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  • Die "neue Kirche"Datum27.10.2015 18:38
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    FURCHTBAR!

  • Hochfest ChristkönigDatum25.10.2015 21:36
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    Christkönig

    Kard. Pie, Bischof von Poitiers im XIX. Jdt., machte die Worte von Bossuet zu eigen:

    „Schreiben Sie, schreiben Sie, oh Pilatus, die Worte, die Gott Ihnen diktiert und deren Mysterium Sie nicht verstehen. Hüten Sie sich davor, etwas zu ändern, denn es steht schon im Himmel geschrieben. Ihre Befehle sollen unwiderruflich sein, denn sie führen den unabänderlichen Ratschluss des Allmächtigen aus: Dass das Königtum Jesus Christus in hebräischer Sprache verkündet wird, dies ist die Sprache des Volkes Gottes, und in griechischer Sprache, der Sprache der Doktoren und Philosophen und in römischer Sprache, das ist die Sprache des Weltreiches, die Sprache der Eroberer und Politiker. Kommt jetzt herbei, oh Juden, ihr Erben der Verheißungen; und ihr, oh Griechen, Erfinder der Künste; und ihr, Römer, Herren der Erde; kommt und lest diese wunderbare Botschaft; beugt die Knie vor eurem König“.

    Unter anderen schriftlichen Beweisen für das Königtum Jesus Christus halten wir uns an die letzten Worte, die Er an seine Apostel gerichtet hat, bevor er zum Himmel aufstieg: „Alle Macht ist mir gegeben im Himmel und auf Erden. Geht und kündet es allen Nationen“.

    Beachtet, meine Brüder, betont Mgr. Pie, Jesus Christus sagt nicht zu allen Menschen, zu jedem Einzelnen, zu allen Familien, aber zu allen Nationen.

    Ohne Zweifel schließt die Aufgabe, die er ihnen erteilt, dies alles ein, aber sie umfasst mehr als das, sie hat einen öffentlichen, sozialen Charakter, denn Jesus Christus ist König der Völker und der Nationen. Und wie Gott einst die Propheten zu den Nationen und ihren Anführern sandte, um ihnen ihre Abtrünnigkeit und ihre Verbrechen vorzuwerfen, so sendet Christus seine Apostel und seine Priester zu den Völkern, den Staaten, ihren Anführern und Gesetzgebern, um ihnen allen seine Lehre und sein Gesetz zu verkünden.

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum11.10.2015 17:29
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    Wir müssen sehr viel für den Papst und die Bischöfe beten.

    Gebet zum Heiligen Geist



    Litanei vom Heiligen Geist

    Herr, erbarme Dich unser.

    Christus, erbarme Dich unser.

    Christus, höre uns. – Christus erhöre uns.

    Gott Vater vom Himmel – erbarme Dich unser.

    Gott, Sohn, Erlöser der Welt – erbarme Dich unser.

    Gott Heiliger Geist – erbarme Dich unser.

    Heiligste Dreifaltigkeit, ein Gott -erbarme Dich unser.

    Geist des Vaters und des Sohnes – erbarme Dich unser.

    Geist der Weisheit und des Verstandes – erbarme Dich unser.

    Geist des Rates und der Stärke -erbarme Dich unser.

    Geist der Wissenschaft und der Frömmigkeit -erbarme Dich unser-

    Geist der Gottesfurcht – erbarme Dich unser.

    Geist des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe – erbarme Dich unser.

    Geist der Freude und des Friedens – erbarme Dich unser.

    Geist der Demut und Sanftmut – erbarme Dich unser.

    Geist der Güte und Erbarmung – erbarme Dich unser.

    Geist der Keuschheit und Reinheit – erbarme Dich unser.

    Geist der Treue und Wahrhaftigkeit – erbarme Dich unser.

    Geist der Heiligkeit und Gerechtigkeit – erbarme Dich unser.

    Geist der Vollkommenheit -erbarme Dich unser.

    Geist der auserwählten Kinder Gottes – erbarme Dich unser.

    Du Lehrer und Beschützer der Kirche – erbarme Dich unser.

    Du Erforscher der menschlichen Herzen – erbarme Dich unser.

    Du Ausspender aller himmlischen Gnaden – erbarme Dich unser.

    Du Tröster der Betrübten – erbarme Dich unser!

    Du ewiges Licht – erbarme Dich unser – erbarme Dich unser!

    Du heiliges Feuer – erbarme Dich unser!

    Du Brunn des Lebens

    Du Salbung des Geistes

    Du Freude der Engel

    Du Erleuchter der Patriarchen

    Du Einsprecher der Propheten

    Du Lehrer der Apostel

    Du Stärke der Märtyrer

    Du Trost der Bekenner

    Du Reinheit der Jungfrauen

    Du Seligkeit aller Heiligen

    Sei uns gnädig – verschone uns, o Herr!

    Sei uns gnädig – erhöre uns, o Herr!

    Von allem Übel – erlöse uns, o Herr!

    Von aller Sünde – erlöse uns, o Herr!

    Von den Versuchungen des bösen Feindes – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist des Irrtums und der Lüge – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist des Unglaubens und des Aberglaubens – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist der Hoffart und des Neides – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist der Lästerung und Verleumdung – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist der Unlauterkeit – erlöse uns, o Herr!

    Vom Geist der Begierlichkeit und Trägheit – erlöse uns, o Herr!

    Von Vermessenheit und Verzweiflung – erlöse uns, o Herr!

    Vom Widerstreben gegen die erkannte Wahrheit – erlöse uns, o Herr!

    Von einem verstockten unbußfertigen Herzen – erlöse uns, o Herr!

    Von einem jähen und unversehenen Tode – erlöse uns, o Herr!

    Am Tage des Gerichtes – erlöse uns, o Herr!

    Wir arme Sünder – wir bitten Dich, erhöre uns!

    Dass Du die Glieder der wahren Kirche beleben und heiligen wollest – wir …

    Dass Du den Heiligen Vater erleuchten und stärken wollest -wir bitten Dich…

    Dass Du alle Irrlehren ausrotten wollest – wir bitten Dich, erhöre uns!

    Dass Du alle Völker versöhnen und im Frieden erhalten wollest – wir bitten..

    Dass Du alle Völer zur Einheit des Galubens und der Liebe führen wollest – wir..

    Dass Du uns mit Deiner Gnade zu allem Guten antreiben und stärken wollest –

    DassDu die christliche Jugend mit Deinem heiligen Gaben erfüllen wollest –

    Dass Du die Seelen im Fegfeuer heimsuchen und ewig beseligen wollest –

    Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – verschone uns, o Herr!

    Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt- erhöre uns, o Herr!

    Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt – erbarme Dich unser!

    Sende aus Deinen Geist, und alles wird neu geschaffen.

    Und Du wirst das Angesicht der Erde erneuern.

    O Gott, Du hast die Herzen der Gläubigen durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes gelehrt; gib, dass wir in diesem Geiste verstehen, was recht ist, und uns seines Trostes allezeit erfreuen. Durch Christus, unseren Herrn.

    Amen

  • Thema von Hildegard im Forum Nachrichten

    Verblödet verbloggt? Der Kardinal und die katholischen Blogger.

    In der ersten Klasse des Gymnasiums, die damals noch “Sexta” hieß, habe ich von einem guten Lehrer gelernt, dass man niemals ein Buch besprechen soll, dass man nicht gelesen hat.
    Vielleicht hatte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, nicht einen so guten Lehrer oder aber, er hat diesen klugen Ratschlag vergessen. Denn genau, das hat er jetzt getan: Er hat über etwas geredet und geurteilt bzw. verurteilt, was er – wie er selbst sagt – gar nicht kennt. Und das eben sollte dem Vorsitzenden der Bischofskonferenz nicht passieren. Er war auf einer Pressekonferenz auf die ignorante Frage eines Journalisten nach den katholischen Bloggern, die dieser mit einem bestimmten Internetportal verwechselte, hereingefallen, der mit der nun schon gewohnten Ignoranz bei der Mehrzahl der Pressevertreter den islamischen Fundamentalismus mit dem sogenannten christlichen Fundamentalismus verglich, wobei der Journalist offensichtlich überhaupt nicht weiß, was das Wort Fundamentalismus eigentlich bedeutet. Der Kardinal, der das sehr gut weiß, rückte diese Fragestellung nicht zurecht, sondern fiel über die katholischen Blogger her, die er nicht kennt und gipfelte seine Aussage mit den Worten: “Diese Verbloggung führt manchmal auch zur Verblödung.”
    Siehe hierzu den Artikel bei kath.net, wo man auch diesen Abschnitt des Interviews im Video ansehen und anhören kann:
    http://www.kath.net/news/52190
    Nun kann man Kardinal Marx zugute halten, dass er sich selbst noch eben gerettet hat in dem er das Wort “manchmal” in seine Bemerkung einfügte und sich so nicht dem Vorwurf ausgesetzt hat, alle katholischen Blogger in einen Topf zu werfen.
    Natürlich gibt es unter den Bloggern und Facebookseiten-Unterhalter auch einige schwarze Schafe, auf die die Charkterisierung des Kardinals zutreffen könnte.
    Zwei Sätze aus den Bemerkungen von Kardinal Marx verdienen noch besondere Beachtung.
    Er sagt, dass das, was er wahrnehme ist, “dass sich Szenen untereinander treffen und sich gegenseitig bestätigen und hochjubeln, aber nicht in einen Diskurs eintreten mit Andersdenkenden argumentativ.” Dieser “Feststellung” könnte man noch etwas abgewinnen, wenn er damit auch ausdrücklich amtskirchliche Szenen und das linke Spektrum in der Kirche gemeint hätte. Das aber hat er eben nicht getan! Und damit entsteht doch sehr der Eindruck, dass hier mal wieder Schmieröl auf die Schienen des Zeitgeistes vor allem in den Medien und des auch innerkirchlichen Mainstreams gegossen wurde.
    Der Kardinal fuhr fort: “Wer kann sich auf Jesus von Nazareth berufen und andere erniedrigen.” Das ist auch eine richtige Bemerkung, wenn sie nicht in diesem Zusammenhang gefallen wäre. So aber wird sie auf die katholische Bloggerszene insgsamt gedeutet, was mit allem Respekt vor dem Erzbischof wenig lauter genannt werden kann. Dann zeigte sich der Kardinal zufrieden damit, dass er diese ganze Internetszene gar nicht wahrnehme. Das sei vielleicht ein Fehler und möglicherweise falsch, aber es sei nun einmal so. Ihn interessiere das nicht so sehr. Es folgte dann auch noch eine indirekte aber doch deutlich erkannbare Abwertung dieser Seite des Internets, die so etwas (wie die katholischen Blogger?) ermögliche. In der Zeit heute ein fundamentaler Fehler, der sehr erstaunen läßt. Der neben ihm sitzende Sekretär der Bischofskonferenz strahlte vor Zufriedenheit. Wird hier nicht wieder einmal deutlich, dass sich eine Reihe katholische Amtsträger wie die meisten Politiker Lichtjahre von den Gläubigen entfernt haben und deren “Lebenswirklichkeit” in der Kirche, die sie nun Schrift und Traditon zu Seite stellen wollen, gar nicht mehr wahrnehmen?
    Bei dieser Haltung bleibt dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonfernz völlig verborgen, dass die überwiegende Mehrheit der katholischen Blogger das tut, was die Bischofskonferenz mit ihrem großen, reichen und einflußreichen Apparat über Jahrzehnte versäumt hat; nämlich einen bedeutenden Beitrag zur Neuevangelisation zu leisten. Aber wenn man über all das nichts weiß, kann man auch das nicht wissen.
    Leider bleibt von dieser Pressekonferenz ein schaler Geschmack. Große Teile der Bischofskonferenz und ihr gesamter Apparat hat immer noch nicht realisiert, warum der Kirche in Massen die Mitglieder davonlaufen, selbst alte Menschen.
    Eine Amtskirche, die selbstzufrieden in großem materiellen Reichtum ihre Zuflucht zu schönen Ansprachen, die nicht gelebt werden, und vor allem zu Strukturen und Bürokratie nimmt, ist für die Menschen, die das Brot des Lebens suchen, das in der Kirche reichlich vorhanden ist, aber immer weniger die Hungernden erreicht, nicht mehr interessant. Sie suchen ihre Nahrung an trüberen Quellen oder verfallen in absolute Gleichgültigkeit und Resignation. Und so muss der Herr Kardinal Marx auf der Bischofsynode in Rom in wenigen Wochen eine Teilkirche repräsentieren, die sich – Gott sei es geklagt – in rasantem Niedergang befindet und viele von denen, die ihr ganzes Leben und ihre Kraft noch in die Verbreitung des Evangeliums und die Lehre der Kirche einbringen, von der Mehrheit der Amtsträger noch abwerten lassen müssen.
    Ein Trost bleibt den katholischen Bloggern. In Rom und weiten Kreisen der Weltkirche interessiert man sich für ihre Arbeit und schätzt sie hoch ein.

    Michael Schneider-Flagmeyer

  • Papst Franziskus zum Ende der SynodeDatum22.09.2015 21:40
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    DANKE Kardinal Robert Sarah
    und GOTTES und der MUTTERGOTTES
    Schutz und Segen.

  • Ist Gottes Kraft unermesslich?Datum17.09.2015 20:07
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    Ich habe den Herrn gebeten
    Ich habe den Herrn gebeten, stark zu sein, um großartige Dinge zu tun,
    und Er hat mich schwach gemacht, damit ich demütig bleibe.

    Ich habe den Herrn gebeten, mir Gesundheit zu geben, um große Aufgaben zu erfüllen,
    und Er gab mir das Leiden, damit ich es besser verstehe.

    Ich habe Gott um Reichtum gebeten, damit ich alles besitzen könnte,
    und Er hat mich arm gemacht, damit ich nicht egoistisch bin.

    Ich habe Ihn um Macht gebeten, damit mich die Menschen brauchen,
    aber Er hat mich gedemütigt, damit ich es sei, der sie braucht.

    Ich habe Gott um alles gebeten, um mein Leben zu genießen,
    und Er hat mir das Leben geschenkt, damit ich mit allem zufrieden bin!

    Herr, ich habe nichts von all dem bekommen, worum ich gebeten hatte,
    aber Du hast mir alles gegeben, das ich nötig hatte, fast gegen meinen Willen.

    Und die Bitten, die ich nicht aussprach, wurden erhört.

    Gelobt seist Du, mein Gott!
    Unter all den Menschen besitzt keiner, was ich besitze.

    Gebet von Kirk Kilgour

    (LWT)

  • Du stehst am Platz, den Gott dir gabDatum16.09.2015 21:43
    Blog-Artikel von Hildegard

    Du stehst am Platz, den Gott dir gab

    1. Du stehst am Platz, den Gott dir gab,
    dem Platz, den Er dir zugedacht;
    nur dort bleibt Er dein Schild und Stab,
    dort gibt Er Frucht, dort wirkt er Macht.

    2. Will Er dich segnen, sucht Er dich
    nicht in der ganzen weiten Welt;
    Er sucht dich nur an deinem Platz
    dem Platz, wo Er dich hingestellt.

    3. Bleib auf dem Platz, den Gott dir gab,
    und halte da in Treue aus:
    ist es ein Kreuz, steig nicht herab;
    ist's Schmelzersglut, weich ihr nicht aus!

    4. Blick auch nicht seufzend rechts und links,
    scheint er verborgen, irdisch, klein;
    auf diesem Platz, den Gott dir gab,
    will Er durch dich gepriesen sein.

    5. Bedenk's, den Platz, den Gott dir gab,
    kann niemand füllen als nur du;
    es ist nicht gleich, ob du dort stehst,
    denn grade dich braucht Er dazu.

    6. Nimm täglich ihn aus Gottes Hand,
    den Platz, den seine Liebe gab;
    was sich an eignen Plänen fand
    bei dir noch, senks in Christi Grab!

    7. Brich dir nicht selbst die Krone ab,
    sag niemals deinem König: Nein!
    Nur auf dem Platz, den Er dir gab,
    wird seine ganze Fülle dein.

    8. Ja, auf dem Platz, den Er dir gab,
    da jauchze du Ihm fröhlich zu,
    daß jeder sieht: Sein Wille ist
    dir Leben, Herrlichkeit und Ruh.

    9. Sieh, wenn Er kommt, sucht Er auch dich
    nicht in der ganzen weiten Welt;
    Er sucht dich dort nur sicherlich,
    wohin Er selber dich gestellt.

    10. Und dann - o selger Freudentag!
    Wenn Er an deinem Platz dich fand,
    versetzt Er dich, gibt dir den Platz
    auf einem Thron im Heimatland




    ( Autor: Hedwig von Redern (1866 - 1935))

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum16.09.2015 21:30
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    Muslime : Wird Europa islamisch?

    Schon 2025 wird mehr als die Hälfte der holländischen Bevölkerung dem Koran anhängen. Nach
    demografischen Berechnungen dürfte Frankreich im Jahr 2050 eine islamische Republik sein, 2040
    könnte ein Muslim Bundeskanzler und zehn Jahre später die Verfassung aufgrund von Stimmenmehrheiten
    ganz legal geändert werden. In der kleinen Schweiz hat sich die Zahl der Muslime von 1980 bis 2000
    mehr als verfünffacht.

    Was Deutschland betrifft, so zweifeln viele an der offiziell genannten Zahl von vier Millionen
    Muslimen und vermuten eher acht bis zwölf Millionen. Nach Erhebungen des Islam–Instituts Soest
    werden es 2045 fast 52 Millionen sein. Quelle: „Preußische Allgemeine Zeitung“ vom 14.08.11

    Wie es einmal der christlichen Minderheit in einem überwiegend moslemisch gewordenen Deutschland
    ergehen wird, das kann man an dem Geschehen in Ägypten,Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan und Saudi–
    Arabien heute schon ablesen.




    Zehn Anweisungen für die Evangelisation unter Muslimen

    Muslime hungern nach Wahrheit, weil sie von dem Geist des Betrugs im Islam enttäuscht sind. Muslime
    dürsten nach Liebe, Vergebung und Barmherzigkeit. Muslime sind auf der Suche nach Frieden in dieser
    Welt, weil sie desillusioniert sind über den religiösen Dschihad, der zu Blutvergießen und Haß
    führt. Frauen sind frustriert über die Verfolgung und die Verweigerung ihrer Rechte. Muslime sehnen
    sich nach einer persönlichen Beziehung zu Gott als ihrem Erlöser. Wenn Sie versuchen, ihnen das
    Evangelium nahezubringen, so gibt es einige Dinge, die Sie beachzten sollten:

    1. Benutzen Sie das Wort Gottes

    Muslime respektieren die heiligen Bücher: das Gesetz des Mose, die Psalmen, die Evangelien und den
    Koran. Lassen Sie das Wort Gottes für sich selbst sprechen. Die Evangelien sind die besten
    Ausgangspunkte, besonders Matthäus und Lukas.

    2. Beten sie beständig

    Es ist der Heilige Geist, der Menschen für Christus gewinnt. Suchen Sie seine Weisung und Kraft,
    wenn Sie das Wort weitergeben.

    3. Seien Sie ihnen ein echter Freund

    „Hallo, wie geht es dir?“ zu sagen ist nicht genug. Wenn ihre muslemischen Gegenüber Ihnen wirklich
    wichtig sind, zeigen Sie es, indem Sie sie nach Hause einladen, mit ihnen Zeit verbringen und ihnen
    bei ihren Problemen helfen.

    4. Stellen Sie Fragen, die zum Nachdenken anregen

    Helfen Sie Muslimen, in Bezug auf das Evangelium ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Hier sind einige
    gute Fragen, die Sie stellen können:

    Hast du die Gewissheit, dass Gott dich annehmen wird?

    Was lehrt der Koran über Vergebung?

    Darf ich dir zeigen, was die Bibel dazu lehrt?

    Solche Fragen zeigen, daß Sie ein Interesse an den wichtigen Dingen des Lebens haben.

    5. Hören Sie aufmerksam zu

    Wenn Sie eine Frage stellen. erfordert es die Höflichkeit. daß Sie der Antwort zuhören, egal, wie
    1ange sie dauert. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie dabei lernen.

    6. Reden Sie offen über ihren Glauben

    Sagen Sie, was sie glauben, klar und ohne sich dafür zu entschuldigen, und weisen Sie auf
    Bibelabschnitte hin, die diese Lehren untermauern. Auf diese Weise legen Sie die Verantwortung für
    die Lehre dorthin, wohin sie gehört – ins Wort Gottes.

    Sprechen Sie über die Sünde und ihre Auswirkungen in unserem Leben. Sagen Sie: „Sünde ist das größte
    Problem in unserer heutigen Welt.Wie sollen wir mit der Sünde fertig werden?"

    Ein Mensch, der in Sünde lebt, haßt sich selbst. Er ist sich selbst ein Feind. Die meisten Muslime
    erkennen, daß sie in Sünde leben, aber sie wissen nicht, wie sie Vergebung finden können. Sagen Sie
    ihnen, daß Jesus Sünden vergibt.

    7. Argumentieren Sie, ohne zu streiten

    Durch streitbare Debatten können Sie vielleicht Punkte gewinnen, aber Sie werden ihre Hörer
    verlieren. Es gibt Dinge, über die man endlos debattieren kann, ohne irgend etwas zu erreichen –
    außer, daß Ihr Gegenüber sich vor Ihnen verschließt.

    8. Äußern Sie slch niemals abfällig über Mohammed oder den Koran

    Das ist für MusIime ebenso anstößig, wie es für uns ist, wenn jemand respektlos über Christus oder
    die Bibel spricht.

    9. Respektieren Sie die Sitten und Empfindlichkeiten der Muslime.

    Erregen Sie keinen Anstoß, indem Sie:

    – Ihre Bibel (ein heiliges Buch) auf den Fußboden legen;

    – zu offen über Sex reden (Muslime reden nicht über Sex; das gilt als schmutzig);

    – den Anschein zu großer Vertraulichkeit in lockeren Beziehungen zum amderen Geschlecht erwecken;

    – Gastfreundschaft verweigern;

    – Witze über religiöse Themen wie Fasten, Gebet oder Gott machen;

    – Schweinefleisch oder Alkohol anbieten;

    – Frauen sind für praktizierende Muslime eher zu akzeptieren, wenn sie statt langen oder kurzen
    Hosen ein langes Kleid tragen

    10. Bleiben sie beharrlich

    Muslime müssen eine Menge Dinge neu durchdenken, wenn sie mit dem Evangelium konfrontiert werden,
    aber Sie können sich darauf verlassen, daß das Wort Gottes mit der Zeit seine Wirkung zeigen wird.

    Vor allem, seien sie demütig. Reden sie liebevoll. Das wird Ihnen die Tür öffnen. Mein Ruf und mein
    Gebet zum Herrn Jesus Christus ist es, dass er Millionen Muslime in sein ewiges Reich ziehen möge.
    Wenn ein Moslem Interesse äußert, Jesus im Gebet als Herrn und Erlöser anzunehmen vergewissere ich
    mich stets, daß er den Schritt versteht, den er zu gehen im Begriff ist. Ich frage: „Glaubst du an
    Jesus Christus und die Bibel und daran, daß Jesus am Kreuz für die Vergebung deiner Sünden gestorben
    ist?" Dann hake ich nach: "Was ist mit Mohammed als Prophet des Islam? Wie stehst du zu deinem
    islamischen Glauben?"

    Oftmals wird der Betreffende antworten: "In der Vergangenheit kannte ich Jesus als einen der
    Propheten Gottes, der das Christentum in die Welt brachte. Jetzt verstehe ich, daß er wirklich der
    Sohn Gottes ist, daß er am Kreuz gestorben ist und daß meine Sünden durch sein Blut vergeben werden.
    Aber ich glaube auch, daß Mohammed ein Prophet Gottes ist und daß der Koran von Gott kommt".

    Dazu muß ich sagen: "Nein, mein Freund, zwischen Mohammed und Jesus Christus gibt es keine
    Gemeinsamkeit. Der Koran und die Bibel sind nicht miteinander zu vereinbaren."

    Dann erkläre ich, was Mohammed nicht für den Muslim getan hat und was Jesus Christus für ihn tun
    kann. Ich stelle mit ihm einen kurzen Vergleich an, wie sein Leben mit Mohamed ist und wie es mit
    Jesus sein würde.

    Ständiges Bemühen Ist notwendig

    An dieser Stelle überprüfe ich, wo dieser Muslim steht. Ich vergewissere mich, dass er Mohammed als
    Propheten Gottes und den Koran als Wort Gottes verneint. Der betreffende muß auch versprechen, jede
    Beziehung zum islamischen Glauben abzubrechen.

    Danach leite ich ihn im Gebet an, damit er Jesus als seinen Herrn und Erlöser annehmen kann. Nach
    einem solchen Gebet dürfen Sie ihre Beziehung zu der betreffenden Person nicht beenden. Jetzt
    beginnt die äußerst wichtige Zeit der Jüngerschaft. Ohne besondere Aufmerksamkeit wird der neu
    bekehrte Muslim sehr wahrscheinlich zurück zum Islam gezogen werden.

    Entnommen dem empfehlenswerten und lesenswerten Buch "Islam und Terrorismus" von Mark A. Gabriel,
    Resch–Verlag. Hier kann man sich gründlich über die Gefahr informieren, die uns in Europa von
    einem radikalen Islamismus droht. Seine Absicht ist die Machtergreifung in allen Ländern der Erde
    und die Aufrichtung isalmischer Staaten, wie dies bereits im Iran geschehen und in Afghanistan
    versucht worden ist.

  • Die Gender-IdeologieDatum16.09.2015 21:04
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema
  • Der Mensch als Menschenfresser!!!Datum05.05.2015 06:53
    Thema von Hildegard im Forum Diskussionsplattform A...
  • Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    DANKE,das sehe ich auch so!Wir hatten einen sehr guten Pfarrer,der wurde vom Bischof von Trier seines Amtes enthoben,weil ER sich für die Lehre der Kath.Kirche eingesetzt hat.Jetzt haben wir schon vier MONATEN keinen Pfarrer und nur noch 1 HL.Messe ,KEINE Beichten,Andachten usw.....mehr!
    Unser Pfarrer hatte über 120 Messdiener.
    Also wenn ein Pfarrer für die EHRE GOTTES und die Lehre der KIRCHE sich einsetzt
    wird ER EINFACH des AMTES enthoben.WO bleibt da die GERECHTIGKEIT!

  • Religion und WahrheitDatum05.03.2015 12:38
    Foren-Beitrag von Hildegard im Thema

    DANKE,sehr gut geschrieben!

  • Jesus ist Sieger von HildegardDatum05.03.2015 11:53
    Blog-Kommentar

    Ja, JESUS ist SIEGER!

Inhalte des Mitglieds Hildegard
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