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#6

RE: Udo Ulfkotte am 13. 1. verstorben

in Nachrichten 20.01.2017 15:11
von Hemma • 569 Beiträge

Auf seiner Facebookseite, die anscheinend fortgesetzt wird, findet man auch weiterhin Interessantes:

https://www.wochenblick.at/journalist-pa...iv-unter-druck/

und hier einer seiner letzten Artikel über Afghanische Bräuche

Pädosex am Hindukusch – Bundeswehr schaut weg

Die Lügen, mit denen Politiker und Journalisten uns beim Thema Afghanistan eindecken, beginnen schon beim Wort Hindukusch. Die Aussage, dort Frieden und Freiheit zu verteidigen, ist an Skrupellosigkeit ohnehin kaum noch zu überbieten. Dass «Hindu» dabei für die Anhänger der Religion der Hindus steht (der drittgrößten Religion der Welt), muss wohl nicht lange erklärt werden. Und «kusch» ist die eingedeutschte Variante des persischen Wortes «kosh», das man mit «töten» oder «vertreiben» übersetzt. Der Hindukusch steht also auf der islamischen Seite des Bergmassivs von Afghanistan bis hin zum Iran als Symbol für jenen Ort, wo man die Anhänger des Hinduismus gern vertreibt oder tötet.

Blutige Knabenspiele


Seit der Ankunft westlicher Soldaten in Afghanistan im Jahre 2001 gibt es im Hinblick auf die Anhänger der afghanischen Hindu-Tötungsdoktrin auch noch eine deutsche Anordnung, wonach die Landessitten zu respektieren sind und auch bei der verbreiteten Vergewaltigung kleiner Jungen weggeschaut und nicht eingegriffen werden darf. Da heißt es: Die NATO-Truppen müssten wissen, dass es im Land üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Haben Sie je dazu auch nur ein Wort in unseren Leitmedien vernommen?

Studien bestätigen übrigens, dass viele Afghanen es selbstverständlich finden, Geschlechtsverkehr mit kleinen Jungen zu haben. Das alles findet ganz offen statt. Angebahnt werden solche Kontakte bei abendlichen Festen, die als «Knabenspiel» bekannt sind (in der Landessprache heißt das «Bacha Bazi»). Seitdem der Deutsche Bundestag im Dezember 2001 den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan genehmigt hat, reißen sich pädophile Journalisten und Politiker darum, im Gefolge von «Delegationen » in jenes Land mitreisen zu dürfen, wo die Kindesvergewaltigung zum abendlichen kulturellen Freizeitvergnügen gehört.

Seit dem Jahre 2008 gibt es auch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, denen zufolge in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans Bacha Bazi wieder eine neue Blüte erfährt. Die Knaben müssen dabei in Mädchenkleider schlüpfen und für die afghanischen Männer tanzen. Anschließend werden sie von diesen vergewaltigt. Bacha Bazi gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. (…)

Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer
Tradition eine Art Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat. Am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtete: «Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sexsklaverei in ihrer schlimmsten Form: mit Kindern.

Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baglan bedeutungslos.» Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internetforen, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in der afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit Langem, scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Doch Letztere müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Ansonsten könnten sie ja noch häufiger zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden. (…)

Politiker sucht Frischfleisch

Die deutsche Politik verschließt die Augen, wenn es um Bacha Bazi geht. Warum nur? Weshalb bekämpft man einerseits in Deutschland Kinderpornografie im Internet, schaut aber andererseits bei Hardcore-Kindervergewaltigungen in einem Land weg, in dem auch deutsche Soldaten stationiert sind? Worum geht es in Afghanistan also wirklich? Die Antwort ist ganz einfach und einleuchtend: Pädophile deutsche Politiker waren die Ersten, die darauf brannten, deutsche Soldaten in Afghanistan zu besuchen und die abendlichen «Landessitten» aus nächster Nähe kennenzulernen. Ein deutscher Politiker, der am Rande seiner regelmäßigen Truppenbesuche in Afghanistan am dort kulturell verbreiteten Missbrauch kleiner Jungen teilgenommen haben soll, wurde nach Angaben aus westlichen Geheimdienstkreisen gefilmt und erpresst. Er war zusammen mit zwei Journalisten regelmäßig zum Bacha Bazi nach Afghanistan gereist, stark subventioniert vom deutschen Steuerzahler. Als er vor einigen Jahren starb, wurde ihm in allen Medien gehuldigt, obwohl Politik und Medien die Schattenseite des Mannes ganz genau kannten.

Inzwischen ist das Risiko für Ausländer, die bei solchen Kindersex-Partys in Afghanistan teilnehmen wollen, allerdings unkalkulierbar hoch – der Besuch einer solchen Veranstaltung kann tödlich enden. Seit 2016 nutzen nämlich die Taliban solche Bacha-Bazi-Kinder (besser gesagt: Sex-Kindersklaven), um die afghanische Armee und ausländische Truppenlager zu infiltrieren. Als die französische Nachrichtenagentur AFP im Juni 2016 darüber berichtete, dass allein in der zentralafghanischen Provinz Urusgan jeder der 370 offiziellen Checkpoints (Polizei-Kontrollposten) zwischen ein und vier Bacha- Bazi-Kinder für den schnellen Sex zwischendurch beschäftigt und immer mehr dieser Kinder von den Taliban abgerichtet werden, um Bomben und Sprengfallen in die Nähe ausländischer Soldaten zu bringen, da tat man in Berliner Regierungskreisen so, als ob das alles völlig neu sei.

Am Ende stellt sich für den durchschnittlichen Leser die Frage, warum Afghanistan für deutsche Spitzenpolitiker und Journalisten eines der beliebtesten Reiseziele außerhalb Europas ist. Zwischen 40 und 60 Mal pro Jahr besuchen Delegationen mit Staatssekretären, Ministern und Abgeordneten das Land. Viele von ihnen fahren nicht etwa dorthin, weil es in Afghanistan so schön friedlich ist oder man dort wichtige Geschäfte zu besprechen hat. Nein, viele von ihnen suchen Kindersex, und es gibt eine Anweisung an mitreisende Medienvertreter, diese spezielle Thematik komplett auszublenden. Die New York Times tat das nicht. Sie berichtete Ende 2015 darüber, dass US-Soldaten nicht eingreifen dürfen, wenn sie Augenzeugen der landesüblichen Vergewaltigung kleiner Jungen werden. Deutsche Medien machten daraus Schlagzeilen wie «US-Militär soll Missbrauch geduldet haben». Nicht ein deutscher Journalist wagte es, darüber zu berichten, dass dieser Missbrauch dort alltäglich ist, auch wenn deutsche Delegationen ins Land reisen. Das alles ist nicht nur ekelhaft, sondern auch verlogen.

vollständiger Text in COMPACT 01/2017.

Anmerkung der Redaktion:

Udo Ulfkottes Ausführungen zu Bacha Bazi mögen manchem Leser unglaubhaft vorkommen. Deswegen hat der Kopp-Verlag, als Ulfkotte erste Informationen zum Thema veröffentlichte, nach eigenen Angaben «viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen», die dem Autor «Volksverhetzung» vorwarfen und die Berichte für frei erfunden hielten. Tatsächlich ist aber das allermeiste durch ausländische Medien gut belegt (etwa in einem Artikel der britischen Daily Mail vom 7.1.2016), und auch WikiLeaks hat entsprechende Dokumente vorgelegt (in der Suchmaske von YouTube «Bacha Bazi» und «WikiLeaks» eingeben). Im aktuellen Buch von Ulfkotte, „Volkspädagogen: Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen (Kopp Verlag), gibt es 485 Fußnoten, die Ausführungen im Text mit Links zu Mainstream-Quellen unterfüttern. Beim Hinweis auf einen beteiligten deutschen Politiker nennt Ulfkotte keinen Namen und verweist lediglich auf «westliche Geheimdienstquellen». Damit ist die Aussage nicht verifizierbar, was zweifellos unbefriedigend ist. Aber Ross und Reiter zu nennen, wäre an diesem Punkt für einen Journalisten lebensgefährlich – und dass Ulfkotte über gute Kontakte zu Schlapphüten verfügte, hatte der langjährige FAZ-Redakteur in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen.


zuletzt bearbeitet 20.01.2017 15:14 | nach oben springen

#7

RE: Udo Ulfkotte am 13. 1. verstorben

in Nachrichten 20.01.2017 17:16
von Kristina (gelöscht)
avatar

"....«viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen», die dem Autor «Volksverhetzung» vorwarfen und die Berichte für frei erfunden hielten. "

Das muss man sich mal vorstellen.
Sicher, man muss nicht alles glauben!!

Und man muß auch nicht alles glauben, was von Polizei und Medien über den Anschlag in Berlin veröffentlicht wurde.

Fakt ist, es wird mittlerweile viel in verschiedenen Bereichen gelogen, vertuscht und verschwiegen.

Aber diese Mitbürger haben keinerlei Gegenbeweise und schreien über jemanden, der gegen den Mainstream schwimmt, "Volksverhetzung".
Bist du nicht für uns, bist du gegen uns und ein Volksverhetzer, Verschwörungstheoretiker, ein Rechter, ein Nazi.

Da wird nicht mehr diskutiert,
sondern es wird mit allen Mitteln versucht, Andersdenkende die in der Öffentlichkeit stehen,
mundtot zu machen.

Wer hat solch wirre Reaktionen die Köpfe der Menschen gepflanzt?
Das gab es früher nicht!
Es sind Merkel und die Großparteien, die das dumme Volk dorthin manipulieren, wo sie es haben wollen.
Ich höre jetzt auf sonst finde ich kein Ende.

Deutschland ist tief gesunken!!

Ich hoffe inständig, dass Udo Ulfkotte einen oder mehrere würdige Nachfolger findet.

Nicht mehr lange und die Diktatur hat sich so sehr gefestigt, dass sie endlich für alle greifbar und sichtbar wird. Darauf freue ich mich.


Entchristianisierung, Werteverfall, Verrohung, Kriminalität und Arbeitslosigkeit breiten sich immer weiter aus. Aber auch Spannungen zwischen den verschiedenen Kulturen.

Wenn der richtige Glaube und Moral fehlen ist die Tür zur Hölle geöffnet.


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 20.01.2017 18:56 | nach oben springen

#8

RE: Udo Ulfkotte am 13. 1. verstorben

in Nachrichten 20.01.2017 21:12
von Andi • 1.019 Beiträge

Wer hat solch wirre Reaktionen die Köpfe der Menschen gepflanzt?

Das wissen immer mehr Menschen. Es sind die Systemparteien in Berlin und der deutsche Klerus macht auch noch kräftig mit.

Schön wärs wenn die Aussagen von Pader Pio bald zuträfen und dieser Feuerregen 3 Tage lang wüten wird. Da wirds dann auch die "Richtigen" erwischen wie prophezeit.


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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#9

RE: Udo Ulfkotte am 13. 1. verstorben

in Nachrichten 20.01.2017 22:21
von Andi • 1.019 Beiträge

Liebe Mitglieder/Mitleser,

sehr gutes und wahres Video - bitte anschauen --


Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
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#10

RE: Udo Ulfkotte am 13. 1. verstorben

in Nachrichten 30.01.2017 17:48
von Andi • 1.019 Beiträge

Philipper 2,10
Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen,
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
und jeder Mund bekennt:,Jesus Christus ist der Herr, - zur Ehre Gottes, des Vaters.
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