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Jürgen Todenhöfer nach Rückkehr von ISIS: “Der IS will 500 Millionen Menschen töten”

in Nachrichten 20.12.2014 20:25
von Kristina (gelöscht)
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http://michael-mannheimer.net/2014/12/20...ten/#more-35855

Jürgen Todenhöfer nach Rückkehr von ISIS: “Der IS will 500 Millionen Menschen töten”


Von Michael Mannheimer, 20.12.2014

Todenhöfer: “IS plant die größte religiöse Säuberungsaktion der Geschichte mit bis zu 500 Millionen Toten”

Ein Gutmensch par excellence und Islambeschöniger ist endlich aufgewacht. Jürgen Todenhöfer, Ex-Politiker, Ex-Vorstandschef von Burda und Autor so unsäglicher Bücher wie Warum tötest du, Zaid?, in dem er das Bild eines prinzipiell friedlichen Islam zeichnet und Muslime im Irak und anderswo als Widerstandskämpfer gegen äußere Bedrohung und Unterdrückung beschreibt, kam von einer gefährlichen Reise zu den IS-Terrorkommandos im Nahen Osten zurück und berichtet Unfassbares:

Der IS habe vor, Hunderte Millionen Menschen zu töten. Auch Muslime im Westen seien nicht sicher. Es herrsche bei der Miliz eine “fast rauschartige Begeisterung und Siegeszuversicht”. Der IS sei davon überzeugt, den gesamten mittleren Osten für sich einnehmen zu können. Sorgen bereitet Todenhöfer vor allem die religiöse Säuberungsstrategie der Miliz. Dem Publizisten zufolge will der IS alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – also Muslime, Christen und Juden – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt.

“Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit (…)
http://www.gmx.net/magazine/politik/juer...toeten-30291064

Die IS-Muslime sehen im Übrigen die Muslime im Westen als ihre Feinde an, weil sie demokratisch sind.” Nun, Todenhöfer hätte all das bereits wissen können, ohne sich auf diese gefährliche Reise zu machen.

Nicht der IS ist das Problem: Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Hätte er den Koran und die Sunna des Propheten gelesen, wüsste er, dass der Islam – und nicht IS – die Wurzel eines seit 1400 Jahren andauernden religiös begründeten Genozids an allen “Ungläubigen” dieser Welt ist, und er hätte herausfinden können, dass Muslime bislang bereits 300 Millionen Nichtmoslems ermordet, erschlagen, geköpft und zu Tode gefoltert haben.

Hätte er den Koran und die Sunna des Propheten gelesen, wüsste er, dass der Islam – und nicht IS – die Wurzel eines seit 1400 Jahren andauernden religiös begründeten Genozids an allen “Ungläubigen” dieser Welt ist, und er hätte herausfinden können, dass Muslime bislang bereits 300 Millionen Nichtmoslems ermordet, erschlagen, geköpft und zu Tode gefoltert haben.

Die derzeitigen Dschihadisten um IS, Boko Haram, Hamas, Al Kaida und wie sie sonst heißen mögen tun nichts anderes als Mohammed getan hat: Sie befolgen den Befehl Allahs, die gesamte Welt zu islamisieren und jeden zu töten, der anderen Glaubens ist. Der religiöse Rassismus des Islam ist lange vor dem Hitler’schen Rassismus tätig und hat 50mal mehr Menschen ermordet als in den Vernichtungslagern und unter den Erschießungskommandos der Nationalsozialisten umgekommen waren.

DER KORAN BEFIEHLT DIE WELTHERRSCHAFT:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und derwahren Religion
geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allahgenügt als Zeuge.“ Koran, 48:28

Todenhöfer sagte, er sei stets bemüht gewesen, mit allen Seiten zu sprechen – so auch mit dem IS. “Du sollst deinen Feind kennen, nur dann kannst du ihn besiegen.” Doch was den Feind anbetrifft, irrt Todenhöfer: Er kann den IS studieren so lange er will und wird doch nie erfahren, was den IS antreibt, wenn er nicht bereit ist, endlich von seinem Credo eines friedlichen Islam abzurücken. Denn hinter IS und all den anderen nicht minder tödlichen Dschihdisten-Organisationen steht eine mörderische Weltherrschafts-Ideologie, die sich bislang nur geschickt als Religion zun tarnen wusste: der Islam.

Trotz aller Gegenbeweise steht das politische Establishment (Medien, Politik, Kirchen, Gewerkschaften) immer noch zum Islam

Und dennoch wird er bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt von den Systemmedien schöngeschrieben und den Politikern schöngeredet. Den unzähligen Dokus, Talkshows, Artikeln und Spielfilmen über die Gräuel der Nazis steht kein einziger ernstzunehmnder Bericht über die Gefahr des Islam – nicht des Islamismus, den es nur in den Köpfen westlicher Islam-Appeaser gibt – gegenüber. Im Gegenteil: Bis heute werden wir Islamkritiker, die wir seit Jahren auf die genozidale Bedrohung des Islam hinweisen, als “Islamhasser”, “Rechte”, “Rechtsextreme” und dergleichen gebrandmarkt und ganze Volksbewegungen wie PEGIDA und HOGESA ebenso.

Trotz aller Gegenbeweise steht das politische Establishment (Medien, Politik, Kirchen, Gewerkschaften) immer noch zum Islam

Und dennoch wird er bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt von den Systemmedien schöngeschrieben und den Politikern schöngeredet. Den unzähligen Dokus, Talkshows, Artikeln und Spielfilmen über die Gräuel der Nazis steht kein einziger ernstzunehmnder Bericht über die Gefahr des Islam – nicht des Islamismus, den es nur in den Köpfen westlicher Islam-Appeaser gibt – gegenüber. Im Gegenteil: Bis heute werden wir Islamkritiker, die wir seit Jahren auf die genozidale Bedrohung des Islam hinweisen, als “Islamhasser”, “Rechte”, “Rechtsextreme” und dergleichen gebrandmarkt und ganze Volksbewegungen wie PEGIDA und HOGESA ebenso.

An den Händen westlicher Islambeschwichtiger klebt längst das Blut von Tausenden Opfern

Damit ist das politische Establishment (Medien, Politik, Kirchen, Gewerkschaften) indirekt mitverantwortlich für die täglichen Massaker an Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und anderen nichtislamischen Religionen. An den Händen jener Journalisten, Verleger, Kirchenleute, Gewerkschaftsfunktionäre und Politiker, die immer noch an die Friedfertigkeit des Islam glauben (wollen), diesen wahrheitswidrig in einen guten (Islam) und einen schlechten Zweig (Islamismus) abspalten und offenbar unfähig sind, den Unterschied von moderaten Moslems und einem durch und durch genozidalen System Islam zu begreifen, klebt das Blut von Millionen im Namen Allahs und Mohammeds Getöteter Opfer.

Denn das letzte, was diese Opfer zu hören bekommen, bevor die Krieger Allahs ihr Messer an ihre Kehlen setzen, ist der 1400-jährige Schlachtruf eines totalitären Welteroberungssystems, das sich bislang so erfolgreich als Religion zu tarnen wusste: “Allahu akbar!”


Joh 14,6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Apg 4,12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.
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