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#1

In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

in Diskussionsplattform (2) 01.07.2014 09:55
von Vicki (gelöscht)
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In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

Michael Snyder

Man sollte doch meinen, wenn die USA ein Land militärisch »befreien«, führt das zu mehr Freiheit und Frieden für die Menschen dort. Stattdessen trifft genau das Gegenteil zu. Seit 9/11 war es in jedem einzelnen Fall, in dem das US-Militär eine Nation »befreit« hat, so, dass die Verfolgung der Christen in diesem Land deutlich zugenommen hat. Wir haben Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben und Tausende kostbarer amerikanischer Leben geopfert, aber trotzdem werden in diesen Regionen regelmäßig Kirchen bombardiert, Christen geköpft und Gesetze verabschiedet, die einen Übertritt zum Christentum illegal machen. Wenn wir den Menschen in diesen Nationen nicht einmal die einfachsten Freiheiten verschaffen können, was haben wir dann mit unserem Versuch, sie zu »befreien«, überhaupt erreicht?

Man sehe sich nur an, was in Afghanistan geschehen ist. Seit über einem Dutzend Jahren stehen wir mit Afghanistan im Krieg, aber dennoch ist die Lage für die Christen in diesem Land so schlimm, dass nicht eine einzige Kirche mehr steht…

Die von den USA eingesetzte Regierung Karzai ist angeblich »gemäßigt«, trotzdem gelten weiterhin viele der drakonischen Gesetze der Taliban – darunter das Gesetz zum Abfall vom Islam, das strenge Bestrafung aller vorsieht, die zum Christentum übertreten wollen – und 2011 wurde unter der Schirmherrschaft der USA von der Regierung die letzte Kirche in Afghanistan zerstört.

Ähnlich sieht es im Irak aus. Schätzungen zufolge lebten vor der Invasion bis zu zwei Millionen Christen im Irak. Jetzt sind es weniger als 450 000 und die Menge nimmt rasch weiter ab. So

schlimm ist die Lage für die christliche Gemeinde im Irak, dass einige irakische Kirchenführer schon warnen, Christen könnten in diesem Land bald »ausgestorben« sein…
Der Massenexodus der irakischen Christen setzt sich fort, ebenso die Forderungen, dass sich die Bedingungen für diejenigen verbessern, die noch im Land bleiben. Schon bald könnte es einer der ältesten christlichen Gemeinschaften so ergehen wie Iraks uralter jüdischer Gemeinschaft – sie könnte aufhören zu existieren.

Das Verschwinden der religiösen Minderheiten im Irak ist ein beunruhigender Trend, der seit 2003 zu registrieren ist, als ein Militärbündnis unter Führung der USA im Irak einmarschierte. Die kulturelle Vielfalt des Irak ist durch diese Entwicklung gefährdet. Die Gewalt im Land nimmt zu, die religiöse Intoleranz wächst. Viele Christen, Jesiden, Mandäer und andere Minderheiten gehen aus ihrer Heimat fort.

Vergangene Woche sandte das Oberhaupt der katholischen Kirche im Irak eine ernüchternde Warnung: Die seit 2000 Jahren im Irak existierende christliche Gemeinschaft steht am Rande der Auslöschung, da Christen in immer neuen Wellen das Land verlassen.

Schätzungen zufolge hat der Irakkrieg die amerikanischen Steuerzahler über 2000 Milliarden Dollar gekostet. Wir haben allein für ein Fußballfeld über eine Million Dollar ausgegeben (das inzwischen übrigens vom Staub verschluckt ist).

Was haben wir denn letztlich überhaupt erreicht?

Die Regierung Obama prahlt gerne damit, wie man Gaddafi abgesägt und Libyen »befreit« habe, doch jetzt kontrolliert al-Qaida weite Teile des Landes und für die Christen ist die Lage viel schlimmer als je zuvor…

Seit Terroristen, die mit al-Qaida in Verbindung stehen, mithilfe der USA Gaddafi stürzten, sind Christen – auch Amerikaner – in Libyen extremer Verfolgung ausgesetzt. Kirchen wurden mit Bomben angegriffen, Christen wurden gefoltert und getötet (auch weil sie sich weigerten, zum Islam überzutreten), Nonnen sind bedroht worden.

In Syrien ist die Regierung Obama so verzweifelt bemüht, das Assad-Regime zu stürzen, dass sie sogar gemeinsame Sache mit radikalen Al-Qaida-Dschihadisten macht. Diese Dschihadisten foltern und köpfen Christen und kreuzigen sie sogar, aber die Mainstreammedien in den USA üben sich in Stillschweigen.

Warum sind die Medien so still?

Weil die Regierung Obama schlecht dastehen würde, wenn man enthüllte, was dort passiert. Diejenigen, die die Verfolgung von Christen in Syrien durchführen, erhalten finanzielle Mittel und Hilfsgüter direkt von den Regierungen der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens. Mehr zu den Ereignissen in Syrien finden Sie in meinem Artikel »Warum schweigen die Medien zur Kreuzigung von Christen durch radikale Dschihadisten?« Natürlich werden Christen nicht nur im Nahen Osten verfolgt.

Als Hillary Clinton noch Außenministerin war, weigerte sich das Ministerium, Boko Haram als Terrororganisation einzustufen. Doch jetzt spricht die ganze Welt über Boko Haram. Diese Gruppe hat in den vergangenen sieben Jahren über 700 Kirchen in Nigeria angegriffen, was zu einer massiven Abwanderung von Christen aus dem Norden Nigerias in den Süden des Landes geführt hat.

Aus christlichen Gruppen heißt es, von den 4000 Menschen, die Boko Haram seit 2009 ermordet hat, seien bis zu einem Viertel Christen gewesen. Über 700 Kirchen seien allein in den vergangenen sieben Jahren angegriffen worden, teilt die katholische Bischofskonferenz Nigerias mit. Im von Unruhen geplagten Nordosten sind viele einstmals christliche Viertel inzwischen Geisterstädte, nachdem Zehntausende in den Süden geflohen sind. Es ist eine der größten christlichen Völkerwanderungen des Jahrhunderts, doch sie bleibt außerhalb Nigerias größtenteils unbemerkt.

Die Brutalität von Boko Haram lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Der Telegraph schrieb kürzlich, mit welcher Unerbittlichkeit Boko Haram den Christen im Norden Nigerias nachstellt…

»Als er zur Josefskirche in Gashua kam, wusste Vater John Bakeni, dass er ein schwieriges Amt übernommen hatte. Gashua ist eine Siedlung im Norden Nigerias, nahe der Grenze zum Niger und mitten im Herzland des Boko-Haram-Territoriums gelegen. In den vergangenen drei Jahren waren bis auf einige wenige alle 3000 Christen seiner Gemeinde geflohen.

Bakeni war von seinem Bischof als Signal entsandt worden, dass die Diözese die Stadt nicht aufgegeben hatte. Im folgenden Jahr bestand seine Hauptarbeit darin, die verbliebenen 200 Gläubigen zum Bleiben zu überreden. Doch wann immer er das Pfarrhaus verließ, wurde er daran erinnert, wie schwierig seine Mission war.

›Mehrmals pro Woche fand ich ein totes Tier, das man mir auf das Grundstück geworfen hatte, normalerweise ein Huhn, eine Ziege oder ein Schaf, aber manchmal auch tote Katzen‹, sagt Bakeni, 38. ›Fast jeden Tag bewarf jemand die Kirche mit Steinen, manchmal schlugen auch Leute gegen die Tür und riefen: ›Ungläubiger, wir werden dich töten.‹‹«

Warum also tut sich die Regierung Obama so schwer damit, Boko Haram zu verurteilen? Den meisten Amerikanern mag es nicht bewusst sein, aber die Regierung Obama hat Boko Haram in der Vergangenheit wiederholt unterstützt. Obama hat der nigerianischen Regierung 2013 sogar Wirtschaftssanktionen angedroht, um sie daran zu hindern, gegen Boko Haram durchzugreifen. Was in aller Welt hat sich die Regierung Obama nur gedacht? Auf wessen Seite steht sie eigentlich?

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...mer-warum-.html

Wer ist Boko Haram wirklich? Eine gute Frage – und gar nicht so leicht zu beantworten. Oder vielleicht leichter, als uns lieb ist? Doch der Reihe nach: Arm und verschleiert sitzen sie irgendwo im Busch: Umzingelt von martialisch bewaffneten Terroristen posieren Schulmädchen aus Nigeria mit ihren Entführern für ein Video. Kaum wurden die über 200 nigerianischen Schulmädchen Mitte April 2014 von der Terrorgruppe Boko Haram gekidnappt, schlugen die Wellen hoch.

Ausgerechnet die USA, ansonsten beim Zivilistentöten immer ganz vorne dabei, haben plötzlich ihr Herz für Schulmädchen entdeckt: Mein Gott, die Mädels! Flugs vergoss Barack Obama eimerweise Krokodilstränen und Michael bzw. Michelle Obama adoptierte die Kinder via Twitter. Mit großen Kinderaugen hielt er/sie ein Schild mit dem Twitter-Hashtag #BringBackOurGirls hoch.

Menschenrechtsorganisation USA

»Our girls«, wohlgemerkt. Was bedeutete, dass es nur das gute Recht der USA sein würde, sich um die Mädels zu kümmern – beziehungsweise um die entsprechende Region natürlich. Denn wie wir ja wissen, sind die USA nicht etwa ein hochgerüstetes und bösartiges Imperium, sondern nichts weiter als eine Menschenrechtsorganisation. Und als solche haben sie natürlich die heilige Pflicht, sich um die armen nigerianischen Schulmädchen zu kümmern. Vor allen Dingen, wenn es plötzlich »ihre« sind.

Aber ehrlich gesagt: Wenn es die Entführung der Mädchen nicht gegeben hätte, hätte man sie glatt erfinden müssen. Denn der Vorfall war die Eintrittskarte für die USA, Großbritannien, Frankreich und Israel in das wichtigste Schlüsselland Afrikas, das über enorme Bodenschätze und eine rasant wachsende Wirtschaft verfügt – und in dem sich unglücklicherweise bereits die Chinesen festgesetzt haben.

Bloß keine Verhandlungslösung

Denn während China mit Nigeria eine strategische Partnerschaft schloss, sind die Vereinigten Staaten durch eine Politik der Anklagen und Sanktionen in Nigeria dummerweise ein wenig ins Hintertreffen geraten. Aber nicht nur die USA, sondern alle drei westlichen Siegermächte der beiden Weltkriege wollen in Nigeria einen Fuß in die Tür bekommen. So wehrten sich die USA, Großbritannien, Frankreich und auch Israel denn auch entschieden gegen eine Verhandlungslösung, um die Mädchen frei zu bekommen.

Schließlich konnten sie so zuhauf Geheimdienstexperten, Militärberater und auch Aufklärungsdrohnen schicken und ganz nebenbei Aufklärungsarbeit in eigenem Interesse leisten. Selbst Israel sorgte sich rührend um die nigerianischen Schulmädchen und entsandte Spionageexperten nach Nigeria. Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten nutzt man eine umgebaute Beechcraft King Air als Aufklärungsflugzeug.

Keine Verhandlungen mit Terroristen

So schnell will man die entführten Mädchen daher auch gar nicht wieder haben. Denn nur solange sie verschwunden sind, kann man die eigenen Aktivitäten im Land rechtfertigen und weitere »Experten« sowie Aufklärungs- und Kriegsgerät nach Nigeria bringen. So kippte der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan nach einem Treffen mit den Außenministern von Israel, USA, Großbritannien und Frankreich am 24. Mai 2014 in letzter Minute einen Austausch der Mädchen gegen Gefangene. Schließlich wolle man doch mit Terroristen nicht verhandeln.

Aber auch als zwei Tage später die nigerianischen Streitkräfte bekannt gaben, das Versteck der Entführten ausgemacht zu haben, wurde von einer Befreiungsaktion abgesehen – aus Angst vor »Kollateralschäden«. Und so müssen die Kinder vermutlich so lange im Gewahrsam der Terrorgruppe Boko Haram ausharren, bis sie nicht mehr gebraucht werden – also so lange, bis die erwähnten Länder ihre strategischen Ziele in Nigeria erreicht haben.

Wer ist eigentlich Boko Haram?

Womit wir wieder beim Thema wären: Wer ist eigentlich Boko Haram? In diesem Zusammenhang dürfte es keine große Überraschung sein, dass die schreckliche islamistische Terrorgruppe keineswegs vom Himmel fiel. So zitiert das Onlinemagazin Contra einen nigerianischen Journalisten namens Atheling P. Reginald Mavangira, bereits zu Beginn sei die Handschrift der CIA sichtbar gewesen: »Wie Mavangira schreibt, nutzte sie wie anderswo auch ethnische und soziale Verwerfungen und sammelte arbeitslose islamistische Jugendliche um sich – und an denen war kein Mangel.« Denn merke: Die Siegermächte zahlen ihre eigenen Feinde nun mal gerne selber. So dienen sie der eigenen Sache und ist letztlich auch der »Sieg« garantiert.

»Die CIA«, zitiert das Contra Magazin Mavangira, »hat seit Langem entlang der durchlässigen Grenzen zum Tschad, zu Niger und Kamerun, Ausbildungs- und Indoktrinationslager eingerichtet. Dort werden arme, verwirrte und desorientierte Jugendliche zu Aufständischen im Namen Allahs ausgebildet, um in dem gottlosen Nigeria eine gerechte islamische Ordnung herzustellen«. Das erkläre auch, »wie eine zerlumpte Sammlung von hauptsächlich halbgebildeten, unbedarften Personen, die vor allem mit Mopeds operieren, sich praktisch über Nacht in eine Organisation verwandeln (kann), die in der Lage ist, Bomben zu entwerfen, herzustellen und in Gebäuden und Fahrzeugen anzubringen, die Millionen Nairas kosten, und Angriffe gleichzeitig an mehreren Orten des Landes auszuführen«. Hauptquartier der CIA sei die nigerianische US-Botschaft, wo die Basis für »weitreichende Subversionsakte« durch Erpressung, Spionage und Überwachung liege sowie durch »Unterstützung und Finanzierung subversiver Gruppen«.

Wie Obama Boko Haram schützte

Der iranische TV-Sender Press TV zitierte den US-Menschenrechtler Randy Short mit den Worten, Boko Haram sei von der CIA gegründet und finanziert worden. Die Waffen kämen aus Libyen. Der Kommandeur der so genannten Libyschen Revolutionsarmee, Khalifa Haftar, sei ebenfalls von der CIA trainiert worden. »Den meisten Amerikanern mag es nicht bewusst sein, aber die Regierung Obama hat Boko Haram in der Vergangenheit wiederholt unterstützt«, konnte man kürzlich auch bei KOPP Online lesen.

Tatsächlich ist in Wirklichkeit niemand anderer für die Gräuel und die Entführungen in Nigeria verantwortlich als die USA und ihre Verbündeten: »Obama hat der nigerianischen Regierung 2013 sogar Wirtschaftssanktionen angedroht, um sie daran zu hindern, gegen Boko Haram durchzugreifen. Was in aller Welt hat sich die Regierung Obama nur gedacht? Auf wessen Seite steht sie eigentlich?« Eine gute Frage – aber leicht zu beantworten: Immer nur auf der eigenen. Also auf der Seite des globalen Imperialismus.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...haben-will.html


zuletzt bearbeitet 01.07.2014 09:56 | nach oben springen

#2

RE: In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

in Diskussionsplattform (2) 01.07.2014 12:39
von Kristina (gelöscht)
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Das scheint schon alles richtig zu sein.
Die meisten Moslems sehen die Menschen im Westen immer noch als gläubige Christen an.

Auch wenn "das personifizierte Böse" nun vielleicht Obama ist, der versucht die Dinge zu manipulieren und zu verdrehen um Vorteile auf Kosten anderer für sich und sein Land herauszuschlagen, ändert das nichts.

Es ist immer noch Tatsache, dass wir vor dem Islam als Ungläubige durch die Welt laufen, die besiegt werden müssen.
Der Islam strebt die Weltherrschaft an.
Das sollte man nicht vergessen.

Wenn man die Einzelschicksale einiger verfolgten Christen ansieht, so wird nur aufgrund der islamischen Scharia/des Korans geurteilt. Und nicht wegen dem Westen.

Sicher spielt auch viel Hass der Moslems gegenüber dem "bösen" christlichen Westen eine Rolle.

Zur Erinnerung hier einige Auszüge:

http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen.htm/

Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Koran



http://europenews.dk/de/node/75177

Die muslimische Theologie teilt die Welt in zwei wesentliche Bereiche auf: das Haus des Islams und das Haus des Krieges. Das Haus des Islams ist das Haus des Friedens. Jene Nationen, die vom islamischen Recht (Scharia) regiert werden, sind im Haus des Islams, also des Friedens.

Alle anderen befinden sich im Haus des Krieges

Es ist die Pflicht eines jeden wahren Muslims diese Nationen im Haus des Krieges unter den Islam zu unterwerfen und die Regierung unter das Schariarecht zu stellen.

Dazu werden viele Methoden benutzt, einschließlich der Migration, geschriebene und verbale Auseinandersetzung, wirtschaftlicher Druck und Diskriminierung gegen und Verfolgung von Nichtmuslimen. All das kann man als eine Form des Djihads bezeichnen.

Die erhabenste Form des Djihads ist jedoch militärische Verteidigung oder Angriff in der ein oder anderen Form, einschließlich des Terrorismus. Man sollte auch festhalten, dass der aggressive Djihad manchmal als defensiv bezeichnet wird, weil es sein Ziel ist, Menschen aus der Entfremdung nichtmuslimischer Religionen und dem Säkularismus zu retten. Der Islam nennt alle nichtmuslimischen Religionen falsch und gefährlich.
..........


Gewaltaufrufende Suren gegenüber Ungläubigen:
http://www.koran.terror.ms/

Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ...“

Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

Sure 2, Vers 216: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht." (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

Sure 4, Vers 74: "Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn." (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. ...“

Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, ...“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

Sure 5, Vers 33: "Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten." (Übers. Rudi Paret)

Dieser Vers (Sure 5, Vers 33) stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.


Sure 5, Vers 51: "Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; ..." Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch. ...“

Sure 8, Vers 12: „ ... Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und...“

Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. ...“ Siehe 7.)

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! ...“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“



und so weiter......


Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

zuletzt bearbeitet 01.07.2014 12:50 | nach oben springen

#3

RE: In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

in Diskussionsplattform (2) 01.07.2014 16:15
von MariaMagdalena (gelöscht)
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Ganz ehrlich, ich frage mich immer öfters : Ob das Komitee zur Vergabe des Friedensnobelpreises recht angesäuselt war, als sie ausgerechnet Herrn Obama
den Friedensnobelpreis verliehen ?
Na, dann "Skøl"


Oves meae vocem meam audiunt, et ego cognosco eas, et sequuntur me: et ego vitam aeternam do eis, et non peribunt in æternum, et non rapiet eas quisquam de manu mea
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#4

RE: In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

in Diskussionsplattform (2) 02.07.2014 21:20
von Vicki (gelöscht)
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Liebe Kristina

du hast recht, ich selber hab ein bisschen den Koran gelesen. Es ist für mich unbegreiflich das ich oft hier in der Stadt Salafisten sehe die Ihren Koran an denn Mann /Frau bringen wollen.
Komplett in Weiß mit Tuch auf dem Kopf und langem Bart...keine Polizei keiner der das überwacht...

Liebe Maria,

ich hab gut gelacht
Was ist der Friedensnobelpreis heut wert? Damals hat es eine Mutter Theresa bekommen, heute könnte es auch meine Katze kriegen, weil Sie mich vor Spinnentieren beschützt

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#5

RE: In jedem Land, das die USA »befreit« haben, wird die Christenverfolgung schlimmer. Warum?

in Diskussionsplattform (2) 03.07.2014 00:13
von Aquila • 5.143 Beiträge

Liebe MariaMagdalena, liebe Vicki


Wie ihr schon trefflich dargelegt habt,
ist die Irrlehre Islam als rein politische Religion unverändert
auf die Weltherrschaft ausgerichtet.
Eine islamkritische Internetseite zeigt auf,
dass der Islam mit all seinen verworrenen Irr-„Lehren“ dennoch ein „einigendes Band“ kennt;
die „Errichtung der islamischen Weltherrschaft“:
-

Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt)
nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele.

Während der “gemäßigte Islam” auf Zeit setzt,
wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft
so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen.
Diese Mittel sind im Koran explizit genannt:
Ermordung von Kritikern des Islam
– Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiyya)
– Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen”.
Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime
und ahnungsloser Westler.
In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch
eine historische und theologische Schimäre.
Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime
beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran
.
Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss,
dass
– je besser ein Muslim den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt
und je gläubiger er ist –
desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen.“

-

In den Ausbildungscamps für künftige islamistische Verbrecher
wird bei einer „Hauserstürmung“
ein in einer Ecke des Zimmers als „Zielscheibe“ sehendes Kreuz
beschossen. Warum wohl ?

Wohl auch aufgrund Folgendem:
Der „ganz normale islamische Fatwa Irrsinn“
am Beispiel der Aussagen von Abdul-Aziz Ibn Baz,
einem einflußreichen vormaligen Staatsrechtsgutachters
des US-Verbündeten (!) Saudi-Arabien, der aufzeigt,
dass sich der Kampf gegen das Kreuz
an Wort und Tat des Schein-"Propheten" Mohammed orientiert:
-

Frage:
…..darf man mit einer Armbanduhr beten,
die das Symbol des christlichen Kreuzes trägt?

Antwort
Falls die Bilder auf den Armbanduhren verdeckt sind,
darf man mit der Uhr das Gebet verrichten.
Falls die Bilder aber von außen … sichtbar sind, darf man damit nicht beten,
weil bewiesen ist,
dass Allahs Prophet, Muhammad – Allahs Frieden und Segen seien auf ihm – zu Ali sagte: „Lass kein Bild [Symbol] stehen, ohne es zu entfernen‘.
Dasselbe gilt für das Kreuz.
Eine Armbanduhr, die ein Kreuzessymbol hat, darf erst getragen werden,
wenn das Kreuz entfernt, abgerieben oder mit Farbe überdeckt wurde.
Es ist authentisch [überliefert], dass Allahs Prophet, Muhammad sagte:
‚Besitzt nichts, auf dem ein Kreuz sichtbar ist, ohne es zu entfernen
’.


Frage:
Darf man mit Schmuck beten, der wie ein Kreuz aussieht?
Antwort
Eine Frau darf kein Kreuz tragen.
Allahs Prophet, Muhammad,
hat das Kreuz stets abgerieben oder mit Farbe überdeckt, wenn er es sah
.

Denn das Kreuz ist das Symbol der Christenheit.
Eine Frau darf weder ein Kreuz noch ein Bild [auf ihrer Kleidung] tragen.
Das Gebet, das mit diesem [Symbol] vollzogen wird, ist zwar gültig,
aber es gilt nur als mangelhaft.
Sowohl der Mann als auch die Frau gelten als Sünder,
wenn sie ein Kreuz tragen und damit beten,
sei es auf einem Kopftuch, auf der Kopfbedeckung des Mannes oder auf einem anderen Kleidungsstück.

-

Der ägyptische Vatikan-Berater
Hw Pater Samir Khalil Samir SJ
äusserte sich bei einer Jahrestagung der
"Initiative Christlicher Orient" in Salzburg
folgendermassen über den heute inflationär hin und hergereichten
sog. "Dialog mit dem Islam":

-

"Ein theologischer Austausch mit Muslimen
ist wenig zielführend.
Man darf keine zu hohen Erwartungen in einen theologischen Dialog mit Muslimen zu stecken.
Ein solcher Dialog ist weitestgehend sinnlos
.
Im Gespräch muss es vielmehr zuerst um kulturelle Fragen gehen.

Ich warne auch davor,
den Missionsauftrag Jesu nicht ernst zu nehmen.
Auch den Muslimen
muss
das Evangelium verkündet werden:
Sie haben ein Recht darauf.

Freilich darf diese Verkündigung nicht mit Zwang oder Gewalt erfolgen
sondern durch das eigene christliche Lebenszeugnis."

-

Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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