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#1

In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

in Diskussionsplattform Kirche 21.11.2019 14:15
von Kristina • 119 Beiträge

https://katholisches.info/2019/11/21/in-...pst-franziskus/

In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

Die Historikerin und Publizistin Cristina Siccardi geht in ihrem neuen Beitrag auf den „Geist von Abu Dhabi“ ein und enthüllt eine Reihe neuer Zusammenhänge. Ihren Ausführungen sei mit Blick auf den deutschen Sprachraum einiges vorausgeschickt:

Die Unterzeichnung des Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen in Abu Dhabi hat in der katholischen Kirche eine klaffende Wunde aufgerissen. Manche sprechen von der „Häresie der Häresien“. Die aufgeworfenen Fragen finden jedoch keine Antwort, weil das Kirchenoberhaupt selbst und im Alleingang das Dokument formulieren ließ und unterzeichnete. Seither treibt Papst Franziskus den „Geist von Abu Dhabi“ mit großem Nachdruck voran, erst vor kurzem durch den nächsten Alleingang mit der Errichtung eines Hohen Komitees für die menschliche Brüderlichkeit ( https://katholisches.info/2019/08/28/pap...-von-abu-dhabi/),
das den Inhalt des Dokuments umsetzen soll.

Wer bisher dachte, das Projekt House of One – Haus des Einen in Berlin ( https://katholisches.info/2019/03/08/das...el-der-zukunft/) sei ein Einzelfall fanatischer Sektierer, und die katholische Kirche hätte nichts damit zu tun, der hat sich geirrt. Auch nur die nützlichen Idioten und willigen Helfershelfer können sich am Gedanken erfreuen und einbilden, in der deutschen Bundeshauptstadt würde „etwas weltweit Einmaliges“ geschaffen. Für das Berliner Projekt werden ein protestantischer Pastor, ein jüdischer Rabbi und ein muslimischer Imam vorne hingestellt, während die Hintermänner eines so gigantischen und teuren Projekts im Dunkeln bleiben. Wie repräsentativ die drei Vorgeschobenen für die drei Religionen sind, fragt offenbar niemand nach. Die Idee gefällt oben, von wo sie ja kommt. Was unten darüber gedacht wird, spielt keine Rolle.

Doch es gibt bereits ein weiteres Projekt, das schneller fertiggestellt sein dürfte als jenes in Berlin. Das neue Projekt wird von Papst Franziskus selbst unterstützt und entsteht in Abu Dhabi auf einer großteils künstlich aufgeschütteten Insel. Im Gegensatz zu Berlin wird das Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten äußerlich ein anderes Aussehen haben, im Prinzip aber demselben Muster folgen. Soll in Berlin auch das Gebäude den bedingungslosen Eindruck der „Einheit“ vermitteln, ist das Projekt am Persischen Golf subtiler.

Der Eindruck ist der von drei unabhängigen Gebäuden, die über das Erdgeschoß verbunden sind – drei in ihren Ausmaßen völlig identische, Kuben, die nur in ihrer Fassadengestaltung im Aussehen leicht verschieden sein werden. In einen Kubus kommt eine Moschee, in einen anderen eine Kirche und in den dritten eine Synagoge. Im verbindenden Erdgeschoß wird ein großes Lehrzentrum untergebracht – wie in Berlin (https://katholisches.info/2018/02/02/hou...nheitsreligion/).

Diese „Tempel der Religionen“, frei nach den Ideen von Lessings „Nathan dem Weisen“, sollen in Berlin wie in Abu Dhabi – und sicher bald noch anderswo – die Gleichwertigkeit und letztliche Gleichheit der drei „abrahamitischen Religionen“ durchsetzen und diese im nächsten Schritt überwinden und ersetzen. In ihnen mit der alten Traum der Gnosis von der Welteinheitsreligion Gestalt an.

Angesichts zweier scheinbar voneinander völlig unabhängiger, aber identischer Projekte in Berlin und Abu Dhabi, und angesichts der nachdrücklichen Unterstützung dieser Idee durch Papst Franziskus, bekommt ein Satz des Vatikanisten Marco Tosatti vom Januar 2018 noch einmal ein ganz anderes Gewicht: Es werde von manchen behauptet, so Tosatti, daß es eine geheime UNO-Agentur namens United Religions Organisation (URO) gibt. Jedenfalls stellt sich die Frage, wer über die Mittel und Möglichkeiten verfügt so gigantische Projekt durchzuziehen. Ebenso kann niemand ernsthaft glauben, die beiden Projekte stünden in keinem Zusammenhang.

Am Ende des Beitrags ist ein Werbevideo für den „Tempel der Religionen“ von Abu Dhabi zu sehen, der einen Eindruck vermittelt. Nun aber das Wort an Cristina Siccardi.

Vom „Geist von Assisi“ zum „Geist von Abu Dhabi“

Von Cristina Siccardi*

Am 15. November traf sich Papst Franziskus zum sechsten Mal mit dem Großimam Ahmad Muhammad al-Tayyeb, Erbscheich der Sufi-Bruderschaft von Oberägypten sowie auf Lebenszeit ernannter Großimam der Al-Azhar-Moschee und Rektor der damit verbundenen Al-Azhar-Universität. Al-Azhar ist das wichtigste Kulturzentrum des sunnitischen Islams, zu dessen Charakteristik es gehört, „durch die Förderung der Sufi-Esoterik eine ‚initiatische Brücke‘ ( https://katholisches.info/2019/05/02/das...je-gesehen-hat/) zwischen der Freimaurerei des Orients und des Westens“ zu sein.

Die Audienz fand im Apostolischen Palast des Vatikans statt. Ebenfalls anwesend waren Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, seit 2004 Innenminister und seit 2009 auch stellvertretender Ministerpräsident der Vereinigten Arabischen Emirate; der Botschafter Ägyptens beim Heiligen Stuhl, Mahmoud Samy; einige Vertreter von Al-Azhar sowie der neue Kardinal Miguel Ángel Ayuso Guixot, Vorsitzender des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog.

Papst Bergoglio und der Großimam sahen sich zum ersten Mal wieder seit der interreligiösen Papstreise vom vergangenen Februar in die Vereinigten Arabischen Emirate. Anlaß damals war die Unterzeichnung des Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen am 4. Februar 2019 ( https://w2.vatican.va/content/francesco/...anza-umana.html).

Die Absicht des Dokuments ist es, ein säkulares Zusammenleben anzustreben, „das alle Menschen umfasst, vereint und gleich macht„, denn „der Pluralismus und die Vielfalt der Religion, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Ethnie und der Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat„[1].

Aber von welchem ​​Gott ist die Rede?

Vom Dreieinigen Gott, von Allah oder vom Großen Baumeister? Das wird nicht näher gesagt, aber das Ziel ist klar: Die Doktrin dieser weltlichen Religion bezieht sich pur auf die Werte der Französischen Revolution und der Freimaurerei.

Der Papst schenkte dem Großimam bei ihrer jüngsten Begegnung eine Kopie des Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen. Das Zusammentreffen hatte den Zweck, eine vom Hohen Komitee für die menschliche Brüderlichkeit geplante Initiative zu starten: Ein interreligiöses Haus namens Abrahamic Family House – das Bauprojekt dafür wurde im September in New York vorgestellt – wird in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auf der Insel Sadiyyat in der Nähe des Louvre Abu Dhabi entstehen.

Das Haus der Abrahamitischen Familie wird eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche umfassen, die dem heiligen… Franz von Assisi geweiht sein wird, der durch die Technik der Mystifizierung zum Protektor sowohl der „ökologischen und nachhaltigen Umkehr“ als auch der „Brüderlichkeit aller Menschen“ gemacht wurde.

Gerade er … der unter die Muslime ging, vor allem um aus Liebe zu Christus das Martyrium zu erlangen. Als er es in zwei Missionsreisen nicht fand, weil es nicht Gottes Wille war, wurde er bei der dritten vor 800 Jahren, nachdem ihn die Sarazenen beleidigt und schwer mißhandelt hatten, vor den Sultan von Ägypten al-Malik al-Kāmil geführt, aber nicht, um ihm von der „Brüderlichkeit aller Menschen“ zu erzählen. Das ist eine grobe Lüge, die für das Andenken des heiligen Franziskus unehrenhaft ist. Er trat vor den Sultan, um ihm den Glauben an die Heilige Dreifaltigkeit zu verkünden und forderte ihn ausdrücklich auf, sich zu bekehren.

Heute erzählt man uns hingegen, daß es diesbezüglich keine historischen Dokumente gebe, obwohl es sie gibt, schwarz auf weiß: die maßgeblichen Zeugnisse stammen von Tommaso da Celano (erster Biograf des hl. Franziskus), vom hl. Bonaventura da Bagnoregio, von Bischof Jacques de Vitry … Da sie nicht sagen können, daß die Fonti Francescane (eine Quellensammlung) lügen – es ist nicht möglich, die Fakten und historische Daten zu widerlegen –, verbergen sie sie so, als würden sie nicht existieren.

Die laizistische Struktur des Abrahamitischen Hauses von Abu Dhabi wird multifunktional sein. Das „Haus“ wird sowohl dem individuellen Kultus (?) als auch dem „Dialog“ und dem Austausch interreligiöser „Wahrheiten“ dienen, da in einem vierten Teil ein Studien- und Forschungszentrum über die Brüderlichkeit aller Menschen untergebracht sein wird. Dessen Zweck wird es sein, auf der Linie des Abu-Dhabi-Dokuments, die säkularisierten Varianten der drei Religionen bekanntzumachen. Paradox und Widerspruch in diesen Handlungen wären lustig, wenn sie nicht tragisch wären.

Der Begriff Religion leitet sich vom lateinischen religio ab, das heißt, von religare, binden, und bezieht sich auf den verbindlichen Wert der Verpflichtungen und der sakralen Verbote, die mit der gewählten Gottheit eingegangen werden.

Darüber hinaus wird das Studienzentrum auch Austragungsort der Feierlichkeiten zur Verleihung des „Human Brotherhood Award“ sein.

Man denke aber nicht, daß die interreligiöse Zitadelle eine originelle Avantgarde-Idee des Pontifikats von Papst Bergoglio ist. Sie entspricht dem „Geist von Assisi“ von 1986 – der nicht der Geist des heiligen Franz von Assisi war, ist oder je sein kann –, als Johannes Paul II. alle wichtigen Vertreter der Weltreligionen versammelte, um in der Brüderlichkeit aller Menschen für den Weltfrieden zu beten. Dieser „Geist von Assisi“ wiederum hat seine Wurzeln im Dokument Nostra Aetate (28. Oktober 1965) des Zweiten Vatikanischen Konzils, das den interreligiösen Dialog eröffnete und die Lehrmission der Kirche auslöschte, religiöse Irrtümer zu verurteilen: „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.“ (NA, 2).

Vor fünfzig Jahren, im Mai 1969, brachte der damalige Krakauer Erzbischof Karol Wojtyła für die erste Ausgabe des Sacrosong Festival in der Kirche der heiligen Teresa von Lodz (ein revolutionärer Gesangs – und Instrumentalwettbewerb für „geistliche“ Musik mit Gitarren und Schlaginstrumenten), den sogenannten „Becher der Eindeutigkeit“, den der spätere Johannes Paul II. selbst gewollt und finanziert hatte. Es ist ein Pokal aus Silber, dessen Form sowohl an den höchsten Turm der Krakauer Marienbasilika als auch an das Minarett einer Moschee erinnern könnte. Es symbolisiert sowohl einen vertikalen „Wegweiser“ nach oben, ein Symbol für den Weg zum Himmel, als auch einen Leuchtturm, der das menschliche Leben und den Geist erleuchtet. Mehrmals überreichte Msgr. Wojtyła selbst den Pokal im Rahmen der des Festivals, das als Fest zur Schaffung eines interreligiösen Kontextes gesehen wurde mit dem Ziel, einen gemeinsamen Bezugspunkt und eine globale Verbindung zu finden.

Im Rom der heiligen Petrus und Paulus sowie der heiligen Märtyrer, die alle starben, um den Glauben an Christus unverkürzt zu übermitteln und davon Zeugnis zu geben, wurde die größte Moschee des Westens errichtet, in der sich das Islamische Kulturzentrum Italiens befindet. Die Moschee im Herzen der Christenheit wurde von König Faisal von Saudi-Arabien, dem Oberhaupt des saudischen Königshauses und „Diener der beiden edlen heiligen Stätten“ von Mekka und Medina, in Auftrag gegeben und finanziert. Das Projekt wurde dem Architekten Paolo Portoghesi anvertraut, der Vittorio Gigliotti, Sami Mousawi und Nino Tozzo an seine Seite holte. Die Schenkung des Grundstücks wurde bereits 1974 unter dem Pontifikat von Paul VI. vom Stadtrat von Rom genehmigt. Die Grundsteinlegung erfolgte 1984 und die Fertigstellung 1995.

Wer will uns von der einzig offenbarten Wahrheit losreißen?

„Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat“ (Röm 8,35–37).

Der Liberalismus hat die Kirche der Menschen zur Religionsfreiheit gelenkt; die Religionsfreiheit hat sie zu Ökumenismus und Interreligiosität gelenkt, indem nach weltlichen Maßstäben die Landkarten ausgetauscht wurden: Keine Religion besitzt die Wahrheit, aber alle sind Träger pluraler Wahrheiten, die mit menschlicher Brüderlichkeit zum Weltfrieden führen können.

Der „Geist von Assisi“ schafft heute das Abrahamic Family House, dessen „Geist von Abu Dhabi“ allerdings das Verdienst zukommt, Klarheit zu schaffen zwischen jenen, die sich allein für Christus, den Sohn des lebendigen Gottes entscheiden, der lebendig, real und ewig ist, wahrer Mensch und wahrer Gott, oder jenen, die sich für die falschen, teuflischen und unwirklichen Götter entscheiden (seien sie religiösen und/oder weltlichen Ursprungs).

*Cristina Siccardi, Historikerin, Mutter von zwei Kindern, publizierte u.a. im Osservatore Romano, La Stampa und Avvenire, regelmäßige Mitarbeit bei Radici Cristiane, Corrispondenza Romana, Radio Roma libera und Radio Buon Consiglio, 2007 mit dem Premio Bonifacio VIII ausgezeichnet, zahlreiche Buchveröffentlichungen, zuletzt 2019 die Biographie „San Francesco. Una delle figure più deformate della storia“ (Der heilige Franziskus. Eine der meistverzerrten Figuren der Geschichte).

Einleitung und Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Vatican.va/Youtube (Screenshots)

[1] Eigene Übersetzung aus dem italienischen Original, die der Intention näherkommt als die offizielle deutsche Übersetzung des Vatikans.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=175&v=gsbzzs5B4G0&feature=emb_logo

Abrahamic Family House Animation Adjaye Associates

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#2

RE: In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

in Diskussionsplattform Kirche 21.11.2019 14:26
von Kristina • 119 Beiträge

Herr erbarme dich unser!

Man schreibt immer wieder einmal über das Kommen der Welteinheitsreligion und glaubt es
doch selbst nicht so richtig.
Nun wird sie sichtbar vom Papst selbst umgesetzt.

Der Weg dazu wurde durch die letzten Päpste geebnet.

Was braucht es noch, um das Vorhaben des Papstes zu erkennen.

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#3

RE: In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

in Diskussionsplattform Kirche 21.11.2019 16:46
von Sel • 360 Beiträge

Gelobt sei Jesus Christus



Zitat:

Aber von welchem ​​Gott ist die Rede?

Vom Dreieinigen Gott, von Allah oder vom Großen Baumeister? Das wird nicht näher gesagt, aber das Ziel ist klar: Die Doktrin dieser weltlichen Religion bezieht sich pur auf die Werte der Französischen Revolution und der Freimaurerei.




Also, die Absicht dieser Hintermänner wird immer deutlicher....
Eine Weltreligion - alle unter einem Dach...


Es wird doch schon seit Jahren drauf vorbereitet, dass wir angeblich alle Brüder seien, alle verschiedenen Religionen gleich gut.. etc etc..

Das alles gesteuert vom Papst???.. offensichtlicher kann es nicht mehr werden, oder?

Müssen wir diesem Bischof noch gehorchen? Ab wann wird man ein Schlußstrich ziehen?
Was muss noch passieren?

----

Diesen ganzen Schäden zu "reparieren" vermag nur noch der Herr, ich bezweifele, dass da noch gegen gelenkt werden kann...

Gott erbarme sich unser..


zuletzt bearbeitet 21.11.2019 16:57 | nach oben springen

#4

RE: In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

in Diskussionsplattform Kirche 21.11.2019 20:29
von Kristina • 119 Beiträge

Die Durchführung des Plans zur NWO und der Welteinheitsreligion durch die satanische Hochgradfreimaurerei läuft (scheinbar) ohne Probleme.


Es muss jetzt zum Schutz der Seelen, zur Schadensbegrenzung etwas geschehen!


zuletzt bearbeitet 21.11.2019 20:59 | nach oben springen

#5

RE: In Abu Dhabi entsteht der Tempel der Welteinheitsreligion – mit Unterstützung von Papst Franziskus

in Diskussionsplattform Kirche 22.11.2019 11:01
von benedikt • 3.066 Beiträge

Liebe Kristina!

Zitat: Hochgradfreimaurerei läuft (scheinbar) ohne Probleme.
Zitatende.

Verständlich, da man hier scheinbar eines "Geistes" ist!

Meine "Welteinheitskirche" ist die HEILIGE KATHOLISCHE KIRCHE und nichts anderes!


Ja, es ist an der Zeit, daß etwas unternommen wird!
Es fragt sich nur was? Aus dem "Geist" oder aus dem Herzen?
Egal wie man sich entscheidet, aber getan werden muß was!


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, benedikt


Gott ist die Liebe,
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.

1. Joh 4,7 - 16

zuletzt bearbeitet 22.11.2019 11:07 | nach oben springen


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