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#1

Eine Frau schreibt dem Arzt, der sie abtreiben wollte

in Diskussionsplattform Abtreibung 04.08.2014 16:15
von Kristina (gelöscht)
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http://www.livenet.ch/themen/people/erle...ben_wollte.html

«Ich vergebe Ihnen!»
Eine Frau schreibt dem Arzt, der sie abtreiben wollte

Claire Culwell überlebte ihre Abtreibung. Ihr Zwillingsbruder nicht. Kürzlich fand sie heraus, wer ihr Abtreibungsarzt war. Sie schrieb ihm einen Brief. Mit vergebenden Worten. Und dass sie für einen Wandel in seinem Leben betet. Hier ein Auszug aus ihrem Brief.

«Ich schreibe mit schwerem Herzen. Meine damals 13-jährige Mutter kam 1988 zu Ihnen, um in der 20. Woche abzutreiben. Ihr wurde versichert, dass ihr Problem danach gelöst sei. Als sie dann zu Ihnen kam, hiess es, die Abtreibung sei erfolgreich gewesen. Teilweise. Dass sie jedoch immer noch schwanger sei, weil sie mit Zwillingen schwanger gewesen war und man sie falsch informiert hätte. Bei der Abtreibung wurde die Fruchtblase zerrissen. Das brachte meiner Mutter viele Komplikationen. Ich kam 2,5 Monate zu früh zur Welt, mit lebenslangen Komplikationen.

Meine medizinische Geschichte gleicht derjenigen vieler früherer Patienten. Meine Mutter war mit 13 jung und naiv. Es war leicht, sie zu manipulieren und zu beeinflussen. Durch die Abtreibung leidet sie nun seit 26 Jahren Herzschmerz und Trauer.

Sie war nicht die einzige, die an einer Fehlabtreibung leidet. Mein Leben, das meiner Familie und meiner Kinder sind ebenfalls betroffen, wegen einer 'misslungenen' Abtreibung. Noch heute habe ich Probleme mit der Hüfte und den Füssen. Und leider bin ich nicht alleine, Hunderten von Überlebenden geht es gleich.

21 Jahre lang fühlte ich, dass ich ein Geschwister vermisse. Ich spürte es im Herzen. Meine Mutter hat das bestätigt. Zu realisieren, das Leben ohne den Zwillingsbruder gelebt zu haben, ist eine üble Realität. Sie haben meinem Vater seinen einzigen Sohn genommen. Unsere Familie ist unkomplett. Ich klage an wegen den Erlebnissen, die mein Vater mit meinem Bruder nicht machen konnte.

Im Februar 2013 geschah ein Wunder. Meine Tochter wurde geboren. Sie wäre nie zur Welt gekommen, wenn ich abgetrieben worden wäre. Ich frage mich, wie viele Kinder heute nicht da sind, weil ihre Mütter falsch informiert wurden, indem ihnen Abtreibung als beste Lösung dargestellt wurde.

Ich will aber auch Vergebung aussprechen. Ich habe 26 Jahre voller Liebe erfahren. Ich wurde in eine wunderbare Familie adoptiert. Ich erlebte mehr Gnade und Vergebung, als ich mir je hätte wünschen können. Gott hat mir für so vieles vergeben, in diesem Sinne entscheide ich, Ihnen zu vergeben. Ich vergebe Ihnen für die Abtreibung im Jahr 1988 und für die grossen Folgen davon im Leben meiner Mutter und mir.

Und ich bete auch für Sie: Dass Sie am Geld und ihrer Lebensweise vorbeisehen können. Und dass Sie sich an mein Bild erinnern und das meiner Tochter, die nicht hier wäre, wenn die Abtreibung erfolgreich gewesen wäre. Auch bete ich, dass Sie innerlich bewegt werden und aufhören Abtreibungen durchzuführen und ihre Talente ausserhalb dieser Branche einsetzen. Viele von uns, auch ich, sind bereit, Ihnen dabei zu helfen. Mit offenen Armen würde ich Sie willkommen heissen, denn ich glaube, dass Ihr Leben und was Sie damit tun, genau so kostbar ist, wie jedes ungeborene Kind, für das ich einstehe.»


1Joh 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat.
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#2

RE: Eine Frau schreibt dem Arzt, der sie abtreiben wollte

in Diskussionsplattform Abtreibung 04.08.2014 16:18
von Kristina (gelöscht)
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http://www.livenet.ch/themen/people/erle...ng_gezeugt.html

«Gott hat einen Plan mit mir»
Miss Pennsylvania wurde in einer Vergewaltigung gezeugt

Als die vor kurzem zur «Miss Pennsylvania» gekrönte Valerie Gatto die mittlere Schulstufe erreichte, fand sie heraus, wie sie gezeugt wurde: ihre Mutter wurde mit vorgehaltenem Messer vergewaltigt.

Gattos Mutter war erst 19-Jährig, als die Attacke geschah. Ihr Angreifer habe sie ermorden wollen, sei aber abgelenkt worden, als irgendwoher ein helles Licht zu leuchten begann. Gattos Mutter nutzte den Augenblick und floh, ehe er sie umbringen konnte.

Valerie: «Ich mag den Gedanken, dass dieses Licht der Schutzengel von meiner Mutter und mir ist.» In der «Pittsburgh Tribune Review» erklärt Valerie, ihre Mutter habe ihr stets gesagt, «ich sei ihr Licht.»

Kurz nach der Vergewaltigung merkte Valeries Mutter, dass sie schwanger ist. Eine Abtreibung sei aber für sie nie in Frage gekommen. Zunächst überlegte sie, Valerie zur Adoption freizugeben in der Hoffnung, sie würde anderswo ein stabileres Leben haben. Doch nach der Geburt sagte ihr ihre Mutter, dass Gott einem nie mehr auferlegt, als man ertragen kann. Sie ermutigte Valeries Mutter, die Kleine selbst grosszuziehen.

Nie bereut


Statt mit einem Jurastudium zu beginnen, entschied sie sich im Alter von zwanzig Jahren Valerie grosszuziehen. Mit ihrer Mutter und den Grosseltern wuchs sie in einer soliden, liebevollen Umgebung auf. Nie hätte sie das Gefühl gehabt, dass ihre Mutter den Entscheid bereut hätte.

Jeden Sonntag ging Valerie mit in die christliche Gemeinde und der Glaube wurde zu einem wichtigen Bestandteil in ihrem Leben. Auf ihrer Webseite beschreibt sie in ihrer Biografie, dass ihre Mutter in der Kirche die Nahrungsabgabe an Bedürftige leitete. Diese Hingabe ermutigte auch Valerie, sich in verschiedenen Funktionen zu betätigen.

Nicht stoppen lassen

Valerie erledigte Fahrdienste für die Kleidersammlung, gab Geschenke an Kinder in Spitälern und schrieb Karten für die «Operation Dear Abby». Sie habe gelernt das Leben zu leben und «eine negative Situation in eine positive zu wandeln.»

Als sie hörte, dass ihre Mutter Opfer einer Vergewaltigung wurde, und sie so gezeugt wurde, wuchs in ihr das tiefe Bedürfnis, anderen Frauen zu lehren, wie sie sich vor sexuellen Angriffen wehren können. Valerie: «Ich hoffe, dass ich einen Unterschied machen kann.»

Mit der Plattform, die sie nun durch den Titel erhalten hat, wolle sie viele Menschen mit ihrer Geschichte inspirieren. Sie glaube, dass sie von Gott geplant sei. «Ich weiss, dass Gott mich aus einem Grund auf die Erde gebracht hat. Er hat einen Plan mit mir. Und er ist der Grund, dass meine Mutter und ich gerettet wurden. Ich will ihn und meine Familie stolz machen. Wenn ich hier sitze und überlege: 'Warum ist das geschehen?' oder 'Weiss mein Vater, dass ich existiere?' und mich ängstige und mich von der Unwissenheit stoppen lasse, dann lebe ich nicht mein Leben. Doch er hat mich hierher geschickt, um grosse Dinge zu tun und so lasse ich mich nicht stoppen.»


1Joh 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat.
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#3

RE: Eine Frau schreibt dem Arzt, der sie abtreiben wollte

in Diskussionsplattform Abtreibung 05.08.2014 00:21
von Aquila • 4.725 Beiträge

Liebe Kristina

Anschliessend an den Bericht über die durch das Verbrechen
einer Vergewaltigung gezeugten Valerie Gatto.....
die bewegenden Worte
einer ebenfalls durch Vergewaltigung gezeugten Frau.
Sie spricht über ihren Schmerz bez. der „Selbstverständlichkeit“
( leider auch in „christlichen“ Kreisen)
ein durch Vergewaltigung gezeugtes ungeborenes beseeltes Kind
der verbrecherischen Abtreibungslobby zu überlassen:
-

„Den Leuten ist nicht klar, wie viele es von uns gibt.
Auch ist den Leuten nicht bewusst,
wie sehr sie uns mit dieser Rhetorik der Ausnahme bei Vergewaltigung verletzen.
Man vermittelt damit einem Prozent der Bevölkerung,
als wenn man sie wegwerfen könnte und „dass sie nie hätten geboren werden sollen“,
dass man sie hätte „wegwerfen“ können.

Es sei,
wie wenn es ihr Leben nicht wert wäre, verteidigt zu werden,
nicht einmal durch Abtreibungsgegner“.


-


Unantastbarkeit des menschlichen Lebens vom Augenblick der Empfängnis



Freundliche Grüsse und Gottes Segen

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