Was heute gilt, verdankt sich einem vormodernen protestantischen Staatskirchentum, der Symbiose eines sich als christlich verstehenden Staates mit einer Staatskirche. Den entscheidenden Fehler beging der Staat dann im 19. Jahrhundert. Obwohl er nun begann, sich als religiös neutral zu betrachten, trennte er sich nicht von seiner bisherigen Staatskirche. Sie wurde, wie man damals sagte, nicht «freigegeben», sondern «freigemacht»: Der selbst demokratisch gewordene Staat demokratisierte seine Staatskirche, statt ihr zu erlauben, sich nach eigenen, dem Glauben entspringenden Strukturprinzipien zu organisieren.
http://www.kath.net/news/64560
Sehr treffend formuliert. Nur so gelang es der Politik in die Lehrmeinung der Kirche einzugreifen. Und mit der Protestantentochter Angela Merkel an der Spitze wurde die Lüge aufrechterhalten die CDU/ CSU speise sich aus dem Glauben der Kirche.
Deshalb wurde auch nie erwähnt das Angela Merkel ihre politische Karriere schon zu DDR Zeiten vorantrieb. Und ihr Engagement schon in früher Jugend der Umsetzung politischer Ziele galt. Der sprichwörtliche Wolf im Schafspelz.
Die Verstaatlichung der Erziehung in der DDR, Kollektiverziehung, dienten hierbei als Vorlage der Genderpolitik der BRD .
Im Grunde genommen, war der Reformator Martin Luther ein Politiker, der nicht nur die Heilige Schrift entstellt hat, sondern das ganze politische Geschehen, der Vergangenheit, Gegenwart nachhaltig beeinflusst hat. Und aller Wahrscheinlichkeit der Zukunft noch beeinflussen wird. Jene Politik, welche die Kirche auch in Zukunft bis zur Unkenntlichkeit reformieren will.