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#1

George Soros und sein 7-Punkte-Plan für den Volksaustausch

in Diskussionsplattform politischer Themen 09.05.2017 20:21
von Kristina (gelöscht)
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Wieder eine Verschwörungstheorie, die sich als wahr herausstellt,
nach dem RFID Chip, NWO... und nun
der lange geplante Volksaustausch

EU-Kommissar: Brauchen über 70 Mio. Migranten in 20 Jahren (3)

Massenzuwanderung und Asylanten

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https://www.compact-online.de/george-sor...volksaustausch/


George Soros und sein 7-Punkte-Plan für den Volksaustausch

Es gibt mal wieder Post von George Soros. Der gefürchtete Investor und Hedgefondsmanager, der sich in Teilzeit um die Finanzierung bunter Revolutionen und Umstürze im Nahen Osten und in der Ukraine kümmert, hat jetzt einen Gastbeitrag für Die Welt verfasst und stellt darin ungeniert die Agenda des Volksaustausches vor.

von Marc Dassen

In der Einleitung von Soros Propagandapamphlet wird erneut der Mythos der demographischen Katastrophe beschworen: „Auch wenn Populisten anderes behaupten: Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration deutlich.“ Woher der „Starinvestor“ und der Vorsitzende der Open Society Foundation das wissen will?
Wieso er trotz vieler widersprechender Stimmen an diesem Glaubenssatz festhält? Die Antwort ist einfach: Soros fordert, was ihm nützt. Als Vertreter der neuen, neoliberalen Weltordnung sind ihm die Einfuhr von Billiglohnsklaven und die Anheizung sozialer Spannungen zulasten der Nationalstaaten besondere Anliegen. Die globale Ordnung entsteht aus dem Asylchaos.

Soros kritisiert die EU-Staaten deshalb auch, dass sie „Grenzzäune errichten“, wie Ungarn es vor nicht allzu langer Zeit getan hat. Mit solchen Aktionen beweisen die Nationen, dass sie „eine eigennützige Migrationspolitik zulasten ihrer Nachbarn“ verfolgen, heißt es. Eine ziemlich durchsichtige Unwahrheit, denn erstens verpflichtet das Schengen-Abkommen Länder an den Außengrenzen gesetzlich zum Schutz der Grenzen und zweitens: Wenn man den Ländern der EU vor ihrem Eintritt in die Europäische Union mitgeteilt hätte, dass sie in Zukunft keine „eigennützige“ (sprich: souveräne) Einwanderungspolitik mehr machen dürfen, hätte so mancher Staatschef wohl nochmal gut nachgedacht. Selbst Großbritannien ist nach dem Brexit gewillt, die Migration intelligent zu steuern und zu kontrollieren. Ungarn versucht dasselbe.

Soros Argumentation weist darauf hin, dass eine nationale Einwanderungspolitik „zulasten ihrer Nachbarn“ gehen würde. Auch das ist schlicht unwahr, da es nicht die vermeintlich egoistischen nationalen Parlamente sind, die durch ihre mögliche Verweigerungshaltung in Sachen Migration andere Staaten belasten. Die nationalen Regierungen haben eben den Auftrag, die bestmöglichen Entscheidungen für ihr Land zu treffen – ob es Herrn Soros passt oder nicht. In Wahrheit ist es aber die Europäische Kommission, die eine vermeintlich faire Verteilung von Migranten auf dem europäischen Kontinent fordert – ob die Mitgliedsstaaten damit einverstanden sind, scheint egal.
Nachdem Merkel in diktatorischer Weise entschieden hat, dass wir Deutschen die Flutung mit Armutsmigranten unbedingt wollen, ging sie dazu über, auch andere europäische Nationen zur selben Harakiri-Politik zu drängen. Das ist gemeint, wenn alle Nase lang von einer europäischen Lösung in der Flüchtlingskrise schwadroniert wird. Sie bedeutet nichts anderes, als die nationale Selbstbestimmung in der Einwanderungspolitik abzuschaffen und die Entscheidungsgewalt an die EU-Kommissare und -Funktionäre abzutreten. (Was die vorhaben, dürfte spätestens seit den Aussagen des Vizepräsidenten der EU-Kommission Frans Timmermans klar sein. (1)

Zurück zu Soros 7-Punkte Plan. Seine Aussagen sprechen eigentlich für sich und werden hier deshalb nur behutsam kommentiert:

1. „Erstens muss die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.“ (Man beachte das Wort „muss“)

2. „Zweitens muss die EU die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, das die Öffentlichkeit stärker verprellt und ängstigt als Szenen des Chaos.“ (Mit Kontrolle über die Grenzen ist bei Soros natürlich keine Abweisung von Migranten gemeint. Es sollen lediglich chaotische Szenen vermeiden und eine geordnete Einwanderung sichergestellt werden.)

3. „Drittens muss die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt.“ (Auch hier wieder das Wörtchen „muss“. Frage: Ob die Verschuldung unserer europäischen Nationen im Zuge der Flüchtlingskrise dem Spekulant Soros und seinen Freunden von der Hochfinanz wohl nützt?)

4. „Viertens muss die EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln.“ (Hier bitte besonderes Augenmerk auf die Formulierung „Umsiedlung“ legen. Soros sieht in den Neuankömmlingen nämlich keine Flüchtlinge oder Asylanten, die nach dem Ende des Konflikts in ihre Heimatländer zurückkehren sollen. Er will sie auf dem europäischen Kontinent ansiedeln – für immer.)

5. „Fünftens bedarf es eines freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge. Die EU kann die Mitgliedstaaten nicht zwingen, Flüchtlinge zu akzeptieren, die sie nicht wollen, und sie kann die Flüchtlinge nicht zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind.“ (Die Betonung der Freiwilligkeit ist wohl ein schlechter Scherz, denn: Die Umsiedlung ist für Soros beschlossene Sache. Durch den erwähnten Abstimmungsmechanismus soll der faktische Zwang zur Aufnahme von Flüchtlingen in ein demokratisches Mäntelchen gekleidet werden.)

6. „Sechstens muss die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen, und sie muss in ihrem Ansatz gegenüber Afrika großzügiger sein. Statt Entwicklungshilfegelder so einzusetzen, dass sie ihren eigenen Bedürfnissen zugutekommen, sollte die EU eine echte „große Lösung“ anbieten, die sich auf die Bedürfnisse der Empfängerländer konzentriert.“ (Was Soros hier meint: Es sollen finanzielle Anreize für die Aufnahme von Flüchtlingen gesetzt werden, um den Volksaustausch lukrativ zu machen. Was aber mit der „großen Lösung“ gemeint ist, bleibt offen.)

7. „Die letzte Säule ist die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten. Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.“

Ja, Sie haben richtig gehört. Auch Wirtschaftsmigranten sollen nach Europa eingeladen werden. Und selbst wenn diese nur aus dem Grund in die EU kamen, um hier von den sozialen Sicherungssystemen zu profitieren, sollte kein Land der EU dies kritisieren, da wir ja ohne die vielen Migranten bald aussterben werden. Diese Ehrlichkeit ist durchaus erfrischend, allerdings ebenso kritikwürdig. Was vor einiger Zeit noch als Verschwörungstheorie angesehen wurde – nämlich die Behauptung, dass ultrareiche Globalisten wie der Clinton-Unterstützer George Soros die Massenmigration fordern und herbeisehnen –, ist nach diesen Aussagen wohl nicht mehr zu bezweifeln.

COMPACT wird dieser irrwitzigen und zerstörerischen Agenda erbitterten Widerstand leisten. Nicht nur deshalb, weil die Pläne eines Herrn Soros unser Deutschland und alle anderen europäischen Nationen in ihrer Existenz bedrohen, sondern auch weil die von ihm geforderte Bevölkerungstransformation der zentrale Auslöser für die gefährlichen Flüchtlingsmärsche ins gelobte Europa ist. Menschen sterben bei dem Versuch, sich auf den Kontinent durchzukämpfen, skrupellose Schlepper verdienen ein Vermögen mit der Verzweiflung dieser Menschen und am Schluss werden auch die Herkunftsländer ganz besonders unter dem Schwund ihrer fähigsten und jüngsten Einwohner leiden. Das kann nicht die Lösung sein! Für eine Welt der Vaterländer – gegen den Wahn der Multikulti-Ideologen!


2.Tim 3,16: die gesamte Bibel kommt von Gott!
2.Petr 1,20-21: Gott gebrauchte menschliche Schreiber!
1.Kor 2,13: Gott wachte über jedem einzelnen Wort der Bibel!
2.Petr 1,21 Der Empfang und die Weitergabe, bzw. Niederschrift des Wortes Gottes geschah unter der Führung des Heiligen Geistes!

zuletzt bearbeitet 09.05.2017 20:22 | nach oben springen



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