Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

#6

RE: 2. Teil: Maria und das Neue Testament

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 01.03.2019 16:53
von Stjepan • 114 Beiträge

Lieber Aquila,

das ist schön herausgestellt!

Zu Folgendem:

"So steht Maria am Anfang des Wirkens Jesu (bei der Hochzeit zu Kana - Joh 2, 1-12)
und am Ende seines Wirkens unter dem Kreuz (Mt 27, 55f; Mk 15, 40; Joh 19, 25)"

Und beide Male, am Anfang des Wirkens Jesus, das seine Mutter initiiert hat, und am Ende seines Wirkens, das sie mit ihm vollendet hat, sprach er sie mit dem Titel "Frau" an, was kein Zufall ist. Dabei dachte er nicht gemäß den Protestanten profan, weltlich, primitiv, indem er seine Mutter mit dieser Bezeichnung erniedrigt und entehrt und so das 4. Gebot gebrochen hätte und somit ein Sünder gewesen wäre, sondern biblisch, im höheren Sinn. Er dachte nämlich an die in 1 Mo. 3,15 verheißene große Frau, Satans Feindin, die neue Eva. Christus nimmt sie, da er sie zu Beginn und am Ende seiner Mission als eben diese Frau bezeichnet, mit in sein Erlösungswirken hinein, macht sie zur Miterlöserin in vollem Sinn!

Liebe Grüße und Gottes Segen
Stjepan


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zuletzt bearbeitet 01.03.2019 16:54 | nach oben springen

#7

4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 02.03.2019 18:10
von Stjepan • 114 Beiträge

3. Teil: Maria - Die Bedeutung Mariens für Paulus und Elisabeth

Wenngleich der hl. Apostel Paulus innerhalb seiner zahlreichen Briefe Maria nur ein einziges Mal nennt, so zeigt dieses eine einzige Mal doch, dass er sie als sehr bedeutend einstufte; denn er musste sie ja im Zusammenhang mit ihrem Sohn, dem Herrn Jesus Christus, nicht erwähnen, wie das auch der hl. Apostel Johannes nicht getan hat, als er schrieb:

„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt …“ (Joh. 1,14)

Daher hätte der hl. Paulus nach diesem Muster einfach schreiben können:

„Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, Fleisch geworden und geboren unter der Ordnung des Gesetzes“

und nicht:

„Als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geworden aus einer Frau und geboren unter der Ordnung des Gesetzes …“

Indem Paulus Maria hier aber trotzdem mit einbringt, obwohl er das nicht hätte tun müssen, enthüllt er uns, wie er zu Maria wirklich gestanden hat: Sie war ihm sehr wichtig, so wichtig, dass er sie unbedingt erwähnen wollte, und das nicht einfach mal so nebenher, sondern ganz zentral und in einem ganz „messianischen“ Sinn.

Interessant festzustellen ist, dass gerade der Apostel Johannes, der vom Herrn dessen Mutter zur Mutter bekommen und sie in sein Eigenes genommen und sie nach dem vierten Gebot geliebt hat, Sie in seinem oben von mir zitierten Vers nicht aufgenommen hat, während es Paulus, von dem man im Protestantismus fälschlich annimmt, er habe von Maria nichts gehalten, sie in seinen obigen Vers einbringt.

Noch deutlicher zeigt sich Mariens Bedeutung nun in den Aussagen der hl. Elisabeth, der Mutter des Täufers. Doch diese Aussagen Elisabeths in Bezug auf Maria werden von den Protestanten nicht beachtet, weil sie aus unerfindlichen Gründen Elisabeth gering schätzen. Vielleicht liegt das daran, dass Elisabeth in der Bibel nur einmal, und das auch nur ganz kurz erwähnt wird. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass man im Protestantismus, anders als im Katholizismus, patriarchalisch denkt, und gemäß der protestantischen Lehre Luthers über die Frau dort eine äußerst minderwärtige Stellung verleiht. Es könnte (zugleich) auch daran liegen, dass Elisabeth zu Maria ein sehr enges Verhältnis hatte, was den Protestanten aufgrund ihres Antimarianismus äußerst unsympathisch ist. So schreibt einer von ihnen in einem Internetforum über Elisabeths marienbezogene Aussagen:

„Was Elisabeth sagt, ist unerheblich!“

Jedenfalls ist diese Einstellung der hl. Elisabeth gegenüber nicht gerechtfertigt; denn sie war eine große Heilige, die dem hl. Paulus, den die Protestanten so hoch halten und sogar unbegründet über die anderen Apostel stellen, in nichts nachsteht. Als große Heilige wird sie von der Heiligen Schrift selbst bezeichnet, wenn sie sie in Lk. 1,6 als „gerecht vor Gott“ und als „untadelig [wandelnd] in allen Geboten und Satzungen des Herrn“ bezeugt. Wieso ihre Worte daher unerheblich sein sollen, oder warum sie weniger bedeutend sein sollen, als z.B. die des hl. Paulus, will sich einem Christen nicht erschließen. Außerdem war die hl. Elisabeth nach Lk. 1,41 von Heiligem Geist erfüllt, als sie zu Maria sprach:

„Gebenedeit bist du unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes! Welcher Platz bleibt mir, da die Mutter meines Herrn zu mir kommt?! …“ (Lk. 1,42-45)

Weil also Elisabeths Worte vom Heiligen Geist eingegeben sind, sind sie genauso wahr, richtig, bedeutend und erheblich, wie die des Paulus in seinen Briefen. Zwischen den marianischen Worten Elisabeths und den Worten des Paulus besteht also kein Unterschied; beide sind Gottes Wort. Deshalb nehmen wir Christen Elisabeths Worte, die Gotteswort sind, genauso ernst, wie die Worte des Apostels Paulus. Deshalb zitiere ich sie nochmal, um dann auch auf Elisabeths Verhältnis zu Maria überzugehen:

„Gebenedeit bist du unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes! Welcher Platz bleibt mir, da die Mutter meines Herrn zu mir kommt?! …“ (Lk. 1,42-45)

Mit den Worten des ersten Satzes preist Elisabeth Maria und Jesus im Heiligen Geist. Sie ist also die erste Marienverehrerin. Und ihre Marienverehrung ist vom Heiligen Geist gezeugt. Deshalb kann man sagen, dass jede Marienverehrung vom Heiligen Geist gezeugt ist. Doch Elisabeth, getrieben vom Heiligen Geist, bleibt bei der Marienverehrung nicht einfach stehen, sondern geht noch weiter, indem sie - richtig übersetzt - sagt:

„Welcher Platz bleibt mir, da die Mutter meines Herrn zu mir kommt?!"

Sie also, die eine große Heilige war, stellt sich unter dem Antrieb des Heiligen Geistes unter Maria, die Mutter ihres Herrn, weil sie im Geist erkennt, dass Maria weit größer ist als sie, und zwar so viel größer, dass sie merkt, dass ihr in Mariens Gegenwart kein „Platz bleibt“, weil MARIA aufgrund ihrer Größe, Erhabenheit und Majestät allen Platz einnimmt! Und wenn schon dieser großen Heiligen in Mariens Gegenwart kein Platz bleibt, dann bleibt auch uns, die wir keine Heiligen, vollendeten Gerechten, sind, kein Platz in Mariens Gegenwart. Alle müssen wir IHR und ihrer Größe und Majestät weichen und sie, wie Elisabeth, erheben und verherrlichen. Jedes andere Verhalten ist, wie Elisabeth - von Gott inspiriert – zeigt, nicht vom Heiligen Geist! Deshalb müssen wir Mariens unbeschreibliche Größe anerkennen, achten und annehmen und sie, wie Elisabeth, erheben. Jedes andere Verhalten ist unbiblisch und somit falsch und antichristlich!

NÄCHSTE FOLGE: 4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen


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#8

RE: 4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 05.03.2019 17:57
von Stjepan • 114 Beiträge

4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen

Wie wir schon ahnen, sagt uns die Heilige Schrift sehr viel über Maria und ihre Größe, Einzigartigkeit und Besonderheit. Wir müssen nur genau hinschauen, um das zu sehen. - Die hl. Elisabeth preist Maria mit den Worten:

„Gebenedeit bist du unter den Frauen“

Diese heiligen Worte, die Elisabeth auf Antrieb des Heiligen Geistes zu Maria sprach, erheben Maria über alle Frauen, und somit auch über alle heiligen Frauen, auch über Sarah, Abrahams Frau, die größte Heilige des Alten Testaments, da Maria gemäß dem Heiligen Geist unter den Frauen gebenedeit ist. Diese einzigartige Stellung, die ihr der Heilige Geist durch Elisabeth zuspricht, ist beim Evangelisten Lukas noch an einer anderen Stelle verzeichnet, und zwar in seiner Apostelgeschichte, wo wir lesen:

„Diese alle (die Apostel) verharrten einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.“ (Apg. 1,14)

Wenn wir diese lukanische Textstelle aufmerksam lesen, dann stellen wir fest, dass Lukas, vom Heiligen Geist inspiriert, wie Elisabeth, die Gruppe der gläubigen Frauen nennt, Maria aber gesondert erwähnt. Da gibt es also auf der einen Seite die Gruppe der gewöhnlichen gläubigen und heiligen Frauen, und auf der anderen Seite Maria, die nicht zu ihnen gehört. Das erinnert an Lk. 1,42:

„Gebenedeit bist du unter den Frauen …“

Das erinnert aber auch an Lk. 1,43:

„Und welcher Platz bleibt mir, da die Mutter meines Herrn zu mir kommt?!“.

Weil Maria also gebenedeit unter den Frauen ist, zählt der Heilige Geist sie nicht zu den gewöhnlichen gläubigen und heiligen Frauen. Er lässt sie in ihrer Gruppe nicht verschwinden und untergehen, wie z.B. Maria Magdalena, nimmt sie deshalb aus ihrem Kreis heraus, erhebt sie auf diese Weise über sie und bezeichnet so ihre Größe, Einzigartigkeit und Besonderheit.

Demzufolge ist Maria ein einzigartiges leuchtendes Juwel, das Gott aus allen Frauen ausgesondert und herausgenommen und über sie hoch erhoben und platziert hat. Keiner Frau bleibt Platz in ihrer Gegenwart!

NÄCHSTE FOLGE: 5. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Menschen


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zuletzt bearbeitet 09.03.2019 16:32 | nach oben springen

#9

RE: 4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 09.03.2019 16:37
von Stjepan • 114 Beiträge

5. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Menschen

Wie die Heilige Schrift zeigt, ist Maria aber nicht nur aus den Frauen ausgesondert und herausgenommen, sondern aus allen Menschen. Das enthüllt uns ein unscheinbarer Satz, den der Herr Jesus Christus gesprochen hat. Der Herr sagte zu seinen Jüngern:

„Wahrlich, ich sage euch: Unter den vom Weibe Geborenen ist kein Größerer aufgestanden als Johannes der Täufer.“ (Mt. 11,11)

In Anbetracht dieser Worte müssen wir uns fragen: Ist denn nicht Jesus Christus, der Herr, der Größte „unter den vom Weibe Geborenen“? Wie kann er dann sagen, dass Johannes der Täufer der Größte „unter den vom Weibe Geborenen“ ist? Dieser vermeintliche Widerspruch ist nur dadurch aufzulösen, dass man versteht, dass sich Christus aus dem Kreis derer, die vom Weibe geboren sind, herausnimmt, er sich also nicht zu den gewöhnlichen Menschen, zu denen der Täufer gehört, zählt. Wenn sich der Herr aber aus dem Kreis der gewöhnlichen Menschen herausnimmt, dann nimmt er gleichsam auch seine eigene Mutter aus ihrem Kreis heraus, da er ja nicht von einem Weibe geboren wurde, welches zu jenen Weibern zählt, die andere, gewöhnliche Größen hervorbrachten, welche wiederum unter ihm stehen.

Jesus nimmt sich und seine Mutter also aus dem Kreis der gesamten Menschheit heraus, und stellt sie und sich abseits von ihr. Das bedeutet: Maria und Jesus gehören nicht zur gewöhnlichen Menschheit, welche von der Erbsünde belastet ist und daher der Erlösung bedarf. Sie sind von uns, der Menschheit, ausgesondert, aus ihr herausgenommen. Hier wird schon Mariens Unbefleckte Empfängnis, ihre Vorerlösung, und ihre Sündenlosigkeit angezeigt, die auch 1 Mo. 3,15 anzeigt, wonach Maria die Feindin Satans, des Vaters jeder Sünde, ist.

Wenn wir die Heilige Schrift also genau lesen, dann erkennen wir, dass sie uns Mariens Einzigartigkeit enthüllt, mit der wir gewöhnlichen Menschen und Gläubigen nicht schritthalten können. Sie ist wirklich das einzigartige leuchtende Juwel Gottes, das er somit nicht nur aus allen Frauen ausgesondert und herausgenommen und über sie hoch erhoben und platziert hat, sondern auch aus der ganzen Menschheit. In ihrer Einzigartigkeit, in der Gott sie geschaffen hat, steht sie abseits der ganzen Menschheit und hoch über ihr stehend, und somit hoch über Euch, liebe Protestanten, und hoch über uns Katholiken!

NÄCHSTE FOLGE: 6. Teil: Maria verleiht Johannes seine Größe


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#10

RE: 4. Teil: Maria - Ausgesondert aus allen Frauen

in Die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria 18.03.2019 15:17
von Stjepan • 114 Beiträge

6. Teil: Maria verleiht Johannes seine Größe

Jesus Christus, der Herr, bezeichnet den hl. Johannes den Täufer als den Größten aller gewöhnlichen Menschen. Somit übertrifft er in seine Größe sogar Abraham, Moses und Elias, die drei größten Heiligen. Doch was nur wenige wissen, ist, dass der Täufer seine überragende Größe durch Maria, die Mutter des Herrn, erhalten hat. Es heißt in Lk. 1,15 über ihn:

„... denn er wird groß sein … und mit Heiligem Geist wird er erfüllt werden schon vom Schoß seiner Mutter an.“ (Lk. 1,15)

Diese Worte sprach der Erzengel Gabriel zu Zacharias, dem Vater des Täufers. „Vom Schoß seiner Mutter an“ würde Johannes „mit Heiligem Geist … erfüllt werden“. Diese angekündigte Situation teilt uns die Heilige Schrift mit, wenn sie berichtet:

„Maria aber machte sich in diesen Tagen auf und ging eilends in das Gebirge in eine Stadt Judas. Sie trat in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, da hüpfte das Kind (Johannes) in ihrem Leib, und Elisabeth wurde erfüllt von Heiligem Geist, erhob ihre Stimme und rief: ‚… Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte das Kind frohlockend in meinem Leib.“ (Lk. 1,39-44)

Das war der Moment, bei dem Johannes der Täufer, wie prophezeit, von Heiligem Geist erfüllt wurde, da er als ungeborenes Kind beim Gruß Mariens hüpfend frohlockte. Es heißt ausdrücklich, dass dies durch den Gruß Mariens, durch ihr Wort, geschah:

„Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Marias hörte, da hüpfte das Kind (Johannes) in ihrem Leib, und Elisabeth wurde erfüllt von Heiligem Geist … ‚Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte das Kind frohlockend in meinem Leib.‘“

Durch Maria also empfing Johannes die Gnade und somit seine Größe, die die Größe aller anderen gewöhnlichen Menschen und Heiligen überragt. Das zeigt wiederum an, dass Maria weit über Johannes, den Größten aller gewöhnlichen Menschen und Heiligen, steht und ihn überragt; denn im Hebräerbrief lesen wir:

„Ohne allen Zweifel wird das Geringere vom Größeren gesegnet.“ (Hebr. 7,7)

Und so Johannes, der Größte, von der Mutter des Herrn, der noch weit Größeren, die, wir ihr Sohn, aus der Menschheit ausgesondert und herausgenommen ist. Hier wird also nochmal bestätigt, dass Maria einzigartig außerhalb der Menschheit und hier außerhalb des Kreises aller Heiligen steht. Ihre Einzigartigkeit wird in der Heiligen Schrift also mehrfach dokumentiert!

Dass Maria einzigartig ist, hat die katholische Kirche als „Pfeiler und Fundament der Wahrheit“ (1 Tim. 3,15) im Heiligen Geist erkannt (Joh. 16,13) und zollt Maria daher die höchste Verehrung (Hyperdulia), während sie Gott den Kult der Anbetung (Latreia) und den Engeln und Heiligen den der einfachen Verehrung (Dulia) zollt. Schließt Euch, liebe Protestanten, dieser biblischen Wahrheit an!

NÄCHSTE FOLGE: 7. Maria - Zur Rechten des Sohnes Gottes sitzend


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