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  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    "Bischöfe ermöglichen Kommunion für protestantische Ehepartner"

    Die erste Ausnahme ist amtlich, weitere folgen bis alle Hürden fallen.

    Was ist mit der Beichte vor der Kommunion?

    Warum rufen die Bischöfe die Protestanten nicht gleich auf, zu konvertieren?

    Aber alles lamentieren nutzt nichts. Sollen sie machen was sie wollen.

  • Lehre von der TraditionDatum18.02.2018 15:55
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Hallo ihr Lieben,

    bei uns wird in der Fastenzeit noch der Rosenkranz gebetet, abwechselnd von der Frauengemeinschaft oder dem PGR.
    Auch der Kreuzweg wird noch angeboten. Die Termine werden im Pfarrbrief veröffentlicht.

    Zitat benedikt:
    "Für die Durchführung könnte man viele qualifizierte Laien mit einbinden.
    Wann fangen wir damit an?"


    Was sind "qualifizierte" Laien?
    Den Kreuzweg oder den Rosenkranz können alle Laien beten, die glauben, im Idealfall wirklich von Herzen glauben!

    Jetzt fangen wir damit an. :-)

    Gläubige ansprechen, ob jemand an einem bestimmten Termin den Kreuzweg oder den Rosenkranz mitbeten möchte.
    Den Termin im Pfarrbrief veröffentlichen lassen und/oder den Priester davon in Kenntnis setzen, damit er ein bisschen Werbung bei den Gläubigen machen kann.

    Oder zuerst einen Aufruf im Pfarrbrief zum Beten des Kreuzwegs oder des Rosenkranzes, im Idealfall regelmäßig durch das ganze Jahr.

    Sollte sich daraufhin niemand melden, gibt man das Anliegen an das Herz Jesu immer wieder ab, damit er leitet und führt.
    Mit viel Geduld und Gebet führt Er die passenden Menschen zusammen.

    Auch wenn sich letztlich nur 2 oder 3 Beter finden ist das nicht schlimm. Jedes Gebet ist wertvoll und hilft.
    (Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen!)

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Jesus, sorge Du!Datum16.02.2018 13:42
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema



    Jesus, sorge Du!

    Predigt von Pfr. Richard Kocher bei der Hl. Messe am 25. April 2013 in der Medienhauskapelle von Radio Horeb in Balderschwang.

  • Thema von Kristina im Forum Vorträge

    Zum Verständnis der Liturgie sehr zu empfehlen.
    Vielleicht können einige CDs oder DVDs am Schriftenstand in Kirchen ausgelegt werden!

    http://shop.kirche-in-not.de/CDDVD/CD-He...eider::410.html

    "Heilige Messe" Weihbischof Ath. Schneider

    Interview-Reihe über die heilige Messe mit Weihbischof Athanasius Schneider. In neun Teilen mit je rund 15 Minuten Dauer erklärt Schneider, wie sich die Feier der Eucharistie über die Jahrhunderte verändert hat und welcher tiefere Sinn sich hinter den liturgischen Handlungen und Symbolen verbirgt. Das Interview ist im Rahmen der Fernseh-Reihe „Glaubens-Kompass“ von „Kirche in Not“ entstanden und wurde bereits in mehreren christlichen TV-Sendern ausgestrahlt.

    Weihbischof Schneider kritisiert in seinem Vortrag, dass manche modernen Gottesdienstformen dem „biblischen Verständnis der Liturgie“ widersprächen. So sollte beispielsweise die Aufmerksamkeit der Gläubigen während jeder Eucharistiefeier auf Christus gerichtet sein und „nicht so sehr auf den Priester“. Jeder Priester vollziehe das Messopfer in persona Christi. Deswegen sei in allen Einzelheiten der Messfeier höchste Sorgfalt und Ehrfurcht geboten. Jede irdische Eucharistiefeier sei direkt mit dem himmlischen Geschehen verwoben – eine Tatsache, die vielen Gläubigen zu wenig bewusst sei.

    Athanasius Schneider stammt aus einer schwarzmeerdeutschen Familie und ist Weihbischof im Erzbistum Astana in Kasachstan. Er schätzt die liturgische Tradition und hat sich mehrmals in strittigen Themen rund um den Gottesdienst der Kirche zu Wort gemeldet. Im deutschen Sprachraum erlangte vor allem sein Buch „Dominus est – Es ist der Herr“ breitere Bekanntheit, in dem Schneider sich für einen würdigen Empfang der heiligen Kommunion ausspricht.

    Art.Nr.: 1123
    0,00 EUR
    zzgl. Versandkosten

    http://shop.kirche-in-not.de/CDDVD/DVD-H...eider::412.html

    DVD: "Heilige Messe" Weihbischof Ath. Schneider

  • Auszug aus einer Ansprache von Pater Werenfried van Straaten.

    http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-mel...enfried-predigt

    https://www.kirche-in-not.de/downloads/p...-der-drache.pdf

    Ansprache im Hochamt mit Erzbischof Dr. Johannes Dyba am 13. September 1987
    in der Marienbasilika Kevelaer

    Ein großes Zeichen erschien am Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, der Mond unter ihren Füßen, und eine Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupte. Und noch ein anderes Zeichen erschien am Himmel. Siehe, ein großer feuerroter Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, und sieben Krone auf seinen Köpfen. Sein Schwanz riss den dritten Teil der Sterne des Himmels hinter sich her und warf sie auf die Erde. Der Drache stellte sich vor die Frau, die gebären sollte, hin, um ihr Kind gleich nach der Geburt zu verschlingen. Sie gebar einen Knaben, der alle Völker mit eisernem Zepter regieren soll. Das Kind ward zu Gott auf seinen Thron entrückt. Die Frau aber floh in die Wüste. Dort hatte ihr Gott eine Stätte bereitet. Und ich hörte eine starke Stimme im Himmel sagen: Nun ist gekommen das Heil, die Macht und das Reich unseres Gottes, und die Macht seines Gesalbten. (Offenbarung ...)

    Die Frau und der Drache

    Meine lieben Freunde, Wohltäterinnen und Wohltäter der verfolgten Kirche des Werkes „Kirche in Not / Ostpriesterhilfe“!
    In der Lesung aus dem Buch der Offenbarung beschreibt uns heute Johannes die berühmte Erscheinung der Frau und des Drachens, die er wahrscheinlich deswegen ein großes Zeichen nennt, weil es von größter Bedeutung für das Verständnis der Kirchengeschichte ist. Er sieht eine Frau, bekleidet mit der
    Sonne, den Mond zu ihren Füßen, und auf ihrem Haupt einen Kranz von zwölf Sternen. Die Liturgie wendet diese Worte auf Maria an, die die Mutter Christi und zugleich Sinnbild und wichtigstes Mitglied des
    heiligen Kirche ist. Ihr Schmuck mit Sonne, Mond und Sternen ist ein Zeichen ihres himmlischen Wesens. Sie gebar einen Sohn, Christus, auf den der messianische Psalmvers angewandt wird, „der alle Völker mit Eisenzepter weiden wird.“ Das heißt, dass alle, auch seine Gegner, ihm Gehorsam erweisen werden.
    Dieser Christus, das Kind der Frau, wurde zu Gott und seinem Thron entrückt. Das weist auf seine Himmelfahrt hin, auf ein wunderbares Eingreifen Gottes, der seinen Messias der Macht seiner Gegner entrückt und ihn zum Herrscher der Welt bestellt.

    Und noch ein anderes Zeichen erscheint am Himmel: Der Gegner der Frau und des Kindes, ein großer feuerroter Drache, an anderer Stelle genannt „die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt“, die einst Eva verführt hat und von Maria besiegt wird. Die feuerrote Farbe deutete seine Mordgier an. Darum hat
    Christus ihn ja „den Mörder von Anbeginn“ genannt. Er hat sieben Köpfe, das weist auf seine Fressgier hin, denn „der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Er hat zehn Hörner, Zeichen seiner gewaltigen Macht. Und auf seinem Köpfen trägt er sieben Kronen als Ausdruck seines Königtums; denn der Teufel beansprucht die Weltherrschaft und wird von Christus „der Fürst dieser Welt“ genannt. Dieser feuerrote Drache fegt den dritten Teil der Sterne vom Himmel hinweg und zeigt damit seinen Hass gegen das Licht, Symbol von Gott selbst, der sich in das Licht hüllt wie in ein Kleid. Und er stand vor der Frau, auf dass er ihr das Kind verschlinge. In diesem teuflischen Versuch ist der ganze unversöhnliche Hass Satans gegen Christus und seinen mystischen Leib eingeschlossen. Denn während der zum Himmel hinaufgestiegene Christus für ewig der Macht des Drachens entzogen ist, bleibt auf Erden die Frau, mit der jetzt die Kirche gemeint ist, der Verfolgung des Teufels ausgesetzt. Sie flüchtet in die Wüste, wo Gott ihr eine Stätte bereitet hat. Das bedeutet, dass die heilige Kirche trotz Verfolgung immer unter dem Schutz Gottes steht.

    Aufstand gegen Gott

    Vor einigen Jahren sagte mir der Bischof von Fatima: „Ihr Werk hat einen Platz im Herzen der Fatima-Botschaft!“ Der Grund dafür ist, dass sowohl Fatima als auch unser Werk im Zusammenhang mit der
    kommunistischen Weltrevolution stehen, die eine der aktuellsten Formen des uralten Kampfes
    zwischen dem Drachen und der Frau ist. Diese Revolution ist in ihrem tiefsten Wesen ein Totalaufstand gegen Gott. In Fatima zeigte die Gottesmutter das Heilmittel. Ihre Botschaft fand wenig Glauben. Somit brach der Zweite Weltkrieg aus. Dieser endete mit einem Sieg des Kommunismus, der sich ein Drittel der Menschheit unterwarf. Millionen von Flüchtlingen und Unterjochten, ein Eiserner Vorhang quer durch Europa, eine Mauer durch Berlin und eine unerhörte Christenverfolgung waren die Folgen. Als Antwort darauf ist vor 40 Jahren unser Werk entstanden.

    Nachdem ich mich 40 Jahre angestrengt habe, um den Opfern des Kommunismus zu helfen, glaube ich mit einiger Sachkenntnis über den Kommunismus mitreden zu können. Und ich sage euch: Jenseits des Spieles der Diplomaten und des endlosen Geredes der internationalen Konferenzen wütet der Kampf, den Johannes in der Vision der Frau und des Drachens geschildert hat. Der Anführer der höllischen Geister ist Satan. An der Spitze des himmlischen Heeres steht die Königin der Engel.
    Er, der zu Gott „Nein“ gesagt hat, kämpft gegen sie, die „Ja“ gesagt hat. Das ist der wahre Sinne des
    heutigen Zeitgeschehens und die einzige Geschichtsphilosophie, die die letzten Ursachen erklärt. Beeindruckt vom neuen Kommunistentyp „made in the Sowjetunion“ leben jetzt viele in der Euphorie, das
    s der Kommunismus seinen militanten atheistischen Charakter verloren habe. Das aber ist eine Illusion!

    Der vom kirchlichen Lehramt unheilbar erklärte Kommunismus ändert zwar seine Taktik, aber nie sein satanisches Endziel: Die Verneinung und gewaltsame Verbannung Gottes aus Verstand, Herzen und Bewusstsein der Gläubigen und die Vernichtung jeglicher Religion. Darum bleibt der Kommunismus auch unter Gorbatschow eine tödliche Gefahr für das Gottesreich.

    Die Botschaft von Fatima

    In Fatima hat Maria uns den Weg zur Rettung gezeigt. Und die Reisen, die zwei Päpste nach Fatima gemacht haben, waren ein äußerster Versuch, um endlich Mariens Aufruf zum Gebet, zur Buße und zur
    Weihe an ihr unbeflecktes Herz Eingang in die Herzen der Christen zu verschaffen. Denn Maria hatte diesem Aufruf hinzugefügt: Wenn man auf mich hört, wird Russland sich bekehren! Wenn nicht, wird es seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Kirchenverfolgungen entfesseln. Viele Gerechte werden
    gemartert werden. Der Heilige Vater wird viel leiden müssen. Ganze Völker werden vernichtet werden. Die unglücklichen Jahre, die hinter uns liegen, und die Katastrophen, die uns bedrohen, sind ein Plädoyer für die Glaubwürdigkeit dieser Mahnung. Darum erschallte in Fatima der ergreifende Notschrei des Stellvertreters Christi: Die Welt ist in Gefahr! Nicht ohne Grund wiederholte der Heilige Vater dort seine Warnungen vor der geistlichen Anarchie, die sich in der Kirche breit macht. Nicht ohne Grund verteidigte er die vom Konzil
    angestrebte christliche Lebenserneuerung gegen falsche Auslegungen. Nicht ohne Grund wandte er sich gegen Unruhestifter, gegen Verwüster wesentlicher kirchlicher Strukturen, gegen alle, die anstatt sich mit apostolischer Liebe um die Rettung der Seelen zu kümmern, einen Vergleich mit törichten modernen
    Ideologien und mit dem profanen Geist dieser Welt suchen. Denn diese Verfälschung des Konzils zersetzt die Widerstandskraft der Kirche gegen die satanischen Mächte, die das Gottesreich jetzt bedrohen. Sie ist Verrat an der verfolgten Kirche. Im Osten sind in den letzten Jahren nicht nur viele Illusionen über einen humaneren Kommunismus, über Freiheit und Frieden, sondern auch viele Illusionen über uns gestorben.

    Die Wirklichkeit des Bösen

    Wenn es wahr ist, dass der uralte Kampf zwischen dem Drachen und der Frau, zwischen Maria und dem Teufel, alles erklärt, was heute in der Kirche und in der Welt geschieht, dann ist es eine Torheit, die Augen vor der Realität des Teufels zu verschließen, und dann ist es religiöser Selbstmord, wenn man Maria aus dem Bewusstsein und der Frömmigkeit des gläubigen Volkes zu vertreiben versucht. Leider müssen wir feststellen,dass diese Torheit und dieser geistliche Selbstmord jetzt katastrophale Wirklichkeit geworden sind. Den Teufel gibt es wirklich. Er ist sichtbar im Kommunismus. Denn die kommunistische Glaubensverfolgung ist nichts anderes als ein gegen Gott selbst geschmiedetes Komplott, und zwar von dem Einzigen, der sich anmaßt, den Allmächtigen von seinem Thron zu stoßen. Sie ist ein total unbegründeter
    Krieg gegen den Herrn des Lichtes, der mit eiserner Konsequenz von einer Handvoll Trabanten des Fürsten der Finsternis geführt wird. Diesem ist es von neuem gelungen, von beklagenswerten Menschen Besitz
    zu nehmen, die – auf den Gipfel der Macht erhoben – unzählige Menschen durch Betrug, Irreführung, durch Lügen und Lächeln verblenden, und die Erde von ihrer Tyrannei erzittern lassen. Unter den Peitschenhiebe
    n seines Hasses leisten sie bisweilen unerhörtes, um sich die ganze Welt untertan zu machen, nicht um
    dem Glück der Völker zu dienen, sondern um Unordnung zu stiften und die Freude Gottes an seiner Schöpfung zu verderben. Überall im Kommunismus findet man die Spuren des gefallenen Engels, der bis in alle Ewigkeit Gottes Gegner bleibt. Seine Lügen liegen im Mund der Prahler, die die Welt so
    schamlos bluffen mit einem Paradies, das in Wirklichkeit nicht genug Brot liefert, um den Hunger zu stillen. Seine Verstocktheit ist spürbar in Ideologen, die kein Misserfolg zur Einsicht ihres Irrtums bringt. Seine endgültige Abkehr von Gott zeigt sich in gottlosen Parteiführern, die zu jeder Kursänderung, aber
    niemals zu religiöser Toleranz bereit sind. Es ist der Teufel selbst, der den Kommunismus gebraucht für seinen Kampf gegen die Frau und ihr Kind, Christus, der von Gott eingesetzt wurde, um die Menschheit zu einem Glück zu führen, das dem Satan unwiderruflich verloren gegangen ist.

    Die Verführung der Völker

    Ja, es gibt den Fürsten der Finsternis, den roten Drachen der Apokalypse, den gefallenen Engel, der Satan heißt. Er ist der geniale Organisator der Bosheit, eine große Macht ist ihm gegeben. Nicht ohne Grund
    nennt ihn Christus den „Fürsten dieser Welt“. Es ist eine Dummheit, seinen Einfluss zu bagatellisieren. Er tritt nämlich nicht allein mit menschlicher Schlauheit auf.
    Ein überirdischer Verstand entwirft die strategischen Pläne der Bosheit, und die Feldzüge der Sünde werden mit übermenschlicher Willenskraft geführt. Es ist schon öfters geschehen – nur ein halbes Jahrhundert her –, dass eine gottlose Idee die Welt unaufhaltsam erobert hat. Ihre Vorkämpfer erreichten, was keiner zuvor erreichte. Umleuchtet vom Schimmer des Erfolges, traten sie als Retter und Wundertäter vor das Volk. Und die Massen ergaben sich ihnen, betrogen, hypnotisiert, aus Dummheit und aus Angst.
    Sie wussten nicht, dass sie blind ihrem Untergang entgegen gingen. Und so ist es auch jetzt. In Ost und
    West wird die Kirche überfallen von der Versuchung, Frieden zu schließen mit dem großen Widersacher. Und viele ihrer Kinder, darunter sogar Priester und Bischöfe, unterliegen. Gott ist so weit weg. Und Satans Botschafter reisen lächelnd durch eine Welt, die ihnen hoffnungsvoll die Hände entgegenstreckt.
    Ein dichter Nebel der Sünde und Gottvergessenheit verschleiert die Wahrheit.
    Und trotz aller Fortschritte in natürlicher Kenntnis ist die Menschheit im übernatürlichen Bereich immer mehr zum geistlichen Entwicklungsland geworden.

    Die katastrophale Übermacht der Bosheit in unseren Tagen ist nicht dadurch zu erklären, dass Gott dem Teufel jetzt besondere Gewalt verliehen hat. Sie ist das Resultat einer Jahrhunderte langen Zersetzung der göttlichen Weltordnung. Die unzähligen Übertretungen, Irrtümer, Sünden und Untaten der Christenheit von
    früher und in unseren Tagen führten zu einem menschlicherweise unlösbaren Knäuel von Problemen, denen die Welt jetzt ratlos gegenüber steht. Ein Übel rief das andere auf zu einem Kreislauf der Bosheit,
    zu einem Wirbel der Verwüstung, die uns rettungslos mit sich reißt. Nicht Gott, sondern des Menschen böser Wille und ein diabolischer Verstand haben uns dieses Meisterstück der Hölle geliefert. Wenn aber der Urh
    asser der wahre Verfolger und Zerstörer der Kirche ist, dann ist es ein schauerlicher Erfolg für den Teufel, dass unzählige Christen auf den Spuren einer Handvoll ungläubiger Theologen praktisch nicht mehr an ihn glauben. Das gibt ihm freies Spiel in der Kirche.

    Abkehr von Maria – Abkehr von den Armen

    Nach Gottes Plan wird der Kopf des stolzen Ur-Atheisten, der seit Anbeginn der Welt das denkende Hirn jeder Aktion gegen Gott gewesen ist, allein von der demütigen Jungfrau Maria zertreten. Nur sie ent
    scheidet über die Strategie des Kampfes gegen Satan. Sie rief uns auf zu Buße und Rosenkranzgebet,
    damit Russland sich bekehre und die Welt gerettet werde. Wenn es wahr ist, dass wir nur durch Maria Rettung erwarten können, dann ist die Verleumdung, Entehrung, Sabotage und stillschweigende Vertreibung Mariens aus der Frömmigkeit und dem Bewusstsein der Gläubigen, die wir sogar im Marianischen Jahr erleben, wirklich ein geistlicher Selbstmord und eine tödliche Gefahr für die Kirche. Noch immer ist die
    Glaubenslehre über Maria eines der größten Hindernisse, auf das die heutigen Zerstörer der Kirche bei
    ihrem rücksichtlosen Feldzug durch die christlichenLänder stoßen. Diese Lehre ist sicherer und tiefer als manch andere Glaubenssatz eingesenkt in die Herzen der Kleinen, denen Gott die Geheimnisse offenbart, die er vor Weisen und Klugen verborgen hält. Darum ist die Sabotage dieses Marianischen Jahres, die es in manchen Ländern gibt, und die Hetze, die seit Jahren gegen die Gottesmutter geführt wird, vor allem eine Quelle der Betrübnis für die Armen, deren Vertreterin sie ist.

    Noch niemals hat man so viel über die „Kirche der Armen“ geredet, wie in unseren Tagen. Aber nochnie haben die Armen, die Kleinen, die Unmündigen, die Kinder, alle, denen das Himmelreich zugesagt worden ist, sich so verlassen gefühlt wie jetzt. Wer eine Marienverehrung unterdrückt, die seit Anfang des Christentums in der Ost- wie in der Westkirche besteht, zerreißt nicht nur ein heiliges Band, das uns noch mit unseren orthodoxen Brüdern vereint, sondern verlässt auch die Armen des Magnificat und der acht Seligkeiten, die das echte Volk sind. Es ist nicht das erste Mal, dass man bei der Vertreibung Mariens bei uns sich darauf beruft, dass ihre Verehrung die Liebe zu Christus beeinträchtigen würde. Aber die heutige kirchliche Krise widerlegt das Trugbild derer, die glauben Christus erheben zu können, indem sie seine Mutter erniedrigen. Es ist nicht wahr, dass das Verdrängen Mariens die Herzen
    für den Einfluss Christi öffnet. Das Abbröckeln der Glaubenslehre, die Aushöhlung des Begriffes der Heiligkeit, die Ablehnung der evangelischen Räte, der Sittenverfall, die Untreue zahlreicher Priester, die totale religiöse Unwissenheit, in der die Jugend erzogen wird, und so viele andere kirchliche
    Krisenerscheinungen wüten am verheerendsten in jenen Ländern, in denen die Vertreibung Mariens, die alle Häresien überwunde hat, am radikalsten durchgeführt wird.

    Umkehr und Neubesinnung

    ..

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Benedikt,
    denkst du an etwas konkretes, wenn du schreibst, dass an jeder Sache irgendwie etwas dran ist?

    Persönlich habe ich meine Vorbehalte, wenn ich mir den Kabarettisten anhöre.

    Wenn ich diesen Herrn Traber richtig verstanden habe, frage ich mich z.B. was ich mit dieser Aussage machen soll?
    "Das Hauptproblem … dass die Menschen die Religionen immer viel zu ernst genommen haben.
    Wenn es um Wahrheit geht, fange ich an, mich zu verteidigen, zu rechtfertigen. Wer sich verteidigt, braucht Armeen, wer Armeen hat, führt Kriege.... bis heute die Geschichte der Religionen mit den Menschen."


    Soll man den kath. Glauben nicht ernst nehmen, nicht verteidigen, nicht wie tapfere Märtyrer dafür sterben?

    Dann passend zur Aussage oben:
    "Ich glaube, dass es eine Wirklichkeit gibt, die größer ist als das was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Ich glaube, das es eine Kraft gibt, die sich sozusagen vom Stein über den Einzeller, das Meerschweinchen bis zum Menschen durchzieht. Und diese Kraft, das ist für mich eine göttliche Kraft."

    Es gibt nicht e i n e Wirklichkeit, sondern DIE Wirklichkeit, nämlich Gott, die hl. Dreifaltigkeit.

    Vielleicht bin ich auch nur ein Erbsenzähler.

    Liebe Grüße
    Kristina

  • Für die Armen SeelenDatum11.02.2018 21:42
    Thema von Kristina im Forum Weitere Gebete

    Für die Armen Seelen

    Lieber Heiland, sei so gut,
    lasse doch Dein teures Blut
    in das Fegefeuer fließen,
    wo die Armen Seelen büßen.
    Ach sie leiden große Pein,
    wollest ihnen gnädig sein.

    O Maria, Mutter lieb,
    ihnen Deinen Segen gib!
    Auch für sie sind Deine Tränen
    einst geflossen, zu versöhnen
    unseres Herrn Gerechtigkeit,
    Mutter der Barmherzigkeit.

    Durch Maria inniglich,
    Jesu sieh` wir bitten Dich,
    höre das Gebet der Deinen,
    die sich alle hier vereinen.
    Nimm die Armen Seelen doch,
    heute in den Himmel noch.
    Amen.

  • O mein Heiland, großer KönigDatum11.02.2018 21:29
    Thema von Kristina im Forum Weitere Gebete

    O mein Heiland, großer König

    O mein Heiland, großer König,
    Du bist bei mir eingekehrt.
    Freudig trag ich Dich im Herzen,
    dem die ganze Welt gehört.

    Sieh nun sollst Du alles haben,
    was in meinem Herzen ist;
    alles leg ich Dir zur Füßen,
    weil Du ja mein König bist.

    Lieber Herr, Du kamst vom Himmel
    auf die Erde einst herab,
    lebtest für uns Menschenkinder,
    starbst am Kreuz und lagst im Grab.

    Glorreich bist Du auferstanden,
    fuhrst empor zum Firmament;
    doch als Denkmal Deiner Liebe
    gabst Du uns dies Sakrament.

    Schenke mir nun Deine Gnade,
    hilf mir durch Dein Fleisch und Blut,
    daß ich Deiner würdig werde,
    heilig lebe, fromm und gut.

    Lehr mich glauben, lehr mich lieben,
    lehr mich kämpfen für Dein Reich,
    daß mein armes Menschenleben
    Deinem Leben werde gleich.

    Deine Wahrheit sei die Rüstung,
    Deine Reinheit sei die Kraft,
    Deine Liebe sei mein Leben,
    treu in Deiner Ritterschaft.

    Christus, König aller Länder,
    aller Völker, aller Zeit,
    froh soll alle Welt Dir singen:
    Hochgelobt in Ewigkeit. Amen.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Alles in allem ist es nur wieder eine Bestätigung dessen, was wir in diesem Forum über die Freimaurerei schon wußten.

    Bischof Athanasius Schneider: Freimaurerei ein „Instrument des Satans“

    Weihbischof Athanasius Schneider:
    "Ziel der Freimaurerei ist es, so Bischof Schneider, „die gesamte Lehre über Gott, besonders die katholische Lehre zu beseitigen“. Um dieses Ziel zu erreichen, bedient sich die Freimaurerei seit ihrer Gründung „zahlreicher Gesellschaften“. „Sie wollen die Auflösung der Moral“ und zwar aus einem ganz bestimmten Grund. Sie sind nämlich vom Grundsatz überzeugt, daß man „die Katholizität, ohne die Moral zu korrumpieren, nicht mit logischen Argumenten besiegen kann“. Das freimaurerische Handeln nach diesem Grundsatz sei derzeit wieder „sehr aktuell“, so der Weihbischof aus Kasachstan."

  • https://www.katholisches.info/2018/02/ic...e-es-zu-wissen/

    Wesen, Ziele und Macht der Freimaurerei

    „Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“

    (Paris) Ein neues Buch über die Freimaurerei sorgt in Frankreich für einige Unruhe. „Je servais Lucifer sans le savoir“ (Ich diente Luzifer, ohne es zu wissen) wurde von Serge Abad-Gallardo vorgelegt, der selbst 24 Jahre lang Mitglied einer Freimaurerloge und Meister war.

    Die Suche nach exklusivem Geheimwissen

    Die Freimaurerei sei sehr fürsorglich gegenüber neuen „Brüdern“. Man werde mit offenen Armen empfangen. Die Logenbrüder seien auf der Suche nach Antworten über den Sinn des Lebens, über das, was das Universum zusammenhält. Antworten, die sie aber nicht bei Christus und der Kirche suchen, nach denen sie autonom streben, weil sie ein geheimes Wissen suchen, das nur den „Eingeweihten“ zugänglich sei. Dieses „Geheimwissen“ solle sie „zum Licht“ führen. Darin werde bereits der zentrale Grundzug deutlich, die Ablehnung Jesu Christi, der von sich selbst sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“. Wer also die Wahrheit anderswo sucht, kann die Wahrheit nicht finden. Er findet vielmehr etwas ganz anderes, die um so mehr als er die wirkliche Wahrheit, Christus, bewußt ablehnt.

    Im Gegensatz zur Kirche, deren Antworten einfach und für jeden verständlich sind, weil sie allen zugänglich sein sollen, bietet die Freimaurerei verschlüsselte Antworten, die zahlreiche Bedeutungen haben, weil sie eine „vielgliedrige Wahrheit verteidigt“.

    Abad-Gallardo bestätigt, daß man in den Logen von „Manipulation“ sprechen könne.

    „Ja, ich denke, daß man von Manipulation sprechen kann. Unglücklicherweise sind sich viele Freimaurer dessen nicht bewußt. Die Freimaurerei verwendet eine esoterische Sprache. Die Antworten, die sie gibt, werden um so mehr akzeptiert, wenn sie unter dem Siegel der Verschwiegenheit gegeben werden. Und wenn man etwas nicht versteht, heißt es: Du wirst es im nächsten Grad besser verstehen.“

    Luzifer? „Wer ein bißchen sucht, der findet…“

    Was aber rechtfertigt den Buchtitel mit der eindeutigen Anspielung auf Satan?

    „Da gibt es einmal Rituale, an denen ich teilgenommen habe, aber das ist nicht das Wesentliche. Wesentlich ist, was man nicht sieht oder nicht liest, was aber zwischen den Zeilen allgegenwärtig ist. Freimaurersymbole beziehen sich implizit auf Luzifer. Wenn man nur ein bißchen sucht, findet man diese Verbindungen.“

    Er selbst habe sie schnell gefunden, aber lange akzeptiert im Bestreben ein exklusives Wissen zu erlangen.

    „Ich bin mir dessen sehr schnell bewußt geworden, bereits im Lehrlingsgrad, also bald nach der Initiation, im Rahmen einer Zeremonie, die ausdrücklich Luzifer verherrlichte. Man sagte mir aber, das sei nicht Luzifer, sondern in Wirklichkeit der Lichtträger. Was ja nicht ganz falsch ist!“


    Falsch sei jedoch der Kontext.

    „Erst viel später, als ich den Weg des Glaubens wiederzufinden begann, fing ich an mir viele Fragen zu stellen. In der Zeremonie, als ich den Meistergrad erlangte, wurde mir die Worte ‚Tubal Caïn‘ ins Ohr geflüstert. Eine eindeutige Anspielung auf einen satanischen Einfluß, die in den meisten Freimaurerriten vorkommt.“

    Der Relativismus ist der Schlüssel zur Freimaurerei

    Während die satanischen Anspielungen in manchen Graden verborgen sind, werde das eigentliche Wesen der Freimaurerei in anderen deutlich sichtbar. Dazu gehöre, so Abad-Gallardo im 33. Grad des Schottischen Ritus, daß der Freimaurer, der den Grad erlangt, mit dem Dolch auf eine päpstliche Tiara einstechen muß. Wenn er zögert, erklärt man ihm, das richte sich nicht gegen die Kirche, sondern gegen Papst Clemens V., der den Templerorden der Verfolgung durch den französischen König preisgegeben hatte, was angeblich nichts mit Kirchenfeindlichkeit zu tun habe.

    Abad-Gallardo läßt keinen Zweifel:

    „Die Freimaurerei ist in ihrem Wesen luziferisch im Sinne eines luziferischen Stolzes. Es werden keine Schwarzen Messen zelebriert, jedenfalls soweit mir bekannt, aber ihr Ziel ist es, dem Freimaurer die Loslösung von Gott einzuschärfen, was direkt damit zu tun hat, daß er sich als Gott fühlen soll, indem er sich selbst zur Göttlichkeit hinaufarbeitet. Im Gegensatz zur Kirche, die das Gesetz Gottes, das Naturrecht, verteidigt, bekennt die Freimaurerei, daß es kein solches Gesetz gibt, sondern nur eine fließende, sich verändernde Moral. Sie begünstigt eine neue soziale Ordnung, in der die individuelle Freiheit vorherrschend und das Gesetz Ausdruck der Gesellschaft ohne jeden Bezug zu einem unveränderlichen Moralgesetz oder einem göttlichen Gesetz ist. Der Relativismus ist der entscheidende Schlüssel der freimaurerischen Lehre.“


    Christliche Logen „sind ein Schwindel“

    Abad-Gallardo, der der Obödienz Le Droit Humain, einem Zweig des Großorients von Frankreich, angehörte, nimmt auch zur oft behaupteten Existenz „christlicher Logen“ Stellung. Die englische Freimaurerei, der auch die meisten Logen im deutschen Sprachraum verpflichtet sind, wird im Gegensatz zur romanischen Freimaurerei als christlich bezeichnet.

    Der ehemalige Logenmeister winkt jedoch ab:

    „Sie sind ein Schwindel. Einige Logen sagen sogar christisch, um nicht christlich sagen zu müssen, weil der ‚ehrwürdige Meister‘ das Brot bricht und verteilt. Es spielt keine Rolle, welchen Namen sie tragen: Wichtig ist auf die Rituale zu schauen, die sie praktizieren, und die sind alle esoterisch, und daher okkult.
    Alles, was okkult, magisch, hellseherisch ist, wird vom Alten Testament bis zum heiligen Paulus verurteilt. Die Freimaurerei wurde mehrfach von der katholischen Kirche verurteilt, aber auch von der Presbyterianischen Kirche von Schottland, von den amerikanischen und englischen Methodisten. Die Kirche hat recht, wenn sie sagt, daß die beiden Wege der Kirche und der Loge antinomisch sind, sich widersprechen, und daher unvereinbar sind. Man kann nicht zwei Herren dienen.
    Diese Logen nennen sich christlich, um die Christen anzuziehen, aber in Wirklichkeit zielen sie auf die Apostasie, auf den Glaubensabfall der Gläubigen von jeder Religion ab, besonders aber auf den Glaubensabfall jener, die katholisch sind.
    Wenn ein Christ Freimaurer wird, schwört er beim Initiationsritus, ohne es zu wissen, seiner Taufe ab. Das Ziel der Freimaurerei aller Obödienzen ist die Zerstörung des Christenheit, besonders der katholischen Kirche, um sie durch die Freimaurerreligion und deren Dogmen zu ersetzen.“


    Der Einfluß der Logen

    Auch zum Einfluß der Freimaurer läßt Abad-Gallardo keinen Zweifel. Die Logen versuchen diesen Einfluß und ihre Rolle herunterzuspielen, um keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Es gehe vor allem darum, das Logenimage in der Öffentlichkeit zu kontrollieren.

    „Vom 19. Jahrhundert an steht die Freimaurerei am Ursprung aller gesellschaftspolitischen Gesetze, ob Scheidung, Abtreibung, Euthanasie oder Ehe für alle. Sie wurden von der Freimaurerei vorbereitet, geschrieben und in die Parlamente getragen, weil es ihr Ziel ist, eine Ordnung aufzurichten, die der göttlichen Ordnung widerspricht. Die Tatsache, daß sie immer offener auftritt, ist der Beweis für ihre Macht. Heute schwimmen unsere Gesellschaften in der Ideologie der Freimaurer: dem Relativismus.“

    Serge Abad-Gallardos Bücher: Je servais Lucifer sans le savoir und J’ai frappé à la porte du Temple. Beide sind bei Éditions Pierre Téqui in Paris erschienen.

    Text: Giuseppe Nardi

  • Stundenbuch für OblatenDatum01.02.2018 10:28
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Benedikt,

    ich bete u.a. aus dem Stundenbuch der Kirche.
    Es hat etwas gedauert bis ich mich im Brevier zurecht gefunden habe, aber grundsätzlich bin ich damit zufrieden.
    Die Terz, Non und die Vesper, sowie die Laudes der Festtage fehlen in diesem Buch.

    Diese sind im Diurnale Romanum enthalten.

    Semper Orate Auszug aus dem Stundenbuch der Kirche
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    Diurnale Romanum
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    LG
    Kristina

  • Für unsere PriesterDatum28.01.2018 16:27
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    "Berufungen sind menschlich nicht zu machen. Berufungen können aber von Gott erbeten werden",
    hl. Papst Johannes Paul II.

    Andacht für Priester und um Priesterberufungen


    V: Im Namen des Vaters...

    V: Gelobt und gepriesen sei ohne End
    A: Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament.

    V: Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus
    gegenwärtig mit deiner Menschwerdung, deinem Tod und deiner Auferstehung.
    A: Ehre sei dir.

    V: Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus
    gegenwärtig mit deinem Wort, deiner Wahrheit und deiner Botschaft.
    A: Ehre sei dir.

    V: Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus
    gegenwärtig mit deinem Leib, deinem Frieden und deinem Geist.
    A: Ehre sei dir.

    V: Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus
    gegenwärtig mit deiner Treue, deiner Wiederkunft und deiner Ewigkeit.
    A: Ehre sei dir.

    V: Gelobt und gepriesen sei ohne End
    A: Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament.

    V: Herr Jesus Christus, schenke unseren Gemeinden Menschen, die begeistert sind von dir und deiner Botschaft, die dein Heil verkünden und bezeugen. Lass sie mit Freude wirken in verschiedenen Berufen und Diensten deiner Kirche, hilf allen Eheleuten in ihren Familien den Glauben zu leben und weiterzugeben.

    A: Auf dein Wort, Herr, lass uns vertrauen;
    stärke unseren Glauben.

    V: Ermutige Frauen und Männer aus unserer Mitte zu einem Leben in Gemeinschaften
    und Orden. Bestärke junge Männer, sich als Priester einzusetzen für deine frohe Botschaft.
    Stelle ihnen Menschen an die Seite, die sie ermutigen und stützen.

    A: Sei ihnen nahe, wenn die Zweifel kommen. Bewahre sie in der Freundschaft zu dir,
    mache sie zum Zeichen deiner Liebe in der Welt.

    A: Auf dein Wort, Herr, lass uns vertrauen;
    stärke unseren Glauben.

    V: Uns allen gib die Kraft, einander zu ermutigen und zu stärken auf allen Wegen unserer Berufung. Zeig uns den Platz, an dem du uns brauchst und lass uns für die Welt ein Segen sein.

    A: Auf dein Wort, Herr, lass uns vertrauen;
    stärke unseren Glauben.

    V: O mein Jesus, ich danke dir, dass du wahrhaft, wirklich und wesentlich, mit Gottheit und Menschheit, hier im Geheimnis des Altarsakramentes gegenwärtig bist.
    1

    V: Du hast gesagt: Bittet, und ihr werdet empfangen, suchet, und ihr werdet finden, klopfet an,
    und es wird euch aufgetan werden. Siehe wir kommen und klopfen an.
    Wir bitten Dich: Schenk uns heilige Priester!

    A: O mein Jesus, du hast gesagt: Um was ihr immer den Vater in meinem Namen bitten werdet, er wird es euch gewähren. Siehe, in deinem Namen erbitten wir von Deinem Vater die Gnade:
    Schenke uns heilige Priester!

    V: O mein Jesus, du hast gesagt: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Siehe, im Vertrauen auf die Unfehlbarkeit deiner Worte bitten wir dich:
    Schenke uns heilige Priester!

    A: Heiligstes Herz Jesu, wir vertrauen auf dich! Bitte, segne deine Priester!

    V: Heiligstes Herz Jesu, es ist dir nicht möglich, mit uns Elenden kein Mitleid zu haben.
    Erbarme dich über uns Sünder und gewähre uns durch das gnadenvolle und makellose Herz Mariens, deiner und unserer Mutter, die Gnade, um die wir bitten.
    A: Amen

    LIED

    Betrachtung:
    Priester sind durch das Weihesakrament beauftragt, die Sendung weiterzuführen, die Jesus Christus seinen Aposteln anvertraut hat.
    Durch die Weihe haben die Priester ein unauslöschliches geistliches Siegel, das sie Christus gleichförmig macht und sie befähigt, auf besondere Weise im Namen Jesu Christi zu handeln.
    Sie sind Priester auf ewig, von Gott selbst berufen.
    Ein Priester hat insbesondere die Vollmacht, in der Eurcharistie die eucharistischen Gaben (Brot und Wein), in persona Christi (in der Person Christi) handelnd, in den Leib und das Blut Jesu Christi zu wandeln ("Das ist mein Leib . . .") und gleichfalls in persona Christi in der Beichte den Gläubigen ihre Sünden zu vergeben ("Ich spreche Dich los. . ."). Das priesterliche Amt geht direkt auf den Willen Jesu zurück, der seine Kirche auf Petrus (Mt 16,18) und die Apostel gründete.
    Christus selbst ist nämlich der einzige Hohepriester des neuen Bundes (Hebr 9,11). Die Priester handeln in Vollmacht unseres Herrn und Gottes Jesus Christus.
    Sie sind hineingeordnet, als Vermittler zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Laien.

    V: Herr Jesus Christus, ewiger Hoherpriester. Du hast gesagt: „Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, dass Er Arbeiter in Seine Ernte sende.“ (Lk 10,2)
    Siehe, wir flehen inständig zu Dir: Sende Arbeiter in Deine Ernte.

    A: Schenke Deiner heiligen Kirche wahrhaft würdige Priester.

    V: Wecke in vielen jungen Menschen unserer Gemeinde das Verlangen, Dir einst als Welt-
    oder Ordenspriester zu dienen. Lass aber nicht zu, dass sich ein Unberufener in Dein Heiligtum eindränge.

    A: Lass die, welche Du auserwählt hast, Deinen Ruf erkennen und ihm freudig folgen.
    V: Hilf ihnen, sich auf ihren erhabenen Beruf vorzubereiten durch eifriges Gebet, häufigen Empfang des heiligen Opfermahles, innige Verehrung Deiner heiligen Mutter und echtes Tugendstreben, besonders durch Gehorsam, Nächstenliebe, Opferbereitschaft, Keuschheit und treue Pflichterfüllung.

    A: Entzünde in ihnen das Feuer Deiner göttlichen Liebe.

    2

    V: Lass sie wahrhaft würdige Priester werden, die nichts suchen als Deine Ehre und das Heil
    der ihnen anvertrauten Seelen.

    A: Stärke alle Priester in ihrem schweren Beruf. Segne ihre Mühen und Arbeiten.

    V: Lass sie Salz der Erde sein, das alle Verderbnis verhütet; Licht der Welt, das allen
    durch Wort und Beispiel voranleuchtet.

    A: Herr, sende Deiner Kirche heilige Priester und eifrige Ordensleute.
    Gib ihnen gütiges Verständnis für menschliche Schwachheit.

    V: Und Du, allerseligste Jungfrau Maria, Mutter der Priester:

    A: Beschütze alle Priester in den Gefahren ihres Berufes.

    V: Führe mit gütiger Mutterhand jene Priester, die ihrer Berufung untreu wurden,
    zum Guten Hirten zurück.

    A: Amen.

    V: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.
    A: Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.
    Amen.

    Gebet zur Mutter aller Priester um Priesternachwuchs
    V: Maria, Mutter unseres Herrn Jesus Christus, unter Seinem Kreuz bist Du die Mutter der Apostel geworden und damit auch die Mutter aller Priester. Dein Haus ist die Kirche, Dein Tisch der Altar, Deine Diener die Engel, und Deine Söhne, die Priester, wandeln Brot und Wein, wie ehedem der Herr sagte: “Nehmet hin… dies ist Mein Leib, mein Blut!“

    A: Nicht allein das irdische Brot für uns hatte Er im Sinn, als Er uns das Vaterunser lehrte: Das tägliche Brot will Er selbst uns sein! Mutter Maria, du Vielgetreue, wollest dein Haus, die Kirche, bewahren und bestellen, dass immer Priesternachwuchs sei, damit das tägliche Brot des ewigen Lebens gegeben werde! Sende deine Engel in die Familien, dass in den jungen Herzen die Freude am Dienst Gottes wachse, dass der Königsdienst ihnen Lebensberuf werde! Fördere und heilige alle, die deine Priester werden sollen; und sende wiederum deine Engel, dass Heilige Priester für diese jungen Menschen die Führenden zum Altar werden, und die jungen Kleriker wissen: es gilt einen heiligen Kampf für Gott; es gilt den heiligen Glauben rein zu bewahren, und der gute Hirte ist dem Volk mehr als je notwendig.
    V: Flehe auch, du Mutter aller Priester, für all jene gefährdeten und irrenden Priester, die· Weg und Ziel nicht mehr klar sehen und sich nach eigenem Gutdünken eine andere Richtung suchen. Keine Mutter lässt ihr Kind im Stich, wenn es in Gefahr ist. So sende auch du deine Heiligen Engel zu einem so eindringlichen Mahnen, dass es nicht überhört werden kann!

    A: Maria, Mutter unseres Herrn, halte deinem Göttlichen Sohn deine Hände, dein Herz, deine Tränen als Lösegeld hin, und Er wird alles annehmen und den Priestern das wahre Licht und rechte Kraft und die verlorene Freude schenken. Amen.

    A: Gott, Heiligmacher und Hüter Deiner Kirche, erwecke in ihr durch deinen Geist geeignete und treue Spender deiner heiligen Sakramente, daß durch ihren Dienst und ihr Beispiel
    3
    A: das christliche Volk unter Deinem Schutz auf den Weg des Heils geleitet werde.
    Durch Christus, unsern Herrn. Amen.

    A: Herr Jesus,
    berufe viele junge Menschen zu deiner Mitarbeit. Hilf ihnen, die Schwierigkeiten, die sich der Jugend heute stellen, zu überwinden. Und wenn du jemanden berufst, um ihn ganz deinem Dienst zu weihen, möge diese Berufung von der ersten Regung an im Feuer deiner Liebe erglühen,
    wachsen und andauern bis ans Ende. Amen
    Papst Johannes Paul II.

    LIED

    Betrachtung:
    Die Laien sind durch die Taufe und Firmung zum „allgemeinen Priestertum“ geweiht.
    "Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein zu eigen erworbenes Volk"(1 Petr. 2, 9)
    Dadurch sind auch wir Christus gleich. Wir sind von Jesus Christus zu seinen Zeugen bestellt und im steten Bemühen ein heiliges Leben aus dem Glauben zu führen und tragen Verantwortung zur Weitergabe des Glaubens.
    Durch Sein Wirken werden wir Getaufte zum "Christus" für die anderen; durch Sein Wirken sind wir in der Lage, durch unser Handeln, Reden und Denken Christus zu vergegenwärtigen.
    Das „geweihte Priestertum“ hingegen, erfüllt Gottes Auftrag zusätzlich durch besondere rituelle Handlungen, die Sakramente zu spenden, die Eucharistie zu feiern, als Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde und als Lehrer des Wortes.
    Ihr Dienst verlangt in ganz besonderer Weise, dass sie sich dieser Welt nicht gleichförmig machen; er erfordert aber zugleich, dass sie in dieser Welt mitten unter den Menschen leben. So wie der hl. Augustinus sagte: „Mit euch bin ich Christ, für euch bin ich Bischof.“
    Im Miteinander und Zueinander von „Priestertum des Dienstes“ und „gemeinsamen Priestertum der Gläubigen“, von „Priestern“ und „Laien“, wird das Priestertum Christi voll verwirklicht.


    Gebet um Priesterberufe
    V: Jesus Christus, in erbarmender Liebe hast du allen voran mit der armen Menschheit empfunden: „Du bestellst Engel als Boten und als deine Diener Feuerflammen“ „Sende dem Volke, das dein ist und dein sein will, Priester und kleide sie in Gerechtigkeit zur Freude deiner Frommen.“
    Du kennst ja die Herzen der Menschen. Erleuchte ihren Geist, damit sie die unschätzbare Gnade deiner Berufung klar erkennen.
    A: Stärke ihren Willen, damit sie siegreich hindurchgehen durch alle Verweichlichungen und Lockungen der Welt.

    V: Gib, daß sie sich nicht verlieren in lähmendem Genuß und nicht in nebeligen Tiefen menschlicher Leidenschaft untergehen.
    A: Laß sie nicht zurückschrecken vor Opfern. Gleich königlichen Adlern mögen sie ihre Flügel spannen und sich emporschwingen zur lichten Höhe deines ewigen Priestertums.

    V: Laß ihre Eltern es innewerden, wie groß und unvergänglich schön es ist, dir die eigenen Söhne zu schenken.
    A: Gib ihnen Mut und Kraft, alle äußeren Rücksichten und Hemmungen, die dieser Freigabe entgegenstehen, zu überwinden.

    V: Erwecke in hochherzigen Seelen die innere Bereitschaft, mit wohltätiger Hand deinen Auserwählten zu helfen, wenn Armut sie hindert, deinem Rufe zu folgen.
    A: Verleihe ihren Lehrern und Erziehern Liebe und Kraft, in ihren jungen Herzen die zarte Pflanze deiner Berufung sorgsam zu pflegen, bis der Tag anbricht, an dem sie mit glühendem und reinen Herzen zu deinem Altare emporsteigen.

    4

    V: Dann aber gib, gütiger Jesus, daß sie wahre Engel für dein Volk seien:

    A: Engel der Reinheit, die deine göttliche Liebe über jede andere, noch so zarte und heilige menschliche Liebe stellen.

    V: Engel der Liebe, die auf die Freuden einer irdischen Familie verzichten, um dafür einer anderen, größeren Familie Vater und Hirte zu werden und gerade den Kleinen und Unglücklichen, den Ermatteten und Verlassenen ihre Liebe zu schenken.

    A: Engel des Lichtes, die in den Herzen der Menschen den Glauben an dich gleich dem Morgenstern aufleuchten lassen.

    V: Engel des Opfers, die wie eine Opferflamme sich selbst verzehren für das Wohl ihrer Brüder und Schwestern.

    A: Engel des Rates und der Stärke, die sie trösten im Schmerz, stärken im Kampfe und sie in den quälenden Stunden des Zweifels hinführen auf den lichten Weg der Tugend und der Pflicht.

    V: Engel der Gnade, welche die Seelen reinigen und aufrichten und sie mit dir vereinen im Brote des Lebens.

    A: Engel des Friedens, die sie im letzten Augenblick ihres Lebens mit der wonnevollen Sehnsucht und Liebe zu dir erfüllen, die sie heimgehen lassen mit dem beglückenden Kusse deines göttlichen Friedens und ihnen die Pforten des Himmels öffnen, wo du das unendliche Licht und die immerwährende Freude ihres Herzens bist in alle Ewigkeit.
    Amen.

    Gebet zum Heiligen Schutzengel für die Seelsorger
    V: Ihr Heiligen Schutzengel der Seelsorger, Ihr erhabenen Hüter ihrer Priesterseelen!
    Ihr seid Ihre Himmlischen Begleiter und die reinen Anbeter in ihren Seelen. Ich bitte Euch: Seid ihnen Hüter ihres priesterlichen Gnadenlebens, beschützet sie an Leib und Seele. Erfleht
    ihnen vor allem die Gnade, dass sie alle ihnen anvertrauten Seelen für Gott und den Himmel erziehen.

    A: Erlangt ihnen Eifer, Klugheit und Heiligkeit. Steht ihnen allezeit hilfreich zur Seite, damit sie die Aufgaben ihres Heiligen Amtes würdig erfüllen; erlangt ihnen Göttliche Einsprechungen und die Gnade, dieselben treu zu befolgen. Ihr schönen Boten des Himmels, seid den Priestern Bruder, Freund und Tröster; in sorgender Liebe zu ihnen begleitet, helfet und beschützet sie! Ihr Himmlischen Begleiter, vereinigt Eure wonnevollen Gebete mit ihren Gebeten und Opfern
    am Altar und bringt sie dem Himmlischen Vater, dem Dreieinigen Gott, als wohlgefällige Gabe dar. Amen.

    V: O mein Jesus, ich bitte Dich für die gesamte Kirche;
    schenke ihr Liebe und Erleuchtung Deines Geistes.
    A: Verleihe den Worten der Priester Kraft,
    auf dass versteinerte Herzen erweichen und zu Dir, Herr, zurückkehren.
    Auf dass sie Menschen im Glauben stärken.
    Herr, schenk uns heilige Priester.

    V: Maria, Königin der Apostel, bitte mit uns!

    5

    (Papst Benedikt XVI.)
    Betrachtung
    Auszug aus dem SCHREIBEN VON PAPST
    BENEDIKT XVI.
    ZUM BEGINN DES PRIESTERJAHRES ANLÄSSLICH DES 150. JAHRESTAGES DES "DIES NATALIS"
    VON JOHANNES MARIA VIANNEY

    Der heilige Pfarrer von Ars über die Bedeutung des hochwürdigen Priesteramtes:
    "Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck, sondern aus Liebe.“ Es ist die Barmherzigkeit eines Vaters, der seine Kinder liebt und sie deswegen nicht sich selbst überlässt, zur Rettung und Heiligung der Seelen, Verwandlung durch die Sakramentenspendung und dem Wachstum des mystischen Leibes Jesu Christi. Diese bewegende Forumulierung veranlasst uns vor allem, uns innerlich angerührt und darüber bewusst zu werden, welch unermessliches Geschenk die Priester nicht nur für die Kirche, sondern auch für die Menschheit überhaupt sind. … Der Priester ist nicht Priester für sich selbst, er ist es für euch.“
    Innerhalb des göttlichen Heilswirkens in der Geschichte kommt dem Priester, aufgrund der besonderen sakramentalen Beziehung zu Christus, eine für das Heil der Vielen unverzichtbare Würde zu, die Gabe der Vergegenwärtigung Christi und Dienst an seiner Präsenz in der Gemeinde zugleich ist.


    V: Wir schauen auf die heilige Jungfrau Maria, deren Leben ein Weg im Heiligen Geiste war.

    A: Maria Mutter Gottes, dir vertrauen wir die Sorge um die Berufungen in den Priester- und Ordensstand an.
    Maria, Mutter Gottes, trete bei deinem Sohn für die Kirche in Deutschland ein. Bewirke, daß ihr viele junge Menschen geschenkt werden, die bereit sind, sich für die Nachfolge Christi zu entscheiden und sich selbst hinzugeben für das Reich Gottes.
    Maria, Mutter der Kirche, bitte für uns! Amen.

    V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus
    - der in uns den Glauben vermehre
    A: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus
    - der in uns die Hoffnung stärke
    A: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus
    - der in uns die Liebe entzünde
    A: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

    A: Ehre sei dem Vater..

    V: Vater unser im Himmel,
    geheiligt werde dein Name.
    Dein Reich komme.
    Dein Wille geschehe,
    wie im Himmel so auf Erden.
    A: Unser tägliches Brot gib uns heute.
    Und vergib uns unsere Schuld,
    wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
    Und führe uns nicht in Versuchung,
    sondern erlöse uns von dem Bösen.

    6

    V: Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus,
    - durch seine Todesangst erbitte uns heilige Priester und Ordensleute.
    A: Heilige Maria, Mutter Gottes bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.Amen.
    A: Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit in Ewigkeit.
    Amen.

    V: Fürbitten:
    Heiligstes Herz Jesu, lass es uns nie an Priester fehlen, die dein Wort verkünden, deine Sakramente spenden, uns hinführen zu dir.
    A: wir bitten Dich, erhöre uns!

    V: Gewähre unseren Jugendlichen, daß sie an ihrem Lebensweg Vorbilder finden, die ihnen Orientierung, Halt und den Mut zum geistlichen Leben vermitteln.
    A: wir bitten Dich, erhöre uns!

    V: Für unsere Familien,
    daß der Glaube in ihnen so lebendig ist, daß er für unsere Kinder ein bleibendes Fundament fürs Leben wird.
    A: wir bitten Dich, erhöre uns!

    V: Für die jungen Christen, die Gott in seinen Dienst berufen will:
    Mache ihr Herz bereit, deinem Ruf zu folgen.
    A: wir bitten Dich, erhöre uns!

    A: Schenke unserem Pastor den Geist des Guten Hirten.

    A: O Heiligstes Herz Jesu! Du hast aus übergroßer Liebe zu den Menschen Dein Göttliches Blut vergossen, um die Seelen zu retten und für den Himmel zu gewinnen. Wir bitten Dich inständig, begleite die Arbeiten unserer Priester für das Heil der Seelen mit Deinem Segen und Deiner Gnade. Gib, dass sie mit Eifer Dein Heiliges Wort verkünden, die Herzen der Sünder erschüttern und die Guten in der Tugend befestigen. Halte fern von uns die Angriffe des bösen Feindes, wehre
    ab Ärgernis und Verführung, Feindschaft und Neid, Lieblosigkeit und böses Beispiel.
    Lass Deine Gnade und Liebe in allen Herzen wohnen, damit wir alle voll Eifer dem ewigen Ziel zustreben, die Sünde meiden, die Tugend üben und uns gegenseitig durch gutes Beispiel zu einem frommen Leben ermuntern und uns dort oben in ewiger Seligkeit mit Dir erfreuen mögen. Amen.


    V: Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



    7

    LIED mit geändertem Text, gesungen nach die Melodie: Segne du, Maria, segne mich dein Kind

    Segne du, Maria, jedes Priesterherz

    1. Segne du, Maria, jedes Priesterherz, segne seine Freuden, segne seinen Schmerz. Segne all sein Ringen, bis es sterbend bricht, /: stehe ihm zur Seite auf dem Weg zum Licht. :/

    2. Segne du, Maria, jedes Priesterherz, laß sie Jesus folgen, treu in Freud und Schmerz. Stärke ihren Glauben, mehr der Hoffnung Licht, /: segne ihre Liebe, laß sie wanken nicht:/

    3. Segne du, Maria, unsre Nation, und die Heidenkinder, bring sie deinem Sohn. Segne alle Sünder, die auf Erden sind, /: segne sie, Maria, mit dem lieben Kind! :/

    4. Segne du, Maria, unsern Priesterstand, reichen Segen spende jeder Priesterhand. Segne alle Priester, die auf Erden sind. /: Segne sie, Maria, mit dem lieben Kind! :/

    5. Segne du, Maria, jedes Priesterwort, daß es Früchte trage in die Herzen fort. Segne du ihr Wirken für das Gottesreich, /:mach durch deinen Segen all dem Heiland gleich. :/

  • Jesus Christus ist katholisch!Datum20.01.2018 14:53
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Mariamante,

    natürlich, da hast du recht und ich denke, dass du das genauso siehst.

    LG
    Kristina

  • Jesus Christus ist katholisch!Datum20.01.2018 08:57
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Mariamante,

    das erste was ich mich aufgrund deines Kommentar gefragt habe war folgendes:
    "Wie kommt er zu dieser Meinung! An was macht er sie fest, nur weil ich einen Beitrag hierher kopiert habe, also der noch nicht einmal von mir selbst kommt?“

    LG
    Kristina

  • Jesus Christus ist katholisch!Datum19.01.2018 21:42
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://deislam.wordpress.com/2009/01/04...osung-und-heil/

    Nur in JESUS CHRISTUS ist Rettung, Erlösung und HEIL

    Im Namen JESUS soll jedes Knie sich beugen im Himmel, auf Erden und unter der Erde; und jede Zunge soll bekennen: JESUS Christus ist der Herr in der Glorie Gottvaters. (Phil. 2, 10-11)

    In jenen Tagen sprach Petrus, erfüllt vom HEILIGEN GEISTE: Ihr Vorsteher des Volkes und ihr Ältesten, hört! Wenn wir heute wegen einer Wohltat an einem kranken Manne vor Gericht gezogen werden [Petrus hatte einen Lahmen an der Tempelpforte geheilt] und sagen sollen, durch was er geheilt worden ist, so sei euch allen und dem ganzen Volke Israel kund: IM NAMEN UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS aus Nazareth, Den ihr gekreuzigt habt, Den aber Gott auferweckt hat von den Toten, in ihm steht dieser Mann gesund vor euch. Er [Christus] ist der Stein, Der von euch Bauleuten verworfen ward, Der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist Heil; denn kein anderer Name ist unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir das Heil erlangen sollen. (Apostelgeschichte, 4, 8-12, Psalm 117, 22)

    Unser Kommentar:
    Das HEIL, die Errettung aus der Finsternis und Gott-Verlorenheit, die Erlösung aus der Sünden-Gefangenschaft der gefallenen Menschen ist also nur möglich durch GOTT SELBST, und zwar durch Seine MENSCH-Werdung, durch den MENSCHEN-SOHN, der GOTTES SOHN ist. Und das HEIL, das ewige glückselige Zusammensein mit GOTT, erlangt und erreicht nur derjenige, der diesen einzigartigen, einmaligen GÖTTLICHEN MENSCHENSOHN als das anerkennt und bekennt, was ER IST:
    Er ist der Unverzichtbare, der Unumgängliche, der Not-Wendige, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende, das Alpha und Omega, Derjenige, der WAR, der IST und der SEIN WIRD, der Allmächtige, das Zentrum, der Gipfel, der Unüberbietbare, das Alles in Allem; Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand gelangt zum VATER außer durch IHN. IHM ist ALLE MACHT gegeben im Himmel und auf Erden und unter der Erde. Er ist der HERR, der HERRSCHER, der GERECHTE, der RICHTER, der VERGELTER; Er ist der SCHRECKEN Seiner Feinde; Er ist die WONNE, die EWIGE GLÜCKSELIGKEIT Seiner Freunde und Liebhaber.
    Wer IHN hat, hat das EWIGE LEBEN. Wer IHN degradiert, wer IHN zu einem Geschöpf, zu einem gewöhnlichen Menschen macht, wer IHN und SEIN WERK, DIE KIRCHE, SEIN WIRKEN durch den HEILIGEN GEIST verfälscht, verachtet, bekämpft, bewegt sich vorwärts auf der BAHN zum EWIGEN TOD!
    – Höchste Zeit deshalb für alle Nicht- und Anti-Christen, umzukehren, ihr Knie zu beugen und den ECKSTEIN kennenzulernen und mit ihrer Zunge zu bekennen, den sie bisher VERWORFEN, VERLEUGNET haben!

  • Jesus Christus ist katholisch!Datum19.01.2018 21:33
    Thema von Kristina im Forum

    https://deislam.wordpress.com/category/k...ch-katholische/

    Jesus Christus ist katholisch!

    Jesus Christus ist nicht jüdisch; Er ist nicht islamisch; er ist christlich, und zwar katholisch, römisch-katholisch. Er ist also auch nicht „orthodox“ (nicht griechisch-orthodox und nicht russisch-orthodox, nicht byzantinisch-orthodox, nicht koptisch-orthodox) soweit sich „orthodox“ von römisch-katholisch abgrenzt. Er ist nicht Waldenser, nicht Hussit; Er ist nicht „evangelisch“, nicht „anglikanisch“, also nicht lutheranisch, nicht zwinglianisch, nicht calvinistisch, nicht methodistisch, nicht bresbyteranisch; Er ist nicht Quäker und nicht Mormon und nicht Zeuge Jehovas; Er ist KATHOLISCH;
    Er ist der ALLE WAHRHEIT UMFASSENDE UND ALLEN IRRTUM AUSSCHLIESSENDE.
    Jesus Christus ist der Begründer, der Stifter der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN UND APOSTOLISCHEN Kirche. Der von IHM gesandte HEILIGE GEIST ist der Baumeister, der Vollender und Bewahrer dieser mit der Fülle der Heilsmittel ausgestatteten heiligen Kirche und Kirche der Heiligen. Christus identifiziert sich ganz nur mit ihr. Jede andere Vereinigung hat bedeutende, „ans Lebendige gehende“ Mängel. Nur die (römisch-)katholische Kirche als „streitende Kirche“ auf Erden ist organisch verbunden mit der „triumphierenden Kirche“ im Himmel und der „leidenden Kirche“ der noch nicht vollends geläuterten Verstorbenen des Purgatoriums.
    Nur sie, die Kirche, die seit Jesus Christus immer (fort-)bestand, mit ihrer vom göttlichen Gründer eingesetzten Hierarchie, den geweihten Amtsträgern: dem Papst, den Bischöfen, den Priestern, und mit ihren vollzähligen Sakramenten: Taufe, Bußsakrament, Eucharistie, Firmung, Ehe, Sakrament der Weihe, Krankensalbung, mit ihren Werken, den Orden und Formen des geweihten Lebens, nur sie bildet das Reich Gottes auf Erden und im Himmel.
    Ja, auch in der Ewigkeit, im Himmel, ist die Gemeinschaft der Heiligen römisch-katholisch und apostolisch CHRISTLICH.
    Denn „ALLES, was Du (Petrus – Papst) auf Erden binden/lösen wirst, wird auch IM HIMMEL gebunden/gelöst sein.“ Nur die katholische Kirche hat alles und tut alles, was GOTT will.
    Sie allein hat die volle, unverkürzte, unverfälschte Lehre des HERRN. Sie allein hat die vor GOTT gültige und damit heilswirksame Form und Materie der Sakramente. Sie allein hat die von GOTT gewollte vollkommene Sittenlehre. Sie allein hat die echte Heiligenverehrung und damit die besondere Verehrung der Heiligsten Jungfrau und Mutter des GOTT-MENSCHEN MARIA. Sie allein ehrt und sorgt auch für die Verstorbenen, die noch nicht vollendet sind. In ihr allein wohnt der Himmel mit der göttlichen Dreifaltigkeit, mit allen Engeln und Heiligen. JESUS CHRISTUS, der GOTT-MENSCH, ist das ZENTRUM, das HERZ, das ALLERHEILIGSTE der KIRCHE und des HIMMELS. Darum: wer gerettet werden will, trete ein in die katholische Kirche, lasse sich taufen im Namen des VATERS und des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES, lasse sich unterrichten in ihrer himmlischen Lehre und richte sein Leben gemäß derselben ein; denn JESUS CHRISTUS, der KATHOLISCHE, ist der WEG, die WAHRHEIT und das (EWIGE) LEBEN!

  • http://unser-mitteleuropa.com/2017/10/05...n-liberalismus/

    Der Islam als Strafe für den Liberalismus

    Es ist schon paradox, dass ausgerechnet jene, die sich den Liberalismus auf die Fahnen schreiben, den Islam im großen Stil nach Europa importieren wollen. Denn all das, was Liberale fordern, scheinbar erstritten haben und jedem aufzudrängen versuchen, ist im Islam nicht zu finden. Noch eigenartiger ist es allerdings, dass, sobald die AfD konservative Haltungen vertritt, sie umgehend als weltfremd oder ewiggestrig bezeichnet wird.

    Die Frau hatte bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts eine dem Mann untergeordnete Rolle in der Gesellschaft Europas. Dies änderte sich im Laufe der ersten Hälfte jenes Jahrhunderts, Frauen bekamen scheinbar mehr Rechte, aber auch unverhältnismäßig viele verdeckte Pflichten. Musste sie früher den Haushalt machen, die Kinder erziehen, kochen und ähnliches, kommt durch das heutige Gesellschaftsbild auch noch ein kräftezehrender Vollzeitjob hinzu. Der Liberalismus brachte der Frau vor allem gesellschaftlichen Druck zur „Selbstverwirklichung“, die unweigerlich mit zahlreichen Kompromissen familiärer Natur verbunden ist. Fordert die AfD, die Frauen in dieser Hinsicht zumindest teilweise zu entlasten, so wird ihr sofort vorgeworfen, die Frau „nurmehr hinter dem Herd“ sehen zu wollen.

    ...
    weiter im Link oben

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Sel, liebe Leser,

    von der Seite "deislam" wurden schon einige Beiträge hierher kopiert.
    Sie sind so gut geschrieben, dass man gar nicht anders kann, als sie zu verbreiten.
    Eine Schande, dass diese Seite nicht weitergeführt wird!!!!!

    Es gibt nur eine Religion
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    Appell an alle Nicht-Christen
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    Im Himmel gibt es keine Mohammedaner
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    Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

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    Christlicher Glaube
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    Jesus ist Mensch und Gott
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    Grundsätzliches
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  • Die heiligen Füße der GottesmutterDatum17.01.2018 20:15
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber blasius,
    im offiziellen Link von Andi wird im Interview mit den "Seherinnen" bestätigt, dass die Füsse der Mutter Gottes in Medjugorie n i e zu sehen waren.

    Entweder stimmt das Interview mit den Sehern nicht oder die Statue im Bild in deinem Beitrag #2 ist falsch, bzw. nach Motiven anderer Mutter Gottes Statuen "einfach" nachgebildet.

    Ob die Echtheit der Erscheinungen an den Füssen der Mutter Gottes tatsächlich ausgemacht werden kann, weiß ich nicht. Wäre aber realistisch.

    https://www.medjugorje.de/medjugorje/gospa/

    62. Habt ihr jemals die Füße der Gospa gesehen?
    Nein - niemals - sie werden immer vom Kleid bedeckt.

    LG
    Kristina

  • Die heiligen Füße der GottesmutterDatum17.01.2018 19:35
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Mutter Gottes Statue im Kloster Saint Gildard in Nevers, in dem die hl. Bernadette lebte.

    https://translate.google.de/translate?hl...ers&prev=search

    ... Notre-Dame-des-Eaux, einer Statue, vor der Bernadette betete. Sie sagte: "Sie ist es, die mich am meisten an die Jungfrau erinnert, die ich gesehen habe".



    zum Vergleich Jesus auf dem Grabtuch von Turin. Die Form der Nase stimmt mit der Mutter Gottes Statue in Nevers überein.

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Turiner_Grabtuch

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