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  • Reduzierung der WeltbevölkerungDatum10.06.2018 21:21
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://www.katholisches.info/2018/06/ro...ungs-ideologen/

    Paul R. Ehrlich, disqualifizierter Panikmacher mit päpstlichem Segen

    Rollt nächste Kampagne der Überbevölkerungs-Ideologen?
    08.Juni 2018

    (Rom) In Turin tagen die Bilderberger. Was sie besprechen unterliegt der strikten Verschwiegenheit. Bekannt wurde hingegen, weil von ihm selbst bestätigt, daß erstmals auch der Regierungschef des Heiligen Stuhls, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, daran teilnimmt. Eine Sensation, die neue weitreichende Weichenstellungen signalisiert, vor allem im Bereich der „nicht verhandelbaren Werte“. Rollt bereits eine neue Kampagne zur Förderung von Kinderlosigkeit, Verhütung, Abtreibung, Sterilisation, Homosexualität wegen angeblicher Überbevölkerung?
    Die Wende unter Papst Franziskus und ihr Preis

    Möglich macht den Umschwung das Pontifikat von Papst Franziskus. Dafür hat die Kirche einen hohen Preis zu bezahlen, vor allem den Verzicht auf die „nicht verhandelbaren Grundsätze“, wie sie von Papst Benedikt XVI. genannt wurden. Zum Preis gehört an erster Stelle, den „gesellschaftlichen Konsens“ Abtreibung zu akzeptieren. Die Kirche kann weiterhin ihre Stimme gegen die Tötung ungeborener Kinder erheben, allerdings nicht zu laut. Sie darf aber nicht aber offenbar nicht mehr ein gesetzliches Verbot der Abtreibung anstreben. Geschrieben steht das nirgends. Die Praxis des neuen Kirchenkurses, seit Franziskus gewählt wurde, spricht jedoch eine deutliche Sprache.

    Unterdessen machen die Überbevölkerungsideologen wieder mobil. Seit dem Auftreten des Sozialdarwinismus wird ein nicht unwesentlicher Teil der Eliten von einem Gespenst geplagt und einer regelrechten Angst getrieben. Die Angst vor der Überbevölkerung, die Angst von den Massen der Unterprivilegierten um den eigenen Platz an der Sonne gebracht zu werden. Die Masse der Menschen als unnötige Mitesser, als Sauerstoff- und Ressourcenverbraucher, die zudem wegen der durch sie zu hohen Bevölkerungsdichte lästig fallen, wo auch immer, im Straßenverkehr, an Schaltern, am Strand. Die Luftverpestung durch die Industrialisierung, die den Reichtum der Eliten vermehrten oder erst grundgelegt haben, wirkte ebenso abschreckend. Hinzukam die Rassenfrage, die nicht primär mit den Unabhängigkeitsbestrebungen in den Kolonien der europäischen Kolonialmächte zu tun hatte, sondern mit der Niederhaltung der Afroamerikaner in den USA, die nach dem Sezessionskrieg gleichgestellt wurden, und die Abwehr der katholisch-hispanischen Nachbarn Lateinamerikas, auf deren Kosten sich die USA zunächst territorial enorm ausgedehnt hatten, und als dies nicht mehr realistisch war, den großen Rest mit der Monroe-Doktrin zur US-Kolonie sui generis reduzierten.

    Wen die Last der Kinderlosigkeit tragen soll, ist unschwer erkennbar, die Abtreibungssponsoren unter den Superreichen haben, wenn sie nicht gerade homosexuelle Praktiken pflegen, in der Regel weit mehr Kinder als sie den Volksmassen zugestehen wollen.

    Die Bevölkerungskontrolle erlebte durch Sozialdarwinisten einen ungeahnten Höhenflug. Dabei erfolgte der Rückgriff auf die irrigen, bereits damals widerlegten Thesen des anglikanischen Pastors Thomas Robert Malthus (1766–1834). Als Inhaber des ersten Lehrstuhls für politische Ökonomie, der von einem der Global Player der damaligen Zeit, der Britischen Ostindien-Kompanie finanziert wurde, spielte Malthus eine verblüffend ähnliche Rolle wie heute der Biologe Paul R. Ehrlich mit seinem ähnlich finanzierten Lehrstuhl an der Stanford University.

    Thomas Malthus und Paul Ehrlich

    War Malthus der „Vater“ der Überbevölkerungsthese, ist Ehrlich der „Vater“ der globalen Geburtenkontrolle, die er von Malthus-These ableitet.
    Fachlich beschäftigte sich Ehrlich eigentlich mit Schmetterlingen. Er wurde jedoch zum „wissenschaftlichen“ Feigenblatt der Neo-Malthusianer, was dem unbekannten Lepidopterologen ungeahnte Aufmerksamkeit und den Aufstieg in höchst illustre Kreise verschaffte. Ehrlich betätigte sich als Unglücksprophet, ein probates Instrument, wie der Aufstieg der politischen Grünbewegung zeigt, die mit ständig neuen Katastrophen nicht nur Stimmung und Politik sondern auch lukrative Geschäfte machen.

    Paul R. Ehrlich war ein Prototyp dieser Katastrophen-Strategie, die in den 60er Jahre wegen des Kalten Krieges und der Angst vor dem nuklearen Super-Gau auf fruchtbaren Boden fiel.

    1968 veröffentlichte Ehrlich sein Buch The Population Bomb (deutsch 1971: „Die Bevölkerungsbombe“) Ehrlich ist dabei das Aushängeschild einer elitären, neo-malthusianischen Denkrichtung, die hinter den Kulissen ihre Strukturen schuf, ehe Ehrlich an die Öffentlichkeit trat. Im selben Jahr, einem Revolutionsjahr, war dafür der Club of Rome entstanden. Der Kreis der dort Versammelten, läßt den Einfluß auf die öffentliche Meinung erkennen, der aufgeboten werden konnte und kann. Die offiziellen Partnerschaften des Club of Rome, dessen Barde Ehrlich wurde, erledigen den Rest. Sie reichen vom deutschen Bundeskanzleramt über die UNESCO, verschiedene Bundesministerien bis zum Club de Vienne, die Allianz Elementarversicherungs AG, den Österreichischen Rundfunk (ORF), die Österreichische Nationalbank, das Ökosoziale Forum Österreich, bis zur Global Marshall Plan Initiative, dem Sustainable Europe Research Institute und zahlreiche Entwicklungshilfeorganisationen und Organisationen für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ehrlich lieferte mit seinem Buch das Katastrophen-Narrativ, das zur gewollten Stimmungsmache notwendig war. Der Club of Rome gab als seine erste Veröffentlichung das Ehrlich-Buch heraus.

    Ehrlichs Bevölkerungsbombe

    Viel wichtiger noch als das Buch war die bereitwillige mediale Weitergabe der Ehrlich-Thesen in einer volkstümlichen Fassung, um in die Köpfe der Massen zu gelangen. Was verschiedene, „neutrale“ Medien berichten, stimmt für den Ottonormalbürger. Und die Medien berichteten eifrig über die angeblich bevorstehende Bevölkerungskatastrophe. Die Manipulationsmechanismen funktionierten Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre im Westen nicht anders als heute. Dazu trat die institutionelle Flankierung: 1973 erhielt der Club of Rome für seine gezielte, aber wissenschaftlich haltlose Panikmache den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Die Buchpreis-Verleihung war die Bestätigung, daß die Botschaft angekommen ist.

    Wie lautete aber die eigentliche Botschaft? Der Spiegel brachte es auf den Punkt: „Macht keine Kinder mehr“.

    Ehrlich sagte ein exponentielles Bevölkerungswachstum voraus, das nicht nur das Wirtschaftswachstum gefährde, sondern zu einer gigantischen Umweltkatastrophe führen werde.

    Damit machte sich der Club of Rome in seiner Öffentlichkeitsstrategie wachstums- und kapitalismuskritische Elemente in der damals aufbrechenden Studentenbewegung zunutze. Aus dem Kreis der 68er rekrutierten sich in der Folge die lautstärksten und energischsten Verfechter von Ökowende und Abtreibung, eine Formel, die für Neo-Malthusianer Ökowende durch Abtreibung heißt. Die Tötung ungeborener Kinder wurde zum nicht in Frage zu stellenden Gradmesser der für notwendig befundenen Geburtenkontrolle und Eindämmung der Weltbevölkerung.

    Von der „Bombe“ zum Rohrkrepierer

    Der Haken an der Sache: Kein von Ehrlich behauptetes Schreckensszenario bewahrheitete sich.
    Ehrlichs Prognose in seinem Buch von 1968 lautete, daß bereits in wenigen Jahren Hunderte Millionen Menschen an Nahrungsmangel sterben werden. Das Massensterben, so Ehrlich, werde 1970 einsetzen. Bis 1990 werde die Hälfte der Einwohner der USA, Indiens und Chinas verhungern. Das waren nach dem Bevölkerungsstand von 1970 allein schon 800 Millionen Menschen. Großbritannien werde, so Ehrlich, bis 2000 ganz ausgelöscht sein.

    Ehrlich prognostizierte, daß die Weltbevölkerung in Summe von damals 3,5 Milliarden Menschen sich durch Hungersnöte auf höchstens anderthalb bis zwei Milliarden reduzieren werde.

    Die Haltlosigkeit von Ehrlichs Behauptungen bedarf im Jahr 2018 keines Beweises. Dennoch einige Zahlen: Die Weltbevölkerung sich seit 1968 mehr als verdoppelt auf aktuell 7,6 Milliarden Menschen. Trotzdem sind Hungersnöte heute weit seltener als vor 50 Jahren. Auch die Armen haben sich im selben Zeitpunkt, anders als von Ehrlich vorhergesagt, nicht exponentiell vermehrt, sondern vielmehr halbiert.

    Vatikan öffnete 2015 den Neo-Malthusianern die Tore

    Obwohl Ehrlichs Behauptungen von den Fakten mit Pauken und Trompeten widerlegt wurden, halten er, der Club of Rome und die Neo-Malthusianer ungerührt an ihrer Panikmache namens „Überbevölkerung“ fest. Sie ist sogar der Hauptantrieb für das weltweite Engagement, die Tötung ungeborener Kinder in allen Staaten legalisieren zu wollen. Dazu gehören auch die Verbreitung einer Verhütungsmentalität und die Förderung der Homosexualisierung.

    Schwule und Lesben zeugen keine Kinder, sind aber nicht selten um so fanatischere Abtreibungsbefürworter. Das macht im doppelten Sinn zu besten Verbündeten der Überbevölkerungsideologen, wie das Beispiel der Erfinder der Gender-Theorie John Money und Gayle Rubin, der entwicklungspolitischen Sprecherin der SPÖ Petra Bayr, des irischen Ministerpräsidenten Leo Varadkar, der ehemaligen niederländischen Ministerin für Außenhandel und Entwicklungszusammenarbeit Lilianne Ploumen, die Millionenerbin Marjan Sax, zeigen. Jüngst kam noch das Beispiel der radikalsten Abtreibungsbefürworterin Deutschlands dazu, Alice Schwarzer, die sich als Lesbe „outete“.

    Ehrlichs jüngster Anlauf: „Das 6. globale Massenaussterben“
    In diesen Tagen meldet sich Ehrlich, hochbetagt, wieder zu Wort, um zu tun, was er seit mehr als 50 Jahren tut: Das Ende der Menschheit und des Planeten anzukündigen. Der britische Guardian führte ein Gespräch mit ihm, das gestern vom Wochenmagazin Focus übernommen wurde. Diese mediale Aufmerksamkeit ist kein Zufall.

    Es wird gar nicht unterschlagen, daß er mit seinen Prognosen, die ihn berühmt machten, völlig daneben lag. Anstatt ihn deshalb für gänzlich disqualifiziert zu erklären, wird auch von Focus kulant darüber hinweggesehen. Das Wochenmagazin macht sich wie zahlreiche andere Massenmedien zum Sprachrohr der Überbevölkerungsideologen und ihrer tödlichen Thesen. Neuerdings „warnt“ Ehrlich:

    „Das 6. globale Massenaussterben ist in vollem Gang“.

    Zählt man die Sintflut nicht, ist nicht einmal ein „Massenaussterben“ belebt. Der Nach-wie-vor-Stanford-Professor Ehrlich muß sich jedoch um keinen wissenschaftlichen Qualitätsnachweis kümmern, er sitzt auf einem privat finanzierten Lehrstuhl. Mit seiner neuen Wortmeldung breitet er, etwas ökologisch aufgepeppt, exakt die gleichen Thesen aus, die er seit Jahrzehnten faktenresistent behauptet. Was sollte die Zukunft laut Ehrlich 1968 bringen? Hungersnöte. Was wird die Zukunft laut Ehrlich 2018 bringen:

    „Milliarden Menschen hungern oder sind unterernährt“.

    Ehrlich ist sich nicht nur treu, sondern wie immer ganz sicher: „Der Kollaps ist gewiss“. Einer wie er, muß das ja wissen.

    Überbevölkerung-Lüge in den Köpfen verankert

    Wie sehr aber die Überbevölkerungsthese durch die Kampagnen neo-malthusianischer Institutionen in die Köpfe eingepflanzt wurde, zeigt eine ebenfalls gestern vom US-Meinungsforschungsinstitut RasmussenReports veröffentlichte Umfrage. Rasmussen faßte das Ergebnis wie folgt zusammen:

    „Amerikaner sehen Überbevölkerung als ein größeres Problem als Unterbevölkerung“.

    Die Geburtenrate in den USA erreichte, so RasmussenReports, 2017 „den niedrigsten Stand seit 30 Jahren, was dazu führen könnte, daß eine Generation nicht in der Lage ist, sich selbst zu ersetzen“. Dennoch, „sind die Amerikaner immer noch mehr besorgt, daß die Bevölkerung zu viel wächst als zu wenig“.

    Laut Rasmussen-Umfrage denken 51 Prozent der befragten US-Bürger, daß „eine Bevölkerung, die zu schnell wächst, ein größeres Problem für die USA ist, als eine, die zu wenig wächst. Nur 22 Prozent halten eine zu wenig wachsende Bevölkerung für ein größeres Problem. 27 Prozent sind sich nicht sicher.“

    Die Situation im deutschen Sprachraum und in allen westlichen Staaten ist demographisch identisch. Seit 44 Jahren werden in Deutschland weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Seit Ehrlich und der Club of Rome – parallel zu Pille, sexueller Revolution und Abtreibung – ihre Thesen verbreiteten , schrumpft das Volk rapide. Dieser Prozeß nimmt ein zunehmend schnelleres Tempo an, da die nie geborenen Kinder ihrerseits keine Kinder und Kindeskinder zeugen können. In den anderen europäischen Völkern sieht es ähnlich aus.

    Die Bevölkerung schrumpft statistisch nur deshalb nicht, weil seit Jahrzehnten gleichzeitig die Masseneinwanderung gefördert wird, um den wirklichen „Kollaps“ zu verhindern: nicht den Kollaps der Überbevölkerung, sondern den Kollaps der Unterbevölkerung.

    1984 bläute der Spiegel den Deutschen zum x-ten Male ein, keine Kinder zu zeugen, obwohl die Deutschen damals bereits seit einem Jahrzehnt schrumpften.

    „Hört auf, wir sind schon zu viele“.

    Im Artikel wurde zugleich eine scharfe Anklage gegen die katholische Kirche formuliert. Sie sei schuld, wenn „zu viele“ Menschen geboren würden, weil die „Bevölkerungspolitik“ für die Kirche „eine Frage des Überlebens geworden“ sei.

    Dazu zitierte der Spiegel Kandiah Kanagarathnam, der als „Bevölkerungsspezialist bei der Weltbank“ vorgestellt wurde. Er gab ausreichend deutlich zu verstehen, was die Weltbank schon damals wünschte: die weltweite Legalisierung dessen, was man heute „reproduktive Gesundheit“ nennt, sprich Verhütung und Abtreibung.

    Die eingangs erwähnte Teilnahme von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin beim diesjährigen Bilderberger-Treffen scheint die logische Fortsetzung eines Kurses zu sein, der es möglich machte, daß ein verantwortungsloser, wissenschaftlich desavouierter Panikmacher wie Paul R. Ehrlich 2017 an einer Tagung im Vatikan teilnehmen konnte.

    Beide Ereignisse sprechen Bände.

    Text: Giuseppe Nardi

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Doch, lieber Benedikt.

    Viele Priester und Bischöfe der Amtskirche (sie repräsentieren die Kirche)
    müssten ihren eingeschlagenen Weg überdenken.

    Fastnachtsmessen, bunte Messen, Laien am Altar, Steh- Handkommunion, Ökumene..
    das kann nicht im Sinne unseres Schöpfers sein,
    auch weil die Ehrerbietung Gottes automatisch auf der Strecke bleibt.

    Und somit kommen nicht genug Gnaden von oben, die wir so dringend brauchen!!

    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen oder wie so ähnlich heißt.

    Und ja, es sind Menschen, aber aufgrund der fehlenden Messbesucher müsste schon lange das eigene Tun überdacht sein.

    Aber man reagiert eher auf die Tatsache leerer Kirchen mit Rückzug,

    als mit Kampf nach vorne.

    Lieber versucht man die Ökumene zu verbessern, anstatt zuerst im eigenen Haus Ordnung zu schaffen und sich z.B. mit den traditionellen Bruderschaften zusammenzusetzen und zu überlegen, wie es in den Pfarreien weitergehen und was man ändern kann.

    Noch sind viele Priester für den Weg der Tradition nicht offen, bzw. für angebotene Gespräche nicht zugänglich. Leider.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Pfarreiengemeinschaften werden immer größer und immer mehr Kirchen schließen.

    Je mehr sich die Kirche mit der Feier der Eucharistie zurückzieht, desto mehr können sich die Dämonen ausbreiten.
    Desto mehr fallen Menschen vom Glauben ab.

    Wo keine Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten, da kein Glaube.

    Die Amtskirche muss leider noch tiefer sinken, bevor sie ihren eingeschlagenen Weg korrigiert.

  • https://www.zeit.de/politik/ausland/2018...ockerung-gesetz

    Mehrheit stimmt für Lockerung des Abtreibungsverbots

    Das Ergebnis des Referendums ist eindeutig: In Irland sollen Frauen künftig legal abtreiben dürfen. Der Premierminister spricht von einer "stillen Revolution".

    ..

    ca. 66 Prozent der Iren sprachen sich für die legale Abtreibung aus!!

    Dazu das für mich unfassbare (!!) die Bilder im Fernsehen, in denen die Frauen ihren Sieg
    feierten und fröhlich lachten.

    Sie lachen und feiern darüber, dass sie ihre eigenen Kinder legal ermorden können !!
    Ist das nicht ein Wahnsinn!!

    Gnade uns Gott.

    In der Hölle knallen vor Freude die Sektkorken.

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum10.05.2018 20:27
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    meine Antwort im Beitrag #132 auf Seite 27 wurde ignoriert. Scheinbar gab es auf die Frage mehrere Antworten, so das ich zufällig die falsche wählte?!
    Ich habe daraufhin die Antwort gelöscht und das Thema Quiz war und ist für mich erledigt.
    Aber:
    Du hast dich nie in der Wortwahl vergriffen und du brauchst dich auch nicht zu entschuldigen.
    Ich bin dir nicht böse. Alles ist gut.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Massenzuwanderung und AsylantenDatum10.05.2018 18:03
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Andi,

    was hältst du von der Rede Orbans?
    Sie ist gut und sie tut in gewissem Sinne gut, weil da jemand ist, der scheinbar noch klar denken kann.

    Was den Rest Europas betrifft, sehe ich die Situation leider so ähnlich wie Orban.

    Je mehr Menschen vom Glauben abfallen, desto stärker wird das "Böse, mit anderen Worten die Dämonen gewinnen an Raum
    und desto mehr müssen wir uns anstrengen und kämpfen um uns selbst und für andere.

    Orban werden sicher noch viele Kämpfe von außen und innen bevorstehen.
    Soros und die NGO`s könn(t)en unzählige (gewalttätige) Demonstranten bezahlen, die sein Land von innen destabilisieren und untergraben....
    der Bosheit sind keine Grenzen gesetzt.
    Orban würde ich sagen:
    "Passen Sie auf sich auf."

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum29.04.2018 15:37
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    --

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum26.04.2018 14:19
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    nein ich bin keine Lektorin und war nie eine.
    Man lernt schon einiges, wenn man sich jahrelang aktiv im Forum einbringt.

    Soweit mir bekannt, warten die Juden immer noch auf den Messias.
    Hätten sie Jesus als den Messias erkannt und anerkannt, wären sie jetzt auch Christen, unsere Glaubensgeschwister.
    Von daher glaube ich auch nicht, dass sie an die Dreifaltigkeit glauben.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum26.04.2018 08:50
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Das kann nur das Alte Testament sein.

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum24.04.2018 08:49
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Kain war das erste Kind.
    Kain erschlug seinen Bruder Abel.

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum23.04.2018 16:35
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Die Juden galten als Vater der Christen.

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum23.04.2018 15:23
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    die Israeliten bestanden aus den 12 Stämmen (Söhne) Jakobs ?!

  • Die Ziele der Homosexuellen-BewegungDatum23.04.2018 14:23
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Bei dieser erfolgreichen Bewegung wird u.a. ganz klar und bewußt die Institution Ehe zwischen Mann und Frau untergraben und zerstört.

    Es ist ein Kampf gegen die Familie und die Moral der Kirche. Die versuchte Einführung der Frühsexualisierung an Kindern gehört dazu. Nicht einmal vor zarten Kinderseelen machen sie Halt.

    Es ist eine ganz widerliche Kampagne, die wir alle - wie vieles andere - über uns ergehen lassen.
    Eine diktatorische Agenda auf tierischem Niveau.

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum23.04.2018 14:01
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    also diese angebliche Aussage Merkels wundert mich eigentlich nicht.

    Die grobe Bestätigung meines Wissens habe ich gerade ergooglet.

    https://www.derwesten.de/politik/lafonta...e-id136324.html
    Hier ein Auszug:
    Lafontaine hatte Merkel bereits vor einem Jahr in einer Fernsehsendung als «überzeugte Jungkommunistin» eingestuft.

    Laut offiziellen Angaben des Deutschen Historischen Museums war Merkel seit circa 1968 als Schülerin aktives Mitglied der SED-Jugendorganisation «Freie Deutsche Jugend» (FDJ) und gehörte der FDJ auch während ihres Physikstudiums an. Merkel hat sich zu ihrer FDJ-Mitgliedschaft selbst schon öffentlich geäußert. Auf ihrer persönlichen Homepage «angela-merkel.de» fehlen jedoch Angaben dazu.

    ________________

    Von nix kommt nix.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Die Ziele der Homosexuellen-BewegungDatum22.04.2018 18:55
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    So ab und zu glaubt man zu ahnen wie sich die Dinge entwickeln könnten.
    Es nimmt Formen an, die man vor einigen Jahren als lächerliche Verschwörungstheorie abgetan hätte.

  • Die Ziele der Homosexuellen-BewegungDatum22.04.2018 13:11
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    es kommen so viele Reportagen und Berichte über Homosexuelle und Gender-Menschen in den Medien,
    dass es für uns irgendwann normal wird/normal werden soll (!),
    diesen Zustand von ein paar Menschen anzuerkennen.

    Mann, Frau und das DRITTE Gender- Geschlecht, alles ist in Ordnung.
    (Bundesverfassungsgericht für drittes Geschlecht im Geburtenregister
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgesc...eburtenregister )

    Und wehe dem, der diesen Zustand öffentlich aufgrund der Lehre der Kirche kritisiert.

    Außerdem war ich überrascht, dass es eine Homosexuellen-Agenda gibt.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Die Ziele der Homosexuellen-BewegungDatum21.04.2018 20:25
    Thema von Kristina im Forum Diskussionsplattform

    https://horst-koch.de/diktatur-europa/

    Die Ziele der Homosexuellen-Bewegung

    Janet L. Folger hat im Jahr 2005 in den USA ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht mit dem Titel: „The Criminalization of Christianity“. „Read this, before it becomes illegal!“, ist der Untertitel. Zu Deutsch: „Die Kriminalisierung des Christentums“. „Lesen Sie dieses Buch, bevor es illegal (ungesetzlich) wird!“ Sie schreibt darin: „Das letztendliche Ziel der Homosexuellen-Bewegung ist die Kriminalisierung des Christentums.“ Auf Seite 82 und 83 veröffentlicht sie die weltweit propagierte Homosexuellen-Agenda, die bereits am 25. April 1993 bei einem „Gay Pride March“ – das heißt zu Deutsch etwa „Schwulen-Stolz-Marsch“ – in Washington D.C. ganz offiziell verabschiedet wurde. Darin heißt es:

    „1. Alle Sodomiegesetze sollen aufgehoben und alle Formen von sexueller Ausdrucksweise, einschließlich Pädophilie (Kinderschändung; L.G.), legalisiert werden.“
    „2. Die Verteidigungshaushaltsgelder sollen umgewandelt werden, um Aidspatienten medizinische Versorgung zu ermöglichen.“ Das mag ja noch akzeptabel sein. Aber dann heißt es auch: „…um
    Geschlechtsumwandlungsoperationen vorzunehmen.“ Vor einiger Zeit hat sich z.B. in den USA eine methodistische „Pastorin“ umwandeln lassen in einen „Pastor“.
    3. Die gleichgeschlechtliche Ehe und Adoption … soll legalisiert werden.
    4. Homosexuelle Erziehungsprogramme sollen auf allen Ebenen der Erziehung, einschließlich Grundschulen, eingeführt oder angeboten werden.
    5. Verhütungs- und Abtreibungsdienste sollen verfügbar gemacht werden für alle Personen, unabhängig vom Alter (auch schon für minderjährige Mädchen; L.G.).
    6. Steuerzahlermittel sollen eingesetzt werden für künstliche Besamung von Lesben und Bisexuellen.
    7. Religiös begründete Äußerungen bezüglich Homosexualität sollen verboten werden.
    8. Organisationen wie die Pfadfinder sollen dazu gebracht werden, homosexuelle Gruppenführer zu akzeptieren.“

    Wir wollen natürlich dem einzelnen homosexuell empfindenden Menschen seelsorgerlich helfen und beistehen, damit er zur biblischen Orientierung der Heterosexualität findet, die Gott uns schöpfungsgemäß geschenkt hat und wozu Er uns in Seinem Wort anweist. Ich sehe es allerdings als ein Zeichen der endzeitlichen Entwicklung an, dass der „Mensch der Sünde“ sich immer mehr auf den Thron Gottes zu setzen versucht (2. Thess. 2), auch in dieser Form. Und dazu gehört nicht nur dieses: Propagierung sexueller und anderer Unmoral, sondern gleichzeitig wird auch gesagt: Man muss die „Fundamentalisten“ (dazu werden auch bibeltreue Christen gerechnet) mundtot machen bzw. „zähmen“.

    Dieser Begriff („die Fundamentalisten zähmen“) stammt von Robert Muller, der über 30 Jahre Vizesekretär der Vereinten Nationen gewesen ist. Robert Muller, ein Elsässer, arbeitet seit Langem an dem Projekt einer „Eine-Welt-Regierung“ („One World Government“) und „Eine-Welt-Kirche“ („One World Church“). „Mein Traum“, sagt er, „ist es, eine riesige Allianz zwischen allen Hauptreligionen dieser Welt und den Vereinten Nationen aufzubauen“. Muller ist ein typischer New-Age-Denker. Er arbeitet mit den Theosophen in der Blavatskyschen und Besantschen Tradition zusammen an diesem Ziel. Er sagt weiter: „Aber da ist nur ein kleines Problem: das sind diese verdammten Christen (‚damned Christians‘).“ Und weiter: „Friede wird nur entstehen durch die ‚Zähmung‘ des Fundamentalismus.“ Er versteht darunter das Christentum, das an der Heiligen Schrift als wortwörtlich inspiriert (jedenfalls im Urtext) festhält.

    Von Dr. Lothar Gassmann

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum20.04.2018 12:11
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Sel,

    ohne zu googeln, würde ich dir spontan recht geben.

    Pilatus überlieferte den unschuldigen Jesus an die Juden, damit er keine Nachteile von Rom befürchten muss.
    Er stellte also seinen eigenen Vorteil über einen unschuldigen Menschen, dem unglaubliches Leid angetan wurde und sein Leben lassen musste.

    Auch wenn er selbst Jesus für unschuldig hielt, bin ich mir nicht sicher, ob ihm das "waschen der Hände in Unschuld" zeitlebens oder nach dem Tod letztlich etwas genutzt hat.


    Liebe Grüße
    Kristina

  • Quiz - Leichte Fragen zur Bibel -Datum19.04.2018 12:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,
    die Antwort lautet "C", Mesopotamien.
    Die zwei Flüsse nennen sich Euphrat und Tigris.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Moslem-Anteil und IslamisierungDatum19.04.2018 12:07
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,
    "Dazu darf es nie kommen."

    Es sieht ganz danach aus.
    Niemand ist da, der sagt: "Bis hierhin und nicht weiter."
    Es kommen weiterhin tausende Moslems nach Deutschland und Europa.
    Wenn ich in den Nachrichten richtig gehört habe, sollen aktuell 50 000 Afrikaner in die EU umgesiedelt werden. Fr. Merkel nimmt davon mind. 10000 auf.

    In einigen Jahren gehören wir zur Abwechslung auch mal der Minderheit an, dank unserer Politiker,
    und das unter mehrheitlich Moslems und dann kommt die Scharia.

    Spätestens dann wissen wir zumindest annähernd, wie sich die verfolgten Christen in den islamischen Ländern fühlen.

    Liebe Grüße
    Kristina

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