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Grundsätzliches

in Diskussionsplattform Kirche 09.06.2015 22:01
von Kristina (gelöscht)
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Grundsätzliches

Das Christentum beansprucht für sich Universalität. Sie ist die Religion, die einzig wahre Religion, weil sie die von Gott Selber gewollte, geschaffene, gestaltete ist. Alle andern “Religionen” haben nicht Gott zum Urheber, sondern Menschen, letztlich aber immer Satan, den Widersacher Gottes. Die christliche Religion ist die Religion des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus Mensch geworden ist und mit Seinem Leben und Leiden und Sterben, Seinem Zeugnis, Seinen Wundertaten, Seinem Verkünden, Seinem Lehren, Seinem Wirken die Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, die Gemeinschaft der Erlösten und Geretteten, grundgelegt und dann durch den Heiligen Geist auferbaut hat. Seine Kirche ist die einzige Heilsanstalt für die ganze Menschheit. Es ist die römisch-katholische, apostolische Kirche, wie sie seit Jesus Christus und seit den Aposteln ununterbrochen existiert hat. Diese Kirche ist Schatzwalterin aller Gnadengaben Gottes. Sie ist deren Ausspenderin für alle, die sich in ihre Gemeinschaft aufnehmen lassen durch die Taufe.

Jede andere sogenannt Religion ist gegen Gott. «Wer nicht mit Mir ist, der ist gegen Mich; und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.» (Lukas 11,23) «ICH bin das Licht der Welt. Wer Mir nachfolgt, wandelt nicht im Finstern, sondern hat das Licht des Lebens.» (Johannes 8,12)

Der Islam, die “Religion” Mohammeds, setzt sich dreist und gewaltsam an die Stelle der Religion des Gott-Menschen, indem er diese imitiert, nachäfft, dabei aber teuflisch verfälscht. Er entnimmt dem Alten und dem Neuen Bunde was ihm für seine höllische Neukonstruktion paßt und vermischt, “ergänzt” es, unter Verdrehung und Verstümmelung, mit seinen Wahn-Zusätzen. «Das Licht (das Licht zur Erleuchtung der Heiden) ist in die Welt gekommen, aber die Menschen hatten die Finsternis lieber als das Licht; denn ihre Werke waren böse.» (Johannes 3,19)

Die katholische Kirche hat von ihren Anfängen an entschlossen gegen alle Irrlehren und Quasi-Religionen klar Stellung bezogen. Seit Johannes XXIII, seit dem II. Vatikanischen Konzil und unter Paul VI, Johannes Paul II und Benedikt XVI tut sie das nicht mehr oder höchstens noch in “verklausulierter” Weise. Im Gegenteil, sie verwischt die Grenzen zwischen Licht und Finsternis, zwischen Heil und Unheil mit ihrem zum Obligatorium erhobenen “interreligiösen Dialog”. Wir wollen hier in diesem Weblog den pflichtvergessenen Hirten und ihren damit allen Gefahren ausgesetzten Schafen ins Gewissen reden und sie zur Umkehr und zur treuen Nachfolge Christi, zum mutigen Bekenntnis für Christus aufrufen. «Gehet hin in alle Welt, und lehret sie halten ALLES, was Ich euch geboten habe!» Es gibt nicht verschiedene Heilswege. Es gibt nur EINEN Weg zum ewigen Heil: UNSER HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS. «Lebt einer in Christus, so ist er ein neues Geschöpf; das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.» (2 Kor 5,17) «Einst wart ihr Finsternis, jetzt seid ihr Licht im Herrn.» ( Eph 5,8 )

PS: Immerhin gibt es dank dem jetzigen Papst Benedikt XVI., vormals Kardinal Joseph Ratzinger, ein Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre, datiert vom 6. August 2000, das diesbezüglich klärende Aussagen im traditionell-katholischen Sinne gemacht hat:
http://www.vatican.va/roman_curia/congre...s-iesus_ge.html


„Außerhalb der Kirche kein Heil"
(Katechismus der Katholischen Kirche Absatz 3, 845)
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