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#1

Vatikan startet mit Planung von Anti-Covid-Impfungen

in Nachrichten 12.12.2020 16:08
von Blasius • 3.460 Beiträge


Die Vorbereitungen im Vatikan laufen auf Hochtouren

Der kleinste Staat der Welt beginnt mit einer umfassenden und komplexen Planung der Impfung gegen die Verbreitung des Coronavirus. Die Anti-Covid-19-Impfkampagne werde Anfang 2021 innerhalb des Vatikanstaates starten, teilte das Staatssekretariat den Mitarbeitern mit.

Bereits in den ersten Monaten des neuen Jahres werde es im Vatikan möglich sein, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Für die Programmierung und Verwaltung der Präparate werden „eine sehr kurze Zeit“ eingeplant. Der Impfplan, der von der vatikanischen Gesundheitsbehörde und der Direktion für Gesundheit und Hygiene des Governatorats initiiert wurden, betreffe alle Vatikan-Bürger, Angestellte, aber auch Familienmitglieder, die von der vatikanischen Krankenversicherung abgedeckt werden. Im Moment werde empfohlen, Kinder unter 18 Jahren nicht zu impfen, sondern die Möglichkeit einer Impfung nur bei Vorliegen bestimmter Krankheiten zu prüfen. Die Aufforderung an die Verwaltungen des Staates der Vatikanstadt und des Heiligen Stuhls lautet, „alle darauf aufmerksam zu machen, dass der Impfstoff nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die anderer Menschen schützen soll“.

Wir fragten Professor Andrea Arcangeli, den neuen Direktor der Direktion für Gesundheit und Hygiene des Governatorats des Staates Vatikanstadt, warum man diese Wahl getroffen habe:

„In der Tat wird es nur durch eine weit verbreitete Immunisierung der Bevölkerung möglich sein, echte Vorteile in Bezug auf die öffentliche Gesundheit zu erzielen, um die Pandemie unter Kontrolle zu halten.“

„Wir glauben, dass es sehr wichtig ist, dass auch in unserer kleinen Gemeinschaft so schnell wie möglich eine Impfkampagne gegen das Virus, das für Covid- 19 verantwortlich ist, gestartet werden soll. In der Tat wird es nur durch eine weit verbreitete Immunisierung der Bevölkerung möglich sein, echte Vorteile in Bezug auf die öffentliche Gesundheit zu erzielen, um die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Es ist daher unsere Pflicht, allen Bewohnern, Mitarbeitern und deren Angehörigen die Möglichkeit zu bieten, sich gegen diese gefürchtete Krankheit impfen zu lassen.“

Erste Impfstoffe von Pfizer und Biontech
Der Verantwortliche für die Gesundheitseinrichtung des Vatikans erläutert auch, weshalb man den unter anderem von der deutschen Firma Biontech entwickelten Impfstoff ausgewählt habe:

„Wir haben uns dafür entschieden, mit dem Impfstoff des Pharmaunternehmens Pfizer zu beginnen, der als erster in den klinischen Einsatz gebracht wurde und dessen Wirksamkeit auf 95 Prozent nachgewiesen ist. Zurzeit ist dieser Impfstoff der einzige, für den die Zulassung durch die europäischen und amerikanischen Gesundheitsbehörden vorliegt. Bekanntlich hat die Impfkampagne mit diesem Produkt in England bereits begonnen. In der Folge können weitere, mit anderen Methoden hergestellte Impfstoffe eingeführt werden, nachdem ihre Wirksamkeit und vollständige Sicherheit evaluiert wurde.“

Auseinandersetzung mit den Vorbehalten
In den letzten Monaten gab es eine breit angelegte Debatte über den Impfstoff gegen Covid-19: Auf der einen Seite war es ein Kampf gegen die Zeit, der die gesamte internationale Gemeinschaft beschäftigt hat, auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Skeptiker und Befürchtungen über die Sicherheit der Impfstoffe. Dazu sagt der Mediziner:

„Es ist verständlich, dass es einige Befürchtungen für einen Impfstoff gibt, der in so kurzer Zeit entwickelt wurde, aber es wurden sehr strenge Sicherheitstests durchgeführt und es gibt Garantien von den weltweiten Gesundheitsbehörden, die sehr strenge Studien durchführen, bevor sie die Marktzulassung erteilen. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass alle Impfstoffe Nebenwirkungen verursachen können, die sich im Allgemeinen auf lokale Reaktionen beschränken (sie bestehen im Wesentlichen aus Schmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle, Anm. d. Red.). In einigen Fällen können auch Fieber und Kopfschmerzen auftreten. Diese möglichen unerwünschten Wirkungen wurden auch nach Injektion des Impfstoffs gegen Covid-19 beschrieben.“

In Großbritannien, wo die groß angelegte Kampagne begonnen hat, raten die Gesundheitsbehörden Personen mit erheblichen, seit langem bestehenden Allergien davon ab, den Impfstoff zu nehmen, zumindest kurzfristig. Der Vatikan empfiehlt seinen Angestellten, keine Impfung für Kinder unter 18 Jahren vornehmen zu lassen. Dazu Arcangeli:

„Bezüglich der Impfung bei Minderjährigen ist es so, dass bisher keine Studien durchgeführt wurden, die diese Altersgruppe einschließen, so dass sie auch bis heute in keinem Impfplan aufgenommen wurden. Für Allergiker ist es immer ratsam, sich vor jeder Art von Impfung ärztlich untersuchen zu lassen.“

(vatican news)

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...tech-start.html

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#2

RE: Vatikan startet mit Planung von Anti-Covid-Impfungen

in Nachrichten 12.12.2020 17:58
von Andi • 1.077 Beiträge

Grüss Gott,

ich lasse mich jedenfalls nicht impfen, zumal auch der Covid19 mutiert und dann wäre das sowieso umsonst gewesen. Der China Virus ist ja schon in Oberitalien mutiert und dort erst gefährlich geworden. Ausserdem traue ich denen sowieso nicht.

Was werdet ihr machen ?


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#3

RE: Vatikan startet mit Planung von Anti-Covid-Impfungen

in Nachrichten 12.12.2020 18:23
von Blasius • 3.460 Beiträge

Guten Abend lieber Andi, Leserinnen und Leser,

im Vatikan fürchten sie um ihr bisschen Leben und haben ihr Gottvertrauen vergessen.

Als freier Stadt könnten der Papst mit den Bischöfen als Hirten und den Priestern als Seelsorger
den Menschen den "Schafen" MUT machen die Göttliche Kraft unseren Heiland anzurufen
und so heil und Gesund zu bleiben. Die Gottesmutter und viele Heilige würden die Gläubigen
dabei bestimmt unterstützen und begleiten. Um dieses zu verkünden müssten die Kirchenmänner selbst
daran glauben und sich wehren dass die Gotteshäuser, Kirchen teilweise unbrauchbar gemacht werden.

Der große Teil der Menschen ist dem Materalismus verfallen und so hände ringend nach dem
Impfstoff schreien und ihm vertrauen.

Die immer mehr veränderte Nahrung, welche eigentlich ein Lebensmittel sein soll,
ist nicht mehr Immunsystem stärkend und bietet daher Angriffsfläche für das "Virus ... "

Es soll JEDER FÜR SICH ENTSCHEIDEN WAS ER TUT ganz klar.

Liebe Grüße, Blasius


zuletzt bearbeitet 12.12.2020 18:34 | nach oben springen

#4

RE: Vatikan startet mit Planung von Anti-Covid-Impfungen

in Nachrichten 12.12.2020 18:32
von benedikt • 3.365 Beiträge

Ja, so ist es! Man kann es ungefähr so verstehen: "Heute ist das Virus mit der gelben Tarnkappe unterwegs
und begegnet dem Impfstoff mit der blauen Farbe!" Ergebnis: "Es tut sich nichts ". Glaube ich wenigstens.
Oder aber, wie in England geschehen, nach der Impfung, eine allergische Reaktion auf artfremdes Eiweiß (Anaphylaktischer Schock Typ 1)
Also, ich lasse mich nicht impfen!


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 12.12.2020 18:36 | nach oben springen

#5

RE: Vatikan startet mit Planung von Anti-Covid-Impfungen

in Nachrichten 12.12.2020 18:32
von Koi • 320 Beiträge

Von AC Wimmer

DENVER , 11 December, 2020 / 11:55 AM (CNA Deutsch).- 

Praktizierende Katholiken wird es nicht wundern: Eine neue Studie des renommierten Gallup-Institutes zeigt, dass wöchentliche Gottesdienstbesucher die einzigen sind, deren Psyche in der Coronavirus-Pandemie nicht gelitten hat.

Wie die "Catholic News Agency" berichtet, sind Amerikaner, die wöchentliche Gottesdienste besuchen, die einzige demographische Gruppe, die im Jahr 2020 trotz der Belastungen durch die Pandemie-Maßnahmen und andere Ereignisse sogar eine verbesserte psychische Gesundheit zu zeigen scheint, so eine neue Umfrage.

Die Umfrage zeigt ansonsten einen signifikanten – selbstberichteten – Rückgang der psychischen Gesundheit bei Menschen, die sich zuvor in einem ausgezeichneten psychischen Gesundheitszustand befanden.

Anekdotisch bestätigen dies zahllose Berichte in den Sozialen Medien, in denen das Jahr 2020 bereits als "Schreckensjahr" kommentiert und persifliert wird.

Die Zahlen im Überblick: Im Jahr 2019 sagten etwa 42% derer, die angaben, wöchentlich Gottesdienste besucht zu haben, gegenüber dem Gallup Institut, dass ihre psychische Gesundheit ausgezeichnet sei. Im Jahr 2020 sagten 46% dasselbe, was einem Anstieg von 4 Prozentpunkten entspricht.

Nur 35% derjenigen, die fast wöchentlich oder monatlich Gottesdienste besuchen, berichteten über eine ausgezeichnete psychische Gesundheit, das sind 12 Prozentpunkte weniger als im vergangenen Jahr. Von denjenigen, die nur selten oder nie zur Behandlung kommen, berichteten 29% über eine ausgezeichnete psychische Gesundheit, 13 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

Während "Lockdowns" und weiteren Maßnahmen gegen das Coronavirus die Möglichkeit der Menschen, Gottesdienste zu besuchen, häufig eingeschränkt haben, wurden die Befragten in der Gallup-Umfrage nicht gefragt, ob sie mit solchen Einschränkungen konfrontiert sind.

Insgesamt gingen die Befragten mit "ausgezeichneter psychischer Gesundheit" von 43% auf 34% zurück, während die Zahl derer, die ihre psychische Gesundheit als "ausgezeichnet oder gut" bewerteten, von 85% auf 76% schrumpfte. Etwa 18% bewerteten ihr eigene psychische Gesundheit als "gut", während 5% dies als "schlecht" angaben.

Gallup führt seit 2001 jedes Jahr die gleiche November-Umfrage zum Thema Gesundheit und Gesundheitsversorgung durch. Die jüngste Gallup-Umfrage wurde vom 5. bis 19. November durchgeführt. Ihre Zufallsstichprobe von 1.018 erwachsenen US-Amerikanern im Alter von 18 Jahren und älter beansprucht eine Fehlermarge von plus oder minus 4% für die Gesamtstichprobe.

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