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#1

Jerusalem oder : Katastrophen sind kein Zufall

in Diskussionsplattform (2) 03.11.2016 15:39
von Kristina (gelöscht)
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http://www.nachfolgejesu.de/Glaubensbrie...in%20Zufall.pdf

Jerusalem oder : Katastrophen sind kein Zufall

Die Menschen zur Zeit Jesu staunten über den prachtvollen Tempel der Juden in Jerusalem mit seinen schönen, hellen Steinen und prachtvollen Weihegeschenken.
Um 20 v, Chr. fing Herodes mit diesem Bau an. Dieser vielfache Mörder auf dem Königsthron ließ für die Griechen in Palästina heidnische Tempel errichten und für die Juden den dritten Tempel. Seine Motive waren Eitelkeit und Verschwendungssucht. Ihm ging es nicht um die Ehre Gottes. Denn zunächst hatte er im ganzen Land Zwingburgen gegen das Volk und für sich einen prachtvollen Palast in Jerusalem bauen lassen. Das Geld für seine emsige Bautätigkeit preßte er durch unerhört hohe Steuerabgaben aus dem Volk. Zur Zeit Jesu gingen die Erweiterungs- und Verschönerungsarbeiten immer noch weiter. Erst im Jahre 64 n. Chr. war alles abgeschlossen.

Nur sechs Jahre danach hat der römische Feldherr Titus die Stadt erobert. Er machte sie dem Erdboden gleich. Der Tempel wurde von seinen Soldaten angezündet und brannte vollständig nieder. Außer dem Brandopferaltar aus Stein war alles eingeäschert. Für die frommen Juden ein unglaubliches Ereignis:
Die heilige Stadt, die Stadt Gottes in Flammen!
Eine unausdenkbare Katastrophe, auch für die Apostel und Jünger Jesu.

Die Größe und der Reichtum des Tempels machten einen großen Eindruck. Die mächtigen, schönen Steine und reichen Weihegeschenke; die gewaltigen Mauern auf mächtigen Unterbauten, die förmlich aus dem natürlich gewachsenen Felsen herausgewachsen schienen, die aufgehäuften Reichtümer in den Schatzkammern: Dieser kostbare Tempel schien für die Ewigkeit gebaut.
Christus aber weiß, daß es ihn nicht mehr lange geben wird. Dieser Tempel wird zerstört werden, kein Stein wird auf dem andern bleiben. Alle irdischen Bauten haben ein Ende, auch die heiligen Gebäude.
Warum aber wird Gott es zulassen, daß ausgerechnet das Gottesvolk sein Heiligtum verliert? Jesus gibt im 19. Kapitel bei Lukas den Grund dafür an:

Wenn doch auch Du an diesem Deinem Tag erkannt hättest, was Dir zum Frieden dient!
Jetzt aber ist es vor Deinen Augen verborgen. Denn es werden Tage über Dich kommen, da werden Deine Feinde einen Wall gegen Dich aufwerfen, Dich ringsum einschließen und Dich von allen Seiten bedrängen. Sie werden Dich dem Erdboden gleichmachen und Deine Kinder zu Boden
schmettern und keinen Stein in Dir auf dem andern lassen, weil Du die Zeit Deiner Heimsuchung nicht erkannt hast“
(Verse 41-44)

Die Katastrophe der Stadt und ihres Tempels waren die Folge der Ablehnung des so lange erwarteten Messias. Sie haben Christus schuldhaft nicht erkannt, ihn verworfen und damit Vernichtung und Zerstörung auf sich selbst herabgerufen. Jesus weinte über Jerusalem und wehklagte, Jerusalem habe die Propheten getötet und jene gesteinigt, die zu ihr gesandt wurden. Er wollte ihre Kinder wie eine Henne ihre Küken sammeln, sie aber lehnten ab. Deshalb kommt über sie Öde und Verwüstung.
Sie werden den Messias erst sehen, wenn sie sagen:
“Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn“ (Mt 23,39 -Lk 13,35). Die Katastrophe Jerusalems ist die Katastrophe des Volkes Israels. Der Untergang des Tempels ist die Folge ihres
Unglaubens an den Messias. Das Judentum wird keine Ruhe finden bevor es nicht Jesus als den
wahren Messias aller Völker anerkennt.

+ Was für die heilige Stadt gilt, bleibt ein wichtiges Grundgesetz für die ganze Welt: Wer sich vom wahren Gott, seiner Offenbarung, seiner Kirche und dem Papst abwendet, der erwählt für sich die Strafe Gottes. Die ewige Strafe nach dem Tod ist die Hölle, die schrecklichste aller Katastrophen, weil sie nie endet.

+ Aber auch irdische Katastrophen sind die Folge unserer Sünden. Gott will uns durch sie aufrütteln, zur Besinnung bringen, uns ermahnen, daß wir umkehren. Denn wer auf Gott nicht hören will, muß fühlen. Besser dann noch vergängliche Strafen im Diesseits (Hunger, Krieg, Krankheit usw.)
als unvergängliche Strafen im Jenseits (Verdammnis, Hölle, ewiges Feuer, unaufhörliche Verzweiflung).

Auch für unsere Zeit hat Gott viele Propheten und Visionäre erweckt, die kommende Katastrophen ankündigen, wenn die Menschen sich nicht bessern. Ihnen ergeht es wie Jeremias und Michäas
in Israel: Man hört nicht auf sie, man schweigt sie zu Tode! So klagt Jesus über das Jerusalem des Neuen Bundes, über das “ewige Rom“ in einer Botschaft an den stigmatisierten Enzo Alocci
am 26. Februar 1972:

“Ich bin bei Dir und klage Dir meinen großen Schmerz, daß meine Priester nicht an mein Wort glauben. Sie ziehen alles in Zweifel. Darf es Zweifel geben an meinem Wort? Es ist wahr und so ist es: Satan haust in den höchsten Rängen Roms. Die Kirche ist bereits von diesem Tier angefallen und der
Vatikan wird das Opfer der kommenden Ereignisse sein. Meine Priester sind mitschuldig an dem, was hereinbricht. Die Welt versinkt Stück für Stück in einem Schlamm von schweren Lastern und
Ärgernissen...

Die Mißstände werden sich unter den Augen der Priester in meiner Kirche noch vergrößern. Sie schauen den Ärgernissen tatenlos zu, nehmen ihre Beichten ab, spenden ihnen die Kommunion und segnen sie. Die Verharmlosung der Sünde wird zu einer schweren Schuld, die auf die Priester zurück
fällt: sie werfen meine Sakramente dem Satan hin. Diese Sakrilegien zerstören viele in ihrer Seele und reißen sie in eine Ewigkeit, die kein Ende hat...

Und Du, Rom, mein Rom! Wie viele Dornen durchbohren mein Herz! Rom, Du hast nicht gehört den ersten Hahnenschrei; Du hast Dich selbst zugrunde gerichtet mit Deinen Sünden und wirst in Deinen Sünden enden. Du wirst Dich selbst zerstören mit meinen Priestern, die nicht verstanden haben, Dich den rechten Weg zu führen. Dein Führer, Rom, ist dieses Tier, das auch nach und nach alle erledigt. Was ich geschaffen habe, zerstört Ihr durch Eure Sünden.“

Was für Jerusalem gilt, gilt auch für Rom. Was für diese beiden wichtigsten Städte des Alten und des Neuen Bundes gilt, das gilt für die ganze Welt:

+ Auf Sünden folgen Strafen, nach dem Abfall von Gott werden wir selbst zum Abfall der Geschichte.

Und Gott wird sich neue Söhne und Töchter suchen, die ihm treu sind. Heute ist die ganze Welt Jerusalem, über die der Herr weint, weil sie sich durch ihre zahllosen ungebüßten Sünden und Laster in den Abgrund stürzt. Statt dem abzuhelfen, zerredet die Bischofssynode in Rom das Thema Buße und Versöhnung, über das man sich nicht einig wird, weil auch da wieder sichtbar wird, daß viele unter ihnen dem Papst nicht gehorchen. Deshalb der Streit zwischen Anhän
gern der Einzelbeichte und kollektiven Bußandacht, den der Hl. Vater schon längst als
oberster Lehrer der Kirche entschieden hat.

Wir müssen ihm folgen und die regelmäßige Beichte wieder einführen. Sonst gehen wir noch schneller einer Katastrophe entgegen, die diesmal weltweite Dimensionen annehmen wird.

Jesus und seine Mutter weinen über eine Menschheit, die sich jeden Tag in die atomare Katastrophe eines dritten Weltkrieges stürzen kann, weil sie den Frieden mit Gott aus dem Herzen verbannt hat und nun orientierungslos nach Frieden hastet, ohne ihn zu finden. Die Wissenschaftler dieser Welt wollen dies nicht akzeptieren.
Aber das ändert nichts an der Tatsache:

+ Wie die Welt wandelt, so kommen die Strafen.

+ Wenn die Menschheit betet, werden Gottes Strafgerichte gemildert.

+ Sind die Menschen Heuchler ohne Glauben, leben sie nur dem Reichtum und dem Vergnügen, dann kann nichts anderes kommen als ein furchtbarer ABC-Krieg.

Die vielen warnenden Botschaften Jesu und seiner Mutter in dieser Zeit sind ein Ultimatum aus Tränen und Blut. Überhören wir sie, wird unser eigenes Blut über die Erde fließen, um sie reinzuwaschen.
Am 7.1.1973 sagte Jesus zu Enzo Alocci:

+ “Das Böse nimmt von Tag zu Tag zu, und das Schwert Gottes wird bald Länder und Städte zerschlagen...

+ Die Guten und die Bösen werden zusammen umkommen. Das Blut der Unschuldigen wird die ganze Erde reinigen und eine neue Welt von Guten und Heiligen hervorbringen. Es wird fließen zu meinem Sieg und wird meinem Herzen Sühne leisten...

+ Die Seelen, die Satan gehören, werden nach ihrem Tod eine so schlimme Ewigkeit erleiden und in dem Maße in Schmerzen stöhnen, wie sie auf Erden tierisch lebten!“


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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