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#1

Erläuterung der Kongregation für die Glaubenslehre zur Freimaurerei

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 17.11.2013 19:44
von Kristina (gelöscht)
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http://www.vatican.va/roman_curia//congr...rticolo_ge.html

ÜBERLEGUNGEN EIN JAHR NACH DER ERKLÄRUNG DER
KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE


UNVEREINBARKEIT VON CHRSTLICHEM GLAUBEN UND FREIMAUREREI

Am 26. November 1983 veröffentlichte die Kongregation für die Glaubenslehre eine Erklärung über die Freimaurervereinigungen (vgl. AAS LXXVI [1984] 300). Mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung mag es angebracht sein, kurz die Bedeutung dieses Dokuments zu erläutern.

Seitdem die Kirche sich zum ersten Mal zur Freimaurerei geäußert hat, war ihr negatives Urteil von vielfältigen praktischen und lehrmäßigen Erwägungen bestimmt. Sie hat die Freimaurerei nicht nur als verantwortlich für die gegen sie gerichtete, umstürzlerische Tätigkeit erklärt, sondern schon in den ersten päpstlichen Dokumenten zu dem Thema und insbesondere in der Enzyklika Humanum Genus Leos XIII (20. April 1884) hat das Lehramt der Kirche in der Freimaurerei philosophische Ideen und moralische Auffassungen aufgezeigt, die im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen. Leo XIII. führte diese im wesentlichen auf einen rationalistischen Naturalismus zurück, der die Freimaurerei zu ihren Plänen und Aktionen gegen die Kirche inspirierte. In seinem Brief Custodi an das italienische Volk (8. Dezember 1892) schrieb er: „Denken wir daran, daß Christentum und Freimaurerei ihrem Wesen nach unvereinbar sind, so daß die Zugehörigkeit zu dieser die Trennung von jedem bedeutet“.

Als daher in den Jahren 1970-1980 die Glaubenskongregation mit einigen Bischofskonferenzen in Briefwechsel stand, die an diesem Problem besonders interessiert waren wegen des Dialogs, den katholische Persönlichkeiten mit Logenvertretern aufgenommen hatten, die sich der Kirche gegenüber als nicht feindlich oder sogar als wohlgesonnen ausgaben, konnte man es nicht unterlassen, die Anschauungen der Freimaurerei vom Gesichtspunkt der christlichen Lehre her zu überprüfen.

Das gründliche Studium hat nun die Glaubenskongregation veranlaßt, bei der Überzeugung zu bleiben, daß die Prinzipien der Freimaurerei mit denen des christlichen Glaubens grundsätzlich unvereinbar sind.

Während sie also von der Betrachtung der praktischen Haltung einer mehr oder weniger großen Feindseligkeit gegen die Kirche von seiten der verschiedenen Logen absah, wollte die Glaubenskongregation mit ihrer Erklärung vom 26.11.1983 sich auf die tiefstgründende und zugleich wesentliche Ebene des Problems stellen: das heißt auf die Ebene der Unvereinbarkeit der Prinzipien, was bedeutet: auf die Ebene des Glaubens und seiner sittlichen Forderungen.

Von diesem Gesichtspunkt der Lehre ausgehend, erfolgen dann – im übrigen in Kontinuität mit dem traditionellen Standpunkt der Kirche, wie die obengenannten Dokumente Leos XIII beweisen – die notwendigen praktischen Konsequenzen, für alle Gläubigen geltend, die sich möglicherweise der Freimaurerei verschrieben haben.

Bezüglich der Bekräftigung der Unvereinbarkeit der Prinzipien wird jetzt jedoch von mancher Seite eingewandt, daß das Wesentliche der Freimaurerei eben darin bestehe, kein wie immer geartetes „Prinzip“ im Sinne einer philosophischen oder religiösen Anschauung aufzuerlegen, das für alle ihre Anhänger bindend wäre, sondern vielmehr jenseits der Grenzen der verschiedenen Religionen und Weltanschauungen Menschen guten Willens auf der Grundlage verständlicher und von allen annehmbarer humanistischer Werte zusammenzuführen.

Die Freimaurerei würde ein Element der Zusammengehörigkeit für alle darstellen, die an den Baumeister des Alls glauben und die sich jenen sittlichen Grundeinstellungen, wie sie zum Beispiel in den Zehn Geboten definiert sind, verpflichtet fühlen; sie würde niemanden von seiner Religion abbringen, sondern im Gegenteil einen Ansporn darstellen, ihr noch stärker anzuhängen.

An dieser Stelle können nicht die vielfältigen historischen und philosophischen Probleme erörtert werden, die sich in solchen Behauptungen verbergen. Daß auch das Drängen der katholischen Kirche in die Richtung der Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens geht, braucht nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wohl nicht unterstrichen zu werden. Die Zugehörigkeit zur Freimaurerei geht jedoch entschieden über diese legitime Zusammenarbeit hinaus und hat eine viel erheblichere und entscheidendere Bedeutung.

Vor allem muß daran erinnert werden, daß die Gemeinschaft der Freimaurer mit ihren moralischen Verpflichtungen ein fortlaufendes System von symbolischen Riten mit äußerst bindendem Charakter darstellt. Die strenge Disziplin des Geheimen, die darin herrscht, verstärkt noch das Gewicht der Wechselwirkung von Zeichen und Ideen. Dieses Klima der Geheimhaltung bringt für die Eingeschriebenen außerdem die Gefahr mit sich, zum Werkzeug ihnen unbekannter Strategien zu werden.

Auch wenn man behauptet, daß der Relativismus nicht als Dogma angenommen wird, wird tatsächlich doch eine relativistische Symbolauffassung vertreten, und der relativierende Einfluß einer solchen moralisch-rituellen Gemeinschaft, weit davon entfernt, sich beseitigen zu lassen, erweist sich im Gegenteil als entscheidend.

In diesem Zusammenhang können die verschiedenen religiösen Gemeinschaften, denen die einzelnen Logenmitglieder angehören, nur als einfache Institutionalisierungen einer Wahrheit angesehen werden, die darüber hinaus reicht und nicht zu fassen ist. Der Wert dieser Institutionalisierungen erscheint somit unvermeidlich relativ im Hinblick auf diese weiterreichende Wahrheit, die ihrerseits hingegen in der Gemeinschaft des guten Willens, also in der Freimaurerbruderschaft, offenbar wird.

Für einen katholischen Christen ist es jedoch nicht möglich, seine Beziehung zu Gott in einer doppelten Weise zu leben, gespalten in eine humanitäre, überkonfessionelle und eine innere, christliche Form. Er kann nicht Beziehungen zweierlei Art mit Gott pflegen noch seine Beziehung zum Schöpfer durch Symbole und Riten von zweierlei Art zum Ausdruck bringen. Das wäre etwas völlig anderes als jene für ihn selbstverständliche Zusammenarbeit mit allen, die sich, wenn auch von verschiedenen Prinzipien ausgehend, um die Erfüllung des Guten bemühen. Im übrigen kann ein katholischer Christ nicht gleichzeitig an der vollen Gemeinschaft der christlichen Brüderlichkeit teilhaben und anderseits seinen christlichen Bruder aus freimaurerischer Sicht als einen „Profanen“ ansehen.

Auch wenn, wie bereits gesagt, keine ausdrückliche Verpflichtung bestünde, sich zum Relativismus als Lehre zu bekennen, ist die relativierende Kraft einer solchen Bruderschaft aufgrund der ihr innegewordenen Logik dennoch imstande, die Struktur des Glaubensaktes in so radikaler Weise zu verändern, daß das für einen Christen, „dem sein Glaube teuer ist“ (Leo XIII.), unannehmbar ist.

Diese Umkehrung der Grundstruktur des Glaubensaktes vollzieht sich zudem meist allmählich und unmerklich: das Festhalten an der in der Kirche geoffenbarten Wahrheit Gottes wird zur bloßen Zugehörigkeit zu einer Institution und diese wird als eine neben anderen mehr oder weniger ebenso möglichen und gültigen Ausdrucksformen dessen betrachtet, wie der Mensch sich auf das Ewige einstellt.

Die Versuchung, in diese Richtung zu gehen, ist heute um so stärker, da sie gewissen, im modernen Denken vorherrschenden Anschauungen vollkommen entspricht. Die Meinung, die Wahrheit kön­ne nicht erkannt werden, ist eine typische Ansicht unseres Zeitalters und zugleich ein wesentliches Element seiner allgemeinen Krise.

In Erwägung all dieser Elemente bestä­tigt die Glaubenskongregation, daß die Zugehörigkeit zu den freimaurerischen Vereinigungen „von der Kirche weiterhin verboten bleibt“ und die Gläubigen, die ihnen beitreten, „sich im Zustand der schweren Sünde befinden und nicht die heilige Kommunion empfangen dürfen“.

Mit diesem Satz weist die Kongregation die Gläubigen darauf hin, daß der Beitritt zu einer solchen Vereinigung objektiv eine schwere Sünde darstellt, und dadurch daß sie präzisiert, daß die Mitglieder einer Freimaurervereinigung die heilige Kommunion nicht empfangen dürfen, will sie das Gewissen der Gläubigen über eine ernste Konsequenz aufklären, die sie aus ihrer Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge ziehen müssen.

Die Glaubenskongregation erklärt schließlich, daß „es den örtlichen kirchlichen Autoritäten nicht zusteht, sich um die Art der freimaurerischen Vereinigungen mit einem Urteil zu äußern, das eine Abweichung von dem oben Festgelegten implizieren würde“. In diesem Zusammenhang bezieht sich der Text auch auf die Erklärung vom 17. Februar 1981, die bereits dem Apostolischen Stuhl jede Äußerung über das Wesen dieser Vereinigungen vorbehielt, die Abweichungen von dem damals geltenden Kirchenrecht (can. 2335) impliziert hätte.

In derselben Weise drückt das neue, von der Glaubenskongregation im November 1983 herausgebrachte Dokument gleiche Vorbehalte aus in bezug auf Äu­ßerungen, die von dem hier formulierten Urteil über die Unvereinbarkeit der Prinzipien der Freimaurerei mit denen des katholischen Glaubens, über den Ernst der Einschreibung in eine Loge und über die Konsequenz, die sich daraus für den Empfang der heiligen Kommunion ergibt, abweichen sollten. Diese Verfügung besagt, daß trotz der Verschiedenheit, die zwischen den freimaurerischen Obedienzen, besonders in ihrer erklärten Haltung gegenüber der Kirche, bestehen mag, der Apostolische Stuhl bei ihnen einige allgemeine Prinzipien feststellt, die von seiten aller kirchlichen Autoritäten ein und dieselbe Bewertung verlangen.

Mit dieser Erklärung beabsichtigte die Glaubenskongregation nicht, die unternommenen Anstrengungen derer zu verkennen, die mit der gebührenden Billi­gung dieses Dikasteriums einen Dialog mit Vertretern der Freimaurer herzustellen versuchten. Aber in dem Augenblick, da die Möglichkeit bestand, daß sich unter den Gläubigen die irrige Meinung verbreitete, die Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge sei erlaubt, hat sie es für ihre Pflicht gehalten, sie mit dem tatsächlichen, wahren Denken der Kirche in dieser Frage bekanntzumachen und sie vor einer mit dem katholischen Glauben unvereinbaren Zugehörigkeit zu warnen.

Denn allein Jesus Christus ist der Lehrer der Wahrheit, und nur in ihm können die Christen das Licht und die Kraft finden, nach dem Plan Gottes zu leben und für das wahre Wohl ihrer Brüder zu arbeiten.

(Orig. ital. in O.R. 23.2.85)

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#2

RE: Erläuterung der Kongregation für die Glaubenslehre zur Freimaurerei

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 17.11.2013 23:50
von Aquila • 5.740 Beiträge

Liebe Kristina

Vielen Dank für diesen trefflichen und hilfreichen Beitrag.

Wir wollen die Thematik dieses Threades nutzen und die Ideologie
der Freimaurerei näher zu beleuchten.

Die Freimaurerei ist zahlenmässig nicht sehr gross.
Sie bildet denn auch keine "geschlossene Fraktion" mit Erkennungscharakter.
Vielmehr gehört es zur freimaurerischen Umtriebigkeit gleichsam
"in cognito" für sie "richtungsweisende" Thesen / Theorien
in die Gesellschaften zu streuen,
die denn auch nicht explizit die Freimaurerei auf den ersten Blick als Absender erkennen lassen, sehr wohl aber bei genauerem Hinsehen.

Die Streuung dieser Thesen übernehmen die Medien / Wirtschaft / Politik, wo freimaurerisches Gedankengut denn auch "verfeinert" verbreitet wird.
Die Chefredaktionen der grossen Medienführer sind denn auch erste Steigbügelhalter freimaurerischer Gesinnung.
Ein Blick auf die unfassbare feindseligen "Berichte" gegenüber der Heiligen Mutter Kirche sprechen für sich.

Besondere Bedeutung bei der Verbreitung der freimaurerischen Gesinnung kommt auch den
sog. "Service-Clubs" wie "Rotary" , "Lions" etc..zu....
ideologischen Ablegern des Freigeistes..der Freimaurerei.

Der Liberalismus und die Freimaurerei haben Vieles gemeinsam;
so auch den Laizismus,
das Bestreben, den Einfluss der Heiligen Mutter Kirche auf das öffentliche Leben einzuschränken oder auszuschalten. ...
Und sehen wir uns die heutigen mehrheitlich neuheidnisch gewordenen europäischen Staaten an, so scheint ihre Rechnung aufgegangen zu sein.

Die Freimaurerei hat stets den Laizismus auf ihre Fahnen geschrieben
und ist auch unermüdlich dabei, diesen nicht nur zu festigen sondern weiter auszubauen.
Gegen aussen stets "human" auftreten ( freilich "human" im Sinne der
Loslösung
von den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT....)
arbeiten die Freimaurerei unermüdlich an der
Unterminierung der unfehlbaren Lehre der Kirche.

Die Zugehörigkeit von römisch Katholiken zur Freimaurerei ist und bleibt
- wie im Eingangsbeitrag noch einmal aufgezeigt -
verboten !

Schon ein kurzer Blick auf die Definition des freimaurerischen Gesinnungsinhaltes besagt schon Alles.

Im "Internationalen Freimaurer-Lexikon" lesen wir folgende Definiton:

"Die Freimaurerei dürfte das einzige Gebilde sein, dem es auf die Dauer gelungen ist, Ideologie und Praxis weitgehend von Dogmen freizuhalten.
Die Freimaurerei kann daher als eine Bewegung aufgefasst werden,
die relativistisch eingestellte Menschen zur Förderung des Humanitätsideals zusammenzufassen trachtet"



Die Freimaurerei beruft sich auf einen eigeninterpretierten "Humanitätsbegriff",
der losgelöst von den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifalitgkeit, GOTT, im luftleeren Raum steht.
Religiöser Indifferentismus ( Gleichgültigkeit gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS )
und religiöser Synkretismus ( Gleichmacherei aller Religionen ) ist die "logische Folge".
Als ob obiges Zitat nicht schon genügen würde;
folgendes ebenfalls aus besagten "Freimauerer-Lexikon" genommenes
lässt denn auch keinen Zweifel an der
glaubens- und kirchenfeindlichen Haltung der Freimaurerei offen:


"Alle Institutionen auf dogmatischer Grundlage,
als deren hervorstechendste die Katholische Kirche gelten kann, üben Glaubenszwang aus..."


Die Absicht der Freimaurerei der Errichtung einer
"Weltreligion" via "Weltethos"
in dem folgenden Zitat belegt:


"....heute jedoch hält man es für ratsamer,
sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen,
und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen.
.."
( Die Alten Pflichten von 1723 )


und wieder aus dem besagten "Lexikon":


"Aus dem Relativismus lässt sich der Standpunkt der Freimaurer
zu den Problemen der Welt und Menschheit ableiten . . .
Der Relativismus unterbaut die Toleranz mit Vernunftargumenten.
Die Freimaurerei
ist eine der Bewegungen, die vom Ausgang des Mittelalters an
als Reaktion gegen die Unbedingtheit der Kirchenlehre

[....] entstanden sind...."


Der "Gottesbegriff" der Freimaurerei
- ein nebulöses unpersönliches "Es" -
basiert auf absurden "Herleitungen"des Christentums
von der astralen Urreligion der Babylonier und Sumerer;
jeder kann seinen eigenen "Gottesbegriff" zusammenbasteln oder auch nicht;
also alles in vollem Widerspruch zum Offenbarungsglauben der Heiligen Mutter Kirche !
Die Freimaurerei ködert ihre Mitglieder mit der unverhohlenen Nachfäffung
der kirchlichen Sakramente; sie nennt sie denn "Rituale", abgehalten in "Tempel" (?!)
mit deren Hilfe die in ihre Fänge geratenen Opfer zu angeblicher
"Vervollkommnung" gelangen sollen; es wird gar vorgegaukelt, dass innerhalb der ersten drei Grade durch die Rituale die "Erleuchtung" und die "Todesüberwindung" (?) erreicht werden könne.

Die heiligen Sakramente der Kirche werden so als "überflüssig" vorgegaukelt

Unüberlesbar ist die Unverfrorenheit des Hantierens mit Begriffen wie
"Meister" / "Reinheit des Herzens" / "Wahrheit in Worten"....etc.....
wobei allesamt losgelöst
von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS gesehen werden !

Bereits vor dem Buch vom ehemaligen Freimaurer Gorissot
- wir haben ihn im Thread "Der Freigeist" zitiert -
hat sich eine bedeutende Persönlichkeit in Frankreich von der Freimaurerei abgewandt.

Er hat sich 1984 im Alter von 50 Jahren anlässlich einer Lourdes-Reise zum wahren Glauben der Heiligen Mutter Kirche bekehrt.
Es handelt sich um den Internisten, Chrurgen und Frauenarzt
Maurice Caillet.
( Sein Buch: "J'étais franc-macon" / Ich war Freimaurer)

15 Jahre war Caillet als aktiver Freimauer Mitglied beim „Großen Orient von Frankreich" und war auch Mitglied bei den "Rosenkreuzern"
Seine Ausführungen über die durchtriebenen Machenschaften der Freimaurerei decken sich auch mit jenen von Gorissot.

Hier einige Aussagen von Maurice Caillet:
-

„Diese Sekten beziehen sich gerne auf die Bibel.
Es geht dabei aber nur um den Bezug auf einen Text der religiösen Tradition,
der genauso gut die Upanischaden, die Bhagavad-Gita oder das ägyptische Totenbuch sein könnte“

„Alle sprechen von Gott.
Aber sie sehen Jesus Christus als einen ‘Eingeweihten’ oder ‘Propheten’
und stellen ihn auf dieselbe Stufe wie Buddha, Konfuzius oder Lao-Tse
.“
Besonders gefährlich,
„weil sie nicht als Sekte auftritt,
sondern als philosophische Wohlfahrtsorganisation.
Die Mitgliedsbeiträge sind mäßig, die ersten drei Grade demokratisch organisiert.
Es gibt keinen sichtbaren Zwang, keine offensichtliche Gehirnwäsche.
Aber seit 250 Jahren vergifte die Freimaurerei Geist und Gesetzgebung vieler westlicher Länder: Laizismus, Scheidung, Empfängnisverhütung, Abtreibung, Entkriminalisierung der Drogen, Euthanasie.

„Für sie gibt es keine Wahrheit,
sondern nur Wahrheiten, auf dem religiösen Gebiet genauso
wie auf dem moralischen.“
„Die Freimaurerei behauptet, ihren Eingeweihten das ‘Licht’ zu geben,
aber im Geheimen der Logen weigert sie sich,
Jesus Christus als das Licht, die Wahrheit und das Leben anzuerkennen.“


-

Unser Herr und Gott Jesus Christus:
-
Joh. 14;6
I c h
bin der Weg, die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater ausser durch mich

Joh. 8;12
I c h
bin das Licht der Welt

-


Wir alle wissen, wessen Interesse es ist,
die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verhöhnend zu "relativieren", zu verneinen und zu entheiligen......
es ist das Interesse des Vaters der Lüge !

All dies muss immer wieder vor Augen geführt werden, wenn einige naive
- oder bewusst irreführende -
"liberale Katholiken" von einer angeblichen Annäherung zur Freimaurerei fabulieren.

Wollen wir ein kurzes Fazit des bisher Aufgeführten ziehen, so können wir festhalten;

die Freimaurerei arbeitet mit Nachdruck daran, die Heilige Mutter Kirche
nach und nach derart mit laizistisch-liberalen Gedankengut zu infiltrieren, bis sie zu einem
"willfährigen Werkzeug" der "humanistischen Gesinnung"
freimaurerischer Prägung werden soll....
also eine
vom Übernatürlichen geholte
profane "soziale Organisation",
die denn auch modernistisch so "reif" sei,
dass sie auch der beabsichtigten "Weltreligion" ( "Weltethos" ) zustimmen würde,

Die neue Stratgie der Freimaurerei....
ein Freimaurer selber, Marsaudon, benennt sie:

-

„Nicht mehr die Vernichtung der Kirche ist das Ziel,
sondern man sucht sie zu benützen, indem man in sie eindringt"


-
"In die Kirche eindringen"
ist denn die neue Strategie der Freimaurerei !
Und leider müssen wir nur allzuoft konstatieren, dass ihr dies teilweise schon gelungen ist.

Siehe dazu bitte auch hier

Der Freigeist!


Letztendliches freimaurerische Ziel aber ist die eigentliche
"Entpriesterlichung"
der Heiligen Mutter Kirche
zu Gunsten einer "Laienkirche".
Um dies bewerkstelligen zu können, bedarf es zunächst einer
"Übergangsform";
zölibatäre Priester und verheiratete "Priester" nebeneinander !

Und nun schauen wir uns um;
unentwegt hören wir aus modernistischen Kreisen das Geerede von der angeblichen
"Notwendigkeit der Lockerung des Zölibates".
"PatoralreferentInnen" ( also Laien !) sind gar schon übermässig viel vertreten !
Letzendlich ist also diese Strategie der
langsamen "Entpriesterlichung" der Heiligen Mutter Kirche auch dazu gedacht,
das eigentliche Ansinnen der Freimaurerei zu forcieren;

die Einheit der Heiligen Mutter Kirche und der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu torpedieren, sprich
die Heiligkeit der Kirche ins Natürliche herunterzuziehen.

Nur so wäre denn auch nur die "Integration" in die "Weltreligion" möglich !

Dort, wo heiligmässige Priester ihrer
GOTTGEGEBENEN WÜRDE
beraubt werden sollen

und zu banalen "Mitarbeitern" unter einem Laiendiktat degradiert werden sollen,
dort flüstert sie bereits unüberhörbar;
die zersetzende Sprache der liberal-laizistischen Gesinnung.

Doch seien wir gewiss;
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat SEINER Kirche SEINEN Beistand versprochen;
die "Sprache" des HEILIGEN GEISTES kennt denn auch
keine "freimaurerischen Umlaute"
!


Freundliche Grüsse und Gottes Segen


zuletzt bearbeitet 18.11.2013 00:41 | nach oben springen

#3

RE: Erläuterung der Kongregation für die Glaubenslehre zur Freimaurerei

in Diskussionsplattform Freigeist und Freimaurerei 18.11.2013 14:28
von Aquila • 5.740 Beiträge

Liebe Mitglieder, liebe Leser/innen

Vor mittlerweile 54 Jahren hat die
argentinische Bischofskonferenz in aller Deutlichkeit
gegen die umtriebige Freimaurerei Stellung bezogen
und die nachfolgende Erklärung als
Mahnung und Auftrag an alle gläubigen römisch Katholiken Argentiniens,
die aber sicherlich auch für alle Gläubigen Geltung hat.
Es sind oft unumgänglich harte und unmissvertändliche Worte an die Adresse der Freimaurerei.

Leider scheinen diese Mahnungen in den letzten 50 Jahren auf taube Ohren gestossen zu sein.
Zwar ist der Kommunismus
- wie auch nicht anders zu erwarten war -
in ihrem eigenen Lügensumpf untergegangen ( aber wohl noch nicht ganz besiegt, wenn wir uns in einigen Parteien umschauen ),
doch die Freimaurerei arbeitet weiter an ihren "Zielen".
Dass sie denn auch durchaus "erfolgreich" gewesen ist, sehen wir, wenn wir uns den
- auch durch freimaurerisches Dazutun - angerichteten modernistischen Scherbenhaufen innerhalb der Heiligen Mutter Kirche vor Augen halten.

Hier nun also die - stets aktuelle - Erklärung der seinerzeitigen argentischen Bischöfe im Wortlaut:

-

"Erklärung der argentinischen Bischöfe vom 20. Februar 1959


Die Lehre der Kirche

Angesichts der verschiedenen freimaurerischen Presseverlautbarungen fühlt sich die argentinische Bischofskonferenz zu einer öffentlichen Erklärung verpflichtet,
in Erfüllung des Gebotes Papst Leos XIII.:
«Als erstes müsst Ihr Vorsorge treffen,
um den Freimaurern ihre Masken vom Gesicht zu reißen,
damit man sie als das erkenne, was sie sind
» (Enzyklika Humanum genus).
Die Päpste, oberste und unfehlbare Lotsen der Kultur,
haben die Gefahr durchschaut, die der Welt durch die Sekten drohte,
und sie haben das von der ersten Stunde an zum Ausdruck gebracht
und deutlich genug auf die satanische Verschwörung hingewiesen,
die sich über die Menschheit zusammenzog.
Von Clemens XII. und seiner Enzyklika In emminenti von 1738
bis in unsere Tage haben die Päpste immer wieder die freimaurerischen Sekten verdammt,
und das Gesetzbuch des Kanonischen Rechts sagt:
«Der Exkommunikation verfällt,
wer seinen Namen einer freimaurerischen Sekte oder einer Vereinigung ähnlicher Art anheimgib
t ...» (can. 2335).
Am 24. Juli 1958 kennzeichnete
Papst Pius XII. vor der 8. Pastoralen Bildungswoche als
«die Wurzeln des modernen Glaubensabfalls:
den wissenschaftlichen Atheismus, den dialektischen Materialismus,
den Rationalismus, den Laizismus
und die Freimaurerei, die gemeinsame Mutter aller jener

In seiner Enzyklika Humanum genus, mit der er die Freimaurerei verdammte, bestätigt der unsterbliche
Papst Leo XIII.:
«Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi,
gibt es noch ein anderes Reich, das des Satans,
unter dessen Herrschaft alle jene stehen, die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern,
die über Gott hinweggehen oder gegen ihn etwas unternehmen...
In unseren Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander verschworen zu sein zu einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung und Hilfe des Bundes der so genannten Freimaurer.
Ohne ihre Pläne zu verheimlichen, stacheln sie gegen die Majestät Gottes auf.
Offen und unverhohlen arbeiten sie daran, die heilige Kirche zu vernichten, und zwar in der Absicht, die christlichen Völker aller jener Güter völlig zu berauben, die ihnen durch unseren Heiland Jesus Christus zuteil geworden sind.»
Der Papst fährt fort:
«Es gibt eine Reihe von Sekten, die voneinander nach Namen, Gebräuchen,
Form und Herkunft verschieden sind, aber durch die Gleichheit ihrer Ziele und die Ähnlichkeit ihrer Grundsätze miteinander und mit dem
Bund der Freimaurer in engem Zusammenhang stehen; dieser ist gleichsam das Zentrum, von dem alle ausgehen und zu dem alle zurückkehren


Kampf gegen die katholische Kirche

«Das letzte und
hauptsächliche Ziel ihrer Pläne ist unverkennbar:
die gesamte vom Christentum geschaffene religiöse und bürgerliche Ordnung
zu stürzen und nach ihrem Plan durch eine andere zu ersetzen, deren Grundlagen und Gesetze auf dem Naturalismus beruhen...
Darin sollen die menschliche Natur und die menschliche Vernunft in allem die höchsten Lehrer und Herrscher sein

Danach zeigt der Papst einige der freimaurerischen Bestrebungen auf:
Sie leugnen jede göttliche Offenbarung,
bekämpfen mit blinder Wut

die katholische Kirche, deren Pflicht es ist, die ungetrübte Reinheit des göttlichen Offenbarungsschatzes zu bewachen und zu verteidigen;
sie betreiben die Trennung von Kirche und Staat,
fördern den religiösen Indifferentismus,
behaupten die Gleichheit aller Kultur,
berauben die Kirche ihrer Freiheit; sie begünstigen eine
rein laizistische Erziehung unter Ausschluss jeder religiösen Idee,
zivile Eheschließung,
Ehescheidung und den Atheismus des Staates.

Bei der 4. Interamerikanischen Freimaurerkonferenz 1958 in Santiago de Chile wurde verkündet, dass «der Orden seinen Adepten Hilfe leistet, damit sie in der Öffentlichkeit ihrer Nationen oberste Stellungen erringen».
Das Thema hieß «Verteidigung des Laizismus», und die entwickelte neue Taktik traf sich mit den jüngsten Parolen des internationalen Kommunismus.
Die Freimaurer sollen den Laizismus in allen Bereichen vorantreiben -
die Kommunisten sollen die soziale Ordnung untergraben.
Als Parole wurde ausgegeben:
«Auf dem Weg über alle beeinflussten politischen Parteien ist die laizistische Kampagne zu verstärken.
Es muss versucht werden, die Warnrufe der katholischen Kirche zu besänftigen, indem wir
direkte freimaurerische Aktionen vermeiden
.
Die Aktionen zur Spaltung der Arbeiterbewegung sind zu vermehren, um dann deren Überrumpelung voranzutreiben.
Freimaurerei und Kommunismus verfolgen gegenwärtig in Lateinamerika die
gleichen Ziele;
deshalb ist auf gleichlaufende Aktionen zu achten, wobei das Bündnis öffentlich nicht in Erscheinung tritt.»
Der bevorstehende «Zweite Internationale Kongress für die Allgemeine Brüderlichkeit» in Montevideo ist eine Probe aller dieser Bestrebungen.
Es ist ein Freimaurerkongress unter kommunistischer Inspiration, der die
freimaurerische Phrase von der
«allgemeinen Brüderlichkeit» der Ausbreitung des internationalen Sowjetkommunismus dienstbar machen will. Er gibt vor,
«für die menschliche Verbrüderung und den Frieden der Welt» kämpfen zu wollen.
Zwei Schlagworte, die die ruchlosen Ziele der Freimaurerei und des Kommunismus verbergen sollen!


Marxismus und Freimaurerei

Marxismus und Freimaurerei haben das
gemeinsame Ideal der irdischen Glückseligkeit.
Ein Freimaurer kann die philosophischen Ideen des Marxismus ohne Abstriche annehmen.
Wie der Großmeister der Loge von Paris bestätigt, ist zwischen den Prinzipien des Marxismus und der Freimaurerei kein Widerspruch denkbar.
Um ihre Ziele zu erreichen,
bedient sich die Freimaurerei der
Hochfinanz, der hohen Politik und der Weltpresse,

während der Kommunismus im sozialen und wirtschaftlichen Bereich eine Revolution gegen Vaterland, Familie, Eigentum, Moral und Religion vorantreibt.
Die Freimaurer betreiben ihre Ziele
mit geheimen subversiven Mitteln, die Kommunisten mit offenen.
Die Freimaurerei bewegt die sektiererischen politischen Minderheiten - der Kommunismus stützt sich auf eine Politik der Massen, indem er die Sehnsucht nach sozialer Gerechtigkeit ausbeutet.
Jeder Argentinier, vor allem aber die Jugend, soll wissen,
dass Katholizismus
und Freimaurerei Dinge sind, die sich absolut widersprechen und ausschließen.
So wie Christus und Antichrist.
Jeder soll auch wissen, dass
Liberalismus und Laizismus in allen ihren Formen die
ideologische Ausprägung der Freimaurerei darstellen
.

Es tut nicht viel zur Sache, dass viele Liberale keine Freimaurer sind:
es gibt bewusste Instrumente und blinde Instrumente.
Entscheidend ist, dass der Sache nach die einen wie die anderen zusammen helfen, um die Kirche Christi und die katholische Ordnung unserer Republik zu zerstören.
Was die Freimaurer in ihrer Tätigkeit antreibt,
ist letztlich der Hass gegen Christus und gegen alles, was in den menschlichen Seelen und den menschlichen Einrichtungen seinen Namen trägt.
Ihr endgültiges Ziel ist die Zerstörung alles Katholischen und alles dessen,
was sich an der katholischen Lehre ausrichtet
.

Die Kirche Christi ist allen Bereichen unseres Vaterlandes vorgestanden.
Sie war gegenwärtig, wachsam und wirksam in allen entscheidenden Tatsachen unserer Geschichte. Katholisch ist der Ursprung, die Wurzel und der innerste Kern des argentinischen Wesens.
Wer also das Katholische angreift, verschwört sich gegen das Vaterland. Noch mehr:
Der schwindende Glaube im argentinischen Volk ist gleichbedeutend mit schwindendem Patriotismus.
Deshalb ist die Verteidigung des katholischen Glaubens und die Erneuerung des Landes in Christus die reinste und höchste Form von Dienst am Vaterland.
Wir ermahnen die Väter und Mütter der christlichen Familien, Gefährten Gottes in seiner göttlichen Vaterschaft, die in ihren Kindern ihr Leben fortsetzen:
Wacht sorgsam über eure Kinder, die Gottes Kinder sind!
Als ihr euere Kinder der Kirche brachtet, auf dass sie in der Taufe Kinder Gottes würden, seid ihr Verpflichtungen eingegangen.
Erfüllt sie, übt eure elterliche Gewalt gegenüber den Einflüsterungen des Bösen und dem betrügerischen falschen Vorgehen der Sekten!

Vor allen, die in ihrem Herzen ihr Land lieben,
klagen wir Freimaurerei und Kommunismus als Feinde unserer überkommenen Werte und unserer Zukunft an - als Feinde, die es darauf abgestellt haben, alles Edle und Heilige in unserem Land auszurotten.

-


Freundliche Grüsse und Gott es Segen


zuletzt bearbeitet 18.11.2013 21:42 | nach oben springen


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KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE DIE BOTSCHAFT VON FATIMA EINFÜHRUNG Am Übergang vom zweiten zum dritten Jahrtausend hat Papst
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