Grüss Gott und herzlich Willkommen im KATHOLISCHPUR- Forum....

Foren Suche

Suchoptionen anzeigen
  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    weiter zu 2. ...Woher wir wissen sollen das Maria sündlos war

    Römer 3,22 Alle haben ja gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.


    Maria alleine ist die von Gott Begnadete, die Gesegnete und die Schönste von allen Geschöpfen.

    http://www.kathpedia.com/index.php/Unbef...Empf%C3%A4ngnis
    Argumente aus der Schrift
    Die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis Mariens ist nicht explizit in der Heiligen Schrift ausgesprochen. Nach der Auslegung zahlreicher Theologen ist sie einschlussweise in folgenden Schriftworten enthalten:

    Gen 3,15 EU (Protoevangelium): "Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse."

    Lk 1,28 EU: „Sei gegrüßt, du Begnadete.“

    Lk 1,41f EU: Elisabeth spricht, vom Heiligen Geist erfüllt, zu Maria: „Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.“

    Der heilige Ephräm sagt: „Du und deine Mutter, ihr seid die einzigen, die in jeder Hinsicht ganz schön sind; denn an Dir, o Herr, ist kein Flecken, und kein Makel an Deiner Mutter“ (Carm. Nisib. 27). - Das Wort des heiligen Augustin, dass sich alle Menschen als Sünder bekennen müssen, „ausgenommen die heilige Jungfrau Maria, die ich um der Ehre des Herrn willen ganz aus dem Spiel lassen möchte, wenn von Sünde die Rede ist“ (De natura et gratia 36, 42), ist nach dem Zusammenhang auf die Freiheit von persönlichen Sünden zu beziehen.

    Argumente aus der Vernunft

    Es ist unstimmig, wenn man annimmt, das Fleisch, aus dem das Fleisch des Gottessohnes geformt werden sollte, wäre je Sklave des Erzfeindes gewesen, dessen Macht der Gottessohn mit seiner Fleischwerdung zerstören wollte. Daher das Axiom des Pseudo-Anselmus (Eadmer), das Duns Scotus ausformulierte: Decuit, potuit, ergo fecit. (Es ziemte sich, [Gott] konnte es, also machte er es.) Es ziemte sich, dass die Mutter des Erlösers von Geburt an von Sünde frei sei. Gott konnte ihr dieses Privileg gewähren, und deshalb tat er dies auch. Es muss angemerkt werden, dass auch der Profet Jeremia und der hl. Johannes der Täufer Privilegien erhielten. Sie wurden schon im Mutterleib geheiligt, weil sie durch ihren Verkündigungsauftrag den wichtigen Auftrag hatten, den Weg für Christus zu bereiten. Folglich ziemt sich für Maria noch ein grösseres Vorrecht.
    ---------------

    ....wie es sich verträgt das sie auch noch neben Jesus andere Kinder hatte, welche die Kirche früher leugnete?

    Wenn der Fragende wirklich gläubiger Protesant wäre, müsste auch für ihn klar sein, dass Jesus keine Geschwister hatte.

    Wenn laut seiner Frage die Kirche von angeblichen Geschwistern Jesu früher geleugnet hätte, müsste sie ja heute zugegeben haben, dass dem nicht so ist.

    Es ist aber unverändert die Wahrheit, früher wie heute, dass Jesus keine Geschwister hatte.
    Die Wörter "Brüder" und "Schwestern" sind im Sinne von "Verwandte" Jesu zu verstehen.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Sel,

    zu Frage 2 fällt mir in aller Kürze sofort folgende Erklärung aus dem Buch von Marie Latast ein, indem Jesus ihr folgendes erklärte:

    Marie Lataste
    "Wenn folglich Maria ein Fleisch gehabt hätte, das auch nur einen einzigen Augenblick lang durch die Sünde befleckt gewesen wäre, so wäre mein Fleisch ein Fleisch gewesen, worüber die Sünde einen Augenblick lang Gewalt gehabt hätte, was sich mit meiner Gottheit und meiner Heiligkeit nicht vertragen konnte." (Kap. 5: "Gottes Handeln, wachend über Maria)

    LG
    Kristina

  • Daniel und die Priester des BelDatum16.10.2018 19:56
    Thema von Kristina im Forum Altes Testament

    Einheitsübersetzung/bibelserver.com
    Daniel 14,1-22


    Daniel und die Priester des Bel

    Der König Astyages ging zu seinen Vätern heim und sein Reich übernahm der Perser Kyrus.
    Daniel war der Vertraute des Königs, der ihn höher schätzte als alle seine Freunde.
    Nun hatten die Babylonier ein Bild des Gottes Bel. Sie wendeten dafür täglich zwölf Scheffel Feinmehl auf, dazu vierzig Schafe und sechs Krüge Wein.
    Auch der König verehrte es und kam jeden Tag, um vor ihm niederzufallen. Daniel aber fiel vor seinem eigenen Gott nieder. Der König sagte zu ihm: Warum fällst du nicht vor Bel nieder?
    Er erwiderte: Weil ich keine Kultbilder verehre, die von Menschenhand gemacht sind, sondern den lebendigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der die Herrschaft hat über alles Fleisch.
    Der König entgegnete ihm: Du meinst also, Bel sei kein lebendiger Gott? Siehst du nicht, welche Mengen er Tag für Tag isst und trinkt?
    Da lachte Daniel und sagte: Lass dich nicht täuschen, König! Dieser Bel ist innen von Lehm und außen von Bronze; er hat niemals gegessen oder getrunken.
    Da wurde der König zornig; er rief seine Priester herbei und sagte zu ihnen: Wenn ihr mir nicht sagt, wer all diese Mengen verzehrt, werdet ihr sterben.
    Beweist ihr aber, dass Bel das alles verzehrt, dann muss Daniel sterben, weil er über Bel gelästert hat. Daniel sagte zum König: Es soll geschehen, was du gesagt hast.
    Es waren aber siebzig Belpriester, nicht gerechnet die Frauen und Kinder. Der König ging nun mit Daniel in den Tempel Bels.
    Die Belpriester sagten: Wir gehen jetzt hinaus. Trag du, König, selbst die Speisen auf, mische den Wein und stell ihn hin! Verschließ dann die Tür und versiegle sie mit deinem Ring!
    Wenn du morgen früh kommst und findest, dass Bel nicht alles gegessen hat, dann werden wir sterben oder Daniel, der gegen uns lügt.
    Sie waren unbesorgt; denn sie hatten sich zum Opfertisch einen verborgenen Zugang gemacht, durch den sie jeweils hereinkamen, um alles zu verzehren.
    Als die Priester hinausgegangen waren, trug der König die Speisen für Bel auf. Daniel aber ließ durch seine Diener Asche holen und damit den ganzen Boden des Tempels bestreuen, wobei nur der König zusah. Dann gingen sie hinaus, verschlossen die Tür, versiegelten sie mit dem Ring des Königs und entfernten sich.
    In der Nacht kamen wie gewöhnlich die Priester mit ihren Frauen und Kindern; sie aßen alles auf und tranken den Wein.
    Früh am Morgen aber ging der König mit Daniel zum Tempel.
    Der König fragte: Sind die Siegel unversehrt, Daniel? Er antwortete: Sie sind unversehrt, mein König.
    Kaum war das Portal geöffnet, da blickte der König auf den Opfertisch und rief laut: Groß bist du, Bel! Bei dir gibt es nie einen Betrug.
    Doch Daniel lachte; er hinderte den König, das Innere zu betreten, und sagte: Sieh dir doch den Fußboden an und prüfe, von wem diese Fußspuren sind!
    Der König sagte: Ich sehe Fußspuren von Männern, Frauen und Kindern.
    Und er wurde zornig und ließ die Priester mit ihren Frauen und Kindern festnehmen. Sie mussten ihm die geheime Tür zeigen, durch die sie hereingekommen waren, um das, was auf dem Tisch stand, zu verzehren.
    Darauf ließ sie der König töten. Den Bel aber übergab er Daniel, der ihn und sein Heiligtum zerstörte.

  • Auxilium Christianorum Datum13.10.2018 10:18
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    https://traditionundglauben.com/2018/02/...norum-podcasts/

    Für all unsere Leser, welche sich der Initiative Auxilium christianorum angeschlossen haben und die ACH-Gebete auf Lateinisch beten wollen, aber kein Latein können, bieten wir hiermit Podcasts mit den lateinischen Gebeten an.

    Warum auf Lateinisch beten?

    Weil die lateinische Sprache über solche Schwingungen oder Vibrationen, wie man in der Esoterik-Szene sagen würde, verfügt, welche (1) die Dämonen vertreiben und (2) die Engel anziehen.

    Ist diese Lehre katholisch?

    Ja, durchaus wir suchen noch nach einer metaphysischen Verankerung dieser Ansichten und planen einen Beitrag darüber, aber überall auf der Welt gab es und gib es die heiligen Sprachen, welche altehrwürdig waren, mit denen man mit den Göttern, sprich mit den Dämonen, sprach. Also schon die Heiden oder auch die Kultuvölker wußten, dass man mit der geistlichen Welt nicht so plappert, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Dies hat auch praktische Gründe. Die Gebete in der Landessprache müssen nicht nur alle 10 Jahre geändert werden, weil sich jede Sprache ändert, sondern sie büßen einfach an Heiligkeit ein, weil die Gegenwartsprache niemals so erhaben ist, wie es sich für etwas Ehrwürdiges geziemt. Wenn Sie gut Englisch können, werden Sie feststellen, dass bei den Engländern und Amerikanern die Bibelfassung sich durchaus von der Alltagssprache unterscheidet, weil man doch irgendwie spürt, dass das Wort Gottes ehrwürdiger klingen muss als die Sprache der Straße. Dieser Unterschied ist noch deutlicher als bei der Lutherbibel und dem heutigen Deutsch. Daher haben die vielen protestantischen Denominationen ihre eigenen Bibelübersetzungen, bei den meisten ist es immer noch die King James Bibel, aufgrund der schönen und antiquierten Sprache der letzteren. Katholiken hatten dieses Problem bis zum unsäglichen Vat. II nicht, weil man immer auf Lateinisch betete, in der universellen Sprache der universellen Kirche, welche so gut wie unveränderlich war, da neue Worte selten im Lateinischen entstanden. Die Vorteile von Latein merkt man insbesondere dann, wenn man alte Autoren liest. Sie können auf Lateinisch Tertulian (gest. 220), Alkuin (IX Jhd.), Suarez (XVI Jhdt.) oder den Diekamp (XX Jhdt) lesen. Es ist dieselbe, fast unveränderte Sprache. Keine lebendige Sprache wäre nach solch einer Zeit überhaupt verständlich, denn das niederhochdeutsch des Nibellungen-Liedes ist doch anders als die heutige Spiegel-Reportage. Ebenso ist es im Französischen und Italienischen, welche ebenfalls recht früh eine nationale Schriftsprache vorweisen können. Kein auch so gebildeter Franzose kann die französischen Autoren des XIII Jhdts. lesen, obwohl es damals schon französische Lyrik gab. Es ist eine völlig andere Sprache, wie das mittelalterliche Deutsch ja auch. Beim Lateinischen haben Sie diese Probleme nicht, da mindestens seit der Scholastik Latein sehr standarisiert wurde, sodass jedes Wort eine spezielle philosophische oder theologische Bedeutung erhielt und eine recht formalisierte Fachsprache entstand. Das Kirchenlatein besteht aus lauter Fachbegriffen, die ebenfalls in Gebeten verwendet werden. Manchmal muss man in jeder Sprache dass Original behalten, weil eine 1:1 Übersetzung schlicht nicht möglich, da das Original reicher ist und über andere Bedeutungsschattierungen verfügt, als die Sprache, in die übersetzt wird. Aber Gebete, die eine vibrierende Sprache darstellen, welche Schwingungen auch in die unsichtbare Welt verbreitet, verbreiten eine geistliche Wirkung, welche wohl in der Landessprache beschnitten wird, was wir an den ausbleibenden Wirkungen der muttersprachlichen Novus Ordo Messen sehen. Kurz und gut: eine Novus Ordo Messe auf Latein würde Sie tatsächlich mehr heiligen als eine auf Deutsch. Deswegen gab es in Deutschland, soweit uns bekannt ist, dieses Experiment mit lateinischen Novus Ordo-Messen, anders als in Großbritannien, nicht. Wie auch immer: die Reform der Reform ist, wie Benedikt selbst, kläglich gescheitert, was aber auf einem anderen Blatt steht. Etwas sehr Grundsätzliches:

    das Gebet ist nicht dafür da, damit Sie es verstehen, sondern dazu, dass Gott richtig angebetet und verehrt wird.

    Gebet ist kein katechetischer Selbstunterricht, wie uns die Neuerer weißmachen wollten. Ein Gebet ist die korrekt-höfliche Anrede für Gott, Christus, die Gottesmutter und die Engel. Es ist kein muttersprachlicher Plausch bei Schweinshaxe und Bier. Gebete auf Lateinisch sind geistlich einfach viel wirksamer, was ganz konkret Exorzisten erleben. Ja, Exorzismen auf Lateinisch, d.h. der große Exorzismus, ist viel wirkungsvoller als einer in der Landessprache. Die Dämonen können Latein, sie hassen es und fürchten es, was die letzten Liturgiereformen ja erklärt. Da die ACH-Gebete sich gegen die feindliche geistliche Welt richten, so sollten sie Lateinisch gebetet werden. Da die deutsche Übersetzung der ACH-Gebete, dank Eugenie Roth, vorliegt, so können Sie leicht erfahren, was Sie eigentlich in der Sprache der Kirche beten.

    Es empfiehlt sich die ACH-Gebete als die ersten Gebete des Tages zu verrichten, weil sie wirklich Schutz bieten. Die ACH-Initiative ist eine Gebetsgemeinschaft, in die jeder täglich einzahlt, sodass man von diesem gemeinsamen Konto anonym schöpfen kann.

    Zum mitbeten in Latein:
    1. Die täglichen Einführungsgebete
    https://traditionundglauben.com/wp-conte...ch-anfang-1.mp3

    dann die Litanei vom Kostbarsten Blut
    https://traditionundglauben.com/wp-conte...h-litanei-2.mp3

    2. Danach Gebete vom jeweiligen Wochentag:

    weiter im Link.

    https://traditionundglauben.com/2018/02/...norum-podcasts/

  • Auxilium Christianorum Datum13.10.2018 10:02
    Thema von Kristina im Forum Internetseiten

    http://auxiliumchristianorum.org/


    http://auxiliumchristianorum.org/wp-cont...04/GerLaity.pdf

    Einführung, Handbuch und Gebete der frommen Vereinigung Auxilium Christianorum

    Die Kirche lehrt uns, dass sie in die Triumphierende Kirche (welche die Glieder der Kirche im Himmel umfasst), die Leidende Kirche (diese umfasst die Glieder der Kirche im Fegefeuer) und die Streitende Kirche (dies bezieht sich auf die Glieder der Kirche, die in dieser Welt leben) eingeteilt ist. Weil wir Teil der Streitenden Kirche sind, befinden wir uns in einem geistlichen Kampf, und dieser geistliche Kampf erfordert, dass wir erkennen, wie der Heilige Paulus uns lehrt, „Unser Kampf gilt ja nicht Fleisch und Blut, sondern den Mächten und Gewalten, den finsteren Weltherrschern und den bösen Geistern in den Himmelshöhen.“
    (Eph 6:12 nach Henne/Rösch).

    Die Mitglieder von Auxilium Christianorum sollten immer die Realität bedenken, dass wir Mitglieder der in
    dieser Welt lebenden Kirche sind. Trotz der Lehre des Heiligen Paulus nehmen viele Katholiken ihre
    Verpflichtung nicht ernst, Krieg gegen die dämonischen Mächte zu führen. Aus diesem Grund wurde die Gemeinschaft Auxilium Christianorum gegründet.

    Die Hauptziele dieser Gemeinschaft sind:
    1. Für die Priester zu beten, die Auxilium Christianorum nahestehen, so dass ihr Apostolat, die
    Dämonen auszutreiben, wirkmächtig ist.

    2. Für den Schutz der Priester, der Mitglieder der frommen Vereinigung sowie für ihre Familien und
    Freunde zu beten, so dass sie nicht feindlich von den Dämonen angegriffen werden.

    Die Anforderungen an die Mitglieder von Auxilium Christianorum sind folgende:
    1. Bevor sie Mitglied von Auxilium Christianorum werden, wird Laien dringend geraten, ihren geistlichen Leiter oder Beichtvater zu konsultieren.

    2. Sie müssen danach streben, ein habituelles ein Leben in der heiligmachenden Gnade zu leben und immer danach zu streben, nie in den Stand der Todsünde zu fallen und alle intentionelles lässlichen Sünden zu meiden.

    3. Die Mitglieder sollen unablässig danach streben, ihr Gebetsleben zu vermehren und zu vervollkommnen,
    was nicht nur die hier unten vorgestellten erforderlichen mündlichen Gebete einschließt, sondern auch ein beständiges Leben der Meditation zu führen, das sehr wirksam ist, um die Dämonen auszutreiben und dämonische Umsessenheit zu vermeiden.

    4. Den Rosenkranz täglich zu beten. Die Intention des Rosenkranzes kann frei gewählt werden und muss nicht für die Ziele von Auxilium Christianorum aufgeopfert werden.

    5. Die Mitglieder müssen die täglichen Verpflichtung der mündlichen Gebete die in dieser Broschüre
    enthalten sind, erfüllen mit der Intention der Hauptziele dieser Vereinigung dadurch zu unterstützen. Die Mitglieder müssen die bekannten Sakramentalien häufig gebrauchen, um die Dämonen zu vertreiben und auszutreiben.

    6. Die Mitglieder müssen danach streben, die Worte des Hl. Paulus in ihren Herzen zu halten, dass, da wir gegen Herrschaften und Mächte kämpfen, d. h. gegen die Dämonen, sie nach Sanftmut und Demut gegenüber ihrem Nächsten trachten müssen, niemals sich von Zorn oder Vergeltung leiten zu lassen, sondern zu versuchen, jeden dämonischen Einfluss, je nach ihrem Lebensstand, mit der Wurzel auszurotten. Dies beinhaltet die bindenden Gebete nach authentischen katholischen Grundsätzen zu verwenden, und jede Form des Aberglaubens zu vermeiden, ob im täglichen Leben oder wenn sie sich im Kampf gegen die bösen Geister engagieren. Dies bedeutet, dass ihr Gebrauch der dabei verwendeten Gebete oder Gebete, um die Dämonen auszutreiben, immer den katholischen Grundsätzen untergeordnet sind und immer mit Andacht und Glauben gebetet werden.

    7. Die Mitglieder müssen danach streben, ihre Andacht zu Unserer Lieben Frau unter dem Titel der
    Virgo Potens(Mächtigste Jungfrau) zu vermehren.

    8. Jedes Mitglied muss danach streben, seine Andacht zu seinem Schutzengel zu vermehren.

    9. Wenn es finanziell möglich ist, soll jedes Mitglied von Auxilium Christianorum Statuen Unserer Lieben
    Frau und St. Michaels in ihrer Wohnung aufstellen, vor denen eine Votivkerze brennen soll.

    10. Die Mitglieder der Vereinigung sollten sich dessen bewusst sein, dass keine dieser Bedingungen
    sie unter Sünde verpflichtet.


    Tägliche Gebete, die für die Mitglieder von Auxilium Christianorum aufgeopfert werden

    siehe Link!
    http://auxiliumchristianorum.org/wp-cont...04/GerLaity.pdf

  • Marie LatasteDatum13.10.2018 09:54
    Thema von Kristina im Forum Diskussionsplattform

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Lataste

    Marie Lataste

    Marie Lataste (geboren am 21. Februar 1822 in Mimbaste bei Dax, Frankreich; gestorben am 10. Mai 1847 in Rennes) war eine französische Mystikerin und Ordensschwester in der Société du Sacré-Coeur de Jésus (Gesellschaft vom Heiligen Herzen Jesu (Sacré-Cœur))
    Leben

    Marie Lataste wurde am 21. Februar 1822 in dem kleinen Ort Mimbaste im Südwesten Frankreichs geboren. Ihre Eltern waren einfache Landarbeiter und so war ein Schulbesuch für Marie und ihre beiden Schwestern nicht möglich. Ihre Mutter, die selbst nur die ersten vier Klassen der Grundschule besuchen konnte, versuchte den Kindern die wichtigsten Grundkenntnisse des Lesens und Schreibens, aber auch das Nähen und Spinnen beizubringen. Man lebte ein einfaches, durch Arbeit und Verzicht geprägtes, aber durch einen tiefen Glauben erfülltes Leben.

    Im Gegensatz zu ihren beiden Schwestern war Marie ein sehr lebhaftes und eigensinniges Kind und auch die Lehren der Kirche, die ihr die Mutter zu vermitteln versuchte, drangen nur schwer zu ihr durch. Erst als sie im Alter von zwölf Jahren zur ersten Kommunion zugelassen werden sollte, begann Marie sich ernsthaft mit den Glaubenslehren zu beschäftigen. Diese erste Kommunion war für Marie ein tiefgreifendes Erlebnis, bei der sie die Gegenwart Jesu sehr innig und lebhaft zu fühlen glaubte.

    Laut eigener Erzählung erschien ihr seit dem siebzehnten Lebensjahren immer wieder Jesus, meistens während der heiligen Messe, und belehrte Marie über die Inhalte des Glaubens, der Religion und des christlichen Lebens.

    Auf Geheiß ihres Beichtvaters Abbé Darbins kam es zur Niederschrift der Botschaften. Gemeinsam mit dem Direktor des Priesterseminars von Dax, Abbé Dupérier, prüfte er sorgfältig alle Aufzeichnungen Marie Latastes, bevor er sie dem zuständigen Bischof Lannéluc von Dax zur Approbation vorlegte.

    Nach der erfolgten Approbation wurden die Schriften im Jahr 1866 zunächst in Frankreich und nach zusätzlicher Approbation durch das bischöfliche Ordinariat in Augsburg im Jahr 1868 auch in Deutschland veröffentlicht. Eine aktuelle deutsche Version ist unter dem Titel Marie Lataste – Die Lehren Jesu erhältlich.

    An einer Stelle ihrer Schriften wird die Verkündigung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis vorhergesagt. Da Marie Lataste schon im Jahr 1847, also sieben Jahre vor der Verkündigung dieses Dogmas im Jahr 1954 durch Papst Pius IX. gestorben ist, kann hier von einer prophetischen Aussage ausgegangen werden.

    Im Mai 1844 trat Marie Lataste in das Kloster der Societé du Sacré-Coeur in Paris ein, wenig später wechselte sie in das neu gegründete Kloster in Rennes. Schon während ihrer Zeit als Novizin wurde sie krank und immer schwächer, dem die Ärzte zunächst mit Luftveränderungen und kräftiger Nahrung zu entgegnen versuchten. Am 10. Mai 1847 verstarb Marie Lataste, nachdem sie auf dem Sterbebett noch die Ordensgelübde ablegte.

    Als Abbé Dupérier von dem frühen Tod Marie Latastes erfuhr, schrieb er in einem Brief an die Oberin des Sacé Coeur-Ordens: „Ich weiß nicht, soll ich Ihnen bei dieser Gelegenheit kondolieren oder gratulieren, da Sie nun eine Beschützerin mehr im Himmel haben, denn ich habe die feste Überzeugung, dass Schwester Marie eine Heilige war.“


    http://www.marie-lataste.de/page1.html

    Marie Lataste: Die Lehren Jesu

    Die Unterweisungen Jesu zu den Themen des Glaubens und des christlichen Lebens an Marie Lataste

    In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ist der Mystikerin und späteren Ordensschwester Marie Lataste (Societé du Sacré Coeur) über einen längeren Zeitraum Jesus erschienen, der sie über viele Themen des Glaubens und des christlichen Lebens belehrte.

    Marie Lataste, die keine Schulbildung genoss und von ihrer Mutter nur die nötigsten Grundkenntnisse des Lesens und Schreibens erhielt, wurde von ihrem Beichtvater aufgefordert, die Botschaften Jesu aufzuschreiben. Diese wurden gesammelt und nach der Approbation durch den zuständigen Bischof von Dax als Buch veröffentlicht. Eine zusätzliche deutsche Approbation wurde durch das bischöfliche Ordinariat in Augsburg erteilt.

    In diesen Schriften beeindruckt vor allem der sehr klare, einfache, aber immer präzise Stil, in dem die verschiedenen Themen des Glaubens und des christlichen Lebens behandelt werden. Beim Lesen hat man tatsächlich das Gefühl, Jesus erklärt hier die entscheidenden und zum Teil komplexen Zusammenhänge mit ganz einfachen und klaren, zuweilen fast poetischen Worten, verdeutlicht diese durch Bilder und Gleichnisse, führt ergänzende Bibelstellen an und legt diese auf ganz anschauliche und vertiefende Art aus.

    http://www.marie-lataste.de/page4.html
    Bücher


    Kleine Text-Perlen

    aus Buch (3) Maria

    "'Meine Tochter, Ich will heute über meine Mutter zu dir sprechen', sagte Jesus eines Tages zu mir: 'Ihre Empfängnis war unbefleckt. Es musste so sein, damit sie meiner würdig wäre. Ich bin die Heiligkeit selbst, wie hätte Ich in einem durch die Sünde befleckten Leib Fleisch annehmen können? Die ganze Natur meines Leibes wurde vom Leib Mariens genommen. Wenn folglich Maria ein Fleisch gehabt hätte, das auch nur einen einzigen Augenblick lang durch die Sünde befleckt gewesen wäre, so wäre mein Fleisch ein Fleisch gewesen, worüber die Sünde einen Augenblick lang Gewalt gehabt hätte, was sich mit meiner Gottheit und meiner Heiligkeit nicht vertragen konnte." (Kap. 5: "Gottes Handeln, wachend über Maria)

    aus Buch (4) Die Engel und die Menschen
    "Betrachte den Menschen. Er besteht aus Leib und Seele, er wächst, er hat Sein oder Dasein, er hat Gefühl und den Gebrauch seiner Sinne. Durch seine Seele hängt er mit den Engeln zusammen; durch seine Sinne mit den Tieren; durch sein Sein oder Dasein mit den verschiedenen Elementen der Natur, die weder Vernunft noch Leben haben; durch seine Entwicklung mit den Pflanzen, die wachsen und sich entwickeln. So hängt der Mensch mit der ganzen Schöpfung zusammen. (...) Die innigste Verbindung besteht aber zwischen dem Menschen und den Engeln, weil diese Verbindung immer und ewig fortdauern soll." (Kap. 1: "Der Mensch ist mit allen Geschöpfen verbunden, besonders mit den Engeln")


    aus Buch (5) Pflichten des Menschen gegen Gott
    "Gott hat den Menschen zum König gemacht. Das Reich des Menschen ist sein eigenes Herz. Dieser König ist aber nicht unabhängig. Er ist seiner Natur nach tributpflichtig, denn über ihm steht entweder die Macht Gottes oder die Macht Satans und er ist allzeit dem einen oder dem anderen unterworfen. Er ist dem unterworfen, welchem er den Tribut seines Herzens, seiner Seele, seiner Fähigkeiten, den Tribut seines ganzen Ich zahlt.'" (Kap.2: "Der Mensch ist entweder Gott oder Satan tributpflichtig")

    aus Buch (6) Die Religion
    "Da du weißt, dass Gott der Schöpfer und Erhalter aller Dinge ist, so musst du erkennen, dass Er auch ihr Ziel und Ende ist. Betrachte, wie vollkommen die Werke Gottes sind und du wirst in den Geschöpfen die unendliche Vollkommenheiten Gottes anbeten, die in ihnen erscheinen. Wenn du erkennst, dass Gott alles durch seine Vorsehung erhält und dass diese Erhaltung gewissermaßen eine stets von neuem sich vollziehende Schöpfung ist, so wirst du seiner Allmacht deine Verehrung zollen. So wird alles in der Schöpfung dich zu Gott erheben und an Ihn fesseln." (Kap. 10: "Die Schöpfung muss den Menschen zu Gott erheben")

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber Andi,

    eine bestimmte Textstelle ist mir momentan nicht bekannt.
    Nebenbei, es kann in der Bibel nichts speziell von Moslems stehen, weil die Glaubensgemeinschaft erst im 6. Jahrhundert gegründet wurde.

    Eine Partnerschaft ist sehr schwierig, wenn ein wirklich gläubiger Christ und ein praktizierender Moslem/Buddhist/Hindu/Esoteriker oder auch als notorischer Atheist.... heiraten.

    Der Christ hat normalerweise die missionarische Aufgabe, den Partner zum Glauben zu bringen.
    Der Moslem umgekehrt auch!
    Je nachdem ist es sehr schwer, denn der Partner braucht mitunter Jahrzehnte viel Geduld und viel Gebet, Opfer und Tat.

    Vorher wäre auch zu klären, ob bei einer "Heirat" die Kinder automatisch islamisch werden.
    Das wäre dann vollends ein no-go.

    Außerdem, wie soll das mit der kirchlichen Hochzeit funktionieren?
    Der Christ dürfte die islam. Hochzeit nicht anerkennen und umgekehrt.

    Bleibt es bei der standesamtl. Hochzeit, wäre das für einen wirklich gläubigen Christen ein Problem.

    Persönlich habe ich sogar Probleme bei ökumenischen und protestantischen Hochzeiten,
    toleriere sie aber ein Stück weit.

    Vielleicht weiß jemand mehr?

    LG
    Kristina

    Ich habe nur diese hier gefunden:
    1.Korinther 7,12-16
    12 Den Übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen.
    13 Auch wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und er willigt ein, mit ihr zusammenzuleben, soll sie den Mann nicht verstoßen.
    14 Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch den Bruder geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig.
    15 Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen.
    16 Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?

  • Verschlossene Türen öffnenDatum07.10.2018 13:18
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Wenn schon erwähnt wird, dass man "mit neuen Augen sehen" soll, hätte man vielleicht
    noch den Bezug auf Jesus Christus, auf den Glauben erwähnen sollen.

    Handeln aus dem Glauben und in der Nachfolge Jesu.

    "Menschliche" Samariter gibt es viele.

  • Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Heute konnte man wieder den Flugzeugen am Himmel zusehen, wie sie im Schachbrettmuster ihre Chemtrails ausstossen und den noch vor 20 Minuten blauen Himmel in eine silbrige Decke verwandelten.

    Hier Fotos von vor ca. 3 Jahren vormittags.
    Man stelle sich vor, dass der Himmel zuerst stahlblau und ganz klar war.
    Mehrere Flugzeuge flogen am Himmel ein Schachbrettmuster und eine kurze Zeit später schien die Sonne auf eine silberne Decke und nicht mehr auf die Erde.
    Von wegen Verschwörungstheorie!!







  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 15:24
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Ich gehe gar nicht mehr zur Kommunion in der Neuen Messe, sondern mache die "geistige Kommunion".

    Ich fahre ohnehin jeden Sonntag in die tradi Messe und danke Gott dafür.

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 15:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Liebe Kleine Seele,

    die Kommunion wird hier beinahe in jeder Messe vom Pastor und von der Küsterin oder von Laien ausgeteilt.

    Hier ist die Situation eine Katastrophe.

    LG
    Kristina

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 15:04
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Wenn sich eine Gruppe finden lässt, dann nur mit Gottes Vorsehung.
    Ich warte leider schon lange auf Mitkämpfer, aber der liebe Gott weiß das ja.

    Vom Bischof brauchen wir es nicht absegnen zu lassen, es reicht, wenn der Pfarrer vor Ort bescheid weiß.

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 12:10
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    So ist es.
    Wo aber soll die Sehnsucht herkommen, wenn der Glaube keinen Tiefgang erfährt.

  • Die "neue Kirche"Datum04.10.2018 11:31
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    "Weiterhin bedauere ich in der "neuen Kirche", daß fehlen der tiefen Gläibigkeit der gläubigen Menschen.
    Dies ist eine Erscheinung, die eindeutig auf unseren Zeitgeist zurückzuführen ist. Hier können und müssen wir unbedint et was tun.Was? Priester und Laien müssen versuchen, den gläubigen Menschen wieder für die Liebe Gottes zu sensibilisieren. Hierzu muß sein Herz, seine Seele angesprochen. Alles geht nicht über den Kopf! Ein Glück!"

    Vielen Dank dafür.
    Es stimmt alles was du schreibst.

    Allerdings:

    Andachten, Gebete, Rosenkranz, Kreuzweg usw., um dadurch den Weg zu der Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu zeigen, und die Herzen, die Seele der Christen wieder in ihrer tiefempfundenen Gläubigkeit zu erreichen.

    Das alles wird in vielen Gemeinden sehr zurückgefahren, weil kaum noch Gläubige zu diesen Gebetsandachten erscheinen.

    Dazu bräuchte es eine tief gläubige feste Gruppe, die voran geht und Gebete usw. anbietet.

    LG
    Kristina

  • Die "neue Kirche"Datum03.10.2018 22:23
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Liebe Kleine Seele,

    "Es interessiert niemanden ob und warum der oder jene der Kirche fernbleibt."

    Das habe ich auch schon mit großer Traurigkeit festgestellt.
    Es geht niemand nach und fragt nach dem Warum.
    Auch habe ich noch nie gehört, dass ein Priester einem fehlenden Gottesdienstbesucher je nachgegangen wäre.

    LG
    Kristina

  • Die "neue Kirche"Datum03.10.2018 09:56
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Ja, jeder einzelne kann für Bekehrungen beten und ein Leben im Glauben führen, sich ehrenamtlich betätigen usw.

    Wird einem aber im Großen und Ganzen der Allgemeinzustand der Seelen bewußt

    (man bedenke wie es Jesus Christus dabei ergehen muss!!),

    ändert sich durch das private Glaubensleben trotzdem nichts. Auch wenn viele wissen, dass man regelmäßig in die Kirche geht und auch sonst tätig ist.

    Der Glaube wird totgeschwiegen !!
    Aus verschiedenen Gründen.
    Weil er lau ist, wegen Gleichgültigkeit oder sonstigen Gründen.

    Ich bin im Pfarrgemeinderat und bin super froh, wenn die 4 Jahre bald vorbei sind.
    Das Thema hat sich auf ewig erledigt.
    Es hat sich ein einziges Mal ein Gespräch über den Glauben ergeben. Was kam dabei heraus? Er verteidigte seinen (desaströsen) selbstgebastelten Glauben. Das Gespräch wurde abgebrochen, weil es keinen Sinn machte.
    Dies war nur ein Beispiel unter vielen.

    Wie kann und konnte man es soweit kommen lassen!

    Und noch einmal an die Priester: Wie kann und konnte man es soweit kommen lassen!

    Wenn die Kirche weiterhin den Schwerpunkt auf Ökumene, auf "wir haben uns alle lieb", auf Handkommunion, auf Menschlichkeit usw. in der Kirche legt,
    was kann ein "Einzelkämpfer" dann ausrichten.

    So muss man warten, bis der liebe Gott Menschen vorbeischickt, die die Situation ähnlich erkennen und
    alles daran setzen, die Situation wenigstens zu mildern.

  • Thema von Kristina im Forum Empfehlungen / Aufrufe

    https://no-to-intercommunion.weebly.com/

    Prof. Dr. Robert Spaemann unter den Erstunterzeichnern

    Die Eucharistie ist unser schönster Schatz.
    (Benedikt XVI.)


    Aufruf an Papst Franziskus, die neue deutsche pastorale Handreichung bezüglich Kommunion für protestantische Ehepartner zu korrigieren.

    https://no-to-intercommunion.weebly.com/...n-the-call.html

    Deutsche Version:
    (für zusätzliche Informationen siehe den mit einzelnen Nachrichten verlinkten Text der englischen Version)

    Am 12. Juni hat Papst Franziskus mit seiner Initiale “F.” eine Mitteilung gegengezeichnet und gutgeheissen, die von Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, verfasst wurde und die eine frühere Unterredung zwischen diesen beiden Männern zusammenfasst. Diese Notiz unterstützt die Veröffentlichung der überaus kontroversen pastoralen Handreichung der deutschen Bischofskonferenz vom 20. Februar 2018, die in Einzelfällen protestantischen Ehepartnern von Katholiken den regelmässigen Empfang der Heiligen Kommunion erlaubt, und dies ohne zuvor der Katholischen Kirche beitreten oder das Sakrament der Heiligen Beichte empfangen zu müssen. Im Anschluss an diese päpstliche Unterstützungszusage haben mehrere deutsche Diözesen – darunter die Diözesen von Hamburg, Magdeburg und Paderborn – erklärt, daß sie diese neuen Richtlinien für ihre eigenen Diözesen offiziell durchsetzen werden. Dieses Geschehen, das sich gerade in Deutschland vollzieht und immer weitere Kreise zieht, stellt einen klaren Bruch mit der katholischen Lehre und dem Gehorsam ihr gegenüber dar. Bis jetzt waren nicht-katholische Christen nur in außergewöhnlichen Notsituationen, so etwa bei unmittelbarer Todesgefahr, entsprechend dem kanonischen Recht 844 § 4 CIC, zur Heiligen Kommunion zugelassen. Bedingung dafür war auch, dass ein Seelsorger der eigenen Kirche praktisch nicht konsultiert werden konnte. Dies ist natürlich in einem Land wie Deutschland, wo es zahlreiche protestantische Kirchen und Gemeinden gibt, die sich über das ganze Land erstrecken, nicht der Fall. Diese doktrinelle und pastorale Neuerung bezüglich des Empfanges der Heiligen Eucharistie ist auf großen Widerstand seitens hochrangiger Würdenträger gestoßen. So hat sich Kardinal Gerhard Müller gegen die deutsche pastorale Handreichung gestellt und es als einen “rhetorischen Trick” bezeichnet, eine konfessionsverschiedene Ehe mit einer “Notfallsituation” gleichzusetzen. Kardinal Willem Eijk hat ebenfalls seinen Widerstand zum Ausdruck gebracht, indem er vor einem Abfall des Glaubens von der Wahrheit warnt und Papst Franziskus dazu auffordert, diese Angelegenheit zu klären. Zudem zitierte Kardinal Walter Brandmüller das Kirchenrecht, um klarzustellen, dass protestantische Ehepartner von Katholiken nicht regelmäßig die Heilige Kommunion empfangen dürfen. Kardinal Francis Arinze, Erzbischof Charles Chaput und Weihbischof Athanasius Schneider haben jeweils ihre eigenen Stimmen des Protestes hinzugefügt. Es wird nun deutlich, daß diese neue deutsche pastorale Handreichung bezüglich des Themas Kommunion für protestantische Ehepartner von Katholiken – nach mehreren neuen pastoralen Richtlinien bezüglich der wiederverheirateten Geschiedenen nach Amoris Laetitia – eine zweite, gravierende Unterminierung der Heiligen Eucharistie ist, die zugleich das Sakrament der Heiligen Beichte, das von Katholiken wenigstens einmal im Jahr empfangen werden sollte, berührt. Wir, die Unterzeichner, rufen Papst Franziskus daher auf, dass er seine vorherige Unterstützung der deutschen pastoralen Handreichung bezüglich des Themas Kommunion für protestantische Ehepartner von Katholiken vom 12. Juni zurückzieht und den nun offiziell durchgesetzten Mißbrauch der Heiligen Eucharistie in Deutschland stoppt. Das Risiko einer Entheiligung des Allerheiligsten Sakramentes Unseres Herrn Jesus Christus ist so groß, dass wir die Notwendigkeit sehen, öffentlich Initiative zu ergreifen. Während wir Papst Franziskus an seine höchste Pflicht erinnern, seine Mitbrüder im Glauben zu stärken und den katholischen Glauben in seiner Gänze zu schützen, versichern wir ihm unseres Gebets.

    https://no-to-intercommunion.weebly.com/...n-the-call.html

  • Die "neue Kirche"Datum02.10.2018 16:59
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    um in die Häuser gehen zu können, bräuchte man viel theologisches Wissen um Fragen beantworten zu können. Außerdem würden uns von 10 Türen, an denen wir klingeln würden, mindestens 9 gar nicht erst aufmachen.

    Und hinzu kommt noch, dass man sich mit Sicherheit Vorwürfe über die Vorkommnisse der Kirche bis ins letzte Jahrtausend anhören muss,
    über selbstgemachten Glauben,
    über die Einstellung, dass wir alle an den gleichen Gott glauben usw.
    Dann wird es schwierig, wenn Diskussionen entstehen.

    Lieber benedikt, die Situation ist ernster als man denkt.

    Und wenn ich an die modernistischen Priester denke, die im Alltag auch schon mal in Jeans umherlaufen, die Ökumene versuchen auszuweiten, die Handkommunion nicht ändern, u.v.m. wieviel kann ich oder jemand anderes nachhaltig vor Ort im Glauben ändern.
    Deshalb müsste sich vielleicht an der Basis zuerst etwas ändern?!

    LG
    Kristina

  • Die "neue Kirche"Datum02.10.2018 15:52
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Lieber benedikt,

    "Gott suchen!
    Wo? Im Gespräch mit einem Priester! Während eines Klosteraufenthaltes und Gespräch mit einem Pater!
    Im Gebet! In den Heiligen Schriften! In seinem Herzen!
    "

    Das ist richtig.

    Mir geht es aber darum, die Situation zu verändern oder wenigstens etwas.

    LG
    Kristina

  • Die "neue Kirche"Datum02.10.2018 12:47
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema

    Was kann der einzelne Laie in dieser Zeit tun, umgeben von lauen Christen, von gleichgültigen Christen gegenüber dem Glauben, von Ungläubigen, von Modernisten außer dem Gebet?

    Das Schild des Glaubens hilft diese Zeit zu überstehen !

    Was ist mit den vielen Seelen, die verloren gehen?

    Haben heute und später geborene Kinder überhaupt noch eine Chance die Religion kennenzulernen, sich in einer Glaubensgemeinschaft zu finden?

Inhalte des Mitglieds Kristina
Beiträge: 277
Seite 1 von 14 « Seite 1 2 3 4 5 6 14 Seite »

Besucher
0 Mitglieder und 16 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: isa_298
Besucherzähler
Heute waren 307 Gäste und 2 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 2788 Themen und 18578 Beiträge.

Heute waren 2 Mitglieder Online:
benedikt, Sel



Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen