Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: Berlin - 12 Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 20.12.2016 21:17
von Aquila • 5.557 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Ein weiteres mörderisches Attentat islamischer Prägung.
Diese Kohorten der Hölle setzen letztendlich alleine um bzw. fort,
was der falsche Prophet Mohammed vorgelegt bzw. aufgetragen hat.
Die Ausbreitung der Irrlehre Islam hin zur Weltherrschaft mit allen Mitteln;
inkl. der Legitimierung von Tötung und Gewalt !
Dass die Geissel des Islam über das in erschreckenden Masse
mehrheitlich neuheidnisch gewordenen Europa hereinbricht, kommt keinesfalls von ungefähr.

Kardinal Pie (1815 - 1880)
- ein glühender Bekenner des Christkönigtums - war davon überzeugt,
dass ein jedes Volk so behandelt werde, wie es die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Gott behandle:
-

"Das grosse Gesetz, das gewöhnliche Gesetz der Vorsehung ist der Lenkung der Völker
ist das Gesetz der Vergeltung.
Wie die Nationen Gott behandeln, so behandelt Gott die Nationen.
Eine Gesellschaft, die sich um Ihn nicht kümmert, überlässt Er sich selbst, sodass sie an den Folgen ihrer Gottlosigkeit zugrunde geht
"

-

Wenn nun auch vielleicht einige "humanistische" Aufschreie zu hören sind.....
ändern diese nichts an der Nachvollziehbarkeit dieser Aussagen.

So lesen wir im Offizium des Christkönigs-Hochfestes:

-

Ein Volk und ein Reich,
das Dir nicht dient, wird zugrunde gehen"

-
Hochfest Christkönig

Daran werden auch die nun wieder verbreiteten "Solidaritäts- und Friedenswünsche" nichts ändern.
Der wahre Friede beginnt im Herzen....
durch mit und in Jesus Christus !
Also mit der Bekehrung / Umkehr
.


Weiter ist einmal mehr anzumerken, dass es keinen "Freipass" in den Himmel geben kann.

In einem Gespräch in der St Patrick’s Kirche von London
hat Kardinal Pell dem "Spaziergang in den Himmel" einen Riegel geschoben:
Der "Catholic Herald" veröffentlichte einen Artikel über dieses Gespräch ( auf Englisch); aus diesem folgender Auszug:
-

[....]
"He said that Jesus’s words, such as “Many are called, but few are chosen,” suggest
a lot of people will go to hell.
The cardinal said that while he did not relish this idea, “Jesus knew more about this than we did,” and that
our proper tolerance of diversity can degenerateso that we believe
eternal happiness is a universal human right
”.
[....]

-

Die Übersetzung:
-

[....]
Er sagte, dass Jesu Worte wie "Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt" darauf hindeuten, dass viele Menschen in die Hölle kommen werden.
Der Kardinal sagte, dass, obwohl er an diesen Gedanken keinen Gefallen fand,
Jesus mehr darüber wusste als wir
und dass
die eigene Vorstellung von Toleranz der Verschiedenheit derart verkommen kann, dass man gar glaube, die ewige Glückseligkeit sei ein Menschenrecht".
[....]

-

Nun hat sich auch wieder Papst Franziskus zu Wort gemeldet und einmal mehr eine traditionsferne Beileidsbekundung verbreiten lassen:
-

"Im Gebet vertraue Papst Franziskus die Verstorbenen der Barmherzigkeit Gottes an und bitte um Genesung der Verletzten.
Ebenso danke er den Rettungs- und Ordnungskräften für ihren tatkräftigen Einsatz.
„Papst Franziskus verbindet sich mit allen Menschen guten Willens, die dafür arbeiten, dass der ]mörderische Wahnsinn des Terrorismus keinen Platz in unserer Welt hat. In diesem Sinne bittet er den barmherzigen Gott und Vater um Trost, Schutz und heilenden Segen.

-
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/..._berlin/1280358

Wo sieht der Papst die Quelle dieses " mörderischen Wahnsinns"?
Etwa auch im Christentum ?
Alleine die auf den Eingebungen eines Dämons entstandene Irrlehre Islam billigt Gewalt und Tötung zur Erlangung der Weltherrschaft ( was denn als "Haus des Friedens"....d.h. alles nur noch Moslems bezeichnet wird!)


Wäre es weiter vom Oberhirten der Kirche zuviel verlangt,
dass er wenigstens der Lehre der Kirche gemäss jene der Barmherzigkeit Gottes anvertraut,
die
in der Gnade Christi verstorben sind !?

D.h. konkreter; diejenigen, die in der Barmherzigkeit Christi verstorben sind,
aber noch der Läuterung im Fegefeuer bedürfen.

Denn für all jene, die bewusst und gewollt nicht in dieser Gnade Christi verstorben sind,
ist eine jede Anrufung der Barmherzigkeit Gottes vergebens !
Nach dem irdischen Tode gibt es keine Möglichkeit zur Reue mehr !
Eine pauschale "Barmherzigkeitsbitte" ist denn auch nicht möglich.

Es bleibt denn alleine die Hoffnung, dass die Opfer des Attentates seelisch nicht völlig unvorbereitet vor das Angesichte unseres Herrn und Gottes Jesus Christus treten mussten.


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 20.12.2016 22:34 | nach oben springen

#7

RE: Berlin - 12 Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 23.12.2016 19:22
von Blasius • 2.409 Beiträge

Kirche \ Die deutschsprachige Kirchen


Nach Bluttat in Berlin: Kirchen passen Sicherheitskonzept an



Wieder offen: Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin - EPA

23/12/2016

Nach dem Anschlag von Berlin herrscht erhöhte Wachsamkeit bei den katholischen Bistümern und evangelischen Kirchen in Deutschland. Nach Medienberichten haben viele kirchliche Einrichtungen ihre Sicherheitskonzepte überarbeitet. Dennoch gilt:

Die Kirchen sollen insgesamt offen bleiben.

Eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd) ergab, dass seit dem Anschlag in Berlin die Kirchen vielerorts in regelmäßigem Kontakt mit den Behörden stehen. Sie wollen jedoch weiterhin mit offenen Türen einladend sein, besonders zu den Feiertagsgottesdiensten an Weihnachten. Es gebe eine abstrakte Gefährdungslage, aber keine Hinweise auf ein konkretes Gefährdungspotenzial, erklärte etwa das Kölner Domkapitel. Ähnlich äußerte sich die Evangelische Kirche im Rheinland.

In Köln werde das Sicherheitskonzept für den Dom stets „aktuellen Herausforderungen“ angepasst, erklärte das zuständige Metropolitankapitel. Mitarbeiter der gotischen Kathedrale würden regelmäßig geschult. Begrüßenswert sei die stets hohe Präsenz der Polizei und des Ordnungsamtes in der Domumgebung. Einlasskontrollen sind jedoch nicht geplant. „Der Kölner Dom steht als Gotteshaus grundsätzlich jedem offen, wir wollen ihn nicht zur Festung ausbauen“, hieß es.

Sperrung für Autoverkehr in Berlin

Nach dem Anschlag an der Gedächtniskirche hat der Berliner Dom seine Sicherheitsvorkehrungen noch mal deutlich erhöht. Zu Heiligabend werde die Straße vor Berlins größtem Gotteshaus für den Autoverkehr vollständig gesperrt, sagte der Geschäftsführer der Domverwaltung, Lars-Gunnar Ziel, dem epd. Die Straße am Lustgarten ist damit am 24. Dezember von 12 Uhr bis Mitternacht nur für Fußgänger zugänglich.
Damit soll das Risiko eines Vorfalls wie an der Gedächtniskirche verringert werden. Zudem sollen sich die Besucher der Weihnachtsgottesdienste im Berliner Dom sicher fühlen, erklärte Ziel. Zu Heiligabend werden dort rund 11.000 Besucher erwartet. Für jede Christvesper wird mit bis zu 1.700 Menschen gerechnet.
Auf dem Dresdner Neumarkt wird für Freitag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zur weihnachtlichen Vesper eingeladen. Zum Gottesdienst einen Tag vor dem Heiligen Abend werden wie in jedem Jahr wieder Tausende Besucher auf dem Platz vor der Frauenkirche erwartet. Die Vesper ist die größte regelmäßig unter freiem Himmel stattfindende Gottesdienstveranstaltung in Deutschland.


„Fürchtet euch nicht“


Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, kann sich nicht vorstellen, dass die kirchlichen Feiern mit dem Maschinengewehr geschützt werden. „Das passt nicht zur Weihnachtsgeschichte, die wir mit den Worten predigen:

Fürchtet euch nicht“, sagte der leitende Theologe der Bremischen Evangelischen Kirche dem epd.

Es sei klar, dass es eine Verunsicherung gebe. „Die müssen wir als Seelsorger wahrnehmen, begleiten und in Worte fassen. Wir müssen damit aber auch leben.“ Wenn die Kirche ihre Gottesdienste aus Sicherheitsgründen einschränken würde

Aachener Dom bleibt offen


Auch der Aachener Dom als Weltkulturerbestätte solle grundsätzlich allen offen stehen, sagte der Aachener Dompropst Manfred von Holtum.
Bereits nach dem Terroranschlag im Juni in einer französischen Kirche seien die Aufsichten im Dom zu besonderer Wachsamkeit angewiesen worden. Verdächtige Rücksäcke und Taschen würden kontrolliert. An den besonders gut besuchten Weihnachtsgottesdiensten würden zusätzliche ehrenamtliche Ordnungskräfte eingesetzt.

Lkw-Barrikaden in Paderborn


In Paderborn gebe es beim Weihnachtsmarkt sowie im Bereich des Doms eine erhöhte Polizeipräsenz, erklärte das Paderborner Erzbistum. Die Zugänge werden durch Lkw-Barrikaden der Schausteller und Budenbesitzer abgesichert. Zu den Weihnachtsgottesdiensten werde die Domgilde als ehrenamtliche Aufsicht im Dom mit großem Personaleinsatz und erhöhter Sensibilität vor Ort sein, hieß es.
Das Ruhrbistum Essen erklärte, Kirchen sollten offene Häuser sein, gerade in einer Zeit, in der Menschen verängstigt und verunsichert seien. Der Zugang besonders zu den Weihnachtsgottesdiensten solle nicht beschränkt werden. Ähnlich äußerte sich auch das Bistum Münster. In Rheinland-Pfalz will die Polizei verstärkt auch die Sicherheit von Gottesdiensten in den Blick nehmen. Die Polizei werde verstärkt im Umfeld von Kirchen auf Streife gehen, sagte der Mainzer Polizeidirektor Achim Zahn.
Keine besonderen Maßnahmen in München
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums München hingehen sagte, es gebe derzeit keinen Anlass, Kirchen und Gottesdienste verstärkt zu sichern. Auch in Hamburg wird es laut Polizeipräsident Ralf Martin Meyer keine besonderen Maßnahmen geben. Man könne vor dem Michel, der Kirche St. Michaelis, keine Sicherheitsschleusen aufstellen oder gar sämtliche Rucksäcke kontrollieren.
Die hannoversche Landeskirche forderte in einem Brief ihre knapp 1.400 Kirchengemeinden auf, die Sicherheitsmaßnahmen, die den Gemeinden ohnehin empfohlen würden, besonders zu beachten. Auch andere evangelische Landeskirchen wie die in Baden und Württemberg, in der Pfalz sowie die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck planen keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen, wie die Umfrage des epd ergab.
(domradio 23.12.2016 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/...zept_an/1281119

....Wünscht Blasius....


zuletzt bearbeitet 23.12.2016 19:44 | nach oben springen

#8

RE: Berlin - 12 Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 23.12.2016 20:46
von Blasius • 2.409 Beiträge

Vatikan \ Dokumente

Vatikan zu Berlin-Attentat: Mit legalen Mitteln gegen Terror



Italienische Polizei neben der Leiche Amris - REUTERS

23/12/2016
Den Terrorismus darf man mit jeglichen „legalen Mitteln“ aufhalten und bekämpfen. Das sagt im Gespräch mit Radio Vatikan die Nummer Zwei im Vatikan. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin ist „tief betroffen“ über das, was am Montagabend in Berlin und fast zeitgleich in Ankara geschehen ist.
Derweil ist der Berliner Attentäter Anis Amri nördlich von Mailand erschossen worden. Dies teilte der italienische Innenminister Marco Minniti an diesem Freitag mit. Bei der Lkw-Attacke auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, bei der Amri mutmaßlich am Steuer saß, waren zwölf Menschen ums Leben kommen, 48 weitere wurden verletzt.

Kardinal Parolin trauert um alle Opfer dieser Tragödie. „Abermals verurteilt der Heilige Stuhl diese Art der Gewalt, die vor allem Unschuldige trifft und gerade in diesem festlichen Moment vor Weihnachten die Handlung noch brutaler wirken lässt. Was bleibt, ist das, was wir immer sagen: Wir müssen den Terrorismus mit allen legalen Mitteln bekämpfen und gleichzeitig all jenen Gründen nachgehen, die überhaupt dazu führen, dass es Terroristen gibt.“
Er sei sehr besorgt über die internationale Situation, weil die Zusammenarbeit und der Dialog auch von solchen Anschlägen „in Mittleidenschaft gezogen werden“.
Nach Angaben der italienischen Polizei hatte der Terrorverdächtige Anis Amri, der Beamten bei einer Routinekontrolle gegen 3.30 Uhr in Mailand auffiel, keine Papiere bei sich. Er habe mit einer 22-Kaliber-Pistole geschossen, schrieb die Polizei auf Facebook. Daraufhin habe ein italienischer Polizist das Feuer erwidert und ihn getötet.
(rv 23.12.2016 mg)

http://de.radiovaticana.va/news/2016/12/..._terror/1281169

Zitat Ende.

Alles macht den Eindruck dass öffentliche Stellen gerne hätten,
dass es diesmal besonders schnell gehen soll mit der Rückkehr zur Normalität.
Wie auch bei ähnlichen Aktionen, ist der Gesuchte, der Täter zum Schweigen gebracht.
Bald verläuft alles im Sande und alles bleibt beim Alten.

Liebe Grüße, Blasius und trotz allem-


zuletzt bearbeitet 23.12.2016 21:00 | nach oben springen

#9

RE: Berlin - 12 Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

in Nachrichten 23.12.2016 20:55
von Aquila • 5.557 Beiträge

Der nun in Mailand erschossene tunesische Moslem Amri könnte ungehindert jahrelang - kriminell handelnd - durch Europa spazieren.....
ja gar kurz nach der mörderischen Tat noch eine Zugfahrt durch zwei Länder unternehmen.
Derselbe Amri drohte in einem deutschen Flüchtlingsheim einem christlichen Mitbewohner
- der sich im "christlichen" Deutschland eigentlich in Sicherheit wähnte - mit der Enthauptung (!).
Unfassbar fahrlässig chaotische Zustände in der sog. "Flüchtlingspolitik".

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat bereits zu Beginn der Migrationswelle davor gewarnt, dass auch Verbrecher und Terroristen in grosser Zahl nach Europa drängen werden.
Auch warnte er vor der Gefährdung der christlichen Identität Europas durch moslemische Massenmigration.
Damals wurde er von der " politisch korrekten" Elite wie ein Aussätziger behandelt.
In Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern sind derartige mörderischen Taten kaum möglich....dort herrscht noch bez. der Migration Ordnung an den Grenzen und im Innern.

Heute schweigen die damaligen "humanistischen" Krakeler .....
blasse Gesichter noch und noch nach einem offenkundigen Totalversagen.
Aktuell aufgeschrecktes Hin und Her mit einmal mehr ang. geplanten "Massnahmen" Sprechblasen.
Fakt ist:
Deutschland hat keine Kontrolle (mehr) über die Massen von moslemischen Migranten im Land !

Eine Nation, die ihren christlichen Glauben auf der Titanic des "Humanismus" über Bord geworfen hat, wird über kurz oder lang in Angst und Chaos versinken.

Niemals hätte die Irrlehre Islam sich derart mörderisch in Europa positionieren können, wäre Letztes noch fest im Christentum verwurzelt gewesen.
Die "humanistische" Einladung haben Mohammeds Anhänger gerne angenommen.....
ein im Dilirium der "Glaubensneutralität" dahervegetierendes Europa nährt in ihnen den Eindruck der "Überlegenheit" .....

In Berlin wurde einmal mehr das wahrheitsfeindliche "Imagine" des abgefallenen Christen John Lennon geduddelt.....("Stell dir vor es gäbe keine Religion" etc....)
auch war wahrheitsgefiltert zu lesen "Fürchtet euch nicht"......
doch.....Europa muss sich mehrheitlich fürchten......
denn ein Kontinent, der den "Frieden" überwiegend ausnahmslos in menschengedachtem Irrsinn sucht, wird unter dem ( teuflischen) Joch von Furcht, Chaos und Hoffnungslosigkeit gleichsam erdrückt werden.



Unser Herr und Gott Jesus Christus:
-
Joh 14,26
Der Beistand aber, der Heilige Geist,
den der Vater in meinem Namen senden wird,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern,
was ich euch gesagt habe.
Joh 14,27
Frieden hinterlasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch;
nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht
.

-


zuletzt bearbeitet 23.12.2016 21:55 | nach oben springen


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