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#1

Unsere Kinder - eine verfehlte Familien- und Bildungspolitik

in Das heilige Sakrament der Ehe 31.12.2014 16:12
von Hemma • 561 Beiträge

Es ist erschütternd, was Kinder heutzutage über sich ergehen lassen müssen, wenn sich die Eltern nicht dagegen wehren:


http://www.gloria.tv/media/xCaCd5pkQH6 Teil 1

http://www.gloria.tv/media/NjXqmUKvPvg Teil 2

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#2

RE: Unsere Kinder - eine verfehlte Familien- und Bildungspolitik

in Das heilige Sakrament der Ehe 24.11.2015 01:05
von Hemma • 561 Beiträge

Zynischer Umgang mit den Familien

Autor: Andreas Unterberger

Die Summe, welche die Koalition jetzt den österreichischen Familien wegnimmt, ist ziemlich genau ebenso hoch wie die bereits zugegebenen Mindestkosten durch die Einwanderung von 80.000 bis 100.000 Asiaten alleine im heurigen Jahr.

Auch wenn wir außer Acht lassen, dass die Völkerwanderung am Ende mit Garantie noch viel mehr kosten wird, so kann man keine Zweifel über das Motto des Handelns dieser Regierung haben: Lieber Afghanen als Kinder (Mittlerweile sind ja die – ganz überwiegend analphabetischen – Afghanen die stärkste Einwanderergruppe in Österreich).

Es ist nur noch frech, wenn die Regierung zu beschwichtigen versucht: Unmittelbar würden ohnedies keine Leistungen aus dem um eine Milliarde reduzierten Familienlastenausgleichsfonds gekürzt.

Das ist schon deshalb eine Lüge, weil die allermeisten Leistungen für die Familien de facto seit vielen Jahren eingefroren sind. Weil der Familienfonds überschuldet ist. Weil auch die seltenen Erhöhungen einiger Leistungen nie die im Laufe der Jahre eingetretene Inflation auch nur annähernd wettgemacht haben. Weil etwa das Kinderbetreuungsgeld schon 14 Jahre nicht der Geldentwertung angepasst worden ist. Weil seit Kreiskys Zeiten Kinder steuerlich nicht berücksichtigt werden, was seither für einen Gebärstreik vieler Mittelstandsfamilien sorgt (jede zweite universitär ausgebildete Frau bleibt kinderlos!). Das alles ist in realen Werten ganz eindeutig eine ständige Kürzung der Leistungen für Familien.

Der Zynismus, mit dem die Regierung den Familienfonds ausräumt, ist deshalb besonders arg, weil in der Vergangenheit schon mehrfach Leistungen reduziert worden sind, wenn dieser Fonds zu wenig Geld hatte. Doppelt ärgerlich ist die Kürzung des Familienfonds, weil er seit vielen Jahren für total familienfremde Leistungen ausgeplündert wird, etwa für die Subventionierung der Bundesbahn – unter dem Vorwand, dass ja auch Schüler begünstigt mit dieser fahren. Nach dieser Logik müsste eigentlich auch die Pensionsversicherung Gelder zur Finanzierung der maroden Staatsbahn abliefern, weil ja auch Pensionisten begünstigt Bahn fahren. Was die Pensionsversicherung aber nicht tut. Sie lässt sich vielmehr ihr Defizit (nach sofortigem Verbraten aller Beitragsleistungen) in zweistelliger Milliardendimension durch die Steuerzahler abdecken. Zu denen auch die Familien zählen.

Man stelle sich vor, die Regierung würde die Gewerkschaften mit dem den Familien locker entgegengeschleuderten Argument abfertigen, dass es keine jährlichen Lohnerhöhungen und Inflationsabgeltungen bräuchte, weil die Löhne und Gehälter vorerst eh nicht gekürzt würden. Dann stünde Österreich wohl bald in Flammen. Aber die Familien können halt das Land nicht in Flammen setzen. Sie sind politisch längst zu schwach.

Daher werden sie unbarmherzig weiter gerupft und gedemütigt. Etwa auch dadurch, dass die Weitergabe eines Einfamilienhauses oder einer größeren Wohnung an die nächste Generation ab 2016 kräftig besteuert wird (offensichtlich denken sich SPÖ und ÖVP, dass es völlig unnötig ist, wenn Familien einen größeren Wohnraum benutzen als alleinstehende Pensionisten, dass dessen Weitergabe daher völlig zu Recht steuerlich zu bestrafen ist). Etwa auch dadurch, indem man Tausenden Mittelstandsfamilien künftig einen Platz im Gymnasium für ihre Kinder stiehlt, die der großkoalitionäre Sozialismus in die Zwangseinheitsschule steckt.

Aber ist es nicht dringend notwendig, die Lohnnebenkosten für Arbeitgeber zu senken, was jetzt eben auf diesem Weg geschieht? Natürlich ist das angesichts der ohnedies gigantischen Gesamtabgabenbelastung notwendig. Jedoch ist es ganz sicher falsch, das auf diesem Weg zu tun. Viel sinnvoller wäre es gewesen, das Pensionsantrittsalter zu erhöhen. Dieses ist aber im Lauf der letzten Jahrzehnte von populistischen Politikern immer weiter gesenkt worden, obwohl die Lebenserwartung weit nach oben gegangen ist.

Eine Sanierung des Pensionssystems als weitaus größte Budgetbelastung wird aber von der SPÖ mit aller Brutalität verhindert. Und in der ÖVP setzen sich die Interessen der Wirtschaft neuerdings immer gegen die Allerschwächsten, gegen Familien und Kinder durch. Die Zeiten, da die ÖVP unter Mock, Schüssel oder Spindelegger noch eine Familienpartei gewesen ist, sind ja schon lange und wohl endgültig vorbei.

Aber muss man nicht den Syrern und Afghanen helfen?

Ja durchaus. Jedoch sollte das in ihrer Region erfolgen und damit um einen Bruchteil der Aufwendungen in Österreich. Der Betrieb gut ausgestatteter Flüchtlingslager im Nahen Osten – samt Schulen, Spitälern usw. – würde pro Kopf einen Bruchteil der Rundumversorgung jedes einzelnen Asylwerbers mit Grund- und Mindestsicherung in Österreich kosten. Denn auch nach Erhalt einer Arbeitserlaubnis landen ja die allermeisten von ihnen direkt in der in Österreich ohnedies schon explodierenden Arbeitslosigkeit. Selbst nach Zahlen aus Deutschland, wo man zum Unterschied von Österreich wegen der viel besseren Wirtschaftslage ja noch (qualifizierte) Arbeitskräfte bräuchte, findet sich nicht einmal für zehn Prozent der „Flüchtlinge“ ein Job.

PS: Besonders traurig ist das Schweigen der Bischöfe zur ständigen Attacke auf die Familien. Diese sind offenbar voll damit beschäftigt, sich als lauteste Unterstützer der Noch-mehr-Moslems-nach-Österreich-Bewegung zu betätigen. Da bleibt halt leider keine Zeit für die heimischen Familien. Muss man ja verstehen.

PPS: Man könnte auch glauben, dass sich die Katholische Frauenbewegung ein wenig für die Familien engagiert, die ja meines Wissens zur Hälfte aus Frauen bestehen. Aber auch sie hat ganz andere Sorgen. Ihre allergrößte hat sie in der Sahel-Zone gefunden. Deretwegen empört sie sich in einer langen Aussendung wörtlich wegen „struktureller Gewalt, die über eine genderblinde Klimapolitik ausgeübt wird“. Auch das ist leider kein Spaß.

- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/1...h.ev7eRkQx.dpuf


zuletzt bearbeitet 24.11.2015 01:20 | nach oben springen

#3

RE: Unsere Kinder - eine verfehlte Familien- und Bildungspolitik

in Das heilige Sakrament der Ehe 04.06.2016 02:11
von Hemma • 561 Beiträge

Forderung der sozialdemokratischen Homosexuellenorganisation Österreichs wird umgesetzt:
Regenbogenfamilienzentrum in Wien

Wien (OTS/SPW) - „Wir freuen uns sehr, dass gestern im zuständigen Gemeinderatsausschuss, ohne Stimmen von FPÖ und ÖVP, das im Regierungsübereinkommen vereinbarte Regenbogenfamilienzentrum in Kooperation mit dem Verein FAmOs (Familien Andersrum Österreich) und der Unterstützung des Bezirks Margareten in Wien umgesetzt wird. Damit wurde unserer Forderung nach einem Regenbogenfamilienzentrum nachgekommen“, so Peter Traschkowitsch, Landes- und Bundesvorsitzender der Sozialdemokratischen LSBTI Organisation (SoHo) und seine StellvertreterInnen Ortrun Gauper und Bakri Hallak, am Donnerstag.****

Nach dem Vorbild von Berlin, wo es bereits seit langer Zeit ein derartiges Zentrum gibt, wird das Wiener Zentrum nun aufgebaut. Mit dem Verein FAmOS hat man einen Garanten für eine tolle Umsetzung und fachliche Betreuung, so Gauper und es ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung.

Hallak ergänzt: „In Österreich gibt es immer mehr Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben. Noch vor wenigen Jahren wurden Regenbogenfamilien von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Das Zentrum soll ein Ort der Begegnung und des Austausches sein, Aufklärungs-, sowie Unterstützungs-, und Beratungsort sein“.

„Solche Zentren würden die Weltoffenheit, Diversität und Modernität Wiens weiter unterstreichen und viele Unterstützungsmöglichkeiten für Regenbogenfamilien sowie Lesben, Schwule und Transgender mit Kinderwunsch bieten", so Traschkowitsch. „Wir danken Stadträtin Sandra Frauenberger und Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery für das tolle Engagement in dieser Sache.“

„Unsere Regenbogenhauptstadt Wien ist Vorbild, Vorbild für Akzeptanz und Wertschätzung. Vorbild für tolles Engagement von Initiativen und Vereinen. Arbeiten wir weiter so“, betonen Traschkowitsch, Gauper und Hallak abschließend. (Schluss)

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_2...n=mailaboeinzel

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#4

RE: Unsere Kinder - eine verfehlte Familien- und Bildungspolitik

in Das heilige Sakrament der Ehe 24.11.2018 13:57
von Hemma • 561 Beiträge

Unsere Kinder haben besseres verdient

Unter diesem Titel erschien heute folgender Artikel des katholischen Familienverbandes Kärnten in unserer Tageszeitung:

Laut Selbstauskunft der österreichischen Jugendinfostellen bekennen sich diese ausdrücklich zur "sexuellen Vielfalt“.
So zu lesen in der Broschüre „Erster Sex und große Liebe“ die mit Mitteln der öffentlichen Hand finanziert und fröhlich an die Jugend verteilt wird. Zielgruppe: ab Zwölfjährige.
Erwachsenen sei das Studium der Broschüre empfohlen, den Eltern tut gut daran zu wissen, was den Kindern auf dem sensiblen Gebiet der Sexualpädagogik vermittelt wird.
Von den Stellungen beim Geschlechtsverkehr über Gruppensex, One-Night-Stand, Pornos, Anal- und Oralverkehr gibt es allerlei Staunenswertes zu betrachten und zu lesen.
Sucht man nach Worten wie Treue, Verbindlichkeit, Liebe und Fruchtbarkeit, sucht man vergeblich.
Dagegen Tipps zum Thema Sadomaso: „Wenn ihr SM ausprobieren möchtet: Redet über eure Wünsche und Fantasien. Probiert Schritt für Schritt aus, was euch gefällt.“ Sehr hilfreich der Rat: „Hört unbedingt auf, wenn die andere Person „Stop“ ruft.“
Eltern, die Ihren Kindern die Broschüre freiwillig in die Hand drücken sind rar. Mit Recht. Unsere Kinder haben besseres verdient.
Die österreichischen Infostellen bekennen sich zur „Sexualität der Vielfalt“. Klingt schön. Und verwechseln Toleranz mit Beliebigkeit. Heimlich still und leise findet ein Paradigmenwechsel statt. Alles gleich. Alles beliebig. Subtile Indoktrinierung. Wer hat sie legitimiert?
Der kleine Verein TeenStar“ ist in die Schusslinie geraten
https://www.salzburg24.at/news/oesterrei...rbannt-61244209
Seine Philosophie ist wertschätzend und er vertritt einen sensiblen Ansatz.. Das passt nicht ins Konzept. Anliegen von TeenStar ist es, Kinder in ihrer Ganzheit wahrzunehmen, ihnen einen Zugang zu ihrer Fruchtbarkeit und Einmaligkeit zu vermitteln, sodass sie sich als kostbar begreifen. Nur wer sich gut kennt, kann sich schätzen und damit auch vor Übergriffen schützen. Sexualität gehört zur allen Bereichen einer Persönlichkeit und ist mehr als Sex. Jugendliche sehnen sich nach sicheren Beziehungen - nicht nur sie. TeenStar ist ein wertvolles Angebot für alle, die mehr vom Leben erwarten.


zuletzt bearbeitet 24.11.2018 14:05 | nach oben springen

#5

RE: Unsere Kinder - eine verfehlte Familien- und Bildungspolitik

in Das heilige Sakrament der Ehe 02.04.2019 08:59
von Hemma • 561 Beiträge

TeenSTAR verwundert über Aussagen des Bildungsministers

Wien (OTS)

Mit Bedauern nimmt der sexualpädagogische Verein TeenSTAR die Stellungnahme von Bildungsminister Heinz Faßmann zur Kenntnis, die dieser heute gegenüber der Stadtzeitung "Falter" geäußert hat. Wie der Falter den Minister zitiert, empfehle er „betroffenen Schulen, allfällige Zusammenarbeit mit Teenstar zu beenden“.

Zwischen dem Minister und dem Verein TeenSTAR hat bisher kein direktes Gespräch stattgefunden. Mit dem Ministerium führte TeenSTAR jedoch schon in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Gespräche, u.a. mit dem Generalsekretär, Martin Netzer. Dieser meinte am 08.02.2019 im Morgenjournal des Ö1 wörtlich: “Ergebnis der Überprüfung ist, dass wir in den Unterlagen, die uns sehr umfangreich vorgelegt wurden, keine Hinweise gefunden haben, die in die Richtung gehen, wie das damals medial kolportiert worden ist“. Der Fortführung der Arbeit des sexualpädagogischen Vereins TeenSTAR stünde damit nichts im Wege.

Zuspruch von Schulen und Eltern

TeenSTAR begrüßt die Wahlfreiheit der Schulen und Eltern hinsichtlich der Beauftragung von sexualpädagogischen Initiativen. Die Kursleiterinnen und Kursleiter von TeenSTAR erhalten laufend Zuspruch und durchwegs positives Feedback. Die Erfahrungswerte von TeenSTAR stehen somit der kolportierten Kritik diametral gegenüber.

Überprüfung sämtlicher Vereine

TeenSTAR hat die Prüfung durch das Bildungsministerium stets begrüßt und dieser mit Zuversicht entgegengesehen. Das Ministerium hatte zugleich versichert, sämtliche an öffentlichen Schulen tätigen sexualpädagogischen Vereine zu untersuchen. Diese Überprüfung würde bis Juni 2019 abgeschlossen sein, um die Programme in ihrer unterschiedlichen Qualität zu durchleuchten. Es wird sich dann zeigen, welche sexualpädagogischen Programme in Österreich ganzheitlich und altersgerecht sind und welche verkürzt und unangemessen sind. So findet sich etwa in einem Artikel über ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern, „Lisa & Jan“, welches noch im vergangenen Schuljahr in der sexualpädagogischen Arbeit empfohlen wurde, folgende Textstelle wieder: „Komm, wir spielen ficken” fordert so mancher Junge seinen Freund auf und drückt dabei seinen eregierten Penis an den Hintern des anderen. Meist bleibt es bei solchen Andeutungen oder beim Aufeinanderlegen und Aneinanderreiben. Bei fünfjährigen Mädchen und Jungen kann auch kein Kind dabei herauskommen, wenn sie wirklich versuchen, den Penis in die Scheide zu stecken und dabei Spaß haben. Gegenseitiges oder miteinander Onanieren ist auch o.k.

Quelle: http://www.derfreiejournalist.de/?e=148

Pressekonferenz

TeenSTAR wird am Donnerstag, dem 4. April am Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz ausführlich zu der geäußerten Kritik Stellung beziehen.

Siehe auch:
http://www.kath.net/news/67496


zuletzt bearbeitet 02.04.2019 12:53 | nach oben springen


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