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  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Aquila,

    es geht darum, dass dieser Papst viele Verehrer hat und das ist das fatale.

    Und es wäre besser, man wüßte von nichts und widmet sich nur noch dem Gebet.

    LG
    Kristina

  • „Eine Geste des Gehorsams“DatumGestern 21:21
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://katholisches.info/2018/12/17/kar...-und-schweigen/

    Kardinal Zen: „Ich muß mich entscheiden zwischen Rebellion gegen den Papst und Schweigen“

    Chinesische Zeitung bestätigt: Vatikan zwingt romtreue Bischöfe zum Rücktritt

    (Rom/Peking) Vatikansprecher Greg Burke bestätigte indirekt die vatikanische Operation in der Volksrepublik China, legitime, romtreue Bischöfe zum Rücktritt zu zwingen, damit sie bisher schismatischen, regimehörigen Bischöfen Platz machen.

    „Praktische Schritte“

    In der Samstagsausgabe, 15. Dezember, berichtete die Gobal Times, eine regimenahe, englischsprachige Tageszeitung in der Volksrepublik China, über die Anwesenheit einer vatikanischen Delegation in China. Diese habe sich im kommunistischen Großreich wegen „praktischer Schritte in der Umsetzung des Abkommens über die Bischöfe“ aufgehalten.

    Im vergangenen September wurde erstmals seit der kommunistischen Machtübernahme 1949 zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China ein bilaterales Abkommen unterzeichnet, dessen Inhalt aber von beiden Seiten geheimgehalten wird. Wie die Global Times bestätigte, geht es darin um die Bischofsernennungen.

    Das kommunistische Regime gründete 1958 eine eigene, vom Regime abhängige und von Rom getrennte katholische Kirche, die sogenannte „Patriotische Vereinigung“ und ernennt seither eigene Bischöfe ohne die Zustimmung Roms. Diese regimehörigen Bischöfe wurden von Rom exkommuniziert.

    Gleichzeitig mit der Unterzeichnung des Geheimabkommens hob Papst Franziskus die Exkommunikation dieser Bischöfe auf und erkannte sie als legitime Bischöfe an. Das Abkommen scheint zudem vorzusehen, daß diese Bischöfe von Rom als Diözesanbischöfe eingesetzt und anerkannt werden müssen. Seit Herbst 2017 ist bekannt, daß der Vatikan zwei romtreue Bischöfe zum Rücktritt drängt, um Platz für bisher exkommunizierte Bischöfe zu machen.

    Vergangene Woche, wie die Zeitung berichtete, hielt sich eine vatikanische Delegation im „Reich der Mitte“ auf, um „Gespräche über die Umsetzung eines Abkommen über die Ernennung der Bischöfe“ zu führen. Dies „sagte ein Sprecher des Heiligen Stuhls“. Gespräche wurden „sowohl mit Vertretern der Regierung als auch der Kirche geführt“.

    Bei dem Sprecher handelte es sich, wie aus dem Artikel hervorgeht, um Vatikansprecher Greg Burke, der am vergangenen Freitag von der chinesischen Zeitung kontaktiert wurde.

    Die Zeitung zitierte auch Wang Meixiu von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der die Annahme äußerte, daß es bei den Gesprächen um die Besetzung vakanter Bischofstühle ging.

    Das „neue Modell“

    Global Times bestätigte zudem, daß ein vom Regime ernannter Bischof vom Vatikan als legitimer Diözesanbischof eingesetzt wird. Untergrundbischof Guo Xijin von Mindong habe am vergangenen Freitag die päpstliche Aufforderung zum Rücktritt akzeptiert. An seine Stelle tritt der vom Regime eingesetzte Bischof Zhan Silu.

    Bischof Guo Xijin war ein Gesprächspartner der vatikanischen Delegation. Er wird, wie der Vatikan wünscht, künftig Weihbischof von Bischof Silu in seinem bisherigen Bistum sein. Dies bestätigte er selbst gegenüber Global Times nach dem Treffen mit der Delegation aus dem Vatikan.

    Global Times stellte den ungewöhnlichen Rücktritt und Rollentausch als „normale Rochade“ dar, die auf „praktische“, kirchliche „Notwendigkeiten“ zurückgehe.

    Die Rede ist von einem „neuen Modell“, das, wenn von beiden Seiten „mit gutem Willen“ akzeptiert, bezüglich der Bischofsernennungen etabliert werden könnte. Sollte das übersetzt heißen, daß die Diözesanbischöfe künftig aus der regimehörigen Patriotischen Vereinigung und die Weihbischöfe aus der Untergrundkirche kommen?

    Global Times abschließend:

    „Das Presseamt des Heiligen Stuhls antwortete nicht auf die Fragen, ob die Mission der Delegation auch Diskussionen über die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen oder eines möglichen Besuchs von Papst Franziskus in China umfaßte.“

    Kardinal Zen: „Inakzeptabel, deshalb werden ich ab nun schweigen“

    Unterdessen äußerte sich Kardinal Joseph Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong und graue Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, zu den jüngsten Vorkommnissen. Er zeigte sich gegenüber dem Monatsmagazin Tempi enttäuscht darüber, daß Rom legitime und treue Bischöfe zum Rücktritt zwingt, um Bischöfe einzusetzen, die bisher untreu waren und sich von Rom abgewandt hatten.

    „Ich habe diesen beiden Bischöfen gesagt, daß sie nicht freiwillig zurücktreten sollen, um nicht mit dem Bösen zu kooperieren. Ich habe ihnen aber auch geraten, zu gehorchen, wenn der Papst es befiehlt, weil einem Befehl des Papstes immer gehorcht werden muß.“

    Zum Jahresbeginn erlebte Kardinal Zen die große Niederlage, als klar wurde, daß Papst Franziskus gegen alle Warnungen das Abkommen mit Peking anstrebt (siehe auch „Das Problem ist, wer im Käfig sitzt“). Wegen dieser Enttäuschung hieß es zuletzt, der Kardinal überlege, da es ihm wegen seines Amtes und als Katholik unmöglich sei, den Papst zu kritisieren, sich in ein Kloster zurückzuziehen und zu schweigen.

    Gegenüber Tempi sagte er nun:

    „Es gibt das Problem der sieben exkommunizierten und von Franziskus begnadigten Bischöfe. Bisher wurde keiner von ihnen an die Spitze einer Diözese gestellt. Falls dies geschieht, werde ich für immer schweigen, denn das wäre inakzeptabel und würde mich zwingen, mich entscheiden zu müssen, zwischen gegen den Papst zu rebellieren oder zu schweigen. Ich werde schweigen.“

    Text: Giuseppe Nardi

  • „Eine Geste des Gehorsams“DatumGestern 21:13
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Es ist unfassbar!!
    Franziskus liefert seine "eigenen" Glaubensgeschwister der Verfolgung aus und macht mit den Kommunisten gemeinsame Sache.
    Grund?
    Die Eine-Welt-Religion.


    Bisher war es so, daß ein regimehöriger Bischof, der sich mit Rom versöhnte und vom Heiligen Stuhl anerkannt wurde, sich dem Untergrundbischof unterstellte und dessen Weihbischof wurde. „Nun ist das Gegenteil der Fall“, so AsiaNews.

    Der von Rom gutgeheißene Wege hat noch einen Stolperstein für die Betroffenen. Damit die legitimen Bischöfe nach ihrem Rücktritt Weihbischöfe ihrer bisherigen Diözesen werden können, brauchen sie die Bewilligung der kommunistischen Regierung und des regimehörigen Bischofsrates. Sie werden von jenen abhängig, von denen sie sich bisher unter großen Opfern, aber erfolgreich fernhalten konnten.

    Kardinal Zen sprach bereits vor der Unterzeichnung davon, daß der Vatikan mit dem Abkommen die romtreue Untergrundkirche dem Regime ausliefere.

  • „Eine Geste des Gehorsams“DatumGestern 21:10

    https://katholisches.info/2018/12/14/ein...-des-gehorsams/

    „Eine Geste des Gehorsams“
    Legitime Bischöfe müssen in der Volksrepublik China regimehörigen Bischöfen Platz machen

    (Peking) Zwei legitime Bischöfe wurden gestern im Namen von Papst Franziskus zum Rücktritt aufgefordert. Sie müssen regimehörigen Bischöfen Platz machen.

    Untergrundbischof Vincent Guo Xijin war der von Rom offiziell anerkannte Bischof von Mindong. Von der kommunistischen Regierung in Peking wurde er abgelehnt. Auf Drängen Roms tritt er nun zurück, um einem regimehörigen Bischof Platz zu machen, dessen Exkommunikation von Papst Franziskus im vergangenen September aufgehoben wurde. Die Aufhebung war eine einseitige Vorleistung Roms für die Unterzeichnung des Geheimabkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China am selben Tag. Der Inhalt des Abkommens wird im Einvernehmen beider Seiten geheimgehalten, soll aber die Bischofsernennungen betreffen.

    Papst Franziskus hob die Exkommunikation von sieben Bischöfen auf, deren Bischofsweihe ohne Zustimmung Roms von der kommunistischen Staatsführung angeordnet worden war. Teil der Vereinbarung scheint zu sein, daß nicht nur die Exkommunikation aufgehoben, sondern alle bisher regimehörigen Bischöfe von Rom als Diözesanbischöfe eingesetzt und anerkannt werden müssen. Um dies zu ermöglichen, drängten die vatikanischen Unterhändler bereits im Herbst 2017 legitime Bischöfe, auf ihre Ämter zu verzichten. Sie müssen sich rangmäßig den regimehörigen Bischöfen unterwerfen und deren Weihbischöfe werden.

    Dazu wurde auch Bischof Vincent Guo Xijin gedrängt. Allein in den vergangenen beiden Jahren wurde er zweimal verhaftet und an einen unbekannten Ort verschleppt. Eine beliebte Methode in der Volksrepublik China, um Druck auszuüben, einzuschüchtern oder „Regimegegner“ einer „Umerziehung“ zu unterziehen.

    Seinen Platz als Diözesanbischof von Mindong wird Vincent Zhan Silu einnehmen. Dies wurde gestern bekannt, nachdem Bischof Guo am Nachmittag seine Priester versammelte, um ihnen die neue Lage zu erklären.

    Bischof Guo, der künftig Weihbischof von Mindong sein wird, war gerade aus einem Ort in der Nähe von Peking zurückgekehrt. Dorthin hatte ihn Kurienerzbischof Claudio Maria Celli kommen lassen, der Leiter der vatikanischen Delegation, die das Abkommen vorbereitet und im Namen des Papstes unterzeichnet hatte.

    Erzbischof Celli händigte Bischof Guo ein Schreiben von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Kardinal Fernando Filoni, dem Präfekten der Propaganda Fide, aus. Darin forderten sie ihn auf, die Leitung der Diözese an Zhan Silu abzutreten. Erzbischof Celli betonte dem Bischof gegenüber, daß Papst Franziskus den Rücktritt als „Geste des Gehorsams“ von ihm erwartet. Es sei ein „Opfer für Gesamtsituation der chinesischen Kirche“, das er zu bringen habe.

    Die Nachricht, so AsiaNews, habe viele Priester und Gläubige „traurig“ gemacht. Bisher war es so, daß ein regimehöriger Bischof, der sich mit Rom versöhnte und vom Heiligen Stuhl anerkannt wurde, sich dem Untergrundbischof unterstellte und dessen Weihbischof wurde. „Nun ist das Gegenteil der Fall“, so AsiaNews.

    Im Bistum Mindong gehört der weitaus größte Teil der Gläubigen und der Priester der Untergrundkirche an. Die regimehörige Patriotische Vereinigung zählte bestenfalls zehn Prozent der Gläubigen und 20 Prozent der Priester. Durch das vatikanisch-chinesische Abkommen erhält die regimehörige Organisation nun mit einem Schlag auch die Kontrolle über die Untergrundkirche.

    Die Frage, wem das Abkommen nützt, müsse gar nicht gestellt werden, hatte Kardinal Joseph Zen, der emeritierte Bischof von Hong Kong und graue Eminenz der Untergrundkirche bereits im September gesagt. Es sei die Regierung in Peking.

    Zum Treffen mit Erzbischof Celli war auch Bischof Peter Zhuang Jianjian vorgeladen worden. Auch er wird „auf päpstlichen Wunsch“ als Diözesanbischof von Shantou zurücktreten. Seinen Platz wird der regimehörige Bischof Joseph Huang Bingzhang übernehmen.

    Der von Rom gutgeheißene Wege hat noch einen Stolperstein für die Betroffenen. Damit die legitimen Bischöfe nach ihrem Rücktritt Weihbischöfe ihrer bisherigen Diözesen werden können, brauchen sie die Bewilligung der kommunistischen Regierung und des regimehörigen Bischofsrates. Sie werden von jenen abhängig, von denen sie sich bisher unter großen Opfern, aber erfolgreich fernhalten konnten.

    Kardinal Zen sprach bereits vor der Unterzeichnung davon, daß der Vatikan mit dem Abkommen die romtreue Untergrundkirche dem Regime ausliefere.

    Text: Giuseppe Nardi

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Wie sagte doch Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, bereits im Juli 2017:
    „Die Menschheit erlebt einen magischen Moment: Erstmals stimmen das Lehramt des Papstes und das Lehramt der UNO überein.“

    ----
    Oder so:
    Die Menschheit erlebt einen magischen Moment. Erstmals stimmen das LEHRAMT des Papstes und das LEHRAMT der SATANISCHEN UNO überein.

    Mit anderen Worten:
    Die Menschheit erlebt einen magischen Moment. Erstmals stimmen das freimaurerische Lehramt des Papstes und das Lehramt der freimaurerisch durchseuchten Uno überein.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://katholisches.info/2018/12/13/pae...spakt/#comments

    Päpstlicher Segen für den Globalen Migrationspakt

    Der Global Compact for Migration ist unterzeichnet. Er trägt vor allem die zahlreichen Unterschriften von Vertretern aus Herkunftsländern. Deutlich geringer sind die Unterschriften von Vertretern der Zielländer. In manchen Staatskanzleien ist man noch imstande, die einfache Frage nach dem Cui bono zu stellen. Der Heilige Stuhl war in Marrakesch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin vertreten und erteilte dem Pakt den Segen von Papst Franziskus.

    Papst Franziskus erteilte im September 2015 als einziger Religionsvertreter und somit als anerkannte höchste, moralische Autorität im New Yorker Glaspalast der Vereinten Nationen den UNO-Zielen für nachhaltige Entwicklung (deutsch offiziell: Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung) seinen Segen. Abtreibung hin oder her. Am vergangenen Dienstag tat der
    Kardinalstaatssekretär in Marrakesch beim Globalen Migrationspakt das Gleiche.

    Die Migrations-Kompaktaten stellen einen weiteren Schritt zur Globalisierung und damit zur Beschneidung der staatlichen Souveränität dar. Beschönigungen hin oder her. Was sie genau bedeuten, muß sich erst zeigen, und das nicht etwa nur deshalb, weil sie erst in die Tat umgesetzt werden müssen. Vielmehr deshalb, weil darin Begriffe unscharf formuliert und daher fließend sind. Das ist Absicht. Seit 2015 wurde dieses Vorgehen im großen Stil vorexerziert mit der fließenden Synonymisierung von Flüchtling und Migrant. Der Vertragstext scheint bewußt als work in progress konzipiert zu sein. Er ist schwammig, sodaß seine konkrete Umsetzung jenen einen weiten Spielraum läßt, ihn auszubauen, die ihn tonangebend gestalten können. Das sind jene, die den Pakt wollten. Sie haben sich selbst ein bemerkenswertes Instrument in die Hand gegeben.

    Vatikan verkündet neue Gebote und neue Sünden

    Auch der Vatikan erteilte Anfang der Woche dem Global Compact for Migration im Auftrag von Papst Franziskus grünes Licht. Konkret ist damit die Verabsolutierung der Migration als Recht gemeint. Anders ausgedrückt: Für den Heiligen Stuhl unter Franziskus ist Migration unter allen Umständen und immer etwas Gutes und die Aufnahme der Migranten durch die Zielländer unter allen Umständen und immer eine Pflicht.

    Religionshistorisch und theologisch betrachtet wurde die 2015 über Nacht postulierte „Willkommenskultur“ vom Heiligen Stuhl in den Rang der Gebote und ein Verstoß dagegen in den Status einer Sünde gehoben.

    Der nächste Schritt steht in wenigen Tagen, am 19. Dezember, bevor und wird sich wieder im Glaspalast in New York abspielen. Dort wird die UNO-Vollversammlung den Migrationspakt formal beschließen. Das Ergebnis der Abstimmung steht bereits fest.

    Der Vatikan ist nicht Mitglied der UNO, weshalb der Kardinalstaatssekretär mit dem Status eines Ständigen Beobachters in der marokkanischen Millionenmetropole anwesend war. Als solcher kann er nicht nur an den UNO-Konferenzen teilnehmen, sondern auch das Wort ergreifen.

    Was sagte Kardinal Parolin in Marrakesch?

    Er kündigte an, bereits „den Prozeß eingeleitet“ zu haben, „um die effizientesten Formen zu finden, mit denen die Einrichtungen der katholischen Kirche und die katholischen Organisationen der ganzen Welt“, den globalen Pakt nützen können. Was das genau heißen soll, ist angesichts des in der Substanz wenig greifbaren Vertragstextes mehr als unklar. Entscheidender scheint also die Absichtserklärung, und die ist ein bedingungsloses Bekenntnis zur Migrationsagenda der UNO.

    In der Tat gehört Papst Franziskus seit mehr als fünf Jahren zu den aktivsten unter den führenden Stichwortgebern der Migrationsagenda, wenngleich er nicht deren Erfinder ist.

    Merkels Marrakesch-Botschaft

    Neben ihm steht auf politischer Ebene gleich Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ihre Botschaft in Marrakesch bestand aus drei zentralen Punkten:

    - Massenmigration ist ein „normales Phänomen“;
    - wenn sie legal erfolgt, „ist sie eine positive Sache“;
    - die Handhabung eines „globalen Phänomens“ kann „nicht den einzelnen Staaten anvertraut“ werden, sondern „nur der internationalen Gemeinschaft“.

    Migration ist insofern ein globales Phänomen, als es in zahlreichen Ländern weltweit auftritt. Es handelt sich aber nicht im konkreten Fall um ein globales Phänomen, weil keine Migrationsbewegung global erfolgt. Jede Situation in den einzelnen Herkunftsländern ist anders, anders sind die Migrations-, Schleuser- und Schlepperwege, anders sind die Zielländer und anders ist die Situation und sind die Motive eines jeden einzelnen Migranten.

    Damit ist auch schon die Behauptung widerlegt, die einzelnen Länder könnten die Migration nicht handhaben. Wer sonst?

    In Wirklichkeit redete Merkel der Entmachtung und Entrechtung der souveränen Staaten das Wort, die in einer zentralen Frage schlechthin, den Menschenbewegungen, eines nicht mehr wären, nämlich souverän. Der Migrationspakt stellt sich unter diesem Gesichtspunkt als ein gigantischer Versuch heraus, die globale Personenfreizügigkeit durchzusetzen, was der erste Schritt zum Ende der heutigen Staaten wäre.

    Hat das jemand so gefordert? Hat das jemand so beschlossen, beispielsweise der Deutsche Bundestag? Nein. Durch die Hintertür sollen an den demokratisch legitimierten Gesetzgebungsorganen vorbei und vor allem entgegen den verfassungsmäßigen Pflichten vollendete Tatsachen geschaffen werden. Souveränität und Demokratie war in den Köpfen mancher Regierenden offenbar gestern.

    Der Pakt ist daher keineswegs irrelevant, wie manche Kommentatoren zu beschwichtigen versuchen, nur weil er keine konkreten Maßnahmen enthält und mehr einer Absichtserklärung ähnelt. Die Bedeutung liegt genau in dieser Absichtserklärung. Sie spiegelt wider, was die wirklich Mächtigen anstreben, und das ist alarmierend.

    „Widrige Umstände“

    Kardinalstaatssekretär Parolin begründete seine Anwesenheit in Marrakesch mit dem Hinweis, daß „immer mehr Menschen gezwungen sind, wegen widriger Faktoren, ihre Häuser zu verlassen“. Die Formulierung war erstaunlich allgemein gehalten. Der politische Arm von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo, bezeichnete bereits den „Klimawandel“ als anzuerkennenden Migrationsgrund. Nimmt man die Katastrophenmacherei der UNO-Unglückspropheten beim Weltklimagipfel in Kattowitz beim Wort, etwa den sozialistischen UNO-Generalsekretär Antonio Gutierres, dann seien „ganze Länder“ vom Klimawandel so bedroht, daß sie in naher Zukunft unbewohnbar würden. Vorsichtshalber nannte er allerdings kein konkretes Beispiel für seine gewagte Behauptung. Der Nachweis dafür dürfte ihm schwerfallen, erst recht, daß dafür laut UNO-Klimadoktrin der Mensch „schuld“ ist.

    Der Hinweis kündigt aber bereits an, mit welchen Argumenten kommende Migrationswellen gerechtfertigt werden könnten – ganz ohne Nachweis.

    Parolin sekundierte in Marrakesch den Verfechtern der Migrations-Agenda, indem er Migration kategorisch zur „unfreiwilligen Reise“ erklärte, die „Migranten und ihre Familien in verletzbare Situationen bringe“. Der häufigste Migrationsgrund, die Wirtschaftsmigration wird verschwiegen und fein säuberlich aus allen Erörterungen ausgeklammert.

    Geht es also nach Papst Franziskus, habe jeder ein Recht hinzugehen, wohin er wolle. Die Zielländer aber haben keine Rechte, denn sie haben aufzunehmen und den Mund zu halten. Wer es nicht tut, macht sich schuldig. Das ist die neue Moral der neuen globalistischen Zeit.

    Was in Marrakesch (ab)gesegnet wurde

    Kardinalstaatssekretär Parolin hat der wirklichen Funktion der Marrakesch-Konferenz seinen Segen erteilt. Die Ziele, die mit dem Pakt erstmals in einem offiziellen Dokument faßbar werden, lassen sich knapp zusammenfassen:

    - Reduzierung der Souveränität der Staaten;
    - „Überzeugung“ der öffentlichen Meinung weltweit, daß Migration ein absolutes Recht und immer ein positives Phänomen ist;
    - definitive Beseitigung jeder Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten und zwischen illegaler und regulärer Migration;
    - Zwang zur Aufnahme von Migranten.

    In diesem Sinne erklärte Kardinalstaatssekretär Parolin in Marrakesch Migration zu einem Mittel der „menschlichen Entwicklung“.

    Wie sagte doch Sanchez Sorondo, der politische Berater von Papst Franziskus, bereits im Juli 2017:

    „Die Menschheit erlebt einen magischen Moment: Erstmals stimmen das Lehramt des Papstes und das Lehramt der UNO überein.“

    Text: Andreas Becker

  • Die neue "Menschenmachwerkskirche"DatumGestern 20:48
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Nie hätte ich gedacht, dass solch ein Gott beleidigendes Konzert in einer kath. Kirche von Pater Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz inszeniert werden könnte.
    Er bezieht sich auf den "Papst", der dazu aufruft Neues auszuprobieren.

    Das sind die Früchte von Franziskus und wir stehen erst am Anfang!

  • Die neue "Menschenmachwerkskirche"DatumGestern 20:27
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://gloria.tv/video/ZjBPsBqhtfq441jonUcErH42z



    Electric Church 2018 powered by Missio Österreich

    Zum Höhepunkt des Weltmissions-Monats Oktober lud Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner zum himmlischen Konzerterlebnis in die Wiener Franziskanerkirche. Über 300 Freunde, Wegbegleiter und Unterstützer der „Päpstlichen Missionswerke“ folgten dem Ruf. Sie erlebten bei „Electric Church“ eine atemberaubende Musik- und Licht-Show rund um den Protagonisten, der niemand geringerer als der Erzengel Gabriel war.
    (hervorgeh. von mir)

  • Die neue "Menschenmachwerkskirche"Datum13.12.2018 15:40
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Den Pfarrgemeinderäten wurde heute in einer email mitgeteilt, dass es man an Kursen zur Gestaltung neuer Gottesdienste teilnehmen kann.
    Geleitet werden die Kurse von einem Referenten und einem Regisseur und Dramaturgen. Scheinbar werden deutschlandweit solche Kurse angeboten, mit dem Wissen und Gutheißen der Pfarrer und Priester.
    Hier die Internetseite mit direktem Verweis auf die Spalte "Plan-Spiele"

    http://www.gottesdienstwerkstatt.eu/plan-spiele/

  • Schuldkultur in DeutschlandDatum11.12.2018 21:22
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldgef%C3%BChl

    Das Schuldgefühl ist eine – normalerweise als negativ wahrgenommene – soziale Emotion, welche bewusst oder unbewusst, einer Fehlreaktion, Pflichtverletzung oder Missetat folgt. Mögliche körperliche Reaktionen (Erröten, Schwitzen, eventuell sogar depressive Verstimmung, Fieber oder Magenverstimmung) sind oft vergleichbar mit denen der Scham oder Angst, aber meist schwächer ausgeprägt. Schuld, Scham und Verantwortungsgefühl können leicht verwechselt werden, d. h. die Abgrenzung im Erleben des Individuums ist häufig schwierig. In der Fachliteratur wird Scham von Schuld mittels der Bewertungsgrundlage des Verhaltens abgegrenzt: Während Schuld durch eine negative Bewertung eines Verhaltens erzeugt wird („ich habe etwas Falsches getan“), wird Scham durch eine negative Bewertung des globalen Selbsts erzeugt („ich bin ein schlechter Mensch“).



    -------------
    Wenn bestimmte Menschen versuchen, ein Volk auf seelischer Ebene zu manipulieren, hat das immer Gründe.

    Gleichzeitig wird uns auch die Lösung dieses Dilemmas angeboten, in das uns die Politiker mithilfe der Medien gebracht haben.
    Nämlich, dass die Grenzen wegfallen und wir möglichst viele Migranten aufnehmen.

    Damit so etwas wie ein II. WK nicht mehr geschieht und dieses Volk nicht mehr in Versuchung gerät, auch nur einen bösen und nochmal bösen Gedanken an „völkisches“, "Patriotismus" oder gar an eine „deutsche Nation“ oder "Vaterland" zu verschwenden, ein Gedanke, der bis hin zum Hass gegen das eigene Land geht.

    Um die Schuldgefühle beim Volk am laufen zu halten, braucht es nebenbei die permanente Erinnerung.
    Die ständige Manipulation von Schuldgefühlen machen unfrei in Entscheidungen.
    Letztere haben sich mit den Jahren durch das Eintrichtern erledigt.
    Diese emotionale Erpressermethode ist sehr erfolgreich.

    Nebenbei wird die große Toleranz und Freiheit in unserer "Demokratie" gepredigt. Es herrscht praktisch ein Toleranzzwang.
    Europas Neue Weltordnung | Der Weg zur Weltregierung (6)
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...anz-einfuehren/
    Dabei wird von vielen übersehen, dass es gar keine Toleranz gegen Andersdenkende gibt.
    Wenn wir reif sind, werden letzt genannte bald bekämpft und bestraft.
    In China gibt es schon Umerziehungslager https://www.tagesschau.de/ausland/chinas...slager-101.html.
    Wenn es Umerziehungslager in einem Land gibt, gab es vorher in anderen Ländern schon welche.
    Sollte nichts Neues sein.

    Das Volk oder der Mensch befindet sich jetzt praktisch in der Opferrolle, ist gefügig und lenkbar.
    Es ist lahmgelegt, verliert das eigenständige Denken und ist so für eine langsam durch die Hintertür und auf Samtpfoten aufgebaute Diktatur, die immer mehr zum Vorschein kommt.
    Der ganze Rattenschwanz, der gleichzeitig von vielen anderen Seiten noch auf den Menschen einströmt ist dann wie Wasser auf Tretmühlen, alles wird geduldet. Bsp. Gottersatz Natur und Klima, Gender-Mainstreaming, Überwachungsstaat, die Armut steigt, die Kriminalität steigt u.v.m.
    Das Ziel ist die Durchsetzung der Neuen Weltordnung und die Einheitsreligion.

    Das größte Drama dabei ist, dass die kath. Amtskirche größtenteils auf dieser Schiene mitfährt. Zur Freude der Freimaurer. Keine andere Religion ist mit dem Gift des freimaurerischen Geistes so unterwandert.
    So kann man behaupten, wenn sie fällt, fallen alle Religionen auch –) Einheitsreligion.

    Der liebe Gott wollte verschiedene Völker und ließ sie entstehen.
    Was unsere Poltiker weltweit vorhaben, ist eine Vermischung von Völkern, bzw. Zerstörung einzelner Völker. So wird den Völkern die Wurzeln der Heimatliebe, die Identität genommen, was zur Folge hat,
    dass die Völker geschwächt werden. Sie haben keine Orientierung.

    Jedes Land hat seine Sprache und Kultur und das macht sie aus und ist wunderschön. Deshalb schließt eine bekennende Vaterliebe, Heimatliebe, der Patriotismus die Liebe zu anderen Völkern und Menschen nicht aus. Es kann auch so funktionieren,
    es wäre sogar eine Bereicherung, aber nur dann.

    1Mo 12,2 Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.
    Offenbarung 7,9
    Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen.
    Mt 12,21 Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.
    Mt 25,32 Und alle Völker werden vor ihm versammelt werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

  • Schuldkultur in DeutschlandDatum10.12.2018 18:45

    https://valjean72.wordpress.com/2016/11/...lefant-im-raum/

    RT Deutsch bezieht sich auf einen gleichlautenden Artikel
    der israelischen Tageszeitung HAARETZ vom 25.06.2015
    Quelle: https://www.haaretz.com/.premium-israeli...srael-1.5374078:

    In einem geschlossenen Treffen von israelischen Journalisten und Diplomaten, hat die Sprecherin der israelischen Botschaft in Deutschland, Adi Farjon, nach Informationen der israelischen Tageszeitung Haaretz erklärt, dass es im Interesse Israels liege, die deutschen Holocaust - Schuldgefühle aufrecht zu erhalten, und das deswegen Israel keine völlige Normalisierung der Beziehungen mit Deutschland anstrebt...

    Wir kennen die Propaganda in den Medien und unserer Politiker, die uns permanent Schuldgefühle eintrichtern wollen. Da nichts zufällig geschieht, gehe ich mit dem Betreiber dieser Seite überein.
    Er behauptet, das es..
    Zitat:
    "ein geeignetes Mittel um Gesellschaften zu lenken, zu beherrschen und zu knechten."

    "Ohne die im deutschen Volk tief verankerten Schuldgefühle in Bezug auf den 2. Weltkrieg und den Holocaust wäre meines Erachtens das Phänomen der Willkommenskultur in Zusammenhang mit einer massenhaften Einwanderung niemals möglich gewesen."


    https://anthrowiki.at/Volksseele
    "In der Volksseele leben sich die einem Volk gemeinsamen charakteristischen Empfindungen, Stimmungen, Sympathien und Antipathien und Gewohnheiten aus. Sie ist die seelische Atmosphäre, in die alle Mitglieder eines Volkes mehr oder weniger stark eingebunden sind. Diese unverwechselbare grundlegende Seelenstimmung eines Volkes verändert sich im Laufe der Zeiten, sie macht einen Entwicklungsprozess durch und wird nach und nach veredelt. Dazu bedarf es aber der schöpferisch-inspirierenden Tätigkeit des Volksgeistes, die von einzelnen hervorragenden menschlichen Individuen - von Künstlern, Weisen oder bedeutenden Volksführern - aufgenommen und der Volksseele einverleibt werden. Es muss also sehr klar zwischen dem Volksgeist und der ihm zugehörigen Volksseele unterschieden werden."


    Die Seele eines Volkes zu brechen, kann nur über die permanente Einimpfung u.a. von Schuldgefühlen von statten gehen, um zu einer gewünschten Wirkung zu kommen.

    Die Seele eines Menschen oder des Volkes ist also nur über den seelischen, psychologischen Weg erreichbar, lenkbar, manipulierbar - wie wir heute sehen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volksgeist
    Der Begriff Volksgeist schreibt der Gemeinschaft eines Volks eine gemeinsame Seele zu. Er ist ein ähnlicher Allgemeinbegriff wie Zeitgeist oder Weltgeist und gehört damit in die Geisteswelt des 19. Jahrhunderts. Häufig wird auch der Begriff Volksseele verwendet, der so viel wie Seele, Gemüt, Bewusstsein eines Volkes bedeutet.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema



    Die islamische Invasion (Teil 2) Geschichte wiederholt sich





  • Zeugnisse früher Christen zur islamischen Invasion (Teil 1)

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Ja, ist es denn noch verwunderlich, wenn die Kirche den Migrationspakt unterstützt und sogar noch Vorschläge dazu macht?

    Die "neue Kirche" (10)

    Es ist unfassbar, wie die Kirche von diesem freimaurerischen Gift unterwandert werden konnte.

    Die Durchführung zu einer globalen Welt ist auf Lug und Trug aufgebaut.
    Die Globalisierung ist ein Vorwand, damit erste Schritt zur Neuen Weltordnung umsetzbar ist.

    Dazu braucht es noch weitere Leitlinien:

    Reduzierung der Weltbevölkerung

    Die Reduzierung der Bevölkerung ist ein Mord auf Raten, damit die Menschen besser zu kontrollieren sind.

    Beispiele:
    Reduzierung der Bevölkerungen.
    Was, wenn es die Klimaerwärmung gar nicht gibt?
    Was, wenn mit Chemtrails, Haarp usw. das Wetter künstlich erwärmt wird?
    Was, wenn man mit der Wettermanipulation Trockenheit und Wärme auslöst?
    Abschaffung des Bargelds.
    Aufbau einer Diktatur.
    Freimaurer-Leitspruch: Ordo ab Chao
    Einheits-Religion
    Gender-Mainstreaming
    RFID-Chip.
    usw.

    Der Umbruch kommt von allen Seiten.
    Jeder einzelne Baustein zieht wieder andere Reaktionen nach sich!

    Letztlich kann dieses psychologische Spiel, mit diesem End-Game nur mit Augenwischerei und Manipulation der Völker funktionieren, damit der Aufbau der Neuen Weltordnung weitestgehend ungehindert durchgezogen werden kann.
    Dieses Wort nahmen schon Papst Johannes Paul II und viele andere Kleriker in den Mund, zu lesen im Link oben.

    Viele Menschen sind so manipuliert, dass sie gar nicht wissen, dass und von wem sie gesteuert werden.

    Satan baut sein Reich auf.

    Wir schauen zu und können nur beten.

    Aber wenigstens wissen wir, WARUM die Welt immer mehr ins Wanken gerät.
    Das ist auch schon was.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://katholisches.info/2018/12/05/pap...rmbau-zu-babel/

    Papst Franziskus und der neue Turmbau zu Babel

    Von Andreas Becker

    Während immer mehr westliche Staaten Bedenken gegen den UNO-Migrationspakt äußern, befürwortet die katholische Kirche das Abkommen.

    Die USA, Australien, Israel, die Schweiz, Österreich, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Polen und Bulgarien lehnen den Global Compact for Migration ab. Italien, Neuseeland, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Dänemark, die Niederlande und Belgien haben eine Unterzeichnung ausgesetzt. Damit stellt sich die Frage, wer eigentlich den Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration, der am kommenden 10./11. Dezember im marokkanischen Marrakesch unterzeichnet werden soll, überhaupt will. Der Blick auf die Landkarte verschafft Klarheit: Das ist neben den UNO-Bürokraten vor allem die Bundesrepublik Deutschland, die bereits 2015 die sogenannte „Flüchtlingswelle“ anzog und aufnahm. Die Bundesregierung ist demnach federführend in der Migrationsagenda, und das, obwohl selbst innerhalb des deutschen Sprachraumes Österreich und die Schweiz bereits ausgeschert sind.

    Die Unterzeichnung wird zwar wegen der zahlreichen Unterzeichnerstaaten als Weltereignis benannt, betrifft aber letztlich nur die westlichen Staaten, da eine Migration ausschließlich in diese Richtung stattfindet.

    Wenig überraschend kommt die Zustimmung zum Migrationspakt durch den Vatikan. Unter Papst Franziskus öffnet sich die Kirche immer mehr einem Phänomen, vor dem sie sich bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, hütete: dem „progressiven Messianismus“ (Medias-Presse). Er stützt sich nicht auf die Glaubenslehre, sondern sucht ganz irdisch nach politischen und sozialen „Wunderrezepten“. Die Welt als Schmelztiegel, die Zerstörung von Nationen und Völkern nur Migration und Multikulturalismus, der Verzicht auf Traditionen und der religiöse Synkretismus sind die praktischen Konsequenzen dieses ideologischen Progressismus, der sich heute auf Globalismus reimt. Der UNO-Migrationspakt ist ein Baustein zur Erreichung dieser grenzenlosen, globalen Welt, die Aldous Huxley als „schöne, neue Welt“ prophezeite.

    Der Heilige Stuhl arbeitete im Auftrag von Papst Franziskus direkt an der Ausarbeitung des Migrationspaktes mit und lieferte 20 konkrete Vorschläge dazu. Kritiker sprechen hingegen von einer „Förderung der Nomadisierung des Menschen“. Die Nationen sollen die Kontrolle über ihre Grenzen verlieren.

    Der Jesuit Michael Czerny, von Papst Franziskus zum Untersekretär des von ihm neuerrichteten, ominösen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ernannt, erklärte der Presseagentur SIR, daß der Vatikan „eine sichere, geordnete und reguläre Migration insbesondere für die Schwächsten“ wolle.

    Der Heilige Stuhl arbeitet hart an der Entwicklung dieses Paktes. Wir hoffen, daß wir die Kirchen jedes Landes dazu ermutigen können, diesen sehr wichtigen Prozeß zu begleiten, der den Willen, den Wunsch und die Politik der Kirche in Bezug auf die Migranten, insbesondere die am stärksten gefährdeten, darstellt.“

    Czerny weiter:

    „Wir sind glücklich, zu sehen, daß der Global Compact for Migration auf dem Wunsch gründet, den Dialog und die Kultur der Begegnung zu fördern. Auch wenn die Angst ihre Gründe hat, dürfen wir die Angst nicht entscheiden lassen.“

    Trotz des offensichtlichen Versagens des „Zusammenlebens“ an allen vier Enden der Welt und trotz der immer massiveren Ablehnung der erst vor kurzem angefachten Massenwanderung in vielen Ländern, weicht Papst Franziskus keinen Zentimeter von seiner Migrationsagenda ab. Die Tatsache, daß zwischen Flucht und interessengeleiteter Migration nicht unterschieden wird, führt auch dazu, daß bewußt ausgeblendet wird, daß die Migrationsagenda der UNO, der deutschen Bundesregierung, des Papstes und nun des Migrationspaktes die Völkerwanderungen erst richtig auslösen wird.

    Die „Flüchtlingswelle“ seit 2015 wird als „Naturphänomen“ dargestellt, das „einfach“ geschehe. Dem ist aber nicht so, wie die einfache Frage belegt, warum es dann vor 2015 keine solchen „Flüchtlingswellen“ aus außereuropäischen Ländern gab, obwohl Krieg und Zerstörung seit Anbeginn Teil der Menschheitsgeschichte sind. Oder anders ausgedrückt: Warum gab es nur eine Völkerwanderung, und die liegt bereits 1500 Jahre zurück und erfolgte nur innerhalb Europas, während außereuropäische Eindringlinge wie die Hunnen und die Awaren zurückgeschlagen wurden?

    Bei Papst Franziskus scheint ein utopisches Denken mitzuschwingen, das auch dem Kommunismus, der Freimaurerei und der Gnosis eigen ist, aber die anthropologische Weisheit der Kirche über das Wesen des Menschen außer Acht läßt. Es schimmert der Wunsch durch, aus eigener Kraft zu einem utopischen „Ursprung“ oder „Urzustand“ der Menschheit zurückzukehren und dadurch doch ein „Paradies auf Erden“ zu errichten – und zwar „ohne das Königtum Christi“.

    Offensichtlich sind die Baumeister, die einen neuen Turm zu Babel errichten wollen, indem sie die Einheit aller Menschen verwirklichen (oder erzwingen) – und das ohne den Vater, der sie erschaffen hat, und ohne den Sohn, der sie erlöst –, auch in der Kirche in höchste Stellen aufgestiegen und bauen heute aus der Kirche heraus am Turm mit.

    Gott hat darauf in der Geschichte bereits geantwortet. Diese Antwort wird einfach ignoriert.

    Text: Andreas Becker

  • Alte Messe wieder eingeschränkt ?Datum04.12.2018 18:44
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Kleine Schwestern Mariens(Seite2),

    die Franziskaner der Immakulata,
    Steckt die Großloge hinter kommissarischer FI-Verwaltung?
    Priesterseminar der Franziskaner der Immakulata: Video vom Tag der Schließung

    nun auch die Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC)
    unter kommissarischer Verwaltung.
    Das gibt zu denken!

    https://katholisches.info/2018/12/04/gem...ltung-gestellt/

    Gemeinschaft der Tradition unter kommissarische Verwaltung gestellt

    (Rom) Rom unterstellt eine weitere, traditionsverbundene Gemeinschaft einem Kommissar, weil sie den neuen Erzbischof von Ferrara stören und es gewagt haben sollen, Brüder des ebenfalls unter kommissarischer Verwaltung stehenden Ordens der Franziskaner der Immakulata aufzunehmen. Will Erzbischof Perego von Ferrara das Erbe seines Vorgängers, Erzbischof Luigi Negri, auslöschen?

    Die römische Glaubenskongregation stellte die Priesterbruderschaft Familia Christi (FSFC) auf Antrag von Erzbischof Gian Carlo Perego, Erzbischof von Ferrara, unter kommissarische Verwaltung. Das mit 1. Dezember datierte Dekret (Prot. Nr. 116/96 – ED) wurde von Glaubenspräfekt Kardinal Luis Ladaria Ferrer SJ unterzeichnet in seiner Funktion als Vorsitzender der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei.

    Ladaria ernannte den Jesuiten Msgr. Daniele Libanori, Weihbischof und Bischofsvikar für den Klerus der Diözese Rom, zum „bevollmächtigten Kommissar“ und Delegaten des Heiligen Stuhls über die Priesterbruderschaft Familia Christi.

    Der Kommissar übernimmt damit die Leitung der Priesterbruderschaft. Die Ernennung erfolgte ad nutum (bis auf Widerruf) durch die zuständige Päpstliche Kommission

    Ecclesia Dei und laut Dekret „mit allen Vollmachten und notwendigen Zuständigkeiten“. Als Aufgaben werden im Dekret genannt:

    1. um die Leitung der Priesterbruderschaft Familia Christi für die Zeit der kommissarischen Verwaltung zu übernehmen;
    2. um den Wahrheitsgehalt der Elemente und Schlußfolgerungen zu klären, die durch die kanonische Visitation der genannten Gesellschaft des apostolischen Lebens diözesanen Rechts aufgetreten sind;
    3. um in Zusammenarbeit mit der Päpstlichen Kommission eventuelle künftige Wege für die Priesterbruderschaft Familia Christi festzulegen.

    Das Dekret sagt nicht, was diese „Elemente und Schlußfolgerungen“ sind. Bereits im vergangenen Frühjahr waren allerdings Stimmen laut geworden, daß die junge, traditionsverbundene Priesterbruderschaft „das nächste Opfer von Papst Franziskus“ werden könnte. Spekuliert wurde über eine kommissarische Verwaltung, weil die Priesterbruderschaft Familia Christi Angehörige des Ordens der Franziskaner der Immakulata aufgenommen hatte.

    Der Orden der Franziskaner der Immakulata war wenige Monate nach der Wahl von Papst Franziskus ohne Nennung von Gründen unter kommissarische Verwaltung gestellt worden. Der Orden war traditionsverbunden, unterstand aber der Ordenskongregation. Zahlreiche Ordensmitglieder hatten zunächst um die Möglichkeit einer Ordensneugründung ersucht, die der Kommission Ecclesia Dei unterstellt sein sollte. Das wurde von Rom ebenso abgelehnt wie die Entbindung von den Ordensgelübden. Der inzwischen verstorbene erste Kommissar drohte italienischen Bischöfen, die es wagen sollten, Franziskaner der Immakulata in ihren Diözesen aufzunehmen. Gegen einen, der es gewagt hatte, Bischof Mario Oliveri von Albenga-Imperia, wurde zunächst in den Medien eine Hetzkampagne gestartet, dann wurde er von Papst Franziskus mit einem Koadjutor entmachtet und schließlich emeritiert.

    Dasselbe Schicksal trifft nun die Priesterbruderschaft Familia Christi https://katholisches.info/2018/07/17/neu...r-aller-wunder/

    Die Priesterbruderschaft wurde 2014 in einem ersten Schritt von Erzbischof Luigi Negri kanonisch errichtet, als dieser noch Erzbischof von Ferrara-Comacchio war. Sie ging aus der Laienvereinigung Familia Christi hervor, die bereits 1937 gegründet worden war. Die Priesterbruderschaft ist der Tradition verpflichtet und untersteht daher seit der entsprechenden Anerkennung im Jahr 2016 der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. In Rom betreut sie die Kirche zum heiligen Papstes Anicetus im Palazzo Altemps.

    2014 konnte Erzbischof Negri die ersten beiden Priester und zwei Diakone weihen, die aus der Priesterbruderschaft hervorgegangen sind. Heute zählt die noch so junge Bruderschaft sechs Priester und sieben Seminaristen.

    Msgr. Negri beauftragte die Bruderschaft mit der Seelsorge an der Basilika Santa Maria in Vado. Die Kirche ist seit dem 10. Jahrhundert bezeugt. Im Jahr 1171 ereignete sich dort ein eucharistisches Wunder.

    Erzbischof Negri, ein Miles Christi im besten Sinne des Wortes, hatte sich mit seiner Treue zur unverkürzten Glaubenslehre und seinen klaren Worten, ob zum Islam und zur Islamisierung, ob zu Homosexualität oder der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, außerhalb, aber auch innerhalb der Kirche nicht nur Freunde gemacht. Papst Benedikt XVI. hatte den Bischof eines kleinen Bistums mit San Marino zum Erzbischof von Ferrara gemacht. 2016 hielt Msgr. Negri bei der 4. Internationalen Wallfahrt Summorum Pontificum der Tradition beim Pontifikalamt im überlieferten Ritus im Petersdom die Predigt.

    Mit der Wahl von Papst Franziskus begann jedoch eine Hetzjagd gegen den Erzbischof. Es gelang zwar nicht, ihn vorzeitig aus dem Amt zu jagen, obwohl mit schmutzigsten Mitteln gegen ihn intrigiert wurde. Mit der Vollendung des 75. Lebensjahres wurde er von Papst Franziskus, trotz guter Gesundheit, aber sofort emeritiert.

    Ihn ersetzte Papst Franziskus mit einem sogenannten Priester „von den Rändern“ (Islam, Einwanderung, wiederverheiratete Geschiedene). Msgr. Gian Carlo Perego ließ schnell erkennen, andere Positionen zu vertreten als sein Vorgänger. Unverkennbares Signal des Richtungswechsels gegen die Tradition war die Umkehrung eines Altars im Dom von Ferrara, um ihn für den Neuen Ritus „tauglich“ zu machen. Unter anderem störte Erzbischof Perego die Priesterbruderschaft Familia Christi in seinem Erzbistum und ließ sie visitieren. Beobachter ahnten wenig Gutes, denn der Erzbischof ließ vorab schon mitteilen, vom Bericht der Inspektion werde „die Zukunft der Aktivitäten der Bruderschaft“ abhängen. Nach der Visitation sandte Perego eine lange Beschwerdeliste nach Rom und entzog, offensichtlich Sinn und Zweck der Übung, der Bruderschaft die Basilika, die seit 1. Juli 2018 in eine „Pastoraleinheit“ eingegliedert wurde.

    Die Priesterbruderschaft erhielt für den überlieferten Ritus die Kirche Santa Chiara zugewiesen, die sie mit der Gemeinschaft Communione e Liberazione (CL) und Orthodoxen teilen.

    Offensichtlich will Erzbischof Perego die Bruderschaft aber ganz aus seinem Bistum entfernen.

    Der Vernichtungseifer, mit dem die derzeitige Kirchenführung den Orden der Franziskaner der Immakulata verfolgt, scheint beispiellos. Gleiches gilt für Bischöfe, die der Tradition nahestehen.

    Text: Giuseppe Nardi

  • https://koptisch.wordpress.com/2018/12/0...ckung/#comments


    Kommentar von Weihbischof Andreas Laun.
    http://kath.net/news/66084

    Der UNO-Migrationspakt ist eine Mogelpackung
    -----------------
    Einleitung „Kopten ohne Grenzen„

    Endlich einmal einige wenige Stimmen aus der kath. Kirche, die sich kritisch mit dem europazerstörenden Pakt auseinandersetzen. Dafür ein herzlicher Dank! Dieser Kommentar von Weihbischof Laun drückt das Wider gegen diesen unseligen Pakt umfassend aus.
    Leider ist dieser Bischof wie auch Bischof Athanasius Schneider eine Minderheit im deutschsprachigen Episkopat. Viele anderen Vertreter der Kirchenführung meinen, dass dieser Pakt einen christlichen Ansatz habe und übersehen dabei die möglichen Folgen einer Einnahme Euiopas durch den Islam.

    Die Visegrad-Staaten machen es vor, denn sie hatten schon einmal mit dem Islam zu tun und haben diese Zeit in schlechter Erinnerung. Aber die naiven Westländer meinen noch immer im Islam eine verwandte und verbündete Religion gefunden zu haben, obwohl sie genau das Schicksal der Christen in islamischen Ländern kennen. Und das kann einfach keine Naivität mehr sein. Dieser Kirche ist jegliche Antenne für Gefahren für ihre Gläubigen abhanden gekommen.
    Die Lüge, die Vertuschung der Wahrheit, das Vermeiden der Benennung der Schuldigen für die Üerbevölkerung sowie die Benennung dieser selbst, wird für diesen Pakt benutzt, um die Zielländer zu austauschbaren Bevölkerungsreservoire in Europa zu machen. Der Vorteil dieses Austausches ist klar: Die leichtere Manipulation der Menschen mit niedrigerem IQ. Denn gleichzeitig setzt der Kampf der Regierung gegen bestehende Bildungsstandards in diesem Lande an.


    Wer nach diesem langen Text noch weiteres Interesse hat, sollte auch den folgenden Artikel von Thilo Sarrazin nicht zu lesen versäumen.
    Er zerpflückt diesen Pakt in seiner unnachahmlichen Manier der sachlichen, aber trefflich analytischen Sachlichkeit:


    https://www.achgut.com/artikel/alles_was..._wissen_sollten

    Alles, was Sie über den Migrationspakt wissen sollten!

    Der „Global Compact for safe, orderly and regular Migration“ (Migrationspakt) wurde in zwischenstaatlichen Verhandlungen am 13. Juli 2018 als Entwurf vereinbart und soll in einer Konferenz der Staats- und Regierungschefs am 10./11. Dezember in Marokko verabschiedet werden.
    Der Migrationspakt enthält neben einer vorangestellten „Vision“ und einem Abschlussteil zur „implementation“ (Umsetzung) 23 „objectives and commitments“ (Ziele und Verpflichtungen), die im einzelnen mit ausführlichen Maßnahmekatalogen unterlegt werden.

    Der Migrationspakt pflegt eine geschwollene, verhüllende und extrem redundante Behörden- und Diplomatensprache. Im englischen Originaltext wirkt das noch unangenehmer als in der deutschen Übersetzung. Internationale Dokumente dieser Art zeichnen sich allerdings nur selten durch Klarheit, Prägnanz und sprachliche Schönheit aus.

    Das ist bei solch einem Thema wohl unvermeidlich. Schuldige dürfen ja nicht klar benannt werden, um die Unterschrift aller zu bekommen. Sachliche Kausalitäten und Zusammenhänge müssen im Text dort unterdrückt werden, wo sie den Interessen von Beteiligten in die Quere kommen, die die Sünden und Verfehlungen ihrer Länder möglichst unerwähnt lassen wollen.
    So fehlt im Migrationspakt jede klare kausale Zurechnung der Migrationsursachen und jede Aussage dazu, dass die Gründe für Auswanderungswünsche bis hin zur Fluchtmigration in den Herkunftsländern liegen und auch nur dort bekämpft werden können. Wer sich also mit den Ursachen von Migration beschäftigen will, braucht den Text des Migrationspaktes gar nicht erst aufzuschlagen, er hätte dort einen Erkenntnisgewinn von null.

    Dabei wäre es die wichtigste Aufgabe eines sinnvollen Migrationspaktes, genau hier anzusetzen und eine internationale Übereinstimmung darüber herzustellen, was in den Auswanderungsländern geschehen muss, um den Migrationsdruck zu vermindern und die Bevölkerung im Land zu halten.

    Eine fundamentale Lüge am Anfang

    Hier versagt der vorliegende Text nahezu vollständig. Im Ziel 2 wird nur sehr verdruckst von „nachteiligen Triebkräften und strukturellen Faktoren“ gesprochen, die „Menschen dazu veranlassen, ihre Herkunftsländer zu verlassen“. Von Unterdrückung, Diktatur, Korruption, kleptokratischen Führungsschichten, Bildungsversagen ist allenfalls andeutungsweise in positiv besetzten Begriffen die Rede.

    Völlig ausgeklammert – und das ist eines der größten Defizite des Migrationspaktes – wird die wichtigste Ursache des Auswanderungsdrucks, nämlich die seit Jahrzehnten anhaltende Bevölkerungsexplosion in den meisten Auswanderungsländern in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten. Völlig ausgeklammert wird zudem, dass auch die gutwilligste Einwanderungspolitik der Industrieländer nur einen winzigen Bruchteil des gewaltigen Menschenüberschusses aufnehmen kann, den der Geburtenreichtum der Auswanderungsländer in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten Jahr für Jahr produziert.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    13-Jähriger erwacht vor Organspende aus dem Koma

    https://www.focus.de/gesundheit/diverses...id_8892981.html

  • Fragen zur aktuellen SituationDatum30.11.2018 22:37
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Liebe Maresa,

    ich kenne solche Situationen.

    Die Armut und die allgemeine Unzufriedenheit nehmen zu und das wird auf Dauer nicht gutgehen!
    Die Grundsicherung von Strom, Heizung, usw. und nun evtl. auch die Grundsteuer werden
    immer teurer werden.
    Da die Politiker genau wissen, dass die Armut immer größer wird, bin ich der Meinung, dass sie uns/Deutschland bewußt ausbluten lassen.

    2017
    https://www.focus.de/immobilien/energies...id_8067886.html
    330.000 Haushalten ist der Strom abgestellt

    Ich bin überzeugt, dass dies alles zur Zerstörung Deutschlands von langer Hand geplant und gewollt ist!!

    Der Mittelstand verschwindet immer mehr.
    Das Schiff beginnt zu sinken, politisch wie religiös und kein Politiker schert sich darum und kaum ein Bürger kümmert sich darum. Je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird es, eine andere Meinung öffentlich kundtzutun.
    Unsere Mrs Merkel hat nichts anderes im Kopf als den Flüchtlings- und den Migrationspakt zu unterschreiben und ihre Nachfolger werden ihr alle folgen....
    Das müsste doch jedem zu denken geben.

    LG
    Kristina

  • Fragen zur aktuellen SituationDatum30.11.2018 17:39
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/

    http://sowi.st-ursula-attendorn.de/ba/badoku01.htm

    Zur Erinnerung:
    Erster Beitrag vom 09.10.2015
    2014 wurden in Deutschland durch die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.

    ca. 335.000

    Menschen Obdachlose geschätzt.

    Stand 2016:
    Zahl der Wohnungslosen wurde auf

    860.000

    Menschen ohne Wohnung geschätzt.
    Prognose:
    1,2 Millionen Wohnungslose
    bis 2018

    Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) hat am 14. Nov. 2017 ihre aktuelle Schätzung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vorgelegt: In  2016 waren demnach ca. 860.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung - seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150 %.
    Die BAG W prognostiziert von 2017 bis 2018 einen weiteren Zuwachs um ca. 350.000 auf dann ca. 1,2 Millionen wohnungslose Menschen. Das wäre eine weitere Steigerung um ca. 40%.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Seite 1

    lt. https://finanzmarktwelt.de/die-tatsaechl...tschland-10577/
    vom 25. März 2015

    tatsächlich arbeitslos: 3.812.862 Menschen
    Quote tatsächlich: 8,72%

    Stand 2017:
    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kom...-30970935/show/

    7,07 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengelt oder Hartz-IV-Leistungen

    1. August 2017: Knapp 2,5 Millionen Arbeitslose gab es im Mai 2017.
    Doch mit knapp 7,07 Millionen lebten mehr als zweieinhalbmal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen,
    darunter über zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik.
    http://www.o-ton-arbeitsmarkt.de/newslet...z-iv-leistungen

    Fakten zu Arbeit, Armut und Hartz-IV
    Deutschlands Arbeitslosenzahlen sind geschönt, allein die Anzahl der Arbeitslosen, die aus Gründen wie Weiterbildungsmaßnahmen, Eingliederung, Krankheit und „ü58 + Hartz-IV“ aus der Statistik gestrichen werden, liegt bei über 1 Mio. (Quelle: SPIEGEL-Online vom 01.03.2017, „So wird die Arbeitslosigkeit schöngerechnet“) zusätzlich geht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) davon aus, dass sich 3,1 bis 4,9 Millionen Menschen gar nicht arbeitslos gemeldet haben.
    http://www.theeuropean.de/hanno-vollenwe...-merkels-bilanz

    Man sollte aber auch die über eine Million Menschen berücksichtigen, die zwar nicht arbeitslos, aber dennoch in prekären Verhältnissen leben, weil sie dem deutschen Billiglohnsektor als Kanonenfutter dienen.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Dies sind die Früchte der Großparteien !

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