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#6

RE: Reduzierung der Weltbevölkerung

in Diskussionsplattform (2) 24.10.2015 18:22
von Kristina (gelöscht)
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http://www.truewords.eu/population-boom-...erbevoelkerung/
Henry Kissinger
Der groß angelegte Bevölkerungsplan startete im Jahre 1974, als der amerikanische Außenminister Henry Kissinger das geheime “National Security Study Memorandum 200″ verfasste.

Darin schreibt er: “Das oberste Gebot der US-Außenpolitik ist die Bevölkerungsreduktion.” In anderen Ländern! Er nennt zwölf Länder, die zur dringenden Reduktion gebracht werden müssen: Die Philippinen, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Kolumbien, Brasilien und Mexiko.

Bei der darauf folgenden UNO Bevölkerungskonferenz 1974 einigten sich 137 Staaten darauf, das Bevölkerungswachstum aufzuhalten. Die Angst vor der Überbevölkerung erfasste die ganze Welt, und Staaten praktizierten – oft unter politischem und wirtschaftlichem Druck – Bevölkerungsreduktion auf unterschiedliche Weise.

Ted Turner
Ted Turner, einer der größten Grundstücksbesitzer der Welt und Gründer von CNN, prophezeit in vielen Interviews das Aussterben der Spezies Mensch. Und das, obwohl es immer mehr werden. Viele Menschen verursachen die Klimaerwärmung, Hitze und Dürre verursachen Hungersnöte. Die Menschen müssen zu Kannibalen werden und fressen einander auf. Alle tot. Mir fällt auf, dass sich viele reiche und einflussreiche Persönlichkeiten für Bevölkerungsreduktion stark machen. Zitat:
“Eine Weltbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, also eine Verringerung um 95% vom gegenwärtigen Stand, wäre ideal.” Zitat ende - In einem Interview im Audubon Magazine


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!
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#7

RE: Reduzierung der Weltbevölkerung

in Diskussionsplattform (2) 17.11.2015 07:46
von Kristina (gelöscht)
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http://www.propagandafront.de/114830/bil...reduzieren.html

Zitat Bill Gates

"Darüber sprechend, dass die Weltbevölkerung in Richtung 9 Milliarden Menschen geht, sagte Gates: „Wenn wir wirklich einen guten Job machen bei den Impfungen, dem Gesundheitswesen, den Dienstleistungen der Fortpflanzungsmedizin [Abtreibungen], könnten wir sie vielleicht um 10 oder 15% absenken.


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zuletzt bearbeitet 05.02.2016 22:03 | nach oben springen

#8

RE: Reduzierung der Weltbevölkerung

in Diskussionsplattform (2) 10.06.2018 21:21
von Kristina • 187 Beiträge

https://www.katholisches.info/2018/06/ro...ungs-ideologen/

Paul R. Ehrlich, disqualifizierter Panikmacher mit päpstlichem Segen

Rollt nächste Kampagne der Überbevölkerungs-Ideologen?
08.Juni 2018

(Rom) In Turin tagen die Bilderberger. Was sie besprechen unterliegt der strikten Verschwiegenheit. Bekannt wurde hingegen, weil von ihm selbst bestätigt, daß erstmals auch der Regierungschef des Heiligen Stuhls, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, daran teilnimmt. Eine Sensation, die neue weitreichende Weichenstellungen signalisiert, vor allem im Bereich der „nicht verhandelbaren Werte“. Rollt bereits eine neue Kampagne zur Förderung von Kinderlosigkeit, Verhütung, Abtreibung, Sterilisation, Homosexualität wegen angeblicher Überbevölkerung?
Die Wende unter Papst Franziskus und ihr Preis

Möglich macht den Umschwung das Pontifikat von Papst Franziskus. Dafür hat die Kirche einen hohen Preis zu bezahlen, vor allem den Verzicht auf die „nicht verhandelbaren Grundsätze“, wie sie von Papst Benedikt XVI. genannt wurden. Zum Preis gehört an erster Stelle, den „gesellschaftlichen Konsens“ Abtreibung zu akzeptieren. Die Kirche kann weiterhin ihre Stimme gegen die Tötung ungeborener Kinder erheben, allerdings nicht zu laut. Sie darf aber nicht aber offenbar nicht mehr ein gesetzliches Verbot der Abtreibung anstreben. Geschrieben steht das nirgends. Die Praxis des neuen Kirchenkurses, seit Franziskus gewählt wurde, spricht jedoch eine deutliche Sprache.

Unterdessen machen die Überbevölkerungsideologen wieder mobil. Seit dem Auftreten des Sozialdarwinismus wird ein nicht unwesentlicher Teil der Eliten von einem Gespenst geplagt und einer regelrechten Angst getrieben. Die Angst vor der Überbevölkerung, die Angst von den Massen der Unterprivilegierten um den eigenen Platz an der Sonne gebracht zu werden. Die Masse der Menschen als unnötige Mitesser, als Sauerstoff- und Ressourcenverbraucher, die zudem wegen der durch sie zu hohen Bevölkerungsdichte lästig fallen, wo auch immer, im Straßenverkehr, an Schaltern, am Strand. Die Luftverpestung durch die Industrialisierung, die den Reichtum der Eliten vermehrten oder erst grundgelegt haben, wirkte ebenso abschreckend. Hinzukam die Rassenfrage, die nicht primär mit den Unabhängigkeitsbestrebungen in den Kolonien der europäischen Kolonialmächte zu tun hatte, sondern mit der Niederhaltung der Afroamerikaner in den USA, die nach dem Sezessionskrieg gleichgestellt wurden, und die Abwehr der katholisch-hispanischen Nachbarn Lateinamerikas, auf deren Kosten sich die USA zunächst territorial enorm ausgedehnt hatten, und als dies nicht mehr realistisch war, den großen Rest mit der Monroe-Doktrin zur US-Kolonie sui generis reduzierten.

Wen die Last der Kinderlosigkeit tragen soll, ist unschwer erkennbar, die Abtreibungssponsoren unter den Superreichen haben, wenn sie nicht gerade homosexuelle Praktiken pflegen, in der Regel weit mehr Kinder als sie den Volksmassen zugestehen wollen.

Die Bevölkerungskontrolle erlebte durch Sozialdarwinisten einen ungeahnten Höhenflug. Dabei erfolgte der Rückgriff auf die irrigen, bereits damals widerlegten Thesen des anglikanischen Pastors Thomas Robert Malthus (1766–1834). Als Inhaber des ersten Lehrstuhls für politische Ökonomie, der von einem der Global Player der damaligen Zeit, der Britischen Ostindien-Kompanie finanziert wurde, spielte Malthus eine verblüffend ähnliche Rolle wie heute der Biologe Paul R. Ehrlich mit seinem ähnlich finanzierten Lehrstuhl an der Stanford University.

Thomas Malthus und Paul Ehrlich

War Malthus der „Vater“ der Überbevölkerungsthese, ist Ehrlich der „Vater“ der globalen Geburtenkontrolle, die er von Malthus-These ableitet.
Fachlich beschäftigte sich Ehrlich eigentlich mit Schmetterlingen. Er wurde jedoch zum „wissenschaftlichen“ Feigenblatt der Neo-Malthusianer, was dem unbekannten Lepidopterologen ungeahnte Aufmerksamkeit und den Aufstieg in höchst illustre Kreise verschaffte. Ehrlich betätigte sich als Unglücksprophet, ein probates Instrument, wie der Aufstieg der politischen Grünbewegung zeigt, die mit ständig neuen Katastrophen nicht nur Stimmung und Politik sondern auch lukrative Geschäfte machen.

Paul R. Ehrlich war ein Prototyp dieser Katastrophen-Strategie, die in den 60er Jahre wegen des Kalten Krieges und der Angst vor dem nuklearen Super-Gau auf fruchtbaren Boden fiel.

1968 veröffentlichte Ehrlich sein Buch The Population Bomb (deutsch 1971: „Die Bevölkerungsbombe“) Ehrlich ist dabei das Aushängeschild einer elitären, neo-malthusianischen Denkrichtung, die hinter den Kulissen ihre Strukturen schuf, ehe Ehrlich an die Öffentlichkeit trat. Im selben Jahr, einem Revolutionsjahr, war dafür der Club of Rome entstanden. Der Kreis der dort Versammelten, läßt den Einfluß auf die öffentliche Meinung erkennen, der aufgeboten werden konnte und kann. Die offiziellen Partnerschaften des Club of Rome, dessen Barde Ehrlich wurde, erledigen den Rest. Sie reichen vom deutschen Bundeskanzleramt über die UNESCO, verschiedene Bundesministerien bis zum Club de Vienne, die Allianz Elementarversicherungs AG, den Österreichischen Rundfunk (ORF), die Österreichische Nationalbank, das Ökosoziale Forum Österreich, bis zur Global Marshall Plan Initiative, dem Sustainable Europe Research Institute und zahlreiche Entwicklungshilfeorganisationen und Organisationen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ehrlich lieferte mit seinem Buch das Katastrophen-Narrativ, das zur gewollten Stimmungsmache notwendig war. Der Club of Rome gab als seine erste Veröffentlichung das Ehrlich-Buch heraus.

Ehrlichs Bevölkerungsbombe

Viel wichtiger noch als das Buch war die bereitwillige mediale Weitergabe der Ehrlich-Thesen in einer volkstümlichen Fassung, um in die Köpfe der Massen zu gelangen. Was verschiedene, „neutrale“ Medien berichten, stimmt für den Ottonormalbürger. Und die Medien berichteten eifrig über die angeblich bevorstehende Bevölkerungskatastrophe. Die Manipulationsmechanismen funktionierten Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre im Westen nicht anders als heute. Dazu trat die institutionelle Flankierung: 1973 erhielt der Club of Rome für seine gezielte, aber wissenschaftlich haltlose Panikmache den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Die Buchpreis-Verleihung war die Bestätigung, daß die Botschaft angekommen ist.

Wie lautete aber die eigentliche Botschaft? Der Spiegel brachte es auf den Punkt: „Macht keine Kinder mehr“.

Ehrlich sagte ein exponentielles Bevölkerungswachstum voraus, das nicht nur das Wirtschaftswachstum gefährde, sondern zu einer gigantischen Umweltkatastrophe führen werde.

Damit machte sich der Club of Rome in seiner Öffentlichkeitsstrategie wachstums- und kapitalismuskritische Elemente in der damals aufbrechenden Studentenbewegung zunutze. Aus dem Kreis der 68er rekrutierten sich in der Folge die lautstärksten und energischsten Verfechter von Ökowende und Abtreibung, eine Formel, die für Neo-Malthusianer Ökowende durch Abtreibung heißt. Die Tötung ungeborener Kinder wurde zum nicht in Frage zu stellenden Gradmesser der für notwendig befundenen Geburtenkontrolle und Eindämmung der Weltbevölkerung.

Von der „Bombe“ zum Rohrkrepierer

Der Haken an der Sache: Kein von Ehrlich behauptetes Schreckensszenario bewahrheitete sich.
Ehrlichs Prognose in seinem Buch von 1968 lautete, daß bereits in wenigen Jahren Hunderte Millionen Menschen an Nahrungsmangel sterben werden. Das Massensterben, so Ehrlich, werde 1970 einsetzen. Bis 1990 werde die Hälfte der Einwohner der USA, Indiens und Chinas verhungern. Das waren nach dem Bevölkerungsstand von 1970 allein schon 800 Millionen Menschen. Großbritannien werde, so Ehrlich, bis 2000 ganz ausgelöscht sein.

Ehrlich prognostizierte, daß die Weltbevölkerung in Summe von damals 3,5 Milliarden Menschen sich durch Hungersnöte auf höchstens anderthalb bis zwei Milliarden reduzieren werde.

Die Haltlosigkeit von Ehrlichs Behauptungen bedarf im Jahr 2018 keines Beweises. Dennoch einige Zahlen: Die Weltbevölkerung sich seit 1968 mehr als verdoppelt auf aktuell 7,6 Milliarden Menschen. Trotzdem sind Hungersnöte heute weit seltener als vor 50 Jahren. Auch die Armen haben sich im selben Zeitpunkt, anders als von Ehrlich vorhergesagt, nicht exponentiell vermehrt, sondern vielmehr halbiert.

Vatikan öffnete 2015 den Neo-Malthusianern die Tore

Obwohl Ehrlichs Behauptungen von den Fakten mit Pauken und Trompeten widerlegt wurden, halten er, der Club of Rome und die Neo-Malthusianer ungerührt an ihrer Panikmache namens „Überbevölkerung“ fest. Sie ist sogar der Hauptantrieb für das weltweite Engagement, die Tötung ungeborener Kinder in allen Staaten legalisieren zu wollen. Dazu gehören auch die Verbreitung einer Verhütungsmentalität und die Förderung der Homosexualisierung.

Schwule und Lesben zeugen keine Kinder, sind aber nicht selten um so fanatischere Abtreibungsbefürworter. Das macht im doppelten Sinn zu besten Verbündeten der Überbevölkerungsideologen, wie das Beispiel der Erfinder der Gender-Theorie John Money und Gayle Rubin, der entwicklungspolitischen Sprecherin der SPÖ Petra Bayr, des irischen Ministerpräsidenten Leo Varadkar, der ehemaligen niederländischen Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit Lilianne Ploumen, die Millionenerbin Marjan Sax, zeigen. Jüngst kam noch das Beispiel der radikalsten Abtreibungsbefürworterin Deutschlands dazu, Alice Schwarzer, die sich als Lesbe „outete“.

Ehrlichs jüngster Anlauf: „Das 6. globale Massenaussterben“
In diesen Tagen meldet sich Ehrlich, hochbetagt, wieder zu Wort, um zu tun, was er seit mehr als 50 Jahren tut: Das Ende der Menschheit und des Planeten anzukündigen. Der britische Guardian führte ein Gespräch mit ihm, das gestern vom Wochenmagazin Focus übernommen wurde. Diese mediale Aufmerksamkeit ist kein Zufall.

Es wird gar nicht unterschlagen, daß er mit seinen Prognosen, die ihn berühmt machten, völlig daneben lag. Anstatt ihn deshalb für gänzlich disqualifiziert zu erklären, wird auch von Focus kulant darüber hinweggesehen. Das Wochenmagazin macht sich wie zahlreiche andere Massenmedien zum Sprachrohr der Überbevölkerungsideologen und ihrer tödlichen Thesen. Neuerdings „warnt“ Ehrlich:

„Das 6. globale Massenaussterben ist in vollem Gang“.

Zählt man die Sintflut nicht, ist nicht einmal ein „Massenaussterben“ belebt. Der Nach-wie-vor-Stanford-Professor Ehrlich muß sich jedoch um keinen wissenschaftlichen Qualitätsnachweis kümmern, er sitzt auf einem privat finanzierten Lehrstuhl. Mit seiner neuen Wortmeldung breitet er, etwas ökologisch aufgepeppt, exakt die gleichen Thesen aus, die er seit Jahrzehnten faktenresistent behauptet. Was sollte die Zukunft laut Ehrlich 1968 bringen? Hungersnöte. Was wird die Zukunft laut Ehrlich 2018 bringen:

„Milliarden Menschen hungern oder sind unterernährt“.

Ehrlich ist sich nicht nur treu, sondern wie immer ganz sicher: „Der Kollaps ist gewiss“. Einer wie er, muß das ja wissen.

Überbevölkerung-Lüge in den Köpfen verankert

Wie sehr aber die Überbevölkerungsthese durch die Kampagnen neo-malthusianischer Institutionen in die Köpfe eingepflanzt wurde, zeigt eine ebenfalls gestern vom US-Meinungsforschungsinstitut RasmussenReports veröffentlichte Umfrage. Rasmussen faßte das Ergebnis wie folgt zusammen:

„Amerikaner sehen Überbevölkerung als ein größeres Problem als Unterbevölkerung“.

Die Geburtenrate in den USA erreichte, so RasmussenReports, 2017 „den niedrigsten Stand seit 30 Jahren, was dazu führen könnte, daß eine Generation nicht in der Lage ist, sich selbst zu ersetzen“. Dennoch, „sind die Amerikaner immer noch mehr besorgt, daß die Bevölkerung zu viel wächst als zu wenig“.

Laut Rasmussen-Umfrage denken 51 Prozent der befragten US-Bürger, daß „eine Bevölkerung, die zu schnell wächst, ein größeres Problem für die USA ist, als eine, die zu wenig wächst. Nur 22 Prozent halten eine zu wenig wachsende Bevölkerung für ein größeres Problem. 27 Prozent sind sich nicht sicher.“

Die Situation im deutschen Sprachraum und in allen westlichen Staaten ist demographisch identisch. Seit 44 Jahren werden in Deutschland weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Seit Ehrlich und der Club of Rome – parallel zu Pille, sexueller Revolution und Abtreibung – ihre Thesen verbreiteten , schrumpft das Volk rapide. Dieser Prozeß nimmt ein zunehmend schnelleres Tempo an, da die nie geborenen Kinder ihrerseits keine Kinder und Kindeskinder zeugen können. In den anderen europäischen Völkern sieht es ähnlich aus.

Die Bevölkerung schrumpft statistisch nur deshalb nicht, weil seit Jahrzehnten gleichzeitig die Masseneinwanderung gefördert wird, um den wirklichen „Kollaps“ zu verhindern: nicht den Kollaps der Überbevölkerung, sondern den Kollaps der Unterbevölkerung.

1984 bläute der Spiegel den Deutschen zum x-ten Male ein, keine Kinder zu zeugen, obwohl die Deutschen damals bereits seit einem Jahrzehnt schrumpften.

„Hört auf, wir sind schon zu viele“.

Im Artikel wurde zugleich eine scharfe Anklage gegen die katholische Kirche formuliert. Sie sei schuld, wenn „zu viele“ Menschen geboren würden, weil die „Bevölkerungspolitik“ für die Kirche „eine Frage des Überlebens geworden“ sei.

Dazu zitierte der Spiegel Kandiah Kanagarathnam, der als „Bevölkerungsspezialist bei der Weltbank“ vorgestellt wurde. Er gab ausreichend deutlich zu verstehen, was die Weltbank schon damals wünschte: die weltweite Legalisierung dessen, was man heute „reproduktive Gesundheit“ nennt, sprich Verhütung und Abtreibung.

Die eingangs erwähnte Teilnahme von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin beim diesjährigen Bilderberger-Treffen scheint die logische Fortsetzung eines Kurses zu sein, der es möglich machte, daß ein verantwortungsloser, wissenschaftlich desavouierter Panikmacher wie Paul R. Ehrlich 2017 an einer Tagung im Vatikan teilnehmen konnte.

Beide Ereignisse sprechen Bände.

Text: Giuseppe Nardi

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