Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#276

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 21.02.2019 23:55
von Aquila • 5.698 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Lieber benedikt, lieber Sel

Derart solide katholische Glaubensverkündigungen ist heute fast nur noch bei den traditionsverbundenen Gemeinschaften zu finden.

Zeitgemässe Deformation der katholischen Identität aber wird inflationär und in allen ökumenisch-interreligiösen Varianten dargeboten.

In unserem alleine wahren katholischen Glauben ist kein Raum für "private Meinungen" im Sinne des "zeitgemässen" Herunterbrechenwollens der unfehlbaren Glaubenswahrheiten zu "subjektivem Gutdünken".

Dazu ein Auszug aus einer vortrefflichen Predigt aus unserer Zeit von
Hw Ulrich Engel aus dem Jahre 2010:

-

"Es steht doch heute alles zur Disposition!
Oder wenn mir jemand sagt, man könne doch heutzutage sowieso glauben, was man wolle.
Nein, Sie können eben nicht glauben, was Sie wollen, jedenfalls nicht, wenn Sie noch katholisch sein wollen!
Die katholische Wahrheit ist auch heute noch genau dieselbe wie vor 2000 Jahren, und sie wird auch in 20.000 Jahren keine andere sein – solange die Welt besteht. Denn Christus ist die Wahrheit in Person - er, derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit.
Ein von der Kirche beauftragter Verkünder, ein Priester bzw. ein Pfarrer
handelt als Vertreter ohne Vertretungsmacht
, - wenn ich das mal so juristisch sagen darf, - wenn er sich nicht an die katholische Wahrheit hält und diese zur Disposition stellt oder vielleicht auch noch etwas ganz anderes verkündet, als er zu verkünden von der Kirche beauftragt und bevollmächtigt ist, nämlich nur das Evangelium, und zwar im Verständnis der Mutter und Lehrmeisterin Kirche Jesu Christi und nicht etwa eine private Interpretation.
Seine Privatmeinung zum Besten zu geben, hat er keine Legitimation und keinen Auftrag.
Er hat nur den Auftrag, im Namen Jesu Christi und der Katholischen Kirche deren Wahrheit zu verkünden. Ich sage das wieder, damit Klarheit in unseren Köpfen herrscht.
Die Wahrheit ist auch keine Geschmackssache, sondern steht ganz einfach.
Sie ist nicht die subjektive Meinung eines Einzelnen oder Einzelner, sondern besteht objektiv!
Sie ist wie ein Gewand, das man allerdings nicht seiner eigenen Statur angießen oder maßschneidern kann, sondern wir müssen so in das Gewand hineinwachsen, indem wir entweder in der Wahrheit zu- oder im Irrtum noch abnehmen.
[....]
Entweder Er und seine Wahrheit und damit Erlösung, oder....Irrtum und damit ewiges Verderben.
Wir müssen uns in Richtung Wahrheit verändern und können nicht die Wahrheit je nach dem persönlichen Geschmack verbiegen und dann die Lüge für die Wahrheit erklären.
Es geht um den Glauben und mit ihm um das ewige Leben.
Man kann nicht einfach wie ein Warenhändler die katholische Wahrheit zu einer Ware machen im Sinne von Angebot und Nachfrage - das ist ein Verrat an der Wahrheit, die Christus selbst ist."

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 21.02.2019 23:56 | nach oben springen

#277

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 22.02.2019 07:12
von benedikt • 3.045 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus!

Lieber Aquila, danke für Deine Ausführungen!

Zitat: In unserem alleine wahren katholischen Glauben ist kein Raum für "private Meinungen" im Sinne des "zeitgemässen" Herunterbrechenwollens der unfehlbaren Glaubenswahrheiten zu "subjektivem Gutdünken".Zitatende.

Leider ist es jedoch so, und diese Entwicklung ist auch nicht aufzuhalten, daß viele Menschen immer wieder versuchen, die unfehlbaren Glaubenswahrheiten zu ihrem eigen Gutdünken zu mißbrauchen.
Somit, läßt es sich für viele, was natürlich ein Trugschluß ist, angeblich besser leben!

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden Gottes, benedikt.


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16
nach oben springen

#278

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 22.02.2019 23:49
von Aquila • 5.698 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus !


Lieber benedikt

Du siehst es durchaus richtig;
die unfehlbare Lehre der Kirche wird heute in liberal-katholischen
- also nicht katholischen - Kreisen "als der Zeit anpassbare" Variable gesehen.
Ganz nach dem Gusto des jeweiligen - glaubensfernen - Lebensentwurfes.
Ganze Heerscharen von Renegaten - abgefallenen Katholiken - wollen weismachen, dass es durchaus "tolerabel" sei, nicht alle Glaubenswahrheiten annehmen zu müssen sondern diese je nach eigenem Gutdünken (!) "zu filtern" bis sie der dem Weltgeist angepassten Lebensführung entspreche.
Wie gesagt, wer so redet hat das Fundament der katholischen Identität verlassen und ist schlicht ein Apostate....ein vom Glauben Abgefallener.

Wie lapidar wird doch die Verbindlichkeit der Glaubenswahrheiten - der Dogmen - in Frage gestellt bzw. "zeitgemäss krummgebogen" !
Unmissverständlich umschrieb der Jesuitenpater Peter Lippert (1879-1936)
in "Dogma und Leben" aus dem Jahre 1913 das Wesen der Dogmen:

-

[....]
Die christlichen Dogmen müssen als Ganzes genommen werden, in dem auch die sogenannten “unfruchtbaren” Lehren ihre Stelle haben.
Man kann aus dieser Kette von Tatsachen nicht ein Glied herausnehmen,
ohne daß die ganze Verknüpfung reißt
.
Man kann aus diesem Bau nicht einen Stein herausbrechen,
ohne daß alles zumal versinkt.

Das Christentum verliert alsdann seine Verankerung in der Wirklichkeit, und die innerlichste und glühendste Religiosität ist dann nichts mehr als eine schöne Dichtung, ein holder Traum.

Es gibt in der Tat dogmatische Gebiete, in denen schon die geringste Abweichung von der Wahrheitslinie mit grausamer Konsequenz zu einer Verheerung des religiösen und sittlichen Lebens führt.
[....]
Sämtliche Dogmen, auch die “unfruchtbaren”,
haben somit wenigstens eine regulative Bedeutung;
sie sind Gerüste und Dämme, welche das religiöse Leben vor dem Zerfließen, vor dem Überfluten und Versanden bewahren.

Denn dieses Leben wogt allzeit zwischen entfernten Polen auf und nieder, zwischen Rationalismus und Pietismus, zwischen Weltarbeit und Weltflucht, zwischen Zentralisation und Individualisierung. Die Eindämmung durch die unzerbrechlichen und unverrückbaren Normen des Dogmas,
die wie Felsenufer zu beiden Seiten aufgepflanzt sind, ist also nicht eine Bindung und Fesselung der Religiosität, sondern eine Führung.
Diese Normen schützen das religiöse Leben, wenn auch nicht jeder einzelne ausdrückliche Kenntnis von ihnen hat;
sie sind eine Bürgschaft gegen die Übergriffe des allzu Persönlichen,
gegen menschliche und zeitgeschichtliche Launen und Leidenschaften und Willkürlichkeiten.
Sie schützen die Religion vor dem Menschen,
auch vor den Persönlichkeiten, welche die Kirche regieren;
denn auch diese sind gebunden durch das Dogma.


-

Dogmen sind unabänderlich !
Kein Katholik darf sie in Frage stellen oder "modifizieren" wollen!

Den Aufsatz von Pater Lippert in voller Länge siehe bitte hier:
http://www.kath-info.de/dogmaleben.html


Wir wissen es;
als treugläubige Katholiken werden wir je länger je mehr zu einer in den Augen der Welt "bedeutungslosen Minderheit".
Aus Furcht zu dieser gehören zu müssen, schlagen immer mehr "Katholiken" den von der medialen Manipulation bereiteten wahrheitsfeindlichen "Weg der Mehrheit" ein.
im Soge einer wahrheitsgefilterten und somit mit dem Keim des Bösen versetzten rein menschlichen "Gerechtigkeit" und "Rechtschaffenheit"
soll
die christliche Heiligkeit weichen !



Bereits im 19. Jahrhundert mahnte Kardinal Pie (1815-1880)
zur unerschütterlichen Treue zur Lehre der traditionsverbundenen Lehre der Kirche,
auch wenn die Lüge, das Böse die Überhand gewinnen sollte und er warnte die Wahrheitsfeinde vor ihrem drohenden Ende:

-

"Ihr alle, meine Brüder, auch wenn Ihr dazu verurteilt seid, den Triumph des Bösen zu erleben, sagt niemals
zum Bösen: Du bist das Gute;
zur Dekadenz: Du bist der Fortschritt;
zur Nacht: Du bist das Licht;
zum Tod: Du bist das Leben …“.

[....]
In einer solchen äußersten Not und bei einem so verzweifelten Stand der Dinge, wo das Böse eine Welt übernommen hat, welche bald in Flammen verzehrt wird, was sollen da alle echten Christen tun, alle guten Menschen, alle Heiligen, alle Menschen mit einem Funken an Glauben und Mut?
Angesichts einer Situation, welche unmöglicher ist als je zuvor,
werden sie mit einer aus dem leidenschaftlichen Gebet gezogenen doppelten Kraft, sowie durch Taten und durch furchtloses Kämpfen sagen:
Vater unser, der du bist im Himmel,
geheiligt werde dein Name, wie im Himmel also auch auf Erden,
zu
uns komme dein Reich, wie im Himmel also auch auf Erden!
Wie im Himmel also auch auf Erden
.
Diese Worte werden sie noch murmeln, wenn der Boden unter ihren Füßen nachgibt.
[....]
Wie einst nach einer fürchterlichen militärischen Niederlage der gesamte römische Senat und die Staatsdiener aller Ränge vor die Tore eilten, um den geschlagenen Konsul zu treffen und ihm zu gratulieren, daß er an der römischen Republik nicht verzweifelt war,
so ähnlich werden auch der Senat des Himmels, alle Engelchöre und alle Ränge der Seligen kommen, um die edelmütigen Athleten des Glaubens in Empfang zu nehmen, welche in einer hoffnungslos wirkenden Lage immer noch gehofft und
bis zum bitteren Ende gekämpft haben werden
.
[....]
Dann wird jenes unmögliche Ideal, welches die Auserwählten aller Altersgruppen hartnäckig anstrebten, endlich Wirklichkeit werden.
Bei seinem zweiten und letzten Kommen wird der Menschensohn sein Königtum über diese Welt seinem Vater übergeben und die Macht des Bösen wird für immer in die Tiefen des Abgrundes geworfen werden;
und wer sich geweigert hatte, an Gott angepaßt und mitihm verbunden zu werden durch Jesus Christus im Glauben, in der Liebe und durch Wahrung des Gesetzes,
der wird in die Kanalisation des ewigen Unrates geschleudert werden
.
Und Gott wird leben und herrschen für immer und ewig,
nicht nur im Einssein von seiner Natur und in der Gemeinschaft von den drei göttlichen Personen,
sondern auch in der Fülle des Mystischen Leibes ( Anm.: der triumphiernden Kirche ) seines fleischgewordenen Sohnes und in der Erfüllung der Einheit mit den Heiligen.“

-


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 22.02.2019 23:52 | nach oben springen

#279

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 23.02.2019 07:22
von benedikt • 3.045 Beiträge

Zitat: Man kann aus dieser Kette von Tatsachen nicht ein Glied herausnehmen,
ohne daß die ganze Verknüpfung reißt. Zitatende.

Lieber Aquila, jedoch das wird in heutiger Zeit leider gemacht! Aber was könnte man dagegen tun?
Würde man strengere Maßnahmen ergreifen, läuft man Gefahr, daß die Gläubigen der Kirche untreu
werden! Ist man dagegen zu tollerant, liberal und inkonsequent, dann bleiben sie vielleicht der Kirche
treu, nicht aber dem WORT GOTTES -


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir und allen Mitgliedern und Gästen,
Gottes Segen und ein frohes Wochenende. benedikt.


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16
nach oben springen

#280

RE: Lehre von der Tradition

in Wenn etwas der Klärung bedarf 23.02.2019 17:08
von Blasius • 2.511 Beiträge

II. Vatikanische Konzil in neuem Licht erstrahlt ????



HL. KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE

ERKLÄRUNG
ZUR KATHOLISCHEN LEHRE ÜBER DIE KIRCHE,
DIE GEGEN EINIGE HEUTIGE IRRTÜMER ZU VERTEIDIGEN IST

Das Geheimnis der Kirche, das durch das II. Vatikanische Konzil in neuem Licht erstrahlt, ist in zahlreichen nachfolgenden Veröffentlichungen der Theologen wiederholt erörtert worden. Während nicht wenige von ihnen zu seinem besseren Verständnis beigetragen haben, haben andere hingegen durch ihre unklaren oder auch irrigen Formulierungen die katholische Lehre verdunkelt und gingen zuweilen soweit, daß sie sich sogar in grundlegenden Fragen in Gegensatz zum katholischen Glauben stellten.

Aus diesem Grund hat es in verschiedenen Ländern nicht an Bischöfen gefehlt, die kraft ihres Auftrags, »das anvertraute Glaubensgut unverfälscht und unversehrt zu bewahren« und »unablässig die Frohbotschaft zu verkündigen«1, die ihrer Hirtensorge anvertrauten Gläubigen durch einander ähnlich lautende Erklärungen gegen die Irrtümer verteidigt haben. Ferner hat auch die zweite Generalversammlung der Bischofssynode bei ihren Beratungen über den priesterlichen Dienst einige Aspekte der Lehre dargelegt, die bezüglich der Konstitution der Kirche von Wichtigkeit sind.

In gleicher Weise beabsichtigt die Kongregation für die Glaubenslehre, deren Aufgabe es ist, »die Glaubens- und Sittenlehre in der ganzen katholischen Welt zu schützen«,2 vor allem in Anlehnung an die beiden Vatikanischen Konzilien einige Wahrheiten, die das Geheimnis der Kirche betreffen und heute geleugnet oder in Frage gestellt werden, aufzugreifen und zu erklären.

Über die einzige Kirche Christi

Eine einzige ist die Kirche,

»die unser Heiland nach seiner Auferstehung der Hirtensorge Petri übertragen hat (vgl. Joh 21, 17), in der er ihm und den anderen Aposteln ihre Ausbreitung und Leitung anvertraute (vgl. Mt 18, 18 ff.) und sie für immer zur Säule und zum Halt der Wahrheit machte (vgl. 1 Tim 3, 15)«.

Diese Kirche Christi,
»in dieser Welt als Gesellschaft verfaßt und geordnet, ist verwirklicht in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird«.

3 Diese Erklärung des II. Vatikanischen Konzils wird vom selben Konzil durch die Worte erläutert, nach denen man
»nur... durch die katholische Kirche Christi, die das allgemeine Mittel des Heiles ist, Zutritt zu der ganzen Fülle der Heilsmittel haben kann«4 und daß dieselbe katholische Kirche »mit dem ganzen Reichtum der von Gott geoffenbarten Wahrheit und der Gnadenmittel beschenkt ist«,

5 mit dem Christus die messianische Gemeinde ausstatten wollte. Das schließt nicht aus, daß sie während ihrer irdischen Pilgerschaft »Sünder in ihrem eigenen Schoße umfaßt. Sie ist zugleich heilig und stets der Reinigung bedürftig«.

6 Ferner sind »außerhalb ihres Gefüges«, namentlich in den Kirchen oder kirchlichen Gemeinschaften, die nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, »vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit zu finden, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen«.

7Aus diesem Grund »müssen die Katholiken die wahrhaft christlichen Güter aus dem gemeinsamen Erbe, die sich bei den von uns getrennten Brüdern finden, mit Freude anerkennen und hochschätzen«.

8 Sie sollen sich in gemeinsamem Bemühen um Läuterung und Erneuerung für die Wiederherstellung der Einheit aller Christen einsetzen,

9 damit sich der Wille Christi erfüllt und die Trennung der Christen nicht weiter ein Hindernis für die Verkündigung des Evangeliums in der Welt darstellt.

10 Dennoch müssen dieselben Katholiken bekennen, daß sie durch das Geschenk der göttlichen Gnade zu jener Kirche gehören, die Christus gegründet hat und die von den Nachfolgern Petri und der übrigen Apostel geleitet wird. Diese sind die Träger der unverfälschten, lebendigen und ursprünglichen Ordnung und Lehre der apostolischen Gemeinde, die das unvergängliche Erbe der Wahrheit und Heiligkeit darstellt.

11 Darum ist es den Gläubigen nicht erlaubt, sich die Kirche Christi so vorzustellen, als ob sie nichts anderes sei als irgendeine Summe – geteilt zwar, aber doch noch irgendwie eins – von Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften; noch steht es ihnen frei anzunehmen, daß die Kirche Christi heute nirgends mehr wirklich existiert, so daß sie nur noch als ein Ziel aufgefaßt werden kann, das alle Kirchen und Gemeinschaften zu suchen haben.


http://www.vatican.va/roman_curia/congre...clesiae_ge.html


zuletzt bearbeitet 23.02.2019 17:09 | nach oben springen



Besucher
0 Mitglieder und 13 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Gertraud Pechtl
Besucherzähler
Heute waren 197 Gäste online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 3352 Themen und 22054 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:




Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen