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#1

Polen und Tschechen wollen nur Christen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 30.06.2015 17:39
von Kristina (gelöscht)
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http://www.blu-news.org/2015/06/26/polen...sten-aufnehmen/


http://www.pi-news.net/2015/06/polen-und...n-nur-christen/


Polen und Tschechen wollen nur Christen

Polen und Tschechien wollen christliche Flüchtlinge und keine Moslems, die zu weit von unserer Kultur entfernt sind. Recht haben sie! Damit kann man vielen Konflikten aus dem Weg gehen, wie das islamische Köpfen in Frankreich und der islamische Anschlag auf Touristen in Tunesien gerade aktuell zeigt! Bei uns dagegen können sie ihren Hals von Mohammedanern nicht vollkriegen. Man braucht sich dann nicht zu wundern, wenn er eines Tages abgesäbelt wird!


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 30.06.2015 17:43 | nach oben springen

#2

RE: Polen und Tschechen wollen nur Christen

in Diskussionsplattform Islam und Islamisierung 30.06.2015 21:27
von Aquila • 7.014 Beiträge

Liebe Kristina

Eine
- schon lange überfällige und mutige -
Maßnahme von Polen und Tschechien !
Es ist freilich zu erwarten,
dass die "humane" EU Daumenschraube auf diese in ihren Augen "Ungebührlichkeit" mit entsprechendem Erpressungsdruck reagieren wird,
( wie bereits bez. Ungarn, welches dem aus Serbien überschwappenden Migrantenstrom - bereits über 50 000 alleine in diesem Jahr - mit einem Schutzzaun begegnen wollte....und einen "EU-Aufschrei" erfahren musste )
ist doch in ihrer Definition für Flüchtlinge "christlich" nicht vorgesehen.


Giuseppe Nardi von "katholisches.info" bringt es auf den Punkt:
-

Die Christen des Nahen Ostens werden
nicht nur in ihrer Heimat verfolgt, sondern auch im europäischen „Flüchtlingsstadl“ übertrumpft.
Ein christlicher Flüchtling
paßt eben nicht wirklich in die Schablone des ideologischen „Flüchtlingsbildes“ der vorherrschenden Meinung
.


-

Gerade unsere vor islamischem Terror geflohenen christlichen Brüder und Schwestern sind es, die durch eine fast schon erschreckend naive Migrationspolitik erneut zu Verfolgten werden.
In Flüchlingsunterkünften werden sie oft von denselben Moslems drangsaliert, schikaniert und oft mit dem Tode bedroht, vor denen sie sich hier eigentlich sicher wähnten.
Mehr noch;
moslemische Flüchtlinge
- und nicht etwa christliche -
erfahren gar eine Sonderbehandlung.
In einer schweizerischen Stadt z.B. wurde ein leerstehendes - komplett sarniertes - Sigristenhaus gleich neben der katholischen Kirche Moslems mit vier Kindern zur Verfügung gestellt.

Sicherlich hätte sich so manche christliche Familie über dieses Angebot gefreut.

Wäre Deutschland und andere europäischen Länder noch christlich,
so wäre es selbstverständlich,
zuerst den eigenen Brüdern und Schwestern zur Seite zu stehen,
ohne dabei die Linderung der Not Anderer zu vernachlässigen.

Daher ist die Forderung nach einer in Pflichtnahme der
moslemischen Ölstaaten auch berechtigt.
Diese beschäftigen sich aber lieber mit der Finanzierung des Terrors und wohl auch mit der Finanzierung der Überflutung Europas mit moslemischen Flüchtlingen bzw. Scheinflüchtlingen, die es mit Sicherheit auch nicht Wenige gibt.
Ebenso ist es richtig dahingehend unterstützend zu arbeiten, dass die Migrationsströme bereits in den Herkunftsländern eingedämmt werden können.

Die jetztige Situation ist denn auch die Folge einer jahrzehntelangen wahrheitsfeindlichen "humanen" Politik mit Zielsetzung der "Entchristlichung".
Ja,
es ist nicht übertrieben zu sagen,
dass sie nun
"die Geister, die sie riefen, nicht mehr los werden".

Europas künstlich erzeugte wahrheitsfeindliche
"Einheitsblase" steht wohl bald vor dem Kollaps....
und die überwiegend moslemische Zuwanderung festigt ihre Position !


Bei der erwähnten traditionsverbundenen katholischen Nachrichten Plattform
"Katholisches.info" ist aktuell ein Artikel über die sich formierende
- bewaffnete -
Gegenwehr von Christen in der Ninive-Ebene erschienen.

"Christen der Ninive-Ebene nicht auf den Booten nach Europa, sondern im Schützengraben"

Hier der Artikel:

http://www.katholisches.info/2015/06/30/...chuetzengraben/



Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 30.06.2015 21:31 | nach oben springen


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