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  • Thema von Kristina im Forum Diskussionsplattform

    https://horst-koch.de/diktatur-europa/

    Die Ziele der Homosexuellen-Bewegung

    Janet L. Folger hat im Jahr 2005 in den USA ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht mit dem Titel: „The Criminalization of Christianity“. „Read this, before it becomes illegal!“, ist der Untertitel. Zu Deutsch: „Die Kriminalisierung des Christentums“. „Lesen Sie dieses Buch, bevor es illegal (ungesetzlich) wird!“ Sie schreibt darin: „Das letztendliche Ziel der Homosexuellen-Bewegung ist die Kriminalisierung des Christentums.“ Auf Seite 82 und 83 veröffentlicht sie die weltweit propagierte Homosexuellen-Agenda, die bereits am 25. April 1993 bei einem „Gay Pride March“ – das heißt zu Deutsch etwa „Schwulen-Stolz-Marsch“ – in Washington D.C. ganz offiziell verabschiedet wurde. Darin heißt es:

    „1. Alle Sodomiegesetze sollen aufgehoben und alle Formen von sexueller Ausdrucksweise, einschließlich Pädophilie (Kinderschändung; L.G.), legalisiert werden.“
    „2. Die Verteidigungshaushaltsgelder sollen umgewandelt werden, um Aidspatienten medizinische Versorgung zu ermöglichen.“ Das mag ja noch akzeptabel sein. Aber dann heißt es auch: „…um
    Geschlechtsumwandlungsoperationen vorzunehmen.“ Vor einiger Zeit hat sich z.B. in den USA eine methodistische „Pastorin“ umwandeln lassen in einen „Pastor“.
    3. Die gleichgeschlechtliche Ehe und Adoption … soll legalisiert werden.
    4. Homosexuelle Erziehungsprogramme sollen auf allen Ebenen der Erziehung, einschließlich Grundschulen, eingeführt oder angeboten werden.
    5. Verhütungs- und Abtreibungsdienste sollen verfügbar gemacht werden für alle Personen, unabhängig vom Alter (auch schon für minderjährige Mädchen; L.G.).
    6. Steuerzahlermittel sollen eingesetzt werden für künstliche Besamung von Lesben und Bisexuellen.
    7. Religiös begründete Äußerungen bezüglich Homosexualität sollen verboten werden.
    8. Organisationen wie die Pfadfinder sollen dazu gebracht werden, homosexuelle Gruppenführer zu akzeptieren.“

    Wir wollen natürlich dem einzelnen homosexuell empfindenden Menschen seelsorgerlich helfen und beistehen, damit er zur biblischen Orientierung der Heterosexualität findet, die Gott uns schöpfungsgemäß geschenkt hat und wozu Er uns in Seinem Wort anweist. Ich sehe es allerdings als ein Zeichen der endzeitlichen Entwicklung an, dass der „Mensch der Sünde“ sich immer mehr auf den Thron Gottes zu setzen versucht (2. Thess. 2), auch in dieser Form. Und dazu gehört nicht nur dieses: Propagierung sexueller und anderer Unmoral, sondern gleichzeitig wird auch gesagt: Man muss die „Fundamentalisten“ (dazu werden auch bibeltreue Christen gerechnet) mundtot machen bzw. „zähmen“.

    Dieser Begriff („die Fundamentalisten zähmen“) stammt von Robert Muller, der über 30 Jahre Vizesekretär der Vereinten Nationen gewesen ist. Robert Muller, ein Elsässer, arbeitet seit Langem an dem Projekt einer „Eine-Welt-Regierung“ („One World Government“) und „Eine-Welt-Kirche“ („One World Church“). „Mein Traum“, sagt er, „ist es, eine riesige Allianz zwischen allen Hauptreligionen dieser Welt und den Vereinten Nationen aufzubauen“. Muller ist ein typischer New-Age-Denker. Er arbeitet mit den Theosophen in der Blavatskyschen und Besantschen Tradition zusammen an diesem Ziel. Er sagt weiter: „Aber da ist nur ein kleines Problem: das sind diese verdammten Christen (‚damned Christians‘).“ Und weiter: „Friede wird nur entstehen durch die ‚Zähmung‘ des Fundamentalismus.“ Er versteht darunter das Christentum, das an der Heiligen Schrift als wortwörtlich inspiriert (jedenfalls im Urtext) festhält.

    Von Dr. Lothar Gassmann

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum20.04.2018 12:11
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Sel,

    ohne zu googeln, würde ich dir spontan recht geben.

    Pilatus überlieferte den unschuldigen Jesus an die Juden, damit er keine Nachteile von Rom befürchten muss.
    Er stellte also seinen eigenen Vorteil über einen unschuldigen Menschen, dem unglaubliches Leid angetan wurde und sein Leben lassen musste.

    Auch wenn er selbst Jesus für unschuldig hielt, bin ich mir nicht sicher, ob ihm das "waschen der Hände in Unschuld" zeitlebens oder nach dem Tod letztlich etwas genutzt hat.


    Liebe Grüße
    Kristina

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum19.04.2018 12:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,
    die Antwort lautet "C", Mesopotamien.
    Die zwei Flüsse nennen sich Euphrat und Tigris.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum19.04.2018 12:07
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,
    "Dazu darf es nie kommen."

    Es sieht ganz danach aus.
    Niemand ist da, der sagt: "Bis hierhin und nicht weiter."
    Es kommen weiterhin tausende Moslems nach Deutschland und Europa.
    Wenn ich in den Nachrichten richtig gehört habe, sollen aktuell 50 000 Afrikaner in die EU umgesiedelt werden. Fr. Merkel nimmt davon mind. 10000 auf.

    In einigen Jahren gehören wir zur Abwechslung auch mal der Minderheit an, dank unserer Politiker,
    und das unter mehrheitlich Moslems und dann kommt die Scharia.

    Spätestens dann wissen wir zumindest annähernd, wie sich die verfolgten Christen in den islamischen Ländern fühlen.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum18.04.2018 15:45
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    "Auf die Arroganz Erdogans reagiert die EU nicht, vielmehr schweigt sie. Sie schweigt zu den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei. Sie schweigt zum Einmarsch ins syrische Kurdistan. Sie schweigt zur Seeblockade, die gegen die ENI-Plattform auf Zypern verhängt wurde. Sie schweigt zu den Drohungen gegen die griechischen Inseln. Vor allem schweigt die Europäische Union zur Ankündigung, unseren Kontinent zu islamisieren. Dazu schweigt nicht nur die Europäische Union, sondern auch die Kirche."

    Nun, warum sollen die Politiker auf etwas reagieren, was ohnehin bewußt gewollt (Gedanken), lange geplant (Worte) und umgesetzt (Werke) wird!

    Eigentlich sollten sich die Tradi - Christen vor Ort schon längst vernetzt haben, um ein gemeinsames Bollwerk in Gebet u n d Tat gegen das kommende Unheil zu setzen.
    "Tradi" deshalb, weil ich denke, dass sie in dieser Beziehung bei weitem besser informiert und entsprechend wach sind.
    Bitte beten wir darum, dass Gott uns in unserer Umgebung gleichgesinnte und glaubensstarke Menschen sendet. Auch damit wir uns gegenseitig im Glauben aufbauen und stützen können.

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum18.04.2018 15:22
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://www.katholisches.info/2018/03/eu...-so-allah-will/

    Das türkische Expansionsstreben
    „Europa wird islamisch, so Allah will“

    Von Roberto de Mattei*

    Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erfogan feiert offiziell, inzwischen schon seit einigen Jahren, den 29. Mai 1453, den Tag, an dem Mehmed II. Konstantinopel eroberte. Und er feiert auch den 26. August 1071, als die Seldschuken unter Alp Arslan bei Manzikert das byzantinische Heer besiegten und den ersten türkischen Staat in Anatolien errichteten. Man stelle sich vor, die Europäische Union würde vorschlagen, die Schlacht von Lepanto von 1571 oder die Befreiung Wiens von den Türken von 1683 zu feiern.

    Die Massenmedien der ganzen Welt, kontrolliert von den „starken Mächten“, die in der Weltpolitik den Ton angeben, würden mit ihrer ganzen Kraft gegen das protestieren, was sie eine islamophobe Provokation nennen würden. Die Europäische Union würde aber nie eine solche Initiative ergreifen, weil sie in ihrem konstitutiven Akt, dem Vertrag von Lissabon vom 13. Dezember 2007, definitiv auf jeden Bezug auf die eigenen historischen Wurzeln verzichtet hat.

    Während Erdogan stolz eine osmanische Identität herausstreicht, die sich gegen das christliche Europa herausgebildet hat, ersetzt die Europäische Union jeden Verweis auf die christlichen Wurzeln mit der Ideologie des Multikulturalismus und der Flüchtlingsaufnahme. Die Offensive des Islams gegen Europa, wie sie durch die Jahrhunderte stattfand, entfaltete sich in zwei Stoßrichtungen und wurde von zwei verschiedenen Völkern getragen: den Arabern von Südwesten und den Türken von Südosten.

    Die Araber wurden, nachdem sie das christliche Nordafrika erobert hatten und in Spanien eingefallen waren und die Pyrenäen überschritten hatten, 732 von Karl Martell in Poitiers gestoppt. Seither befanden sie sich schrittweise auf dem Rückzug, bis sie 1492 endgültig wieder aus der iberischen Halbinsel hinausgedrängt werden konnten.
    Die Türken, nachdem sie das Byzantinische Reich vernichtet und das Königreich Ungarn überrannt hatten, wurden von den Habsburgern und Johann Sobieski 1683 vor Wien aufgehalten und dann in Belgrad 1717 von Prinz Eugen von Savoyen besiegt.

    Heute folgt der islamische Vormarsch denselben Stoßrichtungen. Im Südwesten Europas wird er von Saudi-Arabien und Katar gefördert. Die beiden arabischen Staaten finanzieren die Muslimbrüder und den Bau eines dichten Netzes von Moscheen in Europa. Im Südosten fordert die Türkei in die Europäische Union aufgenommen zu werden. Sollte dem nicht so geschehen, so Erdogans Drohung, werde er unseren Kontinent mit Millionen von Einwanderern überschwemmen.

    Das gefährlichere Projekt ist das von Erdogan, dessen Ambitionen darauf abzielen, der „Sultan“ eines neuen Osmanischen Reiches zu werden, dessen Macht vom Nahen Osten bis nach Zentralasien reicht.

    Das türkische Reich umfaßte von 1299 bis 1923 ein ausgedehntes Gebiet von den Küsten Nordafrikas bis zum Kaukasus und bis vor die Tore Spaniens, Italiens, Österreichs und Polens. Das Ziel Erdogans ist es, die Türkei zur Führungsmacht eines noch ausgedehnteren Gebiets zu machen, das im Osten über das Kaspische Meer hinausreicht. Dort sind nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion fünf Republiken entstanden – Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und Kirgisien –, deren Völker islamisch sind und eine Turksprache sprechen.

    Seit den 90er Jahren werben die Türken in den turksprachigen Staaten des Ostens unter „200 Millionen von Landsleuten“ für die Notwendigkeit, „eine Staatengemeinschaft von der Adria bis zur Chinesischen Mauer“ zu bilden. Die Parole dafür gab der damalige türkische Staatspräsident Halil Turgut Özal (1927–1993) aus, der es liebte, vom Kommen eines „türkischen Jahrhunderts“ zu sprechen. Erdogan griff diese Idee auf, die im vergangenen Jahrzehnt von seinem Außenminister Davutoglu bis zu dessen Entlassung 2016 weiterentwickelt wurde.

    Der Gründer der modernen, laizistischen und säkularisierten Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, sah im Islam einen destabilisierenden Faktor. Seine Nachfolger, von Özal bis Erdogan, sehen im Islam im Gegenteil einen Aggregationsfaktor nach außen und einen Integrationsfaktor nach innen. Das Bildungswesen ist ein Pfeiler in Erdogans Projekt, sei es, um die Scharia auszubreiten – auch über die Grenzen der Türkei hinaus mittels dem Diyanet, dem Ministerium für religiöse Angelegenheiten –, sei es, um über das Unterrichtsministerium die sprachlich-kulturelle Identität durchzusetzen, die von der kemalistischen Revolution beseitigt worden war.

    Die Reislamisierung dieser Gebiete durch den Bau von Moscheen und die Finanzierung und Einsetzung von Imamen geht Hand in Hand mit den Investitionen im Kulturbereich, damit an den Schulen und Universitäten wieder die osmanische Kultur gelehrt und studiert wird. Bezüglich der Zeit des Osmanischen Reiches sagte Erdogan:

    „Wer denkt, daß wir die Länder vergessen haben, aus denen wir uns unter Tränen vor hundert Jahren zurückziehen mußten, der irrt sich. Wir sagen bei jeder sich bietenden Gelegenheit, daß Syrien, der Irak und andere Orte auf der geographischen Landkarte unserer Herzen nicht anders sind als unser Vaterland. Wir kämpfen dafür, daß keine fremde Fahne an irgendeinem Platz weht, an dem ein Adhan [der islamische Gebetsruf] erklingt. Was wir bisher getan haben, ist nichts im Vergleich zu den noch weit größeren Angriffen, die wir für die nächsten Tage planen. Inschallah [So Gott will].“

    Das erste, erklärte Ziel Erdogans ist die Rückeroberung der griechischen Inseln in der Ägäis. Der türkische Führer sagte, daß 1923 die Türkei die griechischen Inseln, die „unser waren“ und wo „noch unsere Moscheen stehen“, „ausverkauft“ habe.

    Erdogan nannte als Stichtag das Jahr 2023, den 100. Jahrestag der türkischen Republik und des Vertrages von Lausanne, der die Staatsgrenzen festlegte, die er nun einer Revision unterziehen möchte. Das sind nicht nur Worte.

    1974 besetzte die Türkei militärisch den nördlichen Teil von Zypern, und heute eroberte die unter dem Vorwand der „Terrorbekämpfung“ einen breiten syrischen Landstreifen entlang der Grenze zwischen beiden Staaten. Die größte Bedrohung gilt jedoch der Zukunft Europas, das Erdogan seinem Reich unterwerfen will.

    „Europa wird islamisch, so Allah will“.

    Dies kündigte der Parlamentsabgeordnete Alparslan Kavaklioglu von Erdogans Partei AKP an, indem er wiederholte, was Erdogan selbst bereits offen erklärt hatte:

    „Die Muslime sind die Zukunft Europas“.

    Und weiter:

    „Das Glück und der Reichtum der Welt verlagern sich vom Westen in den Osten. Europa erlebt eine Periode, die man als außergewöhnlich bezeichnen kann: Seine Bevölkerung nimmt ab und überaltert. Es hat eine sehr alte Bevölkerung. Daher kommen Menschen aus dem Ausland, um dort Arbeit zu finden. Europa hat aber das Problem, daß alle Ankömmlinge Muslime sind. Sie kommen aus Marokko, aus Tunesien, aus Algerien, aus Afghanistan, aus Pakistan, aus dem Irak, aus dem Iran, aus Syrien und aus der Türkei. Jene, die aus diesen Ländern und weiteren kommen, sind Muslime. Wir sind soweit, daß der Name Mohammed der häufigste Vorname in Brüssel, in Belgien ist. Der zweithäufigste Name ist Melih und an dritter Stelle folgt Aisha.“

    Erdogan weiß, daß in Brüssel, der Hauptstadt der Europäischen Union, bereits heute der Islam die stärkste Religion ist. Einer von drei Einwohnern ist Muslim.

    Seine Waffe, wie auch die der Muslimbrüder, ist die demographische Eroberung Europas in den kommenden Jahrzehnten. Bereits heute wäre die Türkei, würde sie in die Europäische Union aufgenommen werden, das bevölkerungsreichste Land der EU.

    Bereits heute stellen die Türken die zweitgrößte Volksgruppe in der Bundesrepublik Deutschland, in den Niederlanden, in Österreich, in Dänemark und Bulgarien, und Erdogan fordert sie auf, sich nicht zu assimilieren und nicht ihre Identität abzulegen.

    „Die Türken im Ausland sollten Türken bleiben unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft.“

    Die Assimilierung bezeichnete der „Sultan“ als „Verbrechen gegen die Menschheit“.

    Auf die Arroganz Erdogans reagiert die EU nicht, vielmehr schweigt sie. Sie schweigt zu den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei. Sie schweigt zum Einmarsch ins syrische Kurdistan. Sie schweigt zur Seeblockade, die gegen die ENI-Plattform auf Zypern verhängt wurde. Sie schweigt zu den Drohungen gegen die griechischen Inseln. Vor allem schweigt die Europäische Union zur Ankündigung, unseren Kontinent zu islamisieren. Dazu schweigt nicht nur die Europäische Union, sondern auch die Kirche.

    Die Stärke Erdogans ist dieses schuldhafte Schweigen.

    Übersetzung: Giuseppe Nardi

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Hallo Peter Pan,
    die Sauberhaltung des Altarraumes ist ein Dienst Gottes und darum sehr wertvoll.
    Wie kommst du darauf, dass sie während ihrer Arbeit nicht beten dürfen?
    Liebe Grüße
    Kristina

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Peter Pan,
    keine Angst vor einer Überbevölkerung.
    Wir Menschen sorgen dafür, das wir uns selbst ausrotten.
    Siehe hier:
    Reduzierung der Weltbevölkerung

    Siehe auch die Abtreibungszahlen:
    http://www.kath.net/news/1523 / http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_daten.php

    aber auch durch Krankheiten, Hunger, Unfälle, Kriege, Morde ect. kommen tausende Menschen im Jahr ums Leben.


    Ansonsten kann ich dir nur das Vertrauen in Gott und Verlassen auf Gott empfehlen.
    Diese Enzyklika von Papst Pius ist schon rechtens.
    Wenn die Menschen alleine Jesus dienen und seine Gesetze und Gebote halten, lässt uns der liebe Gott auch Gnaden zukommen!

    Meine Meinung zum Ablasshandel:
    Auf den ersten Blick hat Luther die Kirche damals gespalten.
    Aber ein Vergehen einiger Kleriker ist kein Grund die Kirche, die einzige die Gott gegründet hat, zu verlassen und eine eigene, menschengemachte zu gründen!
    Er hat dagegen gekämpft, aber vor allem hätte er beten müssen und Ungerechtigkeiten in Demut und Unterordnung unter der hl. Kirche aushalten müssen. Er hätte Jesus den Ablasshandel übergeben sollen, damit Er leiten kann.
    Luther hat sich von der kath. Kirche getrennt.
    Damit will ich sagen, dass man nicht immer die ganze Schuld auf die Kirche schieben kann, sondern auch die andere Seite trägt Schuld.

    Was soll man heute zur Situation der kath. Kirche sagen!!
    Manchmal ist es zum weglaufen,
    aber vor allem die Liebe zu Gott und die hl. Sakramente zum Heil der Seele, machen es einem unmöglich sich von der kath. Kirche zu trennen.
    LG
    Kristina

  • DiakoninnenDatum21.03.2018 16:30

    Ende April findet im Bistum Trier eine Fachtagung "Diakonin" statt.

    Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, wann Frauen zur Diakon(-innen)weihe in naher Zukunft zugelassen werden - die Vorstufe des Priesteramtes.

    https://www.frauenseelsorge.de/neuigkeit...onin-trier.html

    „Zur Diakonin berufen – was nun?“ Dieser Frage stellt sich eine Fachtagung des Katholikentags im Bistum Trier am 28. April 2018.

    Im II. Konzil wurde die Ordination von Frauen zum Diakon ausgeschlossen. Die Kirche macht sich durch das hin- und her nicht gerade glaubwürdig.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Diakonin
    Frühe Geschichte
    Bereits in der Bibel wird eine Frau erwähnt, die das Amt eines Diakons ausübt: Phoibe (Phöbe), die Diakonin von Kenchreai, die den Römern den Brief des Paulus überbringt (Römer 16,1 EU). Außerbiblisch erwähnt Plinius um 112 n. Chr. zwei weibliche Diakone. Sowohl Clemens von Alexandria als auch Origenes interpretieren Paulus so, dass es männliche und weibliche Diakone gegeben habe.

    In der syrischen Didaskalie (Gemeindeordnung) werden noch vor 250 Diakoninnen mit deren Aufgabenbereich beschrieben. An einem theologischen Vergleich wird dort deutlich, dass es sich um ein hierarchisches Amt handelt, der Bischof wird mit Gott Vater verglichen, der Diakon mit dem Sohn und die Diakonin mit dem Heiligen Geist, der in der semitischen Sprache weiblich ist. „Für die Priester blieb da kein Platz mehr, sie werden mit den Aposteln verglichen“.[2]

    Weitere bekannte Diakoninnen waren Makrina die Jüngere, die ältere Schwester von Basilius von Caesarea und Gregor von Nyssa, Olympias von Konstantinopel und Radegundis.

    Im vierten, fünften und sechsten Jahrhundert werden Diakoninnen von allen führenden Kirchenvätern des Ostens erwähnt, und in den Kirchenannalen werden zahlreiche Diakoninnen namentlich erwähnt. Der Diakonat galt als ehrenvolles Amt, dem zahlreiche begabte Frauen von hohem Rang angehörten. In der Hagia Sophia gab es unter Justinian I. vierzig Diakoninnen; kleinere Gemeinden hatten bis zu sechs Diakoninnen.

    In der byzantinischen Kirche gab es bis zum 12. Jahrhundert Diakoninnen, in der Westkirche, wo sie allgemein weniger vertreten waren, bis zum 8. Jahrhundert. Ein Grund für den Verzicht auf Diakoninnen könnte sein, dass der Diakonat zunehmend nur als Vorstufe zur Priesterweihe und weniger als eigenständiger Dienst angesehen wurde. Mit der Entwicklung des Diakonats zum eigenständigen Weiheamt fand die bisherige Praxis ihr Ende. Die immer seltenere Taufe von erwachsenen Frauen bedeutete zugleich den fast vollständigen Wegfall des wichtigsten Aufgabengebietes der Diakonin.

    Römisch-katholische Kirche

    Die Wiedereinführung des Diakonats für Frauen ist ein umstrittenes Thema innerhalb einiger Kreise der römisch-katholischen Kirche, zumindest in der westlichen Welt. Im Zweiten Vatikanischen Konzil wurde der Ständige Diakonat für Männer neu belebt und als eigener Dienst wiedereingeführt. Die kirchliche Lehre schließt die Ordination von Frauen aus. Das Weihesakrament existiert in den drei Ausprägungen Bischof – Priester – Diakon.

    Frauen, die sich dennoch zum Diakonat berufen fühlen, gehen unterschiedlich mit diesem Konflikt um. Die Mitglieder des bundesdeutschen Netzwerks Diakonat der Frau, das 1966 in Münster gegründet wurde, organisieren dreijährige Diakonatskurse für Frauen, die sich zum Diakonat berufen fühlen, obwohl eine Ordination und damit die Ausübung dieses Amtes innerhalb der römisch-katholischen Kirche für sie nicht möglich ist.

    Beim Studientag der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz machte Walter Kardinal Kasper im Februar 2013 in einem Vortrag den Vorschlag eines nichtsakramentalen Amtes für Frauen, vergleichbar den Sakramentalien der Jungfrauenweihe oder der Benediktion einer Äbtissin.[6] Erzbischof Robert Zollitsch sprach sich im April 2013 ebenfalls für einen spezifischen Dienst für Frauen aus.[7] Gegen die Ordination von Frauen zum Diakonat wandten sich etwa der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer[8] und der Münchener Erzbischof Reinhard Kardinal Marx.[9]

    Manche Befürworter eines Diakonats der Frau nennen den Priestermangel, andere die innerkirchliche Aufwertung der Frauen und/oder die grundsätzliche Gleichstellung der Frau in anderen Lebensbereichen als Gründe für dessen Einführung. Gegner dieses Diakonats nennen zum einen die angeblich fehlende entsprechende kirchliche Tradition, zum anderen, dass die als Argument zuweilen angeführten Passagen des Neuen Testamentes in der Überlieferung nicht eindeutig seien.

    Am 12. Mai 2016 kündigte Papst Franziskus bei einer Audienz für Ordensfrauen die Einrichtung einer Kommission an, durch die das Diakonat der Frau in der Urkirche wissenschaftlich noch einmal genau untersucht werden solle. Am 1. August 2016 gab der Heilige Stuhl die Einrichtung der Kommission bekannt, die von Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ geleitet wird.[10]

  • Asia BibiDatum20.03.2018 16:25
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://www.katholisches.info/2018/03/ro...fuer-asia-bibi/

    Ein Geschenk des Papstes


    Rosenkranz für Asia Bibi

    (Islamabad) Mit großer Rührung und Dankbarkeit nahm Asia Bibi die Entscheidung der Gefängnisdirektion auf, ihr den Rosenkranz zu übergeben, der ihr von Papst Franziskus geschenkt wurde.

    Asia Bibi sitzt seit Juni 2009 wegen angeblicher Beleidigung des Islams in der Todeszelle. Sie wurde nach dem berüchtigten, pakistanischen Anti-Blasphemiegesetz zum Tode verurteilt.

    Am 12. März durften ihr Mann, Ashiq Masih, und ihre Tochter Eishan Asia Bibi im Gefängnis von Multan besuchen. Asia Bibi war sehr berührt vom Geschenk und vor allem der Nachricht, daß die Gefängnisleitung ihr den Rosenkranz auch tatsächlich überließ:

    Es ist das erste Mal seit neun Jahren, daß mir erlaubt wird, einen religiösen Gegenstand in der Zelle aufzubewahren.

    Ihr Mann und die Tochter berichteten Asia Bibi von ihrem Besuch in Italien, den das katholische Hilfswerk Kirche in Not organisiert hatte. Bei dieser Gelegenheit wurden die Familienangehörigen erstmals auch von Papst Franziskus empfangen. Der Papst schenkte ihnen einen Rosenkranz für die fünffache Mutter und Katholikin und versicherte sie seiner Gebete.

    Eishan schilderte der Mutter die berührende Begegnung mit dem Papst und seine Worte. Die Tochter umarmte Franziskus im Rahmen der Audienz „von meiner Mutter“.

    Sie erzählten Asia Bibi auch vom Kolosseum, das von Kirche in Not in rotes Licht getaucht wurde, um mit dieser Aktion auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen.

    Unterdessen geht unter schwierigen Bedingungen in Pakistan das Bemühen weiter, das Anti-Blasphemiegesetz abzuschaffen und Asia Bibis Freilassung herbeizuführen.

    Text: Giuseppe Nardi

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum15.03.2018 15:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://www.katholisches.info/2018/03/wa...chengeschichte/

    Die Bilanz von Antonio Socci
    „Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“

    Niedergang der religiösen Praxis, Ermutigung der Masseneinwanderung, Kapitulation in Ethik-Fragen, Verbrüderung mit dem Islam: „Die Früchte des Bergoglionismus sind sehr schlecht.“

    Eine Bilanz von Antonio Socci*

    Um diese fünf Jahre des argentinischen Papstes bewerten zu können, ist ein Maßstab anzulegen, den Jesus selbst aufstellte:

    „Ein guter Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. (…) An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mt 7,17-20).

    Welche Früchte bringt der Bergoglionismus hervor? Gerne würde ich sagen „gute“, aber leider sind es sehr schlechte.

    Vor allem haben wir da einen Niedergang der religiösen Praxis, überall, aber besonders auf am bergoglianischten Kontinent, in Südamerika, und im Land mit dem bergoglianischsten Episkopat, in Deutschland.

    Wir können uns auch spezifische Fälle anschauen, indem wir zum Beispiel die beiden Hauptakteure der Wahl Bergoglios hernehmen: Kardinal Danneels (ehemaliger Primas von Belgien) und Kardinal Maradiaga (Noch-Primas von Honduras). Wir werden feststellen, daß die Kirche in diesen Ländern – ob jene Danneels in Belgien oder die Maradiagas in Honduras – untergeht. Es genügt, zu sagen, daß in Honduras innerhalb von 20 Jahren die Zahl jener, die sich selbst als Katholiken bezeichnen, von 76 Prozent auf 47 Prozent eingebrochen ist. Und im Erzbistum Brüssel gab es, als Danneels emeritiert wurde, noch vier (!) Seminaristen. Wohlgemerkt, in einer Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern.

    Linie des Scheiterns

    Im übrigen, um zu begreifen, daß die von ihnen gepredigte und von Bergoglio verkörperte Linie, die schlechteste ist, hätte ein Blick nach Argentinien und auf die Entwicklung genügt, seit er dort Erzbischof von Buenos Aires und Primas des Landes wurde. Von 1999 bis 2014 ist die Zahl der Seminaristen in diesem so großen Land von 1.500 auf 827 zurückgegangen. Eine geistliche Katastrophe. Die Berufungen (eine Zunahme von 17,4 Prozent) und die Zahl der Christen wachsen hingegen auf dem schwarzen Kontinent von Kardinal Robert Sarah: Von 2004 bis 2015 gab es dort eine Zunahme der getauften Katholiken um 19,4 Prozent, die von 186 auf 222 Millionen zugenommen haben. Es ist kein Zufall, daß sich der afrikanische Episkopat auf der Familiensynode durch Kritik an der Bergoglio-Revolution herausgehoben hat. Die Bischöfe haben sich gegen jede Öffnung zur Homosexualität und zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ausgesprochen. Zudem widersetzt sich der afrikanische Episkopat seit Jahren der Massenmigration aus Afrika, die hingegen von Bergoglio unterstützt wird.

    Es sind aber nicht nur die Statistiken, die eine Bilanz des Scheiterns beweisen. Es gibt noch etwas viel schwerwiegenderes, das sie nicht aufzeigen: die allgemeine Verwirrung der Katholiken, weil der Bergoglio-Vatikan sowohl in der Glaubenslehre als auch in der Seelsorge in ein gefährliches Schleudern geraten ist. Ich habe zwei Bücher über die Desaster dieses Pontifikats geschrieben. Eine solche Katastrophe läßt sich in wenigen Zeilen gar nicht zusammenfassen.

    Im Kern kann gesagt werde, daß der argentinische Papst den von seinen Vorgängern abgesteckten Weg verlassen hat und sich die Agenda Obama zu eigen gemacht hat (unter dessen Präsidentschaft er Papst geworden ist).
    Das sind die drei Kernpunkte dieser Agenda:


    - Förderung der Massenmigration;
    - bedingungslose Kapitulation der Kirche in ethischen Fragen;
    - Verbrüderung mit dem Islam.

    Medienpropheten


    Die Bergoglio-Kirche ist von der Verkündigung Christi, dem einzigen Retter, zur Verkündigung der „Menschenrechte“ in der Obama-Fassung übergegangen. Es findet eine „umfassende Überlagerung“ von anderen Organisationen und Realitäten, ideellen wie politischen, statt, wie Ernesto Galli della Loggia im Corriere della Sera bemerkte, „die nichts mit der Tradition der Kirche zu hat. Das beginnt bei den großen internationalen Agenturen wie der UNO und der Welternährungsorganisation FAO.“ Die Überlagerung betrifft, so Galli della Loggia, auch „laizistisch-progressive Komponenten“ und „das ausufernde öffentliche Gewicht einiger superreicher und supereinflußreicher Figuren ‚philantropischer Globalisten‘. Ich wüßte nicht, wie man sie anders nennen sollte, die vom Typ Soros oder Zuckerberg oder Bezos, die inzwischen zu richtigen Medienpropheten geworden sind: Sie haben nichts mit dem katholischen Christentum zu tun, sondern stehen diesem vielmehr ablehnend gegenüber“.

    Diese Anpassung an die Macht impliziert die bergoglianische Notwendigkeit, die christustreuen Katholiken täglich als „Fundamentalisten“ zu „bombardieren“ (auch durch Vernichtung blühender Ordensfamilien wie der Franziskaner der Immakulata). Stattdessen werden als zu bewundernde Vorbilder Gestalten wie Emma Bonino, Giorgio Napolitano und Marco Pannella hingestellt.

    Vor dem Horizont dieser Anpassung an die weltliche Macht sind auch andere, irritierende Fakten zu lesen wie die „Heiligsprechung“ Luthers (und das Projekt, die katholische Messe anzugreifen) oder die Kapitulation des Vatikans vor dem kommunistischen Regime Chinas mit lieben Grüßen an die im Stich gelassenen, verfolgten, chinesischen Katholiken. Ebenso wie die im Stich gelassenen Opfer der islamischen Regime.

    Despotische Methoden

    Daß die von Bergoglio angestrebten Projekte einer Kurienreform gescheitert sind, geben sogar die eifrigsten Bergoglianer zu. Heute herrscht jenseits des Tibers totale Verwirrung. Das gilt auch für die Irritation über die despotischen Methoden, die er anwendet. Schwerwiegender ist noch die geistliche Verwirrung des Volkes Gottes, das sich orientierungslos fühlt. Von den Hirten verraten. Auch unter den Kardinälen, die ihn gewählt haben, wachsen Unsicherheit und eine Alarmstimmung. So sehr, daß einer von ihnen, einer der bedeutendsten, in einem heftigen Wortwechsel mit dem Papst, der in die Medien gelangte, sogar laut wurde:

    „Wir haben dich gewählt, um zu reformieren, nicht um alles zu zerstören!“

    Wenn wir als Beurteilungskriterium die Treue zur Heiligen Schrift und zum beständigen Lehramt der Kirche anlegen, was vorrangige Pflicht eines jeden Papstes ist, dann ist das Pontifikat von Bergoglio wahrscheinlich das katastrophalste in der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche.

    *Antonio Socci, italienischer Journalist und Rektor der von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RAI und der Universität Perugia getragenen Hochschule für Journalismus (Centro Italiano di Studi Superiori per la Formazione e l’Aggiornamento in Giornalismo Radiotelevisivo, Perugia).

    Übersetzung: Giuseppe Nardi

  • FokolarbewegungDatum15.03.2018 14:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Nun stellen sich mir die Fragen:

    Wenn konfessionslose und Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften zu dieser Bewegung gehören.
    Wer verlässt denn nun seinen Glauben oder sind sie der Meinung, alle Religionen seien gleich gut?

    Leben die Buddhisten, Moslems und Juden nach der kath. Bibel und beten Gott, also Jesus Christus an?

    Oder kommt diese Bewegung im Mantel der Liebe diesen Menschen und den konfessionslosen entgegen und spricht von EINEM Gott und verlässt damit den kath. Boden?
    Oder jeder Einzelne bleibt in seiner persönlichen Einstellung und/oder Un-(glauben) und lebt seinen Frieden und seine Liebe?
    Oder ist es möglich, das alle Menschen verschiedener Religionen in einer gemeinsam "kath. Bewegung" in gegenseitiger Liebe und in Frieden leben?

    Galater 5,14
    14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
    Matth. 22,37-40
    37 Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken.
    38 Das ist das wichtigste und erste Gebot.
    39 Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
    40 An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Weil die "Vielfalt in der Einheit" und die Ökumene groß geschrieben werden, käme diese Bewegung für mich nicht in Frage, es sei denn, es ginge letztlich um die Bekehrung der Menschen zur kath. Religion.

    Darauf deutet nichts hin, sollte ich richtig informiert sein.

    Auch wenn für die Gründerin ein Seligsprechungsverfahren eröffnet wurde.

    http://www.kath.de/rv/archiv/rv961221.htm
    17. bis 19. Dez. 1996
    Chiara Lubich erhielt UNESCO-Preis: Die Gründerin der Focolar-Bewegung wurde jetzt in Paris mit dem Preis der Unesco "Erziehung zum Frieden" ausgezeichnet. In ihrer Dankansprache sagte Frau Lubich, bei der Focolar-Bewegung gehe es um einen neuen Stil des Lebens. Sie hat etwa 1oo.ooo Mitglieder und 2 Millionen Sympathisanten. Der Preis wurde von einer japanischen Stiftung für Leistungen zur Gewissensbildung in der Öffentlichkeit ausgeschrieben

  • FokolarbewegungDatum15.03.2018 13:38
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    http://www.fokolar-bewegung.de/seite/daten-und-fakten

    GRÜNDERIN
    Chiara Lubich (1920-2008)

    ZUGEHÖRIGKEIT IN ZAHLEN
    in Deutschland 35.000 (davon 3.500 Mitglieder)

    weltweit rund 2.000.000 davon
    - 70.000 Menschen ohne religiöses Bekenntnis
    - 30.000 Angehörige der großen Religionen wie Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus

    Die Fokolar-Bewegung ist innerhalb der katholischen Kirche entstanden. Heute fühlen sich bereits 50.000 Christen aus über 350 weiteren Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften zugehörig.

    Die Mitgliederzahl weltweit beträgt 120.000.

    SPIRITUALITÄT DER EINHEIT
    Sie gründet in der Bibel – genauer in einer Aussage im Johannes-Evangelium. Im Kapitel 17, Vers 21, bittet Jesus seinen Vater „Alle sollen eins sein“. Das Engagement für eine lebendige Beziehungskultur, für Verständigung und friedvolles Miteinander kennzeichnet auf unterschiedliche Weise das Leben von Mitgliedern und Freunden der Fokolar-Bewegung.

    ZIEL
    Auf allen Ebenen und in allen Bereichen soll Respekt und Toleranz gestärkt und ein Beitrag für mehr Geschwisterlichkeit und Einheit in der Welt gegeben werden.

    Einheit in Vielfalt

    Die Spiritualität der Fokolar-Bewegung entsteht aus der grundlegenden Erfahrung, dass ein Gott mit den Menschen geht, der Liebe ist (1 Johannes 4,8). Chiara Lubich und ihre ersten Gefährten erfahren: Er liebt sie über alles und macht sie fähig, persönlich und konkret darauf zu antworten. Menschen in der Fokolar-Bewegung verbindet eine Spiritualität, die der gegenseitigen Liebe, dem Neuen Gebot Jesu verpflichtet ist. An diesen Impulsen inspirieren sich Christen verschiedener Konfessionen, Gläubige anderer Religionen, aber auch Menschen, die keinen religiösen Bezug haben.

    RAUM SCHAFFEN
    Fokolare sind Brückenbauer. Das Ziel der Fokolar-Bewegung ist es, den Geist der Geschwisterlichkeit in alle Bereiche des menschlichen Lebens hineinzutragen. Es geht darum, Räume zu schaffen für Begegnung und Dialog. Es geht um Respekt, Toleranz und gegenseitige Wertschätzung. Diesen Werten fühlen sich nicht nur Christen verpflichet - auch Menschen anderer Religionen und Weltanschauungen inspirieren sich an der Fokolar-Spiritualität.

    Alles begann 1943 in Nord-Italien. In Trient. Dort lebte die 22-jährige Grundschullehrerin Chiara Lubich. Der 2. Weltkrieg stellte sie vor die Frage: „Was bleibt?“ Während sich ihr Bruder Gino im kommunistischen Widerstand engagierte, fand sie ihre Antwort in der Bibel. Schnell scharte sich eine Gruppe junger Frauen um Chiara Lubich. Die Bevölkerung nahm Notiz davon und nannte die Gruppe bald „focolare“. Der Begriff „focolare“ heißt so viel wie Herdfeuer und beschreibt die Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit.

    BRÜCKEN BAUEN
    Jeder, der möchte, kann ein Brückenbauer sein. Dabei geht es um Brücken jeder Art: In inneren Prozessen ebenso wie im Miteinander, in Beziehungen - beruflich wie privat.

    Zwei kreative Elemente haben dabei zentrale Bedeutung in der Fokolar-Bewegung: die Liebe und die Einheit.

    Geliebt zu sein gehört zu den wichtigsten Bedürfnissen eines jeden Menschen. In der christlichen Religion hat die Liebe einen herausragenden Stellenwert.

    GEGENSEITIGKEIT
    In der Bibel bekommt die Liebe ein Gesicht: „Gott ist Liebe“ (1 Johannes, 4,8). Doch wie verändert diese Erkenntnis das tägliche Leben, wie beeinflusst sie unser Handeln? Die Liebe in der Bibel beruht auf Gegenseitigkeit: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Johannes 15,12).

    "Einheit" ist ein Prinzip, das ebenfalls seinen Ursprung im Evangelium hat. In der Bibel bittet Jesus von Nazareth seinen Vater: „Auf dass sie alle eins seien“ (Johannes 17, 21). Dieses Vermächtnis Jesu las Chiara Lubich gegen Kriegsende in den Bunkern ihrer Heimtstadt Trient und war wie elektrisiert.

    Sie macht sich diesen Wunsch zu eigen und stellt ihr Leben in seinen Dienst. "Dass alle eins seien" wird zu ihrer Mission. Zeit ihres Lebens hat sie Menschen animiert, an dieser Einheit mitzubauen.

  • FokolarbewegungDatum15.03.2018 07:47
    Thema von Kristina im Forum Diskussionsplattform

    Kennt jemand die Fokolarbewegung die von Chiara Lubich gegründet wurde?
    Was ist von dieser Bewegung zu halten?

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum14.03.2018 19:43
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Interview mit dem Journalisten Andreas Englisch aus dem Jahre 2015

    https://www.cicero.de/kultur/kulturkampf...atholisch/60018

    Franziskus setzt auf offene Debatten und lässt Umfragen unter den gläubigen Katholiken machen. Das kommt bei den Traditionalisten offenbar nicht so gut an.
    Im Grunde ist der Konflikt ganz einfach. Bisher hat die katholische Kirche gesagt: Gott vergibt überhaupt nichts. Gott vergibt keine einzige Sünde, wenn du nicht regelmäßig in die Kirche gehst, wenn du dich nicht taufen lässt, wenn du nicht zur Kommunion gehst. Entweder die Menschen halten sich an diese Regeln – oder sie kommen in die Hölle. Und jetzt kommt im Jahr 2013 ein Papst, der sagt: Falsch! Gott vergibt immer. Mehr noch, Franziskus sagt: Gott ist nicht katholisch. Die Pfarrer sind nicht dafür da, die Menschen zu verurteilen, sondern ihnen in einer dramatischen Lebenssituation zu helfen.

    Laut Franziskus hat Gott keine Konfession. Fürchten die Traditionalisten also um ihre Existenzgrundlage, davor, dass der Papst die Kirche abschafft?
    Ja, die katholische Kirche hat immer gesagt: Wir sind die einzige Organisation der Welt, die von Gott direkt gegründet wurde, und die einzige, die dem Menschen objektiv helfen kann, ins Paradies zu kommen. Das hat die Kirche 2000 Jahre lang vertreten. Sie ist gut damit gefahren. Und jetzt kommt ein Papst und sagt: Wir sind eine Kirche unter vielen. Es gibt auch viele gläubige Muslime und Hindus. Wer von denen ins Paradies kommt, das entscheidet der liebe Gott allein. Das nimmt der katholischen Kirche den Kern ihres Anspruchs. Joseph Ratzinger hat dagegen noch im Jahr 2000 geschrieben, dass es für die Menschen objektiv besser ist, katholisch zu sein, weil sie nur dann ins Paradies kommen.


    Wie mutig der Weg dieses Papstes ist, kann man schon ermessen, wenn man nicht nur Andreas Englisch mit seinem Buch "Der Kämpfer im Vatikan" zu Rate zieht, sondern wenn man wie hier auch Auszüge aus einem Gespräch mit dem bekennenden Nicht-Glaubenden Eugenio Scalfari liest, dem Gründer der italienischen Tageszeitung La Repubblica.
    An der Kurie gibt es manchmal Höflinge, aber insgesamt ist die Kurie etwas Anderes. Sie ist eine Art Intendanz, sie verwaltet die Dienste, die der Heilige Stuhl braucht. Aber sie hat einen Nachteil: Sie ist Vatikan-zentriert. Sie sieht und pflegt die Interessen des Vatikans, die immer noch zu großen Teilen weltliche Interessen sind. Diese Vatikan-zentrierte Sicht vernachlässigt die Welt, die uns umgibt. Ich teile diese Sicht nicht, und ich werde alles tun, um sie zu ändern.
    Und ich glaube an Gott. Nicht an einen katholischen Gott, den gibt es nicht. Gott existiert. Und ich glaube an Jesus Christus, seine Inkarnation… Das ist mein Sein.“
    (Papst Franziskus am 24. September 2013 in einem Interview mit Eugenio Scalfari, geb. 1924, Gründer der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“)

  • Wohin steuert Papst Franziskus ?Datum14.03.2018 19:39
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    noch einmal zur Erinnerung:

    https://www.katholisches.info/2016/04/ea...-nicht-wichtig/

    „Earth Day“ und Eine-Welt-Religion – Papst Franziskus: Religionszugehörigkeit „ist nicht wichtig!“

    (Rom) Am vergangenen Sonntag, dem 24. April wurde von der Fokolarbewegung i Rahmen ihrer diesjährigen Mariapoli der Earth Day, der „Tag der Erde“ begangen. Die Veranstaltung fand in Rom im Garten der berühmten Villa Borghese statt. Überraschungsgast war völlig unerwartet Papst Franziskus.

    „Am Sonntagnachmittag trauten die über tausend Teilnehmer ihren Augen nicht, als plötzlich Papst Franziskus an ihnen vorbei fuhr“, heißt es auf der Internetseite der Fokolarbewegung.

    Papst Franziskus zeigte sich nicht nur von seiner „ökologischen“ Seite. Er war vielmehr Ursache für erhebliche Irritationen unter den Gläubigen wegen eines Glaubens- und Religionsverständnisses, das „mehr globalistisch als katholisch scheint“, so Chiesa e postconcilio. Globalistisch meint eine Eine-Welt-Religion.

    „Jetzt bekommt ihr eine Hausaufgabe von mir“

    Papst Franziskus als Überraschungsgast nahm auf der Bühne Platz und an einer Diskussionsrunde teil. Am Ende seiner spontanen Rede sagte das katholische Kirchenoberhaupt: „Und jetzt bekommt ihr noch eine Hausaufgabe von mir“. Er sprach von „vergeben“ und „aufbauen“, und sagte dann wörtlich:

    „Das kommt wir in den Sinn. Wie kann man es machen? Ganz einfach: mit dem Bewußtsein, daß wir alle etwas gemeinsam haben. Wir sind alle menschlich. Und in unserer Menschlichkeit können wir uns gegenseitig annähern, um gemeinsam zu handeln … ‚Ich aber gehöre zu dieser Religion, oder zu jener anderen …‘. Das ist nicht wichtig! Machen wir weiter, alle zusammen zu arbeiten und uns gegenseitig zu respektieren, zu respektieren! Ich sehe dieses Wunder: Das Wunder einer Wüste, die zu einem Wald wird.“

    Die kanadische Seite Vox Cantoris stellte dem Papst-Wort das Jesus-Wort im Matthäus-Evangelium, entgegen:

    „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
    Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
    und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,18-20).


    „Das ist nicht das christliche Evangelium“

    Aus dem Kontext geht hervor, daß es für Papst Franziskus „nicht wichtig“ ist, welcher Religion jemand angehört, und daher auch alle Religionen gleich gültig seien. Wichtig sei nur, daß man sich „respektiert“.

    Franziskus ließ eine fiktive Figur sprechen, leitete davon jedoch seine Schlüsse und Empfehlungen ab. Seine Lösung („Wie kann man es machen?“) besteht darin, daß jeder die Religion praktizieren soll, die er will. Solange wir miteinander auskommen und uns „respektieren“, sei die Religion „nicht wichtig“.

    „Das aber ist nicht das christliche Evangelium!“, so Vox Cantoris. Nichts von dieser päpstlichen Botschaft finde sich in der Heiligen Schrift. Jesus habe nirgends gesagt: „Hauptsache ihr kommt gut miteinander aus, vergeßt die Religion. Welcher Religion einer angehört, das ist doch völlig unwichtig.“

    „Papst hat Christus zu verkünden, nicht politisch korrektes Verhalten beizubringen“

    Meinen Nächsten zu „respektieren“, mit dem ich zusammenarbeiten muß, ist keine genuin christliche Botschaft, sondern gehöre zum Einmaleins einer zivilisierten Gesellschaft. „Der Stellvertreter Christi auf Erden aber hat Christus zu verkünden und nicht Staatsbürgerkundeunterricht zu erteilen und politisch korrektes Verhalten beizubringen.“

    Der Earth Day wird seit 1990 als internationaler Aktionstag zur Sensibilisierung gegen Umweltverschmutzung begangen. Er steht in direktem Zusammenhang mit den UNO-Klimakonferenzen, deren jüngste im vergangenen Dezember in Paris stattfand. Der Earth Day wurde in Vorbereitung der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung von 1992 in Rio de Janeiro eingeführt. 2009 machte die UNO-Vollversammlung daraus den Internationalen Tag der Mutter Erde.

    Papst Franziskus hatte bereits mehrfach einen globalistischen, statt katholischen Ansatz erkennen lassen, unter anderem mit dem ersten Video seiner „Gebetsmeinungen“ vom vergangen Januar. Darin wurden Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus als gleichwertig dargestellt. Das Jesuskind war nur ein Ausdruck von Religion neben Buddhastatue, islamischer Gebetskette und jüdischer Menora.

    Zweifel und Kritik gibt es auch an der Formulierung „Mutter Erde“. Kritiker sprechen von einem gnostischen oder sogar öko-religiösen Ansatz, einer eigenen Religion, die den Planeten zur Ersatzgottheit Gaia macht, deren Feind der Mensch sei.

    Maria Voce, die Vorsitzende der Fokolarbewegung und Nachfolgerin der Gründerin Chiara Lubich zeigte sich sehr erfreut über den Papst-Besuch. In einem am Montag im Osservatore Romano erschienen Artikel schrieb sie, daß damit erstmals ein Papst an der Mariapoli teilgenommen hatte, in deren Rahmen die Veranstaltung zum Earth Day stattfand. Voce meinte: „Papst Franziskus besitzt die Gabe des Wortes.“ Auf seine umstrittene „Hausaufgabe“ ging sie nicht ein.

    Text: Giuseppe Nardi

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema



    Horror in Schweden Zerstörung einer Kultur

  • Die Messe in ihren Riten erklärtDatum05.03.2018 20:20
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    in unserer Pfarrei wird das Rosenkranzgebet im Mai und Oktober von Frauen in der Kirche gebetet.

    Es geht dabei allerdings niemand in den Altarraum, sondern die Gebete werden von der Bank aus gebetet - und das ist auch richtig so.

    Trotzdem oder jetzt erst recht m u s s gebetet werden, müssem Laien für das Gebet auch öffentlich aktiv werden, wenn sich die Kirche schon aus den Pfarreien immer mehr zurückzieht und z.T. das Sakrament der Beichte gar nicht mehr anbietet.

    Das fördern von Laienaktivitäten (Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung, Krankenkommunion, Herausholen des Allerheiligsten aus dem Tabernakel usw.) wird auch bei uns groß geschrieben.
    Leider, denn die Kirche vermenschlicht dabei immer mehr.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • ÖkumeneDatum03.03.2018 09:20



    Das größte Problem des Konzils - Prof. Dr. Georg May

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Handkommunion wie der Kauf von Kinokarten



    Der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler Georg May über die Einführung der Handkommunion und die Bedeutung der Mundkommunion.

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