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#1

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 11.08.2015 19:31
von Kristina (gelöscht)
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http://www.katholisches.info/2015/08/11/...pst-franziskus/

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“


(Rom) Die Freimaurerei „hat ihren historischen Höchststand erreicht“, so jüngst der Großmeister des Großorients von Italien, der „‘dank‘ eines Teiles der Kirche, der nicht mehr die spirituelle Sprache der Kirche spricht“ erreicht worden sei, so Traditio Catholica. Mit diesen Worten beginnt Traditio Catholica einen Artikel über die Freimaurerei heute. Ein kleiner, stichwortartiger Bogen, der von der Villa Vascello, dem Sitz des Großorients in Rom, bis zur neuen Kathedrale von Crèteil bei Paris gespannt werden soll.

„Die Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Loge ist nach wie vor aktuell, denn, wer unter den akademisch Gebildeten oder in einer bestimmten Stellung hat nicht einen Verwandten oder einen Freund, der eine Freimaurerloge besucht?“, so Traditio Catholica.

Welchen Einfluß hatte und hat die Freimaurerei auf wichtige Entscheidungen in Welt und Kirche?

Hinzukommen ungeklärte Fragen, auf die es vielleicht nie eine wirkliche Antwort geben werde. Etwa die Frage, „welchen Einfluß die Freimaurerei in den vergangenen 250 Jahren auf bestimmte, politische Entscheidungen einzelner Staaten und Völker, aber auch von weltgeschichtlicher Bedeutung genommen hat.“ Die Frage betrifft nicht nur die Politik, sondern auch die Kirche.
„In kirchlichen Kreisen ist seit langem die Litanei zu hören: In der Kirche paßt dieses und jenes nicht: Schuld daran ist die Freimaurerei! In der Kirche ist dieses und jenes geschehen: Schuld daran ist die Freimaurerei!“

„Intrigieren und komplottieren die Logenbrüder noch immer“ gegen diesen oder jenen Kardinal oder gegen diesen oder jenen Orden?“ Oder gehört das einer dunklen Vergangenheit an?

Die Freimaurerei dürfe kein willkommener „Sündenbock“ für eigene Fehler sein oder gar „Kleriker und Laien auf billige Weise von ihren eigenen Verantwortungen entlasten.“

Tatsache sei es aber, daß die Freimaurerei im Laufe der Zeit Strategie und Taktik geändert und den jeweiligen machtpolitischen Verhältnissen angepaßt hat, „ihren Kampf gegen die Kirche, die Offenbarung Gottes und gegen die Wahrheit über den Menschen aber nie aufgegeben hat.“

Jene, die im Dunkeln stehen

Konstant geblieben ist ihr Handeln aus der Dunkelheit. Die beschürzten Brüder zeigen sich heute in manchen Gegenden freimütig. Sie zeigen von sich aber nur, was sie wollen. „In die Karten schauen, lassen sie sich nicht.“ Auch nicht in Frankreich, wo sie protokollarisch hochoffiziell in die Paläste der Macht eingeladen und nach ihrer Meinung befragt werden. „Welche Positionen sie zu bestimmten Fragen einnehmen, tun sie auch öffentlich kund. Welchen Einfluß sie in dieser Frage auf die Entscheidungsfindung ausüben, bleibt aber verborgen.“ Das beginne schon bei der nicht zu beantwortenden Frage, wer von den Abgeordneten eines Parlamentes und den Mitgliedern einer Regierung einer Loge angehört, vielleicht sogar das Staatsoberhaupt selbst.“ Gleiches gelte für Medieneigentümer und Medienschaffende.

„Die Logen suchten selten die direkte Konfrontation mit der Kirche.“ Mit dosiert offenem Visier kämpften sie nur in einigen romanischen Ländern Europas und Lateinamerikas, und auch nur dann, wenn sie die Macht im Staat fest in ihrer Hand wußten, so in Frankreich, Italien und Mexiko.

Kirche und Französische Revolution – Wer macht gemeinsame Sache mit den Jakobinern?

„Ein Kampf von Angesicht zu Angesicht ist heute auch gar nicht mehr unbedingt nötig, da ein Teil der Kirche ihre Ansichten übernommen hat und kaum mehr imstande ist, einen inhaltlichen Unterschied zu definieren.“

Die Französische Revolution sei in der Weltgeschichte der große Markstein, den die Logen in die Erde gerammt haben. Die Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Franzsösischer Revolution stehe synonym für die Frage nach dem Verhältnis von Kirche und Loge. Der Einfluß der Logen läßt sich an der Antwort auf die Frage ablesen, inwieweit die jakobinischen Ideen dieser Revolution akzeptiert sind oder nicht. Man könne getrost sagen, daß sie die tragende Doktrin der derzeitigen Welt sind.

„Die Kirche widersetze sich den antichristlichen Ideen und tut dies auch heute noch. Doch auch für Katholiken und vor allem Kirchenvertreter gilt der Lackmustest: Wie halte ich es mit der Französischen Revolution?“

Zu allen Zeiten gab es Teile der Kirche, die der weltlichen Macht zuneigten. „Macht ist anziehend, Macht ist bedrohlich. Die Gründe sind vielfältig.“ Die Kirche mußte deshalb harte Kämpfe ausstehen, um sich die innere Freiheit zu bewahren und nicht als Staatskirche, zwar mit Privilegien ausgestattet, den Mächtigen dienstbar sein zu müssen.

„Wie viele Divisionen hat der Papst?“ – Kardinal Martinis vergiftetes Erbe


„Die Appeasement-Politik betreiben Sympathisanten weltlicher Ideologien, Profiteure, aber auch die große Schar der Konfliktscheuen. Die weltliche Macht ist nach weltlichen Maßstäben immer stärker als die Kirche, nicht erst seit der ebenso rhetorischen wie zynischen Frage des Sowjetdiktators Josef Stalin „Wie viele Divisionen hat der Papst?“ Das war 1945 in Jalta und es ging, sage und schreibe, um nichts Geringeres als um die Festlegung der Nachkriegsordnung durch die Siegermächte.“

So gab und gibt es seit den Zeiten der Revolution Teile der Kirche, „die sich auch mit den Jakobinern arrangieren“ wollen. Den ideologisch Affinen gilt sie sogar als die entscheidende Frage schlechthin für die Zukunft der Kirche. Das Arrangement sei diesem Teil der Kirche so wichtig, daß der 2012 verstorbene Erzbischof von Mailand und Kardinal der römischen Kirche, Carlo Maria Martini, sie in seinem letzten Interview als sein „geistiges Testament“ hinterließ. Wörtlich sagte der Kardinal dem Corriere della Sera: „Die Kirche ist 200 Jahre hinter ihrer Zeit“ und meinte damit, daß sie die durch die Französische Revolition eingeleitete Entwicklung nicht mitgemacht habe. Kardinal Martini hatte „seine Entscheidung getroffen und andere Katholiken darin bestärkt, es ihm gleich zu tun. Einen Schritt, den er sogar von der Kirche forderte, um sich endlich wieder in ‚Einklang‘ mit der Welt bringen. Ein vergiftetes Erbe.“

Manche Katholiken würden sich den Kopf darüber zermarten, „ob dieser oder jener Kirchenvertreter Freimaurer war oder ist.“ Tatsächlich habe es in der Geschichte nicht wenige beschürzte Kleriker gegeben. Bereits Jahre vor dem Ausbruch der Revolution in Paris bestand im Benediktinerstift Melk, dem österreichischen Escorial, eine rege Freimaurerloge. Der Konvent war geteilt: Es gab Mönche und Logenbrüder. Erstere wußten natürlich nicht, wer Letztere waren. Insgesamt sei die Zahl kirchlicher Logenbrüder aber zu allen Zeiten bescheiden geblieben.

Der Religionssoziologe Massimo Introvigne, ein ausgewiesener Kenner der Freimaurerei, lieferte einen probaten Schlüssel zur schwierigen Frage, wie man Freimaurer erkenne. Da die Zugehörigkeit zu einer Loge strenger Geheimhaltung unterliege und die beschürzten Brüder nach 300 Jahren darin reiche Erfahrung hätten, sei es entscheidender danach zu fragen, wer freimaurerische Positionen vertritt und wer nicht. Ob beschürzter Freimaurer oder unbeschürzter im Geiste sei dann einerlei. Man wisse damit, wer auf welcher Seite stehe.

Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“


In einem Interview im März 2014, kurz nach seiner Wahl zum Großmeister des Großorients von Italien, sagte der Journalist Stefano Bisi, über die Freimaurer: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“. Es sei „schwer zu glauben“, doch „viele Junge“ würden „an die Tür des Tempels klopfen“, weil sie „auch heute Spiritualität brauchen“.

Bisi wurde gefragt, warum heute jemand das Bedürfnis verspüren sollte, Freimaurer zu werden. Seine Antwort: „Vielleicht, weil die Notwendigkeit besteht, einige spirituelle Werte wiederzugewinnen. Ich bin mir bewußt, daß es für einen Profanen schwer zu glauben ist, wenn wir aber zur Arbeit in die Loge gehen, betreten wir ein Haus, legen uns eine Schürze um und ziehen Handschuhe an, entzünden drei Kerzen und sprechen einer nach dem anderen. Einer spricht, die anderen hören zu. In einer Welt, in der man schreien muß, damit man gehört wird, ist das eine revolutionäre Sache. Wo geschieht das sonst? Meines Erachtens brauchen die Menschen Spiritualität, auch heute noch.“

Und weiter: „In der Loge findet sich alles ein bißchen, das ist das Schönste: Unternehmer, Angestellte, Studenten … In der Loge sind wir alle gleich. Ob man aus einer Familie mit freimaurerischer Tradition kommt oder nicht, so wie ich.“

Großmeister: Höchststand an Mitgliedern erreicht – „Wir arbeiten zum Wohl der Menschheit“


Seit zwei Wochen hat der Großorient von Italien einen neuen Internetauftritt. „Wir haben uns modernisiert“, erklärte Großmeister Bisi vor wenigen Tagen. Der Großorient von Italien ist die größte Freimaurerorganisation der Apenninenhalbinsel. „Wir haben mehr als 22.500 Brüder, das ist der höchste je in unserer Geschichte erreichte Stand“. Tendenz steigend. Allein in den ersten drei Monaten des Jahres 2015 seien 800 Aufnahmeanträge gestellt worden. Das seien 40 Prozent mehr als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. „Das sind respektable Zahlen“, denn bei den Logen könne man nicht einfach um die Mitgliedschaft ansuchen. Aufnahmeanträge würden erst nach einem „langen Weg“ von anderen Brüden präsentiert.

Der Großorient hat zwar keine Facebook-Seite, twittert aber schon. „Auch mit 140 Anschlägen kann man in das Wissen der freien Maurer eingeführt werden“, so Bisi, denn: „Die wirkliche Freimaurerei schmiedet nicht im Dunkeln Ränke, sondern arbeitet für das Wohl der Menschheit.“ Der Großmeister meinte auch, der Großorient sei „nie eine Geheimorganisation“ gewesen.

Der Großorient feiert am 19. September in der Villa Il Vascello am römischen Gianicolo die Herbsttagnachtgleiche. Auf dem Hügel steht auch ein Reiterstandbild von Giuseppe Garibaldi. Die Logenbrüder haben ihrem Großmeister ein Bronzedenkmal errichtet und dabei nicht vergessen, ihn mit gebietender Geste Richtung Petersdom schauen zu lassen. Damit wurde, nach der Zertrümmerung des Kirchenstaates 1870, der Triumph der Loge über die Kirche zelebriert.

Mit der Tagnachtgleiche nehmen die Logen nach der Sommerpause wieder ihre Arbeit auf. Vor allem aber werden am folgenden Tag die Zerschlagung des Kirchenstaates und die Eroberung Roms durch italienische Truppen gefeiert. Erst vor wenigen Jahren übergab das Oberhaupt einer papstreuen römischen Adelsfamilie die päpstliche Fahne, die auf der Porta Pia wehte und die ein Vorfahre rechtzeitig eingeholt hatte, damit sie nicht dem Feind in die Hände fiel. Sie wurde in der Familie aufbewahrt, bis sie feierlich Papst Benedikt XVI. überreicht wurde.

Großmeister Bisi wird auch 2015 an der Porta Pia einen Kranz niederlegen, um der Eroberung der Stadt des Papstes zu gedenken, die seines Erachtens „fundamental für die zivilisierte Entwicklung unseres Landes war“. Nach mehr als 1.300 Jahren endete die päpstliche Landesherrschaft, die in der Völkerwanderungszeit aus einer Notlage heraus entstanden war.

Der Großorient feiert bei dieser Gelegenheit auch den 750. Geburtstag von Dante Alighieri. Der größte Dichter Italiens hatte zwar mit den Logen nichts zu tun, gehörte aber der kaiserlichen Partei seiner Zeit an. Diese antipäpstliche Haltung macht ihn den Logenbrüdern sympathisch.

Crèteil: „Eine Kathedrale für die Welt von heute“

Ein Nachtrag: Das Bild ganz oben zeigt die neue Kathedrale Notre Dame der Diözese Crèteil, einem Suffraganbistum von Paris. „Une cathédrale pour le monde présent“, lautet die Selbstbeweihräucherung ihrer „Schöpfer“. Sie wird im kommenden September geweiht. „In Frankreich werden derzeit gotische und neugotische Kirchen durch den freimaurerischen Staat abgebrochen“, so Traditio Catholica, weil die Zahl der Gläubigen zurückgeht, die Gebäude baufällig sind und ohnehin meist dem Staat gehören.

„Muß die Freimaurerei aber eine Kirche bekämpfen, die solche Gotteshäuser errichten läßt, wie die neue Kathedrale von Crèteil, in denen die Vertikalität auf den Kopf gestellt ist? Wohl kaum“, so Traditio Catholica. Nichts führe in dieser Architektur zu Gott hinauf. Statt dessen stehe der Priester wie ein Entertainer unten, für das ganze Publikum auf den Tribünen gut sichtbar.

„Es ist dieser Kirchenbaustil von Crèteil, von San Giovanni Rotondo, von Fatima, an dem jene Katholiken, Kleriker wie Laien sichtbar werden, die sich die humanistische Lehre der Freimaurerei zu eigen gemacht haben und entsprechend konsequent die kultische und kulturelle Eigenheit ‚ihrer‘ Kirche demütigen und geißeln.“ Feststehe jedenfalls, daß in Crèteil ein Knien vor Gott weder vorgesehen noch erwünscht ist. Einen Tabernakel gibt es im Kirchenschiff nicht und überhaupt sind christliche Symbole zu suchen.

Text: Giuseppe Nardi


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#2

RE: Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 11.08.2015 23:38
von Aquila • 4.937 Beiträge

Liebe Kristina

Vielen Dank für das Posten dieses Artikels.

Die neue freimaurerische Strategie ist augenscheinlich aufgegangen;
"in die Kirche eindringen und sie benutzen" ( Zitat Freimaurer Marsaudon)

Dieses grausige als "Kirche" titulierte "humanistische" Bauwerk in Crèteil, welches „Eine Kathedrale für die Welt von heute“ hochgejubelt wird, belegt die zerstörerischen freigeistigen Kräfte innerhalb der Kirche.
Diese "Bühne" samt "Zuschauertribünen" könnte für alle möglichen "humanistischen" Veranstaltungen dienlich sein.

Doch wie konnte die Freimaurerei diese Infiltration erreichen ?

Der sich vor, während und nach dem Vatikanum II. abzeichnende "Kuschelkurs" mit der Welt öffnete auch freigeistigen Gedankengut Tür und Tor.

Die Durchsetzung der Gesellschaften mit dem Geist der Loge erfolgt heute v.a auch auf dem Umweg der sog.
"Service-Clubs",
gesinnungs- und strukturmässig Ableger der Freimaurerei.
Möglichst viele Logen- oder Service-Club-Mitglieder werden in wichtigen politischen Positionen ( v.a im Bereich Schule und Erziehung ) in juristische Ämter,( zwecks Festigung der freigeistigen Meinungshoheit ) in Medienredaktionen ( zur Medienlenkung !) und in führenden Wirtschaftspositionen ( zur Werbung für und zur Finanzierung der beabsichtigten Umformung der Gesellschaften) eingegliedert.
Sinn und Zweck ist die Umerziehung der Gesellschaften in eine "humanistische Multikultur" ( inkl. dem Kult des Todes !) eingerahmt von einer "Weltreligion" unter "Ausschluss" der Ewigen Wahrheit Jesus Christus.

Einige dieser sog. "Service-Clubs" mit Namen:
Rotary,
Lions,

Zonta,
Inner-Wheel,
Kiwanis,
Civitan,
Sooptimist,
Round Table,
Ambassador,
FiftyOne,
Ladies’Circle,
Interact,
Totaract,
Leo,
Kiwanis-Junior,
Henry Dunant-Club,
les Vieux-Grenadiers de Genève

etc.
es sind die
"Teestuben" der Freimaurerei, leider auch "gut besucht" von einigen kirchlichen Würdenträgern. (v.a. der Rotary-Club)

Das Schleifen der katholischen Identität gegen aussen und innen .....
nach aussen wie gesehen durch diese entstellende "Kirchenbauten"
nach innen durch eine dem Zeitgeist angepasste "neue Theologie"
ist denn auch das Resultat der jahrzehntelangen freimaurerischen Wühlarbeit !


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 11.08.2015 23:43 | nach oben springen

#3

RE: Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 12.08.2015 07:08
von Kristina (gelöscht)
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https://books.google.de/books?id=NSoiAAA...20weit!&f=false

Verse beliebig kopiert


aus einem alten Gesangbuch von 1913 der
Grossen National-Mutterloge

"Zu den drei Weltkugeln"


Purpur reizt erhabene Seelen;
mancher der ihn würdig trägt,
hat ihn willig abgelegt,
um die Schürze zu erwählen.
Unser leichtes Maurerkleid
übertrifft den Purpur weit.


Ehre Gott, den du erkannt,
sei stets edel und bescheiden,
bleib ein Mann
in Freud und Leiden,
liebe treu dein Vaterland.

Übe stets Verschwiegenheit,
strebe, deines Meisters Willen
gern und eifrig zu erfüllen,
wie der Orden dir gebeut.

Richter freigeschaffner Geister,
großer Welten, großer Meister,
blick auf unsre Maurerei!
Uns befällt ein heilig Grauen:
was wir hier im Dunklen bauen,
bleibet nicht von Fehlern frei.
.
Sieh auf unsre Arbeit nieder,
segne du den Fleiss der Brüder,
wenn die Eintracht sie verstärkt!
Sieh, dass auf der ganzen Erde
ihr Gebäude sichtbar werde,
dass man jetzt kaum halb bemerkt.

Unaufhörlich dich zu preisen
bleibt der letzte Zweck des Weisen,
und das Glück der Ewigkeit.
Diesem würdigsten Geschäfte opfert, Brüder!
Mut und Kräfte, bis uns einst der Tod erfreut.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#4

RE: Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 12.08.2015 15:29
von Aquila • 4.937 Beiträge

Liebe Kristina

Sehr schön zu sehen;
als "Gebet" bemäntelte freimaurerische Wahrheits- und Kirchenfeindschaft.

Purpur reizt erhabene Seelen;
mancher der ihn würdig trägt,
hat ihn willig abgelegt,
um die Schürze zu erwählen.
Unser leichtes Maurerkleid
übertrifft den Purpur weit.


Die herablassend zynische Art über die Purpurträger ( Bischöfe, wobei auch noch die Abtrünnigen unter ihnen als "Überlegene" dargestellt werden)
Der Irrsinn menschlicher Hybris !

Das luziferische "non serviam" ; "ich werde nicht dienen" als "Gebet" vorgetragen.

Das brutale "Nein" zur Ewigen Wahrheit Jesus Christ
Dieses ang. "Gebet" ist nichts anderes als die Gefolgschaftserklärung an Satan, der für Folgendes sorgen solle:


Sieh, dass auf der ganzen Erde
ihr Gebäude sichtbar werde,
dass man jetzt kaum halb bemerkt."


Dies war 1913.

Heute ist dieses schauerliche "Gebäude" der Seelenverschmutzung
nicht nur sichtbar sondern weltweit ausgebaut worden und beherbergt / züchtet in ihren Mauern (!) den barbarischen Kult des Todes . Freimaurerische "Spiritualität" ist ein verbissener Kampf gegen den wahren Glauben und somit gegen die katholische Kirche u.a. auch mittels Hofierung eines "humanistischen Christentums",
d.h. eines "Glaubens" auf rein natürlicher Ebene, d.h der Verleugnung der Gottheit Christi.

Dem wahren Glauben soll also die Übernatürlichkeit
abgesprochen werden, d.h die Kirche soll
nicht mehr
als Erlöser-Kirche
wahrgenommen werden
sondern als banale "Wohltätigkeitsorganisation" im grossen Verbund der freigeistigen - wahrheitslosen - "Weltreligion".
Die bereits erwähnten
"Service-Clubs"
streuen genau diese freigeistige Ideologie einer wahrheitsfernen "humanistischen Wohltätigkeit" als das "zeitgemässe Credo".

Dieses wird debattenlos übernommen und....umgesetzt.
Es beinhaltet u.a.

Versexualisierung bereits im Kindesalter
PID
Massenmord an ungeborenen beseelten Kindern durch die mörderische Abtreibung
Euthanasie
Genderismus-Irrsinn


Neueste Satanei der sog.
"WHO" ...."World Health Organisation"
("Welt-"Gesundheits"-Organisation")
ist der höllische Ruf nach
noch mehr Massenmördern und Gehilfen für die Abtreibung....
es würden diesbezüglich
"13 Millionen medizinische Fachkräfte" fehlen.

Abtreibung (2)

Wenn es Euch nun speiübel wird, ist dies mehr als verständlich.
Der Blick in den Abgrund der Hölle wird heute in "hygienischen und neonbeleuchteten" Todes"kliniken" ermöglicht.

Mord an ungeborenen beseelten Kindern als "reproduktive Gesundheitsförderung".
Diese "zeitgemässe"
Sprache des Kultes des Todes
ist nicht zuletzt freigeister Urheberschaft und wird mit immer neuen Teufeleien ergänzt.


Siehe dazu bitte auch:

Die Sprache der Kultur des Todes

Übrigens:
Die freigeistig gelenkte "Welteinheitsnorm" wird immer totalitärer....
eine Auswahl:

"Organisation der UN für Erziehung, Wissenschaft und Kultur"
"Weltgesundheitsorganisation"
"Weltorganisation für Tiergesundheit"
"Welthandelsorganisation"
"Weltbank"
"Weltorganisation für geistiges Eigentum"
"Weltpostverein"
"Weltorganisation für Meterologie"
etc.etc.


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 12.08.2015 15:46 | nach oben springen

#5

RE: Großmeister des Großorients: „Wir sind transparent wie Papst Franziskus“

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 12.08.2015 21:47
von Kristina (gelöscht)
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Lieber Aquila,

es sind bestimmt noch weitere aufschlussreiche Verse enthalten,
wenn man in diesen Seiten stöbert.

z.B. diese:

Wo in angemessnen Kreisen
dich so viele Welten preisen,
strahlet deine Majestät.
Auch in fest verschloss`nen Zimmern,
ohne Strahl, bei schwachen Schimmern,
wird dein Ruhm bei uns erhöht.

"Wir erneuern unsern Schwur
vor dem Herren der Natur."

Nun wohlan! Singt ihm zu Ehren,
der den Tag rief aus der Nacht;
folgt des großen Meisters Lehren,
der das Licht, die Ordnung macht;
Weiht, zu seinem Preis und Ruhm,
weiht ihm dieses Heiligthum.



Soviel Gebet und Lobgesang an den FM-Baumeister hätte ich denen gar nicht zugetraut.

Ist es doch eine eigene Freimaurer-Religion, eine Nachäffung der kath. Kirche!


http://kathpedia.de/index.php?title=Freimaurerei

Lüge und Unwahrheit sind für die Freimaurerei systemimmanent.

Theologie der Freimaurer

Es gibt in der Freimaurerei eigene Versammlungsorte die Tempel genannt werden und eigene geistliche Lieder und Gebete (in denen der Name Jesus Christus nicht vorkommt). Es gibt eine eigene Theologie, die durch gewisse Arbeiten, durch Vorträge und Aufgaben in der Loge betrieben wird. Diese Theologie ist keine christliche, sondern ein universalistische Religion, die auf den alten Mysterienkulten basiert. Die Freimaurerei beansprucht für sich allein, den wahren, einen und geheimnisvollen Namen Gottes zu kennen. Der Höhepunkt eines Rituals ist erreicht, wenn dem Neueingeweihten der Name geoffenbart wird, der angeblich verloren gegangen ist und den nur die Freimaurer kennen, die zum "Royal Arch" gehören. Der Name für Gott lautet angeblich: Jabulon (ein heidnischer, synkretistischer Name). In der mystischen Rituallesung wird erklärt, dass sich dieser Name aus bestimmten wirklichen Titeln und Attributen zusammensetzt, an denen niemand Anstoß nehmen könne. Dieses Wort setzt sich aus dem hebräischen "Jahwe", kombiniert mit dem assyrischen Baal und dem ägyptischen Lon oder Osiris (Getreidegott Ägyptens) zusammen. [4] Die christliche Theologie lebt von der Gnade, die Freimaurerei vom Ich-Bewusstsein. [5]

Die Nachäffung der Katholischen Kirche

Die Katholische Kirche wird in der Freimaurerei nachgeäfft. Nach dem Freimaurer Töhötöm Nagy[6] ist es so: Was bei den Freimaurern die Initiation, das ist in der Kirche die Taufe. Beide geschehen mit Wasser, beiden geht ein Examen voraus: in der Kirche werden die wichtigsten Glaubenswahrheiten abgefragt, bei der Freimaurerei die Ansichten über "Freiheit, Demokratie, Gesetze, Religion, Philosophie und menschliche Pflichten". Außerdem wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufnahme in die Loge automatisch die Exkommunikation der Katholiken nach sich ziehe; man könne also jetzt noch zurücktreten. Kirche wie Freimaurerei verwendeten die Symbolik des Wassers und des Feuers, und zwar sowohl des Feuers im Sinne der Höllenqual, als auch im Sinne der entflammten Begeisterung. Auch der Weihrauch und das Licht ist auf beiden Seiten vorhanden. Es gibt die Prozession der Neugetauften zum Altar. Beide genießen bei ihren Agapen Brot und Wein, beide fordern heilige Eide ("lateinisch heißt das: sacramentum"!). Beide haben eine ausgeprägte Hierarchie mit vielen Rängen, haben Amtsgewänder, vielerlei liturgische Utensilien, eine feststehende Liturgie. Die Neuaufgenommenen werden auf beiden Seiten feierlich installiert. Bei beiden gibt es den feierlichen Einzug der Liturgen. Beide hätten angeblich die "Geheim"disziplin der Vollglieder, beide das "Gebet" und das "Ite missa est". Beide haben ihre heiligen Feste, einschließlich Allerheiligen und Allerseelen. Bei beiden liegt auf dem Altar die Bibel. Und beiden geht es (und muss es gehen) um die Gewinnung der gesamten Menschheit für das als richtig erkannte Ideal. Beide versprechen deshalb und erstreben beständige "Erweiterung des Geistes" (aber in welchem Sinn?), neuen Lebensinhalt, Gliedschaft in einer endlosen Kette von Brüdern und "göttliche" Berufung.
Nagys Absicht war, die Vereinbarkeit von Freimaurerei und katholischer Glaubensüberzeugung aufzuzeigen. Er erreichte damit genau das Gegenteil, was er wollte. Damit bestätigt Nagy die Aussage der Deutschen Bischofskonferenz in der Unvereinbarkeitserklärung vom 12. Mai 1980, wenn diese schreibt: "Diese Ritualhandlungen zeigen in Wort und Symbol einen sakramentsähnlichen Charakter. Sie erwecken den Anschein, als würde hier unter Symbolhandlungen objektiv etwas den Menschen Verwandelndes bewirkt."



LG
Kristina


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
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zuletzt bearbeitet 12.08.2015 21:56 | nach oben springen


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