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#16

RE: Die Evolutionstheorie

in Diskussionsplattform "Evolutions-Theorie" 09.11.2014 16:53
von Kristina • 2.133 Beiträge

http://pius.info/streitende-kirche/954-a...t-darwins-luege

Größte Fabrik der Welt widerlegt Darwins Lüge

Die Darwin-Lüge geistert seit hundert Jahren in den Köpfen der Menschen. Sie lautet: Das unfassbar vielfältige Leben auf Erden ist Zufall.

Diese These dient dem modernen Menschen vor allem dazu, Gott auszublenden. Doch das gelingt nur demjenigen, der bei der Betrachtung der Natur auch seinen eigenen Verstand ausblendet. Denn die Wunder des Lebens sind dermaßen staunenswert, dass ein einziges Beispiel genügen würde, Gottes Existenz zu beweisen.

Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie hier die Beschreibung des größten automatisierten Produktionsablaufes der Welt.

In dieser von Gott angelegten Fabrik arbeiten drei Millionen Angestellte, die Produktionsstraße hat 29 verschiedene Arbeitsschritte. Jeder Produktionsschritt wird von einem dafür speziell befähigten Mitarbeiter ausgeführt. Die Fabrik mit bis zu 1000 Hallen ernährt alle drei Millionen Mitarbeiter vollständig.

Die Blattschneideameisen.



Es war Thomas Belt, der im Jahr 1874 als erster erkannte, dass die Ameisen die Blätter, die sie von den Pflanzen schneiden, gar nicht selber fressen. Sie zerkauen sie und verwenden sie als Düngemittel, um darauf einen speziellen Pilz wachsen zu lassen, von dem sie sich ernähren.

Die Ameisen legen regelrechte Pilzfarmen an, die sie ständig ausbauen und pflegen. Der Pilzanbau erfolgt über eine fein abgestimmte Fließbandkolonne, in der jeder der 29 verschiedenen Schritte von einer speziellen Spezies der Tiere ausgeführt wird.

Ein von einer Erntearbeiterin am Bau abgelegtes Blatt wird von einer kleineren Zerschneiderin aufgenommen und in Stücke von etwa einem Millimeter Durchmesser zerschnitten.

Diese werden von noch kleineren Zerkauerinnen übernommen, zerkaut, zu kleinen Kügelchen geformt und einem Haufen ähnlichen Materials hinzugefügt. Dieser Materialhaufen, das Substrat, bildet eine Art Garten und ist von Tunnelröhren durchzogen, so dass er in seiner Struktur einem Badeschwamm ähnelt. Der darauf wachsende Pilz breitet sich wie Brotschimmel auf der Pflanzenmasse aus.

Die Pilzgärten werden von den Gärtnerinnen kontrolliert: Sie betasten die Oberfläche des Pilzgeflechts und säubern es von Sporen und Pilzfäden fremder Schimmelpilzarten. Sie zupfen immer wieder ein Stück des Pilzrasens aus und bringen es ihren Artgenossinnen als Nahrung oder sie setzen Pilzfäden auf frisches Pflanzenmaterial und legen so neue Kulturen an. Außerdem beißen sie regelmäßig die Enden der Pilzfäden ab und verhindern so die Bildung von Fruchtkörpern.

Zum Team der Außenarbeiterinnen gehören Kundschafter, die in der Umgebung nach geeigneten Sträuchern und Bäumen suchen. Sie legen eine Duftspur, auf der die Blattschneider in endlosem Zug von der unterirdischen Nestanlage zu ihren Einsatzort wandern. Dort schneiden sie mit ihren messerscharfen Zangen Blattstücke aus dem Laub heraus.

Transporteure schleppen die Blattstücke wie aufgespannte Segel zurück zum Nest, doch auf dem Weg lauern Gefahren wie z. B. Buckelfliegen (Phoridae spp.). Diese greifen die Ameisen mit ihren Blättern aus der Luft an, denn dann sind diese wehrlos. Daher reiten meist kleinwüchsige Leibwächter auf den Blattschnipseln mit und verteidigen die Transporteure gegen Angriffe aus der Luft.

Die größte Fabrik der Welt

Eine Blattschneiderameisen-Königin kann bis zu 150 Millionen Arbeiterinnen zur Welt bringen, von denen jeweils zwei bis drei Millionen gleichzeitig am Leben sind. Ein Nest ist weit verzweigt und enthält nicht nur Kammern für die Pilzgärten, sondern auch Abfallkammern, in denen tote Ameisen, ausgelaugte Blätter und abgestorbenes Pilzgeflecht entsorgt werden.

Ein in Brasilien von der Art Atta angelegtes, später mit Gips ausgegossenes und letztendlich ausgegrabenes Nest enthielt über eintausend verschieden große Kammern, von denen 390 mit Pilzgärten und Ameisen gefüllt waren. Der Bau erstreckte sich auf einer Fläche von 50 Quadratmetern und war acht Meter tief.

Eine Kolonie kann pro Tag soviel Vegetation schneiden wie eine ausgewachsene Kuh frisst. Jährlich erntet eine durchschnittliche Kolonie Blattschneiderameisen 35 Tonnen Laub.

Es hat sich gezeigt, dass Rinderherden jene Teile der Weiden, die von den grasschneidenden Ameisen besiedelt sind, meiden. Diese Ameisen sind mit gut entwickelten Dornen auf ihrem Rücken ausgestattet. Es wird angenommen, dass dieser Schutzmechanismus genügt, um die Rinder von den Weideplätzen in der Umgebung der Ameisenkolonien fernzuhalten.

Da die Ameisen bei dem Ausbau ihres Nestes große Mengen an Erdreich bewegen, belüften sie nicht nur den Boden, sondern bringen auch Nährstoffe in Umlauf, die für andere Organismen wichtig sind. Dschungelboden kann durch die Arbeit der Blattschneiderameisen zehnmal fruchtbarer werden.

Transporteure schleppen die Blattstücke wie aufgespannte Segel zurück zum Nest, doch auf dem Weg lauern Gefahren wie z. B. Buckelfliegen (Phoridae spp.). Diese greifen die Ameisen mit ihren Blättern aus der Luft an, denn dann sind diese wehrlos. Daher reiten meist kleinwüchsige Leibwächter auf den Blattschnipseln mit und verteidigen die Transporteure gegen Angriffe aus der Luft.

Was war zuerst, die Ameise oder der Pilz?

Die Symbiose zwischen den Ameisen und dem Pilz ist dabei so eng, dass beide nicht mehr ohne einander existieren könnten. Denn der Pilz selbst kann von einem Schlauchpilz befallen werden, der ihn zerstört. Forschungen lassen vermuten, dass die Ameisen an ihrem Körper Bakterien tragen, die nicht nur das Wachstum des Schlauchpilzes hemmen, sondern gleichzeitig auch ihren Futterpilz düngen.

Ein Wort zum Darwin-Unsinn


Es ist schon völlig surreal zu behaupten, eine einzige Ameise, die ein Wunderwerk der Mini-Mechanik darstellt, habe sich einfach so, mal zwischendurch im Laufe von einigen Millionen Jahren von selbst entwickelt.

Aber wie glaubwürdig ist es zu behaupten, dass ein perfekt aufeinander abgestimmter Organismus von verschiedenartig ausgeprägten Lebewesen der gleichen Spezies entsteht, der nur durch einen optimierten Produktionsablauf überleben kann, welcher permanent von Millionen von Einzelindividuen ausgeführt wird? Und das unter Ausnutzung der zersetzenden Kraft eines Lebewesens völlig anderer Art, eines Pilzes?

Da kann man auch gleich an den Weihnachtsmann glauben.

Die theologische Formulierung des Gottesbeweises


Theologisch formuliert sind Blattschneiderameisen ein Teil des sogenannten teleologischen Gottesbeweises. Thomas von Aquin zählt ihn als einen von fünf Gottesbeweisen in seiner Summa theologica (I 2 a3) auf. Er basiert auf der Tatsache, dass sich in der Ordnung der Welt Tätigkeiten finden, die eindeutig auf ein Ziel hingeordnet sind.

Im Beispiel der Blattschneiderameisen sind es 3 Millionen Einzelwesen, die in einer 29stufigen Produktionskette zusammenarbeiten, um Nährstoffe für ihr Überleben zu erzeugen.

Um ein komplexes Ziel zu erreichen, muss man jedoch zuerst das Ziel erkennen und die Mittel, die notwendig sind, um z.B. ein Produkt zu erzeugen. Im Fall der Fabrikhallen von Audi und BMW ist es ein Stab von Ingenieuren, die das Produkt designen und anschließend die Fertigungsstraße dazu.

Wie aber, so fragt Thomas in diesem Gottesbeweis, kann es eine zielgerichtete Tätigkeit geben, OHNE dass die Lebewesen die notwendige Erkenntnis besitzen?

Im Fall Blattschneiderameise liegt das auf der Hand: Wer ist der Ingenieur, der die Produktionskette – unter Zuhilfenahme eines außenstehenden Effektes der Zersetzung durch einen Pilz – entworfen hat, an die sich alle 3 Millionen Lebewesen nahtlos beteiligen? Welcher Werkzeugbauer hat für jeden der 29 Schritte die entsprechenden Werkzeuge entwickelt und die einzelnen Ameisen mit dem entsprechenden Werkzeug ausgestattet? Wer hat den einzelnen Arbeiterinnen den Arbeitsablauf erklärt, nach dem sie sich alle halten? Das Gehirn einer Ameise wiegt ein Zehntel Milligramm.

Es ist völlig eindeutig, das keine einzige der 3 Millionen Mitarbeiter den gesamten Ablauf geplant, entworfen, entwickelt oder verwirklicht hätte. Dennoch läuft er fehlerlos ab und führt zum gewünschten Ziel, zur Ernährung und Fortpflanzung der gesamten Kolonie.

Das nennt der Philosoph eine Hinordnung auf ein Ziel ohne vollständige Erkenntnis des Zieles von Seiten der Tätigen.

Der Schluss daraus ist einfach: Diese Lebewesen haben sich das Ziel nicht selbst gegeben, sondern eine höhere Intelligenz hat ihnen mit ihrer Tätigkeit auch die Zielsetzung gegeben.

Diese höhere Intelligenz nennen wir Gott.

Der Name "Teleologischer Gottesbeweis" kommt von dem griechischen Wort für "Ziel", "télos".

Natürlich ist die gesamte belebte Natur übervoll von Zielsetzungen, die eine dahinter liegende, höhere Intelligenz bezeugen: Das Samenkorn des Mammutbaumes z.B. ist eines der kleinsten unter den Samen und enthält den gesamten Lebensablauf und Plan für das größte und schwerste lebende Wesen dieses Planeten. Der Mammutbaum wird bis zu 2400 Tonnen schwer und ca. 2000 Jahre alt. (Zum Vergleich: Ein A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, wiegt 420 Tonnen, also ein Fünftel; das größte Tier der Erde, der Blauwal, wiegt 140 Tonnen)

Die gesamte Information für diesen längsten und massivsten Lebensablauf der Erde war zuvor in einem Samenkorn gespeichert. Dieser Bauplan wird zudem regelmäßig in neuen Samenkörnern gespeichert und garantiert damit die Reproduktion der Art. Also auch hier, eine Zielsetzung ohne eine Erkenntnis.

"HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter" (Ps. 103,14)

Der ganze Psalm 103 [nach jüd./prot. Zählung 104] ist ein einziges Schöpfungslob und in diesem Zusammenhang als Lektüre empfohlen)


1Joh 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat.
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#17

RE: Die Evolutionstheorie

in Diskussionsplattform "Evolutions-Theorie" 08.08.2015 13:55
von Aquila • 3.993 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Mitleser

Peinliche Fragen an die Anhänger der "Evolutionstheorie"-Lüge:

"Ob Maulwürfe über ihre Stellung in der Welt und ihr Verhältnis zu anderen Tierarten diskutieren?
Ob die Vögel ihre Nester in 100 Jahren auf eine perfektere Weise bauen werden als heute?
Ob jemals eine Katze einen Wagen oder sogar eine Flugvorrichtung entwickeln wird?
Ob es in Ameisenhaufen Säle gibt, in denen die Bildnisse der Vorfahren in Ehren gehalten oder sogar gottesdienstliche Handlungen verrichtet werden?
Wer so fragt, kennt bereits die Antwort.
Und dennoch leugnen seltsamerweise viele Menschen ihre wesenhafte Verschiedenheit von den Tieren"

-
(Pater Bernward Deneke, Petrus-Bruderschaft)


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 08.08.2015 13:55 | nach oben springen


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