    Du sahst Jesus, der sich von seinem Kreuz herabneigte, um deine Leiden zu heilen.

    Wir bitten nun Gott, den kranken Menschen zu helfen, ihnen Linderung der Schmerzen und Heilung zu schenken, Besonders vertrauen wir deiner Fürbitte an:

    (Hier können die Namen von kranken Menschen engefügt werden.)

    Mit dem Beistand deiner mächtigen Fürsprache, lass uns zusammen mit Maria Gott ein Danklied singen für seine große Güte und Barmherzigkeit. Amen.

     

    FÜR EINEN MENSCHEN, DER SELBST AN KREBS LEIDET

     

    Heiliger Peregrin, ich brauche deine Hilfe. Ich fühle mich meines Lebens nicht mehr sicher. Meine schwere Erkrankung weckt in mir die Sehnsucht nach einem Zeichen der Liebe Gottes.

    Hilf mir, heiliger Peregrin, deinen standhaften Glauben nachzuahmen, als die selber mit dem Schrecken der Krebskrankheit konfrontiert wurdest.

    Hilf mir, dem Herrn in gleicher Weise zu vertrauen, wie du es im Moment der Qualen konntest. Ich möchte geheilt werden, doch zunächst bitte ich den Herrn um die Kraft, das Kreuz der Krankheit zu tragen.

    Ich sehne mich nach der Gnade, Gottes Gegenwart in meinem Leben zu verkünden, trotz aller Zweifel und Angst.

    Heiliger Peregrin, sei mein geistlicher Beistand und mein Fürsprecher beim Vater. Amen.

     

    FÜR DEN FRIEDEN IN DER WELT

     

    Heiliger Peregrin, du warst in deinen jungen Jahren ein Mann der Gewalt und der Intoleranz. Dein Fanatismus und deine Selbstsucht machten dich blind für die Meinungen anderer. Schließlich öffnete der heilige Philippus Benitius mit seinem Zeugnis der Versöhnung deine Augen für Gottes Friedenstraum und Jesu Gebot, einander zu dienen.

    Wir erflehen deine machtvolle Hilfe, heiliger Peregrin, wenn wir uns heute für Frieden und Verständigung untereinander und in der Welt einsetzen.

    Hilf den Regierenden der Nationen, vertrauensvoll und offen einander zuzuhören. Hilf der Kirche, ein Zeichen der Einheit in einer geteilten Welt zu sein.

    Hilf jedem von uns, dass wir dem Friedensfürst eine Wohnung bereiten in unseren Familien, Gemeinschaften und in unseren Herzen. Amen.

  • CORONA IMPFUNGDatum29.12.2020 13:23
    Foren-Beitrag von Koi im Thema CORONA IMPFUNG

    Nach Impfung: Anaphylaktische Schocks – US-Behörde leitet Untersuchung ein

     26. DEZEMBER 2020 VON POSCHENKER

    4

    Nachdem es in den USA mehrere Fälle heftiger allergischer Reaktionen auf dem Covid-Impfstoff von Pfizer gegeben hat, wollen US-Behörden der Sache nun auf den Grund gehen und haben Untersuchungen angekündigt. Auch in Großbritannien hat es heftige allergische Reaktionen gegeben, zudem von Menschen, die bislang nicht als Allergiker galten. Dort wird Allergikern inzwischen abgeraten, sich mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff impfen zu lassen. Pfizer teilte mit, die Kennzeichnung des Impfstoffs ändern zu lassen.

    Die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA, welche den Impfstoff zugelassen hat, will nun der Ursache auf den Grund gehen. Der Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research der FDA teilte mit, dass es mindestens fünf Fälle von starken allergischen Reaktionen auf den Covid-Impfstoff gegeben habe. Die Symptome, unter denen die Geimpften litten, waren Kurzatmigkeit, Hautausschläge und Herzrasen. Mindestens eine Person musste auf die Intensivstation gebracht werden. Andere Betroffene erlitten anaphylaktische Reaktionen und hatten angeschwollene Zungen und Atembeschwerden. Eine weitere, bei mindestens sechs Personen aufgetretene „Nebenwirkung“ waren Gesichtslähmungen.

    Während man in den Medien versucht, die „allergischen“ Reaktionen herunterzuspielen, können die Folgen für Menschen mit schwachem Immunsystem oder Vorerkrankungen noch gar nicht abgeschätzt werden. Wenn schon gesunde Menschen so heftig auf den Impfstoff reagieren, wie wird es dann erst bei schwachen und kranken Menschen aussehen? Immerhin sind laut Aussagen der Impfstoffhersteller immerhin sechs Menschen bei der Entwicklung des Impfstoffs gestorben. Woher wissen wir, dass es nicht mehr Menschen waren und ob die Zahlen überhaupt stimmen?

    Prof. Dr. Stefan Hockertz, Pharmakologe, Toxikologe und Immunologe warnt ausdrücklich vor diesem Impfstoff. Er bezeichnet den mRNA-Impfstoff als „grobe vorsätzliche Körperverletzung“. Selbst wenn beim gesunden Menschen nicht sofort Nebenwirkungen sichtbar sind, können die Langzeitfolgen und -Schäden noch gar nicht abgeschätzt werden.

    Prof. Hockertz argumentiert, dass sich diese neuartige Impfung eigentlich noch in der Entwicklungsphase befinde und dass eine mRNA-Impfung noch niemals zuvor für den Menschen zugelassen worden sei. Die gesamte Vorklinik sei bei der Entwicklung des Impfstoffes schlicht weggelassen worden, so Hockertz. Außerdem sei die mRNA-Impfung ein Eingriff in das Erbgut des Menschen. Die Gefahr von sogenannten Nebenwirkungen, die nichts anderes als gesundheitliche Schädigungen seien, sei bei diesem Impfstoff schlicht zu groß. Im schlimmsten Fall würden diese „Nebenwirkungen“ nicht mehr zurückgehen, so Hockertz.

    Neben heftigen allergischen Reaktionen und Gesichtslähmungen kam es bei den Geimpften zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, vergrößerte Lymphknoten und Fieber. Sehr schwere Nebenwirkungen traten bei Menschen auf, die zwei Impfdosen bekommen haben.

    _______

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