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  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Christlich islamische Ehen gibt es nicht. Sie sind einzig auf dem Papier gültig. Weil kein Moslem akzeptiert einen Christen in seiner Freiheit. Würde er es tun, wäre er nicht Korantreu. Was widerum ihn zum Feind der Muslime machen würde. Alle welche zum christlichen Glauben gefunden haben, beschreiben es so: Ich musste von meinen Familienmitgliedern Abschied nehmen, weil ich um mein Leben fürchten musste. Siehe auch Sabatina James, Ben Iman und viele weitere...

    Meine sämtlichen Erfahrungen mit Moslems, sind die selben. Moslemische Männer sind die Herrscher und die Frauen sind ihnen hörig. Denn auch im Koran ist die Frau weniger wert als der Mann.

    Was macht islamische Ehen so gefährlich? A) die Gewaltbereitschaft der Männer und B) die Unterlegenheit der Frauen. Warum ist die Unterlegenheit der Frauen ebenso gefährlich, weil Menschen die stetig unter Unterdrückung leiden sehr erfinderisch sind. Erfinderisch in dem Sinne, das sie um zu Überleben, und ihre Brut zu schützen in ständiger Lüge leben. Ein Leben in ständiger Angst und Lüge führt dann wieder zu Gewaltbereitschaft und Mißtrauen Außenstehenden gegenüber.
    Diese Menschen leben unter ständiger Kontrolle. Deshalb finden auch die ständigen Besuche der Molems in großen Menschenansammlungen statt. Das hat nichts mit Gastfreundschaft oder Zusammengehörigkeitsgefühl zu tun. Nein alles das dient zur Überwachung untereinander. Ob der oder jene noch in der Spur läuft. Ähnlich wie bei den Zeugen Jehovas. Deshalb ähnelt sich auch deren Denkrichtung. Mein Nachbar hat 7 Kinder mit 2 verschiedenen Frauen. Wenn Er gerade bei der anderen Ehefrau ist, dann bewachen die Söhne die Mutter. Oder die Ehefrau ist hat ständig Besuch von anderen Muslimischen Frauen. Es ist eine einzige Kontrolle und Überwachung. Selbst die Frauen kontrollieren sich gegenseitig, was aber keiner zugeben würde. So sind alle eingebunden in einen Trott den sie selbst schon von Kindesbeinen nicht anders kennengelernt haben.
    Und selbst wenn die Ehemänner gewalttätig sind, wie vor 14 Tagen in meinem Haus erlebt, gehen die Frauen immer wieder zu den Ehemännern zurück. Warum? Weil Frauen zur finanziellen Abhängikeit erzogen werden und von dem Wollen des Mannes abhängig sind. Und dazu kommt noch die teilweise fehlende Schul- und Berufsausbildung.
    Was mir auch immerwieder auffällt ist, das die Muslime immer so einen leicht verstimmten , mistrauischen oder depressiven Gesichtsausdruck haben. Besonders bei den Frauen zu beobachten.

  • Der Ablaß in Lehre und PraxisDatum05.10.2018 11:33
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Das Buch besitze ich auch. Man sollte mal wieder öfters hineinschauen.
    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Bei uns hört man seit geraumer Zeit, fast täglich wenn es dunkel ist Helicopter kreisen. Was das nun zu bedeuten hat? Werde den Eindruck nicht los, da ist was im Busch.

    Ja liebe Kristina, Chemtrails, Barium, Strontiur wir werden vom Himmel aus geimpft. Da ist es egal ob Du dich weigerst die Impfpflicht wahrzunehmen oder nicht. Manchmal denke ich, in diesen Sience Fiction Filmen steckt auch immmer ein Stück Wahrheit, was irgendwannn mal möglich sein wird, was hinter verschlossenen Türen ausgebrütet wird. Jedenfalls nichts Gutes.

    LG Kleine Seele

    http://www.sauberer-himmel.de/2015/01/21...nsveraenderung/

  • Lehre von der TraditionDatum05.10.2018 03:28
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Lieber Aquila,

    @Sel hat in einem Blog-Beitrag sehr richtig differenziert:


    "Der Papst ist der Papst, er ist der offizielle uns bekannte Oberhaupt, solange werden wir ihn im gehorsam dementsprechend wie alle anderen Päpste ansehen,
    aber in seinen menschlichen, verkehrten Meinungen, die ja auch leider nicht mehr übersehen sind, berichtigen dürfen."

    Andere wiederum halten einen „absoluten Gehorsam“ für katholisch und würden täglich dreimal mit dem Kopf gegen die Wand rennen, sollte dies der Papst von ihnen fordern.
    Der katholische Glaube kennt aber nur einen „verantworteten Gehorsam“, der unsinnige oder offenkundig irrige Weisungen ebenso ausschließt wie Anordnungen, die sich gegen den in Schrift und Tradition überkommenen Glauben richten."


    Wie sieht es dann aus mit dem alten Wein in alte Schläuche und dem neuen Wein in neue Schläuche?

    Momentan hat ja der Papst "Ein Rendezvous mit der Zukunft".

    Sieht so aus, dass ihm die alten Schläuche (Tradition) zu eng geworden sind?

    LG Kleine Seele

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 15:16
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina, ich habe mich seit Jahren dazu entschlossen, die Kommunion nur noch von einem Priester zu empfangen. Und so verzichte ich dann halt lieber auf die Kommunion. Da ich und meine Familie sowieso die einzigen sind die die knieende Mundkommunion empfangen, Kniebänke gibt es hier nicht, sind die Kommunionhelfer aber auch manche Priester froh darüber, wenn Du nicht zu Ihnen zur Kommunion kommst. Habe schon oft beobachtet, wie angewiedert sie dann schauen, wenn sie dir die Kommunion in den Mund reichen sollen. Als ob von dir eine Krankheit ausgehen könnte.

    LG Kleine Seele

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 15:04
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina,


    Allerdings:

    Andachten, Gebete, Rosenkranz, Kreuzweg usw., um dadurch den Weg zu der Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu zeigen, und die Herzen, die Seele der Christen wieder in ihrer tiefempfundenen Gläubigkeit zu erreichen.

    Das alles wird in vielen Gemeinden sehr zurückgefahren, weil kaum noch Gläubige zu diesen Gebetsandachten erscheinen.

    Dazu bräuchte es eine tief gläubige feste Gruppe, die voran geht und Gebete usw. anbietet.



    Wenn die Priester keine Vorbildfunktion übernehmen und selbst nicht beim Rosenkranz oder Kreuzweg usw präsent sind, die Heilige Messe durch Wortgottesdienste durch Laien ersetzt wird und Kommunionhelfer das
    Zepter übernehmen, da ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen.

    Früher als ich noch zur Frohen Herrgottstunde ging, gab es noch die gute Pfarrgemeindereferentin die im Pfarrhaus wohnte. Kurz danach gab und seither gibt es nur die Pfarrgemeindereferentin die selbst Mutter und geschieden ist, im Familienbetrieb in der Kirche. Die Posten werden sprichwörtlich an Familienmitglieder ausgeweitet und weitervererbt. Und alles auch noch ohne theologische Ausbildung. Das da alles über Jahrzehnte den Bach herunter geht, wird wohl niemand verwundern.
    Da kamen schon mal Sätze von der Gemeindereferentin, während der Kreuzwegmeditation, wie: Maria und Josef hatten Zukunftspläne und Gott hat ihnen einen Strich unter die Rechnung gemacht. Ja auch die Heilige Eucharistie wurde schon von der Gemeindereferentin ausgeteilt.

    LG Kleine Seele

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 14:25
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Auf Grund des Zeitgeistes unserer Gesellschaft, kommt diese Quelle immer mehr zum Erliegen. Es müßten daher grundsätzlich wieder die Gefühle und die Sensibilisierung für all die Dinge neu erfunden und gelebt werden.

    Niemand ist verpflichtet sich dem Zeitgeist zu unterwerfen. Sonst gäbe es ja auch keine Heiligen.

    So gesehen haben die Priester es auch nicht einfach! Denn sie brauchen mitunter auch einen Seelsorger, außer dem lieben Gott -

    Ja die Priester haben auch Seelenführer, blos ob sie die in Anspruch nehmen ist die andere Frage.
    Wenn ein Priester eine Auszeit braucht, habe ich noch nie erfahren, das diese ihm nicht von der Kirche gewährt wurde.

    Die Sehnsucht erwächst aus der Seele, aus dem Herzen. Sie ist also eine gefühlsmäßige Quelle und keine geistige.

    Uns bleibt die Sehnsucht nach der Fülle des Lebens, bis wir durch das Tor des Todes eingehen dürfen in das schattenlose Licht.

    Edith Stein

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 09:25
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Lieber Aquila, ich danke Dir für Deine Ausführungen!

    b]Leider ist das so! Ich habe es selber erfahren und war entsetzt über diesen, dem Zeitgeist entsprechenden Götzendienst!
    Ja, Du hast Recht, das Zeitalter des absoluten Relativismus ist bereits lange angebrochen! Wir ernten schon die ersten schlechten Früchte! Gehen wir also hin, und stoppen diese negative Entwicklung!
    Im Wortgottesdienst durch Laien (muß vom Bischof genehmigt werden) sehe ich hier dagegen, das viel kleinere Übel, wenn es denn überhaupt eins ist!

    [/b]

    Haha, wer soll das stoppen? Diese ersten schlechten Früchte? Diese Früchte sind schon steinalt und konserviert. Über viele Jahrzehnte hinweg.
    Wer soll helfen die Bischöfe? Diese welche sich mit der Gemeinde identizifizieren und noch Förderer dieser Misstände sind. Eher siehst Du die Erde von unten, als das sich da was ändert. Jaja zu Weinfesten und Gaumenfreuden bei Musik und Tanz sind die Bischöfe jährlich dabei. Eventuell noch zur Firmung im modernen Gewande. Ansonsten siehst und hörst Du hier kein Bischof.
    Aber wehe Du regst dich auf, dann bist Du für immer der Aussenseiter der Gemeinde.
    Meine Briefe an den Bischof sind leider unbeantwortet geblieben. Nun besetze ich und meine Familie den Aussenseiterplatz in der Gemeinde.

    Und was den Wortgottesdienst der Laien betrifft, dann bin ich besser beraten meine Gebete zu Hause abzuhalten oder mir die Heilige Messe über Radio Horeb anzuhören bzw. mitzufeiern. Obwohl mir manche Priester auch da zu sehr im Mainstream der Moderne mitschwimmen. Dannn ist es besser sich eine Heilige Messe auf CD anzuhören.

  • Die "neue Kirche"Datum03.10.2018 12:48
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina, ja der Pfarrgemeinderat beschließt im Interesse der Pfarrgemeinderatsmitglieder und die Gemeinde muss tanzen. Der Rest der Pfarrgemeinde wird nämlich garnicht gefragt. So wie es beim Umbau des Seitenschiffs in unserer Kirche war. Haufen Gelder verschwendet und trotzdem blieb der Segen aus.
    Jetzt sieht das Seitenschiff aus wie ein Plenarsaal und der sakrale Charakter wurde geschändet. Solange die Kirche als Sprungbrett für gut Betuchte auf der Karierreleiter in Politik und Gesellschafft, sprich Ämter dient und die Kirche als Veranstaltungsort für weltliche Genüsse bleibt, wird sich auch nichts ändern.

    Es interessiert niemanden ob und warum der oder jene der Kirche fernbleibt. Was zählt ist immer nur die eigene Familie. Der Rest interessiert nicht. Man ist darauf geeicht nur selber nicht zu kurz zu kommen.
    Wallfahrten und Exerzitien können sich auch nur die leisten, die das nötige finanzielle Polster haben. Während die Alten und Kranken um Spenden zur Kasse gebeten werden. Oder irgendwo in der Anonymität verschwinden.

    Was fehlt also? Was macht eine Gemeinde aus? Jeder frage sich selbst!
    Was ist gelebtes Christentum?


    In unserer Gemeinde kennt man weder den Barmherzigkeitsrosenkranz, noch den Herz Jesu Freitag, geschweige denn den Mariensühnesamstag.
    Der Kreuzweg wird nur in den Karwochen an den Sonntagen gebetet.

    Der wöchentliche Rosenkranz vor der Frühmesse nur von einer Hand voll Rentnern. Da die Vorbeterin nun gestorben ist, fällt dieser nun auch weg.

    Man war jahrelang bemüht der Ökumene hinterher zu laufen, dass man vergessen hat die eigenen Gemeindemitglieder zusammen zu halten und die Gemeinde nun nur noch aus fremden Gesichtern besteht. Leute die zugezogen sind oder aus dem Protestantismus zu uns kommen. Sowie enige Asylbewerber.
    Die Messe wird immer wieder von Vertretungpfarrern abgehalten, so das man den eigenen Gemeindepfarrer kaum zu Gesicht bekommt. Und wenn man im Notfall in der Kirche anruft, meldet sich das Caritasbüro. Hallo hier ist niemand da, melden Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt. Und wenn man Glück hat, kommt einige Tage später die Rückantwort. So das Du fürchten mußt, das Du ohne Sterbesakrament auskommen mußt.

    LG Kleine Seele

    Zu der Frage was fehlt, würde ich sagen engagierte Priester, welche ihren Dienst nicht als Beruf ausüben, sondern sich selbst mit Jesus Christus identifizieren.
    Und nicht das Ruder der Gemeinde überlassen, welche das Schiff steuern, bis es zerschellt.

    Was am meißten auffällt ist, trotz der schlimmen Lage in der sich Europa und unser Land befindet, füllen sich die Kirchen nicht. Im Gegenteil, der Islam wird einfach totgeschwiegen oder sogar von Geistlichen verherrlicht, wie man hier dort in katholischen Medien entnehmen kann.

  • Die "neue Kirche"Datum02.10.2018 11:33
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Albert Drexel: Der Antichrist

    Die Zeit des Antichrist ist angebrochen. Der Antichrist ist nicht der Satan, – auch nicht irgendein Mensch, ein einzelner. Der Antichrist ist die Kirche der Welt, die von Gott und Meinem Evangelium losgelöste Gesellschaft, – es ist die Gegenkirche derjenigen, die sich der Welt verschrieben haben und von dem Kreuz und der Gnade nichts wissen wollen. Wie die wahren Christen Mich als Gott und Heiland kennen und verehren und lieben, so huldigen die Gottlosen sich, – der Welt – und dem Menschen. Ihr Götze ist nicht Satan, an den sie nicht glauben, sondern der Mensch, der sich selber zu Gott macht. Die von Gott losgelöste Welt ist der Antichrist! (7. Mai 1971)



    In der Stunde Meiner besonderen Gnade habe Ich schon mehrfach über den Antichrist gesprochen; vernimm, was Ich dir jetzt sage! Ungezählte Menschen werden sich von Meiner einen und wahren Kirche abwenden, weil sie den Glauben an den Dreieinigen Gott verloren haben, verführt durch schlechte Priester und verblendet von falschen Lehrern.

    Immer reden diese Stolzen und Abtrünnigen von einer Religion ohne Übernatur, ohne Wunder und ohne Gebet. Sie reden vom Menschen und nicht mehr von Gott! Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe – in frevlerischer Anmaßung. Sie gehen damit um, eine Kirche zu gründen, in der die Erde und der Mensch alles, – Gott und der Himmel nichts mehr bedeuten.

    Diese menschliche Kirche kennt weder die Engel, noch den Satan, weil sie die Wahrheit von den reinen Geistern geleugnet hat, und dadurch des Schutzes der guten Geister verlustig geht, doch den Plänen und Werken der bösen Geister zum Opfer fällt. Diese menschliche Kirche steht im Widerspruch zu der von Mir gestifteten Kirche, die in den Aposteln ihren Anfang genommen hat und vom Nachfolger des heiligen Petrus rechtmäßig geleitet wird.

    Jene menschliche Kirche, die keine Religion mehr ist, ist der Antichrist. In dieser Kirche herrschen Sünde und Genuss. In dieser Kirche werden Himmel und Hölle geleugnet. In dieser Kirche wird der Stolz auf den Thron erhoben, die Demut aber verworfen. In dieser Kirche wird die Göttliche Ordnung umgestoßen und dem Chaos der Weg geöffnet. In dieser Kirche wird an Gottes Statt der Götze 'Mensch' gesetzt. In dieser Kirche werden die Bilder der Heiligen verbannt und zerstört und falsche Propheten an ihre Stelle gesetzt. An die Stelle der Immaculata tritt die Babylonische Hure.

    In dieser Kirche wird das Haus Gottes zum Tempel der Sakrilegien. Die Getreuen Gottes und wahren Christen aber folgen dem Rufe der Königin des Himmels, die Mich, Christus, der Welt gebracht hat und die Menschen zu Mir, Christus, führt. Darum bleiben gesegnet, die Ich gesegnet habe ob ihres Eifers und ihrer Liebe für Maria, die apokalyptische Frau. (4. Juni 1971)



    Oh, die Toren, die nicht bloß die Seele, – ihre Seele an den Satan verkaufen, sondern an der Seele ihrer Gläubigen zu Verführern werden und wider den Heiligen Geist sündigen! Diese Irrenden und Verführer reden und schreiben von einer 'neuen Kirche', – von einer Kirche, die nicht mehr Religion ist, sondern eine rein menschliche Gründung. Ich sage: Die Kirche des Antichrist! Ja, diese Kirche ist der Antichrist, der lebendige Antichrist!

    Die Gründer und Anhänger dieser falschen Kirche arbeiten im Dienste Satans. In dieser neuen Kirche ist der Glaube an Mich, den Sohn Gottes, abgebrochen. In dieser neuen Kirche ist nicht mehr Meine Eucharistische Gegenwart das Herz und das Zentrum. In dieser neuen Kirche ist nicht mehr die geschriebene Offenbarung Gottes das Heilige Buch, sondern die Schriften einer falschen menschlichen Wissenschaft werden angepriesen und den um die Wahrheit betrogenen Christen in die Hände gegeben.

    In dieser neuen Kirche ist nicht mehr Maria, Meine jungfräuliche Mutter, die Mutter der Gläubigen. Diese neue Kirche ist vaterlos und mutterlos; denn selbst der Himmlische Vater wird von den Irrlehrern geleugnet und, wie sie sagen, durch den irdischen Fortschritt ersetzt.

    In dieser neuen Kirche werden die Heiligen Meiner einen und wahren Kirche vergessen und ihre Bilder weggeworfen, ja zerstört. In dieser neuen Kirche leuchtet und wärmt und wirkt nicht mehr der Heilige Geist; sondern der gebrechliche und sterbliche Geist des Menschen wird zum Götzen.

    In dieser neuen Kirche gilt nicht mehr die Gnade; sondern an ihre Stelle tritt die sogenannte Technik, der Traum und Wahn und die Lüge einer neuen Erde. In dieser neuen Kirche reden ihre Propheten nicht mehr von der Sünde und dem Gericht, von der Hölle und denn Himmel, sondern von einem kommenden Paradies auf Erden. In dieser neuen Kirche ist nicht mehr das Kreuz Meiner Erlösung das Heil; sondern ihr Heil suchen sie im Genuss. Diese neue Kirche ist der lebendige Antichrist, die wirkliche Hure Babylons, – wie Mein Jünger und Apostel Johannes in der Geheimen Offenbarung geschrieben hat. (2. Juli 1971)

  • Die "neue Kirche"Datum02.10.2018 09:25
    Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Lieber Aquila,

    Es scheint so, als habe die modernistische Phalanx "Lunte gerochen" und nun versucht, durch die Hintertüre der Missbrauchsthematik die Lehre der Kirche auszuhebeln.

    Prophezeiung des hl. Don Bosco über Kirche und Papst


    Giovanni Melchiorre Bosco (1815 – 1888, Turin) war katholischer Priester und Ordensgründer der Salesianer (nach dem Hl. Franz von Sales). Er kümmerte sich um die verwahrlosten Jugendlichen von Turin. Er wurde 1929 selig und 1934 heiliggesprochen. Er hatte zahlreiche Visionen und Botschaften, vor allem in Bezug auf die Zukunft der katholischen Kirche.

    Auszug aus den Visionen und Botschaften des Hl. Don Boscos:

    (zitiert nach Pfr. Josef Stocker: Reinigung der Erde. Die Zukunft der Menschheit. Zweiter Band, 8. Auflage 1995, Mediatrix Verlag, St. Andrä-Wördern, Österreich)

    Prophezeiung vom 5. Januar 1870, am Vorabend von Epiphanie:

    „Stimme des Herrn an den Hirten:

    (…) Aber du Italien, Land der Segnungen, wer hat Dich verführt?...Sag nicht die Feinde, sondern deine Freunde. Hörst du nicht, dass deine Kinder nach dem Brot des Glaubens verlangen und niemanden finden der es ihnen bricht? Was werde ICH tun? Ich werde die Hirten schlagen und die Herde zerstreuen, damit die auf dem Lehrstuhl Moses Sitzenden wieder gute Weideplätze suchen und die Herde gelehrig zuhöre und sich nähre. Auf der Herde und meinen Hirten wird die Hand schwer liegen.

    Die Teuerung, die Pest, der Krieg werden machen, dass die Mütter das Blut der Söhne und der in fremdem Lande verstorbenen Gatten beweinen.

    Und mit dir, oh Rom, was wird sein? Undankbares Rom, verweichlichtes Rom, stolzes Rom! Du bist so weit gekommen, dass du nichts anderes suchst, noch anderes bewunderst als den Luxus, indem du vergisst, dass dein und SEIN Ruhm auf Golgatha ist...

    Rom!... Viermal werde ich zu dir kommen!


    Beim ersten Mal werde ich deine Ländereien und die Bewohner schlagen (September 1870, Anm. Stocker).

    Beim zweiten Mal werde ich die Gräuel der Verwüstung bis an deine Mauern tragen (1944, Anm. Stocker).

    Ich werde das dritte Mal kommen, werde die Verteidigungswerke und die Verteidiger niederschlagen, und an die Stelle der Herrschaft des Vaters, wird das Reich des Schreckens, des Entsetzens und der Verzweiflung treten.

    Meine Weisen fliehen. Mein Gesetz wird noch immer mit Füßen getreten, daher werde ich die vierte Heimsuchung bewirken. Wehe dir, wenn MEIN Gesetz dir noch ein eitler Name sein wird! Bei den Gelehrten und Unwissenden werden Übertretungen vorkommen. Dein Blut und das Blut deiner Söhne wird die Flecken abwaschen, die du dem Gesetz deines Gottes zufügst.

    Der Krieg, die Pest, der Hunger sind die Geißeln, mit denen der Hochmut und die Bosheit der Menschen geschlagen werden. Wo, ihr Reichen, sind eure Herrlichkeiten, eure Villen eure Paläste? Sie sind zum Kehricht der Straßen und Plätze geworden!

    Aber ihr oh Priester, weshalb eilt ihr nicht zu weinen zwischen dem Vorhof und dem Altar, indem ihr um die Einstellung der Geißel bittet? Weshalb nehmt ihr den Schild des Glaubens nicht und geht nicht über die Dächer, in die Häuser, auf die Straßen und auf die Plätze, an jeden selbst unzugänglichen Ort, um die Samen MEINES Wortes zu bringen?

    Wisset ihr nicht, dass dies das schreckliche zweischneidige Schwert ist, das MEINE Feinde niederwirft und den Zorn Gottes und der Menschen zerbricht?


    Die Macht des Herrn ist in SEINEN Händen; Er zerstreut wie Nebel seine Feinde. Er bekleidet von neuem den ehrwürdigen Greis mit allen seinen alten Gewändern. (*)

    Noch ein heftiger Sturm wird kommen.

    Die Bosheit ist vollendet, die Sünde wird zu Ende sein, und ehe zwei Vollmonde des Blütenmonats vergehen (**), wird der Regenbogen des Friedens auf der Erde erscheinen, wie sie seit den Flammen des Abendmahlsaales bis heute nie mehr gesehen wurde und bis zum letzten Tage nicht mehr gesehen werden wird.“


    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Lieber Aquila,
    Erst wenn die Seele über den Geist regiert, erst dann gesundet der Mensch.
    Aus eigener Kraft vermag sich der Mensch niemals zu heilen.
    Dazu bedarf es der wunderbar heilenden und ordnenden Kraft Gottes....
    wirkmächtig im hl. Sakrament der Busse:

    Pater Martin Ramm von der Petrus-Bruderschaft:


    Ich kenne Menschen, die gehen zur Beichte und zur Kommunion und trotzdem gesunden sie nicht. Weil traumatisiert oder ähnlich.

    Sind diese Menschen jetzt zu verurteilen, weil diese sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden können?
    Sind diese nicht in der heiligmachenden Gnade?

    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina, Ergänzung

    "Und stellen wir uns nicht oft selbst die Frage, warum greift Gott nicht ein. Oder warum muss dieser oder jener so unter der Last des Lebens, Krankheit und Not so leiden? Oder lieber Gott hörst Du mich nicht? Warum gerade ich?"
    Das ist völlig korrekt.
    Wer kennt nicht diese Gedanken?
    Aber bekommt man nicht Kraft, Trost, Hoffnung im Gebet, in der hl. Eucharistie? So gesehen steht der liebe Gott wenigstens bei, wenn alle einen verlassen.



    Hier stellt sich mir die Frage, was ist wenn sich die Wiederverheirateten, Geschiedenen auch diese Kraft aus der Heiligen Eucharistie wünschen?

    Ich kenne jemanden der einen Menschen ermordet hat, nach 15 jahren Einzelhaft zum katholischen Glauben gefunden hat und jetzt glücklich verheiratet ist. Der Kinderwunsch hat sich zwar glaube ich nicht erfüllt. Weiß ich aber nicht genau, da zu lange kein Kontakt zu diesen Personen besteht, aber dann frage ich mich, welche Sünde wiegt schwerer? Der Mord oder die Ehecheidung? Denn der Mörder hat seine Sünde bereut und darf die Heilige Eucharistie empfangen. Der Geschieden, Wiederverheirate nicht.

    Oder verheirate Priester in der RKK, führen die nicht ein Doppelleben, da sie ja noch die Heilige Messe zelebrieren? Was ist mit denen?
    Und dürfen Priester die das Zölibat gebrochen haben, Missbräuche, ist meiner Meinung nach wie Ehescheidung, dann weitermachen wie zuvor? Dürfen die nach der Beichte, weiterhin die Heilige Eucharistie empfangen? Oder die Heilige Messe zelebrieren?
    Welche Sünde wiegt schwerer? Die der Wiederverheirateten Geschiedenen oder die der Zölibatsbrecher?
    Ja ich weiß, die der Wiederverheiraten Geschiedenen, sagt die Kirche, weil sie ja in der Sünde verharren.
    Nur stellt sich mir die Frage, ist das menschliche oder göttliche Gerechtigkeit.


    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    LG Kristina,
    Macht sich der Priester nicht schuldig, wenn er Protestanten oder wiederverheiratete Geschiedene zur hl. Kommunion, den Leib Christi zulässt? Er sollte es wenigstens erwähnen, auch weil der Priester oft die private Situation der Messbesucher nicht kennt.
    Dann liegt die Entscheidung beim Messbesucher.

    Grundsätzlich ist die Weisung Gottes in der Bibel, dass man an die Wandlung in der hl. Eucharistie glauben muss. Das ist ganz klar.
    Wie will man dieses Gebot lockern, umgehen. Wenn sie keinen Glauben haben, bzw. nicht an die Wandlung in der Eucharistie glauben,
    warum sollen sie dann zur Kommunion gehen? Warum wollen sie dann zur Kommunion gehen?


    Es gibt ja auch Protestanten die an die Heilige Eucharistie glauben, aber
    trotzdem nicht in die katholische Kirche übertreten. Gerade ist dies immer wieder zu beobachten, wenn Partner aus Mischehen in die katholische Kirche kommen und trotzdem in der Mischehe verhaftet bleiben.
    Ich kann in die Seelen nicht hineinschauen. Ich plädiere natürlich auch nicht dafür, das Protestanten zur Heiligen Eucharistie zugelassen werden, doch stelle ich mir die Frage, wie ehrlich sind viele Katholiken selber?
    Mt 7,5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!


    Die wiederverheirateten Geschiedene leben in permanenter Sünde. Das ist zuerst einmal so.


    Und was ist wenn sich katholische Ehepartner krank machen und es keine Lösung gibt als die Scheidung? Sind diese dann verurteilt für immer unglücklich oder einsam zu sein?
    Ich stelle mir geschwisterliche Wohngemeinschaften sehr schwierig vor, wenn es ja auch die geschlechtliche Anziehungskraft zwischen den Partnern gibt. Kann ich mir nur nur mit einer starken Willenkraft vorstellen, alle Versuchungen zu umgehen. Und besonders wenn man nach einer unglücklichen Ehe die vermisste Nähe und Geborgenheit sucht.
    Besonders dann, wenn die Lebensituationen sehr schwierig werden, oder wenn nach einer unglücklichen Ehe Kinderwunsch besteht.
    Manchmal denke ich, wenn ein Mensch permanent unglücklich ist, wird er doch eher vom Glauben abfallen, als derjenige der eine neue Chance bekommt.

    Natürlich würde man die Satzungen der Kirche lockern, würde diese sicherlich bald im Protestantismus enden, doch wo die RKK gerade steht, muss man sich doch ehrlich zugestehen, was ist schief gelaufen?
    Wieso konnte der Islam Fuß fassen? Ich erkenne unsere Kirche nicht wieder und das ist wie ein Stachel im Fleisch.

    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina,

    wenn er "krank" denkt, aber richtig fühlt.

    Ein kranker Geist kann nicht oder nur sehr schwer erkennen, dass er falsch denkt u n d fühlt.
    Dazu braucht es die anderen Glieder des Leibes Jesu. Entweder in der Zurechtweisung oder Gebet und Opfer für die- oder denjenigen.
    Oder Gott greift selbst oder durch andere Personen in Situationen ein.

    So wird es wohl sein?!


    Und gerade da wird es schwierig, denn ist es nicht so, das die meißten Menschen, lieber schwierigen Menschen aus dem Weg gehen? Gerade denen von denen sie denken, das diese Krank sind, oder verirrt sind? Sagt sich da nicht jeder, na ehe ich noch ins Fettnäpfchen trete? Oder mit dem ist nicht gut Kirschen essen, mit dem will oder kann ich nicht und schließlich habe ich mit mir und meinen Sorgen selbst genug zu tun! Und ehe ich mich aufrege, sage ich lieber nichts. Wie oft spielen Vorurteile eine Rolle? Und schließlich bin ich selber krank und was gehen mich da die Probleme anderer an. Nun so ist es auch unter den Katholiken. Und stellen wir uns nicht oft selbst die Frage, warum greift Gott nicht ein. Oder warum muss dieser oder jener so unter der Last des Lebens, Krankheit und Not so leiden? Oder lieber Gott hörst Du mich nicht? Warum gerade ich?

    Zum besseren Verständnis was ich sagen will, ist das was mir selber ähnlich, in Teilen und im Umgang mit Außenstehenden passiert ist. Und noch heute so ist. Ab der Minute 0:5. https://www.youtube.com/watch?v=l30WKHVhh7M

    Und nun stelle ich mir die Frage, kranker Geist kann sich ja vielfältig äussern. Krank in Form von Behinderung, Krank in Form von Belastungen und Krank im Sinne von anderen Faktoren.
    Würde ich solche Menschen zurechtweisen, wenn ich nicht weiß was in diesen Seelen vorgeht? Würde ich sie vom Tisch des Herrn fernhalten? Vielleicht sehen wir den Menschen nur in Teilen, den Sünder und nur das was wir sehen wollen?
    Diese Gedanken bewegen mich, wenn ich beurteilen soll, ob dieser oder jener, das Recht haben die Heilige Eucharistie zu empfangen. Da geht es auch um die Frage der Wiederverheirateten Geschiedenen. Wie zum Beispiel die Eheprobleme in diesem Buch angesprochen werden.
    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina,
    27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.
    28 Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.


    Wie kann ein kranker Geist sich prüfen?
    Wie erkennt er das er krank ist?
    Ist es nicht so, dass gerade diese Geister den Arzt brauchen? Heißt es nicht, nicht der Gesunde braucht den Arzt, sondern der Kranke?

    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina
    @Alles andere ist ein permanentes hinwegsetzen oder ausschalten oder ignorieren
    der Worte Gottes.

    Oder ein falsches Verständnis der Worte Gottes?
    Wie Pilatus schon sagte; WAS ist Wahrheit?

    LG Kleine Seele

    Gerade in Bezug auf die Missbrauchsskandale der RKK, usw. muss man doch annehmen, die Frage von Pilatus ist nicht unberechtigt.

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina,
    @Das stimmt.
    Der Kern des katholischen Glaubensverständnisses ist die hl. Eucharistie.
    Und so denke ich, wenn dieser Glaube aus dem Herzen u n d der Seele kommt, wäre dies der Idealzustand.

    Dieses ist ein heißes Eisen. Man denke nur mal an der Eucharistiestreit. sprich: Zulassung von Protestanten zur Heiligen Eucharistie. Würde ich jetzt sagen, diese Menschen glauben nicht aus dem Herzen und der Seele, sind wir wieder beim schon geführten Thema. Und auch hier unterscheiden sich die Geister, zwischen liberalen und konservativen kath.Christen. Keiner wird sich den wahren Glauben absprechen lassen.
    LG Kleine Seele

    Passend dazu: - Artikel auf http://www.kath.net/news/65337

    01 Oktober 2018, 11:30
    Genn: Vorkonziliare klerikale Typen möchte ich nicht weihen!

    Der Münsteraner Bischof Felix Genn lehnt "traditionalistische Priesteramtskandidaten" ab

    Münster (kath.net)
    Der Münsteraner Bischof Felix Genn lehnt "traditionalistische Priesteramtskandidaten" ab. Dies berichten deutsche Medien, die Genn mit folgendem Satz zitieren: "Ich kann Ihnen dezidiert sagen: vorkonziliare klerikale Typen möchte ich nicht und werde sie auch nicht weihen." Genn stand zuletzt im August in der Kritik. Damals wurde er von einem Pfarrer kritisiert, weil Genn sich den „Musulmanen“ anbiedere. Der Zerfall der Kirche im Bistum Münster sei perfekt, jeder könne dies sehen, Trotzdem sage Bischof Felix Genn „völlig wirklichkeitsfremd: ‚Islamisierung findet gewiss nicht statt‘“, schrieb damals der Emmericher Pfarrer Paul Spätling in seinem offenen Brief an den Bischof von Münster.

    Spätling kritisierte offenbar eine Ausstellung im Münsteraner Dom mit 14 Künstlern zum Thema Frieden. Dazu hängt über dem Eingangsportal des Domes in Leuchtschrift ein arabischer Schriftzug mit dem Gruß „„as-salamu ‘alaikum“ (Gottes Friede sei mit Dir). Der Pfarrer kritisierte wörtlich: „Man lädt nicht mehr die Christen ein mit Dominus vobiscum, sondern die Musulmanen mit as-salamu-alaikum. Warum nicht gleich mit Allah alu akbar?“.

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    Liebe Kristina
    Kennst Du den Spruch? Mein Bauchgefühl sagt mir...
    Woher erkennen die Menschen dann, was aus der Seele und was aus dem Herzen kommt? Viele Glauben ja garnicht an die Seele als Triebkraft des Lebens, bzw. an ein Weiterleben der Seele nach dem Tod.
    LG Kleine Seele

  • Foren-Beitrag von Kleine Seele im Thema

    @Warum versuchen denn so viele Menschen den christlichen Glauben immer wieder aufs neue aus dem Geist heraus neu zu diffinieren?"

    Nun ich denke, das jeder seine eigene Lebenserfahrung mitbringt und dann kommt noch dazu womit der Mensch sich beschäftigt. Ein weiteres ist sein Seelenhaushalt. Körperliche und geistige Gebrechen, sein Gottesbild, die Herzensbildung und der Umgang mit sich und anderen. Es gibt ein Sprichwort: Sag mir mit wem Du dich umgibst, bzw. mit wem Du gehst und ich sage Dir, wer Du bist. Obwohl, das Sprichwort nicht immer zutrifft. Denn dann kann man auch falsche Schlüsse ziehen.
    Ein Beispiel: Mutter Teresa von Kalkutta, war Missionarin der Nächstenliebe. Kann man dann dieses Sprichwort anwenden? Ich denke Ja und Nein. Es liegt in der Beurteilung des Einzelnen. Nach dem Buch; "Komm sei mein Licht", könnte man meinen Mutter Teresa von Kalkutta sei krank und depressiv. Aus dem Glaubensleben aber würde man beurteilen, erkenne ich, sie war Kreuzträgerin. Lastenträgerin.


    Mutter Teresa:
    Komm, sei mein Licht

    Seit Jahren gibt es Gerüchte, bei Mutter Teresa gebe es eine dunkle Seite. Nun ist es klar: Die Gerüchte stimmen. Jahrelang hatte die Frau, die schon zu Lebzeiten wider Willen zur Heiligen stilisiert wurde, Zweifel daran, ob es Gott überhaupt gibt. Erschüttert liest man Sätze wie „Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer. In mir ist kein Gott“ oder: „Er will mich nicht. Es gibt ihn gar nicht.“ Und auch das sagte Mutter Teresa: „Sollte ich jemals eine Heilige werden – dann höchstens eine der Dunkelheit. Mein Schicksal ist es, den Himmel für immer zu verlieren, um ein Licht zu sein für alle, die im Dunkeln leben.“
    Herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk, einem der engsten Mitarbeiter von Mutter Teresa, wird das Leben der „größten Frau des 20. Jahrhunderts“ neu aufgerollt und von innen her mit erschütternden Selbstzeugnissen beleuchtet. Aus einer unantastbaren Ikone wird ein realer Mensch aus Fleisch und Blut – ein Mensch, der Angst hat, von Zweifeln überschwemmt wird und trotzdem den Weg der Liebe geht.

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