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#1

Berlin - Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 19.12.2016 22:03
von Blasius • 2.504 Beiträge

Berlin

Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt



Neun Tote, mindestens 50 Verletzte: In Berlin ist ein Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt in der Nähe der Gedächtniskirche gerast. Die Polizei spricht von einem Anschlag. Der mutmaßliche Fahrer soll festgenommen, der Beifahrer tot sein.


http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...-a-1126639.html

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#2

RE: Berlin - Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 20.12.2016 17:07
von Kristina (gelöscht)
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http://www.katholisches.info/2016/12/20/...t-verschweigen/

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Von Andreas Becker

(Berlin) Nizza ist Berlin, Berlin ist Nizza. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwerverletzten des islamistischen Attentats auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz bei der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche holt auf den Boden der multikulturellen und interreligiösen Realität zurück. Der zum Staatsrelativismus erhobene, zivilgesellschaftliche Zwang der Selbstaufgabe und Selbstentblößung hat – wie absehbar war – Schiffbruch erlitten. Das Attentat von Berlin ist nur der entsetzliche Epilog dieses Scheiterns.

In Ankara wurde der russische Botschafter erschossen. Der Attentäter handelte präzise und eiskalt. Er handelte professionell, weil er als Polizist dazu ausgebildet worden war. In Berlin raste nach dem Vorbild von Nizza ein Lastwagen in eine friedliche Menschenmenge. Es sollte damit getötet werden, wer eben unter die Räder kommt. Gemeint aber waren die Deutschen, die Christen, die Europäer. Die hatte der Attentäter mit der Hand auf dem Lenkrad und dem Fuß auf dem Gaspedal im Visier.

Der Attentäter war ein „Flüchtling“ aus Pakistan oder Afghanistan, ließ das Bundesinnenministerium wissen. Doch nicht einmal jetzt haben Politik und Medien den Mut und den Anstand, das Wort „Flüchtling“ unter Anführungszeichen zu setzen. Den polnischen Fahrer des LKWs hatte der Attentäter zuvor erschossen.

Vom „Alptraum“, der wahr wurde, ist nun die Rede von jenen, die bisher wenig dagegen unternommen haben, ihn zu verhindern. Die neue Völkerwanderung müsse akzeptiert werden, daran gebe es kein Rütteln, lautete das Mantra der penetranten Gehirnwäsche, die mit Denkgeboten und Sprechverboten einhergeht, um die gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. In so eng gestecktem Rahmen begnügt sich der Staat mit der versuchten Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit, was mehr schlecht als recht gelingt, wie Berlin beweist. Und wie andere Attentate schon vorher auf grausame Weise bewiesen haben, auch in Deutschland.

Die Politik und die exklusiven Meinungsmacher wollen es nicht wahrhaben. Das hat einen Namen und nennt sich Verweigerungshaltung. Die Deutschen, die Österreicher, die Europäer müßten gezwungen werden, die „Herausforderungen einer mulitikulturellen Gesellschaft“ zu akzeptieren. Attentate, Mord und Totschlag seien bedauerliche, aber unvermeidliche Kollateralschäden für ein „großes Projekt“. Dabei handelt es weder um ein Zufallsgeschwätz noch um ein Verlegenheitsgestammel, sondern um einen gezielten Plan, zu der sich frühzeitig eine heterodoxe Allianz zusammengefunden hat, die zwar aus unterschiedlichen Motiven, aber interessengeleitet handelt, die europäischen Völker auflöst, die europäischen Staaten ihrer Souveränität beraubt, die Rechtsordnung aushöhlt und die Sicherheit aufs Spiel setzt, kurzum das Gemeinwesen untergräbt. Gemeint ist die Politik, die das deutsche Volk zur Bevölkerung umdefiniert, das Wort Nation aus ihrem Sprachgebrauch getilgt, die Familie schutzlos gemacht hat und das Christentum zu einem Sozialverein reduzieren möchte. Die Aussage ist frei übertragbar auf alle anderen „westlichen“ europäischen Völker und Staaten.

Angesichts solcher Wolkenkuckucksheime wie dem „großen Projekt“ fragen sich zunehmend Bürger, wie ihre europäischen Heimatländer bisher nur ohne „vielfältige Buntheit“ existieren konnten. Und doch, sie haben existiert, und zwar gut existiert, und ganz ohne Attentate, ohne Angst der Frauen und Mädchen, sich auf die Straße zu wagen, ohne Angst der Familienväter, mit ihren Kindern einen belebten Ort wie einen Adventssmarkt aufzusuchen, ohne Preisgabe ganzer Zonen durch Polizei und Rechtsstaat. Wozu das alles? Warum tun wir uns das an, Frau Merkel? Dieselbe Frage richtet sich auch an die Grünen, der „Einwanderungspartei“ schlechthin, an die Kolumnisten der Feuilletons, die Vorzeigevertreter der Wirtschaft und die staatsalimentierten Scheuklappen-Kulturschaffenden, deren zur Schau getragene Unabhängigkeit bestenfalls bis zu ihrer eigenen Bettkante reicht. „Macht Euch das Spaß?“, schrieb heute ein syrischer Christ, nachdem er von dem Attentat in Berlin gehört hatte, und meinte damit die Berliner, die Bundesdeutschen, die Europäer allgemein. Seine Worte sind eine Anklage und Ausdruck von Enttäuschung zugleich. Er mußte aus Syrien flüchten, schlug aber nicht den Weg nach Europa ein, und konnte auch nicht verstehen, wie Europa jenen die Tore auftut, die Schuld an seinem Schicksal sind.

Das kommende Weihnachtsfest wird vom blutigen Attentat von Berlin überschattet. Noch unerträglicher werden die salbungsvollen Ansprachen der Politiker und der Medienkommentatoren sein, die uns auf Teufel komm raus erklären werden, daß der eingeschlagene Weg „unumkehrbar“ sei, daß wir „durchhalten“ müßten (wofür?), und das alles garniert mit Farcewörtern einer von Grund auf falschen Sprachregelung wie „Zivilgesellschaft“ (die „Achse der Guten“ wird man sich zumindest hoffentlich verkneifen), „Toleranz“, „Kuntibunti“, „Inklusion“. Falsch, weil die Prämissen falsch sind, weil das Gesamtprojekt, für das diese Wörter eingesetzt werden, abwegig ist und schon immer abwegig war.

Tatsache ist, daß Deutschland durch seine Einwanderungspolitik die Probleme und Konflikte der ganzen Welt importiert. Den Grund, warum sich ein Staat und ein Volk so etwas antun sollte, konnte niemand glaubwürdig erklären. Das Volk wurde nie gefragt, und der Staat wurde von jenen usurpiert, die nur Vertreter des Volkes sein sollten und nicht selbstherrliche Staatseigentümer. Den Menschen wurden schön tapezierte Ideologeme präsentiert. Die Mediengesellschaft machte es möglich, die Internetgesellschaft holt sich Freiräume zurück. Die Tapeten blättern längst ab und entblößen darunter die billige Staffage einer Filmkulisse, einer Attrappe. Wer will aber in einem Potemkinschen Dorf wohnen, wer sich ständig einen Schein zur Realität hinzudenken?

US-Präsident Donald Trump sagte in seiner Reaktion auf das Berliner Attentat etwas, was Deutschlands Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit, Ignoranz oder Boshaftigkeit verschweigen: „Die Islamisten töten ständig Christen in ihren Gemeinschaften und Gebetsorten als Teil ihres weltweiten Dschihad.“ Er hat damit nur die Wirklichkeit festgestellt. Für deutsche Ohren klingt das aber bereits nach einer mutigen Sensation. Um eine Stimme für die verfolgten Christen im Nahen Osten zu hören, muß man sich in den bundesdeutschen Weiten schon auf die Suche machen und wird bestenfalls in der zweiten Reihe der sogenannten etablierten Parteien fündig.

Text: Andreas Becker


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#3

RE: Berlin - Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 20.12.2016 19:52
von Hemma • 573 Beiträge

Danke, liebe Kristina!

Wäre ja an der Zeit, dass man den neuen amerikanischen Präsidenten in Europa als solchen behandelt und nicht ständig der Lächerlichkeit preis gibt.


Andreas Unterberger schreibt heute in seinem Tagebuch zum Berliner Attentat:


Frohe Weihnachten, aber bitte daheim bleiben, und fest verriegeln!


Auf Weihnachtsmärkten werden die Besucher von irrsinnigen Islamisten aus Afghanistan oder Pakistan mittels Lkw umgebracht. In Salzburg wird ein Marokkaner in einem katholischen Pfarrheim verhaftet, der laut Polizei eine „schwere Straftat“ rund um Weihnachten geplant hat. In Oberösterreich stürmt ein somalischer Asylant die Weihnachtsfeier in einem katholischen Pfarrkindergarten und brüllt Allah Akbar. In Ankara wird der russische Botschafter von einem türkischen Polizisten(!) aus Rache für die Vertreibung der Islamisten aus Ostaleppo erschossen und brüllt Allah Akbar. In Istanbul bekommen (von Berlin bezahlte) deutsche Lehrer Schwierigkeiten, wenn sie Weihnachten auch nur erwähnen.

Alles binnen weniger Stunden. In jedem normalen Menschen kommt da Zorn auf, kommt Angst auf, kommt Hass auf. Vor allem dann, wenn er entdeckt, dass hinter all den genannten vier Verbrechen (ja, liebe Grüne, ich weiß: mutmaßlichen Verbrechen) so wie schon bei vielen anderen Ungeheuerlichkeiten, die in den letzten Jahren passiert sind, die gleiche Ursache steckt: ein immer bedrohlicher werdender sunnitischer Islam. Lediglich aus Berlin ist noch nicht bekannt, ob die Mörder auch „Allah Akbar“ geschrieen haben oder ob sie zu sehr vom Töten beansprucht waren.

Der Salzburger Marokkaner hätte es bei der geplanten Tat wohl sicher auch geschrieen. Böse christliche Polizisten haben ihn nur daran gehindert. Er kann es aber bald nachholen. Denn sehr lange wird ihn die österreichische Justiz erfahrungsgemäß nicht wegsperren. Hat er doch sicher eine harte Kindheit gehabt; ist er doch in Österreich unbescholten; überhaupt war das Ganze ja nur ein Plan; und hinauswerfen tun wir ja prinzipiell niemanden.

Oje, hab ich da oben gar geschrieben: Hass? Das hätte ich nicht tun sollen. Denn das ist ja fast das einzige, worum sich die erbärmlichen Reste dieses einstigen Rechtsstaates noch kümmern: Es darf keinesfalls Hass geben – zumindest nicht auf Moslems, auf Priester, Bauern, Unternehmer hingegen schon (ja, so ist wirklich das von Herrn Brandstetter zu verantwortende Gesetz!). Es werden hierzulande alle verfolgt, die Anzeichen von Hass zeigen.

Grün & Co haben die Justiz mit sagenhaften 3000 Anzeigen in einem einzigen Jahr wegen solcher Meinungsverbrechen eingedeckt. Noch nie haben der Justizminister oder der Innenminister oder der Bundeskanzler oder gar der nette Bundespräsident elect auch nur mit einer Silbe gesagt: „Macht endlich Schluss mit eurem Scheiß. Wir haben Wichtigeres zu tun, als ständig euren Hass-Phantasien wegen irgendwelcher Gedankenverbrechen nachzugehen. Wir sind mit wirklichen Verbrechen konfrontiert.“

Irgendwie wünscht man sich, dass statt völlig Unschuldiger all die Verantwortlichen für die Völkerwanderung auf dem Berliner Weihnachtsmarkt gestanden wären. Dass ihre eigenen Kinder in jenen Kindergarten gegangen wären. Dass all die „Welcome Refugees“-Politiker einmal am eigenen Leib die Folgen ihres Wahnsinns spüren, alle jene – vor allem in der SPÖ –, die bis heute effiziente gesetzliche Maßnahmen verhindern. Maßnahmen, die binnen weniger Tage zur Wiederabschiebung all der ungerufen gekommenen Marokkaner, Pakistanis, Algerier, Afghanen usw. oder zur dauerhaften Unterbringung in Lagern führen würden, falls eine Abschiebung nicht möglich sein sollte. Die vor allem verhindern, dass in Nordafrika Lager zu ihrer Unterbringung errichtet werden, was als einziges dauerhaft funktionieren würde.

Die Politik und auch die Justiz haben als oberste Pflicht den Schutz der Bürger dieses Landes. Sie hätten diese Pflicht. In Wirklichkeit aber glauben sie, ihre primäre Aufgabe sei, jeden mit allen möglichen Rechten, Ansprüchen, Grund- und Mindestsicherungen zu versehen, der die Grenzen dieses Landes überschreitet. Und den Bürgern die Kritik daran zu verbieten.

Wird man wenigstens heuer zu Weihnachten auch nur einen Bischof hören, der nicht mehr den „Willkommen, liebe Flüchtlinge, kommt nur herein!“-Schwachsinn vom Vorjahr predigt? Sondern der offen und ehrlich von der Kanzel ruft:

„Liebe Brüder und Schwestern, wir haben geirrt. Wir haben gesündigt. Wir haben euch und eure Kinder durch unsere Naivität einer eskalierenden Bedrohung ausgesetzt. Wir haben das christliche Abendland vielleicht unwiederbringlich nach mehr als tausend Jahren dem Untergang geweiht, nur weil wir Gutmenschen sein wollten, aber keine Ahnung von der Welt hatten. Wir haben damit vielleicht genauso schlimm gehandelt wie jene, über die wir uns so gerne und oft empören, weil sie vor einigen Jahrzehnten Heimzöglinge misshandelt haben. Wir haben nicht auf euch Gläubige gehört, sondern auf kommunistisch unterwanderte Caritas-Funktionäre. Wir haben die Pfarren gezwungen, extrem problematische Menschen aufzunehmen wie den jetzt in einem Salzburger Pfarrheim verhaftetet Marokkaner. Wir waren so weltfremd, dass wir glaubten, dass es in Marokko einen Krieg gäbe, vor dem man flüchten müsste. Wir bereuen zutiefst. Könnt ihr uns verzeihen?“

Es wären schöne und gesegnete Weihnachten, wenn auch nur ein einziger österreichischer Bischof so predigen würde. So wie es ihre Mitbrüder in vielen Ländern schon getan haben (halt nicht gerade in Deutschland …).

Aber derzeit hören und lesen wir nur Erbärmliches. Wie etwa auch einen linksradikalen „Standard“-Kommentator, der schreibt, dass wir „eingebildete“ Ängste und Sorgen hätten, dass wir verwirrt wären.

Erbärmlich ist auch der Berliner Bürgermeister, der es wagt, nicht einmal eine Stunde nach dem Massaker vom Berliner Kurfürstendamm zu sagen, dass alles „unter Kontrolle“ sei.

Nichts ist unter Kontrolle. Und so schwachsinnig es von der FPÖ war, gerade in Moskau mit einer diktatorischen Partei einen skandalösen Freundschaftsvertrag zu unterschreiben und sich damit für viele Österreicher unwählbar zu machen, so recht dürfte H.C.Strache leider mit seinem vielkritisierten Wort haben, dass wir in einen Bürgerkrieg schlittern. Im Rekordtempo sogar. Nur: Es ist eigentlich kein Bürgerkrieg…

PS: Wer glaubt, dass das wirklich wieder nur ein paar Einzelfälle waren, der übersieht, dass die Medien die Fülle von fast täglichen Messerstechereien und sexuellen Belästigungen gar nicht mehr berichten. Wenn sie es je berichtet haben.

- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/1...h.pJNbhBTI.dpuf


(Hervorhebung i.Farbe v. mir)
LG., Hemma


zuletzt bearbeitet 20.12.2016 19:58 | nach oben springen

#4

RE: Berlin - Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 20.12.2016 20:35
von Blasius • 2.504 Beiträge

+++ Anschlag in Berlin im Live-Ticker +++De Maizière:




Kein Zweifel, dass es sich um Anschlag handelt

Möglicher Anschlag mit Lastwagen auf Weihnachtsmarkt



dpa Am frühen Dienstagmorgen wird der LKW vom Breitscheidplatz abgeschleppt, damit die Spurensicherung das Fahrzeug genauer untersuchen kann.

Ein Lastwagen rast mit hoher Geschwindigkeit in einen Berliner Weihnachtsmarkt und reißt mindestens zwölf Menschen in den Tod. Dutzende werden teils schwer verletzt. Die aktuelle Entwicklung im Live-Ticker von FOCUS Online.


Statement von Bundespräsident Joachim Gauck


14.14 Uhr: Zunächst gedenkt Bundespräsident Joachim Gauck der Opfer. „Wir denken in diesem Moment auch an die Opfer, die der Terror weltweit nach sich gezogen hat“, sagt Gauck. „Dieser Anschlag galt uns allen. Er war ein Angriff auf unsere Mitte.“ Diese Taten sollen nicht die Überzeugungen erschüttern, denn „wir stehen zusammen in Deutschland, in Europa und überall dort, wo Menschen in Freiheit leben wollen. Der Hass der Täter wird unser Miteinander nicht spalten.“ Die Bürger könnten sich darauf vertrauen, dass der Staat entschlossen handele, um Sicherheit zu garantieren. Gauck: "Unser Deutschland bleibt ein Land des Zusammenhalts, der Einigkeit und des inneren Friedens."

Bericht über Ungereimtheiten bei Festnahme

13.43 Uhr: Auch der "Spiegel" berichtet über Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der Festnahme. Bei dem Verdächtigen seine keine Spuren gefunden worden, die auf einen Kampf hindeuten würden. Auch Schmauchspuren seien an seinem Körper nicht entdeckt worden. Dabei soll der Fahrer des Lkw nach bisherigen Kenntnissen den Beifahrer erschossen haben.

13.23 Uhr: Die Berliner Polizei ist derzeit laut eigener Aussage besonders wachsam, da der Verdächtige alles abstreite. An die Bevölkerung richtet sie auf Twitter einen Aufruf: "Gehen Sie verdächtigen Beobachtungen zu Ihrer eigenen Sicherheit bitte nicht selbst nach - dafür sind wir da." Verdächtige Beobachtungen sollen unter der Telefonnummer 030/54024111 gemeldet werden.

Auszug, Quelle:

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6382228.html


Danke liebe Kristina, danke liebe Hemma für die Info.

Warten wir ab ob die Presse mit dem "versehentlichen" festgenommenen Menschen spricht.

Die Festnahme war wohl zu schnell und die Bekanntgabe unüberlegt, "im nachhinein" ist man klüger.

Jesu war wirklich zu unrecht verfolgt und hingerichtet, als Mut und Ermutigung,

er ist auferstandenen und ist zur rechten Gottes, und für uns Erlöser und Heiland der Welt.

In Gedenken an die Verstorbenen, verletzten und trauernden in Berlin, Blasius.


zuletzt bearbeitet 20.12.2016 20:38 | nach oben springen

#5

RE: Berlin - Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 20.12.2016 21:05
von Blasius • 2.504 Beiträge

Anschlag in Berlin


Islamischer Staat bekennt sich zu Lkw-Attentat



Die Dschihadisten-Miliz Islamischer Staat hat sich zu dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin bekannt. Eine Bestätigung durch die Sicherheitsbehörden steht noch aus.

Dienstag, 20.12.2016 20:50 Uhr Drucken NutzungsrechteFeedback

Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) hat sich zu dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin mit zwölf Toten und Dutzenden Verletzten bekannt.

Der IS beanspruchte den Anschlag am Dienstag über sein Sprachrohr Amaq für sich.

Amaq wird auch als "Nachrichtenagentur" der Dschihadisten bezeichnet. Sie ist de facto das Verlautbarungsorgan der Terrormiliz.


Der Täter sei "ein Soldat des Islamischen Staates" gewesen, behaupten die IS-Propagandaagentur. Die Erklärung beinhaltet allerdings keinerlei Insider-Informationen oder Angaben zum Täter. Das deutet eher darauf hin, dass der Anschlag nicht von der IS-Führung im Irak und in Syrien koordiniert wurde.

Der Anschlag sei eine Reaktion auf die Angriffe der internationalen Koalition gegen Irak und Syrien.

Auszug, Quelle:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1126868.html

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